Fortbildung: Angebote, Auswahl, Finanzierung

Fortbildung gehört heute zu jedem Beruf und jeder Karriere. Notwendig macht das nicht nur das Diktat des lebenslangen Lernens, sondern vielmehr der schnelle technologische Fortschritt in der Wissensgesellschaft sowie der Arbeitsmarkt, um sich beispielsweise gegenüber Konkurrenten behaupten zu können und auch im höheren Alter noch attraktiv auf dem Arbeitsmarkt zu bleiben. Vor allem Online-Kurse und Webinare sind aktuell unter Fortbildungen besonders beliebt. Doch beliebt bedeutet nicht automatisch gut. Daher haben wir uns die Fragen gestellt: Sind solche Webinare als Fortbildung sinnvoll? Und lohnen sich Fortbildungen überhaupt? Hier die Antworten…

Fortbildung: Angebote, Auswahl, Finanzierung

Definition: Fortbildung oder Weiterbildung?

Fortbildung DefinitionOft werden die Begriffe Fortbildung und Weiterbildung synonym verwendet. Das ist nicht ganz falsch, dennoch gibt es – laut Definition – ein paar Unterschiede.

Bei der Fortbildung handelt es sich um eine besondere Form der beruflichen Weiterbildung. Diese Besonderheit ist im Berufsbildungsgesetz (BBiG) geregelt. Dort werden vier verschiedene Fortbildungsarten definiert und unterschieden:

  1. Anpassungsfortbildung

    Durch diese Fortbildungen werden die bestehende Ausbildung und der fachliche Stand an aktuelle und neue Gegebenheiten und Anforderungen angepasst.

  2. Erweiterungsfortbildung

    Durch diese Fortbildungsform wird die fachliche Basis und Qualifikation ausgebaut und teilweise in neuen Bereichen vertieft. Es können auch neue Themen erschlossen werden.

  3. Erhaltungsfortbildung

    Mit diesen Fortbildungen wird das vorhandene Wissen primär aufgefrischt und so eine gleichbleibende fachliche Qualifikation und Qualität gewährleistet.

  4. Aufstiegsfortbildung

    Diese Fortbildung stellt die Grundlage für den beruflichen Aufstieg (Beförderung) und die Übernahme neuer Aufgaben – meist mit mehr Verantwortung – dar.

Zudem kann eine Fortbildung eine echte Alternative zu einem berufsbegleitenden Studium sein. Denn sie…

  • ist oft deutlich kürzer – sechs bis zwölf Monate – als Studiengänge.
  • ist – wenn sie beispielsweise bei der IHK absolviert wird – ebenso anerkannt wie ein Studienabschluss.
  • vermittelt das Wissen oft praxisnaher als ein Studium.
  • ist in der Regel günstiger als ein vergleichbares Studium.

Eine Weiterbildung wiederum, die nicht unter den Begriff der Fortbildung fällt, kann auch eine einfache Zusatzqualifikation oder eine völlig neue Berufsausbildung sein.

Da sie dem derzeitigen Arbeitgeber nicht unbedingt zugute kommt (beispielsweise bei völlig fachfremden Inhalten), werden die Kosten für eine Weiterbildung vom Arbeitgeber in der Regel nicht übernommen.

Fortbildung fördert Karriere und Gehalt

Fortbildung fördert KarrierechancenFortbildung lohnt sich. Sie fördert Karrierechancen – und erhöht die Aussicht auf eine Gehaltserhöhung. Das ist das Ergebnis der repräsentativen Kantar-TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2016“, die jährlich durchgeführt wird und an der 300 Personalverantwortliche beteiligt sind. 87 Prozent der Personaler sagten, Weiterbildung fördere definitiv den beruflichen Aufstieg, für 78 Prozent war sie Anlass für eine Gehaltssteigerung bei den Arbeitnehmern – allerdings mit einer Einschränkung: Entscheidend sei die Eigeninitiative des Mitarbeiters, sich beruflich weiterbilden zu wollen. Für 83 Prozent der Befragten war das ausschlaggebend. Geht es um die Einstellung neuer Mitarbeiter, schauen gar 77 Prozent auf diese Eigeninitiative.

Finanzierung von Fortbildungen: Geld für Arbeitnehmer

Kontinuierliches Lernen kostet nicht nur Zeit und Energie, sondern vor allem Geld. Je nach Fortbildungsinhalt und -format sogar viel Geld. Neben der Unterstützung durch den Arbeitgeber stehen Arbeitnehmern glücklicherweise auch einige Fördermittel für die Fortbildung zur Verfügung. Doch der Reihe nach…

Finanzierung durch den Arbeitgeber

Bevor Sie sich auf den Weg zu Behörden, öffentlichen Stellen oder Stiftungen machen, sollten Sie zuerst die Finanzierung der Fortbildung durch den Arbeitgeber prüfen. Ist das Verhältnis zum Vorgesetzten und Unternehmen gut und wollen Sie als Arbeitnehmer längere Zeit im Unternehmen bleiben, stehen die Chancen dafür sogar recht gut.

Die Finanzierung durch den Arbeitgeber sollte trotzdem gut überlegt sein, denn…

  • als Gegenleistung für die finanzielle Unterstützung müssen sich Arbeitnehmer oft vertraglich für mehrere Jahre an das Unternehmen binden und/oder auf einen Teil des Gehalts verzichten.
  • innerhalb des festgelegten Zeitfensters kann sich viel im Unternehmen ändern. Ein neuer Chef, neue Anforderungen oder ein verändertes Betriebsklima können die Arbeit erschweren.
  • die durch die Fortbildung geknüpften Kontakte können nicht zeitnah genutzt werden. Sollte sich beispielsweise ein attraktives Jobangebot auftun, sind Sie noch gebunden.
  • brechen Sie die Fortbildung aus wichtigen Gründen ab, kann Ihr Arbeitgeber möglicherweise einen Teil des Geldes zurückfordern. Je nach Zeitpunkt kommen dabei hohe Summen zusammen.

Trotz dieser Bedingungen kann die Finanzierung durch den Arbeitgeber der einfachste Weg zur Fortbildung sein.

Fördermittel über den Arbeitgeber

Einige der umfangreichsten Fortbildungfördermittel können Arbeitnehmer nur indirekt über ihren Arbeitgeber beziehen. Das sogenannte WeGebAU-Programm (PDF) der Bundesagentur für Arbeit dient zum Beispiel dazu, gering qualifizierte und ältere Arbeitnehmer so weiterzuqualifizieren, dass diese im Unternehmen bleiben können.

Es beugt somit einerseits Arbeitslosigkeit vor, andererseits kann mithilfe dieser Subventionen Fachkräftemangel im Unternehmen vermieden werden. Seit 2014 werden jedoch nur noch Teile der Kosten übernommen. Das bedeutet konkret:

  • Bei Beschäftigten, die älter als 45 Jahre sind, tragen die Agenturen für Arbeit bis zu 75 Prozent der Lehrgangskosten. Die verbleibenden Kosten sind vom Betrieb und/oder dem Arbeitnehmer zu tragen.
  • Bei jüngeren Beschäftigten ist eine Förderung nur möglich, wenn der Betrieb mindestens 50 Prozent der Lehrgangskosten übernimmt.

Arbeitnehmer erhalten bei diesen Leistungen einen Bildungsgutschein, mit dem sie zugelassene Angebote nutzen können. Arbeitgeber wiederum können Zuschüsse zum Gehalt erhalten. Wichtig für die Förderungen ist allerdings, dass die Zuschüsse vom Unternehmen über den Arbeitgeberservice beantragt werden. Arbeitnehmer können hier lediglich Informationen liefern, den Antrag jedoch nicht selber stellen.

Ähnlich verhält es sich mit Zuschüssen bei beruflicher Rehabilitation. Wer als Arbeitgeber einen Mitarbeiter einstellt, der nach längerer Krankheit oder anderen gesundheitlichen Problemen in den Beruf zurückkehrt, kann Leistungen der Bundesagentur für Arbeit für nötige Fort- und Weiterbildungen beantragen.

Mehr dazu lesen Sie in unserem Beitrag zum Eingliederungszuschuss.

Fortbildung durch öffentliche Fördermittel

Arbeitnehmer selbst können unabhängig vom Unternehmen ebenfalls öffentliche Fördermittel beantragen. Allerdings unterliegen diese diversen Auflagen. Sehr gefragt ist der genannte Bildungsgutschein. Mit diesen können Fahrt- und Übernachtungskosten, Kinderbetreuungskosten und zu einem gewissen Grad auch Fortbildungskosten von der Bundesagentur für Arbeit übernommen werden.

Arbeitnehmer müssen sich dazu bei der Agentur für Arbeit melden. Interessant ist diese Leistung auch für Arbeitnehmer beim Wiedereinstieg in den Job. Allerdings gibt es keinen Anspruch auf den Bildungsgutschein. Hierbei handelt es sich um eine Kann-Leistung, sie liegt einzig im Ermessen des Sachbearbeiters.

Gedacht ist sie vor allem für Arbeitslose beziehungsweise für Arbeitnehmer, die akut von Arbeitslosigkeit bedroht sind, wenn sie eine bestimmte Fortbildung nicht machen und/oder über keinen Berufsabschluss verfügen.

Überdies gibt es noch weitere Fördermittel:

  • Aufstiegs-BAföG

    Diese Förderung nach dem AFBG (Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz) dient der Finanzierung von Aufstiegsfortbildungen. Es richtet sich an Handwerker und andere Fachkräfte, die sich zu Handwerks- oder Industriemeistern, Technikern, Betriebswirten oder staatlich geprüften Erziehern fortbilden. Ungeachtet Ihres Einkommens oder etwaigen Vermögens können Sie bis zu 15.000 Euro Fördergeld erhalten. 40 Prozent davon stellt Ihnen der Staat als Zuschuss zur Verfügung, für die restliche Fördersumme erhalten Sie von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ein zinsgünstiges Bankdarlehen.

    Mehr dazu lesen Sie hier:

  • Begabtenförderung

    Die Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung bietet mit dem Weiterbildungs- und Ausstiegstipendium überdurchschnittlich guten Arbeitnehmern finanzielle Unterstützung. Details gibt es hier. Daneben gibt es viele weitere Stiftungen, die für Sie infrage kommen können. Gefördert werden nämlich nicht nur ambitionierte Arbeitnehmer mit besonders guten Noten, sondern auch auch solche, die über einen bestimmten politischen Hintergrund verfügen, einer Minderheit angehören oder bestimmte gesellschaftliche oder religiöse Werte vertreten.

    Mehr dazu lesen Sie hier:

  • Bildungsprämie

    Mit der Bildungsprämie sollen Fortbildung und Weiterbildung aus Eigenengagement gefördert und unterstützt werden. Sie richtet sich an Geringverdiener und Geringqualifizierte, die am beruflichen Aufstieg häufig aufgrund der Kosten für Fortbildungen scheitern. Die Bildungsprämie kann finanzielle Entlastung, jedoch keine vollständige Finanzierung bieten.

    Mehr dazu lesen Sie hier:

Mit der Steuererklärung sparen

Fortbildung steuerlich absetzenWer seine Fortbildung weder über den Arbeitgeber finanzieren kann, noch Anspruch auf öffentliche Fördermittel hat (das ist häufig der Fall, wenn das Jahresgehalt „zu hoch“ ist), dem bleibt immer noch die Steuererklärung.

So können Sie indirekt Ihre Seminare oder Kurse im Nachhinein finanzieren, und zwar wahlweise so:

  • Sonderausgabe

    Dies ist vor allem für Personen interessant, die beispielsweise als Erstausbildung ein Studium absolvieren. Dies kann derzeit mit bis zu 6.000 Euro geltend gemacht werden. Diese Ausgaben können aber nur in dem Jahr berücksichtigt werden, in dem sie tatsächlich angefallen sind. Theoretisch können Sie Lernmaterial, Fahrtkosten, Unterkunft und Verpflegung angeben. Allerdings lohnt sich die Angabe der Sonderausgabe für viele Studenten nicht, da ihnen keine oder kaum Einnahmen gegenüberstehen, mit denen die Kosten verrechnet werden könnten.

  • Werbungskosten

    Anders bei Arbeitnehmern, die eine Fortbildung in Form eines Studium absolvieren und damit nach ihrer Ausbildung eine Zweitausbildung machen. Sie können zusätzlich Werbungskosten geltend machen, also Aufwendungen, die zum Erwerb, zur Sicherung und Erhaltung der Einnahmen notwendig sind. Dabei werden Ihnen pauschal 1.000 Euro angerechnet. Mehrausgaben können Sie durch Belege nachweisen. Der Aufwand lohnt sich vor allem dann, wenn Sie sicher wissen, dass Sie deutlich über die 1.000 Euro kommen werden.

Müssen Fortbildungskosten zurückgezahlt werden?

In den meisten Bundesländern haben Beschäftigte Anspruch auf sogenannten Bildungsurlaub. So können sie sich zum Zweck der beruflichen Fortbildung für fünf Tage im Jahr bezahlt freistellen lassen – ihr Arbeitgeber muss in dieser Zeit also weiter den vereinbarten Lohn zahlen.

Eine Pflicht zur Übernahme der Fortbildungskosten ergibt sich daraus aber noch nicht, sagt Sandra Voigt, Arbeitsrechtsexpertin bei anwalt.de. Geht der Wunsch zur Teilnahme an einer Fort- oder Weiterbildung aber vom Arbeitgeber aus, so ist dieser zur Übernahme der entstehenden Kosten verpflichtet.

Am häufigsten werde eine sogenannte Rückzahlungsklausel zwischen dem Arbeitgeber und dem lernwilligen Beschäftigten vereinbart. Hierbei verpflichtet sich dieser, die Fortbildungskosten ganz beziehungsweise teilweise zurückzuzahlen, wenn er innerhalb einer bestimmten Frist den Arbeitgeber wechselt oder die Fortbildung vorzeitig abbricht.

Nicht jede Rückzahlungsvereinbarung sei aber wirksam. Vielmehr sind insbesondere folgende Anforderungen zu berücksichtigen:

  • Die Rückzahlungsvereinbarung muss schriftlich vor Beginn der Fortbildung getroffen werden.
  • Die Fortbildung muss dem Beschäftigten bessere Chancen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt bieten – der Erwerb von Spezialwissen, das der Mitarbeiter bei keinem anderen Unternehmen anwenden kann, reicht hierfür also nicht aus.
  • Der Beschäftigte darf nicht für einen unangemessenen Zeitraum an das Unternehmen gebunden werden. Zulässig wäre jedoch eine Bindungsdauer von bis zu sechs Monaten bei einer Fortbildungsdauer von bis zu einem Monat. Als Höchstgrenze gilt grundsätzlich eine Bindungsdauer von fünf Jahren bei einer Fortbildungsdauer von zwei Jahren. Abweichungen sind möglich, wenn beispielsweise der Beschäftigte aus der Fortbildung besonders große Vorteile zieht.
  • Der Rückzahlungsbetrag darf nicht höher sein als die tatsächlichen Fortbildungskosten und muss sich pro Jahr der Betriebszugehörigkeit prozentual verringern. Dieser Prozentsatz sowie Art und Berechnungsgrundlagen der etwaig zu zahlenden Beträge sind ebenfalls in die Rückzahlungsvereinbarung aufzunehmen, wie das Landesarbeitsgericht Nürnberg entschied (Urteil v. 20.08.2014, Az.: 4 Sa 96/14). Der genaue Rückzahlungsbetrag muss dagegen nicht genannt werden – der Beschäftigte muss jedoch erkennen können, welche ungefähren Kosten ihn bei einer Rückzahlungspflicht erwarten.
  • Die Rückzahlungspflicht darf nicht an jegliches Ausscheiden des Beschäftigten aus dem Unternehmen geknüpft werden, sondern explizit nur an eine durch den Mitarbeiter herbeigeführte oder verschuldete Kündigung beziehungsweise einen von ihm veranlassten Abbruch der Fort- oder Weiterbildung.

Ein Verstoß gegen diese Voraussetzungen führt in der Regel zur Unwirksamkeit der Vereinbarung. Der Arbeitgeber kann dann keine Kostenerstattung von seinem früheren Angestellten verlangen.

Diese Fortbildungen sind gefragt

Fortbildungen Pädagogik Ergotherapie PflegeJe nachdem, welchen Bildungsträger Sie fragen, werden Sie unterschiedliche Antworten bekommen, welche Lehrgänge gerade besonders beliebt sind. Arbeitnehmer mit Fortbildungen im Bereich Pädagogik, Ergotherapie, Logopädie und vor allem Pflege dürften am Arbeitsmarkt derweil sehr gefragt sein, da gerade in letzterem Bereich seit Jahren Fachkräftemangel herrscht.

In der Wirtschaft erfreuen sich derzeit vor allem diese Fortbildungen großer Beliebtheit:

Webinare und Online-Kurse als Fortbildungs-Alternative

Ähnlich wie bei Fernstudiengängen lassen sich heute viele klassische Fortbildungsangebote (auch) online und damit zeit- und ortsunabhängig durchführen.

Findet ein solcher Online-Kurs bei einem anerkannten Träger – beispielsweise der Industrie- und Handelskammer oder einem in der Branche angesehenen Bildungsinstitut – statt, ist dagegen erst einmal nichts zu sagen – vorausgesetzt eben, das abschließende Zertifikat ist allgemein anerkannt.

Nutzen Sie jedoch die aktuell populären MOOCs – Massive Open Online Courses – um sich autodidaktisch weiterzubilden, ist der Wert einer solchen Fortbildung nicht garantiert. Zwar gibt es viele qualitativ hochwertige MOOCs, mit denen Sie Ihre Kompetenz und Ihr Wissen vertiefen und ausbauen können. Doch ob (potenzielle) Arbeitgeber die gewonnenen Kompetenzen anerkennen, ist fraglich und von der Branche und dem Unternehmen abhängig.

Hinzu kommt, dass Webinare nicht für jeden Arbeitnehmer gleichermaßen geeignet sind. Um ein Gefühl dafür zu bekommen, ob die Fortbildungsart für Sie passt, sollten Sie für sich klären:

  • Brauchen Sie eine vorgegebene Struktur bei Fortbildungen?
  • Bevorzugen Sie eine zeitliche Vorgabe für den Lernstoff und die Lehrmodule?
  • Lernen Sie am besten im persönlichen Austausch mit Referenten?
  • Lassen Sie sich leicht von Umgebungsreizen ablenken?
  • Empfinden Sie das Lernen in der Gruppe als angenehm?

Wenn Sie zwei oder mehr der Fragen mit einem „Ja“ beantworten konnten, wird eine Fortbildung in Form eines Online-Kurses für Sie höchstwahrscheinlich eine besondere Herausforderung werden.

Online-Fortbildung: Tipps für Unternehmen

Online-FortbildungOnline-Kurse können für die Wissensvermittlung im Unternehmen ein hervorragendes Medium sein. Als ausschließlicher Weiterbildungskanal reichen sie zwar nicht aus – umfangreiche Unterlagen und physische Ansprechpartner sind nach wie vor nötig. Doch für den Einstieg in ein Thema, die Vermittlung von Grundlagen und die Begleitung von Präsenz-Kursen sind Online-Kurse ideal.

Welche Anforderungen effektive Online-Kurse im Unternehmen erfüllen und worauf Arbeitgeber bei der Einführung achten sollten, können Sie in unserem kostenlosen PDF nachlesen, das wir Ihnen hier als Download zur Verfügung stellen:

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[Bildnachweis: Dean Drobot by Shutterstock.com]
17. April 2019 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Er doziert an der TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war der Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche.


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