Choleriker im Büro: Erste Hilfe!

Je enger der Raum, desto schneller entwickelt sich der Streit, soll Schopenhauer einmal gesagt haben. Doch es geht noch eine Stufe höher – dann, wenn Sie es mit einem Choleriker zu tun bekommen. Jene Menschen, die ihrer Wut und Aggression freien Lauf lassen. Das wirkt im Job nur leider immer recht unprofessionell und unsouverän. Und sympathischer machen einen die vielen Kurzwörter, die wir hier aus Rücksicht auf sensible Leser nicht notieren, auch nicht wirklich, allenfalls menschlicher. Aber wie sollte man dann mit dem Frust und Ärger umgehen – insbesondere dem der anderen? Was, wenn der Kollege aus der Haut fährt, schimpft und schnaubt und das Fremdschämen schon zur physischen Qual wird? So gehen Sie am besten mit einem Choleriker im Büro um…

Choleriker im Büro: Erste Hilfe!

Choleriker Definition: Achtung, Gefahr im Verzug!

Symptome Ursachen heilen erkennen Umgang BeziehungTypisch Choleriker: Xerxes, persischer König um 500 vor Christus, ließ einmal das Meer am Bosporus mit Eisenketten peitschen, weil es ihm zu stürmisch war.

Herbert Wehner reagierte mitunter vergleichbar, wenn er in Rage war. Franz-Josef-Strauß ebenfalls. Steve Jobs war angeblich auch einer. Und der Name Klaus Kinski kann schon fast als Synonym für einen Choleriker gebraucht werden.

Im Fernsehen, aus sicherer Distanz also, können die Dauer-Ausraster richtiggehend spannend, erfrischend, sogar sympathisch wirken. Wer ihnen aber Tag für Tag im Büro begegnet, findet sie irgendwann nur noch unerträglich.

Denn ein Choleriker kann den Betriebsfrieden massiv stören oder sogar komplett ruinieren. Dabei stellt sich zunächst die Frage: Wann ist man eigentlich ein Choleriker? Eine wissenschaftliche Definition des Cholerikers gibt es nicht.

Wie lässt sich also ein Choleriker erkennen? Gemeinhin versteht man darunter jemanden, der folgende Symptome zeigt:

  • Er ist leicht erregbar.
  • Er rastet häufig aus.
  • Er fährt auch wegen vermeintlicher Lappalien aus der Haut.
  • Er hat sich im Grunde nie so richtig unter Kontrolle.

Cholerischer Anfall Wutausbruch Grafik Choleriker

Im Zusammenhang mit Cholerikern von „Symptomen“ zu sprechen ist insofern nicht ganz korrekt, als es sich nicht um eine Krankheit im medizinisch-psychologischen Sinne handelt. Choleriker ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für einen Menschentypus, der gemeinhin als unangenehm empfunden wird.

Da die persönliche Toleranz eines jeden Menschen allerdings unterschiedlich ausgeprägt ist, mag das Verhalten einer Person für den einen schon als cholerisch gelten, für jemand anderen hingegen noch nicht. Fakt ist, dass Choleriker ihrer Wut unkontrolliert nachgehen – entweder, weil sie sich das Recht herausnehmen oder aber tatsächlich nicht in der Lage sind, sich entsprechend zurückzuhalten.

Choleriker Beziehung: Hitzkopf als Partner und Kollege

Interessanterweise sind Choleriker nicht in jeder Situation oder Umgebung gleichermaßen schnell gereizt. Manche Menschen verhalten sich vor allem in der Beziehung zu ihrem Partner tyrannisch, sind im Büro aber friedliebend. Oder umgekehrt: Auf der Arbeit tobt sich jemand aus, zu Hause ist er ein Lamm.

Wobei cholerisches Verhalten zunächst einmal ein Persönlichkeitsmerkmal ist und nichts mit dem Geschlecht zu tun hat: Sowohl Männer als auch Frauen können Choleriker sein. Das Schwierige: In „normalen“ Situationen können diese Menschen absolut entzückend, witzig und interessant sein.

Wer als Partner mit so einem Hitzkopf zusammen ist, zweifelt allerdings in solchen Momenten, in denen es zu einem Wutanfall kommt, immer wieder an der Beziehung. Die Betroffenen fühlen sich erniedrigt und beleidigt, manche haben in solchen Momenten sogar Angst.

Das Problem: Sie können einen Choleriker nicht heilen. Wenn überhaupt, kann eine Therapie helfen (mehr dazu weiter unten). Daher sollten Betroffene sich keinesfalls in eine Opferrolle begeben, sondern etwas tun.

Denn langfristig sind solche Wutanfälle extrem kräftezehrend, zumal Ihr Selbstwertgefühl auf Dauer darunter leidet.

Gerade wenn es sich nur um einen Kollegen handelt, der zumal wegen irgendwelcher Lappalien ausflippt, hält sich das Verständnis irgendwann in Grenzen.

Bloß nicht sagen: Entspann dich!

Choleriker Symptome Beziehung Umgang erkennen Ursachen Eigenschaften heilenJemandem zu sagen, er solle sich beruhigen oder „entspannen“, verbessert übrigens nichts – im Gegenteil: Es ist eine weitere Provokation. Denn tatsächlich sagen Sie so im Subtext: Du bist unentspannt, also falsch drauf. Eine persönliche Abwertung – die nie deeskalierend wirken kann.

Choleriker Eigenschaften: Eignet er sich gar zum Chef?

Wer den Duden nach einer Begriffsdefinition fragt, erhält als Antwort einen „leidenschaftlichen, reizbaren, jähzornigen Menschen“. Und daran erkennen Sie auch schon ein gewisses Dilemma. Auf der einen Seite zeichnen sich viele cholerisch veranlagte Menschen durch Eigenschaften wie diese aus:

Auf der anderen Seite sind sie eben auch sehr leidenschaftlich in dem, was sie tun. Viele Choleriker verfügen gleichzeitig über eine ausgeprägte:

Eigenschaften also, die man mit einer Führungsfigur in Verbindung bringt. Vielleicht eine Erklärung, warum gerade unter Chefs der Typus des Cholerikers scheinbar überproportional häufig anzutreffen ist…

Aber: Jemand, der andere gerne und unüberhörbar auf Fehler hinweist, ist nicht automatisch ein Choleriker. Es kann ja sein, dass manche Kollegen wirklich so unfähig sind, ständig leichte Fehler machen, nichts dazu lernen wollen, sodass sie es einfach nicht anders verdient haben.

Zugegeben, das war jetzt etwas polemisch. Trotzdem ist die Unterscheidung wichtig: Übt mein Chef oder Kollege berechtigte oder unberechtigte Dauer-Kritik – und rastet er aus, weil mir immer wieder dieselben Fehler unterlaufen oder geschieht das völlig unberechenbar?

Im ersten Fall ist Selbstreflexion und die Behebung der Fehlerkette möglicherweise schon die Lösung des Problems. Im zweiten Fall haben Sie es tatsächlich mit einem notorischen Ausraster zu tun. Wie reagiert man in diesem Fall am besten auf den Wüterich?

Choleriker Hilfe: Wie geht man mit dem Wüterich um?

Das Team um Deanna Geddes von der Temple Universität und Lisa Stickney von der Universität in Baltimore hat sich der Frage etwas genauer angenommen und dazu eine Studie mit knapp 200 Probanden durchgeführt.

Dabei betonen die Autorinnen allerdings zunächst, was wir freilich ohnehin ahnen: Ärger am Arbeitsplatz schadet gleich in zweifacher Weise:

  • den Betroffenen selbst, weil die sich dann nicht mehr auf ihren Job konzentrieren können und eine Weile brauchen, um wieder runterzukommen;
  • der Organisation, weil der Tobsuchtsanfall und Frust früher oder später ansteckend wirken. Und dann arbeiten auch die anderen nicht mehr, sondern regen sich nur noch auf.

Also bat das Forscherduo die Versuchsteilnehmer, sich an diverse Momente zu erinnern, wenn Kollegen so richtig ausrasteten – schreien, schimpfen, physische Gewalt (gegen Gegenstände) inklusive. Ebenso baten sie diese, ihre eigenen Gefühle dabei zu reflektieren. Vor allem aber im Zusammenhang mit der eigenen Reaktion darauf.

Dabei stehen einem grundsätzlich drei Optionen zur Wahl:

  • Gar nichts tun und den Wüterich austoben lassen.
  • Den Kollegen auf sein unangebrachtes Verhalten ansprechen, maßregeln und im Extrem mit Sanktionen drohen.
  • Verständnis zeigen.

Die meisten neigen zu Reaktion 1 – bloß nicht einmischen, sonst gerät man am Ende noch in die Schussbahn! -, denken aber innerlich an Reaktion 2: „Der soll endlich aufhören, ist ja peinlich!“ Wie die Forscherinnen aber bald feststellten, wirkte die letzte Reaktion am effektivsten. Wenn einer die Contenance verliert, hilft man sich selbst und dem Kollegen am besten, indem man auf denjenigen eingeht, Motto: Du bist nicht alleine.

Denn was tatsächlich oft hinter dem Ausraster steckt, ist das kurzfristige Gefühl von Ohnmacht. Zuerst spürt man, dass man die Dinge selbst nicht mehr kontrollieren kann, dann verlieren die Betroffenen auch noch die Selbstbeherrschung. So jemandem hilft es enorm, wieder in die Spur zurückzufinden, wenn er spürt, eben doch nicht so allein zu sein.

Eine Binse, gewiss. Aber eine, die selten umgesetzt wird. Und natürlich gibt es bei solchen Wutanfällen auch Grenzen. Wer dabei seinen Computer zu Klump schlägt oder gar auf Kollegen losgeht, der wird auf verbale Streicheleinheiten kaum noch reagieren.

Choleriker Umgang: Das können Sie außerdem tun

Aber was mach ich, wenn auch gutes Zureden nichts bewirkt, wenn vor einem Rumpelstilzchen tanzt und tobt? Oder noch schlimmer, falls das der eigene Vorgesetzte ist…? Wie umgehen mit notorischen Streithähnen, mit Wüterichen und einem cholerischen Anfall?

Diese Alternativen gibt es auch noch:

  1. Selbstbewusstsein demonstrieren

    Viele Choleriker beherrschen das „Nach oben buckeln, nach unten treten“-Prinzip meisterhaft. Geben Sie dem Choleriker nicht die Chance, sich ausgerechnet Sie als Lieblingsopfer auszugucken. Dabei spielt es gar keine Rolle, ob Sie in Wahrheit total verängstigt und beklommen sind. Sie dürfen es nur nicht zeigen. Also in etwa so wie bei der Begegnung mit dem Bären im Wald. Aufrecht stehen und Stärke demonstrieren, nicht in Panik verfallen. Antworten Sie mit fester Stimme, ohne zurückzubrüllen.

  2. Rückzug antreten

    Auch das ist eine Möglichkeit. Sofern sich der Schreihals gar nicht mehr beruhigt, verlassen Sie das Zimmer mit dem entsprechenden Hinweis. Zum Beispiel: „Sie können sich mit mir unterhalten, wenn Sie sich wieder beruhigt haben“. So geben Sie Ihrem Kollegen oder Chef auch die Möglichkeit zur Selbstreflexion. Verkneifen Sie sich aber ironische oder sarkastische Kommentare.

  3. Um vertrauliches Gespräch bitten

    Sobald sich der Wüterich wieder beruhigt hat, reden Sie unter vier Augen mit ihm. Dabei können zum einen inhaltliche Themen geklärt werden. Gibt es einen bestimmten Grund, warum sich der Kollege (oder Chef) andauernd aufregt? Kann man diese Gründe zur Zufriedenheit aller beseitigen? In jedem Fall sollten Sie den Berserker in einer ruhigen Minute darauf hinweisen, dass seine Tobsuchtsanfälle schädlich sind – und den innerbetrieblichen Frieden und die Motivation der Mitarbeiter massiv gefährden.

  4. Konsequenzen ziehen

    Sanktionieren Sie den Choleriker, indem Sie ihm das nächste Mal keinen Gefallen mehr tun oder ihm eine lästige Aufgabe nicht mehr abnehmen. Und legen Sie dabei auch speziell den Grund für Ihr Verhalten dar – aber sachlich, nicht schnippisch. Natürlich kann Ihre Strafmaßnahme direkt den nächsten Vulkanausbruch provozieren. Aber die Lösung kann nicht sein, den Choleriker einfach gewähren und ungestraft wüten zu lassen.

  5. Verbündete holen

    Werden Sie trotz allem wiederholt zur Zielscheibe und fruchten all ihre Bemühungen zur Deeskalation nicht, dann müssen Sie irgendwann selbst in die Offensive gehen. Holen Sie andere Kollegen auf Ihre Seite, die vielleicht auch unter den Tobsuchtsanfällen leiden, und machen Sie Ihrem gemeinsamen Peiniger klar, dass die rote Linie bald überschritten ist. Auch Vorgesetzte und der Betriebsrat sind, je nach Konstellation, potenzielle Verbündete. Vor Gericht sollten Sie aber wirklich nur im Extremfall ziehen (obwohl es diese Möglichkeit durchaus gibt). Zum Beispiel dann, wenn Sie körperlich angegriffen werden.

Choleriker Ursachen: Hilfe für Choleriker

Mit den Eigenschaften eines Cholerikers verbindet man Wut und Wutanfälle. Dabei lässt sich nicht pauschal sagen, worin die Ursachen liegen. Man weiß, dass bestimmte Krankheiten mit Wutanfällen zusammenhängen – etwa ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) und psychische Störungen infolge von Hospitalismus und Vernachlässigung. Auch bei bestimmten Formen des Autismus sind Wutanfälle gehäuft zu beobachten.

Ein aufbrausendes, cholerisches Verhalten gehört zu einem unerwünschten Sozialverhalten – dabei ist es egal, ob Sie im Job einen cholerischen Chef/Kollegen haben oder in einer Beziehung mit einem Choleriker sind. In jedem Fall muss sich etwas ändern.

Da liegt jedoch das Problem: Wie bei allen Menschen mit psychischen Störungen muss der Choleriker selbst einen Leidensdruck spüren und den Wunsch haben, sich therapeutische Hilfe zu holen. Das gilt umso mehr, als dass cholerisches Verhalten nicht als Krankheit klassifiziert ist. Daher muss der Choleriker seine Wut kontrollieren und mit anderen Menschen wieder einen normalen, konstruktiven Umgang pflegen wollen.

Eine Möglichkeit ist die Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT). In dieser Therapie kommen verhaltenstherapeutische Ansätze mit Strategien zur Achtsamkeit und Akzeptanz zum Einsatz: „Commitment“ steht für „Verpflichtung“ oder „Mitarbeit“ und bedeutet, dass man als Choleriker sich seiner (jähzornigen) Gefühle bewusst werden sollte. Es geht darum, sich als Mensch zu akzeptieren, aber die unschönen Verhaltensweisen zu sehen und sie zu verändern.

Choleriker, Melancholiker, Sanguiniker, Phlegmatiker

Choleriker-Hilfe-Therapie-Umgang-EigenschaftenDer Menschentypus des Cholerikers steht im engen Zusammenhang mit den Begriffen Melancholiker, Sanguiniker und Phlegmatiker. Diese Begriffe gehen auf die Vier-Säfte-Lehre (auch Humoralpathologie genannt) zurück: Blut, Schleim, schwarze Galle und gelbe Galle.

Bereits die alten Griechen und Römer entwickelten diese medizinische Theorie darüber, welche Körpersäfte in welchem Maße bei einem Menschen vorhanden sind und zu welchem Resultat führen.

Dieser Theorie lag die Annahme zugrunde, dass je nach Jahreszeit ein Saft im Übermaß vorhanden sein kann. Aufgabe der Ärzte war es nach diesem Verständnis, einen Ausgleich zwischen den Säften herzustellen.

Im Laufe der Zeit wurde die Vier-Säfte-Lehre um andere Theorien angereichert, etwa der Vier-Temparamente-Lehre. Hier wurden den Körperflüssigkeiten von dem antiken Gelehrten Galenos von Pergamon im dritten Jahrhundert nach Christus bestimmte Charaktereigenschaften zugesprochen.

Er kategorisierte folgendermaßen:

  • Blut (lat. sanguis, gr. αἷμα, háima) = Sanguiniker (αἱματώδης – heiter, aktiv)
  • Schleim (gr. φλέγμα, phlégma) = Phlegmatiker (φλεγματικός – passiv, schwerfällig)
  • Schwarze Gallenflüssigkeit (gr. μέλαινα χολή, mélaina cholḗ) = Melancholiker (μελαγχολικός – traurig, nachdenklich)
  • Gelbe Gallenflüssigkeit (gr. χολή, cholḗ) = Choleriker (χολερικός – reizbar, erregbar)

Je nach ausgeprägter Eigenschaft ist eine Körperflüssigkeit im Übermaß vorhanden. Der Choleriker hat diesem Verständnis nach also zu viel gelbe Galle in seinem Körper.

Arbeitsrecht: Wie kann man Choleriker kündigen?

Schließt ein Arbeitnehmer einen neuen Arbeitsvertrag mit einem Arbeitnehmer, der sich als Choleriker herausstellt, sollte er sich genau ansehen, was bezüglich der Kündigungsfristen geregelt ist.

Grundsätzlich gelten die gesetzlichen Kündigungsfristen. Das heißt: Ist eine Probezeit vereinbart, gilt eine Kündigungsfrist von zwei Wochen. Danach verlängert sich die Kündigungsfrist auf vier Wochen zum fünfzehnten des Monats oder zum Monatsende.

Erst wenn das Arbeitsverhältnis seit mehr als zwei Jahren besteht, beträgt die Kündigungsfrist einen Monat zum Monatsende. Mit den Jahren der Betriebszugehörigkeit steigert sich die Frist auf maximal sieben Monate. Diese verlängerten gesetzlichen Kündigungsfristen gelten aber nur für eine Kündigung des Arbeitgebers. Für den Arbeitnehmer gelten sie nur, wenn dies ausdrücklich im Arbeitsvertrag so vereinbart wurde.

Auch wenn eine Kündigung sicherlich den Extremfall darstellt: Es ist nicht zulässig, dass eine einzelne Person derart den Betriebsablauf gefährdet, zumal bei nicht Einschreiten seitens des Arbeitgebers die Gesundheit der betroffenen Mitarbeiter darunter leidet.

Als Vorgesetzter hat er im Rahmen seiner Fürsorgepflicht die Verantwortung, seinen Mitarbeitern ein entsprechendes Arbeitsumfeld zu ermöglichen.

[Bildnachweis: Minerva Studio by Shutterstock.com]
13. Januar 2017 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Er doziert an der TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war der Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche.

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