Selbstpräsentation: Tipps fürs Vorstellungsgespräch

Die Selbstpräsentation (auch Selbstvorstellung genannt) gehört zum festen Repertoire im Bewerbungsprozess. Ob Sie in einem Assessment Center sind oder mitten in einem Vorstellungsgespräch – irgendwann fällt der Satz: „Erzählen Sie doch mal etwas über sich!“ Ein Klassiker. Und der Auftakt zu Ihrer Vorstellung. Nun sollen Sie sich selbst beschreiben, Ihren Werdegang, Ihre bisherigen Erfolge, Ihre Arbeitsweise. Innerhalb weniger Minuten sollen sie ein flammendes Plädoyer zur eigenen Person halten. Selbstlob pur. Noch dazu völlig frei und im lockeren Plauderton eines Smalltalks. Viele haben davor Angst oder sind unsicher. Müssen Sie aber nicht. Wir zeigen Ihnen hier, wie Sie die Selbstpräsentation mit gründlicher Vorbereitung perfekt meistern…

Selbstpräsentation: Tipps fürs Vorstellungsgespräch

Hintergrund: Warum eine Selbstpräsentation?

Hintergrund: Warum eine SelbstpräsentationDie Selbstpräsentation hat einen hohen Stellenwert im Bewerbungsgespräch. Für Personaler ist das die Chance, Kandidaten live zu erleben und zwar im Rahmen jener Fakten, die sie schon aus der Bewerbung beziehungsweise aus dem Lebenslauf kennen. Sie können den Bewerber dabei genau beobachten und überprüfen, ob es Widersprüche gibt und der Kandidat bei seinen schriftlichen Angaben irgendwo geschummelt hat.

Insgeheim fragen sich Personaler:

  • Passt die Vorstellung zum Bild aus den Bewerbungsunterlagen?
  • Gibt es vielleicht doch Widersprüche oder Lücken im Lebenslauf?
  • Wie überzeugend werden die Erfolge erklärt?
  • Ist der Bewerber selbstbewusst oder verzweifelt?
  • Hat sich der Kandidat mit dem Job beschäftigt oder liefert er nur eine Show?

Gleichzeitig interessiert die Personalentscheider, ob Sie in dieser Gesprächsphase einen Bezug zum Unternehmen und der ausgeschriebenen Stelle herstellen können. Also ob Ihre vorgestellten Kompetenzen und Stärken zum Anforderungsprofil der jeweiligen Position passen.

Zeitpunkt: Wann kommt die Selbstpräsentation?

Fast alle Vorstellungsgespräche folgen einem klassischen Ablauf in fünf Phasen:

Selbstpräsentation Gesprächsphasen Vorstellungsgespräch Grafik

Die Selbstvorstellung kommt also in der Regel gleich zu Beginn des Bewerbungsgesprächs oder Assessment Centers (AC), nach dem ersten Kennenlernen und Smalltalk und gehört damit zur sogenannten Kennenlernphase beziehungsweise Vorstellungsrunde.

Die Reihenfolge ist allerdings variabel. Heißt: Entweder das Unternehmen und die anwesenden Vertreter beziehungsweise Mitarbeiter (im AC gehören dazu auch die Beobachter – sogenannte Assessoren) stellen sich zunächst vor und bitten Sie danach, diesem Beispiel zu folgen. Oder Sie werden als Erste(r) gebeten, Ihre Selbstpräsentation zu halten. Gerne eingeleitet mit Sätzen wie:

  • Erzählen Sie doch bitte etwas über sich.
  • Jetzt würden wir Sie gerne kennenlernen. Warum sollten wir Sie einstellen?
  • Bitte stellen Sie sich doch noch einmal kurz vor und erklären uns: Warum möchten Sie diesen Job?

In einem Assessment Center kann es noch die Sonderformen einer sogenannten Gruppenpräsentation beziehungsweise Partnerpräsentation geben. Eine Art erste Teamwork-Test. In dem Fall werden Sie zusätzliche Zeit zur Vorbereitung bekommen und dann meist gebeten, sich gegenseitig vorzustellen.

Dauer, Inhalt und Anforderungen der Selbstvorstellung

Die Selbstpräsentation dauert nur selten länger als drei bis fünf Minuten. Mehr wird auch nicht erwartet. Es ist ja kein Vortrag, sondern „nur“ eine Vorstellung, um einen ersten Eindruck zu vermitteln.

In dieser kurzen Redezeit müssen Sie daher das Wesentliche auf den Punkt bringen. Zum Labern bleibt keine Zeit. Es geht darum, Werbung in eigener Sache zu machen, aber auch Präsentationssicherheit zu beweisen. Denn das Präsentieren und Vorstellen von Projekten oder Ergebnissen gehört heute zu fast jedem Job. Die Selbstvorstellung bietet also schon mal einen Vorgeschmack darauf, wie Sie womöglich später, nach der Einstellung agieren.

Beim Inhalt der Selbstpräsentation kommt es auf folgende Informationen an (orientieren können Sie sich auch an den Leitfragen):

  • Wie heißen Sie?

    „Mein Name ist Max Muster…“

  • Wie alt sind Sie?

    „…ich bin 27…“

  • Woher kommen Sie?

    „…und komme aus Köln.“

  • Welche Ausbildung haben Sie?

    „Ich habe an der Uni Köln 10 Semester BWL studiert und mit dem Master abgeschlossen.“

  • Wo lagen Ihre Schwerpunkte?

    „Dort habe ich mich vor allem auf den Bereich Marketing, insbesondere Online-Marketing spezialisiert.“

  • Welche praktischen Erfahrungen haben Sie?

    „Zusätzlich habe ich dieses Wissen in zwei Praktika bei namhafte Agenturen vertieft und dort unter anderem für Kunden die Facebook- und Instagram-Kanäle aufgebaut und betreut.“

  • Haben Sie auch Auslandserfahrungen?

    „Bei einem 6-monatigen Auslandssemester konnte ich zudem Einblicke in die Arbeit einiger kalifornischer Startups gewinnen. Gerade im Bereich Social Media Marketing sind die uns weit voraus…“

  • Was haben Sie gelernt und wie passt das zum Job?

    „Diese praktischen Erfahrungen, vor allem im Bereich des lokalen und Micro-Influencer-Marketings, passen aus meiner Sicht sehr gut zu den Anforderungen dieser Stelle. Und ich glaube mein Wissen hier gewinnbringend für Sie einsetzen und erweitern zu können.“

Der kursive Text war im Grunde schon eine sehr kurze und kompakte Selbstpräsentation, die – ruhig und souverän ausgesprochen – nicht länger als drei Minuten dauert.

Weitere Beispiele für einen Einstieg können sein:

Vielen Dank für die Einladung und die Chance, mich hier vorzustellen. Mein Name ist Maria Muster, ich bin 27 und würde gerne drei Erfahrungen ins Zentrum meiner Selbstpräsentation stellen. Diese zeigen aus meiner Sicht am deutlichsten, warum ich zur Stelle passe: …

Das mache ich sehr gerne. Mein Name ich Frank Fertig und ich habe mir natürlich überlegt, warum Sie mich zum Vorstellungsgespräch eingeladen haben. Ich bin überzeugt, es sind vor allem folgende drei Kompetenzen aus meinem Werdegang, die für diese Stelle interessant sind: …

Der Vorteil an diesen Einstiegen ist, dass sie Ihnen zugleich eine Art Fahrplan auf den Weg geben. Statt sich im Kleinklein der Präsentation zu verzetteln, wissen Sie genau: Es geht um zwei oder drei Qualifikationen, die Sie hier herausstreichen und damit einen Bezug zum Unternehmen herstellen. Das lässt sich vorab prima üben und einstudieren.

Wenn Sie jetzt noch Ihre Motivation für die Stelle emotional sprürbar machen, also echte Begeisterung zeigen, sammeln Sie weitere Pluspunkte. Sagen Sie also ganz deutlich: Was reizt Sie an diesem Job? Warum wollen Sie ihn unbedingt?

TIPP: Bitte keine falsche Bescheidenheit

Falsche Bescheidenheit: Männer sollten forscher auftretenBescheidenheit ist eine Zier – weiter kommt man aber ohne ihr. Jedenfalls als Mann im Vorstellungsgespräch. Das empfiehlt zumindest Laurie Rudman von der Rutgers Universität in New Jersey. Insbesondere männliche Personalentscheider mögen an männlichen Bewerbern nicht, wenn diese zu moderat und bescheiden auftreten. Kurz gesagt: Es lässt sie weniger ambitioniert und schwächer erscheinen. Das gilt bei weiblichen Kandidatinnen zwar genauso. Männer aber kostet der bescheidene Auftritt ungleich mehr Sympathiepunkte.

Ein kleiner Trick, um selbstbewusst und zugleich präsent zu wirken, sind übrigens Namen – also die Namen der Anwesenden. Versuchen Sie sich diese bei der gegenseitigen Vorstellung ganz am Anfang unbedingt zu merken und sprechen Sie die Personen im Verlauf des Vortrags ein-, zweimal persönlich an. Mit Namen erwähnt und angesprochen zu werden, hat eine enorme psychologische Wirkung und steigert Sympathien.

Die gute Nachricht: Eine gelungene Selbstpräsentation können Sie wunderbar daheim – vor dem Spiegel oder als Videoaufzeichnung mit dem Smartphone – üben. Proben Sie den Vortrag aber ruhig auch vor echten Zuhörern, wie Freunden, Geschwistern, Eltern. Die geben Ihnen zudem Rückmeldungen und Tipps, wie Sie wirken und was sich verbessern lässt.

Vorbereitung: So bereiten Sie sich auf die Selbstpräsentation vor

Sie sollen in Ihrer kurzen Selbstdarstellung allerdings nicht nur die Stationen Ihres Lebenslaufs chronologisch nachbeten – Gähn! Das ist wenig originell. Bei Ihrem Persönlichkeitsprofil geht es vielmehr um die prägenden Highlights, also die wirklich wichtigen Stationen und Erfahrungen, die Sie zugleich für die vakante Stelle des potenziellen Arbeitgebers empfehlen.

Um sich darauf optimal vorzubereiten, müssen Sie also zunächst die genauen Anforderungen der ausgeschriebenen Stelle und die wesentlichen Spezifika der Branche und des Unternehmens recherchieren.

Vieles geht oft schon aus der Stellenanzeige hervor. Anderes lässt sich heute leicht im Internet herausfinden – zum Beispiel auf den Karriereseiten des Unternehmens, bei Xing oder durch Artikel in der Presse.

  • Auf dieser Basis suchen Sie nun dazu passende und qualifizierende Stationen in Ihrem tabellarischen Lebenslauf und formulieren diese zu Argumenten um, die für Sie als Idealbesetzung für diesen Job sprechen. Vor allem dann, wenn diese Punkte in der schriftlichen Bewerbung etwas zu kurz gekommen sind.
  • Fädeln Sie diese Punkte entlang eines roten Fadens zusammen, sodass der Eindruck entsteht, Ihre bisherige Entwicklung musste zwangsläufig hier in diesem Unternehmen münden.
  • Anschließend fassen Sie die kleine Präsentation in Stichworten zusammen, die Sie sich leicht merken (oder auswendig lernen) können. Nun haben Sie das Gerüst für Ihre Selbstpräsentation und können diese – idealerweise vor Freunden – noch ein wenig üben und verfeinern sowie Schwachstellen in der Argumentation beseitigen.

Vermeiden sollten Sie in der Vorstellung aber unbedingt typische Floskeln und Phrasen. Also nicht: „Ich zeichne mich durch hohes Engagement, Teamgeist und Lernenwillen aus…“ Formulieren Sie lieber möglichst konkret und anhand von plakativen Beispielen.

Achten Sie auch auf Ihre Körpersprache: Halten Sie stets Blickkontakt zu Ihrem Gegenüber, lächeln Sie und zeigen Sie sich durchaus energisch und engagiert. Also nicht einfach nur Fakten runterleiern. Sie sollten von dem, was Sie erzählen, selbst begeistert sein. Sonst springt der Funke nicht über.

3-Schritte-Formel für die Kurzpräsentation

3-Schritte-Formel für die KurzpräsentationBei der Gliederung Ihrer Selbstpräsentation können Sie sich auch an der inzwischen geläufigen Formel orientieren: Ich bin – ich kann – ich will:

  • Ich bin

    Stellen Sie sich kurz mit Namen und Alter vor. Dann beschreiben Sie kurz Ihre aktuelle berufliche und persönliche Situation. Beispiel:

    Ich bin Susanne Mustermann, 25 Jahre alt und werde in diesem Semester mein Studium an der Universität Münster mit dem Master abschließen. Das Thema meiner Thesis lautet: „…“

  • Ich kann

    Das ist der Hauptteil. Hier führen Sie die relevanten Stationen Ihres Lebenslaufs auf, nennen Kompetenzen und erzielte Erfolg. Ein Beispiel:

    Als Key Account Manager war ich in den vergangenen zwei Jahren dafür verantwortlich neue Kunden im Bereich XY zu finden und diese nachhaltig zu betreuen. Dabei konnte ich nicht nur die Umsätze um rund zwei Millionen steigern, sondern auch einige Punkte im Kundenbeziehungsmanagement verbessern, was Sie in der ausgeschriebenen Position vor allem interessieren dürfte…

  • Ich will

    Zum Abschluss garnieren Sie Ihr Plädoyer noch mit den Motiven, warum Sie sich hier beworben haben und was Sie sich mit der Position versprechen oder welchen Mehrwert Sie bieten können. Ein Beispiel:

    … Diese Erfahrungen möchte ich nun gerne nutzen, um mich in Ihrem Haus weiterzuentwickeln. Meine Stärken passen gut zu Ihrer Marke und den Herausforderungen der Position, die ich gerne so und so einsetzen würde…

Hilfsmittel: Selbstpräsentation mit Flipchart oder Tablet?

Selbstpraesentation Selbstvorstellung Bewerbungsgespraech Assessment CenterIn der Regel erwartet man von Ihnen bei der Selbstpräsentation einen freien Vortrag – ohne Hilfsmittel. Es kann aber auch vorkommen, dass in dem Besprechungsraum ein Flipchart, ein Bildschirm, Whiteboard oder Beamer steht. In dem Fall kann es nicht schaden, wenn Sie auch darauf vorbereitet sind.

Insbesondere wenn Sie eine längere Selbstpräsentation halten oder detaillierter auf Ihre Ideen oder Strategien eingehen möchten, die Sie vorbereitet haben, kann die Unterstützung Ihrer Vorstellung mit solchen Hilfsmitteln nützlich sein:

  • Selbstpräsentation mit Flipchart: Denken Sie sich zum Beispiel zuhause schon ein paar einfache Grafiken, Kuchen- oder Balkendiagramme aus, die Ihre Aussagen unterstützen sollen. Nichts kompliziertes, damit Sie nur wenig Zeit zum Zeichnen beanspruchen. Ihr Kompetenz- und Persönlichkeitsprofil lässt sich zum Beispiel als Kreisdiagramm darstellen.
  • Selbstpräsentation mit Tablet: Auf dem Tablet können Sie natürlich schon perfekt zuhause eine Mini-Powerpoint-Präsentation oder Keynote vorbereiten. Nicht mehr als fünf Folien – idealerweise schon im Look & Feel der Arbeitgebermarke und -farben. Das Tablet hat den Vorteil: Es ist klein, handlich, passt in jede Tasche. Und wenn Sie auch noch entsprechende VGA- oder HDMI-Adapter mitnehmen, können Sie es entweder an den Beamer oder einen Fernseher anschließen. Eventuell sogar über WLAN die Präsentation laufen lassen. Aber Achtung: Sie spielen immer noch die Hauptrolle! Die Folien dienen nur der visuellen Unterstützung.

Ansonsten gilt: Stehen Sie zur Selbstvorstellung möglichst auf und gerade. Präsentieren Sie mit Leidenschaft und nutzen Sie die Hände zur Unterstützung. Profis nehmen dazu gerne auch einen Stift in die Hand. Das gibt Ihnen Sicherheit.

Und: Halten Sie bei der Selbstpräsentation möglichst abwechselnd Blickkontakt mit allen Anwesenden. Also am besten reihum – beim Assessment Center auch mit den anderen Teilnehmern.

Übung: Verzichten Sie auf Einschränkungen im Gespräch

Es kommt gar nicht so selten vor: Sie starten Ihre Selbstpräsentation, wollen über Ihre Stärken und Talente sprechen – doch weil Ihnen das irgendwie peinlich und zu dick aufgetragen erscheint, beginnen Sie mit einer Einschränkung: „Also, ich will ja nicht prahlen, aber…“ Fehler!

Eine Studie von Psychologen der Eastern University Washington hat ermittelt: Derlei Einschränkungen bewirken das genaue Gegenteil. Der Bewerber klingt nun erst recht wie ein eitles Großmaul. Kandidaten, die während der Versuche solche Formulierungen häufiger verwendeten, galten danach gar als weniger intelligent. Wer dagegen selbstbewusst und ohne solche Anmoderationen seine Vorzüge darstellte, wurde signifikant positiver aufgenommen.

Das hat auch damit zu tun, dass unser Gehirn nicht in der Lage ist ein nicht zu denken. Ein Beispiel:

Versuchen Sie jetzt doch bitte einmal NICHT an eine Tasse Kaffee zu denken!

Klappt nicht, oder?! Sie sehen die Tasse nun erst recht vor Ihrem geistigen Auge. Das ist zwar völlig normal, erklärt aber auch, warum zum Beispiel Verteidigungsstrategien vom Typ „Das habe ich nicht gesagt!“ völlig sinnlos sind. Hängen bleibt am Ende nur die Kombination „habe ich gesagt“.

Je öfter Sie also betonten, etwas nicht zu tun oder zu wollen, desto mehr merken sich die Leute die Botschaft ohne jener Beteuerung. Das gilt eben auch für Sätze wie…

  • „Ich möchte ja nicht unhöflich erscheinen, aber…“
  • „Ich will mich nicht beschweren, aber…“
  • „Ich möchte Euch das Projekt ja nicht versauen, aber…“
  • „Ich will dir deine Idee nicht kaputt reden, aber…“

All diese Versuche, die Hände in Unschuld zu waschen, führen exakt zu dem, was Sie eigentlich vermeiden wollen und schaden mehr als sie nutzen. Schlauer ist, wer in seiner Selbstpräsentation darauf verzichtet und zu seinen Talenten und Qualifikationen selbstbewusst steht. Sie haben ja auch allen Grund dazu – deswegen sind Sie ja eingeladen worden!

INFO: An sonnigen Tagen steigen die Jobchancen

An sonnigen Tagen steigen die JobchancenGlaubt man den Untersuchungen von Donald A. Redelmeier von der Universität von Toronto, dann hat das Wetter einen gewissen Einfluss auf Ihre Einstellung (nicht nur die mentale). Als der Wissenschaftler von einiger Zeit untersuchte, ob und wie sich das Wetter auf das Abschneiden von Bewerbern auswirkte, stellte er fest: An sonnigen Tagen schnitten sämtliche Kandidaten in den Jobinterviews besser ab. Und das über einen Untersuchungszeitraum fünf Jahren.

[Bildnachweis: Africa Studio, Alliance by Shutterstock.com]

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11. August 2018 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Er doziert an der TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war der Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche.

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