Vorstellungsgespräch Stärken: Mit diesen punkten Sie!

„Was sind Ihre Stärken?“ – Wenn Sie diese Frage im Vorstellungsgespräch hören, ist Schluss mit der Bescheidenheit. Jetzt müssen Sie liefern, überzeugen und punkten: mit bisherigen Erfolgen, Erfahrungen, Kompetenzen und Qualifikationen. Beste Be-Werbung im Wortsinn eben. Allerdings ist nicht jede Stärke im Vorstellungsgespräch gefragt. Wer einfach nur Fähigkeiten aufzählt, verliert. Gleiches gilt aber auch für jene, die zu bescheiden auftreten. Wir zeigen Ihnen daher hier, wie Sie im Vorstellungsgespräch mit Ihren persönlichen wie fachlichen Stärken punkten und sich positiv von anderen Bewerbern abheben können…

Vorstellungsgespräch Stärken: Mit diesen punkten Sie!

Hintergrund: Warum fragen Personaler nach den Stärken?

Die Frage nach den Stärken im Vorstellungsgespräch gehört ebenso zu den Klassikern wie die Frage nach den Schwächen. Sie fällt den meisten Bewerbern – wen wundert’s – allerdings deutlich leichter als die zweite. Schließlich geht es um die Schokoladenseite.

Wenn Kandidaten aufgefordert werden, etwas über Ihre Stärken zu erzählen, dann interessieren sich die Personalverantwortlichen vor allem für drei darin enthaltene Subbotschaften:

Tatsächlich lässt sich aus der Frage nach den eigenen Stärken ablesen, wie gut und intensiv Sie sich mit der ausgeschriebenen Stelle auseinandergesetzt haben und ob Ihre genannten Stärken zu den Anforderungen der Position passen.

Klar ist: Sie sollten auf die Frage nicht einfach mit ein paar x-beliebigen Stärken antworten. Punkten können Sie vor allem mit Qualifikationen, Kompetenzen und Erfahrungen, mit denen Sie die Herausforderungen des späteren Jobs meistern können – und zwar besser als andere Kandidaten und Bewerber. Es geht also auch um Ihre Alleinstellungsmerkmale.

Fragearten: So wird nach Ihren Stärken gefragt

Fragearten: So wird nach Ihren Stärken gefragtPersonaler nutzen verschiedene Arten und Fragetechniken, um sich über Ihre Stärken zu informieren. Nicht immer lautet die Frage ganz direkt: „Was sind Ihre Stärken?“ oder: „Erzählen Sie uns bitte etwas über Ihre Stärken…“. Stattdessen werden Sie im Bewerbungsgespräch durchaus auch den folgenden Fragearten begegnen:

  • Reflexionsfragen

    • Sind Sie ein gutes Vorbild? Warum?
    • Nennen Sie drei positive Dinge, die Ihr ehemaliger Chef über Sie sagen würde.
    • Was war die wichtigste Lektion, die Sie bisher gelernt haben?
    • Sagen Sie mir etwas über Sie, das ich unbedingt wissen sollte.
  • Skalenfragen

    • Auf einer Skala von 1 bis 10: Wie schätzen Sie Ihre Belastbarkeit ein?
    • Auf einer Skala von 1 bis 6: Wie organisiert sind Sie?
    • Auf einer Skala von 1 bis 5: Wie leistungsorientiert sind Sie?
  • Handlungsfragen

    • Wie unterscheiden Sie durchschnittliche von überdurchschnittlicher Leistung?
    • Erzählen Sie mir, wie Sie einen Kollegen kritisieren mussten. Wie haben Sie das gemacht?
    • Wie reagieren Sie, wenn Sie erkennen, dass Ihnen in einem Projekt ein Fehler unterlaufen ist?
    • Erzählen Sie mir von einer Situation, die Sie in Ihrem bisherigen Job gemeistert haben und von der Sie glauben, dass sie ein anderer in derselben Position nicht geschafft hätte.
  • Begründungsfragen

    • Was unterscheidet Sie von anderen Bewerbern?
    • Welche Aufgaben fallen Ihnen besonders leicht und warum?
    • Was hilft Ihnen dabei, die Herausforderungen dieser Position zu meistern?

Stärken finden: Welche Stärken habe ich überhaupt?

Es gibt auch Bewerber, die tun sich mit der Identifikation der eigenen Stärken enorm schwer. Sie sind unsicher, vielleicht auch eingeschüchtert, weil sie schon einige Bewerbungsabsagen bekommen haben.

Keine Bange! Um mit den eigenen Stärken im Vorstellungsgespräch zu punkten, müssen Sie keine Raketenwissenschaft studieren. Etwas Analyse und ein paar Fragen helfen schon dabei. Entscheidend ist, dass Sie die Suche nach Ihren Talenten aktiv angehen und nicht auf ein Wunder hoffen. Es ist eine Art Prozess – verbunden mit Selbsterkenntnis, Selbstakzeptanz und Persönlichkeitsentwicklung.

Als Stärken werden persönliche Kompetenzen und Talente bezeichnet, die aus Gedanken, Fertigkeiten und Verhaltensweisen (sogenannten Soft Skills) bestehen. Kommen sie zum Einsatz, tragen sie dazu bei, dass Sie sich in bestimmten Situationen mit anderen Menschen sowie im Beruf bewähren.

Um Ihre Stärken zu identifizieren sollten Sie sich zunächst ein paar Fragen stellen (siehe Liste), aus deren Antworten Sie schließlich Stärken ableiten und formulieren können. Ebenso können Sie Freunde und Kollegen hinzu ziehen, um diese Stärken entweder zu bestätigen oder neue zu finden.


Finden Sie Ihre Stärken!

Hier ein paar Fragen, um Ihre Stärken zu finden:

  • Konfliktsituationen

    Wie gehen Sie mit Streitigkeiten um?
    Haben Sie ein Harmoniebedürfnis?
    Engagieren Sie sich in die Einbindung neuer Kollegen?

  • Selbstbewusstsein

    Können Sie frei vor vielen Menschen reden?
    Machen Sie neue Situationen nervös?

  • Verantwortungsbewusstsein

    Gehen Sie mit vertraulichen Daten entsprechend um?
    Erledigen Sie Ihre Arbeit gewissenhaft?

  • Motivationsfähigkeit

    Können Sie sich gut selbst motivieren?
    Haben Sie vielleicht gar das Talent, andere mitzureißen?

  • Belastbarkeit

    Wie gut können Sie mit Stress umgehen?
    Können Sie Überstunden leicht einbauen?

  • Humor

    Können Sie Dinge humorvoll betrachten?
    Können Sie über sich selbst lachen?
    Oder gar Leute aufheitern?

  • Kommunikationsfähigkeit

    Können Sie sich gut ausdrücken?
    Ebenso gut zuhören?

  • Aufgeschlossenheit

    Sind Sie neugierig auf neue Wege?
    Oder betrachten Sie Neues eher skeptisch?

  • Kreativität

    Wie gehen Sie an neue Aufgaben heran?
    Sind sie phantasievoll oder tun Sie sich eher schwer?

  • Analysefähigkeit

    Liegt Ihnen abstraktes, logisches Denken?
    Sind Sie vielleicht eher visuell begabt?

  • Sozialkompetenz

    Sind Sie ein Teamplayer oder mehr ein Einzelkämpfer?
    Können Sie sich gut in andere Menschen hineinversetzen?

  • Entscheidungsfreudigkeit

    Delegieren Sie Aufgaben gerne?
    Treffen Sie schnelle Entscheidungen?

  • Neigungen

    Sind Sie ein Organisationstalent?
    Liegen Ihnen Routineaufgaben?
    Brauchen Sie viele Menschen um sich herum oder lieber Stille?


Stärken Test: Welche haben Sie

Wem das zu aufwendig ist, der kann auch den folgenden kleinen Selbsttest absolvieren und so herausfinden, wo seine/ihre individuellen Stärken liegen. Der Stärken-Test dient natürlich nur einer ersten, groben Einschätzung. Er kann aber keine psychologische Analyse ersetzen.

Und so funktioniert der Stärken-Test: Beantworten Sie bitte die folgenden Fragen zügig ohne weiter darüber nachzudenken. Spontane Antworten sind meist die ehrlichsten. Hinter jeder Antwort-Option steht ein Buchstabe. Diese Buchstaben merken Sie sich und zählen diese anschließend zusammen. Am Ende des Tests erfolgt eine Auswertung. Der Buchstabe, der bei Ihnen deutlich überwiegt, zeigt Ihnen Ihre Auswertung an. Es sind auch Mischtypen denkbar.



Stellen Sie sich vor, Ihr Team ist mit dem Projekt in Verzug, der Chef hält eine Standpauke. Wie reagieren Sie?

  • Ich kann mit schwierigen Situationen umgehen und bleibe gelassen. D
  • Ich setze mich sofort danach mit dem Team zusammen, Krisenbesprechung: Was können wir tun, um das Ruder herumzureißen? A
  • Ich fühle mich schrecklich und grübele die ganze Zeit, wie es soweit kommen konnte. B
  • Ich analysiere die Situation, sehe meinen Anteil und was ich ändern kann. C

Wenn ein Projekt fertig geworden ist, wie schätzen Sie Ihren Anteil daran ein?

  • Ich weiß, was ich kann und werde das auch entsprechend herausstreichen. D
  • Unser Team besteht aus fünf Leuten, die Aufgaben waren entsprechend der persönlichen Kompetenzen verteilt und ich habe das Ganze koordiniert. C
  • Ohne die gegenseitige Unterstützung durch die anderen Teammitglieder wäre das nie was geworden. B
  • Anfangs fand ich die Herangehensweise merkwürdig; ich konnte allerdings mit einigen Vorschlägen punkten. A

Sie werden gebeten, eine Präsentation zu halten. Wie gestaltet sich die?

  • Material habe ich zu dem Thema zur Genüge. Mit einigen Grafiken sollte ich das Thema verständlich darstellen können. C
  • Hauptsache, die Zeit reicht: Ich habe etliche Ideen, wie man das Thema aufziehen könnte. A
  • Ich werde zeitig mit den Vorbereitungen beginnen. Und ganz wichtig ist mir eine Diskussionsrunde, in der sich jeder einbringen kann. B
  • In dem Thema bin ich sattelfest. Ich schaue mir vorher meine Unterlagen an, aber das wird schon laufen. D

Jeder Job besteht in Teilen aus Routine – wie kommen Sie damit klar?

  • Der Vorteil ist: Sie kann schnell erledigt werden. Dann wende ich mich dem nächsten Punkt zu. D
  • Bei Routineaufgaben fühle ich mich sicher. B
  • Das kann manchmal öde sein, gehört aber halt dazu. C
  • Ich hasse Routine. Sie begrenzt einen geistig – ich brauche Abwechslung. A

Im Büro ist es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Kollegen gekommen. Wie reagieren Sie darauf?

  • Ich halte mich zurück: Das sollen die mal schön unter sich regeln. D
  • Missstimmungen kann ich nicht gut aushalten; ich versuche zwischen den beiden Streithähnen zu schlichten. B
  • Streitigkeiten im Team wirken sich nachteilig auf das Ergebnis aus, ich bin genervt, wenn das meine Arbeit behindern sollte. C
  • Ach, das kommt in den besten Familien vor. Erstmal ein Käffchen, vielleicht auch umsetzen und dann läuft das wieder. A

Wie gehen Sie mit Veränderungen, beispielsweise neuen Aufgabenbereichen um?

  • Ich liebe es, neue Bereiche zu erkunden und auszuprobieren. Kann sein, dass mir so noch Ideen für Verbesserungsvorschläge kommen. A
  • Ich lasse mich überraschen, bin absolut offen für Neues. D
  • Es hängt ganz davon ab. Mal schauen, was auf mich zukommt. B
  • Ich verschaffe mir einen Überblick und werde dann entscheiden, was als Erstes zu tun ist. C

Wie treffen Sie Entscheidungen?

  • Ich schaue mir die verschiedenen Möglichkeiten an; am besten mit einer Pro-Contra-Liste – das ist schön übersichtlich. C
  • Ich vertraue da meiner Intuition und entscheide schnell. D
  • Ich bespreche mich mit anderen und lasse das wirken. B
  • Ich probiere das aus, was mir am meisten zusagt. A


Auswertung zum Stärken-Test



Beispiele für Stärken im Vorstellungsgespräch

Nachdem Sie Ihre Stärken identifiziert haben, gilt es, diese optimal im Vorstellungsgespräch zu präsentieren. Viele Kandidaten fühlen sich hierbei sicher. Kein Wunder: Über die eigenen Qualitäten zu sprechen und diese zu betonen, fällt nunmal leichter als über Schwächen zu plaudern.

Aber Achtung: Die Kunst besteht darin, einerseits Werbung für sich zu machen und sich nicht unter dem eigenen Wert zu verkaufen. Gleichzeitig aber auch nicht arrogant zu wirken. Ihre Antwort sollte also weder zu bescheiden, noch nach Selbstbeweihräucherung klingen.

Sollten Sie in einem Vorstellungsgespräch nach Ihren Stärken gefragt werden, sollten Sie deshalb bitte diese zwei Grundsätze beachten:

  • Nicht übertreiben!

    Loben Sie sich nicht in den Himmel. Auch bei den Stärken gilt: Die Dosis macht das Gift. Und die Qualitäten müssen ebenso glaubwürdig wie authentisch bleiben. Natürlich wollen Sie sich gut verkaufen, aber erfinden Sie nichts und blasen Sie die Stärken auch nicht künstlich auf. Konzentrieren Sie sich lieber auf jene Stärken (die Sie wirklich besitzen), die für die Stelle wirklich relevant sind. Punkten Sie mit Qualität, nicht mit Quantität.

  • Beispiele bringen!

    Worte sind billig. Jeder kann irgendwas behaupten und sich alle möglichen Attribute zuschreiben. Wirklich überzeugen können Sie Personaler aber mit konkreten Beispielen aus der bisherigen Praxis. Also zum Beispiel aus einer vorherigen Anstellung, aus Praktika, aus er Uni oder Ihrem Engagement in der Freizeit sowie Hobbys. Erzählen Sie ruhig pragmatisch, wie Sie welches Problem gelöst und bisherige Erfolge realisiert haben.

Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigen die folgenden Formulierungen und Beispiele. Diese können (und sollen) der Inspiration dienen. Nur bitte nicht für das nächste Interview auswendig lernen und übernehmen! Das zieht nicht – und passt womöglich auch nicht zu IHREN Fähigkeiten und IHRER Situation:

  • „Ich kann sehr gut unter Zeitdruck und Stress arbeiten. Als in meinem letzten Beruf die Deadline für ein großes Projekt kurz bevorstand, hat mich das zu noch besseren Leistungen angetrieben.“
  • „Mir liegt es, neue Aufgabenbereiche und Themengebiete schnell zu verstehen. Aus diesem Grund arbeite ich auch so gerne im Projektmanagement, da man sich immer wieder auf neue Situationen einstellen muss.“
  • „Um Probleme zu lösen, kommt meine Kreativität oft sehr gelegen. Während meiner Ausbildung habe ich zusammen mit einigen Kollegen regelmäßig ein Meeting veranstaltet, in dem wir gemeinsam durch Brainstorming neue Ideen entwickelt haben.“
  • „Wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, lasse ich nicht mehr davon ab. Diese Zielstrebigkeit hat mir geholfen, nicht aufzugeben, auch wenn die Chancen schlecht standen, und am Ende den Ausbildungsplatz zu erhalten.“

Der wichtigste Punkt aber ist: Wählen Sie aus!

Zählen Sie nicht einfach möglichst viele Stärken auf, sondern selektieren Sie: Ins Bewerbungsgespräch gehören nur jene Stärken, die zur ausgeschriebenen Stelle passen. Da Sie während der Selbstpräsentation nur wenig Zeit haben, sollten Sie sich auf jene Stärken konzentrieren, mit denen Sie die Herausforderungen der jeweiligen Position auch meistern können. Je relevanter diese sind, desto höher sind auch Ihre Erfolgschancen.

Richtig

Falsch

✅ Ehrlichkeit
✅ Relevanz der Stärken
✅ Souveräne Präsentation
✅ Beleg durch Beispiele
✅ Nicht unter Wert verkaufen

❌ Übertreibung
❌ Schwächen als Stärken verkaufen
❌ Standardantworten
❌ Quantität vor Qualität
❌ Falsche Bescheidenheit

Sie merken: Bei allen Tipps zu den Stärken im Vorstellungsgespräch geht es letztlich darum, keine „richtigen“ Antworten zu geben, sondern einfach ehrlich und glaubwürdig zu bleiben. Sie müssen gar nicht der tollste, klügste und perfekte Bewerber sein. Viel mehr punkten Kandidaten durch Offenheit, Menschlichkeit und Aufrichtigkeit. Denn genau mit solchen Kollegen arbeiten alle auch später gerne zusammen.

Stärken-Liste (nach Berufen): Diese werden gerne gesehen

Allgemeine, persönliche Stärken (Soft Skills):

  • Teamfähigkeit
  • Lernbereitschaft
  • Belastbarkeit
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Organisationstalent
  • Verantwortungsübernahme
  • Leistungswille
  • Durchsetzungskraft
  • Eigeninitiative
  • Engagement
  • Durchhaltevermögen
  • Kreativität
  • Offenheit
  • Analysestärke
  • Zuverlässigkeit
  • Sorgfalt

Beispiele für fachliche Stärken (nach Berufsfeld)


Kaufmännische Berufe:
  • Selbständigkeit
  • Kundenorientierung
  • Kommunikationsstärke
  • Überzeugungskraft
  • Verlässlichkeit
  • Zielorientierung
  • Verhandlungsgeschick
Handwerkliche Berufe:
  • Lernwille
  • Sorgfalt
  • Genauigkeit
  • Lösungsorientierung
  • Kreativität
  • Ausdauer
Technische Berufe:
  • Analysestärke
  • Lernbereitschaft
  • Problemlösungskompetenz
  • Teamfähigkeit
  • Konflikfähigkeit
  • Frustrationstoleranz
Soziale Berufe:
  • Kommunikationstalent
  • Sozialkompetenz
  • Empathie
  • Belastbarkeit
  • Geduld
  • Verantwortungsbereitschaft
Management-Berufe:
  • Entscheidungsfähigkeit
  • Durchsetzungsvermögen
  • Verantwortungsübernahme
  • Zielorientierung
  • Analytisches Denken
  • Planungs- und Organisationsstärke
  • Strukturierte Arbeitsweise
  • Koordinationsfähigkeit
  • Delegationsvermögen
Berufseinsteiger:
  • (hohe) Lernbereitschaft
  • Konfliktfähigkeit
  • Flexibilität
  • Einsatz & Engagement
  • Leistungswille
  • Zuverlässigkeit
  • Durchhaltevermögen

Vorstellungsgespräch Checklisten: Die besten Tipps zum Download

Um sich optimal auf das Vorstellungsgespräch vorzubereiten, haben wir zusätzlich für Sie mehrere umfangreiche Checklisten vorbereitet – mit typischen Fragen, Stressfragen und mehr als 100 Tipps. Allesamt können Sie sich diese hier gleich kostenlos als PDF herunterladen

  • 111 Tipps zum Vorstellungsgespräch

    111 Tipps zum VorstellungsgesprächEben weil das Vorstellungsgespräch so wichtig ist, ranken sich zahlreiche Mythen und Vorstellungen rund um diesen Bewerbungsabschnitt. Diese hier haben sich schon bei zahlreichen Lesern der Karrierebibel bewährt. Insgesamt haben wir hier 111 der besten und wichtigsten Tipps zum Vorstellungsgespräch für Sie zusammengefasst, die Sie sich gratis als PDF herunterladen können. So sind Sie optimal für das Jobinterview gerüstet. Naturgemäß sind bei der großen Zahl auch ein paar Punkte dabei, die für Sie selbstverständlich oder längst bekannt sind. Es schadet aber nicht, sich diese Grundlagen hin und wieder ins Gedächtnis zu rufen. Zudem ist die Liste natürlich für alle Leser gedacht – auch für die weniger routinierten.

  • 100 typische Fragen im Vorstellungsgespräch

    100 Fragen im VorstellungsgesprächHier finden Sie eine Liste mit 100 typischen Fragen im Vorstellungsgespräch, die Sie sich hier kostenlos als PDF herunterladen, ausdrucken und offline nutzen können, um sich auf das Interview optimal vorzubereiten. Vielleicht haben Sie auch Freunde und Bekannte, die ebenfalls gerade nach einem Job suchen: Dann stellen Sie sich die Fragen doch gegenseitig und geben Sie sich ehrliches Feedback, wie die Antworten auf Sie wirken. Diese Übung hilft zudem dabei, lockerer und souveräner zu werden.

  • Vorstellungsgespräch Checkliste

    Checkliste VorstellungsgesprächHaben Sie wirklich an alles gedacht? Diese Checkliste fürs Vorstellungsgespräch dient weniger zur Vorbereitung, dafür umso mehr zur Kontrolle und als Ergänzung. Weil am Tag des Bewerbungsgesprächs oft die Anspannung und der Adrenalinspiegel hoch sind, werden manche Details schlicht vergessen. Damit Ihr Jobinterview ein voller Erfolg wird und Sie trotzdem an alles denken, haben wir die folgende Checkliste erstellt. Selbstverständlich können Sie diese auch kostenlos als PDF herunterladen, ausdrucken und abhaken.

Beachten Sie auch die Liste mit ebenso weiterführenden wie vertiefenden Ratgebern zum Vorstellungsgespräch am Ende des Artikels.

[Bildnachweis: Karrierebibel.de]

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19. Mai 2020 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Er doziert an der TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war der Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche.

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