Zweites Vorstellungsgespräch: Tipps zum Recall

Ein zweites Vorstellungsgespräch ist so etwas wie ein Sieb, durch das nur noch die feinsten Bewerber passen. Vor allem in größeren Unternehmen ist der Recall üblich, um aus dem riesigen Fangnetz mit Bewerbern den vermeintlich perfekten Kandidaten herauszufischen. Doch ganz leicht ist die zweite Runde nicht zu überstehen, denn jetzt geht es ans Eingemachte. Worauf müssen sich Bewerber einstellen? Wie können Sie sich vorbereiten? Wie punkten Sie im zweiten Vorstellungsgespräch? Hier die wichtigsten Tipps und Empfehlungen…

Zweites Vorstellungsgespräch: Tipps zum Recall

Zweites Vorstellungsgespräch: Fragen und Ablauf

Der erste Eindruck zählt, der zweite Eindruck ist aber oft noch wichtiger, denn er hallt nach. So ist es auch im zweiten Vorstellungsgespräch:

  • Die gute Nachricht

    Sie haben die erste Hürde genommen, sind eine Runde weiter und damit im Kreis der Finalisten. Klasse! Bis hierhin haben Ihre Bewerbungsunterlagen und die bisherige Selbstpräsentation überzeugt…

  • Die schlechte Nachricht

    Trotz des Erfolgserlebnisses – so richtig überzeugt haben Sie noch nicht. Es bestehen ganz offenbar noch Zweifel und Unsicherheiten. Sonst wären Sie nicht im Recall, sondern würden bereits den Arbeitsvertrag unterschreiben. Eine Garantie für den Job ist das zweite Vorstellungsgespräch daher nicht, im Gegenteil: Viele Personaler sagten uns, dass die Chancen auf den Job auch jetzt noch bei nur 50 Prozent liegen. Maximal.

Sie sollten das Zweitgespräch daher unbedingt ernst nehmen und sich optimal darauf vorbereiten – was Sie offenbar gerade tun (sonst würden Sie nicht weiterlesen). Gut: Wir sagen Ihnen, was auf Sie potenziell zukommt und wie Sie Ihre Jobchancen im zweiten Vorstellungsgespräch erhöhen und die zweite Runde meistern

Extra-Tipp: Vorher nach dem Ablauf erkundigen

Extra-Tipp: Vorher nach dem Ablauf erkundigenSobald Sie eine Einladung zum zweiten Vorstellungsgespräch erhalten, können Sie sich auch telefonisch und vorab erkundigen, was Sie dabei erwartet oder auf wen Sie dabei treffen werden. Eine solche Nachfrage ist völlig legitim und zeigt nur, wie ernst Sie den Termin nehmen und wie gründlich Sie sich darauf vorbereiten. Womöglich erfahren Sie so auch ein paar Themen, die dabei vertieft werden sollen.

Tipps zur Vorbereitung des Recalls

  • Frischen Sie Informationen auf

    Je nachdem, wie lange das Erstgespräch her ist, sind Namen und Zahlen nicht unbedingt in Erinnerung. Stellen Sie sicher, dass Sie nicht aus anderen Jobinterviews womöglich Fakten durcheinanderbringen. Gehen Sie vorab Ihre Rechercheergebnisse zum Unternehmen durch und nehmen Sie für die zweite Runde einen Notizblock mit, um wichtige Fragen oder Informationen während des Gesprächs notieren zu können. So können Sie auf diese Punkte zurückgreifen, wenn Sie das Wort haben. Das Auffrischen von Informationen gilt auch für Ihre Gesprächspartner: Bringen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen in mehrfacher Ausfertigung mit. Falls anwesende Entscheidungsträger Ihre Unterlagen nicht bereits in Kopie vorliegen haben, können Sie sie so mit allen wichtigen Informationen über Ihre Person ausstatten.

  • Analysieren Sie Ihre Notizen

    Gehen Sie noch mal alle Notizen aus dem ersten Interview durch und analysieren Sie diese ehrlich: Was lief gut im ersten Vorstellungsgespräch? Was hätte besser sein können? Welche Punkte waren den Personalern besonders wichtig? Gehen Sie Gespräch Eins noch einmal gedanklich durch, um Doppelfehler zu vermeiden und nun die richtigen Akzente zu setzen. Stellen Sie sich aber auch darauf ein, dass Ihnen dieselben Fragen wieder gestellt werden: Hier wird Ihre Glaubwürdigkeit auf die Probe gestellt, Personaler wollen meist sehen, ob Sie sich in Widersprüche verstricken. Erzählen Sie also möglichst dieselbe Geschichte.

  • Halten Sie eine Generalprobe ab

    Erfahrungsgemäß schleifen sich Dinge mit der Routine ein – eine gelungene Selbstpräsentation sollten Sie daher erneut üben. Bitten Sie Freunde oder Verwandte, mit Ihnen die notwendigen Punkte durchzugehen und mit Ihren Unterlagen zu vergleichen. Besonders wertvoll sind hier ehrliche Feedbacks: Gibt es Ungereimtheiten? Bleiben Fragen offen? Wenn Sie die richtigen Antworten darauf wissen, können Sie sicher sein, auch im zweiten Vorstellungsgespräch diese beantworten zu können. Wichtig ist in diesem Zusammenhang Ihre Körpersprache, weshalb Sie vor dem Spiegel trainieren oder Ihre Freunde und Verwandten darum bitten sollten, ein Augenmerk darauf zu haben.

Darüber hinaus gelten alle klassischen Empfehlungen für das erste Vorstellungsgespräch natürlich auch für die zweite Runde, das heißt: Seien Sie pünktlich und ausgeruht. Des Weiteren:

  • Kleiden Sie sich angemessen (Mehr dazu)
  • Begrüßen Sie alle formell und höflich (Mehr dazu)
  • Halten Sie stets Blickkontakt (Mehr dazu)
  • Achten Sie auf die Hände und lächeln Sie viel (Mehr dazu)
  • Seien Sie auf mögliche Fangfragen gefasst (Mehr dazu)
  • Bereiten Sie selbst ein paar Rückfragen vor (Mehr dazu)

Extra-Tipp: Kleidung im zweiten Gespräch

Hier ist nur folgender Merksatz wichtig: Bleiben Sie Ihrem Stil treu, aber ziehen Sie nicht dasselbe an wie beim ersten Mal.

Tipps im zweiten Vorstellungsgespräch

Natürlich betonen Sie im Bewerbungsgespräch noch einmal Ihre Qualifikationen und Kernkompetenzen und warum Sie perfekt auf die Stelle passen, Motto: Steter Tropfen höhlt den Stein… Die Besonderheiten des Recalls liegen eher in einer etwas anderen Situation und inhaltlich anderen Schwerpunkten.

Während das Erstgespräch oftmals eine grobe Vorauswahl mit den direkten Vorgesetzten und einem Verantwortlichen der HR-Abteilung darstellt, wird es jetzt ernst:

Machen Sie sich also auf neue Gesichter gefasst, im zweiten Vorstellungsgespräch sitzen meist hochrangige Entscheidungsträger, die sich selbst ein Bild vom Kandidaten machen wollen. Das gilt umso mehr, wenn es um wichtige Managerposten geht.

Der simple Grund: Eine Fehlentscheidung bei der Bewerberauswahl kommt Unternehmen teuer zu stehen, gerade bei hochkarätig besetzten Stellen. Bewerber für Führungspositionen sollten daher nicht nur mit einem Assessment Center, sondern mit Einzelassessment rechnen.

Im Folgenden unsere Tipps, wie Sie sich im zweiten Vorstellungsgespräch verhalten sollten:

  1. Stellen Sie einen Bezug zum Erstgespräch her

    Neu ist, dass das Jobinterview eben nicht neu ist. Auch wenn Ihnen jetzt vielleicht überwiegend andere Personen gegenüber sitzen: Man kennt Sie schon ein bisschen, hat einen Eindruck – aber auch noch Vorbehalte. Stellen Sie daher einen Bezug zum ersten Jobinterview her, indem Sie offene Fragen beantworten oder Schiefgelaufenes gerade rücken (erklären, nicht rechtfertigen!).

    Eventuell können Sie auch schon Lösungen für Probleme präsentieren, die im ersten Interview aufgetaucht sind. In etwa so: „Weil Ihr Unternehmen das Analyse-Tool XY nutzt, wie ich im ersten Gespräch erfahren habe, könnte man auch darüber nachdenken, das so und so einzusetzen…“

    Themen vertiefen, neue Aspekte hinzufügen oder auf unbeantwortete Fragen zurückkommen — spulen Sie nicht einfach Ihr Programm von der ersten Vorstellung noch mal ab, sondern nehmen Sie Bezug auf die Premiere und machen eine gelungene Fortsetzung daraus. Das zeigt, dass Sie aufmerksam zugehört und reflektiert haben.

  2. Bleiben Sie authentisch

    Verhalten Sie sich im Prinzip genauso so wie im ersten Gespräch, denn das ist ja offensichtlich gut angekommen. Nur eines sollten Sie anders machen: Sie sollten sich NOCH professioneller vorbereiten: mehr Faktenwissen über das Unternehmen, mehr Einzelheiten aus Ihrer bisherigen Laufbahn, mehr Details insgesamt. Plakativ ausgedrückt, muss Ihnen gelingen, was in der Filmwelt nur selten hinhaut: Dass Teil 2 noch besser wird als Teil 1. Und falls Ihnen neue, unbekannten Menschen gegenüberzusitzen, müssen Sie diese natürlich auch von Neuem von sich überzeugen.

  3. Rechnen Sie mit hohen Anforderungen

    Rollenspiele, Dialoge in einer Fremdsprache, Fangfragen – rechnen Sie damit. Das zweite Gespräch ist dafür gemacht, um die Messlatte noch mal ein gutes Stück höher zu hängen. Stellen Sie sich daher auf unangenehme Fragen und Aufgaben ein. Dann bringen Sie auch happige Brainteaser oder persönliche Fragen (obwohl teilweise unzulässig) nicht aus der Ruhe.

  4. Punkten Sie mit Details

    Rechnen Sie damit, dass das zweite Gespräch noch mehr in die Tiefe und ins Detail geht als das erste. Womöglich wird man Sie bitten, einzelne Abschnitte Ihres Lebenslaufs noch eingehender zu erläutern, Ihre Jobwechselmotive detaillierter zu begründen oder zum künftigen Job genauer Stellung zu nehmen. Eine klassische Frage dazu wäre: „Wenn Sie den Job bekommen, was würden Sie dann in den ersten drei Monaten machen?“ Seien Sie aber auch auf kritische Fragen vorbereitet.

  5. Kalkulieren Sie ein Mittagessen ein

    Nicht selten ist das zweite Vorstellungsgespräch mit einem gemeinsamen Mittagessen verbunden. Das ist kein Zufall: Die Persönlichkeit des Bewerbers spielt bei der Einstellungs-Entscheidung schließlich eine große Rolle. Um Sie noch persönlicher kennenzulernen, ist das gemeinsame Mittagessen eine beliebte Variante – nicht zuletzt, um Ihre guten Manieren zu sehen. Mit dem Geschäftsessen-Knigge im Hinterkopf passiert Ihnen kein peinliches Malheur.

  6. Formulieren Sie Ihre Gehaltsvorstellungen

    Sofern die Vertragskonditionen im ersten Gespräch noch nicht auf den Tisch kamen, kommen sie spätestens jetzt: Wie viele Urlaubstage räumt man Ihnen ein? Wie sehen die (Kern-)Arbeitszeiten aus? Wie werden Überstunden abgegolten? (Mehr dazu auch auf Karrierefragen.de) Vor allem aber: Welches Gehalt stellen Sie sich vor? Falls diese Themen nicht von Ihren Gesprächspartnern angesprochen werden, können Sie das auch während Ihrer Rückfragen tun. Wichtig nur: Legen Sie sich eine stimmige Verhandlungstaktik und gute Argumente für Ihre Gehaltsvorstellungen zurecht: Was zahlt die Branche üblicherweise in der Region, in der Position? Wie berechnen Sie Ihren Marktwert?

Gratis-Download: Checkliste für Vorbereitung

Zweites Vorstellungsgespräch VertragNachfolgend haben wir die wichtigsten Punkte für Sie in einem PDF-Dokument zusammengefasst, dass Sie bei uns als Gratis-Download erhalten. Hier können Sie für Ihre Vorbereitungen das abhaken, was für das zweite Vorstellungsgespräch relevant ist:

Zweites Vorstellungsgespräch: Diese Fehler bitte vermeiden

Wie oben schon erwähnt, ist das zweite Interview kein Selbstläufer. Noch gibt es Mitbewerber und damit auch das Risiko, doch noch auszuscheiden. Nicht wenige Kandidaten scheitern dabei an klassischen Fehlern, die sich allerdings leicht vermeiden lassen – diesen:

  1. Vergessene Fragen

    Was am häufigsten als Desinteresse ausgelegt wird: Wenn der Bewerber keine Fragen stellt, nicht nachhakt. Dieser Aspekt wird leicht unterschätzt, schließlich wurden im ersten Gespräch zumeist wichtige Fragen geklärt, weshalb Sie keinesfalls dieselben erneut stellen sollten. Es wird erwartet, dass Sie sich brennend für die Stelle interessieren und jedes Detail wissen wollen. Nicht zuletzt ist es auch ein Zeichen von Aufmerksamkeit, dass Sie auf neue Inhalte im zweiten Vorstellungsgespräch eingehen und daraus Fragen formulieren können.

  2. Gezeigte Selbstüberschätzung

    Die Versuchung ist groß, sich nach der Einladung zum Recall selbst kräftig auf die Schulter zu klopfen und zu glauben, die Bude mit links rocken zu können… Denkste! Übersteigerte Siegessicherheit hat schon viele Bewerber in der zweiten Runde aus dem Rennen geworfen.

  3. Fehlende Motivation

    Das Unternehmen will Sie – aber wollen Sie den Job auch genauso? Wenn ja, sollten Sie im zweiten Gespräch keinesfalls den Eindruck erwecken, einen Pflichttermin zu absolvieren. Ihr Wille, den Job nun wirklich bekommen zu wollen, sollte ebenso erkennbar sein wie die Begeisterung für das Unternehmen, dessen Produkte und Herausforderungen.

  4. Erkennbare Widersprüche

    Es ist so ähnlich wie auf dem Polizeirevier: Wer sich in Widersprüche verstrickt, kommt selten heil aus der Sache raus. Auch in der zweiten Bewerbungsrunde sollten Ihre Aussagen hohe Übereinstimmungen mit der ersten aufweisen. Aber auch dieser Hinweis könnte entscheidend sein: Haben Sie in Termin 1 bereits Ihre Gehaltsvorstellungen genannt, packen Sie jetzt bitte nicht vor lauter Siegestrunkenheit noch ein paar Prozent drauf. Bleiben Sie bei Ihren Aus- und Zusagen.

  5. Beleidigte Trotzreaktionen

    Tatsächlich kommt es im zweiten Gespräch schon mal zu Stressfragen oder ein paar Provokationen, um Sie aus der Ruhe zu bringen. Klar, ist das ein frecher Test. Trotzdem sollten Sie unbedingt souverän bleiben und bloß nicht patzig reagieren. Das macht Sie nicht nur klein, sondern war im Zweifel genau die Reaktion, die man sehen wollte, um sich für den anderen Kandidaten zu entscheiden.

Zweites Vorstellungsgespräch beenden: Auf Wiedersehen!

Das Beste kommt zum Schluss – oder auch nicht. Nicht wenige Bewerber reden sich bei der Verabschiedung vom Vorstellungsgespräch um Kopf und Karriere. Fatal! Auch wenn das Herz am Ende des Jobinterviews immer noch bis zum Hals pocht und Sie am liebsten losplaudern wollen: Tun Sie es nicht. Bleiben Sie bis zur letzten Minute Profi und halten Sie die Zunge im Zaum. De facto endet das Bewerbungsgespräch erst, wenn Sie durch die Tür und nicht mehr in Sichtweite und auf dem Firmengelände sind.

Bekräftigen Sie solange lieber noch einmal Ihren Wunsch, für das Unternehmen arbeiten zu wollen. Oder bedanken Sie sich für das gute Gespräch und die angenehme Atmosphäre. Fragen, die Sie bei der Verabschiedung ebenfalls stellen können und sollten, sind:

Was wären die nächsten Schritte in Ihrem Bewerbungsprozess?

Wann darf ich frühestens mit einer Antwort von Ihnen rechnen?

Mit wem von Ihnen kann ich in Kontakt bleiben oder bei eventuellen Rückfragen auf Sie zukommen?

Setzen Sie Ihre Gesprächspartner dabei aber bitte nie unter Druck. Als Faustregel gilt: Frühestens zwei Wochen nach dem Jobinterview dürfen Sie sich gerne wieder telefonisch erkundigen, ob es schon eine Entscheidung gibt. Mancher Ausleseprozess dauert allerdings länger.

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Was Sie in der Zwischenzeit auch tun können

Was Sie in der Zwischenzeit auch tun könnenSchicken Sie ein Dankschreiben. In Deutschland ist das zwar noch die Ausnahme, umso mehr hebt Sie ein solcher Brief oder auch eine E-Mail aber von der Masse ab und bietet die Chance, Schiefgelaufenes gerade zu rücken.

  • Betonen Sie darin, dass Sie das Gespräch positiv fanden und es Ihren Wunsch verstärkt hat, für dieses Unternehmen zu arbeiten.
  • Wiederholen Sie maximal zwei Erkenntnisse des Jobinterviews und beantworten Sie offen gebliebene Fragen.
  • Danken Sie für die Zeit und Aufmerksamkeit (falls Sie gemeinsam essen waren auch dafür), und freuen Sie sich auf eine baldige Antwort. Das alles sollte nicht länger als eine halbe Seite sein.
[Bildnachweis: fokusgood by Shutterstock.com]

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10. Juli 2019 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Er doziert an der TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war der Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche.



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