Vorstellungsgespräch Fragen: Die 100 häufigsten

„Warum sollten wir Sie einstellen?“ – Mit solchen Vorstellungsgespräch Fragen sollten Sie rechnen. Sie klingen oft gemeiner als sie gemeint sind.

Im Vorstellungsgespräch geht es darum, sich besser kennenzulernen. Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Die fachlichen Qualifikationen stimmen (sonst hätte man Sie gar nicht erst eingeladen). Nun wollen Personaler mit typischen Fragen im Vorstellungsgespräch herausfinden, ob der bisherige Eindruck vom Bewerber stimmt. Mehr aber noch zählen jetzt die Chemie, die Persönlichkeit, die Soft Skills.

Sie als Bewerber wiederum sollten prüfen, ob die Stelle und die Unternehmenskultur zu Ihnen passen. Gute Vorbereitung ist daher unerlässlich für das Vorstellungsgespräch. Vor allem, um bei den verschiedenen Fragen nicht ins Stocken zu geraten. Damit Sie wissen, was auf Sie zukommen kann, stellen wir Ihnen die 100 häufigsten Fragen im Vorstellungsgespräch vor und erklären, worauf es bei der Antwort ankommt…

Vorstellungsgespräch Fragen: Die 100 häufigsten

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Vorstellungsgespräch Fragen: Gute Vorbereitung

Die Fragen, die im Bewerbungsgespräch vorkommen können, sind vielfältig und teils überraschend:

  • Wie viele Klavierstimmer gibt es in Chicago?
  • Wie motivieren Sie sich?
  • Weshalb sollten gerade wir Sie einstellen?

Solche unterschiedlichen Fragetypen sind beliebt und kommen immer wieder im Vorstellungsgespräch vor.

Personaler wollen Sie damit kennenlernen – oder aus der Reserve locken. Nicht zuletzt, wenn Sie merken, dass Ihre Antworten einstudiert sind. Dann möchte man mit solchen Fragen hinter die Fassade blicken; sehen, wie Sie auf Stress reagieren; die Persönlichkeit kennenlernen und eben herausfinden, ob Sie ins Team und auf die freie Stelle passen.

Um Personaler zu überzeugen, geht es im Wesentlichen um diese Aspekte:

Fachliche Qualifikation

Zwar liegt Ihr Lebenslauf vor, aber Papier ist geduldig. Meist wird im Vorstellungsgespräch etwas genauer auf den Zahn gefühlt, ob der Kandidat tatsächlich den Anforderungen aus der Stellenanzeige gerecht wird. Manche Unternehmen klären in sogenannten Einstellungstests zusätzlich Intelligenz und Qualifikationen. ➠ Mehr dazu: Qualifikationen in der Bewerbung

Soziale Kompetenz

Entscheidend für die spätere Zusammenarbeit ist, ob die Chemie stimmt. Dauerhaft passt ein Bewerber nur dann zum Unternehmen, wenn er zu einem angenehmen Betriebsklima beiträgt. Also beispielsweise mit Konflikten konstruktiv umgeht (Siehe Soft Skills). Wichtig auch, welche Werte jemand vertritt: Sitzt hier ein Bewerber, der bei nächster Gelegenheit abspringt und das Unternehmen nur als Sprungbrett benutzt? ➠ Mehr dazu: Soziale Kompetenzen

Selbstmotivation

Arbeitgeber wollen im Vorstellungsgespräch vom Bewerber auch wissen, wie er sich selbst motiviert, was ihn antreibt. Gibt es eine Begeisterung fürs Thema, für das Produkt? Dann kann eher mit einer intrinsischen Motivation gerechnet werden. Die wiederum ist entscheidend dafür, dass sich jemand mit dem Unternehmen identifiziert und sich entsprechend einbringt. ➠ Mehr dazu: Selbstmotivation lernen

Karrierepläne

Verwandt dazu sind Fragen im Vorstellungsgespräch zu den beruflichen Zielen. Welche Ambitionen hat ein Mitarbeiter? Welche Ideen? Personaler bekommen so eine Idee davon, wie engagiert und ehrgeizig ein Kandidat ist. Das kann natürlich auch nach hinten losgehen: Wenn jemand zu selbstbewusst auf einen Posten spekuliert, der längst besetzt ist und nicht in absehbarer Zeit frei wird, könnte er bald frustriert sein und kündigen. ➠ Mehr dazu: Karriereplan erstellen

Für Sie bedeutet das:

Zur Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch sollten Sie nicht nur Informationen rund um das Unternehmen und Ihren möglichen Arbeitsplatz sammeln, sondern sich auch auf mögliche Fragen einstellen, die Ihnen mit hoher Wahrscheinlichkeit gestellt werden. Natürlich weiß niemand genau, mit welchen Fragen Sie im Vorstellungsgespräch rechnen müssen. Es gibt aber viele typische und beliebte Fragen bei Personalern, die immer wieder gestellt werden. Zu wissen, was ungefähr auf Sie zukommen kann, gibt Ihnen mehr Sicherheit. Das hilft, im Gespräch besser zu reagieren und gute Antworten zu geben, die Ihre Gesprächspartner überzeugen.

Tipps für klassische Fragen im Vorstellungsgespräch

Es gibt Fragen, die werden schätzungsweise in jedem zweiten Jobinterview gestellt. Deshalb haben wir dazu ausführliche Artikel erstellt – mit passenden Antworten und Reaktion. Diese können Sie zur Vorbereitung und Vertiefung gerne nutzen:

Warum sollten wir Sie einstellen?
Warum sind Sie besser als andere?
Haben Sie sich woanders beworben?
Wie hoch war Ihr letztes Gehalt?
Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?
Was war Ihre Lieblingsaufgabe?
Was treibt Sie an?
Was ist Ihre Motivation?
Wie stehen Sie zu Überstunden?
Was lesen Sie gerade?



Machen Sie aber bitte nicht den Fehler, komplette Antworten auswendig zu lernen und diese nur noch abzuspulen. Das wirkt immer hölzern, mechanisch und unglaubwürdig. Besser ist es, die Vorstellungsgespräch Fragen zu kennen und darauf eingestellt zu sein, aber keine ganzen Sätze oder vorgefertigte Phrasen herunterzubeten. Es reicht vollkommen aus, wenn Sie sich im Vorfeld mit den verschiedenen Fragen beschäftigen, darüber nachdenken und sich bewusst sind, auf welche Arten von Fragen Sie wie reagieren.

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Fragenkatalog: 100 typische Fragen

Die folgende Auswahl listet mehr als 100 typische Fragen im Vorstellungsgespräch auf, die so natürlich nie alle auf einmal gestellt werden und die Sie auch nicht akribisch samt dazugehöriger Antwort auswendig lernen sollten. Das wäre übertrieben.

Viele der Vorstellungsgespräch Fragen liefern aber gute Denkanstöße – nicht nur, um sich auf das Bewerbungsgespräch einzustimmen, sondern um im Vorfeld zu prüfen, warum Sie den Job überhaupt wollen oder ob Ihre beruflichen und persönlichen Qualifikationen zur angestrebten Position passen.

Zu den 100 typischen Fragen aus dem Vorstellungsgespräch geben wir Ihnen zudem noch Tipps zu möglichen Antworten, die Ihnen bei der Vorbereitung helfen können…

Gesprächsöffner

Beispielfrage:

Warum möchten Sie diesen Job?

So können Sie darauf antworten:

Nach ein wenig Smalltalk am Anfang startet die erste Phase im Vorstellungsgespräch mit der sogenannten Selbstpräsentation.

Sie wird durch eine Frage oder Aufforderung eingeleitet. Anschließend sollen Sie in drei bis fünf Minuten die wichtigsten Informationen über sich zusammenfassen. Neben wichtigsten Fakten zu Ihrer Person sollten Sie kurz auf Ihren beruflichen Werdegang eingehen. Perfekt dafür geeignet ist eine Struktur aus drei Schritten:

„Ich bin… Ich kann… Ich will…“

Nach diesem Muster behalten Sie einen roten Faden für die Antwort und kommen schnell zum Punkt. Wichtig ist, am Ende noch einen Blick in die Zukunft zu werfen – auf Ihre Ziele beim angestrebten Arbeitgeber. Und den Einsatz Ihrer Qualifikationen in der erhofften Position.

Übrigens: Laut Studien um Ayelet Fishbach von der Booth School of Business beeindruckt Personaler nicht etwa besonders großer Ehrgeiz. Hier vermuten viele eher einen Sprücheklopfer. Wer den Job oft bekam, waren Bewerber mit hoher Eigenmotivation. Also jene Kandidaten, die erklären konnten, warum ihnen der Job in spe so am Herzen liegt.

Weitere Fragen als Gesprächsöffner:

  • Erzählen Sie etwas über sich…
  • Warum sollten wir Sie einstellen?
  • Was können Sie für uns tun, was andere nicht können?

Fragen zur Bewerbungsmotivation

Beispielfrage:

Welche Ziele verfolgen Sie mit diesem Job?

So können Sie darauf antworten:

Unternehmen suchen nach engagierten Mitarbeitern, die sich für den Erfolg der Firma einsetzen und mit Begeisterung ihrem Job nachgehen. Viele Personaler fragen deshalb genauer bei der sogenannten „Bewerbungsmotivation“ nach. Im Kern geht es hierbei um die Frage:

„Wieso haben Sie sich (ausgerechnet) bei uns beworben?“

Recruiting ist mit hohen Kosten verbunden. Personalern suchen daher nach Mitarbeiter, die für den Job brennen und langfristig Teil des Unternehmens bleiben wollen. Entsprechend überzeugend sollten Sie hier Ihre Motivation zum Ausdruck bringen.

Je glaubwürdiger Sie Ihre Motivation erklären können, desto größer Ihre Chancen.

Weitere Fragen zur Bewerbungsmotivation:

  • Warum haben Sie noch keine neue Stelle gefunden?
  • Warum wollen Sie Ihren bisherigen Job aufgeben?
  • Was haben Sie an Ihrem vergangenen Job überhaupt nicht gemocht?
  • Was werden Sie an Ihrem jetzigen/letzten Job am meisten vermissen?
  • Was denken Sie über Ihren letzten Chef?
  • Was wissen Sie über unser Unternehmen?
  • Was wissen Sie über unsere Branche?
  • Was haben Sie vorher verdient?
  • Welches Gehalt stellen Sie sich vor?
  • Wie lange würde es dauern, bis Sie bei uns einen signifikanten Beitrag leisten?
  • Wären Sie bereit, umzuziehen?
  • Haben Sie auch Fragen an mich?
  • Wenn Sie jemanden für den Job befragen würden, worauf achten Sie?

Fragen zu Persönlichkeit, Stärken & Schwächen

Beispielfrage:

Was sind Ihre Schwächen?

So können Sie darauf antworten:

Die Frage nach den Schwächen im Vorstellungsgespräch wird von Bewerbern ebenso gehasst wie gefürchtet. Natürlich kann man versuchen, die Frage nach den Schwächen so zu beantworten, indem man sie nicht beantwortet – durch ausweichen, drumherum- oder schönreden. Sollten Sie aber nicht!

Studien zeigen: Wer auf die Frage nach den Schwächen im Vorstellungsgespräch wahrheitsgemäß antwortet und mit den Defiziten konstruktiv umgeht, steigert seine Chancen auf den Job um das Fünffache (siehe Video).




Weitere Fragen zur Persönlichkeit sowie Stärken/Schwächen:

  • Nennen Sie 3 positive Dinge, die Ihr ehemaliger Chef über Sie sagen würde.
  • Und was würde er Negatives über Sie sagen?
  • Was sind Ihre Stärken?
  • Geben Sie mir ein paar Beispiele von Ideen, die Sie umgesetzt haben.
  • Was ist Ihr größter Fehler – und was haben Sie daraus gelernt?
  • Welche drei positiven Charaktereigenschaften fehlen Ihnen?
  • Wovor haben Sie am meisten Angst?
  • Wann haben Sie Unterdurchschnittliches geleistet und was?
  • Was irritiert Sie am meisten an anderen Menschen und wie gehen Sie damit um?
  • Was sollte ich über Sie unbedingt wissen?
  • Wo möchten Sie in fünf Jahren stehen?
  • Wohin möchten Sie sich in Ihrer Karriere entwickeln?
  • Was ist Ihr größter Erfolg, den Sie außerhalb Ihres Berufs erreicht haben?
  • Was sind Ihre großen Lebensträume?

Fragen zur Arbeitsweise

Beispielfrage:

Wie würden Sie Ihren Arbeitsstil beschreiben?

So können Sie darauf antworten:

Jeder arbeitet anders. Im Team muss es aber dennoch zusammenpassen, um gemeinsam Projekte zum Erfolg zu führen und die besten Ergebnisse zu erzielen. Fünf Einzelgänger, die am besten alleine funktionieren und nur schwer Kompromisse finden, lassen sich kaum zu einem erfolgreichen Team kombinieren.

Punkte sammeln Sie bei dieser Frage im Vorstellungsgespräch, indem Sie Ihre Arbeitsweise entsprechend der Position beschreiben: Wird Teamarbeit groß geschrieben? Dann beschreiben Sie sich als kooperativ. Sind klare Anweisungen und Verantwortungen gefragt? Dann gehen Sie darauf ein.

Versprechen Sie aber nicht das Blaue vom Himmel. Wenn Ihre tatsächliche Arbeitsweise das nicht halten kann, fällt das spätestens in der Probezeit auf. Damit tun Sie weder sich noch dem Unternehmen einen Gefallen.

Weitere Fragen zur Arbeitsweise:

  • Wie motivieren Sie sich?
  • Was war das letzte Projekt, an dem Sie gearbeitet haben?
  • Was war das Ergebnis dieses Projekts?
  • Welche Techniken oder Werkzeuge nutzen Sie, um sich selbst zu organisieren?
  • Was tun Sie wenn Sie wüssten, dass Sie Ihre Tagesaufgaben unmöglich alle schaffen können?
  • Wie stellen Sie Ihre Vertrauenswürdigkeit im neuen Team unter Beweis?
  • Wie fühlen Sie sich, wenn Sie ein „Nein“ als Antwort erhalten?
  • Wie haben das letzte Mal einen Kollegen kritisiert?
  • Wie reagieren Sie, wenn sich jemand im Team auf der Arbeit anderer ausruht?
  • Wie gehen Sie mit Veränderungen um?
  • Welche Aufgabe war für Sie zu schwer und wie haben Sie das Problem gelöst?
  • Was werden Sie in den ersten 30 Tagen dieses Jobs unternehmen?

Fragen zum Fitting und zur Chemie

Beispielfrage:

Was hat Sie an diesem Unternehmen interessiert?

So können Sie darauf antworten:

Neben der Arbeitsweise müssen Sie auch als Person zum Arbeitgeber passen. Bei solchen „Kulturfragen“ im Vorstellungsgespräch geht es Personalern darum, ein vollständiges Bild von Ihnen zu erhalten. So soll der Eindruck abgerundet und eine fundierte Entscheidung getroffen werden.

Antworten Sie hierauf mit Gemeinsamkeiten in der Unternehmenskultur: Ist der Arbeitgeber zukunftsorientiert wie Sie? Geht es ihm um den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen? Oder begeistert Sie Forschung und Entwicklung ebenso wie die jüngsten Innovationen des Unternehmens?

Idealerweise recherchieren Sie vorab über den Arbeitgeber, um Ihre Antwort gut begründen zu können.

Weitere Kulturfragen:

  • Für was waren Sie in Ihrem alten Job verantwortlich?
  • Wie sieht das ideale Unternehmen für Sie aus?
  • Was wäre für Sie eine ideale Arbeitssituation?
  • Wann waren Sie in Ihrem Job am meisten zufrieden?
  • Welche Kultur reizt Sie mehr – strukturiert oder unternehmerisch?
  • Was trifft mehr auf Sie zu: Sie sind detailorientiert – Sie sind visionär?
  • Was ist besser: Sollte ein Chef geliebt oder gefürchtet werden?
  • Was sind die zentralen Eigenschaften einer guten Führungskraft?
  • Und einer schlechten?
  • Was ist der Unterschied zwischen gut und außergewöhnlich?
  • Welche Konflikte haben Sie in Ihren bisherigen Jobs schon erlebt?

Spontanitätsfragen

Beispielfrage:

Wozu ist der Filz auf einem Tennisball?

So können Sie darauf antworten:

Das Gemeine: Auf solche Fragen im Vorstellungsgespräch können Sie in der Regel keine richtige Antwort wissen. Oft gibt es auch keine. Also reagieren viele Kandidaten mit Panik und Unsicherheit – Fehler!

Bei diesen Fragen geht es nicht darum, eine richtige Antwort zu finden. Lassen Sie sich damit nicht unter Druck setzen. Punkten können Sie vielmehr mit Kreativität und einem wohl durchdachten Lösungsweg.

Dazu dürfen Sie sich ruhig eine kurze Bedenkzeit nehmen. Erklären Sie anschließend, wie Sie zu Ihrem Ergebnis gekommen sind und was Sie sich dabei gedacht haben.

Weitere Spontanitätsfragen:

  • Wie oft am Tag überlappen sich die Zeiger einer Uhr?
  • Wie würden Sie ein Flugzeug vermessen – ohne Maßstab?
  • Wenn Sie ein Superheld sein könnten, welche Superkraft würden Sie wählen?
  • Wenn Sie ein Tier wären, welches wären Sie?
  • Wenn Sie jetzt an irgendeinem Ort der Erde sein könnten: Wo wären Sie?
  • Welche drei Dinge würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?
  • Was würden Sie tun, wenn Sie im Lotto gewinnen?
  • Verkaufen Sie mir diesen Bleistift!
  • Nennen Sie mir 10 Dinge, wozu man einen Stift noch benutzen kann!
  • Was machen Sie, wenn Sie Spaß haben wollen?
  • Wie mache ich mich in Ihren Augen als Interviewer?

Stressfragen

Beispielfrage:

Was mochten Sie an Ihrem bisherigen Job am wenigsten?

So können Sie darauf antworten:

Stressfragen verfolgen nur einen Zweck: Sie sollen Sie aus der Reserve locken. Man will einen Blick hinter die hübsche Fassade werfen und sehen, wie Sie unter Druck reagieren. Der könnte schließlich auch im Job auftreten.

Was hinter Stressfragen im Vorstellungsgespräch steckt, ist die Erkenntnis, dass Vorstellungsgespräche alles andere als immer ehrlich verlaufen. Jeder will sich von seiner Schokoladenseite präsentieren und hat sich entsprechend vorbereitet. Um dieses heimliche Drehbuch im Jobinterview zu knacken, setzen Personaler einen alten Regie-Trick ein: die freie Improvisation.

Wann immer Sie mit solchen Stressinterview konfrontiert werden, nehmen Sie diese bitte NIE persönlich. Die beste Reaktion darauf ist: Offen und freundlich bleiben (lächeln!) und die Frage ganz cool zu beantworten. Oder ihr geschickt auszuweichen, indem Sie darauf eine Anekdote erzählen. Motto: „Ich freue mich, dass Sie das fragen. Dazu kann ich Ihnen eine kleine Geschichte erzählen…“

Weitere Stressfragen:

  • Warum haben Ihre bisherigen Bewerbungen noch keinen Erfolg gehabt?
  • Sie haben also Ihre Ziele im bisherigen Job nicht erreicht…
  • Woher wissen Sie, dass Sie einen guten Job gemacht haben?
  • Wann haben Sie das letzte Mal die Regeln gebrochen und warum?
  • Erzählen Sie mir etwas von sich, das nicht in Ihrem Lebenslauf steht.
  • Da sind aber einige versteckte Botschaften in Ihrem Arbeitszeugnis!
  • Warum waren Sie noch nie weit weg von Ihrem Heimatort oder im Ausland?
  • Erklären Sie mal einem Blinden die Farbe Rot!

Fragen zum Charakter

Beispielfrage:

Nennen Sie fünf Begriffe, die Ihren Charakter beschreiben!

So können Sie darauf antworten:

Hierbei handelt es sich um einen sogenannten Wertetest. Sie sollen sich selbst beschreiben und können zugleich großen Einfluss auf die Wahrnehmung beim Personaler nehmen. Selbstbewusstes Auftreten ist jetzt wichtig und erwünscht, stumpfes Eigenlob und übertriebene Loblieder auf die eigene Person wirken hingegen unsympathisch.

Für Pluspunkte sollten Sie auch hierbei möglichst an Eigenschaften orientieren, die im Unternehmen groß geschrieben werden oder bereits in der Stellenanzeige genannt wurden. Am Ende kommt es auf eine gesunde Mischung an.

Weitere Charakterfragen:

  • Welche drei Charaktereigenschaften würden Ihre Freunde Ihnen nachsagen, um Sie zu beschreiben?
  • Worauf sind Sie besonders stolz?
  • Was war die wichtigste Lektion, die Sie in der Schule gelernt haben?
  • Was war die wichtigste Lektion Ihres Studiums?
  • Wer hat Sie in Ihrem Leben entscheidend geprägt? Wie?
  • Gab es einen Menschen in Ihrer Laufbahn, der Sie verändert hat?
  • Welcher Manager ist für Sie ein Vorbild und warum?
  • Mit welchen Persönlichkeiten kommen Sie am besten zurecht und warum?
  • Was war die schwerste Entscheidung, die Sie in den vergangenen zwei Jahren treffen mussten?
  • Wann haben Sie etwas falsch gemacht. Wie sind Sie damit zurecht gekommen?
  • Was bedauern Sie am meisten? Warum?
  • Mittagessen: Sie ordern ein Steak, englisch. Der Kellner bringt es durchgebraten. Was tun Sie?
  • Wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie für jemanden arbeiten müssten, der weniger weiß als Sie?
  • Angenommen Sie finden heraus, dass Ihr Arbeitgeber etwas Verbotenes tut – wie gehen Sie damit um?
  • Was für ein Auto fahren Sie?

Fragen zur Führungskompetenz

Beispielfrage:

Wie würden Sie Ihren Führungsstil beschreiben?

So können Sie darauf antworten:

Wer sich für eine Management- beziehungsweise Führungsfunktion bewirbt, muss damit rechnen, dass sich die Fragen im Vorstellungsgespräch vor allem um die Führungsqualitäten und -kompetenzen drehen. Schließlich wird das Ihre künftige Kernaufgabe sein.

Dabei geht es weniger um fachliche Qualitäten, sondern vielmehr um Soft Skills.

Neben dem Führungsstil interessiert hier die Zielerreichung, das Fördern von Mitarbeitern und das Lösen von Konflikten. Auf solche Vorstellungsgespräch-Fragen sollten Sie idealerweise in Form von Beispielen und Anekdoten antworten. Also möglichst konkret und narrativ, wie Sie das bisher gemacht haben (oder in Zukunft besser machen werden).

Weitere Fragen zur Führungskompetenz:

  • Sind Sie ein gutes Vorbild? Warum?
  • Wie sorgen Sie dafür, dass Ihre Mitarbeiter ihre Ziele erreichen?
  • Was tun Sie, wenn Ziele nicht erreicht wurden?
  • Wie reagieren Sie auf Mitarbeiter, die unter Ihren Erwartungen liegen?
  • Wie fördern Sie Ihre Mitarbeiter?
  • Worauf achten Sie, wenn Sie Aufgaben an Mitarbeiter delegieren?
  • Wie gehen Sie mit schwierigen Mitarbeitern um?
  • Was führte bisher zu Problemen im Team?
  • Nennen Sie uns ein Beispiel, wie Sie bisher einen Konflikt gelöst haben.
  • Wie würden Sie Ihre bisherigen Mitarbeiter beschreiben?
  • Welchen Stellenwert hat für Sie hohe Mitarbeiterzufriedenheit?
  • Wie behalten Sie den Überblick über die Kosten in Ihrem Tätigkeitsfeld?
  • Wie wichtig ist Ihnen unternehmerisches Denken – im Team?
  • Mit welchen Kollegen arbeiten Sie am liebsten zusammen?

Fangfragen

Beispielfrage:

Was schuldet ein Unternehmen seinen Mitarbeitern?

So können Sie darauf antworten:

Lassen Sie sich bei der Antwort auf Fangfragen stets Zeit. Das ist kein Quiz und der Schnellste gewinnt auch nichts. Eher verliert er sogar – die Chance, eine kluge und ausgereifte Antwort zu geben.

Mehr noch: Wenn Sie sich für die Antwort Zeit nehmen – natürlich auch keine fünf Minuten pro Frage – beweisen Sie Gewissenhaftigkeit und dass Sie sich wirklich darauf einlassen. Spielverderber, die den Anlass dazu nutzen, mit dem Personaler rhetorisches Armdrücken zu spielen, disqualifizieren sich nur selbst.

Rechnen Sie bei solchen Fragen auch damit, dass man vorab ein bisschen im Netz über Sie recherchiert. Meist ist das unverfänglich. Es können darauf aber auch gemeine Fangfragen entstehen, die nicht zum perfekten Bild und Image passen, das Sie gerade aufgebaut haben.

In diesem Fall sollten Sie ehrlich und konstruktiv mit vergangenen Fehlern umgehen. Mehr zu diesen Vorstellungsgespräch Fragen finden Sie HIER.

Weitere Fangfragen:

  • Wenn Sie dieses Unternehmen vielleicht einmal verlassen: Was soll man Ihnen nachsagen?
  • Wenn Sie Ihre vergangenen zwei bis drei Positionen vergleichen: Waren Sie eher Anführer oder Ausführer?
  • Wie finden Sie es, geführt zu werden?
  • Haben Sie schon mal mit dem Gedanken gespielt, sich selbstständig zu machen?
  • Können Sie sich Gründe vorstellen, warum jemand nicht gerne mit Ihnen zusammen arbeitet?
  • Was erwarten Sie von einem Unternehmen, in das Sie Ihr Talent und Ihre Zeit investieren wollen?
  • Was ist Ihre größte Sorge – diesen Job betreffend?
  • Wir haben ein Video im Netz gefunden, dass Sie bei einem Hallenturnier zeigt. Dabei foulen Sie einen Mitspieler, was der Schiedsrichter nicht mitbekommen hat. Würden Sie sich wieder über Regeln hinwegsetzen, wenn es Ihnen nutzt?
  • Haben Sie schon mal einen persönlich beleidigenden Kommentar in einem Blog gepostet? Wir hatten da neulich etwas gefunden bei… Wie hieß das Blog doch gleich…?
  • In Ihrem Lebenslauf steht, dass Sie sich zwischen März und Juli weitergebildet haben. In Ihrem Facebook-Profil findet man aus dieser Zeit aber fast ausschließlich Strandfotos aus Thailand. Worin bestand die Weiterbildung?

Fragen-Beispiele von namhaften Unternehmen

Einige Unternehmen stellen im Jobinterview wirklich außergewöhnliche Fragen. Bei der Vorbereitung kann es sich lohnen, sich auch diese Fragen anzuschauen und Antworten darauf zu formulieren. Das dient ebenfalls der Selbstreflexion und Standortbestimmung. Was hätten Sie auf diese cleveren Fragen geantwortet?

  • Was war der beste Tag Ihres Lebens in den vergangenen vier Jahren? (Apple)
  • Wie würden Sie versuchen, in einer Menschenmenge herauszuragen? (Microsoft)
  • Wenn Sie einen Song wählen könnten, der gespielt wird, sobald Sie einen Raum betreten – welcher wäre es? (Google)
  • Welche Führungskraft verehren Sie am meisten? (Boston Consulting Group)
  • Wie viel Honorar würden Sie verlangen, um alle Fenster in Seattle zu putzen? (Facebook)
  • Wie würden Sie den Wert einer Kuh berechnen? (Bain)
  • Wenn Sie mit nur einem Satz in Erinnerung bleiben könnten – wie würde dieser lauten? (Google)
  • Wann wollen Sie in den Ruhestand gehen? (Adobe)
  • Was müsste passieren, damit Sie den Schritt zu Adidas bereuen? (Adidas)

Wer wissen will, was andere Topmanager ihre Bewerber fragen, kann dies in unserem eBook nachlesen. Das können Sie sich HIER kostenlos als PDF herunterladen.


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Rückfragen im Vorstellungsgespräch

Im Vorstellungsgespräch geht es nicht nur um Abfragen oder ein Verhör. In jedem strukturierten Interview kommt irgendwann die Phase, in der der Bewerber am Zug ist. Oft eingeleitet mit:

„Haben Sie noch Fragen?“

Haben Sie bitte immer eigene Fragen! Rückfragen sind ein Test. Zum Einen ist das eine Chance, mehr über den künftigen Chef, den Arbeitsplatz, oder dessen Anforderungen zu erfahren. Zum Anderen sagen kluge Rückfragen aber auch viel über die Vorbereitung, die Tiefgründigkeit und das Interesse eines Bewerbers aus.

Warum Sie immer eigene Rückfragen stellen sollten

➠ Sie dokumentieren echtes Interesse.
➠ Sie beweisen, dass Sie vorbereitet sind.
➠ Kluge Fragen unterstreichen Ihre Intelligenz.
➠ Sie erfahren mehr über den Job und das Unternehmen.
➠ Wer fragt, der führt – das Gespräch.



Machen Sie sich während des Vorstellungsgesprächs ruhig ein paar Notizen stellen Sie bei dieser Gelegenheit clevere Detailfragen zu Ihrem künftigen Einsatzgebiet und den Aufgaben.

Haben Sie bitte keinerlei Skrupel nachzubohren, falls der Personaler an einigen Stellen ungenau bleibt. Chuzpe ist nie verkehrt, übertreiben Sie es aber auch nicht.

Diese Rückfragen sollten Sie stellen

  • Was erwarten Sie von dem idealen Kandidaten in dieser Position?
  • Welche Erwartungen haben Sie an mich im kommenden Jahr?
  • Was zeichnet Ihre besten Mitarbeiter aus?
  • Was könnte mich an diesem Job am meisten frustrieren?
  • Wie definieren Sie Erfolg für diese Position?
  • Wie würden Sie den Führungsstil meines Chefs beschreiben?
  • Wie würden Sie Ihre Unternehmenskultur beschreiben?
  • Wie wird bei Ihnen Leistung gemessen und bewertet?
  • Wie werden bei Ihnen Talente und Stärken gefördert?
  • Was sieht die Einarbeitung in Ihrem Unternehmen aus?
  • Wo werde ich überall eingesetzt?
  • An wen muss ich berichten? Wer berichtet mir?
  • Ist noch Zeit, sich den Arbeitsplatz vielleicht gerade anzusehen?
  • Wann kann ich mit Ihrer Entscheidung rechnen?

Solche Vorstellungsgespräch Fragen sind allerdings die Kür. Ihnen voran geht meist das Pflichtprogramm der typischen Fragen, die in einem Vorstellungsgespräch fallen können.

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Illegale Fragen im Vorstellungsgespräch

Es gibt legale Fragen und es gibt illegale Fragen im Vorstellungsgespräch. Diese dürften eigentlich gar nicht gestellt werden. Trotzdem kommen sie – leider – vor. Sie müssen – aus juristischer Sicht – diese unzulässigen Fragen allerdings nicht beantworten, zumindest nicht wahrheitsgemäß. Oder anders formuliert: Bei diesen verbotenen Fragen dürfen Sie sogar (ausnahmsweise) lügen…

Verbotene Fragen im Vorstellungsgespräch

  • Sind Sie schwanger?
  • Wann wollen Sie heiraten?
  • Planen Sie in absehbarer Zeit, Kinder zu bekommen?
  • Sind Sie homo- oder heterosexuell?
  • Was macht Ihr Partner beruflich?
  • Sind Sie häufig krank?
  • Rauchen Sie eigentlich?
  • Welche (schweren) Erkrankungen hatten Sie schon?
  • Leiden Sie an chronischen Krankheiten?
  • Glauben Sie an Gott? An welchen?
  • Sind Sie Mitglied einer politischen Partei?
  • Sind Sie Mitglied einer Gewerkschaft?
  • Welcher Glaubensgemeinschaft gehören Sie an?
  • Haben Sie Vorstrafen?
  • Waren Sie schon einmal im Gefängnis?
  • Haben Sie Schulden?
  • Können Sie gut mit Geld umgehen?
  • Ist Ihre Familie reich?

Ehrlich müssen Sie auf solche Fragen erst antworten, wenn die Frage einen deutlichen Bezug zum Job hat:

  • Einen angehenden Pastor darf man nach seiner Religion befragen
  • Einen Polizisten in spe nach möglichen Vorstrafen.
  • Jemanden, der mit Lebensmitteln hantiert, muss man sogar nach ansteckenden Krankheiten fragen.
  • Obwohl schwangere Frauen besonders schutzwürdig sind, muss die Frage nach der Schwangerschaft – ausnahmsweise – ehrlich beantwortet werden, wenn der Job beispielsweise körperlich anstrengend ist und von einer Schwangeren eben nicht ausgeübt werden darf.

Wie antworten Sie bei solchen Fragen?

Verbotene Fragen dürfen Sie mit „Nein“ beziehungsweise mit einer Notlüge beantworten, ohne dafür belangt werden zu können. Andere Fragen sind unangenehm, aber nicht illegal. Darauf bitte nicht ungehalten zu reagieren. Das gehört zur sozialen Kompetenz. In diesen Fällen gilt:

  • Bleiben Sie ruhig.
    Es besteht auch die Möglichkeit, dass ein Arbeitgeber solche Fragen bewusst stellt, um die Reaktion des Bewerbers zu testen – quasi als Stressfragen (siehe oben). Bevor Sie antworten, sollten Sie tief durchatmen – gerade unter Stress stellt sich schnell ein Tunnelblick ein. Überlegen Sie in Ruhe, ob das eventuell ein Test ist.
  • Bleiben Sie sachlich.
    Soll getestet werden, wie Sie beispielsweise auf unverschämte Fragen reagieren, ist Gelassenheit gefragt. Auch im Job kann es immer mal wieder Kunden geben, die einen innerlich auf die Palme treiben. Wer hier die Nerven verliert oder ausfallend wird, ist raus.
  • Bleiben Sie realistisch.
    Machen Sie sich auf das Schlimmste gefasst: Je nachdem, für welche Option Sie sich entscheiden – ehrliche Antwort, Lüge, empörtes Verlassen des Raums – kann das dazu führen, dass die Wahl auf einen anderen Kandidaten fällt. Sie sollten Ihre Entscheidung in jedem Fall mit Ihrem Gewissen vereinbaren können. Und mal ehrlich: Wenn in so einem sensiblen Bereich Ihre Antwort nicht gefällt – wollen Sie dann dort arbeiten?

Tabuthemen, zu denen Sie von sich aus besser schweigen sollten, finden Sie überdies in diesem kostenlosen PDF.

Kostenlose Checklisten: Tipps zum Download

Um sich optimal auf das Vorstellungsgespräch vorzubereiten, haben wir noch einige umfangreiche Checklisten für Sie vorbereitet – die Sie sich hier ebenfalls kostenlos herunterladen können:

  • 111 Tipps zum Vorstellungsgespräch
    Insgesamt 111 der besten Tipps zum Vorstellungsgespräch haben wir in dieser Checkliste zusammengefasst.
  • Typische Stressfragen im Vorstellungsgespräch
    Stressfragen gibt es viele. Fünf Arten sind besonders häufig. Wie Sie sich darauf vorbereiten und antworten können, finden Sie in dieser Checkliste.
  • Vorstellungsgespräch Checkliste
    Haben Sie wirklich an alles gedacht? Diese Checkliste fürs Vorstellungsgespräch vor allem zur Kontrolle und als Ergänzung zur Vorbereitung.
[Bildnachweis: Dmitry Guzhanin by Shutterstock.com]

Noch mehr Tipps zum Vorstellungsgespräch

Vorstellungsgespräch: Alle Tipps

Vorstellungsgespräch Ablauf
Vorstellungsgespräch Vorbereitung
Bewerbungsfragen + Antworten
Vorstellungsgespräch Kleidung
Selbstvorstellung
Selbstpräsentation
Vorstellungsgespräch beenden

Interview Arten
Zweites Vorstellungsgespräch
Assessment Center
Stressinterview
Vorstellungsgespräch Englisch
Videointerview
Telefoninterview

Typische Fragen
Diese 100 Fragen können kommen
25 Fangfragen + Antworten
Stressfragen
Was sind Ihre Schwächen?
Was sind Ihre Stärken?
Warum sollten wir Sie einstellen?
Wie hoch war Ihr letztes Gehalt?
Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?
Warum haben Sie gekündigt?
Unzulässige Fragen
Rückfragen an Personaler

Tipps & Tricks
Vorstellungsgespräch trainieren
Bewerbungsgespräch Fehler
Notlügen im Vorstellungsgespräch
Körpersprache Tipps
Nervosität überwinden
Wohin mit den Händen?

Organisation
Vorstellungsgespräch bestätigen
Vorstellungsgespräch verschieben
Vorstellungsgespräch absagen
Vorstellungsgespräch abbrechen
Nachfassen nach dem Gespräch

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9. Oktober 2020 Jochen Mai Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Der Autor mehrerer Bücher doziert an der TH Köln und ist gefragter Keynote-Speaker, Coach und Berater.


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