10 Vorstellungsgespräch Arten: Immer optimal vorbereitet

Wer zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird, ist dem Traumjob einen guten Schritt näher. Doch längst nicht jedes Interview läuft gleich ab. Möglich sind 10 verschiedene Vorstellungsgespräch Arten. Wir zeigen, wie Sie sich darauf optimal vorbereiten…

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Was sind die 10 häufigsten Vorstellungsgespräch Arten?

Sie haben eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten? Glückwunsch! Damit stehen Sie in der engeren Auswahl. Je nach Stelle und Position erwarten Sie zehn unterschiedliche Interview-Formen:

  1. Klassisches Vorstellungsgespräch
  2. Internes Bewerbungsgespräch
  3. Strukturiertes Interview
  4. Telefoninterview
  5. Videointerview
  6. Assessment Center
  7. Gruppeninterview
  8. Stressinterview
  9. Bewerbungsessen
  10. Auswahltag

Worin unterscheiden sich die Vorstellungsgespräch Arten?

Welcher Interviewtyp Sie im Bewerbungsgespräch erwartet, lässt sich teils vorab an wichtigen Merkmalen ablesen:

  • Dauer

    Das klassische Vorstellungsgespräch dauert in der Regel 30-45 Minuten. Telefon- oder Videointerviews sind meist kürzer. Dauert das Gespräch mehrere Stunden oder einen Tag, ist es eher ein Assessment Center.

  • Fragen

    Die meisten Fragen im Vorstellungsgespräch sind berufsbezogen und prüfen fachliche Erfahrungen oder Soft Skills. Bei IT-Fachkräften oder Ingenieuren kommen sogenannte Brainteaser oder Fermi-Fragen zum Einsatz.

  • Teilnehmer

    Die meisten Jobinterviews sind 4-Augen-Gespräche. In Gruppeninterview kommen Mitbewerber hinzu (siehe: N-Effekt).

  • Ort

    Die meisten Interviews führen Sie in den Büroräumen des Arbeitgebers. Ein Bewerbungslunch oder Treffen in der Lobby eines Flughafens oder Hotels weicht davon bewusst ab. Dahinter steckt oft ein Verhaltenstest.

  • Kommunikationskanal

    Nicht jedes Auswahlgespräch wird persönlich geführt. Seit der Corona-Pandemie sind Telefoninterview und Videointerview häufiger. Sie sparen Zeit und Reisekosten, haben aber spezifischen Tücken.

Wir gehen auf die Vorstellungsgespräch Arten nun im Detail ein und geben Tipps zur perfekten Vorbereitung

Perfekt aufs Vorstellungsgespräch vorbereiten!

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1. Das klassische Vorstellungsgespräch

Das klassische Vorstellungsgespräch kennen die meisten: Es dauert zwischen 30-45 Minuten, findet meist persönlich und am Ort des Arbeitgebers statt und besteht im Wesentlichen aus 7 Phasen – inklusive Vor- und Nachbereitung. Der eigentliche Vorstellungsgespräch Ablauf wiederum hat fünf Phasen:

1. Phase: Vorbereitung

Eine gründliche Vorstellungsgespräch Vorbereitung macht schon 60 % des Joberfolgs aus. Dazu gehört, dass Sie sich nochmal über das Unternehmen, dessen Hintergrund, Markt, Werte und Produkte informieren sowie Hintergründe zu den Anwesenden recherchieren. Bereiten Sie sich ebenfalls auf unterschiedliche Formate vor, und üben Sie Ihre Selbstpräsentation sowie Antworten auf typische Fragen. Trainieren Sie zusätzlich Ihre Körpersprache, wählen Sie am Tag selbst ein angemessenes Outfit und planen Sie eine pünktliche Anreise.

2. Phase: Begrüßung

Die Begrüßung prägt den ersten Eindruck nachhaltig. Stellen Sie sich hierzu mit Vor- und Nachnamen vor, lächeln Sie und halten Sie dabei Blickkontakt zu Ihrem Gegenüber. Ein kräftiger Händedruck vermittelt Selbstsicherheit. Danach folgt meist noch kurzer Smalltalk. Wichtig ist, dass Sie dabei nie jammern oder über die Anreise klagen. Immer positiv bleiben – und erst setzen, wenn man Ihnen einen Platz anbietet.

3. Phase: Selbstpräsentation

Die kurze Selbstvorstellung sollte nie länger als 3-5 Minuten dauern und ist grundsätzlich ein freier Vortrag – nie ablesen! Sprechen Sie hierbei lebhaft und zeigen Sie Energie und Körperspannung. Bleiben Sie fokussiert und sachlich und betonen Sie zu mehr 60 % wichtige Qualifikationen, Erfahrungen oder Alleinstellungsmerkmale – ohne nur den Lebenslauf zu wiederholen. Aufgebaut wird die Selbstpräsentation idealerweise nach dem Muster: „Ich bin – ich kann – ich will“.

4. Phase: Fragen & Interview

Das Vorstellungsgespräch dient in erster Linie zum gegenseitigen Kennenlernen. Dazu stellen Personaler viele unterschiedliche Fragen. Hören Sie aufmerksam zu und machen Sie sich ruhig Notizen. Bleiben Sie bei Ihren Antworten unbedingt ehrlich und authentisch und erzeugen Sie keine Widersprüche zum Lebenslauf. Erklären Sie eine mögliche Wechselmotivation, ohne sich zur rechtfertigen und schaffen Sie bei den Antworten einen möglichst starken Unternehmensbezug. Genannte Stärken sollten für die angestrebte Stelle relevant sein (Beispiele nennen!); mit Schwächen gehen Sie wiederum stets reflektiert und konstruktiv um. Reagieren Sie auf Stressfragen stets souverän und gelassen. Und wenn Sie nicht sofort eine Antwort wissen, bitten Sie ruhig um Bedenkzeit.

5. Phase: Rückfragen

Haben Sie immer 2-3 Rückfragen – oder mehr. Nutzen Sie eigene Fragen, um mehr über die Erwartungen des Unternehmens zu erfahren und überlegen Sie sich Fragen zu Entwicklungsperspektiven, z.B: „Wie definieren Sie Erfolg für diese Position?“, „Was erwarten Sie von einem idealen Kandidaten?“, „Was zeichnet Ihre besten Mitarbeiter aus?“ Ebenso können Sie bei den Rückfragen auf Ihre Notizen eingehen. Tabu sind jedoch Fragen zu Urlaub, Benefits oder Überstunden – wirkt nicht motiviert. Stellen Sie auch keine „dummen Fragen“, die Sie hätten vorher recherchieren können.

6. Phase: Abschluss

Bedanken Sie sich am Ende für das angenehme Gespräch und sprechen Sie alle Anwesenden nochmal mit Namen an. Verabschieden Sie sich höflich und professionell und werden Sie dabei nicht hektisch – Sie fliehen nicht! Fragen Sie noch nach den weiteren Schritten oder wann Sie mit einer Entscheidung rechnen können. Danach verlassen Sie das Gebäude und sind nett zu allen (!) Mitarbeitern – auch dem Pförtner!

7. Phase: Nachbereitung

Reflektieren Sie in der Vorstellungsgespräch Nachbereitung das Jobinterview zeitnah und lernen Sie daraus, was Sie zukünftig besser machen können. Überlegen Sie, ob Sie den Job weiterhin wollen und wenn ja: Schicken Sie ein Dankschreiben nach 24-48 Stunden – oder ziehen Sie Ihre Bewerbung zurück. Falls Sie nichts mehr hören: Frühestens nach 2-3 Wochen dürfen Sie nachfassen. Ansonsten bleiben Sie bitte weiterhin aktiv auf Jobsuche und informieren Sie sich über weitere Stellenangebote!

2. Internes Bewerbungsgespräch

Das interne Vorstellungsgespräch ist verführerisch: Man kennt sich seit Jahren, hat mit dem Chef in spe womöglich schon ein paarmal zu tun gehabt und besitzt eine interne Reputation. Anders als bei externen Interviews kauft keiner die Katze im Sack. Und genau das ist das Problem: Viele Kandidaten verlassen sich hierbei auf bisherige Erfolge und Leistungen. Tatsächlich aber punkten Sie im internen Interview vor allem mit einschlägigen Weiterbildungen und relevanten Soft Skills, oft aus dem Bereich Teamführung und Projektmanagement. Ein bewährter Tipp ist, vorab Fürsprecher im Unternehmen zu rekrutieren – idealerweise auf Führungsebene – sowie die eigene, positive Entwicklung aufzuzeigen, sodass der nächste Schritt perfekt dazu passt. Rechnen Sie hierbei mit folgenden Fragen:

  • „Warum möchten Sie intern wechseln?“
  • „Warum ist jetzt der richtige Zeitpunkt?“
  • „Was fehlt Ihnen im aktuellen Job?“
  • „Welche Projekte qualifizieren dich für diese Position?“
  • „Was sind Ihre größten Entwicklungsfelder?“
  • „Woran würden Sie nach 3-6 Monaten Ihren Erfolg messen?“

Bei Ihren Antworten sollten Sie sich an der sogenannten STAR-Methode orientieren. Dabei nennen Sie 1-2 starke Praxisbeispiele stets nach dem Muster: Situation – Aufgabe – Handlung – Ergebnis.

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3. Strukturiertes Interview

Um maximale Vergleichbarkeit und eine objektive Auswahl zu ermöglichen, wählen einige Arbeitgeber das strukturierte Interview. Dieses kann in jeder Form der hier genannten Vorstellungsgespräch Arten ablaufen – die häufigste Form ist das klassische Vorstellungsgespräch oder Telefoninterview. Das Besondere am strukturierten Interview: Jedes Gespräch läuft mit jedem Kandidaten exakt gleich ab – gleicher Ablauf, gleiche Fragen, gleiche Struktur. Daher der Name. So wird es hinterher leichter, die Unterschiede zwischen einzelnen Bewerbern zu sehen und zu bewerten. Zu den häufigsten Fragen gehören:

    Fragen zur Motivation

  • „Warum haben Sie sich bei uns beworben?“
  • „Was motiviert Sie an dieser Stelle?“
  • „Was möchten Sie in der Position erreichen?“
  • Fragen zur Persönlichkeit

  • „Was sind Ihre drei größten Stärken?“
  • „Was würden Sie an sich gerne ändern?“
  • „Beschreiben Sie Ihre Arbeitsweise in drei Worten.“
  • Fragen zur Arbeitsweise

  • „Wie organisieren Sie sich selbst?“
  • „Was tun Sie, wenn die Zeit nicht reicht?“
  • „Wie eignen Sie sich neues Wissen an?“
  • Fragen zum Cultural Fitting

  • „Was schätzen Sie an unserer Kultur?“
  • „Wann waren Sie im Job am meisten zufrieden?“
  • „Was sind Eigenschaften einer guten Führungskraft?“

Das strukturierte Interview wird oft bei Jobs angewendet, die feste Abläufe haben oder bei Bewerbern, die sich kaum in den Qualifikationen unterscheiden.

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4. Telefoninterview

Statt vor Ort beim Unternehmen werden heute zunehmend vorab Telefoninterviews geführt. Dafür sollten Sie unbedingt einen ruhigen Ort wählen, an dem Sie ungestört sind und es keine Hintergrundgeräusche gibt. Diese werden als besonders störend empfunden und können Sympathiepunkte kosten. Ablauf und Fragen bei der telefonischen Bewerbung orientieren sich am klassischen Bewerbungsgespräch. Einziger Unterschied: Die Gesprächspartner sehen sich nicht, Körpersprache und Mimik haben weniger Einfluss, umso mehr aber die Stimme.

Tipps zur Vorbereitung

  • Technik und Telefon checken (Akku, Verbindung)
  • Ruhigen Raum suchen
  • Bewerbungsunterlagen bereitstellen
  • Langsam und deutlich sprechen
  • Andere immer ausreden lassen
  • Selbstpräsentation vorbereiten
  • Typische Fragen kennen
  • Eigene Fragen stellen
  • Immer Notizen machen

Tipp: Lächeln Sie viel und bewusst – das hört man! Und es macht Sie sofort sympathischer. Trinken Sie vorab ausreichend stilles Wasser, auch das ölt die Stimme.

5. Videointerview

Das Videointerview ist ein digitales Vorstellungsgespräch: Sie sitzen Ihrem Gesprächspartner nicht direkt gegenüber, sondern führen das Videointerview zuhause von Ihrem Computer, Laptop oder Tablet aus. Meistens sitzend an einem Schreibtisch. Ablauf und Fragen entsprechen auch hierbei meist dem klassischen Vorstellungsgespräch. Die Finessen liegen jedoch in der Technik:

  • Achten Sie vorab auf eine stabile Internetverbindung
  • Testen Sie Software, Kamera und Mikrofon
  • Wählen Sie den optimale Bildausschnitt
  • Sorgen Sie für einen neutralen Hintergrund
  • Auch Licht und Beleuchtung sollten Ihnen schmeicheln
  • Kümmern Sie sich um einer ruhige, störungsfreie Umgebung
  • Ziehen Sie ein angemessenes, professionelles Outfit an
  • Schauen Sie die Kamera, nicht auf den Bildschirm

Eine Sonderform des Videointerviews ist das zeitversetzte Videointerview. Hierbei gibt keinen direkten Gesprächspartner oder Dialog. Stattdessen loggen sich Bewerber auf einer Plattform ein, beantworten im Wechsel Fragen per Video vor der Webcam. Anders als im persönlichen Gespräch bekommen Sie also mehr Bedenkzeit. Dafür fehlt das unmittelbare Feedback.

6. Assessment-Center

Das Assessment Center (kurz: AC) ist ein strukturiertes Auswahlverfahren, mit der Unternehmen sowohl die fachliche Eignung als auch die sozialen Kompetenzen von Kandidaten beurteilen. Assessment Center dauern zwischen 1-3 Tagen und bestehen meist aus vier typischen Phasen:

    1. Selbstpräsentation

    Die Bewerber stellen sich bei der AC-Selbstpräsentation kurz vor, beschreiben die bisherige Laufbahn, wichtige Kompetenzen und vor allem die Motivation für die ausgeschriebene Stelle und den Arbeitgeber.

    2. Übungen

    Die ersten Übungen konzentrieren sich auf verschiedene Aufgaben, die später auch im Job relevant sein können, oft handelt es sich um Konzentrationstests, Intelligenztests und Tests zur Problemlösung. Beispiele:

  • Postkorbübung
  • Intelligenztest
  • Konzentrationstest
  • Präsentation halten
  • Einzelassessment
  • 3. Rollenspiele

    Die weiteren Rollenspiele und Übungen stellen praktische Aufgaben sowie das Sozialverhalten der Kandidaten in den Fokus. Hier zeigen sie nicht nur ihre Arbeitsweise, sondern Teamfähigkeit, Führungskompetenzen und Durchsetzungsvermögen. Beispiele:

  • Fallstudie
  • Fact-Finding-Übung
  • Gruppendiskussion
  • Planspiele
  • 4. Feedback

    In der letzten Phase erhalten Teilnehmer in einem persönlichen Abschlussgespräch Feedback zu den Leistungen. Typisch ist dabei auch eine Selbsteinschätzung durch Bewerber.

    7. Gruppeninterview

    Nicht immer sind Sie der einzige Kandidat, der im Gespräch anwesend ist. Bei einem sogenannten Gruppeninterview findet die Unterhaltung gemeinsam mit anderen Bewerbern statt, die alle denselben Job wollen. Sie sind also Konkurrenten. Eine schwierige Situation, die bewusst zu mehr Druck führen soll. Achtung: Selbstbewusstsein ist dabei zwar wichtig, zu großes Konkurrenzverhalten aber schädlich. Wer dann fehlende Teamfähigkeit zeigt und die Ellenbogen ausfährt, ist raus. Gerade wenn im Gruppeninterview eine Aufgabe gemeinsam gelöst werden soll, ist es wichtig, die jeweiligen Stärken zu erkennen, zu nutzen und so zum Ergebnis zu kommen.

    Typischer Gruppeninterview Ablauf

    1. Begrüßung aller Teilnehmer
    2. Unternehmen und Kandidaten stellen sich kurz vor
    3. Bewerber erhalten eine Aufgabe, die gemeinsam zu lösen ist
    4. Vorstellung der Ergebnisse und Selbstbewertung
    5. Verabschiedung aller Teilnehmer

    Diese Art des Interviews nutzen Unternehmen vor allem bei vielen Bewerbern für eine Stelle – etwa für ein Volontariat – oder wenn es auf bestimmte Soft Skills ankommt.

    8. Stressinterview

    Für Bewerber ist es der mitunter schwierigste Interviewtyp. Es hat aber durchaus Sinn, wenn es später um einen stressigen Job geht – etwa als Fluglotse. Beim Stressinterview werden Kandidaten gezielt unter Druck gesetzt und aus dem Konzept gebracht. So werden beispielsweise heikle Fragen zum Lebenslauf gestellt, um Bewerber zu verunsichern und zu sehen, ob sie auch unter Druck ruhig und souverän bleiben. Erfolgreich sind Sie bei diesem Interviewtyp, wenn Sie durchweg besonnen, kontrolliert und professionell bleiben. Zeigen Sie, dass Sie mit Druck gut umgehen können, vertreten Sie selbstbewusst Ihren Standpunkt und betonen Sie Ihre Stärken.

    9. Bewerbungsessen

    Der Personaler lädt Sie nicht zum Vorstellungsgespräch, sondern zum Bewerbungsessen ein? Das ist zwar selten, kommt aber vor allem bei Führungskräften oder Positionen mit Außenwirkung und viel Kundenkontakt vor. Denn hierbei werden gleich die guten Manieren mitgetestet. Auch beim Essen ist Vorsicht geboten. Tomatensauce und weiße Hemden oder Blusen sind natürliche Feinde. Außerdem sollten Sie sich von der Atmosphäre nicht täuschen lassen: Alles wird genau beobachtet – auch der Umgang mit Kellnern und Personal! Siehe: Wie Charles Schwab Bewerber aussortiert.

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10. Auswahltag

Der Auswahltag ist eine moderne Form des klassischen Assessment Centers. Dabei müssen Bewerber zahlreiche Aufgaben, Tests und Übungen absolvieren und werden dabei von Personalern genau beobachtet. Die meisten Tests haben mit dem späteren Berufsalltag zu tun und lassen sich deshalb gut vorbereiten. Ein Charakteristikum von Auswahltagen ist, dass darin Situationen aus dem Berufsalltag simuliert werden. Das ermöglicht den Personalern, die Bewerber zu beobachten und festzustellen, wie sie arbeiten oder wie sie unter Stress reagieren. Das Wichtigste: Bereiten Sie sich auf diese Vorstellungsgespräch-Art genauso gründlich vor wie auf ein typisches Interview – und seien Sie am Tag vor allem authentisch und ganz Sie selbst.


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