Flow-Job: Haben Sie Ihren Traumjob schon?

Der Wunsch vieler Arbeitnehmer: Einem Flow-Job nachzugehen. Die Arbeit macht Spaß, das meiste klappt wie am Schnürchen, das Umfeld stimmt, die Rahmenbedingungen ebenfalls. Die Realität: Es wird ein Job ausgeübt, der irgendwie passt – aber irgendwie auch nicht. Das Gehalt ist so gerade in Ordnung, das Team auch. Aber die Aufgaben passen irgendwie nicht zu den Vorstellungen, die Kommunikation mit der Chefetage ist unbefriedigend. Kommt dann noch der Eindruck von Stillstand hinzu, wächst die Unzufriedenheit enorm. Das ist nachteilig: Als Arbeitnehmer werden Sie kaum im Flow sein, es wird nur das Nötigste gemacht. Als Arbeitgeber werden Sie nie das volle Potenzial Ihres Mitarbeiters kennenlernen. Schade also für alle Beteiligten. Wie Sie zum Flow-Job kommen…

Flow-Job: Haben Sie Ihren Traumjob schon?

Flow-Job: Was ist das?

Flow-Job DefinitionEin Flow-Job beschreibt eine Arbeit, bei der Sie das häufige Gefühl haben, im „Flow“ zu sein. Englisch to flow bedeutet zu Deutsch fließen, strömen.

So wird der Flow-Theorie zufolge der Zustand absoluter Konzentration und Schaffenslust bezeichnet, wenn alles läuft. Der Begriff „Flow“ in dieser Bedeutung wurde 1975 durch Mihály Csíkszentmihályi bekannt; erste Vorläufer sind aber bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit dem Pädagogen Kurt Hahn zu erkennen, der von einer „schöpferischen Leidenschaft“ sprach.

Viele kennen das Gefühl von ihrem Hobby, wenn sie völlig versunken einer Tätigkeit nachgehen – ganz gleich, ob am Motorrad geschraubt, der Garten umgegraben oder ein Gemälde gemalt wird.

In diesem Moment geht man völlig in dem auf, was man tut. Eine Art Rauschzustand, begleitet von einem Glücksgefühl, lässt uns Zeit und Raum vergessen und hinterlässt ein tiefes Gefühl der Zufriedenheit.

Jobtest Selbsttest Gehen Oder Bleiben

1. Wie gut verstehen Sie sich mit Ihren Kollegen?

  • Das sind alles Idioten. Wir arbeiten zwar zusammen, doch ansonsten sehen wir uns nicht häufig. Das ist auch gut so. (3 P.)
  • Im Grunde mag ich meine Kollegen. Wir gehen auch mal zusammen in die Mittagspause. Nur dieser eine Kollege aus der Buchhaltung geht mir manchmal tierisch auf den Wecker. (2 P.)
  • Wir verstehen uns eigentlich alle sehr gut. Nach Feierabend gehen wir ab und an etwas trinken und die Kollegen schicken Postkarten aus dem Urlaub ins Büro. (1 P.)

2. Wie werden Sie von Ihren Kollegen behandelt?

  • Wenn etwas schief läuft, bekomme ich einen auf den Deckel. In Meetings traue ich mich gar nicht mehr etwas zu sagen, weil meine Ideen grundsätzlich nicht gut ankommen. (3 P.)
  • Die anderen Kollegen bitten mich regelmäßig um Rat und vertrauen meinem Urteil. (1 P.)
  • Ich versuche mich zwar einzubringen, habe aber das Gefühl, dass meine Vorschläge belächelt werden. (2 P.)

3. Wie ist Ihr Verhältnis zum Chef?

  • Er überträgt mir anspruchsvolle Aufgaben und bezieht mich bei Entscheidungen mit ein. Nur im Moment ist er mit meiner Arbeit nicht ganz zufrieden. (1 P.)
  • Ich habe das Gefühl, dass meine Arbeit nur kritisiert wird und ich es ihm, egal was ich tue, nicht recht machen kann. (3 P.)
  • Ich habe das Gefühl, dass mein Chef mich nicht richtig wahrnimmt. Mit anspruchsvollen Aufgaben werden meine Kollegen betraut. (2 P.)

4. Was denken Sie über Ihren Chef?

  • Wir sind zwar nicht immer einer Meinung, aber ich schätze seinen Einsatz für die Firma. (2 P.)
  • Der Kerl ist mir zutiefst unsympathisch. Er verhält sich, als wäre er der König und wir seine Untertanen. Von Kompetenz keine Spur. (3 P.)
  • Mein Chef ist mein Mentor und eine echte Führungspersönlichkeit. Ich habe sehr viel von ihm gelernt. Doch manchmal fühle ich mich von ihm ausgebremst. (1 P.)

5. Würden Sie mit Ihrem Chef sprechen, falls es Probleme gibt?

  • Um Gottes Willen. Nur im äußersten Notfall, wenn es gar nicht anders geht. Mein Chef tendiert dazu bei dem kleinsten Fehler auszurasten. (3 P.)
  • Es wäre mir zwar unangenehm, doch in der Regel kann ich ihm die Situation erklären und wir suchen gemeinsam eine nach einer Lösung. (2 P.)
  • Mein Chef ist der Meinung, dass Fehler jedem passieren. Hauptsache ich stehe dazu und bemühe mich, es das nächste Mal besser zu machen. (1 P.)

6. Haben Sie das Gefühl, dass man Ihre Arbeit wertschätzt?

  • Ich weiß nicht. Meistens bekomme ich gar kein Feedback. (2 P.)
  • Ich denke schon. Von meinen Kollegen hat sich noch keiner beschwert und mein Chef hat mich auch schon für meine Leistungen gelobt. Nur in letzter Zeit hat das Lob abgenommen. (1 P.)
  • Ich gebe mir alle Mühe, doch das scheint keinem aufzufallen. (3 P.)

7. Wie viel Freizeit haben Sie?

  • Mein Job gibt mir die Möglichkeit meine Arbeitszeit so zu gestalten, dass ich Zeit habe nach der Arbeit Sport zu treiben oder Freunde und Bekannte zu treffen. Allerdings muss ich in letzter Zeit einige Überstunden machen. (1 P.)
  • Man könnte sagen ich lebe im Büro. Überstunden sind an der Tagesordnung. Ich bin aus dem Handballverein ausgetreten, weil das wöchentliche Training einfach nicht mehr machbar war. (3 P.)
  • Ich arbeite zwar sehr viel, doch keiner würde etwas sagen, wenn ich mir für besondere Anlässe den Nachmittag frei nehme. (2 P.)

8. Wie schnell vergehen Ihre Arbeitstage?

  • Mal schneller und mal langsamer. Das kommt ganz auf die Aufgaben an, aber ich langweile mich eigentlich nie. (2 P.)
  • Im Handumdrehen. Ehe ich mich versehe, ist der Arbeitstag vorüber. (1 P.)
  • Die Arbeitstage ziehen sich unglaublich in die Länge. Ich schaue ständig auf die Uhr und warte, dass meine Arbeitszeit vorüber ist. (3 P.)

9. Wie fühlen Sie sich, wenn Sie nach Hause kommen?

  • Geschafft, aber stolz auf das, was ich alles geleistet habe. Doch in letzter Zeit ist es sehr stressig geworden. (1 P.)
  • Erschöpft und müde. Ich habe das Gefühl in Arbeit zu versinken. (3 P.)
  • Häufig genervt, weil noch Arbeit liegen geblieben ist und die Kunden mal wieder Sonderwünsche hatten. (2 P.)

10. Wie sehr machen Ihnen die übertragenen Aufgaben Spaß?

  • Die Aufgaben sind nicht im mindesten anspruchsvoll. Ich frage mich regelmäßig, warum ich studiert habe. (3 P.)
  • Es hält sich die Waage. Mir werden sowohl Aufgaben übertragen, die anspruchsvoll sind, als auch simple Tätigkeiten. Doch die erledigt jeder im Team. (2 P.)
  • Ich habe das Gefühl etwas Sinnvolles zu leisten und meine Stärken einbringen zu können. (1 P.)

11. Sehen Sie Chancen sich weiterzuentwickeln?

  • Ich hatte mit meinem Chef bereits über eine Beförderung gesprochen, doch er denkt, ich bin noch nicht soweit. (2 P.)
  • Ich wünschte zwar, das Angebot wäre größer, doch jeder Mitarbeiter darf einmal im Jahr eine Fortbildung seiner Wahl besuchen. (1 P.)
  • Ich habe mich um eine Beförderung bemüht, doch mein Chef wollte mich für diese Position nicht weiterempfehlen. (3 P.)

12. Haben Sie sich bereits nach anderen Stellen umgesehen?

  • Wenn ich von der Arbeit erzähle, raten meine Freunde mir das dringend zu tun. Doch ich konnte mich nicht aufraffen. (3 P.)
  • Ich träume manchmal von einem anderen Job, doch umgeschaut habe ich mich noch nicht. (1 P.)
  • Manchmal bin ich kurz davor alles hinzuschmeißen, doch wenn ich mir die Geschichten von anderen anhöre, geht es mir doch recht gut. (2 P.)

Auswertung zum Selbsttest

Zählen Sie nun alle Punkte (in Klammern zur jeweiligen Frage) zusammen. Hier finden Sie die Auflösung des Selbsttests:

Alternativ können Sie natürlich auch überlegen, ob statt der Kündigung nicht auch der Wechsel in die Selbstständigkeit eine Option ist. Auch hierzu haben wir einige Orientierungsfragen, die Sie HIER kostenlos als PDF herunterladen können. Wir wünschen viel Erfolg!


Merkmale eines Flow-Jobs

Wie sieht er aus, der ominöse Flow-Job? Diese fünf Merkmale lassen sich ausmachen:

  • Vorfreude

    Nein, gemeint ist nicht, dass Sie morgens jubelnd aus dem Bett springen. Aber es muss auch noch etwas anderes geben zwischen ewigem Montagsblues und dem Lechzen nach Feierabend einerseits und der permanenten Arbeitswut eines Workaholics. Gemeint ist, dass es Aufgaben gibt, auf die Sie sich freuen, dass Sie Pläne für zukünftige Aufgaben haben und Ideen für deren Umsetzung entwickeln.

  • Passgenauigkeit

    Ein Flow-Job ist ein Job, der zu Ihnen passt. Nicht nur, weil Sie immer damit geliebäugelt haben oder irgendwelche Berufsberater Sie in dem Bereich verorten. Er passt, weil er deckungsgleich mit Ihren Interessen und Fähigkeiten ist. Sie haben nie das extreme Gefühl der Überforderung oder Langeweile. Stattdessen finden Sie für neue Herausforderungen Lösungen, da Sie über das notwendige Werkzeug verfügen. Gleichzeitig ist Entwicklung möglich, da es immer noch Felder gibt, die Sie nicht beherrschen und im Detail kennenlernen möchten.

  • Wohlfühlfaktor

    Das klingt vielleicht etwas merkwürdig, denn ein Arbeitsplatz ist keine Wellness-Oase. Gemeint ist etwas anderes: Sie fühlen sich grundsätzlich wohl an Ihrem Arbeitsplatz. Sie schätzen Ihre Kollegen, womöglich sind sogar Freundschaften daraus erwachsen. Sie wissen, dass Sie sich auf einander verlassen können und vertreten die gleiche Arbeitsmoral. Gerade der letzte Punkt ist keine Selbstverständlichkeit. In einigen Jobs haben Arbeitnehmer häufiger das Gefühl, dass sie den „Mist“ der anderen mit erledigen müssen – und danken tut’s keiner.

  • Produktivität

    Weil dieser Job so passgenau ist, können Sie im Prinzip alles Erforderliche abarbeiten. Die Arbeit macht Ihnen keine große Mühe, da klar ist, was getan werden muss. Das heißt nicht, dass es nicht hin und wieder mal stressig werden kann. Aber das sind Ausnahmesituationen, die meist aufgefangen werden können, beispielsweise, indem Sie einen Kollegen um Hilfe bitten.

  • Zeitfaktor

    Während andere sich von Pause zu Pause hangeln und ständig auf die Uhr gucken, reagieren Sie ganz überrascht, wenn der Kollege an die Tür klopft und Sie zum Essen abholen will. Sie waren gerade so im Flow, dass Sie gar nicht bemerkt haben, wie die Zeit vergeht. Dieser Aspekt führt übrigens auch die häufig beschworene Work-Life-Balance ad absurdum, die einen extremen Gegensatz zwischen der Arbeit einerseits sieht und dem wahren Leben andererseits, das nach der Arbeit beginnt. Vergeht die Zeit aber wie im Flug, gibt es eine klare Trennung wie häufig suggeriert, nicht.

Joblust statt Jobfrust

Es liegt auf der Hand: Natürlich arbeiten wir auch, um unsere Miete zu zahlen und den Lebensunterhalt zu sichern. Aber ein Beruf sollte mehr als das sein. Auf Maslow geht die sogenannte Bedürfnispyramide zurück; sie zeigt ganz klar: Sind die dringendsten Bedürfnisse gestillt, streben die Menschen nach mehr, nach Selbstverwirklichung.

Davon träumen viele bereits als Kind: Nur noch das tun, worauf sie Lust haben und dafür auch noch bezahlt werden. In solchen Flow-Jobs merkt man gar nicht, dass man arbeitet, sondern tut, was gerade getan werden muss, weil es naheliegend ist.

Umfragen zufolge sieht es jedoch anders aus. Zu viele Arbeitnehmer sehen in ihrem Job nur einen Broterwerb, einige gehen in die innere Kündigung.

Der Begriff Arbeit – und Beruf oder Job sind nur graduell besser – wird viel zu häufig noch mit negativen Assoziationen von früher verknüpft. Da wird an Frohndienste auf Seiten der Arbeitnehmer und an Gutsherrenmentalität auf Seiten der Vorgesetzten gedacht.

Kein Wunder, googeln Sie mal Synonyme für Arbeit: Sie finden einerseits natürlich Begriffe wie Betätigung oder Beschäftigung, aber eben auch Beschwerlichkeit und Anstrengung. Alles Antonyme zum Flow-Job.

Auf dem Weg zum Flow-Job

Dabei ist die Arbeitswelt spätestens seit der Digitalisierung im Umbruch. Schwere körperliche Tätigkeiten, aber auch solche, die absolute Monotonie und Gleichförmigkeit bedeuten, werden zunehmend von Maschinen und Robotern übernommen. Eine gute Gelegenheit also, sich nach etwas umzuschauen, was einem Flow-Job am ehesten entsprechen könnte.

Um so einen Job zu finden, braucht es Fähigkeiten, die am Arbeitsmarkt gefragt sind und daher gut bezahlt werden. Gerne Netflix-Serien zu schauen oder am Computer zu zocken macht zwar Spaß, wird aber seltenst finanziert.

Hier liegt oft schon das Problem, denn viele Arbeitnehmer haben ein indifferentes Gefühl für ihre eigenen Begabungen. Sie erkennen, dass ihr derzeitiger Job ihnen keine Freude bereitet und können benennen, was ihnen negativ auffällt.

Umgekehrt positiv zu beschreiben, welche Bedingungen – auch ganz konkret für den eigenen Arbeitsbereich – erfüllt sein müssten, ist schon schwieriger. Genau das braucht es aber, um etwaigen Jobfrust in Joblust umwandeln zu können. Diese Leitfragen können Ihnen dabei helfen:

  • Welche Tätigkeiten üben Sie im Allgemeinen gerne aus?
  • Was gefällt Ihnen an Ihrem derzeitigen Job?
  • Inwieweit stimmen die Rahmenbedingungen wie Gehalt, Büro, Fahrweg, Arbeitszeit?
  • Welche Ihrer persönlichen Kompetenzen und Fähigkeiten sind gefragt, stimmen mit Ihren Interessen und Neigungen überein?
  • Können Sie sich mit der Unternehmenskultur, den praktizierten Werten vor Ort identifizieren?
  • Was bräuchten Sie, um (wieder) Spaß und Freude daran zu empfinden?
  • Wie können Sie Dinge aus dem allgemeinen Bereich in den Job einbauen?

Besser spät als nie: Selbstreflexion

Viel zu häufig findet eine ehrliche Auseinandersetzung mit den eigenen Wünschen und Interessen erst spät statt. Das Problem ist alt und beginnt meist schon zum Ende der Schule hin: Was kann ich und was will ich? Die Berufswahl vieler Schüler wird immer noch stark durch die Peergroup oder Eltern beeinflusst.

Das führt dann dazu, dass eine Ausbildung oder ein Studium begonnen werden, weil der beste Freund dasselbe macht. Oder aber der Vater/die Mutter/der Nachbar schon dasselbe gelernt haben. In anderen Fällen wiederum wird der mahnende Zeigefinger erhoben, Motto: Lern was Gescheites, nicht [hier einen beliebigen Job hineinschreiben], sonst droht Arbeitslosigkeit.

Die Orientierung an Vorbildern und das Berücksichtigen von Bedenken ist absolut nachvollziehbar und nicht zwangsläufig schlecht. Es sollte nur nicht ausschließlich stattfinden. Passiert das doch, gelangen Menschen irgendwann an einen Wendepunkt – nicht selten in Form der Quaterlife-Crisis oder der Midlife-Crisis.

Den alten Job zum Flow-Job gestalten?

Richtig gut sind wir dann in unserem Job, wenn wir etwas tun, das Spaß macht. So gesehen ist auch die Empfehlung, ein „Studium nach Neigung“ zu studieren absolut richtig. Wer nur aufs Geld schielt, wird keine Erfüllung finden. Andersherum lässt sich auch in Berufen Erfolg haben, die auf den ersten Blick nicht bombastisch bezahlt werden.

Zum einen legen Sie fest, wie Sie Erfolg definieren – beispielsweise tun zu können, was Sie gerne tun. Zum anderen gibt es in jedem Job Aufstiegsmöglichkeiten, sofern Geld Ihr Kriterium sein sollte. Wichtig ist zu erkennen, was Sie für Ihren Flow-Job benötigen:

Braucht es den Erwerb neuer Kompetenzen, um den Flow wieder herstellen zu können? Oder Veränderungen in den Rahmenbedingungen, beispielsweise in der Teamstruktur, beim Führungsstil oder schlichtweg neue Kompetenzbereiche? Durch Weiterbildung, Praktika oder nebenberufliche Tätigkeiten können Sie sich neues Wissen aneignen.

Geht es um andere oder neue Aufgabenbereiche, mehr Befugnisse, ist Ihr Vorgesetzter Ihr Ansprechpartner. Diese beiden Punkte können Sie bis zu einem gewissen Grad beeinflussen. Weniger Handlungsspielraum haben Sie, wenn es um die Teamstruktur und den Führungsstil geht.

Zwar können Sie auch hier das Gespräch suchen, auf Konflikte oder Unstimmigkeiten hinweisen. Wenn Sie allerdings schlichtweg nicht in der hierarchischen Position sind, etwas nachhaltig verändern zu können, bleibt Ihnen nur noch der Jobwechsel.

[Bildnachweis: Rido by Shutterstock.com]
6. August 2019 Autor: Anja Rassek

Anja Rassek studierte u.a. Germanistik an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Sie arbeitete danach beim Bürgerfunk und einem Münsteraner Verlag. Bei der Karrierebibel widmet sie sich Themen rund ums Büro, den Joballtag und das Studium.


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