Passives Einkommen: 17 Beispiele + Tipps für mehr Geld

Es ist ein verbreiteter Traum: Passives Einkommen, das jeden Monat zusätzlich zum Gehalt das eigene Konto füllt. Fortlaufende Einnahmen, ohne langfristig Zeit und Arbeit investieren zu müssen. Geld verdienen, während man nichts tun muss. Stimmt diese Vorstellung wirklich? In der Realität ist es nicht so einfach. Nur zusehen, wie der Kontostand steigt, klappt nicht. Doch gibt es Wege, um passiv zu verdienen. Wir zeigen Ihnen 12 Möglichkeiten und Beispiele, wie Sie passives Einkommen generieren können und geben 5 Tipps für die Umsetzung…

Passives Einkommen: 17 Beispiele + Tipps für mehr Geld

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Was ist passives Einkommen?

Passives Einkommen bezeichnet eine Form des Verdienst, bei dem Sie keine direkte Gegenleistung erbringen, um Geld zu verdienen. Egal, ob Sie gerade auf Reisen sind, Ihrem Hauptjob nachgehen, Sport treiben oder dem Nichtstun frönen: Das Einkommen fließt, ohne dass Sie aktiv daran arbeiten.


Passives Einkommen wird verdient, auch wenn Sie gerade nicht daran arbeiten. Sie müssen nicht fortlaufend Zeit und Arbeit investiert, um den Geldstrom zu generieren.

Unterschied zum aktiven Einkommen

Als aktives Einkommen wird die klassische Art der Erwerbstätigkeit bezeichnet. Der simple Grundgedanke: Sie stellen Ihre Arbeitskraft zur Verfügung – in Form von Zeit, geistigen oder körperlichen Fähigkeiten – und erhalten dafür die ausgehandelte Bezahlung. Dies gilt für Mitarbeiter, die für ihre im Arbeitsvertrag festgelegte Stundenzahl ein entsprechendes Gehalt beziehen und ebenso für Selbstständige, die für Ihre Arbeit ein Honorar vom Auftraggeber erhalten.

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Passives Einkommen aufbauen: Ideen und Beispiele

Die gute Nachricht: Passives Einkommen können Sie über verschiedene Wege aufbauen. Wir stellen 12 Möglichkeiten und Ideen vor, mit denen Sie langfristig Geld verdienen können, ohne immer wieder neue Arbeit investieren zu müssen. Denken Sie aber bitte daran: Die Optionen können funktionieren, sind aber kein Garant dafür, dass Sie ausschließlich durch passives Einkommen Ihren Lebensunterhalt bestreiten können.

1. Webseiten

Hier geht es nicht darum, die größte Seite im World Wide Web zu erschaffen, sondern vielmehr viele kleine Webseiten zu betreiben, die sich jeweils auf ein sehr spezielles Thema beziehen. Wenn Sie zu verschiedenen Suchbegriffen immer auf den vorderen Google-Rankings landen und auf jeder Seite durch Werbung entsprechend Geld verdienen, brauchen Sie langfristig nur noch dafür sorgen, die guten Suchmaschinen-Performance beizubehalten.

Dazu eignen sich besonders gut Informationsseiten zu bestimmten Themengebieten. Diese sollten entsprechend umfangreich und gut sein, um gefunden zu werden, haben später aber einen kleineren Arbeitsaufwand, der lediglich aus Aktualisierungen und SEO-Optimierungen besteht. Wichtig ist natürlich auch, dass ein entsprechendes Suchvolumen vorhanden ist, um überhaupt Leser auf die eigenen Seiten zu bekommen.

2. Affiliate-Marketing

Beim Affiliate-Marketing handelt es sich um eine Vertriebsart, bei der Sie durch Provisionen passives Einkommen generieren können. In der Praxis funktioniert das beispielsweise so: Sie betreiben eine Webseite, auf der Sie Technik und neue Geräte testen. Dabei stellen Sie den Testsieger vor und führen mit einem sogenannten Affiliate-Link auf den Shop des Herstellers.

Nutzen Ihre Leser nun den Link, um im Shop das Gerät zu kaufen, bekommen Sie einen Teil des Umsatzes als Provision zurück und verdienen so mit. Je größer also Ihre Reichweite und Glaubwürdigkeit, desto besser Ihre Chancen, mit Affiliate-Marketing passives Einkommen zu erhalten.

3. Amazon FBA

Die Abkürzung steht für „Fullfillment by Amazon“ und kann als Möglichkeit gesehen werden, passives Einkommen zu schaffen. Wenn Sie ein Produkt verkaufen wollen, können Sie dies über Amazon FBA tun – dabei lagern Sie den gesamten Prozess der Logistik an den Online-Handel aus. Bedeutet im Klartext: Sie listen Ihr Produkt bei Amazon, senden die Ware an ein Logistikzentrum und der Online-Riese übernimmt den Rest.

Um Versand oder auch Retouren brauchen Sie sich nicht mehr kümmern. Haben Sie ein Produkt erst einmal in großer Stückzahl hergestellt, können Sie sich über entsprechendes passives Einkommen freuen.

4. E-Learnings

Der Vorteil digitaler Arbeit und Produkte ist, dass diese fast endlos skalierbar sind. Sie können die beste Beratung oder den besten Unterricht für einen Bereich oder eine Fähigkeit anbieten, solange Sie dies selbst machen, ist Ihr Einkommen immer aktiv und auf die Zeit begrenzt, die Sie investieren können.

Gelingt es Ihnen, Ihre Beratung in Form oder auch Ihren Unterricht digital in Form von Videos oder e-Learnings an den Mann zu bringen, können Sie nicht nur hunderte Kunden gleichzeitig bedienen, sondern müssen sich selbst nur noch um Vermarktung und Videodreh kümmern.

5. Bücher

Es ist alles andere als ein Kinderspiel, ein gutes Buch zu schreiben, das ein spannendes Thema behandelt und Leser zum Kauf animiert, doch einmal fertiggestellt, können Sie dadurch passives Einkommen erzielen. Mit jedem verkauften Exemplar verdienen Sie mehr Geld und die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt, nicht nur was die Themen angeht, sondern auch bei Gestaltung und Vermarktung.

6. E-Books

Im digitalen Zeitalter können E-Books eine sehr gute Alternative zum klassischen Buch in Papierformat sein. Egal, ob es sich um Ratschläge und Tipps zu einem Thema oder konkrete Informationen über einen Bereich handelt, auf dem Sie Experte sind – hochwertige E-Books, die Sie zu vergleichsweise kleinen Preisen zum Download anbieten, erzeugen passives Einkommen.

7. Apps

Jeder läuft mit einem Smartphone durch die Welt, schaut dauernd aufs Display und hat die unterschiedlichsten Apps installiert. Wenn es Ihnen gelingt, eine erfolgreiche App zu entwickeln, können Sie nicht nur von passivem Einkommen profitieren, sondern eine ganze Menge Geld machen. Doch es muss nicht gleich das nächste Instagram oder Pokemon Go sein, auch kleinere Apps ohne hundertmillionen Nutzer können Geld bringen.

Allerdings braucht es für diesen Weg entsprechende Kenntnisse oder einen Partner, der sich um die technische Seite kümmert, während Sie einen anderen Part übernehmen.

8. Werbefläche

Es gibt gleich mehrere Möglichkeiten, um mit Werbefläche passives Einkommen zu erwirtschaften. Dies ist auf einem Blog oder Ihrer Webseite möglich, aber auch offline können Sie mit Werbung Geld machen.

So können Sie beispielsweise Ihr Auto als Werbefläche anbieten. Im Internet gibt es Portale, auf denen Sie angeben können, für welchen Preis Sie auf Ihrem Auto für ein Unternehmen werben möchten und können direkt von Interessenten kontaktiert werden.

9. Designs

Ob auf T-Shirts, Kaffeetassen oder als eingerahmtes Bild für die Wand: Es gibt viele Plattformen im Internet, bei denen Sie eigene Designs nutzen können, um passives Einkommen zu erzielen. Mit der nötigen Kreativität und ein bisschen Talent treffen Sie den Geschmack möglichst vieler Kunden und machen umso mehr Geld.

10. Youtube

Die Stars der Szene zeigen, dass es ein Millionengeschäft sein kann, doch auch mit weniger Followern können Sie über Youtube ein passives Einkommen aufbauen. Ob nun informative Videos, lustiger Content oder etwas völlig anderes: Solange die Klickzahlen auf Ihren Videos ausreichen, machen Sie mit der geschalteten Werbung weiterhin Geld, auch wenn Sie sich schon längst etwas anderem zugewendet haben.

11. Mieteinnahmen

Eine klassische Form des passiven Einkommens sind auch Mieteinnahmen. Durch das Vermieten einer Immobilie erzielen Sie monatlich einen festen Betrag, ohne dass Sie zusätzlich dafür arbeiten müssten. Manchmal fallen jedoch Verwaltungsaufgaben an, um die Sie sich kümmern müssen.

Voraussetzung ist natürlich, dass Sie über eine Immobilie verfügen – diese Variante für ein passives Einkommen ist somit nicht für jeden umsetzbar.

12. Aktien

Ähnliches gilt für Aktien und daraus resultierende Kapitalerträge: Durch Anlagen in Aktien schaffen Sie passives Einkommen, über das Sie sich regelmäßig freuen dürfen. Nachteil auch hier, dass es zunächst Startkapital benötigt, um dieses investieren zu können.

Passives Einkommen: Vorstellung versus Realität

Passives Einkommen der Traum vieler Menschen ist – kein Stress, keine nervigen Kollegen, keine Arbeit und am Ende des Monats trotzdem genug Geld auf dem Konto. Das scheinbar perfekte Leben mit viel Freizeit und finanzieller Sorglosigkeit. Klingt zu schön, um wahr zu sein und ist es in dieser extremen Form auch. Auch die obigen Beispiele zeigen: Es ist schwierig bis unmöglich, nur durch passiven Verdienst den Lebensunterhalt zu bestreiten.

Hinzu kommt: Sie müssen immer erst etwas aufbauen, das später regelmäßige Einnahmen abwirft. Der Weg dahin ist lang, anstrengend und mit einer Menge Arbeit verbunden. Mit Zurücklehnen und Abwarten werden Sie kein passives Einkommen erzeugen. Es braucht Motivation und die nötige Eigeninitiative.

Aufbau Passives Einkommen Geldmagnet Grafik

Der realistischere Ansatz ist es, passives Einkommen als eine Einkommensquelle zu betrachten, die anfänglich mindestens genauso viel Arbeit wie ein normaler Job mit aktivem Einkommen erfordert. Im Anschluss kann sich der Arbeitsaufwand zwar reduzieren, wer sich allerdings nur auf die faule Haut legt, gibt sich einer Illusion hin.

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Vor- und Nachteile von passivem Einkommen

Vorteile

  • Finanzielles Plus

    Wird passives Einkommen zu einem regelmäßigen Geldstrom, können Sie dadurch jeden Monat Ihre finanzielle Situation aufbessern. Ob 50, 100 oder 500 Euro – Sie können Ihren Lebensstandard verbessern, Geld sparen oder durch das zusätzliche Geld langfristig Vermögen aufbauen.

  • Größere Unabhängigkeit

    Passives Einkommen ist nicht an feste Arbeitszeiten oder einen bestimmten Ort geknüpft. Unabhängig davon, was Sie gerade machen, generieren Sie weiterhin einen Cashflow.

  • Mehr Zeit

    Dies ist Vorteil, aber vor allem auch langfristiges Ziel für viele: Ist das passive Einkommen groß genug, können Sie irgendwann einen Teil Ihres normalen Gehalts – oder im besten Fall den gesamten Verdienst – dadurch ersetzen. So können Sie weniger arbeiten, haben mehr Freizeit und weniger Stress.

Nachteile

  • Schlechte Planbarkeit

    Ein festes, regelmäßiges Gehalt vom Arbeitgeber idealerweise mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag verspricht große Sicherheit. Bei einem passiven Verdienst kann es hingegen zu starken Schwankungen kommen. Ein Monat läuft sehr gut, ein anderer sehr schlecht – und es ist schwer abzuschätzen, wie es in einem halben Jahr läuft. Das macht langfristige Planung schwierig.

  • Benötigter Arbeitsaufwand

    Passiv ist in der Realität eben doch nicht vollkommen passiv. Gerade zu Beginn müssen Sie eine Menge Zeit und Arbeit investieren, um überhaupt erste Einnahmen erzielen zu können. Hinzu kommen fortlaufende Kontrollen, Anpassungen, Verbesserungen und Verwaltungsaufgaben.

  • Schwer kalkulierbares Risiko

    Bei vielen Einnahmequellen des passiven Einkommen lässt sich im Vorfeld nur schwer sagen, wie erfolgreich das Business wird. Verkauft sich Ihr Produkt wirklich gut? Finden Sie genügend Interessenten für digitale Produkte? Wird Ihre Website ein langfristiger Erfolg?

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Tipps zu passivem Einkommen

Nun kennen Sie viele verschiedene Wege, mit denen Sie passives Einkommen schaffen können. Zusätzlich haben wir noch einige Tipps zusammengestellt, die Ihnen bei der Umsetzung helfen:

  • Geschäftsidee finden
    Es gibt keinen Königsweg zu passivem Einkommen. Jeder muss selbst herausfinden, was für ihn funktioniert und zu seiner individuellen Situation passt. Stürzen Sie sich nicht unbedacht in ein Vorhaben, sondern machen Sie sich Gedanken, mit welcher Idee Sie für sich bestmöglich passives Einkommen schaffen können.
  • Fokussierung statt Masse
    Passives Einkommen ist nicht immer ein Vermögen, sondern oft ein Zusatzverdienst. Um den Gewinn zu maximieren, kommt manch einer auf den Gedanken, möglichst alle Varianten von passivem Einkommen zu kombinieren. Dies ist selten von Erfolg gekrönt. Besser ist es, wenn Sie sich auf wenige Formen des passiven Einkommens konzentrieren, diese dafür aber optimieren.
  • Leichte Vervielfältigung
    Für passives Einkommen eignen sich Produkte, die sich leicht verfielfältigen und vertreiben lassen. Sie wollen schließlich möglichst wenig Arbeit hineinstecken und trotzdem Einnahmen haben. Gerade auf digitale Produkte trifft dies zu, weshalb diese für passives Einkommen bevorzugt genutzt werden.
  • Anhaltende Nachfrage
    Kurzfristiges passives Einkommen ist schön, wirklich lohnenswert ist es hingegen über Monate oder gar Jahre. Eine anhaltende Nachfrage sichert Ihnen über einen langen Zeitraum passives Einkommen, auf dem Sie weiter aufbauen können.
  • Passives Einkommen kontrollieren
    Um erfolgreich passives Einkommen aufzubauen, müssen Sie immer wieder kontrollieren, ob die Einnahmen wachsen oder zumindest konstant bleiben – und falls nötig eingreifen, um dies zu erreichen. Ganz ohne Ihr Zutun funktioniert es eben doch nicht.

Gerade den letzten Tipp sollte sich jeder, der passives Einkommen schaffen möchte, beherzigen: So schön es auch wäre, durch reines Nichtstun Geld zu verdienen, die Realität sieht meist anders aus. Wer sich nicht einbringt, wird kaum passives Einkommen erwirtschaften – es sei denn, es hat bereits das nötige Kleingeld, um finanzielle Investitionen zu tätigen und daraus zu profitieren.

Passives Einkommen ohne Startkapital: Ist das möglich?

„Ohne das nötige Startkapital kann ich mir sowieso kein passives Einkommen aufbauen…“ Diese Kritik und Sorge ist weit verbreitet und so gehen viele dem Wunsch nach einer passiven Einkommensquelle erst gar nicht weiter nach. Aber braucht es wirklich erst ein größeres Startkapital, um passives Einkommen generieren zu können?

Die klare Antwort lautet: Nein, braucht es nicht! Es gibt Möglichkeiten und Wege, passiv zu verdienen, ohne vorab Investitionen oder ein bestimmtes Startkapital zu benötigen. Ausnahme sind finanzielle Investments, etwa in Form von Aktien, Immobilien oder auch Privatkrediten, die Sie für passives Einkommen vergeben können.

Wie viel Geld braucht man für ein passives Einkommen?

Finanzielle Investments – Aktien oder Immobilien – gelten als eine der reinsten Arten für passives Einkommen. Bei einem Aktienportfolio mit passiver Anlagestrategie ist nahezu kein weiterer Aufwand nötig. Allerdings gilt hier: Sie benötigen ein gewisses Startkapital, damit Einnahmen in nennenswerter Höhe generiert werden. Mit einem Investment von 100 Euro ist der Anfang gemacht, ein großes finanzielles Plus ist in absehbarer Zeit jedoch nicht zu erwarten.

Wie viel Geld Sie benötigen, hängt von Ihren Zielen und Ihren Erwartungen ab. Ein vereinfachtes Beispiel: Bei einer Dividentenrendite von 5 Prozent bekommen Sie im ersten Jahr auf ein Investment von 1.000 Euro insgesamt 50 Euro an Dividenden ausgezahlt. Wollen Sie jeden Monat 50 Euro zusätzlich haben, müssten Sie im Beispiel bereits 12.000 Euro investieren.

Vorsicht vor schwarzen Schafen bei passivem Einkommen

Leider wissen auch viele schwarze Schafe, die im Internet ihr Unwesen treiben, wie beliebt passives Einkommen ist. Ob auf Facebook, in Popup-Werbefenstern oder gleich auf einer eigenen Homepage: Es gibt unzählige Angebote, die fast alle das gleiche Versprechen geben: Nie mehr arbeiten, passiv ein Vermögen verdienen und das ganze super einfach und garantiert idiotensicher, weil absolut nichts schief gehen kann. Garniert werden die Aufrufe mit Bildern teurer Autos, riesiger Villen oder traumhaften Landschaften.

Die Botschaft ist eindeutig: „Mach mit und schon bald lebst du im Luxus“ – nur durch passives Einkommen. Das große Geheimnis, wie das funktionieren soll, wird dann gegen eine Gebühr verkauft oder gleich im Abo angeboten. Eine Masche, auf die leider viel zu viele Menschen hereinfallen, die sich Einkommen ohne Aufwand erhoffen.

Denken Sie immer daran: Bei diesen Angeboten macht am Ende immer nur einer Geld – der Anbieter selbst, der tausende gutgläubige Menschen abkassiert. Ermahnen Sie sich selbst. Wenn es so einfach wäre, würde es jeder machen und niemand müsste mehr einen Job haben. Und wenn es viel zu schön klingt, um wahr zu sein, ist es das in der Regel auch nicht.


Steuern: Wie wird passives Einkommen versteuert?

Von den Einnahmen, die Sie passiv verdienen, müssen Sie einen Teil an den Staat abführen. Denn: Sie müssen auch passives Einkommen versteuern. Diese werden aus steuerlicher Sicht wie andere Einnahmen und Gewinne behandelt. Heißt für Sie, wenn Sie passives Einkommen versteuern: Als Selbstständiger oder Freiberufler zahlen Sie Einkommenssteuer auf Ihre passiven Einnahmen. Auch Einnahmen aus Kapitalgeschäften müssen versteuert werden.

Unwissenheit schützt dabei vor Strafe nicht. Sie müssen Ihre Einnahmen – egal ob aktiv oder passiv – angeben und versteuern. Wer das nicht tut, begeht Steuerbetrug und muss mit ernsten Konsequenzen rechnen.

Die besten Bücher zu „Passives Einkommen“ und „Finanzielle Freiheit“

Anm. d. Red.: Die hier vorgestellten Bücher und Empfehlungen stellen eine subjektive Auswahl der Redaktion dar. Dahinter verbergen sich Partnerlinks zu Amazon. Das heißt: Wir erhalten beim Kauf des Buchs über diesen Link eine kleine Provision. Die Provision hatte auf die Auswahl der Bücher aber keinerlei Einfluss.

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[Bildnachweis: Karrierebibel.de]

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