Passives Einkommen: 17 Beispiele und Tipps

Viele Arbeitnehmer und Selbstständige träumen davon: Passives Einkommen, das jeden Monat zusätzlich zum Gehalt das eigene Konto füllt. Passives Einkommen verspricht fortlaufende Einnahmen, ohne langfristig Zeit und Arbeit investieren zu müssen.

Gerade wenn der Job stressig ist und die Überstunden immer länger werden, ist passives Einkommen eine reizvolle Ergänzung und Alternative. Aber stimmt die Vorstellung, dass passives Einkommen eine bessere finanzielle Situation ermöglicht, ohne mehr zu arbeiten?

Leider ist die Realität nicht ganz so einfach. Passives Einkommen heißt nicht, dass Sie nur noch zusehen, wie der Kontostand steigt. Es gibt aber dennoch verschiedene Wege, um passives Einkommen zu generieren. Wir stellen Ihnen zahlreiche Möglichkeiten für passives Einkommen vor, geben Ihnen Tipps für die Umsetzung und zeigen, worauf Sie dabei achten sollten…

Passives Einkommen: 17 Beispiele und Tipps

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Was ist passives Einkommen?

Als aktives Einkommen wird die Art der Erwerbstätigkeit bezeichnet, der die meisten Menschen nachgehen. Die Idee dabei ist simpel: Sie stellen Ihre Arbeitskraft zur Verfügung – in Form von Zeit, geistigen oder körperlichen Fähigkeiten – und erhalten dafür eine entsprechend ausgehandelte Bezahlung. Dies gilt sowohl für Mitarbeiter, die für ihre im Arbeitsvertrag festgelegte Stundenzahl ein entsprechendes Gehalt beziehen und ebenso für Selbstständige, die für Ihre Arbeit ein Honorar vom Auftraggeber erhalten.

Passives Einkommen funktioniert anders, hier ist keine direkte Gegenleistung Ihrerseits erforderlich, um Geld zu verdienen. Egal, ob Sie gerade auf Reisen sind, Ihrem Hauptjob nachgehen oder beim Sport sind: Passives Einkommen generiert sich von selbst, auch wenn Sie rein gar nichts tun.


Passives Einkommen wird verdient, auch wenn Sie gerade nicht daran arbeiten. Es muss nicht fortlaufend Zeit und Arbeit investiert werden, um passives Einkommen zu generieren.


Wenig überraschend, dass passives Einkommen der Traum vieler Menschen ist. Geld verdienen ohne Stress mehr im Job, ohne nervigen Kollegen, anstrengende Kunden oder meckernde Chefs – und am Ende des Monats trotzdem genug Geld auf dem Konto, um alle Rechnungen zu bezahlen und nebenbei sogar noch etwas zur Seite zu legen. Das scheinbar perfekte Leben, Geld ohne Arbeit und jeden Tag so viel Freizeit, wie Sie wollen.

Klingt zu schön, um wahr zu sein – und in dieser extremen Form ist es das leider auch. Es ist schwierig bis unmöglich, seinen Lebensunterhalt komplett ohne Arbeit nur durch passives Einkommen zu bestreiten. Sie müssen sich schließlich erst einmal irgendetwas aufbauen, dass im Anschluss regelmäßige Einnahmen abwirft und der Weg bis dahin ist lang, anstrengend und meist mit sehr viel Arbeit verbunden.

Aufbau Passives Einkommen Geldmagnet Grafik

Hinzu kommt das Problem, das passive Einkommen aufrecht zu erhalten. Ihre Idee, Ihr Projekt oder auch Ihr Unternehmen, mit dem Sie passives Einkommen erwirtschaften, wirft anfangs vielleicht noch regelmäßig etwas Geld ab, doch die meisten Einnahmequellen versiegen schnell, sobald Ihnen keine Aufmerksamkeit mehr gewidmet wird.

Der realistischere Ansatz ist es deshalb, passives Einkommen als eine Einkommensquelle zu betrachten, die anfänglich mindestens genauso viel Arbeit wie ein normaler Job mit aktivem Einkommen erfordert. Im Anschluss kann sich der Arbeitsaufwand zwar reduzieren, wer sich allerdings nur auf die faule Haut legt, gibt sich höchstwahrscheinlich einer Illusion hin.

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Passives Einkommen schaffen

Mit Zurücklehnen und Abwarten werden Sie also kein passives Einkommen erzeugen können. Es braucht Motivation und die nötige Eigeninitiative, um überhaupt an den Punkt zu gelangen, an dem eine Idee oder ein Produkt Geld abwirft – und dann muss dieses noch dazu geeignet sein, ein passives Einkommen auch ohne Ihre weitere Arbeit zu erzeugen.

Die gute Nachricht: Ihnen stehen zahlreiche Wege offen, um ein passives Einkommen zu schaffen.

Wir haben viele Beispiele und Möglichkeiten für passives Einkommen aufgelistet, die Ihnen verschiedene Optionen aufzeigen, um möglichst langfristig Geld zu verdienen, ohne immer wieder neue Arbeit investieren zu müssen. Denken Sie aber bitte daran, dass diese zwar funktionieren können, aber keinesfalls ein Garant dafür sind, dass Sie Ihren Lebensunterhalt ausschließlich durch passives Einkommen bestreiten können.

1. Webseiten

Hier geht es nicht darum, die größte Seite im World Wide Web zu erschaffen, sondern vielmehr viele kleine Webseiten zu betreiben, die sich jeweils auf ein sehr spezielles Thema beziehen. Wenn Sie zu verschiedenen Suchbegriffen immer auf den vorderen Google-Rankings landen und auf jeder Seite durch Werbung entsprechend Geld verdienen, brauchen Sie langfristig nur noch dafür sorgen, die guten Suchmaschinen-Performance beizubehalten.

Dazu eignen sich besonders gut Informationsseiten zu bestimmten Themengebieten. Diese sollten entsprechend umfangreich und gut sein, um gefunden zu werden, haben später aber einen kleineren Arbeitsaufwand, der lediglich aus Aktualisierungen und SEO-Optimierungen besteht. Wichtig ist natürlich auch, dass ein entsprechendes Suchvolumen vorhanden ist, um überhaupt Leser auf die eigenen Seiten zu bekommen.

2. Affiliate-Marketing

Beim Affiliate-Marketing handelt es sich um eine Vertriebsart, bei der Sie durch Provisionen passives Einkommen generieren können. In der Praxis funktioniert das beispielsweise so: Sie betreiben eine Webseite, auf der Sie Technik und neue Geräte testen. Dabei stellen Sie den Testsieger vor und führen mit einem sogenannten Affiliate-Link auf den Shop des Herstellers.

Nutzen Ihre Leser nun den Link, um im Shop das Gerät zu kaufen, bekommen Sie einen Teil des Umsatzes als Provision zurück und verdienen so mit. Je größer also Ihre Reichweite und Glaubwürdigkeit, desto besser Ihre Chancen, mit Affiliate-Marketing passives Einkommen zu erhalten.

3. Amazon FBA

Die Abkürzung steht für „Fullfillment by Amazon“ und kann als Möglichkeit gesehen werden, passives Einkommen zu schaffen. Wenn Sie ein Produkt verkaufen wollen, können Sie dies über Amazon FBA tun – dabei lagern Sie den gesamten Prozess der Logistik an den Online-Handel aus. Bedeutet im Klartext: Sie listen Ihr Produkt bei Amazon, senden die Ware an ein Logistikzentrum und der Online-Riese übernimmt den Rest.

Um Versand oder auch Retouren brauchen Sie sich nicht mehr kümmern. Haben Sie ein Produkt erst einmal in großer Stückzahl hergestellt, können Sie sich über entsprechendes passives Einkommen freuen.

4. E-Learnings

Der Vorteil digitaler Arbeit und Produkte ist, dass diese fast endlos skalierbar sind. Sie können die beste Beratung oder den besten Unterricht in für einen Bereich oder eine Fähigkeit anbieten, solange Sie diesen immer selbst machen, ist Ihr Einkommen immer aktiv und auf die Zeit begrenzt, die Sie investieren können.

Gelingt es Ihnen hingegen, Ihre Beratung in Form oder auch Ihren Unterricht digital in Form von Videos oder e-Learnings an den Mann zu bringen, können Sie nicht nur hunderte Kunden gleichzeitig bedienen, sondern müssen sich selbst nur noch um Vermarktung und Videodreh kümmern.

5. Bücher

Es ist alles andere als ein Kinderspiel, ein gutes Buch zu schreiben, das ein spannendes Thema behandelt und Leser zum Kauf animiert, doch einmal fertiggestellt, können Sie dadurch passives Einkommen erzielen. Mit jedem verkauften Exemplar verdienen Sie mehr Geld und die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt, nicht nur was die Themen angeht, sondern auch bei Gestaltung und Vermarktung.

6. E-Books

Im digitalen Zeitalter können E-Books eine sehr gute Alternative zum klassischen Buch in Papierformat sein. Egal, ob es sich um Ratschläge und Tipps zu einem Thema oder konkrete Informationen über einen Bereich handelt, auf dem Sie Experte sind – hochwertige E-Books, die Sie zu vergleichsweise kleinen Preisen zum Download anbieten, erzeugen passives Einkommen.

7. Apps

Jeder läuft mit einem Smartphone durch die Welt, schaut dauernd aufs Display und hat die unterschiedlichsten Apps installiert. Wenn es Ihnen gelingt, eine erfolgreiche App zu entwickeln, können Sie nicht nur von passivem Einkommen profitieren, sondern eine ganze Menge Geld machen. Doch es muss nicht gleich das nächste Instagram oder Pokemon Go sein, auch kleinere Apps ohne hundertmillionen Nutzer können Geld bringen.

Allerdings braucht es für diesen Weg entsprechende Kenntnisse oder einen Partner, der sich um die technische Seite kümmert, während Sie einen anderen Part übernehmen.

8. Werbefläche

Es gibt gleich mehrere Möglichkeiten, um mit Werbefläche passives Einkommen zu erwirtschaften. Dies ist auf einem Blog oder Ihrer Webseite möglich, aber auch offline können Sie mit Werbung Geld machen.

So können Sie beispielsweise Ihr Auto als Werbefläche anbieten. Im Internet gibt es Portale, auf denen Sie angeben können, für welchen Preis Sie auf Ihrem Auto für ein Unternehmen werben möchten und können direkt von Interessenten kontaktiert werden.

9. Designs

Ob auf T-Shirts, Kaffeetassen oder als eingerahmtes Bild für die Wand: Es gibt viele Plattformen im Internet, bei denen Sie eigene Designs nutzen können, um passives Einkommen zu erzielen. Mit der nötigen Kreativität und ein bisschen Talent treffen Sie den Geschmack möglichst vieler Kunden und machen umso mehr Geld.

10. Youtube

Die Stars der Szene zeigen, dass es ein Millionengeschäft sein kann, doch auch mit weniger Followern können Sie über Youtube ein passives Einkommen aufbauen. Ob nun informative Videos, lustiger Content oder etwas völlig anderes: Solange die Klickzahlen auf Ihren Videos ausreichen, machen Sie mit der geschalteten Werbung weiterhin Geld, auch wenn Sie sich schon längst etwas anderem zugewendet haben.

11. Mieteinnahmen

Eine klassische Form des passiven Einkommens sind auch Mieteinnahmen. Durch das Vermieten einer Immobilie erzielen Sie monatlich einen festen Betrag, ohne dass Sie zusätzlich dafür arbeiten müssten. Manchmal fallen jedoch Verwaltungsaufgaben an, um die Sie sich kümmern müssen.

Voraussetzung ist natürlich, dass Sie über eine Immobilie verfügen – diese Variante für ein passives Einkommen ist somit nicht für jeden umsetzbar.

12. Kapitalerträge

Ähnliches gilt für Kapitalerträge: Durch Anlagen in Aktien schaffen Sie passives Einkommen, über das Sie sich regelmäßig freuen dürfen. Nachteil auch hier, dass es zunächst Startkapital benötigt, um dieses investieren zu können.

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Tipps zu passivem Einkommen

Nun kennen Sie viele verschiedene Wege, mit denen Sie passives Einkommen schaffen können. Zusätzlich haben wir noch einige Tipps zusammengestellt, die Ihnen bei der Umsetzung helfen:

  • Geschäftsidee finden
    Es gibt keinen Königsweg zu passivem Einkommen. Jeder muss selbst herausfinden, was für ihn funktioniert und zu seiner individuellen Situation passt. Stürzen Sie sich nicht unbedacht in ein Vorhaben, sondern machen Sie sich Gedanken, mit welcher Idee Sie für sich bestmöglich passives Einkommen schaffen können.
  • Fokussierung statt Masse
    Passives Einkommen ist nicht immer ein Vermögen, sondern oft ein Zusatzverdienst. Um den Gewinn zu maximieren, kommt manch einer auf den Gedanken, möglichst alle Varianten von passivem Einkommen zu kombinieren. Dies ist selten von Erfolg gekrönt. Besser ist es, wenn Sie sich auf wenige Formen des passiven Einkommens konzentrieren, diese dafür aber optimieren.
  • Leichte Vervielfältigung
    Für passives Einkommen eignen sich Produkte, die sich leicht verfielfältigen und vertreiben lassen. Sie wollen schließlich möglichst wenig Arbeit hineinstecken und trotzdem Einnahmen haben. Gerade auf digitale Produkte trifft dies zu, weshalb diese für passives Einkommen bevorzugt genutzt werden.
  • Anhaltende Nachfrage
    Kurzfristiges passives Einkommen ist schön, wirklich lohnenswert ist es hingegen über Monate oder gar Jahre. Eine anhaltende Nachfrage sichert Ihnen über einen langen Zeitraum passives Einkommen, auf dem Sie weiter aufbauen können.
  • Passives Einkommen kontrollieren
    Um erfolgreich passives Einkommen aufzubauen, müssen Sie immer wieder kontrollieren, ob die Einnahmen wachsen oder zumindest konstant bleiben – und falls nötig eingreifen, um dies zu erreichen. Ganz ohne Ihr Zutun funktioniert passives Einkommen eben doch nicht.

Gerade den letzten Tipp sollte sich jeder, der passives Einkommen schaffen möchte, beherzigen: So schön es auch wäre, durch reines Nichtstun Geld zu verdienen, die Realität sieht meist anders aus. Wer sich nicht einbringt, wird kaum passives Einkommen erwirtschaften – es sei denn, es hat bereits das nötige Kleingeld, um finanzielle Investitionen zu tätigen und daraus zu profitieren.

Ist passives Einkommen ohne Startkapital möglich?

„Ohne das nötige Startkapital kann ich mir sowieso kein passives Einkommen aufbauen…“ Diese Kritik und Sorge ist weit verbreitet und so gehen viele dem Wunsch nach einer passiven Einkommensquelle erst gar nicht weiter nach. Aber braucht es wirklich erst ein größeres Startkapital, um passives Einkommen generieren zu können?

Die klare Antwort lautet: Nein, braucht es nicht! Es gibt zahlreiche Möglichkeiten und Wege, um ein passives Einkommen zu beziehen, die vorab keine Investitionen oder ein bestimmtes Startkapital erfordern.

Ausnahme sind hier finanzielle Investments, etwa in Form von Aktien, Immobilien oder auch Privatkrediten, die Sie für passives Einkommen vergeben können. Solche Investments gelten als eine der reinsten Arten für passives Einkommen, da beispielsweise bei einem Aktienportfolio wirklich nahezu kein weiterer Aufwand nötig ist.

Jedoch benötigt es hier tatsächlich ein gewisses Startkapital, um passives Einkommen in nennenswerter Höhe beziehen zu können. Wer mit nur 100 Euro startet, darf nicht erwarten, in absehbarer Zeit ein großes finanzielles Plus zu erzielen.

Sollten Sie nicht über hohes Startkapital verfügen, gibt es dennoch genügend Optionen und Alternativen, mit denen Sie ein passives Einkommen bekommen können.


Vorsicht vor schwarzen Schafen bei passivem Einkommen

Der Traum vom passivem Einkommen ist groß. Das wissen leider auch viele schwarze Schafe, die im Internet ihr Unwesen treiben.

Ob auf Facebook, in Popup-Werbefenstern oder gleich auf einer eigenen Homepage: Es gibt unzählige Angebote im Internet, die fast alle das gleiche Versprechen geben: Nie mehr arbeiten, durch passives Einkommen ein Vermögen verdienen und das ganze super einfach und garantiert idiotensicher, weil absolut nichts schief gehen kann. Garniert werden die Aufrufe dann mit Bildern teurer Autos, riesiger Villen oder traumhaften Landschaften.

Die Botschaft ist eindeutig: „Mach mit und schon bald lebst du im Luxus“ – nur durch passives Einkommen. Das große Geheimnis, wie das funktionieren soll, wird dann gegen eine Gebühr verkauft oder gleich im Abo angeboten. Eine Masche, auf die leider viel zu viele Menschen hereinfallen, die sich Einkommen ohne Aufwand erhoffen.

Denken Sie immer daran: Bei diesen Angeboten macht am Ende immer nur einer Geld – der Anbieter selbst, der tausende gutgläubige Menschen abkassiert. Ermahnen Sie sich selbst. Wenn es so einfach wäre, würde es jeder machen und niemand müsste mehr einen Job haben. Und wenn es viel zu schön klingt, um wahr zu sein, ist es das in der Regel auch nicht.


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Passives Einkommen versteuern

Von den Einnahmen, die Sie passiv verdienen, müssen Sie einen Teil an den Staat abführen. Denn: Sie müssen auch passives Einkommen versteuern. Diese werden aus steuerlicher Sicht wie andere Einnahmen und Gewinne behandelt.

Heißt für Sie, wenn Sie passives Einkommen versteuern: Als Selbstständiger oder Freiberufler zahlen Sie Einkommenssteuer auf Ihre passiven Einnahmen. Auch Einnahmen aus Kapitalgeschäften müssen versteuert werden.

Unwissenheit schützt dabei vor Strafe nicht. Sie müssen Ihr passives Einkommen versteuern, ansonsten begehen Sie Steuerbetrug.

Die besten Bücher zu „Passives Einkommen“ und „Finanzielle Freiheit“

Anm. d. Red.: Die hier vorgestellten Bücher und Empfehlungen stellen eine subjektive Auswahl der Redaktion dar. Dahinter verbergen sich Partnerlinks zu Amazon. Das heißt: Wir erhalten beim Kauf des Buchs über diesen Link eine kleine Provision. Die Provision hatte auf die Auswahl der Bücher aber keinerlei Einfluss.

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Bildnachweis: Karrierebibel.de]
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5. August 2020 Nils Warkentin Autor: Nils Warkentin

Nils Warkentin studierte Business Administration an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Auf der Karrierebibel widmet er sich Themen rund um Studium, Berufseinstieg und Büroalltag.


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