Valentinstag 2022: Herkunft, Bedutung, Sprüche zum Flirten

Heute ist Valentinstag – wie immer am 14. Februar. Es ist der Tag der Liebenden und Flirtenden, der roten Rosen und Pralinenschachteln. Alle denken an Schmetterlinge im Bauch, Glücksgefühle, Freude. Entsprechend wird gebaggert, angeschmachtet und bezirzt. Immerhin: Bei jedem vierten deutschen Arbeitnehmer hat es zwischen Kantine und Kopierer schon einmal gefunkt. 23 Prozent waren bereits im Kollegenkreis liiert, sagen Studien. Das ist auch gut so. Denn so ein bisschen Romantik hat durchaus positive Nebenwirkungen…

Valentinstag 2022: Herkunft, Bedutung, Sprüche zum Flirten

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Valentinstag Herkunft und Ursprung

Warum feiern wir überhaupt Valentinstag? Der 14. Februar gilt in zahlreichen Ländern als der Tag der Liebenden. Sein Name – Valentinstag – geht zurück auf die Legende des Märtyrers und römischen Priesters Valentin von Terni. Valentin war Bischof der italienischen Stadt Terni und hatte verliebte Paare getraut, darunter auch Soldaten, die nach damaligem Befehl des Kaisers Claudius Gothicus unverheiratet bleiben mussten. Am 14. Februar 269 n. Chr. wurde Valentin deshalb hingerichtet. Der gleichnamige Tag ist also nicht nur ein Gedenktag für Liebende, sondern auch einer, der an einen Unterstützer der Liebespaare erinnert.

Übrigens: Valentin von Terni wurde einige Zeit später schon rehabilitiert. Papst Julius I. ließ zu Ehren Sankt Valentins im 4. Jahrhundert eine Basilika in Rom errichten. Auch im alten Rom vor Christi Geburt schenkten sich die Menschen am 14. Februar Blumen. Die Frauen an diesem Tag zur Ehre der Göttin Iuno (der Göttin der Ehe und Geburt) mit Blumen beschenkt.

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Valentinstag Bedeutung und Datum

Der heimliche Feiertag ist nicht nur ein Fest der Liebe, sondern auch ein Fest der Blumenhändler. An keinem anderen Tag werden in Deutschland so viele Blumen gekauft und verschenkt wie am 14. Februar. In den USA und England verschicken die Männer wiederum Karten an ihre große Liebe; in Italien gehört es zum Brauchtum, dass Verliebte Schlösser mit ihrem Namen an Brücken hängen. Diese „Liebesschlösser“ finden sich inzwischen überall auf der Welt und an Brücken.

Interessantes Detail: In Japan wird der Valentinstag zwar auch am 14. Februar gefeiert. Dort schenken aber Frauen den Männern dunkle Schokolade. Und zwar nicht nur ihrem Partner, sondern auch Chefs und Verwandten. Dafür erhalten sie einen Monat später, am 14. März, weiße Schokolade zurück.

Flirten am Valentinstag 2022

Bei Singles ist die Sache klar: Sie flirten am Valentinstag, weil sie einen Partner suchen oder niemanden haben, der sie an diesen fiesen, schwer zu erreichenden Stellen am Rücken kratzt. Bei Paaren ist die Lage erheblich schwerer zu beurteilen: Die einen wollen vielleicht nur spüren, dass auf dem Beziehungsmarkt noch begehrt sind und Sexappeal haben. Andere wollen nachholen, was sie seit Jahren vermissen, und wieder andere reizt schlicht das Abenteuer. Und sagen Sie jetzt nicht, Sie würden nicht flirten! Das ist gelogen. Wir alle tun es. Ständig.

Lehnen Sie sich zum Beispiel leicht vor, sobald Sie sich mit einem attraktiven Gegenüber unterhalten? Neigen Sie dabei den Kopf zur Seite? Verändern Sie Ihre Stimme? Lächeln Sie öfters? Klimpern Sie mit den Augen? Lecken Sie sich über die Lippen oder spielen mit den Haaren? Tja, Sie flirten schon…

Das ist aber nichts, wofür man sich schämen müsste. Zunächst sind das nur unwillkürliche körperliche Signale, die das Terrain sondieren, bevor Sie (unter Umständen) in den verbalen Nahkampf übergehen. Bis dahin ist der Zweck: gegenseitige Sympathie analysieren und andeuten. Sie finden Ihr Gegenüber anziehend – und möchten, dass das erwidert wird. Der Mensch ist nunmal ein soziales Wesen.

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Valentinstag Sprüche

Was schreibt man am besten zum Valentinstag? Die beste Nachricht an seinen Lieblingsmenschen ist immer eine ganz individuelle. Valentinstag Sprüche und Geschenkideen finden sich im Internet zuhauf. Die sollten aber nur als Anregung und zur Inspiration dienen. So auch die folgenden. Sicher fällt Ihnen für Ihr Herzblatt noch was dazu ein…

  • „Den Weg mit dir gemeinsam zu gehen, ist mein größtes Glück. Ich danke dir nicht nur von Herzen – du bist ganz tief drin in meinem Herzen.“
  • „Hör auf mein Herz: Es schlägt nur für Dich!“
  • „Selbst wenn du ein Kaktus und ich ein Luftballon wären: Ich würde dich immer umarmen!“
  • „Du bist der Traum, die Hoffnung und die Zukunft, die ich mir immer erhofft habe. Ich liebe dich.“
  • „Der schönste Tag meines Lebens beginnt immer mit dir.“
  • „Du bist der Mensch, der bei schwierigen Entscheidungen neben mir stand – und bei falschen hinter mir. Danke, meine Liebe!“
  • „Wir sind eins. Ich kann mir nicht wehtun, ohne dich zu verletzen.“
  • „Ich möchte keinen Tag mehr ohne Dich sein.“
  • „Keep calm – and kiss me!“
  • „Ich hab dich lieb – komm knutschen!“
  • „Wenn ich dich ansehe, dann bin ich zuhause.“
  • „Mit dir habe ich nicht nur das große Los gezogen – du übertriffst jeden Jackpot.“
  • „Egal, wie weit du dich auch entfernst: Mein Herz ist dir immer ganz nah“
  • „Selbst graue Tage verwandelst du mit deinem Strahlen in pures Glück. Du bringst die Sonne in mein Herz.“
  • „Eine Blume blüht nur kurze Zeit, meine Liebe aber hält für die Ewigkeit.“
  • „Die Zeit vergeht, aber meine Liebe zu dir wächst weiter.“
  • „Ein Tag ohne Dich ist wie ein Tag ohne Schokolade.“
  • „Ich möchte dich sogar zweimal im Leben lieben: jetzt und für immer.“
  • Jeden Tag schenke ich dir mein Herz aufs Neue – am Valentinstag kommt noch diese Geschenk dazu…“
  • „Mit dir gehe ich durch dick und dünn! In den vergangenen Jahren ist es bei uns beiden eher dick…“
  • „Mein Herz schlägt für dich an jedem Tag – nicht nur am Valentinstag.“
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Wie die Liebe den Job beeinflusst

Flirten ist ein Spiel um Alternativen. Gut, manchmal ist es auch eine Art Beziehungsversicherung: Wenn die aktuelle scheitert, weiß man zumindest wer und wie viele andere potenziell verfügbar wären. Aber das ist eine andere Geschichte. Vorteile hat des dennoch – selbst für den Job:

  1. Liebe macht kreativ

    Forscher der Universitäten von Amsterdam, Groningen und Bremen kamen zu dem Ergebnis: Liebe macht kreativer. Menschen, die verliebt sind, denken eher an langfristige Ziele und dies fördere das kreative Denken, so die Begründung. Eine neuro-chemische Erklärung gibt es auch: Danach stimuliert der Neurotransmitter Dopamin das Belohnungszentrum im Gehirn des Verliebten und aktiviert dabei auch jene Hirnareale, die für Kreativität und künstlerische Aktivitäten verantwortlich sind. Oder kurz: Verliebte sind die Idealbesetzung, wenn es darum geht, Langfristiges zu planen, neue Lösungen zu finden oder neue Perspektiven zu entdecken.

  2. Sex fördert analytisches Denken

    Gleiche Studie, zweites Ergebnis: Sex macht smart. Jedenfalls stark vereinfacht gesagt. Laut den Wissenschaftlern hat körperliche Liebe – im Gegensatz zum reinen Gefühl des Verliebtseins – den Effekt, das analytische Denken zu fördern. Nach dem Geschlechtsakt zeigten die Probanden eine starke Tendenz, sich auf den aktuellen Moment und die momentan anliegende Aufgabe zu konzentrieren. Die Forscher vermuten, dass durch den Sex jene Hirnareale aktiviert werden, die für logisches Denken verantwortlich sind. Dieser Zustand versetzt die Betroffenen anschließend in die Lage, Zusammenhänge schneller zu erkennen und effektive Lösungen zu finden. Auch die Analyse anstehender Entscheidungen lässt sich so verbessern. Theoretisch. Die praktische Anwendung dieser Erkenntnis im Job dürfte eher schwierig sein.

  3. Liebe steigert die Stimmung

    Und zwar so oder so. Verliebte weisen einen deutlich erhöhten Serotoninspiegel auf. Serotonin ist auch als Glücksbotenstoff bekannt. Oder kurz: Viel Seorotonin, viel gute Laune. Allerdings funktioniert der Effekt auch anders herum: Ein niedriger Serotoninlevel führt zu mieser Laune, Appetitlosigkeit und Schlafstörungen. Und den erreichen ganz viele ganz leicht etwa bei Liebeskummer oder bei Zoff in der Beziehung.

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Valentinstag 2022: Was die Wissenschaft zum Flirten sagt

Wenig überraschend gibt es zum Thema Flirten inzwischen gefühlte zwoundtrölfzig Studien und doppelt so viele Ratgeberbücher. Muss man nicht alle lesen. Eine Reihe faszinierender Untersuchungen, die Flirtwilligen helfen, ihre Chancen zu verbessern, finden Sie auch hier:

  • Wenn Sie einen Mann bezirzen wollen, seien Sie direkt – versuchen Sie es bloß nicht mit intelligenten und subtilen Zwischentönen. Versteht der Typ nicht.
  • Wollen Sie hingegen auf eine Frau Eindruck machen, zeigen Sie sich generös, hilfsbereit, kultiviert – auf keinen Fall sollten Sie mit Witzen, hohlen Komplimenten oder gar sexueller Potenz protzen.
  • Ob Mann oder Frau: Wirken Sie bloß nicht bedürftig, so als bräuchten Sie ganz dringend jemanden fürs Bett.

Egal, was Sie beim Flirten auch unternehmen: Es sollte nie ins Schlüpfrige abdriften. Jede Anzüglichkeit ist eine zu viel. Es ist ein Irrglaube, dass sexuelle Anspielungen schneller zum Ziel führen. Das Gegenteil ist der Fall: Wer den anderen intelligent umgarnt, ohne dabei seine Absichten durchblicken zu lassen, spielt mit dessen Fantasie. Suggestion ist bei der Verführung alles. Dabei ist entscheidend, das Objekt seiner Begierde immer wieder zu faszinieren, zu verwirren, zu unterhalten.

Die Kunst des Flirtens: 25 erforschte Tipps

Weil Männer und Frauen unterschiedlich ticken, lauern gerade beim Flirten und Dating jede Menge Fallstricke. Und so wird oft zur plumpen Anmache, was lieb gemeint ist – oder der Funke springt vor lauter Zurückhaltung nicht über. Damit Ihnen beim trauten Tète à tète am Valentinstag Erfolg beschieden ist und kein Fauxpas unterläuft, haben wir wissenswerte Dinge über Liebe und Flirts zusammengestellt. Ist zwar nicht unser Kernthema, aber trotzdem interessant:

  • Zurückhaltung führt zum Erfolg: Wenn Sie gleich beim ersten Mal Ihre große Liebe gestehen, überfahren Sie Ihren Gegenüber – das haben Forscher vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) herausgefunden.
  • Nervenkitzel schlägt Romantik: Cindy M. Meston und Penny Frohlich von der Universität von Texas konnten, dass Männer attraktiver wirken, wenn sie beim ersten Date die Nerven der Angebeteten kitzeln.
  • Offenheit macht attraktiv: Ein Forscherteam um Arthur Aron fand heraus, dass Offenheit anziehend wirkt, weil sie für Intimität und Anknüpfungspunkte sorgt.
  • Widerspruch hilft: Elliot Aronson und Darwin Linder konnten zeigen, dass Menschen sich besonders zu einem Gegenüber hingezogen fühlen, wenn dieser zunächst reserviert ist, gelegentlich widerspricht und erst langsam auftaut.
  • Geteilte Abneigung verbindet: Laut einer Studie von Jennifer K. Bosson fühlen sich Menschen näher, wenn sie nicht die Vorlieben teilen, sondern die Abneigungen.
  • Liebe geht durch den Magen: Einer Untersuchung von Viren Swami und Martin Tovée zeigt: Männer finden Frauen attraktiver, wenn sie hungrig sind.
  • Nonverbale Kommunikation: Gian Gonzaga von der Universität von Kalifornien will herausgefunden haben, dass ein Mann einer Frau zuneigt, nickt und lächelt, wenn er ehrlich an seiner Gesprächspartnerin interessiert ist. Auf Beutezug befindet er sich dagegen, wenn er die Zunge leicht raus streckt und sich ständig die Lippen befeuchtet.
  • Auf Tuchfühlung gehen: Leichte Berührungen am Oberarm, verbunden mit einem Kompliment, steigern die Zuneigung, schreibt Nicolas Guéguen in seiner Studie.
  • Konkurrenz belebt das Geschäft: Ein Forscherteam um Lisa DeBruine entdeckte, dass Frauen Männer attraktiver finden, die auch von anderen Frauen angelächelt werden.
  • Unbekanntes zieht an: Wer nicht genau weiß, ob der andere ihn mag, fühlt sich zu ihm hingezogen. Das konnte Erin Whitchurch in einer Studie zeigen.
  • Hintergrundmusik: Der oben bereits zitierte Nicolas Guéguen, dass Frauen ihrem Gegenüber eher die eigene Telefonnummer verraten, wenn sie zuvor romantische Musik hörten.
  • Sprache verbindet: Flirtpartner fühlen sich umso stärker verbunden, je größer ihre sprachlichen Gemeinsamkeiten sind sind. Das hat James Pennebaker von der Universität von Texas in einer Untersuchung festgestellt.
  • Ein Flirt gefährdet die Beziehung nicht: Das gilt zumindest für Frauen, wie John Lydon zeigen konnte, im Gegenteil: Für das weibliche Geschlecht stärkt ein Flirt die eigene Beziehung – Männer dagegen denken anschließend schlechter über ihre Partnerschaft.
  • Flirten macht glücklich: Der Blickkontakt mit sexuell attraktiven Personen aktiviert jene Teile des Gehirns, die fürs Glücksgefühl zuständig sind, berichtet Knut Kampe in einem Fachartikel.
  • Männer verlieben sich schneller: Tatsächlich tendieren Männer dazu, einen Flirt gleich als sexuelles Interesse zu werten – und sich deswegen Hals über Kopf zu verlieben. Für beide Geschlechter gilt: Je größer das eigene sexuelle Interesse ist, desto größer die Bereitschaft, sich zu verlieben, wie Andrew Galperin von der Universität von Kalifornien nachweisen konnte.
  • Frauen reagieren empfindlicher auf Anmache: Gehören beide Gesprächspartner zur selben sozialen Schicht, fühlen sich Frauen schneller sexuell belästigt als Männer. Hat der Flirter dagegen eine höhere soziale Position, fällt die Reaktion moderater aus, wie Maria Rotundo zeigen konnte. Der Grund dafür: Das Interesse Ranghöherer schmeichelt.
  • Testosteronschub: James R. Roney konnte per Speicheltest nachweisen, dass der Testosteronwert seiner Probanden um 30 Prozent anstieg, wenn junge Frauen sie anlächelten.
  • Frauen achten aufs Gesicht: Frauen schließen aus den Zügen eines Mannes auf seine sexuelle Attraktivität und Sympathie, wie Robert Franklin und Reginald Adams von der Universität von Pennsylvania herausgefunden haben.
  • Männer mögen Sanduhren: Frauen mit großen Brüsten, schlanken Taillen und starken Hüften sind aus männlicher Sicht am attraktivsten – das konnten Johan C. Karremans, Willem E. Frankenhuis und Sander Arons belegen.
  • Intelligente Männer sind attraktiver: Frauen mögen kluge Köpfe lieber als Muskelprotze – das zumindest will Mark Prokosch von der Universität von Kalifornien ermittelt haben.
  • Schöntrinken hilft: Je angetrunkener eine Person ist, desto anziehender findet sie die Menschen in ihrer Umgebung – so das Ergebnis eines Experiments von Marcus Munafò.
  • Speed-Dating macht wählerisch: Der Mode-Trend Speed-Dating scheint keinen positiven Einfluss aufs Paarungsverhalten zu haben. Einer Studie von Eli Finkel und Paul Eastwick zufolge sind dabei die Ansprüche beider Geschlechter höher als bei anderen Gelegenheiten.
  • Konkurrenz belebt die Liebe: Je mehr Geschlechtsgenossen bei einem Speed-Dating die anwesenden Frauen attraktiv finden, desto stärker ist das Interesse der Männer an den Teilnehmerinnen. Bei Frauen verhält es sich genau umgekehrt, wie Jens Asendorpf von der Humboldt-Uni in Berlin herausfand.
  • Pärchenabende sorgen fürs Wohlbefinden: Richard Slatcher stellte fest, dass Partner in der Beziehung glücklicher sind, wenn sie sich regelmäßig gemeinsam mit anderen Paaren treffen.
  • Sex macht glücklich: Wenig erstaunlich ist, was David Blanchflower und Andrew Oswald durch eine Befragung von 16.000 amerikanische Paaren erfuhren: Ganz oben bei den Glücksverursachern rangiert Sex. Dass monatlicher Sex nur mit einem Gehaltsplus von 40.000 Dollar aufzuwiegen ist, verblüfft dann aber doch.

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[Bildnachweis: Karrierebibel.de]

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