Präsentation erstellen in 7 Schritten
Starten Sie nicht mit PowerPoint, Keynote oder einer Designvorlage. Klären Sie zuerst, was Ihre Präsentation erreichen soll. Diese sieben Schritte führen von der Idee zum fertigen Foliensatz:
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Ziel festlegen
Was sollen Ihre Zuhörer nach der Präsentation wissen, verstehen oder tun? Formulieren Sie das gewünschte Ergebnis in einem Satz. Damit haben Sie einen Maßstab für alle späteren Inhalte.
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Zielgruppe analysieren
Was weiß Ihr Publikum bereits? Was interessiert die Zuhörer und welche Fragen oder Einwände erwarten Sie? Eine Präsentation für die Geschäftsführung braucht andere Informationen als dieselbe Präsentation für Kunden oder Kollegen.
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Kernbotschaft formulieren
Verdichten Sie Ihre wichtigste Aussage auf einen Satz. Diese Kernbotschaft bildet den roten Faden. Inhalte, die weder die Botschaft erklären noch belegen, gehören nicht in die Präsentation.
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Gliederung entwickeln
Ordnen Sie Ihre Argumente, bevor Sie Folien bauen. Ein einfacher Aufbau lautet zum Beispiel: Ausgangslage – Problem – Analyse – Lösung – Empfehlung.
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Folien erstellen
Erst jetzt kommen PowerPoint, Canva, Gamma oder ein anderes Präsentationstool ins Spiel. Die KI erstellt aus Ihrem Briefing bereits einen kompletten ersten Entwurf.
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Inhalte kürzen
Folien sind kein Redemanuskript. Streichen Sie lange Absätze, Wiederholungen und Informationen, die Sie mündlich besser vermitteln. Jede Folie braucht eine klare Aufgabe.
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Präsentation prüfen
Kontrollieren Sie Storyline, Zahlen, Fakten und Quellen. Sprechen Sie die Präsentation anschließend einmal laut durch. Dabei fallen überflüssige Folien und holprige Übergänge schnell auf.
Die wichtigste Regel: Öffnen Sie das Präsentationsprogramm erst, wenn Ziel, Kernbotschaft und Gliederung stehen. Sonst bestimmen Folien und Vorlagen Ihre Geschichte – statt umgekehrt!
Wie ist eine gute Präsentation aufgebaut?
Eine verständliche Präsentation führt das Publikum von einer Ausgangsfrage zu einem Ergebnis. Dafür reicht meistens die klassische Struktur aus Einleitung, Hauptteil und Schluss:
Einleitung
Gewinnen Sie Aufmerksamkeit und zeigen Sie sofort, warum Ihr Thema relevant ist. Dafür eignen sich eine überraschende Zahl, eine provokante Frage, ein konkretes Problem, eine kurze Geschichte oder eine zugespitzte These. Danach erst nennen Sie Thema und Ziel der Präsentation.
Hauptteil
Entwickeln Sie Ihre Argumentation Schritt für Schritt. Jeder Abschnitt beantwortet eine Frage und bereitet den nächsten vor. Bei einer geschäftlichen Präsentation funktioniert zum Beispiel diese Reihenfolge:
- Ausgangslage
Wo stehen wir? - Problem
Was funktioniert nicht oder muss sich verändern? - Analyse
Was sind Ursachen, Daten und Zusammenhänge? - Lösung
Welche Optionen gibt es? - Empfehlung
Was sollten wir jetzt tun?
Schluss
Verdichten Sie zum Schluss die Kernbotschaft und sagen Sie, was daraus folgt. Je nach Anlass endet die Präsentation mit einer Empfehlung, Entscheidung, konkreten Handlung oder einem Gedanken, der im Gedächtnis bleiben soll. Tipp: Formulieren Sie den Abschlusssatz so knackig und kurz, dass man ihn (gerne) auf Social Media teilt. Das sorgt für zusätzliche Aufmerksamkeit und Reichweite.
Beispiel für eine Präsentationsgliederung
Angenommen, Sie sollen eine Präsentation zum Thema „4-Tage-Woche im Unternehmen“ erstellen. Statt sofort Folien zu gestalten, entwickeln Sie zunächst diese Storyline:
- Ausgangslage
Aktuelles Arbeitszeitmodell und bestehende Herausforderungen - Fragestellung
Kann eine 4-Tage-Woche Produktivität und Arbeitgeberattraktivität verbessern? - Daten und Erfahrungen
Studien, Pilotprojekte und Unternehmensbeispiele - Modelle
Arbeitszeit reduzieren oder bestehende Stunden auf vier Tage verteilen? - Chancen und Risiken
Produktivität, Kosten, Kundenservice und Arbeitsbelastung - Empfehlung
Welches Modell eignet sich für das Unternehmen? - Nächster Schritt
Pilotprojekt mit definierten Erfolgskriterien
Der Vorteil: Jede Folie bekommt eine Funktion. Die Präsentation reiht nicht Informationen aneinander, sondern beantwortet Schritt für Schritt eine konkrete Frage.
Präsentation mit KI erstellen: So geht es
KI beschleunigt heute den Weg vom Briefing zum ersten Entwurf deutlich. Moderne Präsentationstools entwickeln aus einem Prompt binnen Sekunden eine Gliederung, formulieren Inhalte und erzeugen daraus bereits professionell gestaltete Folien. Überlassen Sie der KI dennoch nicht die gesamte Konzeption. Am zuverlässigsten funktioniert dieser Ablauf:
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Briefing schreiben
Definieren Sie selbst Thema, Zielgruppe, Ziel, Anlass, Dauer und gewünschte Tonalität.
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Storyline entwickeln
Lassen Sie von der KI zuerst Kernbotschaft und Gliederung erstellen. Korrigieren Sie aber die Logik, bevor daraus Folien entstehen.
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Entwurf generieren
Geben Sie die geprüfte Gliederung an ein KI-Präsentationstool oder lassen Sie Inhalte für Ihr bevorzugtes Programm vorbereiten.
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Eigene Substanz ergänzen
Ersetzen Sie allgemeine und generische KI-Aussagen durch eigene Zahlen, Zitate, Beispiele, Erfahrungen, Positionen und Unternehmensdaten.
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Fakten prüfen
Kontrollieren Sie alle Zahlen, Studien, Zitate und Quellen am Original. KI halluziniert gerne mal! Übernehmen Sie keine Belege, die Sie nicht selbst verifizieren konnten.
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Redigieren und kürzen
Entfernen Sie langweilige 0815-Formulierungen, Wiederholungen und überflüssige Folien. Prüfen Sie abschließend, ob die Kernbotschaft noch klar erkennbar ist.
Ein professionelles Layout macht falsche Informationen nicht richtiger. Prüfen Sie deshalb immer KI-generierte Zahlen, Zitate und Quellen. Je glaubwürdiger Folien aussehen, desto leichter übersieht man inhaltliche Fehler.
Welche KI-Tools erstellen Präsentationen kostenlos?
Einige Präsentationstools bieten kostenlose Tarife oder eine begrenzte Zahl kostenloser KI-Generierungen. Das reicht meist aus, um ein Tool auszuprobieren oder einzelne Präsentationen zu erstellen. Funktionen und Limits ändern sich allerdings regelmäßig:
Tool |
Geeignet für |
Kostenlos nutzbar? |
| Gamma | Schnelle komplette KI-Präsentationen | Free-Tarif mit Limits |
| ChatGPT | Konzept, Folien und PowerPoint-Präsentationen | Begrenzt kostenlos |
| Canva | Design, Vorlagen und KI-Unterstützung | Teilweise begrenzt |
| Slidesgo | KI-Präsentationen mit PPTX-Export | Begrenzte Zahl pro Monat |
| Genially | Interaktive Präsentationen | Free-Tarif |
| PowerPoint + Copilot | KI direkt im PowerPoint-Workflow | Abhängig von Lizenz |
Gamma: schnell zum kompletten Foliensatz
Gamma eignet sich, wenn aus einem Thema, Text oder vorhandenen Dokument schnell eine komplette Präsentation entstehen soll. Sie können Inhalte generieren, bestehenden Text formatieren oder Dateien importieren. Im kostenlosen Tarif lassen sich aktuell bis zu zehn Folien pro Prompt erzeugen. Exporte sind unter anderem als PDF, PPTX und für Google Slides möglich.
ChatGPT: Präsentationen und PowerPoint erstellen
ChatGPT eignet sich für den gesamten Workflow: Sie können damit Kernbotschaft und Gliederung entwickeln, Folieninhalte formulieren, bestehende Präsentationen kürzen und die Storyline prüfen. Mit ChatGPT for PowerPoint lassen sich inzwischen auch direkt in Microsoft PowerPoint neue Präsentationen und Folien erstellen sowie vorhandene Decks bearbeiten. Die Folien bleiben dabei editierbar. Die Nutzung ist auch im Free-Tarif begrenzt verfügbar. Prüfen Sie KI-generierte Zahlen, Quellen und Inhalte trotzdem immer selbst.
Canva: KI plus starke Gestaltung
Canva verbindet Präsentationserstellung mit einem umfangreichen Designsystem. Canva AI unterstützt beim Strukturieren der Botschaft und erzeugt daraus Folien, die Sie anschließend frei bearbeiten. Dazu kommen zahlreiche Vorlagen und Funktionen für Bilder, Diagramme und Zusammenarbeit.
Slidesgo: kostenloser KI-Entwurf als PowerPoint
Slidesgo erstellt aus Thema und Stil einen vollständigen Präsentationsentwurf. Aktuell sind bis zu drei kostenlose KI-Präsentationen pro Monat möglich. Das Ergebnis lässt sich als bearbeitbare PPTX-Datei herunterladen und anschließend in PowerPoint oder Google Slides weiterbearbeiten. Dafür ist eine Registrierung erforderlich.
Genially: für interaktive Präsentationen
Genially eignet sich besonders, wenn Zuhörer nicht nur Folien betrachten, sondern mit Inhalten interagieren sollen. Neben klassischen Präsentationen lassen sich anklickbare Elemente, Quizze, Videos, Animationen und andere interaktive Inhalte integrieren. Die KI erzeugt aus einem Prompt oder vorhandenen Material einen ersten Entwurf.
PowerPoint mit Copilot: direkt im Office-Workflow
Microsoft Copilot erstellt direkt in PowerPoint neue Präsentationen und bearbeitet bestehende Folien. Das ist besonders praktisch, wenn Sie ohnehin mit PowerPoint und Unternehmensvorlagen arbeiten. Die Verfügbarkeit der KI-Funktionen hängt von Ihrer Microsoft-Lizenz ab.
Prompts: Präsentation mit KI erstellen
Ein guter Prompt beschreibt nicht nur das Thema. Geben Sie der KI auch Zielgruppe, Ziel, Dauer und gewünschte Ausgabe vor. Je klarer das Briefing, desto weniger Zeit verbringen Sie anschließend mit der Korrektur eines beliebigen Entwurfs.
Masterprompt für eine komplette Präsentation
Zielgruppe: [ZIELGRUPPE]
Ziel: [ZIEL]
Dauer: [DAUER]
Anzahl Folien: [ANZAHL]
Vorwissen: [VORWISSEN]
Tonalität: [TONALITÄT]
Formuliere zuerst die Kernbotschaft in einem Satz und entwickle daraus eine logische Storyline. Erstelle anschließend für jede Folie:
1. einen aussagekräftigen Folientitel,
2. eine zentrale Botschaft,
3. maximal drei kurze Inhaltspunkte,
4. eine passende Visualisierungsidee,
5. kurze Sprecherhinweise.
Jede Folie muss eine erkennbare Funktion in der Gesamtargumentation haben. Vermeide Wiederholungen und allgemeine Floskeln. Erfinde keine Zahlen, Studien oder Zitate. Markiere Aussagen, für die eine externe Quelle benötigt wird.
Prompt für eine überzeugende Gliederung
Formuliere zuerst die Kernbotschaft in einem Satz. Entwickle daraus eine nachvollziehbare Dramaturgie mit Einleitung, Hauptteil und Schluss. Jeder Abschnitt soll logisch auf dem vorherigen aufbauen. Begründe anschließend kurz die gewählte Reihenfolge. Erstelle noch keine Folientexte.
Prompt zum Kürzen überladener Folien
Folieninhalt:
[TEXT EINFÜGEN]
Prompt zum Kürzen der gesamten Präsentation
Prüfe die folgende Gliederung. Identifiziere die Inhalte, die für die Kernbotschaft unverzichtbar sind. Entferne Nebenargumente, Wiederholungen und Details. Erstelle danach eine neue Gliederung für die verfügbare Zeit. Nenne zum Schluss, welche Punkte du gestrichen oder zusammengelegt hast und warum.
Gliederung:
[GLIEDERUNG EINFÜGEN]
Prompt für die passende Visualisierung
Beschreibe konkret, welche Daten oder Elemente sichtbar sein sollen und was weggelassen werden kann. Die Visualisierung soll den Inhalt erklären und nicht nur dekorieren.
Aussage und Daten:
[INHALT EINFÜGEN]
Prompt für den Präsentations-Check
Bewerte keine Gestaltung, sondern Argumentation und Inhalt. Prüfe:
– Ist die Kernbotschaft eindeutig?
– Ist die Reihenfolge logisch?
– Wo gibt es Wiederholungen?
– Welche Folien enthalten zu viele Informationen?
– Welche Behauptungen benötigen Belege?
– Wo fehlen Zwischenschritte?
– Welche Folie trägt am wenigsten zum Ziel bei?
– Führt der Schluss zu einem klaren Ergebnis?
Nenne zuerst die drei größten Schwächen und mache danach konkrete Verbesserungsvorschläge. Erfinde keine fehlenden Fakten.
Präsentation:
[GLIEDERUNG ODER FOLIEN EINFÜGEN]
PowerPoint-Präsentation erstellen: Was ist wichtig?
PowerPoint bleibt besonders im beruflichen Umfeld relevant. Mit KI müssen Sie jedoch nicht mehr zwangsläufig Folie für Folie bei null beginnen. Copilot und externe KI-Tools erzeugen erste Entwürfe, die Sie anschließend in PowerPoint bearbeiten. Wenn Ihr Unternehmen eine Präsentationsvorlage oder ein Corporate Design vorgibt, beginnen Sie damit. Übertragen Sie anschließend die geprüfte Storyline und übernehmen Sie nur Inhalte, die Ihre Kernbotschaft unterstützen.
Kontrollieren Sie vor dem Termin Schriftarten, Videos, Animationen und Seitenverhältnisse auf dem Gerät, mit dem Sie tatsächlich präsentieren. Eine technisch perfekte Datei auf dem eigenen Rechner hilft wenig, wenn sie im Besprechungsraum anders dargestellt wird.
Wie sehen gute Präsentationsfolien aus?
Gute Folien helfen dem Publikum, Ihre Aussage schneller zu verstehen. Sie enthalten deshalb nicht alles, was Sie sagen wollen. Unsere Empfehlungen:
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Eine Kernbotschaft pro Folie
Wenn Sie nicht in einem Satz erklären können, wozu eine Folie dient, enthält sie wahrscheinlich zu viele Informationen.
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Aussage statt Überschrift
„Der Umsatz stieg im dritten Quartal um 18 %“ vermittelt mehr als „Umsatzentwicklung“.
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So wenig Text wie möglich
Schreiben Sie Kernaussagen auf die Folie. Hintergründe und Erläuterungen gehören in Ihren Vortrag.
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Lesbarkeit aus der letzten Reihe
Kleine Schrift löst niemals Platzprobleme! Sie zeigt meist, dass die Folie gekürzt werden muss.
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Visualisierung statt Dekoration
Diagramme und Grafiken können etwas erklären. Ein beliebiges Stockfoto macht eine Aussage nicht immer verständlicher.
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Daten auf das Wesentliche reduzieren
Heben Sie genau die Zahlen hervor, über die Sie sprechen. Entfernen Sie Datenreihen und Beschriftungen, die für die Aussage keine Rolle spielen.
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Einheitliche Gestaltung
Nutzen Sie wiederkehrende Schriftarten, Abstände, Farben und Layouts. Das Design soll Orientierung geben, nicht Aufmerksamkeit fordern.
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Quellen nachvollziehbar angeben
Kennzeichnen Sie Zahlen, Studien, Grafiken und fremde Inhalte so, dass sich deren Herkunft überprüfen lässt.
Welche Präsentationsfehler sollte ich vermeiden?
Überladene Folien, unlesbare Schrift und fehlende Kernbotschaften gehören zu den Klassikern. Durch KI kommt ein weiterer Fehler hinzu: Ein professionell aussehender Entwurf wird zu schnell für einen guten Entwurf gehalten. Streichen Sie deshalb jede Folie, die keinen erkennbaren Beitrag zur Kernbotschaft leistet. Prüfen Sie anschließend, ob Ihr Publikum einer Folie zuhören oder sie erst einmal lesen muss. Muss es lesen, steht wahrscheinlich zu viel darauf!
Präsentation fertig – jetzt den Vortrag vorbereiten
Mit der letzten Folie ist die Arbeit nicht beendet. Sprechen Sie Ihre komplette Präsentation einmal laut durch, stoppen Sie die Zeit und üben Sie die Übergänge. So erkennen Sie, ob Ihre Storyline auch gesprochen funktioniert. Achten Sie beim Üben besonders auf Einstieg, Folienwechsel und Schluss: An diesen Stellen entstehen bei der freien Rede die häufigsten Brüche.
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