Präsentation erstellen: Anleitung, KI-Tools + Prompts

Eine gute Präsentation entsteht nicht durch schöne Folien, sondern durch eine klare Botschaft. KI nimmt Ihnen hierbei heute schon viel ab: Sie entwickelt Gliederungen, kürzt Texte und erstellt komplette Foliensätze. Hier erfahren Sie, wie Sie eine professionelle Präsentation erstellen – Schritt für Schritt, mit kostenlosen KI-Tools und direkt nutzbaren Prompts…

Praesentation Erstellen Ki Tools Prompts Anleitung Tipps

Präsentation erstellen in 7 Schritten

Starten Sie nicht mit PowerPoint, Keynote oder einer Designvorlage. Klären Sie zuerst, was Ihre Präsentation erreichen soll. Diese sieben Schritte führen von der Idee zum fertigen Foliensatz:

  1. Ziel festlegen

    Was sollen Ihre Zuhörer nach der Präsentation wissen, verstehen oder tun? Formulieren Sie das gewünschte Ergebnis in einem Satz. Damit haben Sie einen Maßstab für alle späteren Inhalte.

  2. Zielgruppe analysieren

    Was weiß Ihr Publikum bereits? Was interessiert die Zuhörer und welche Fragen oder Einwände erwarten Sie? Eine Präsentation für die Geschäftsführung braucht andere Informationen als dieselbe Präsentation für Kunden oder Kollegen.

  3. Kernbotschaft formulieren

    Verdichten Sie Ihre wichtigste Aussage auf einen Satz. Diese Kernbotschaft bildet den roten Faden. Inhalte, die weder die Botschaft erklären noch belegen, gehören nicht in die Präsentation.

  4. Gliederung entwickeln

    Ordnen Sie Ihre Argumente, bevor Sie Folien bauen. Ein einfacher Aufbau lautet zum Beispiel: Ausgangslage – Problem – Analyse – Lösung – Empfehlung.

  5. Folien erstellen

    Erst jetzt kommen PowerPoint, Canva, Gamma oder ein anderes Präsentationstool ins Spiel. Die KI erstellt aus Ihrem Briefing bereits einen kompletten ersten Entwurf.

  6. Inhalte kürzen

    Folien sind kein Redemanuskript. Streichen Sie lange Absätze, Wiederholungen und Informationen, die Sie mündlich besser vermitteln. Jede Folie braucht eine klare Aufgabe.

  7. Präsentation prüfen

    Kontrollieren Sie Storyline, Zahlen, Fakten und Quellen. Sprechen Sie die Präsentation anschließend einmal laut durch. Dabei fallen überflüssige Folien und holprige Übergänge schnell auf.

Die wichtigste Regel: Öffnen Sie das Präsentationsprogramm erst, wenn Ziel, Kernbotschaft und Gliederung stehen. Sonst bestimmen Folien und Vorlagen Ihre Geschichte – statt umgekehrt!

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Wie ist eine gute Präsentation aufgebaut?

Eine verständliche Präsentation führt das Publikum von einer Ausgangsfrage zu einem Ergebnis. Dafür reicht meistens die klassische Struktur aus Einleitung, Hauptteil und Schluss:

Einleitung

Gewinnen Sie Aufmerksamkeit und zeigen Sie sofort, warum Ihr Thema relevant ist. Dafür eignen sich eine überraschende Zahl, eine provokante Frage, ein konkretes Problem, eine kurze Geschichte oder eine zugespitzte These. Danach erst nennen Sie Thema und Ziel der Präsentation.

Hauptteil

Entwickeln Sie Ihre Argumentation Schritt für Schritt. Jeder Abschnitt beantwortet eine Frage und bereitet den nächsten vor. Bei einer geschäftlichen Präsentation funktioniert zum Beispiel diese Reihenfolge:

  1. Ausgangslage
    Wo stehen wir?
  2. Problem
    Was funktioniert nicht oder muss sich verändern?
  3. Analyse
    Was sind Ursachen, Daten und Zusammenhänge?
  4. Lösung
    Welche Optionen gibt es?
  5. Empfehlung
    Was sollten wir jetzt tun?

Schluss

Verdichten Sie zum Schluss die Kernbotschaft und sagen Sie, was daraus folgt. Je nach Anlass endet die Präsentation mit einer Empfehlung, Entscheidung, konkreten Handlung oder einem Gedanken, der im Gedächtnis bleiben soll. Tipp: Formulieren Sie den Abschlusssatz so knackig und kurz, dass man ihn (gerne) auf Social Media teilt. Das sorgt für zusätzliche Aufmerksamkeit und Reichweite.

Beispiel für eine Präsentationsgliederung

Angenommen, Sie sollen eine Präsentation zum Thema „4-Tage-Woche im Unternehmen“ erstellen. Statt sofort Folien zu gestalten, entwickeln Sie zunächst diese Storyline:

  • Ausgangslage
    Aktuelles Arbeitszeitmodell und bestehende Herausforderungen
  • Fragestellung
    Kann eine 4-Tage-Woche Produktivität und Arbeitgeberattraktivität verbessern?
  • Daten und Erfahrungen
    Studien, Pilotprojekte und Unternehmensbeispiele
  • Modelle
    Arbeitszeit reduzieren oder bestehende Stunden auf vier Tage verteilen?
  • Chancen und Risiken
    Produktivität, Kosten, Kundenservice und Arbeitsbelastung
  • Empfehlung
    Welches Modell eignet sich für das Unternehmen?
  • Nächster Schritt
    Pilotprojekt mit definierten Erfolgskriterien

Der Vorteil: Jede Folie bekommt eine Funktion. Die Präsentation reiht nicht Informationen aneinander, sondern beantwortet Schritt für Schritt eine konkrete Frage.

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Präsentation mit KI erstellen: So geht es

KI beschleunigt heute den Weg vom Briefing zum ersten Entwurf deutlich. Moderne Präsentationstools entwickeln aus einem Prompt binnen Sekunden eine Gliederung, formulieren Inhalte und erzeugen daraus bereits professionell gestaltete Folien. Überlassen Sie der KI dennoch nicht die gesamte Konzeption. Am zuverlässigsten funktioniert dieser Ablauf:

  1. Briefing schreiben

    Definieren Sie selbst Thema, Zielgruppe, Ziel, Anlass, Dauer und gewünschte Tonalität.

  2. Storyline entwickeln

    Lassen Sie von der KI zuerst Kernbotschaft und Gliederung erstellen. Korrigieren Sie aber die Logik, bevor daraus Folien entstehen.

  3. Entwurf generieren

    Geben Sie die geprüfte Gliederung an ein KI-Präsentationstool oder lassen Sie Inhalte für Ihr bevorzugtes Programm vorbereiten.

  4. Eigene Substanz ergänzen

    Ersetzen Sie allgemeine und generische KI-Aussagen durch eigene Zahlen, Zitate, Beispiele, Erfahrungen, Positionen und Unternehmensdaten.

  5. Fakten prüfen

    Kontrollieren Sie alle Zahlen, Studien, Zitate und Quellen am Original. KI halluziniert gerne mal! Übernehmen Sie keine Belege, die Sie nicht selbst verifizieren konnten.

  6. Redigieren und kürzen

    Entfernen Sie langweilige 0815-Formulierungen, Wiederholungen und überflüssige Folien. Prüfen Sie abschließend, ob die Kernbotschaft noch klar erkennbar ist.

Ein professionelles Layout macht falsche Informationen nicht richtiger. Prüfen Sie deshalb immer KI-generierte Zahlen, Zitate und Quellen. Je glaubwürdiger Folien aussehen, desto leichter übersieht man inhaltliche Fehler.

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Welche KI-Tools erstellen Präsentationen kostenlos?

Einige Präsentationstools bieten kostenlose Tarife oder eine begrenzte Zahl kostenloser KI-Generierungen. Das reicht meist aus, um ein Tool auszuprobieren oder einzelne Präsentationen zu erstellen. Funktionen und Limits ändern sich allerdings regelmäßig:

Tool

Geeignet für

Kostenlos nutzbar?

Gamma Schnelle komplette KI-Präsentationen Free-Tarif mit Limits
ChatGPT Konzept, Folien und PowerPoint-Präsentationen Begrenzt kostenlos
Canva Design, Vorlagen und KI-Unterstützung Teilweise begrenzt
Slidesgo KI-Präsentationen mit PPTX-Export Begrenzte Zahl pro Monat
Genially Interaktive Präsentationen Free-Tarif
PowerPoint + Copilot KI direkt im PowerPoint-Workflow Abhängig von Lizenz

Gamma: schnell zum kompletten Foliensatz

Gamma eignet sich, wenn aus einem Thema, Text oder vorhandenen Dokument schnell eine komplette Präsentation entstehen soll. Sie können Inhalte generieren, bestehenden Text formatieren oder Dateien importieren. Im kostenlosen Tarif lassen sich aktuell bis zu zehn Folien pro Prompt erzeugen. Exporte sind unter anderem als PDF, PPTX und für Google Slides möglich.

ChatGPT: Präsentationen und PowerPoint erstellen

ChatGPT eignet sich für den gesamten Workflow: Sie können damit Kernbotschaft und Gliederung entwickeln, Folieninhalte formulieren, bestehende Präsentationen kürzen und die Storyline prüfen. Mit ChatGPT for PowerPoint lassen sich inzwischen auch direkt in Microsoft PowerPoint neue Präsentationen und Folien erstellen sowie vorhandene Decks bearbeiten. Die Folien bleiben dabei editierbar. Die Nutzung ist auch im Free-Tarif begrenzt verfügbar. Prüfen Sie KI-generierte Zahlen, Quellen und Inhalte trotzdem immer selbst.

Canva: KI plus starke Gestaltung

Canva verbindet Präsentationserstellung mit einem umfangreichen Designsystem. Canva AI unterstützt beim Strukturieren der Botschaft und erzeugt daraus Folien, die Sie anschließend frei bearbeiten. Dazu kommen zahlreiche Vorlagen und Funktionen für Bilder, Diagramme und Zusammenarbeit.

Slidesgo: kostenloser KI-Entwurf als PowerPoint

Slidesgo erstellt aus Thema und Stil einen vollständigen Präsentationsentwurf. Aktuell sind bis zu drei kostenlose KI-Präsentationen pro Monat möglich. Das Ergebnis lässt sich als bearbeitbare PPTX-Datei herunterladen und anschließend in PowerPoint oder Google Slides weiterbearbeiten. Dafür ist eine Registrierung erforderlich.

Genially: für interaktive Präsentationen

Genially eignet sich besonders, wenn Zuhörer nicht nur Folien betrachten, sondern mit Inhalten interagieren sollen. Neben klassischen Präsentationen lassen sich anklickbare Elemente, Quizze, Videos, Animationen und andere interaktive Inhalte integrieren. Die KI erzeugt aus einem Prompt oder vorhandenen Material einen ersten Entwurf.

PowerPoint mit Copilot: direkt im Office-Workflow

Microsoft Copilot erstellt direkt in PowerPoint neue Präsentationen und bearbeitet bestehende Folien. Das ist besonders praktisch, wenn Sie ohnehin mit PowerPoint und Unternehmensvorlagen arbeiten. Die Verfügbarkeit der KI-Funktionen hängt von Ihrer Microsoft-Lizenz ab.

Prompts: Präsentation mit KI erstellen

Ein guter Prompt beschreibt nicht nur das Thema. Geben Sie der KI auch Zielgruppe, Ziel, Dauer und gewünschte Ausgabe vor. Je klarer das Briefing, desto weniger Zeit verbringen Sie anschließend mit der Korrektur eines beliebigen Entwurfs.

Masterprompt für eine komplette Präsentation

Erstelle eine professionelle Präsentation zum Thema [THEMA].

Zielgruppe: [ZIELGRUPPE]
Ziel: [ZIEL]
Dauer: [DAUER]
Anzahl Folien: [ANZAHL]
Vorwissen: [VORWISSEN]
Tonalität: [TONALITÄT]

Formuliere zuerst die Kernbotschaft in einem Satz und entwickle daraus eine logische Storyline. Erstelle anschließend für jede Folie:

1. einen aussagekräftigen Folientitel,
2. eine zentrale Botschaft,
3. maximal drei kurze Inhaltspunkte,
4. eine passende Visualisierungsidee,
5. kurze Sprecherhinweise.

Jede Folie muss eine erkennbare Funktion in der Gesamtargumentation haben. Vermeide Wiederholungen und allgemeine Floskeln. Erfinde keine Zahlen, Studien oder Zitate. Markiere Aussagen, für die eine externe Quelle benötigt wird.

Prompt für eine überzeugende Gliederung

Entwickle eine Gliederung für eine [DAUER]-minütige Präsentation zum Thema [THEMA] für [ZIELGRUPPE]. Das Ziel lautet: [ZIEL].

Formuliere zuerst die Kernbotschaft in einem Satz. Entwickle daraus eine nachvollziehbare Dramaturgie mit Einleitung, Hauptteil und Schluss. Jeder Abschnitt soll logisch auf dem vorherigen aufbauen. Begründe anschließend kurz die gewählte Reihenfolge. Erstelle noch keine Folientexte.

Prompt zum Kürzen überladener Folien

Überarbeite die folgende Präsentationsfolie. Reduziere sie auf eine zentrale Aussage. Entferne Wiederholungen und Details, die ich besser mündlich erklären kann. Formuliere einen Folientitel, der bereits die Kernaussage vermittelt. Begrenze den sichtbaren Text auf maximal drei kurze Punkte. Schlage anschließend eine Visualisierung vor, die den Inhalt schneller verständlich macht.

Folieninhalt:
[TEXT EINFÜGEN]

Prompt zum Kürzen der gesamten Präsentation

Meine Präsentation ist für [BISHERIGE DAUER] Minuten geplant. Tatsächlich habe ich nur [NEUE DAUER] Minuten Zeit.

Prüfe die folgende Gliederung. Identifiziere die Inhalte, die für die Kernbotschaft unverzichtbar sind. Entferne Nebenargumente, Wiederholungen und Details. Erstelle danach eine neue Gliederung für die verfügbare Zeit. Nenne zum Schluss, welche Punkte du gestrichen oder zusammengelegt hast und warum.

Gliederung:
[GLIEDERUNG EINFÜGEN]

Prompt für die passende Visualisierung

Welche Visualisierung vermittelt die folgende Aussage am schnellsten? Prüfe, ob sich Diagramm, Tabelle, Prozessgrafik, Zeitstrahl, Vergleich, Illustration oder eine andere Darstellungsform eignet.

Beschreibe konkret, welche Daten oder Elemente sichtbar sein sollen und was weggelassen werden kann. Die Visualisierung soll den Inhalt erklären und nicht nur dekorieren.

Aussage und Daten:
[INHALT EINFÜGEN]

Prompt für den Präsentations-Check

Prüfe die folgende Präsentation kritisch aus Sicht der Zielgruppe [ZIELGRUPPE].

Bewerte keine Gestaltung, sondern Argumentation und Inhalt. Prüfe:
– Ist die Kernbotschaft eindeutig?
– Ist die Reihenfolge logisch?
– Wo gibt es Wiederholungen?
– Welche Folien enthalten zu viele Informationen?
– Welche Behauptungen benötigen Belege?
– Wo fehlen Zwischenschritte?
– Welche Folie trägt am wenigsten zum Ziel bei?
– Führt der Schluss zu einem klaren Ergebnis?

Nenne zuerst die drei größten Schwächen und mache danach konkrete Verbesserungsvorschläge. Erfinde keine fehlenden Fakten.

Präsentation:
[GLIEDERUNG ODER FOLIEN EINFÜGEN]

PowerPoint-Präsentation erstellen: Was ist wichtig?

PowerPoint bleibt besonders im beruflichen Umfeld relevant. Mit KI müssen Sie jedoch nicht mehr zwangsläufig Folie für Folie bei null beginnen. Copilot und externe KI-Tools erzeugen erste Entwürfe, die Sie anschließend in PowerPoint bearbeiten. Wenn Ihr Unternehmen eine Präsentationsvorlage oder ein Corporate Design vorgibt, beginnen Sie damit. Übertragen Sie anschließend die geprüfte Storyline und übernehmen Sie nur Inhalte, die Ihre Kernbotschaft unterstützen.

Kontrollieren Sie vor dem Termin Schriftarten, Videos, Animationen und Seitenverhältnisse auf dem Gerät, mit dem Sie tatsächlich präsentieren. Eine technisch perfekte Datei auf dem eigenen Rechner hilft wenig, wenn sie im Besprechungsraum anders dargestellt wird.

Wie sehen gute Präsentationsfolien aus?

Gute Folien helfen dem Publikum, Ihre Aussage schneller zu verstehen. Sie enthalten deshalb nicht alles, was Sie sagen wollen. Unsere Empfehlungen:

  • Eine Kernbotschaft pro Folie

    Wenn Sie nicht in einem Satz erklären können, wozu eine Folie dient, enthält sie wahrscheinlich zu viele Informationen.

  • Aussage statt Überschrift

    „Der Umsatz stieg im dritten Quartal um 18 %“ vermittelt mehr als „Umsatzentwicklung“.

  • So wenig Text wie möglich

    Schreiben Sie Kernaussagen auf die Folie. Hintergründe und Erläuterungen gehören in Ihren Vortrag.

  • Lesbarkeit aus der letzten Reihe

    Kleine Schrift löst niemals Platzprobleme! Sie zeigt meist, dass die Folie gekürzt werden muss.

  • Visualisierung statt Dekoration

    Diagramme und Grafiken können etwas erklären. Ein beliebiges Stockfoto macht eine Aussage nicht immer verständlicher.

  • Daten auf das Wesentliche reduzieren

    Heben Sie genau die Zahlen hervor, über die Sie sprechen. Entfernen Sie Datenreihen und Beschriftungen, die für die Aussage keine Rolle spielen.

  • Einheitliche Gestaltung

    Nutzen Sie wiederkehrende Schriftarten, Abstände, Farben und Layouts. Das Design soll Orientierung geben, nicht Aufmerksamkeit fordern.

  • Quellen nachvollziehbar angeben

    Kennzeichnen Sie Zahlen, Studien, Grafiken und fremde Inhalte so, dass sich deren Herkunft überprüfen lässt.

Welche Präsentationsfehler sollte ich vermeiden?

Überladene Folien, unlesbare Schrift und fehlende Kernbotschaften gehören zu den Klassikern. Durch KI kommt ein weiterer Fehler hinzu: Ein professionell aussehender Entwurf wird zu schnell für einen guten Entwurf gehalten. Streichen Sie deshalb jede Folie, die keinen erkennbaren Beitrag zur Kernbotschaft leistet. Prüfen Sie anschließend, ob Ihr Publikum einer Folie zuhören oder sie erst einmal lesen muss. Muss es lesen, steht wahrscheinlich zu viel darauf!

Präsentation fertig – jetzt den Vortrag vorbereiten

Mit der letzten Folie ist die Arbeit nicht beendet. Sprechen Sie Ihre komplette Präsentation einmal laut durch, stoppen Sie die Zeit und üben Sie die Übergänge. So erkennen Sie, ob Ihre Storyline auch gesprochen funktioniert. Achten Sie beim Üben besonders auf Einstieg, Folienwechsel und Schluss: An diesen Stellen entstehen bei der freien Rede die häufigsten Brüche.


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