Sylvester-Party, Weihnachtsfeier, Geburtstag – es gibt viele Gründe, Party und Feste zu feiern. Das klingt erst mal alles nach Feierabend und Freizeit. Doch Sie wissen nie, wem Sie bei Ihrem Streifzug durch das Nachtleben begegnen und erfahrungsgemäß werden viele – auch berufliche – Kontakte auf Partys geknüpft. Und genau da haben wir heute den ultimativen Tipp für Sie: Trinken Sie auf jeden Fall Alkohol, wenn Sie unterwegs sind. Natürlich dürfen Sie dann nicht mehr Auto fahren, aber um neue Kontakte zu knüpfen, ist es optimal, Party betrunken zu besuchen. Dafür gibt es mehrere Gründe. mehr
Trinkfest – Deshalb sollten Sie Partys betrunken besuchen
Lauschangriff – Männer können besser zuhören als Frauen
Frauen können nicht einparken, Männer nicht zuhören. So lauten zwei der gängigen Geschlechter-Klischees. Was das Einparken anbelangt, habe ich gerade keine neuen Erkenntnisse zur Hand, was das männliche Lauschvermögen anbelangt dagegen schon. So haben Wissenschaftler der Neurologischen Klinik und des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung am Universitätsklinikum Tübingen das sogenannte Cocktailpartyphänomen noch einmal untersucht. mehr
Feierabend! – Was Sie mit welchen Kollegen trinken sollten
Wer hart arbeitet, soll feste feiern. Oder wenigstens Feste feiern. Ein Umtrunk nach Feierabend baut Stress ab und kann eine wunderbare Gelegenheit sein, um neue Kollegen sowie alte intensiver kennenzulernen. Nicht selten bietet er auch eine Chance, dem Chef auf einer persönlicheren Ebene zu begegnen, sich im Betrieb populärer zu machen und in ein besseres Licht zu rücken. Kurzum: Absacker mit den Kollegen sind gut für die Motivation – und für die Karriere.
Mehr noch: Menschen, die moderat, aber regelmäßig mit Kollegen trinken, verdienen im Schnitt 17 Prozent mehr als Abstinenzler. Das haben Wissenschaftler der schottischen Universität Stirling beim Vergleich von 17.000 Arbeitnehmer-Karrieren ermittelt. Begründung: Das gemeinsame Bierchen fördere Vertrauen und Kameradschaft – und das nutze später bei der Beförderung. mehr
Eiskalt erwischt – Das sind Ihre liebsten Sommerdrinks 2009
Sommer, Sonne, Strand – das alles kann man auch in einem Glas destillieren. Das Ergebnis wird im Fachjargon Cocktail genannt und ist eine ebenso erfrischende wie stimmungsaufhellende Alternative zu dem eher bescheidenen Wetter der vergangenen Tage (jedenfalls hier in Deutschland). Diese meist quietschbunten und belebenden Sommerdrinks, eignen sich ideal, um so etwas wie Urlaub zu simulieren, um bei flirrender Hitze cool zu bleiben oder um sich bei wolkenverhangenem Himmel die Strandbar nach Hause zu holen. mehr
Rezeptblog – Was sind Ihre liebsten Sommerdrinks 2009?
Bitte vergessen Sie nicht, die noch laufende Umfrage zu den beliebtesten Sommerdrinks 2009. Sie wissen schon, diese leckeren Cocktails mit Beeren, Limetten und Melonen oder frischen Kräutern wie Minze, Waldmeister oder Zitronenmelisse, mit Alkohol oder ohne. Die quietschbunten und belebenden Sommerdrinks eignen sich ideal, um bei flirrender Hitze cool zu bleiben oder um sich den Urlaub auf die Terrasse oder den Balkon zu zaubern. Und damit sich das Mitmachen lohnt, hat Gräfe und Unzer zwei mal zwei wunderschöne Bücher gesponsert (Sommerdrinks und Winterdrinks und Cocktails), die unter allen Teilnehmern der Umfrage verlost werden. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Kommentieren Sie Ihre Cocktail-Rezepte aber bitte nicht hier, sondern ausschließlich in diesem Beitrag.
Shake it! – Was sind Ihre liebsten Sommerdrinks 2009?
Manchen Sommerurlaub möchte man am liebsten sofort wieder vergessen, die Entfernen-Taste drücken, wie bei einem schlechten ersten Satz. Der hier war ganz okay. Es war aber auch der dritte Versuch. Bei Ferien geht das nicht. Da hat man nur einen Versuch. Der muss sitzen.
Man kann sich den Sommer aber auch schön trinken. Damit meine ich nicht, dass Sie die Ferienzeit im Vollrausch verbringen sollen. Gott bewahre! Obwohl das womöglich auch ginge. Dazu fällt mir eine Studie von Barry T. Jones und seinen Kollegen vom psychologischen Institut Glasgow aus dem Jahr 2003 ein, die später sogar in der Zeitschrift Addiction veröffentlicht wurde. Dazu rekrutierten die Forscher auf ihrem schottischen Campus zunächst je 40 nüchterne und 40 betrunkene Stundenten beiderlei Geschlechts. Die Betrunkenen hatten sie binnen einer halben Stunde zusammen. Die 40 anderen mussten erst drei Tage ausnüchtern. mehr





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