Definition: Was bedeutet Brainstorming?
Brainstorming ist eine Kreativitätstechnik, mit der möglichst viele Ideen zu einer konkreten Frage oder einem Problem gesammelt werden. Der englische Begriff lässt sich sinngemäß mit „Gedankensturm“ oder „Ideensturm“ übersetzen. Entwickelt wurde die Methode vom amerikanischen Werbefachmann Alex F. Osborn Ende der 1930er-Jahre. Das zentrale Prinzip ist bis heute dasselbe: Ideenfindung und Bewertung werden konsequent voneinander getrennt.
In der ersten Phase zählt Vielfalt statt Perfektion. Auch ungewöhnliche, unfertige oder zunächst unrealistisch wirkende Einfälle sind willkommen. Erst anschließend prüft die Gruppe, welche Vorschläge interessant, machbar oder ausbaufähig sind.
Brainstorming einfach erklärt
| Ziel | Möglichst viele unterschiedliche Ideen zu einer konkreten Fragestellung entwickeln |
| Prinzip | Ideen zunächst ungefiltert sammeln und erst anschließend beurteilen |
| Teilnehmer | Alleine möglich, besonders verbreitet als Kreativmethode für Gruppen |
| Dauer | Die reine Ideenphase dauert häufig nur wenige Minuten; entscheidend sind Aufgabe und Gruppengröße |
| Geeignet für | Offene Probleme, Konzepte, Produkte, Namen und neue Lösungsansätze |
Welche 4 Brainstorming-Regeln gibt es?
Damit Einfälle nicht schon im Ansatz ausgebremst werden, gelten während der Ideenphase vier Grundregeln:
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Keine Kritik
Bewertungen sind während der Sammlung tabu. Das gilt für offene Einwände ebenso wie für Augenrollen, Lachen oder abwertende Kommentare. Ob ein Vorschlag funktioniert, wird später geprüft.
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Quantität vor Qualität
Zunächst geht es um möglichst viele Ansätze. Wer jeden Gedanken vor dem Aussprechen auf Machbarkeit prüft, beschränkt den Ideenraum zu früh.
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Ungewöhnliche Ideen zulassen
Verrückte, übertriebene oder unrealistische Einfälle sind ausdrücklich erwünscht. Sie müssen nicht umgesetzt werden, können aber andere Teilnehmer auf neue Gedanken bringen.
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Vorschläge aufgreifen und kombinieren
Ideen dürfen ergänzt, verändert und miteinander verbunden werden. Ein zunächst unscheinbarer Einfall kann dadurch zum Ausgangspunkt für eine bessere Lösung werden.
Was ist der Unterschied zwischen Brainstorming und Brainwriting?
Beim klassischen Brainstorming äußern die Teilnehmer ihre Vorschläge mündlich und hören unmittelbar die Einfälle der anderen. Das erleichtert es, Gedanken gemeinsam weiterzuspinnen. Beim Brainwriting beginnt die Ideensuche dagegen schriftlich. Jeder entwickelt zunächst eigene Ansätze, bevor diese geteilt oder weitergereicht werden. Das kann zurückhaltenden Teilnehmern entgegenkommen und verhindert, dass frühe Wortmeldungen sofort die Denkrichtung der gesamten Gruppe prägen.
Wie funktioniert Brainstorming?
Ein gutes Brainstorming braucht mehr Struktur, als der Name vermuten lässt. Neben einer klaren Ausgangsfrage sind primär die getrennten Phasen von Ideensuche und Auswertung entscheidend.
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Formulieren Sie eine konkrete Frage
Grenzen Sie das Problem so ein, dass alle wissen, wonach gesucht wird. „Wie werden wir erfolgreicher?“ ist zu unspezifisch. Besser wäre: „Wie können wir mehr Bewerbungen für unsere Ausbildungsplätze gewinnen?“
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Bereiten Sie die Sitzung vor
Wählen Sie Teilnehmer mit unterschiedlichen Perspektiven und bestimmen Sie einen Moderator. Erklären Sie Ziel, Zeitrahmen und Grundregeln. Benötigte Hintergrundinformationen sollten allen Beteiligten bekannt sein.
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Sammeln Sie die Ideen
Nun beginnt der eigentliche Gedankensturm. Halten Sie sämtliche Vorschläge sichtbar fest – etwa auf einem Whiteboard, Flipchart oder digitalen Board. Noch wird nichts diskutiert, aussortiert oder beurteilt.
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Ordnen und bewerten Sie die Vorschläge
Beenden Sie die kreative Phase bewusst. Bündeln Sie ähnliche Einfälle, entfernen Sie Dopplungen und vergleichen Sie die verbleibenden Ansätze anhand sinnvoller Kriterien wie Wirkung, Aufwand oder Machbarkeit.
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Bestimmen Sie die nächsten Schritte
Wählen Sie vielversprechende Ideen aus und klären Sie deren Weiterverarbeitung. Wer prüft einen Ansatz? Was muss recherchiert oder getestet werden? Bis wann soll das geschehen? Erst dadurch wird aus der Ideensammlung ein Ergebnis.

Brainstorming-Beispiel: Mehr Bewerber gewinnen
Angenommen, ein Unternehmen erhält zu wenige Bewerbungen für seine Ausbildungsplätze. Die Ausgangsfrage lautet: „Wie können wir mehr geeignete Schulabgänger auf unsere Ausbildungsangebote aufmerksam machen?“ In der ersten Phase könnten unter anderem folgende Einfälle entstehen:
- Azubis übernehmen für eine Woche den Social-Media-Kanal
- Kurze Videos über einen typischen Ausbildungstag produzieren
- Kooperationen mit Schulen aufbauen
- Interessenten zu einem Schnuppertag einladen
- Ehemalige Azubis als Botschafter einsetzen
- Bewerbungsprozess vereinfachen
- Eltern zu einem Informationsabend einladen
- Ausbildungsberufe auf regionalen Veranstaltungen vorstellen
Anschließend werden verwandte Vorschläge zusammengeführt:
Ideenfeld |
Mögliche Ansätze |
| Social Media | Azubi-Takeover, kurze Videos und authentische Einblicke in den Arbeitsalltag |
| Schulen | Kooperationen, Berufsorientierung und Schulbesuche |
| Kennenlernen | Schnuppertage, Veranstaltungen und persönliche Gespräche |
| Bewerbung | Einfacherer Prozess und niedrigere Einstiegshürden |
Jetzt lassen sich die Ideen beispielsweise nach erwarteter Wirkung und Aufwand vergleichen. Zwei oder drei Favoriten können anschließend konkretisiert, getestet oder zu einem gemeinsamen Konzept verbunden werden.
Wann eignet sich Brainstorming?
Der Gedankensturm ist besonders nützlich, wenn eine Aufgabe viele mögliche Antworten zulässt. Typische Einsatzfelder sind Produktideen, Namen, Marketingmaßnahmen, Prozessverbesserungen oder die Suche nach unterschiedlichen Lösungswegen. Weniger geeignet ist die Technik bei Fragen mit einer eindeutigen richtigen Antwort, wenn zuerst umfangreiches Fachwissen benötigt wird oder lediglich zwischen bekannten Alternativen entschieden werden soll. Auch die Gruppenkonstellation spielt eine Rolle:
Rahmen |
Empfehlung |
| Fragestellung | Offen genug für unterschiedliche Lösungen, aber konkret genug für eine gemeinsame Richtung |
| Teilnehmer | Überschaubare Gruppe mit unterschiedlichen Erfahrungen, Kenntnissen und Blickwinkeln |
| Ideenphase | Lieber konzentriert und zeitlich begrenzt arbeiten als eine endlose Kreativsitzung veranstalten |
| Moderation | Eine Person achtet auf Ziel, Regeln, Zeit und ausgewogene Beteiligung |
Bei starken Hierarchien oder sehr zurückhaltenden Teilnehmern kann es sinnvoll sein, zunächst einige Minuten still und individuell Ideen sammeln zu lassen.
Welche Brainstorming-Methoden gibt es?
Das klassische Zurufen ist nur eine Variante. Andere Verfahren verändern gezielt die Art der Beteiligung oder den Blick auf das Problem:
Methode |
Besonderheit |
| Brainwriting | Die Teilnehmer entwickeln ihre Ideen zunächst schriftlich und unabhängig voneinander. |
| 6-3-5-Methode | 6 Personen notieren jeweils 3 Ideen und reichen diese 5-mal weiter, damit andere daran anknüpfen. |
| Reverse Brainstorming | Die Fragestellung wird umgekehrt: Zunächst wird überlegt, wie sich ein Problem verursachen oder verschlimmern lässt. |
| Round Robin | Die Teilnehmer kommen nacheinander zu Wort, sodass Redeanteile gleichmäßiger verteilt werden. |
| Brainswarming | Die Gruppe arbeitet weitgehend still und entwickelt Lösungswege visuell auf einer gemeinsamen Arbeitsfläche. |
Welche Methode am besten passt, hängt vom Ziel ab: Wollen Sie möglichst viele Einfälle erzeugen, unabhängige Perspektiven erhalten oder ein bekanntes Problem bewusst anders betrachten? Weitere Verfahren finden Sie in unserer Übersicht der Kreativitätstechniken.
Welche Vorteile und Nachteile hat Brainstorming?
Die Methode ist einfach und flexibel, aber Gruppenarbeit produziert nicht automatisch bessere Einfälle.
Brainstorming Vorteile
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Schneller Einstieg
Das Grundprinzip ist leicht verständlich und benötigt kaum besondere Hilfsmittel.
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Viele Perspektiven
Teilnehmer mit unterschiedlichen Erfahrungen und Fachkenntnissen können verschiedene Lösungswege beisteuern.
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Gegenseitige Inspiration
Ein Vorschlag kann weitere Assoziationen auslösen und von anderen Personen ergänzt oder neu kombiniert werden.
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Raum für ungewöhnliche Ansätze
Das vorübergehende Kritikverbot verhindert, dass unkonventionelle Gedanken schon beim Entstehen aussortiert werden.
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Breites Einsatzgebiet
Brainstorming funktioniert bei Produkten, Namen, Konzepten und vielen offenen Problemstellungen.
Brainstorming Nachteile
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Produktionsblockierung
Beim mündlichen Austausch kann immer nur eine Person sprechen. Andere warten, vergessen möglicherweise ihren Einfall oder beschäftigen sich bereits mit dem Gesagten.
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Dominante Stimmen
Redegewandte oder ranghöhere Teilnehmer können den Verlauf stärker prägen als ruhigere Gruppenmitglieder.
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Bewertungsangst
Auch ohne offene Kritik können Menschen Ideen zurückhalten, weil sie die spätere Reaktion von Kollegen oder Vorgesetzten fürchten.
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Frühe Beeinflussung
Bereits geäußerte Vorschläge lenken die Aufmerksamkeit in bestimmte Richtungen und können unabhängige Gedanken verdrängen.
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Zusätzlicher Auswahlaufwand
Viele Ideen sind noch keine Lösung. Die Ergebnisse müssen anschließend geordnet, geprüft und weiterentwickelt werden.
Ist Brainstorming in der Gruppe wirklich besser?
Untersuchungen zur Gruppenideenfindung zeigen seit Langem, dass klassische mündliche Brainstorming-Gruppen unter Bedingungen wie Produktionsblockierung und Bewertungsangst leiden können. Eine größere Runde bedeutet deshalb nicht automatisch mehr oder bessere Ideen. In der Praxis bietet sich häufig eine Kombination an: Lassen Sie alle Teilnehmer zunächst einige Minuten alleine nachdenken und ihre Vorschläge notieren. Anschließend werden die unabhängigen Einfälle gemeinsam gesammelt und weiterentwickelt.
Gerade bei starken Hierarchien, großen Gruppen oder zurückhaltenden Teilnehmern können schriftliche Verfahren eine sinnvolle Alternative sein. Der Wert einer gemeinsamen Sitzung liegt dann weniger darin, dass alle gleichzeitig Ideen produzieren, sondern darin, unterschiedliche Gedanken anschließend miteinander zu verbinden.
5 typische Fehler beim Brainstorming
Selbst eine einfache Methode kann scheitern, wenn Ziel, Moderation oder Nachbereitung fehlen. Diese Fehler sollten Sie vermeiden:
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Die Entscheidung steht längst fest
Wer ein Brainstorming nur veranstaltet, um Beteiligung vorzutäuschen, verschwendet Zeit und beschädigt das Vertrauen der Teilnehmer.
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Die Ausgangsfrage bleibt schwammig
Ohne klaren Suchauftrag entstehen beliebige Einfälle. Grenzen Sie das Problem ein, ohne die gewünschte Lösung bereits vorzugeben.
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Kritik beginnt zu früh
Ein „Das klappt nie“ kann nicht nur einen Vorschlag stoppen, sondern den Ideenfluss der gesamten Runde bremsen.
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Die Gruppe wird schlecht moderiert
Endlose Diskussionen, dominante Teilnehmer oder ein vorschneller Abbruch der Ideensuche verhindern, dass das Potenzial der Runde ausgeschöpft wird.
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Die Ergebnisse bleiben liegen
Eine Wand voller Notizzettel ist kein Resultat. Ohne Auswahl, Verantwortlichkeiten und konkrete nächste Schritte verpufft die kreative Arbeit.

7 Tipps für erfolgreiches Brainstorming
Die Grundregeln schaffen einen offenen Ideenraum. Mit den folgenden Praxistipps verbessern Sie zusätzlich Vorbereitung, Beteiligung und Auswertung.
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Mischen Sie unterschiedliche Perspektiven
Laden Sie nicht ausschließlich Personen ein, die täglich gemeinsam arbeiten und ähnlich denken. Fachfremde Teilnehmer können überraschende Fragen und Sichtweisen einbringen.
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Nutzen Sie einen neutralen Moderator
Die Moderation sollte den Prozess steuern, ohne die inhaltliche Richtung vorzugeben. Besonders Entscheidungsträger können durch frühe eigene Vorschläge andere Teilnehmer beeinflussen.
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Machen Sie sämtliche Ideen sichtbar
Notieren Sie jeden Beitrag für alle erkennbar. Dadurch gehen Einfälle nicht verloren und andere können leichter daran anknüpfen.
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Starten Sie bei Bedarf mit stiller Einzelarbeit
Einige Minuten individuelles Nachdenken sorgen dafür, dass zunächst unabhängige Vorschläge entstehen und ruhigere Teilnehmer nicht auf Redegelegenheiten warten müssen.
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Halten Sie kreative Pausen aus
Nach den naheliegenden Antworten kann vorübergehend Stille entstehen. Beenden Sie die Runde nicht automatisch: Gerade danach können weniger offensichtliche Einfälle folgen.
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Bewerten Sie nach klaren Kriterien
Nutzen Sie nach der Sammlung etwa Wirkung, Aufwand, Kosten oder Machbarkeit. Dadurch entscheidet nicht lediglich Sympathie darüber, welche Idee gewinnt.
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Machen Sie aus Favoriten konkrete Aufgaben
Bestimmen Sie Verantwortliche, nächste Schritte und gegebenenfalls einen Termin für Recherche, Test oder Entscheidung. So endet der Prozess nicht beim Geistesblitz.
Brainstorming benötigt mehr als spontane Ideen
Brainstorming funktioniert am besten als klar getrennter Prozess: Zuerst wird der Lösungsraum möglichst weit geöffnet, danach werden die Einfälle geordnet und kritisch geprüft. Eine präzise Frage, unterschiedliche Perspektiven und eine neutrale Moderation verbessern die Voraussetzungen. Gleichzeitig sollten Sie die Grenzen des mündlichen Gruppenformats kennen und bei Bedarf Einzelarbeit oder schriftliche Methoden ergänzen. Entscheidend ist letztlich nicht, wie viele Post-its entstehen – sondern welche Ideen anschließend weiterentwickelt und umgesetzt werden.
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