VitaminB-Beziehungen-Netzwerk
Es gibt viele Arten, wie man Karriere machen kann. Hartnäckigkeit und Disziplin gehören definitiv dazu. Drehbuchautor und Hollywood-Legende Woody Allen befand sogar, dass Dabeisein schon 80 Prozent des Erfolgs ausmachen. Allen neigt allerdings zum Exaltierten, worunter seine Glaubwürdigkeit ein wenig leidet. In einem Punkt aber sind sich alle einig: Vitamin B, also B wie Beziehungen, sind bei der Bewerbung wie auch bei der Beförderung unumgänglich...

Vitamin B bringt vor allem besser bezahlte Jobs

Vitamin-B-im-JobBeziehungen schaden nur dem, der keine hat. Immer wieder bestätigen Umfragen und Studien den Wert des Vitamin B:

  • Vor Jahren schon zeigte eine Studie der EU-Kommission: Rund ein Drittel aller europäischen Arbeitnehmer zwischen 16 und 29 Jahren finden ihre Jobs über persönliche Kontakte. Bei Managern rangierte das Vitamin B gar auf Platz 1 der Karrierebeschleuniger: Rund 70 Prozent aller Führungspositionen in Deutschland werden über Beziehungen besetzt.
  • Die Wissenschaftlerin Catherine Kirchmeyer von der Wayne State Universität in Detroit fand heraus: Ein großes Netzwerk mit Kontakten aus verschiedenen Bereichen kann einer Karriere den entscheidenden Auftrieb geben. Weiterhin erhöhe eine Vielzahl lockerer Beziehungen die Chance auf einen Wechsel in eine Führungsposition.
  • Eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) wiederum konnte nachweisen (PDF), dass rund 40 Prozent der offenen Stellen über Beziehungen vergeben werden. Damit ist das Netzwerken die erfolgreichste Einzelstrategie bei der Jobsuche.
  • Wissenschaftler um Richard Benton von der North Carolina State Universität wiederum fanden heraus, sogenannte informelle Beziehungen spielen eine entscheidende Rolle bei der Vergabe von hochbezahlten Jobs. Die Forscher verglichen dabei, wie die Menschen zu ihren neuen Jobs gekommen waren und welchen Einfluss sogenanntes "informelles Rekruting" hatte - also, ob jemand einen Job durch sein Netzwerk angeboten bekam, obwohl er offiziell gar nicht danach suchte. Resultat: In Deutschland ist das berühmte Vitamin B zwar weitaus gebräuchlicher als gedacht - nur rund 40 Prozent der Stellen werden mittels persönlicher Beziehungen besetzt. Die aber sind deutlich besser bezahlt und auch höher in der Hierarchie angesiedelt. Oder wie es die Wissenschaftler vorrechnen: Wer über Vitamin B zur neuen Stelle kommt verdient dort im Schnitt ab 80.000 Euro aufwärts.

Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Die Zahlen mögen hier und da variieren, das Ergebnis aber bleibt gleich: Die richtig guten Jobs werden unter der Hand und durch persönliche Beziehungen vergeben. Die Information, wo sich gerade Chancen auftun, kann eben nur ein gutes Netzwerk liefern. Und es kann noch mehr...

Wer Freunde im Job hat, lebt länger

Beziehungen im Beruf machen das Leben um vieles angenehmer. Doch Freunde im Job verlängern sogar das Leben. Wie Wissenschaftler um Arie Shirom, Sharon Toker und Yasmin Akkaly von der Tel Aviv Universität belegen konnten, besitzt, wer keine positiven sozialen Kontakte auf der Arbeit hat, ein 2,4-fach erhöhtes Risiko eher zu sterben.

Für die Studie (PDF) rekrutierten die Forscher 870 Angestellte, die seit 1988 eine Gesundheitsklinik zu regelmäßigen Check-ups besuchen mussten. Zudem wurden sie von den Wissenschaftlern zu ihrem Job befragt:

  • Ob sie gute Kontakte zu ihren Chefs oder Kollegen hatten
  • Ob diese freundlich oder hilfsbereit waren
  • Ob sie selbst mit diesen gar befreundet seien

Die Probanden im Alter zwischen 25 und 65 Jahren kamen aus unterschiedlichen Berufen und Branchen. Über die kommenden 20 Jahre beobachteten die Forscher die Teilnehmer aber nicht nur - sie klärten sie auch über deren gesundheitlichen Zustand auf und gaben ihnen die Chance, daran etwas zu verbessern.

Dennoch starben bis zum Ende des Untersuchungszeitraums 53 Menschen. Das Erstaunliche daran war: Die meisten der Verstorbenen hatten ihr soziales Arbeitsumfeld als negativ beschrieben. Vor allem im Alter zwischen 38 und 43 Jahren war dieser physische Effekt besonders deutlich zu messen.

Zugegeben, aus den Studienergebnissen lässt sich keine Kausalität ableiten, Motto: fiese Kollegen gleich früher Tod. Eher handelt es sich dabei um eine Korrelation. Dennoch wühlten sich die Wissenschaftler noch tiefer in ihre Daten - und stellten fest: Der Effekt trat vor allem in Verbindung mit Kollegen auf. Sprich: Ein negatives Verhältnis zum Chef besaß keinerlei Zusammenhang mit der Sterblichkeit, wohl aber das zu den direkten Kollegen.

Apropos Freunde im Job...

Vitamin B: Berufsanfängerinnen netzwerken anders

 Snezana Ignjatovic/shutterstock.comRein formell unterscheiden Experten zwischen zwei wesentlichen Faktoren, die den beruflichen Aufstieg begünstigen:

  • Humankapital: Dabei handelt es sich um die Fähigkeiten, Kompetenzen und Erfahrungen, die ein Arbeitnehmer mitbringt.
  • Sozialkapital: Das sind die Verbindungen und Kontakte, auf die ein Arbeitnehmer zurückgreifen kann. Eben das berühmte Vitamin B.

Je weiter jemand aufsteigt, desto wichtiger aber wird das Sozialkapital. Im entscheidenden Moment am richtigen Ort zu sein und über die aktuellen Entwicklungen am Arbeitsplatz Bescheid zu wissen, die richtigen Leute zu kennen - all das kann reines Fachwissen mehr als aufwiegen. Und natürlich wird, wer einflussreiche Leute in einem Unternehmen kennt und auch selbst bekannt ist, eher bei neuen Aufgaben und Herausforderungen berücksichtigt.

Der Diplom-Psychologe Nils Christian Sauer, von der TU Braunschweig, hat in einer Studie jedoch herausgefunden, dass Frauen, gerade zu Beginn ihrer Karriere, ganz anders netzwerken als ihre männlichen Kollegen.

Sauer und seine Kollegen befragten 81 wissenschaftliche Mitarbeiter der sogenannten MINT-Fächer (der Begriff setzt sich aus den Disziplinen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik zusammen). Auf die Geschlechter aufgeteilt nahmen 59 Frauen und 22 Männer teil. Zum Zeitpunkt der Studie promovierten alle Teilnehmer. Die Promotion wurde ausgewählt, da sie entscheidend für den weiteren Verlauf der Karriere ist und zu diesem Zeitpunkt selbstständig die nächsten beruflichen Schritte festgelegt werden.

Die Wissenschaftler gingen davon aus, dass nicht nur die Anzahl der Kontakte im Netzwerk eine wichtige Rolle spielt, sondern auch die Position. Entsprechend entwickelten sie fünf strategisch bedeutsame Positionen, die den Einfluss der Person im Unternehmen steigern:

  • Der Koordinator: Diese Person stellt eine Verbindung zwischen zwei Personen des gleichen Netzwerks her. Er gehört selbst diesem Netzwerk an und ist eine Art interner Mediator.
  • Der Berater: Diese Person agiert als externer Berater, indem sie die Kommunikation zwischen zwei unverbundene Personen eines Netzwerkes herstellt, während sie selbst nicht Teil dieser Gruppe ist.
  • Der Türsteher: Diese Person kontrolliert den Zugang zum Netzwerk für außenstehende Personen. Außerdem gibt sie Informationen von außen ans Netzwerk weiter.
  • Der Repräsentant: Diese Person ist der Kontaktmann eines Netzwerks zu einem anderen. Sie vertritt die Gruppe nach außen.
  • Das Bindeglied: Diese Person stellt die Verbindung zweier Personen aus unterschiedlichen Netzwerken her, wobei sie selbst kein Mitglied eines der beiden Netzwerke ist.

Obwohl die männlichen und weiblichen Berufsanfänger ein ähnlich großes Netzwerk an freundschaftlichen Kontakten zu Kollegen pflegten, verhielten sich die Männer ganz anders: Sie unterhielten zum Berufsbeginn mehr freundschaftliche Beziehungen zu Kollegen mit einem hohen Status oder zu Vorgesetzten. Während die Frauen in freundschaftlichen Netzwerken zu Kollegen häufig die Position einer Beraterin einnahmen, taten die Männer dies fast gar nicht. Auch stellen sie nur selten eine neue Verbindung zwischen zwei Frauen her, die sich bis dahin nicht kannten.

Oder kurz: Männer fördern ihre Karriere durch engere Beziehungen zu Vorgesetzten und höher gestellte Kollegen, während Frauen durch ihre Position im Netzwerk dieses selbst stärken.

Wie können Sie diese Erkenntnisse für sich nutzen?

  • Ermitteln Sie die eigene Position.

    Betrachten Sie Ihr berufliches Netzwerk: Wie sieht dieses aus? Welche Kontakte haben Sie? Welche Position nehmen Sie ein? Überlegen Sie sich, wie Sie im Netzwerk agieren und wo noch Potenzial besteht.

  • Entwirren Sie das Geflecht.

    Wenn Sie wissen, wo Sie im Netzwerk stehen, ist der zweite Schritt sich zu überlegen, wie die anderen Mitglieder Ihres Netzwerkes zueinander stehen. Welche Personen haben eine enge Beziehung zueinander? Wer gehört noch einem weiteren Netzwerk an? All das sind Fragen, die Ihnen helfen Ihr Netzwerk zu verstehen.

  • Gehen Sie enge Beziehungen ein.

    Identifizieren Sie einflussreiche Personen und solche in strategischen Positionen und bauen Sie eine enge Beziehungen zu diesen auf. Einen einflussreichen Mentor zu haben, wird Ihre Karriere erheblich fördern.

  • Schauen Sie über den Tellerrand.

    Ihr Netzwerk sollte sich auch dadurch kennzeichnen, dass Sie viele unterschiedliche Kontakte haben. Das schließt Kontakte aus unterschiedlichen Abteilungen, Unternehmen und Branchen mit ein. Nutzen Sie hierzu Firmenevents, um Kollegen aus anderen Abteilungen kennenzulernen, sowie Kongresse oder Tagungen, bei denen Sie Kollegen aus anderen Firmen und Branchen begegnen.

  • Pflegen Sie Ihre Kontakte.

    Beim Netzwerken geht es nicht nur darum stetig neue Kontakte zu schließen, sondern bereits bestehende aufrecht zu erhalten und zu pflegen. Wenn Sie in regelmäßigem Kontakt stehen, wird es Ihnen leichter fallen, Kontakte zu aktivieren, sobald Sie diese benötigen.

Und bauen Sie sich bereits am Anfang Ihrer Karriere ein starkes Netzwerk auf, um Ihre Chancen für einen beruflichen Aufstieg zu erhöhen.

Der ultimative Tipp, wie Sie nach einem Job suchen

Es gibt einen einfachen, aber enorm wirkungsvollen Weg, informelle Unterstützung und persönliche Hilfe bei der Jobsuche zu bekommen. Einen, den viel zu wenige nutzen: Fragen Sie NIE direkt nach einem Job, sondern fragen Sie nach einem Rat!

Solange Sie Ihr Gegenüber nicht kennen, ist es viel zu plump, mit der Tür ins Haus zu fallen. Zudem wirkt es aufdringlich und verzweifelt. Auch die Bitte um einen Gefallen ist selten zielführend: Gefälligkeiten beruhen auf belastbaren Beziehungen, auf Gegenseitigkeit und dem Prinzip: erst geben, dann nehmen. Aber an der Stelle sind Sie ohne Vitamin B noch nicht.

Ganz anders die Frage nach einem guten Rat: Es ist ein subtiler Appell an das Ego Ihres Gegenübers. Allein schon die Tatsache, dass man sie fragt, imponiert den meisten Menschen. Sie fühlen sich aufgewertet, wichtig, wissend. Kurz: Sie mutieren zum gefragten Retter. Ein kurzer Anflug von Macht umweht ihr Ego. Und weil sie dieses Gefühl lieben und kaum einer dem Angebot widerstehen kann, einem anderen die Gunst seiner Weisheit und Erfahrung weiterzugeben, sagen die meisten "Ja".

Gut so! Hören Sie aufmerksam zu (es könnte wirklich ein guter Rat sein), bedanken Sie sich für den Tipp (selbst wenn der Murks war), versprechen Sie, damit zu experimentieren und fragen Sie, ob Sie später noch einmal darauf zurückkommen können... Natürlich sagt jetzt keiner mehr Nein. Und genau das ist der Plan: Wenn Sie Ihren Gesprächspartner das nächste Mal kontaktieren, um ihm zu erzählen, was Sie mit seinem Rat erlebt und erreicht haben, nur leider nicht den Joberfolg, dann dürfen Sie nun direkt nach einem Job fragen.

Beziehungstypen: Welcher Netzwerker sind Sie?

baranq/shutterstock.comJeder Mensch netzwerkt anders: Die einen gehen selbstbewusst auf andere zu und beginnen ein Gespräch, andere tun sich schwer damit, den ersten Schritt zu machen. Ob in der Kantine beim Mittagessen, im Aufzug oder auf einer Fachtagung - Chancen zum Netzwerken gibt dennoch zahlreiche. Sie müssen diese nur ergreifen. Nutzen Sie die Gelegenheiten, um mit Kollegen, Experten, Vorgesetzten und Kunden in Kontakt zu kommen. Leichter wird es Ihnen fallen, wenn Sie die Art Ihres Gegenübers zu netzwerken auf Anhieb durchschauen. Zur Orientierung stellen wir - mit einem Augenzwinkern - vier klassische Netzwerker-Typen vor...

Der Visitenkartensammler

Jirsak/shutterstock.comEr netzwerkt nach dem Motto: viel hilft viel. Er hat bereits eine beachtliche Sammlung Visitenkarten und glaubt, damit auch ein großes berufliches Netzwerk aufgebaut zu haben. Auch seine Profile auf Xing und LinkedIn sind voller Kontakte und stetig sammelt er neue.

  • Warum Sie ihn kennenlernen sollten: Sind Sie schüchtern, nimmt er Ihnen die Arbeit ab, denn in der Regel wird er Sie ansprechen.
  • Worauf Sie bei ihm achten müssen: Sobald er Ihre Visitenkarte eingesackt hat, verfliegt sein Interesse auch recht bald und er begibt sich auf die Jagd nach neuen Visitenkarten. An Sie erinnern wird er sich wahrscheinlich nicht. Wenn Sie eine Beziehung zu ihm aufbauen wollen, liegt es an Ihnen, den Kontakt zu pflegen.

Der Rosinenpicker

Jirsak/shutterstock.comDieser Netzwerker ist ein Stratege. Er sammelt seine Kontakte gezielt und überlegt sich genau, wen er in sein Netzwerk aufnehmen will. Er selbst ist eine Fachkraft mit jahrelanger Berufserfahrung. Auf sein berufliches Netzwerk ist er sehr stolz, denn darin befinden sich hochrangige Experten und gefragte Fachkräfte der Branche. Auf Networkingveranstaltungen und -events hält er sich nicht lange auf. Er spricht gezielt mit den Personen, die er treffen will und ist dann weg.

  • Warum Sie ihn kennenlernen sollten: Seine Kontakte sind Gold wert, denn er kennt die richtigen Leute. Damit kann er für Sie zum Türöffner für Beförderungen werden und beim Reputationsaufbau unterstützen. Im Idealfall können Sie ihn als Mentor für sich gewinnen.
  • Worauf Sie bei ihm achten müssen: Es wird nicht leicht und ein hartes Stück Arbeit den Kontakt zum Rosinenpicker aufzubauen. Dieser muss sich erst von Ihren Fähigkeiten überzeugen. Es wird Ihnen die Kontaktaufnahme erleichtern, wenn Sie von jemandem empfohlen werden.

Der Beobachter

wavebreakmedia/shutterstock.comDieser Netzwerktyp ist schüchtern und zurückhaltend. Bei einer Netzwerkveranstaltung findet man ihn in der Regel an der Bar, wo er sich das Geschehen aus sicherer Entfernung erst einmal ansieht. Es fällt ihm unglaublich schwer, auf Mitmenschen zuzugehen und sie anzusprechen. Deswegen besitzt der Beobachter in der Regel ein kleines Netzwerk, jedoch pflegt er die Kontakte darin regelmäßig.

  • Warum Sie ihn kennenlernen sollten: Er freut sich darüber, angesprochen zu werden. Wenn Sie ihn dazu bringen, von seinem Fachgebiet und seinen Interessen zu erzählen, blüht er auf und spannende Gespräche können sich entwickeln. Entdecken Sie gemeinsame Interessen, kann daraus eine gute Geschäftsbeziehung entstehen.
  • Worauf Sie bei ihm achten müssen: Dieser Netzwerkertyp reagiert pikiert, wenn Sie bereits nach wenigen Minuten das Feld räumen.

Der Spaßvogel

Minerva Studio/shutterstock.comEr hat eine leichte und umgängliche Art, macht gerne Witze und zieht automatisch die Aufmerksamkeit auf sich. Im Unternehmen und auch in der Branche ist er bekannt wie ein bunter Hund. Er genießt es, unter Menschen zu sein und man trifft ihn häufig auf Netzwerkveranstaltungen. Während der Veranstaltungen geht er von einem Tisch zum nächsten und erzählt Anekdoten.

  • Warum Sie ihn kennenlernen sollten: Gespräche mit diesem Netzwerker sind immer amüsant und witzig. Er ist der perfekte Vermittler, weil er viele Menschen kennt. Das können Sie nutzen, um über ihn neue Kontakte zu knüpfen.
  • Worauf Sie bei ihm achten müssen: Stille Personen verschwinden schnell in seinem Schatten, denn er zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Hat er erst einmal angefangen, seine Anekdoten zu erzählen, ist es schwer mit eigenen Redebeiträgen dazwischen zu kommen. Seien Sie darauf vorbereitet, dass der Spaßvogel sich bereits nach ein paar Minuten wieder verabschiedet, weil er ein bekanntes Gesicht gesehen hat.
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