Kann man ein Bewerbungsfoto selber machen?
Grundsätzlich ist das Bewerbungsfoto heute ein freiwilliger Bestandteil in der Bewerbung. Eingesetzt wird es entweder im Lebenslauf oder auf dem Deckblatt zur Bewerbung.
Läuft zum Beispiel die Bewerbungsfrist ab – oder Sie möchten sich kein professionelles Foto vom Fotografen leisten, können Sie das Bewerbungsfoto zuhause machen. Um Bewerbungsbilder selber zu machen, benötigen Sie als Ausrüstung:
- eine hochauflösende Kamera
- einen geeigneten Hintergrund
- gute Lichtverhältnisse
- ein Stativ oder Freund(in)
- passende Kleidung
- die richtige Pose + perfektes Lächeln
Haben Sie Ihr Equipment zusammen, steht dem selbstgemachten Bewerbungsfoto nichts im Weg. Im Folgenden finden Sie eine ausführliche Anleitung, die Ihnen Schritt für Schritt zeigt, wie Sie ganz einfach ein Bewerbungsfoto selber machen – kostenlos.
Bloß kein Selfie-Look!
Selfies gehören zum Internet wie der Gehaltsscheck zum Job. Aber als Bewerbungsfoto? Bloß nicht! Laut Studien der Wirtschaftspsychologin Sarah Diefenbach von der LMU München unterstellen 82 Prozent der Beobachter den typischen Selfie-Portraits mangelnde Authentizität. Viele Personaler halten solche Bewerbungsbilder für „gewollt spontan“ und daher unprofessionell. Wenn Sie ein Bewerbungsfoto selber machen, sollte dies NIE wie ein typisches Selfie aussehen!
Was verrät ein Bewerbungsfoto Personalern?
Ein Bewerbungsfoto – ob selbstgemacht oder vom Fotografen – transportiert immer mehrere Aussagen:
- Offenheit
Sind Sie ein freundlicher, offener Mensch? Lächeln Sie auf dem Foto? - Selbstbild
Wie sehen Sie sich selbst? Warum haben Sie dieses Foto von sich gewählt? - Selbstwert
Wieviel Geld investieren Sie in die Bewerbung und Ihre berufliche Zukunft? - Vorbereitung
Haben Sie ein Gespür für Beruf und Branche? Sind Sie angemessen gekleidet? - Ästhetik
Haben Sie Geschmack? Das Bewerbungsbild ist auch eine Arbeitsprobe!
Falls Sie Ihr Bewerbungsfoto selber machen – zum Beispiel kostenlos mit dem iPhone, sollten Sie nur Selbstportraits verwenden, die professionell wirken und zum Rest der Bewerbung passen. Mittelmäßige Bilder sollten Sie besser weglassen.
Bewerbungsfoto selber machen mit Handy, kostenlos: 11 Tipps
Dank hochauflösender Handyskameras, kostenloser Apps, KI und Online-Filter ist es heute kinderleicht, ein halbwegs professionelles Bewerbungsfoto selber zu machen – sogar kostenlos mit dem iPhone und Android-Handy. Die folgenden Tipps und Tricks nutzen auch Profis…
1. Gute Kamera nutzen
Eine hochauflösende Digitalkamera oder ein hochwertiges Smartphone mit guter Kamera sind Grundvoraussetzung. Am besten greifen Sie zu einer digitalen Spiegelreflexkamera mit mindestens 12 Megapixeln. Eventuell können Sie diese bei Freunden ausleihen. Achten Sie überdies auf die Brennweite des Objektivs: 50mm sind zu wenig – die macht Knollennasen! Die ideale Brennweite für Portraits liegt im leichten Telebereich zwischen 85-135mm. Das sorgt für etwas Tiefenschärfe, sodass der Hintergrund verschwimmt. Unbedingt immer auf die Augen scharf stellen!
2. Neutralen Hintergrund wählen
Der ideale Hintergrund ist neutral, hell und einfarbig. Er darf auf keinen Fall von Ihnen ablenken und muss farblich harmonisch zu Ihrer Kleidung passen (Ausnahme: Schwarz-Weiß-Foto). Im Park vor Bäumen posieren oder durch die Fußgängerzone laufen? Tabu! Stellen Sie sich mindestens mit 30 Zentimeter Abstand vor die Wand, besser ist ein Meter. Sonst kann es Schatten geben. Entfernen Sie alles im Vorder- oder Hintergrund, was stören könnte: Regale, Bücher, Bilder, Pflanzen. Das Bewerbungsfoto kennt nur einen Hauptdarsteller: Sie!
3. Licht richtig setzen
Die Wohnung als Fotostudio ist problematisch: zu dunkel oder das Licht kommt von der falschen Stelle. Wenn Sie einen Blitz benutzen, dann grundsätzlich indirekt blitzen! Zum Beispiel an die weiße Decke. Niemals frontal – das gibt hässliche Schatten an der Wand. Besser ist indirektes, diffuses Tageslicht. Profis verwenden drei Lampen oder Lichtquellen: Eine Stehlampe von vorne oder von der Seite; eine Leuchte von leicht unten („Beautylight“) und eine Lampe für den Hintergrund. Beispiel für die 3-Punkt-Ausleuchtung:
TIPP: Das Gesicht nie frontal ausleuchten. Es wirkt spannender mit leichtem Seitenlicht. Vermeiden Sie außerdem Schatten unter den Augen!
4. Stativ verwenden
Wenn Sie das Bewerbungsfoto selber machen, benötigen Sie ein Stativ und einen Selbstauslöser oder Fernauslöser. Es erfordert etwas Koordination und Reaktionsschnelligkeit bis Sie ein zufrieden stellendes Ergebnis erzielen. Zu zweit geht es leichter: Wir empfehlen, einen Freund oder eine Freundin zu fragen, die mit der Kamera oder mit dem Handy schon gearbeitet hat. Die Zahl guter Hobby-Fotografen wächst dank Instagram seit Jahren an. Obendrein bekommen Sie so gleich Feedback, welcher Gesichtsausdruck oder welche Pose überzeugend wirkt.
5. Passende Kleidung wählen
Kleider machen Leute: Entsprechend wichtig ist, dass Sie dieselbe Kleidung wie für den späteren Job oder das Vorstellungsgespräch wählen. Grundregel: für die Branche und den Beruf angemessen, seriöses und gepflegtes Outfit. Krawatte oder Bluse müssen nicht sein – das Foto darf Casual sein, solange es zum Job passt.
Wer sich für einen Job in der Bank bewirbt, sollte eher Anzug oder Blazer tragen. Bei der Bewerbung für ein dynamisches Startup darf das Bewerbungsbild wiederum nicht spießig wirken. Wichtig ist aber, dass Sie sich in dem Outfit wohlfühlen, denn das überträgt sich auf die Kamera und sieht im positiven Fall authentischer und sympathischer aus. Nutzen Sie jedoch nie mehr als zwei Farben für Shirt und Jacke. Das beruhigt das Foto und wirkt harmonischer. Tabu sind tiefe Dekolletees oder schulterfreie Outfits, bei Frauen und T-Shirt bei den Männern.
6. Körpersprache beachten
Die goldene Mitte liegt zwischen stocksteif und lässig. Idealerweise stehen Sie beim Fotoshooting und halten etwas Körperspannung. Stehen Sie aufrecht, die Schultern gerade, Arme vor dem Körper – aber nicht verschränken, sondern locker lassen! Lieber in die Hosentasche stecken oder auf die Hüften lehnen. Das sieht niemand, weil es nicht aufs Bild kommt.
Dynamischer wirkt, wenn Sie die Schulter seitlich schräg zur Kamera positionieren und das Gesicht frontal zum Objektiv drehen. Die Augen schauen genau in die Kamera. Leichtes Kniepen sorgt für mehr Ausdruck. Und dazu unbedingt lächeln! Vermeiden Sie jedoch, dass die Haut glänzt. Dazu können Sie entweder etwas Make-up nutzen, oder Sie tupfen das Gesicht vorher mit einem weichen Papiertuch ab – nicht reiben, sonst wird’s rot!
7. Haare frisieren
Die Frisur wird gerne unterschätzt. Am besten ist der Haarschnitt noch frisch und die Haare sitzen perfekt. Nur bitte nicht zu sehr stylen oder wie für die Disco aufbretzeln. Es geht nicht auf eine Party, sondern in den Job. Die Haare sollten generell gepflegt sein – das gilt auch für den Bart bei Männern. Studien zeigen, dass Frauen mit langen Haaren auf dem Bewerbungsfoto besser einen neutralen Zopf binden sollten. Ein zu weiblicher Look, kommt bei Personalern und Personalerinnen nicht gut an.
8. Kameraposition optimieren
Das Objektiv der Kamera muss immer auf Augenhöhe stehen. Fotografieren Sie sich von oben herab, wirken Sie klein – wie ein Bittsteller. Machen Sie das Bewerbungsfoto aus einer tieferen Position, sieht das heroisch-arrogant aus. Unser Tipp: Machen Sie immer mehrere Bewerbungsfotos mit verschiedenen Posen, Mimiken und Blickwinkeln.
Idealerweise handelt es sich dabei um einen sogenannten Headshot: Die Augen liegen dabei genau im oberen Drittel (goldener Schnitt). Hände gehören generell nicht auf das Bewerbungsbild – und auch nur ein bisschen vom Oberkörper. Beispiel:
9. Format zum Layout aussuchen
Das Standardformat für Bewerbungsfotos ist das Hochformat. Meist im Seitenverhältnis von 2:3. Bedeutet: Das Foto hat später 4×6 cm oder 6×9 cm (Breite x Höhe). Falls Sie ein Deckblatt zur Bewerbung nutzen, können Sie auch größere Bewerbungsfotos im Querformat oder vollflächige Fotos selber machen und dort einfügen. Halb- und Ganzkörperbilder sind zwar im Lebenslauf tabu, auf einem modernen Deckblatt dürfen Sie heute auch mehr von sich preisgeben. Aufnehmen sollten Sie das Bewerbungsfoto grundsätzlich in einer Auflösung von 300dpi um maximale Druckqualität zu erreichen. Das entspricht einer Breite von 2000 Pixeln Minimum.
Kleiner skalieren können Sie das Bewerbungsbild später immer noch. Um die Dateigröße bei der Online-Bewerbung klein zu halten, können Sie das digitale Bewerbungsbild z.B. vorher auf tinyjpg.com kostenlos verkleinern.
10. Bewerbungsfoto bearbeiten
Das Fotoshooting ist die halbe Miete. Profis kitzeln das meiste heute in der digitalen Nachbearbeitung („Postproduktion“) aus dem Bewerbungsfoto heraus. Das können Sie auch – mit Apps oder KI: Farben optimieren oder ausgleichen, Fehler und Hautunreinheiten korrigieren beziehungsweise retuschieren, Haut glätten oder den Augen mehr Glanz verleihen: Möglich machen das eine Reihe von – teils kostenlosen – Bildbearbeitungsprogrammen.
Mit kostenlosen Tools können Sie das Bewerbungsfoto auch passend für den Lebenslauf zuschneiden. Kostenlose Apps hierfür sind GIMP, Picasa, Magix Foto Designer, Photoscape oder Paint.net. Auch für das Handy gibt es inzwischen zahlreiche exzellente Apps. Beispielhaft: Snapseed, Enlight, Photoshop Express oder Filtera.
11. Bewerbungsbilder mit KI erstellen
Haben Sie ein passendes Freizeitfoto oder Porträt von sich, können Sie heute mithilfe von KI daraus in wenigen Sekunden ein Bewerbungsfoto zaubern – etwa mit KI-Tools wie ChatGPT, Midjourney oder Nano Banana. Die KI stellt dazu zunächst Ihr Konterfrei frei und tauscht dann den Hintergrund aus, teils wird dabei auch die Belichtung im Gesicht angepasst und die Haut geglättet. Genau das ist aber das Problem: Sobald man sieht, dass das Bild mittels KI nachbearbeitet wurde, verliert Ihre gesamte Bewerbung an Glaubwürdigkeit. Alles wirkt auf einmal künstlich oder riecht nach Fake – eben nicht mehr authentisch.
Vergessen Sie nicht: Personaler wollen Sie auf dem Bewerbungsfoto kennenlernen – nicht ein generiertes Idealbild von der KI, sondern die ungeschminkte Wahrheit. Wir empfehlen deshalb, das KI-Ergebnis unbedingt immer mit der Realität zu vergleichen. Sobald Freund sagen: „Das hat doch die KI gemacht!“, sollten Sie besser ein anderes Bewerbungsbild machen.
Achtung beim Drucken der Bewerbungsbilder
Bei einer E-Mail-Bewerbung müssen Sie nicht über einen hochwertigen Ausdruck nachdenken. Wer aber eine klassische Bewerbungsmappe auf Papier verschickt, sollte die Unterlagen im Copy-Shop ausdrucken. Dort sehen Farben meist brillanter aus als am heimischen Drucker.
Bewerbungsfoto selber machen – richtig und falsch
Das ideale Bewerbungsfoto zeigt Sie im sogenannten Halbporträt bzw. „Headshot“ – also vor allem Ihr Gesicht und dazu etwas Schulterpartie. Der Kopf kann frontal auf die Kamera gerichtet sein, ein leicht seitlich geneigter Kopf wirkt aber oftmals natürlicher und interessanter.
Entscheidend ist, dass Sie auf dem selbstgemachten Bild immer kompetent, freundlich und authentisch wirken. Eine offene Körperhaltung mit einem direkten Blick in die Kamera und einem sympathischen Lächeln vor einem neutralen Hintergrund bringen die besten Ergebnisse. Zur Veranschaulichung finden Sie hier gleich drei Beispiele, wie es richtig geht:
Bewerbungsfotos Beispiele – richtig
Für die Bewerbung können Sie ebenso Schwarz-Weiß-Bilder nutzen. Diese wirken teilweise sogar eleganter und lenken die Aufmerksamkeit vollständig auf Ihr Gesicht. In Medien- oder Design-Branchen eignen sich Schwarz-Weiß-Fotos besonders gut im Lebenslauf. In sozialen Berufen dagegen wirken sie latent distanziert und kühl.
Bewerbungsfotos Beispiele – falsch
Umgekehrt können Sie beim Bewerbungsfoto auch einiges falsch machen, etwa mit der falschen Kleiderwahl, einer zu legeren Haltung oder einem zu sehr gestellten Ausdruck. Auch hierfür finden Sie hier drei Bewerbungsfoto Beispiele, wie Sie es nicht machen sollten:
Auch wenn man am Ende nicht viel davon sieht: Orientieren Sie sich bei der Kleidung möglichst am Dresscode Ihrer Zielbranche. Tabu sind für Männer T-Shirts, für Frauen schulterfreie Oberteile und zu tiefe Ausschnitte. Dasselbe gilt für Kopfbedeckungen (Hüte, Mützen und Caps) – weglassen!
Selbstgemachtes Bewerbungsfoto – Checkliste
Nutzen Sie zur abschließenden Kontrolle zusätzlich unsere Checkliste mit den wichtigsten Do’s und Don’ts für das Bewerbungsbild-Shooting:
- Neutraler, heller Hintergrund
- Farben passend zur Kleidung
- Diffuses Licht (3 Quellen)
- Objektiv auf Augenhöhe
- Kleidung passend zum Job
- Dezentes Styling
- Hautglanz durch Puder vermeiden
- Mind. 12 Megapixel Auflösung
- Bild professionell retuschieren
- Immer lächeln!
Richtig
- Selfie, Ganzkörperaufnahmen
- Passbilder einsetzen
- Hartes Licht von vorne
- Kamera zu tief, zu hoch
- Zu starke Kontraste
- Unharmonische, grelle Farben
- Zu geringe Bildauflösung
- Freizeitkleidung tragen
- Übertriebenes Make-up
- Unnatürliche Filter nutzen
Falsch
Die Checkliste können Sie sich ebenfalls noch als PDF kostenlos herunterladen:
Häufige Fragen zum Bewerbungsfoto
Warum sind Bewerbungsbilder wichtig?
Bewerbungsbilder sind wichtig, weil sie den ersten visuellen Eindruck bei Personalern prägen und Ihre Persönlichkeit transportieren. Ein professionelles Foto vermittelt Sympathie, Selbstbewusstsein und Engagement. Haltung, Blickkontakt, Kleidung und Pflege liefern wertvolle Informationen über Sie als potenziellen Mitarbeiter. Mit einem hochwertigen Bewerbungsfoto heben Sie sich immer positiv von anderen Kandidaten ab. Vor allem bei einer Initiativbewerbung hat das Foto eine hohe Bedeutung.
Ist ein Bewerbungsfoto noch zeitgemäß?
Ein Bewerbungsfoto ist zwar keine Pflicht mehr, kann aber einen klaren Vorteil bringen. Viele Unternehmen achten weiterhin auf ein professionelles Erscheinungsbild. Erst recht in Berufen mit Außenwirkung oder Kundenkontakt. Ein seriöses Foto unterstreicht Ihre Ernsthaftigkeit und macht Ihre Bewerbung persönlicher. Damit steigern Sie häufig die Chancen, positiv im Gedächtnis zu bleiben.
Wie sollte ich auf Bewerbungsfotos aussehen?
Auf Bewerbungsfotos sollten Sie gepflegt, professionell und seriös wirken. Dazu gehören passende Kleidung, ein ordentlicher Haarschnitt und ein offener, engagierter Gesichtsausdruck. Ziel ist, Kompetenz und Sympathie auszustrahlen. Ein stimmiges Gesamtbild macht deine Bewerbung überzeugender und stärkt den ersten Eindruck.
Wie alt darf das Foto in der Bewerbung sein?
Ein Bewerbungsfoto sollte möglichst aktuell sein und Ihre heutiges Erscheinungsbild widerspiegeln. Achten Sie darauf, dass sich Ihr Bewerbungsbild nicht wesentlich von aktuellen Fotos in Social Media unterscheidet! Ideal ist ein Foto, das nicht älter als 1-1,5 Jahre ist. Recruiter erkennen schnell, wenn ein Bild veraltet wirkt. Ein frisches, realistisches Foto schafft Vertrauen und zeigt Professionalität.
Wie füge ich ein Bewerbungsfoto in Word ein?
Wenn Sie eine Lebenslauf Vorlage nutzen gehen Sie in Word auf den Menüpunkt „Einfügen“, dort auf „Bilder“ und schließlich auf „Bild aus Datei“. Von dort können Sie ein Bewerbungsfoto im Format .jpg oder .png in Word einfügen. Beachten Sie, dass es vom Text sinnvoll „umflossen“ wird.
Was kosten professionelle Bewerbungsfotos?
Professionelle Bewerbungsfotos kosten in der Regel zwischen 50 und 150 Euro. Der Preis hängt vom Fotostudio, der Aufnahmedauer, dem Umfang der Bildbearbeitung und den weiteren Nutzungsrechten ab. Hochwertige Fotos lohnen sich aber, weil sie entscheidend zum Bewerbungserfolg beitragen.
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