Erfinder: Die besten Zitate für mehr Innovation

Wo stünden wir heute ohne die Bells und Flemings, die Wrights und Gutenbergs, die Boschs, Benz‘ und Siemens‘? Irgendwo in der Steinzeit vielleicht. Also lassen wir sie heute einmal selbst zu Wort kommen: Die 11 besten Zitate von Erfindern. Und an alle Tüftler und Träumer: Lassen Sie sich nicht davon abhalten, auch einer zu werden!

Erfinder: Die besten Zitate für mehr Innovation

Erfinder: Inspirierende Worte und Sprüche

Am 9. November ist es wieder so weit: Dann feiern wir den „Tag der Erfinder“. Der wurde einst US-Präsident Ronald Reagan ins Leben gerufen. Im Jahr 1983. Keine schlechte Idee. Denn Erfindungen und Erfinder sind nichts aus vergilbten Geschichtsbüchern. Sie sind der Motor für Innovation und (technischen) Fortschritt.

Vielleicht tüfteln Sie ja auch gerade an einer Sache, der Lösung eines kleinen oder gar großen Menschheitsproblems. Dann lassen Sie sich von Ihresgleichen inspirieren und Mut machen. Wir haben ein paar ihrer Sprüche und Zitate ausgewählt – von Archimedes bis Steve Jobs

Die besten 11 Zitate von Erfindern

  1. Manchmal findet man, wonach man nicht sucht.

    (Alexander Fleming)

  2. Es gibt noch viel zu tun, und ich bin sehr beschäftigt.

    (Wilhelm Conrad Röntgen nach der Entdeckung der Röntgenstrahlung)

  3. Die Macht des Verstandes, o, wend‘ sie nur an. Sie wird auch im Fluge Dich tragen!

    (Otto Lilienthal)

  4. Der Wissenschaftler strebt nicht nach unmittelbaren Resultaten. Er erwartet nicht, dass seine Ideen sofort aufgegriffen werden. Seine Arbeit ist die eines Pflanzers – für die Zukunft. Seine Pflicht ist es, das Fundament für die zu legen, die da kommen und ihnen den Weg zu weisen. Er lebt und arbeitet und hofft.

    (Nikola Tesla)

  5. Ich habe wesentlich mehr Vertrauen in den Mann, der geistig und körperlich an etwas arbeitet als in sechs Männer, die nur darüber reden.

    (Michael Faraday)

  6. Ich kann an nichts anderes denken als an diese Maschine.

    (James Watt)

  7. Wenn ihr den Rundfunk höret, so denkt auch daran, wie die Menschen in den Besitz dieses wunderbaren Werkzeuges der Mitteilung gekommen sind. Der Urquell aller technischen Errungenschaften ist die göttliche Neugier und der Spieltrieb des bastelnden und grübelnden Forschers und nicht minder die konstruktive Phantasie des technischen Erfinders. Sollen sich auch alle schämen, die gedankenlos sich der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen, und nicht mehr davon geistig erfasst haben als die Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frisst.

    (Albert Einstein)

  8. Viele Gescheiterte im Leben sind Menschen, die nicht realisiert haben, wie nah sie dem Erfolg gekommen sind, als sie aufgaben.

    (Thomas Edison)

  9. Der Erfinder schaut auf die Welt und ist nicht zufrieden mit den Dingen, so wie sie sind. Er will das verbessern, was er sieht, er will der Welt nützlich sein, er wird von einer Idee getrieben. Der Erfindergeist ergreift Besitz von ihm.

    (Alexander Graham Bell)

  10. Niemand will sterben. Sogar Menschen, die in den Himmel wollen, wollen nicht sterben, um dorthin zu gelangen. Und dennoch ist der Tod das Schicksal, das wir alle teilen. Niemand ist ihm je entkommen. Und so sollte es auch sein, denn der Tod ist die wahrscheinlich beste Erfindung des Lebens. Er ist ein Garant für Veränderungen. Er räumt das Alte aus dem Weg und macht den Weg frei für das Neue.

    (Steve Jobs)

  11. Heureka!

    (Archimedes)

[Quelle: Wikiquote, Bildnachweis: Elnur by shutterstock.com]

3. November 2018 Nils Warkentin Autor Profilbild Autor: Nils Warkentin

Nils Warkentin studierte Business Administration an der Justus-Liebig-Universität in Gießen und sammelte Erfahrungen im Projektmanagement. Auf der Karrierebibel widmet er sich Themen rund um Studium, Berufseinstieg und Büroalltag.

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