Kategoriearchiv für „Reputation“ auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!
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Reputation
6 → Artikel vom 19. Februar 2010

Eindrucksvoll – Kann man einem Facebook-Profil trauen?

eindruckKann man einem Facebook-Profil trauen? Die Frage mutet auf den ersten Blick ein wenig seltsam an, da hier ja keine Fake-Profile gemeint sind, sondern die von realen Menschen aus Fleisch und Blut, die dort ihr Netzwerk aus Freunden und Bekannten pflegen – mit regelmäßigen Statusmeldungen, Fotos, Videos und all dem anderen Klimbim der heute so dazu gehört. Andererseits haben diese Menschen in der Vergangenheit gelernt (mindestens wenn Sie zu den regelmäßigen Lesern der Karrierebibel gehören), dass solche Profile unweigerlich ein Image von der betreffenden Person schaffen – sie prägen der Ruf und die Reputation der Person und vermitteln ein bestimmtes Bild, das… ja, eben, das wahr sein kann oder gewollt oder völlig falsch.

Deshalb stellt sich die Frage durchaus: Kann man einem Facebook-Profil trauen? Insbesondere den Profilen jener Menschen, die das alles wissen?

    Die Antwort lautet: ja. Man kann.

So überraschend das auch ist, weil sich bewusste Manipulation letztlich nie ausschließen lässt, haben Psychologen festgestellt: Online-Profile spiegeln mehrheitlich die Persönlichkeit der Nutzer. mehr →

15 → Liste vom 4. Februar 2010

Schalt! Mich! Ab! – Die 7 nervigsten Twitter-Typen

So sehr ich Twitter auch schätze – es gibt Typen, die wären die Einführungen eines kollektiven Unfollow-Fridays wert – denn sie nerven. Und zwar kollossal. Mich. Die folgende Liste, die einige exemplarische Fälle enthält, ist in höchstem Maß subjektiv und auch längst nicht vollständig. Deshalb dürfen Sie sie gerne ergänzen. In den Kommentaren. Aber bitte nicht auf Twitter! mehr →

2 → Interview vom 3. Februar 2010

Google Dashboard – Was Google alles über Sie weiß

Das Video kommt ein bisschen werblich daher (es ist ja auch von Google), man kann darin aber auch eine beängstigende Datensammlung sehen, die zeigt, was Google alles über Sie weiß…
mehr →

2 → Artikel vom 28. Januar 2010

Privatsphäre – 3 Facebook-Einstellungen, die Sie jetzt prüfen sollten

Sei es das Ergebnis der Bewerbungsstudie 2010, wonach bereits 62 Prozent der Personaler gezielt Xing und Facebook im Bewerbungsprozess einsetzen, um Kandidatenprofile zu überprüfen, oder die Microsoft-Studie, die feststellt, dass 59 Prozent der Personalentscheider im Internet nach Bewerber-Informationen spähen – eine Privatsphäre gibt es online kaum noch, wenn man sie nicht entsprechend schützt.

Wer zum Beispiel ein Facebook-Profil besitzt, sollte sich genau überlegen, wie privat er das halten will und welche Informationen dort nur Freunden vorbehalten bleiben. Leider übersehen einige Facebook-Nutzer diese Punkte immer wieder, so dass auch ich schon zahlreiche Bilder und Informationen von Mitgliedern dort einsehen konnte, die allenfalls die Freunde meiner Freunde dort sind, und vielleicht gar nicht wollten, dass ich das kann. Drei Einstellungen sind deshalb essenziell, um Ihre Privatsphäre besser zu schützen:

Wer darf was sehen?

mehr →

2 → Studie vom 27. Januar 2010

Ich bin draußen – Online-Reputation beeinflusst Jobchancen

Das Internet und die darin ermittelbaren Persönlichkeitsprofile haben einen immer größeren Einfluss auf das Berufs- und Privatleben, wie jetzt auch eine Microsoft-Studie zeigt. Die Ergebnisse im Telegrammstil:

  • 71 Prozent der Personaler glauben, dass ein positives Online-Profil die Chancen einer Bewerbung stark oder zu einem gewissen Grad erhöht.
  • 59 Prozent der Personalentscheider suchen im Internet Informationen zum Bewerber.
  • 22 Prozent der Personalentscheider kontrollieren immer (37 Prozent meistens) die Angaben von Bewerbern online,
  • obwohl dies nur in 21 Prozent der Unternehmen ein formaler Teil des Auswahlprozesses ist.
  • 16 Prozent haben einen Kandidaten aufgrund der gefundenen Daten abgelehnt. Häufigste Ursachen: unpassende Kommentare, Fotos oder Videos, Bedenken bezüglich des Lebensstils und die Aufdeckung falscher Angaben in der Bewerbung.
  • Aber: Nur 13 Prozent der Nutzer fürchten, dass ihr Online-Profil bereits einer Bewerbung geschadet hätte.
  • 70 Prozent der Webnutzer haben noch nie bereut, etwas online gestellt zu haben.
  • Mehr als drei Viertel denken, dass sie ihren Online-Ruf zu einem gewissen Grad unter Kontrolle haben.
  • 61 Prozent fürchten sich vielmehr davor, dass ihre personenenbezogenen Daten für einen Betrug missbraucht werden.
  • 55 Prozent sorgen sich, aufgrund der Transparenz belästigt zu werden.
  • 54 Prozent fürchten einen Identitätsdiebstahl.
  • 46 Prozent plagt die Sorge vor übler Nachrede.
  • Und: 70 Prozent gehen davon aus, dass ihre Online-Informationen gelegentlich für Jobentscheidungen genutzt werden.
2 → Studie vom 27. Januar 2010

No Blog – Nur 3 Prozent der Unternehmen nutzen Corporate Blogs

Social Media ebenso wie Corporate Blogs gelten längst als künftig immer wichtigeres Instrument der Unternehmenskommunikation. Doch nur drei von 100 IT-Unternehmen nutzen zum Beispiel Corporate Blogs für ihre Unternehmenskommunikation. Zu diesem Ergebnis kommt eine Erhebung von pr-com, die dazu die Webseiten von 100 IT- und Telekommunikations-Unternehmen untersucht haben, die schon aufgrund ihres Produktschwerpunktes eine besondere Affinität zum Internet haben müssten. Tatsächlich aber konnten nur acht deutschsprachige Blogs identifiziert werden, 19 Unternehmen wiesen immerhin Blogs in englischer Sprache auf, drei Unternehmen bloggen in beiden Sprachen. Ebenfalls bemerkenswert: In den meisten Fällen waren die Blogs nur schwer zu finden, bei einigen Webauftritten waren sie sogar regelrecht versteckt. Am intensivsten werden deutsche Blogs übrigens von Microsoft, Fraunhofer IAO und Cirquent eingesetzt.

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