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Job & Psychologie

Halo-Effekt: Darum ist unser Urteil oft fehlgeleitet


Kennen Sie den Halo-Effekt? Entdeckt wurde dieses sozial-psychologische Phänomen bereits im 19. Jahrhundert von dem amerikanischen Verhaltensforscher Edward Lee Thorndike. Kurz gesagt beschreibt dieser Effekt einen Wahrnehmungsfehler, bei dem einzelne Eigenschaften einer Person so dominant auf uns wirken, dass sie einen überstrahlenden Gesamteindruck erzeugen – deshalb auch „Halo“ (englisch für Heiligenschein) Effekt… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerberampel: 7 ungewöhnliche Wege zum Job


Wie kommt man heute zum Job? Durch Jobbörsen, Headhunter, Kontakte? Alles richtig. Aber darüber hinaus gibt es noch eine Reihe weitere, ungewöhnliche Wege, sich zu bewerben. Die jeweiligen Methoden führen zwar fast immer zu Aufmerksamkeit, jedoch seltener zum erhofften Job. Die folgende Bewerberampel soll Ihnen Anregungen geben, Beispiele aufzeigen und zugleich bei der Orientierung helfen. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit – Ihre persönlichen Erfahrungen sind daher umso mehr willkommen. Ebenso weitere Anregungen. Diese hier aufgeführten sieben Wege zum neuen Job sind jedoch jene, die in der Vergangenheit entweder besonders häufig eingesetzt wurden oder besonders großes Aufsehen erregten… (mehr …)

Social Media & Webtools

Twitterphasen: Diese 7 durchlebt jeder


Gezwitscher verändert sich im Lauf der Zeit. Das ist nicht nur bei Vögeln so, sondern auch bei Twitter: Im Lauf eines Twitterlebens wechseln die Inhalte gleich phasenweise. Und das ist das eigentlich Bemerkenswerte daran: Wenn man Twitter länger nutzt und die Tweets der Verfolgten (ebenso wie die eigenen natürlich) einmal analytisch-kritisch aus einer Art Vogelperspektive betrachtet, so lässt sich feststellen, dass gerade bei den intensiven Nutzern des Mikronachrichtendienstes die Inhaltsschwerpunkte in typischer Weise wechseln… (mehr …)

Job & Psychologie

Wochenend-Effekt: Mit dem Freitag kommt die gute Laune


Endlich Freitag! Falls auch Sie gerade gute Laune entwickeln… kein Wunder: Mit dem Ende der Arbeitswoche setzt typischerweise der sogenannte Wochenend-Effekt ein. Grund ist die herannahende Freiheit, die wir in der Regel bereits mit dem Arbeitsausklang imaginieren. Folge: Unser Körper schüttet Glückshormone aus, wir werden prompt euphorisch und glücklicher – oder wie viele heute sagen würden: #TGIF – Thank God it’s Friday… (mehr …)

Job & Psychologie

Der Marshmallow-Test: Jetzt oder gleich?


Die Zukunft eines Vierjährigen – sie zeigt sich angeblich schon im Umgang mit Süßigkeiten. Darauf jedenfalls deutet der sogenannte Marshmallow-Test hin, der inzwischen zu den Klassikern in der Sozialpsychologie zählt. Dessen Ergebnis ist – kurz gesagt -, dass die Fähigkeit zur Selbstbeherrschung, zum sogenannten Gratifikationsverzicht, ein wesentliches Erfolgskriterium ist und sich dies schon in Kinderjahren offenbart. Damals, 1968, stellten Wissenschaftler um den Psychologen Walter Mischel eine Gruppe von Vorschülern vor eine Tüte Marshmallows (daher der Name) und die Wahl: Entweder ihr esst die Süßigkeit sofort – oder ihr wartet, bis der Versuchsleiter zurückkommt und bekommt dann eine zweite Nascherei. Was glauben Sie, passierte? Genau, einige Kinder griffen sofort zu, die Mehrheit aber wartete ab – mit erstaunlichen Folgen… (mehr …)

Job & Psychologie

Kekstest: Macht korrumpiert


Kennen Sie den Kekstest? Nicht? Sie kennen aber doch sicher das Sprichwort: Gib einem Menschen Macht, und du erkennst seinen wahren Charakter? Darin steckt erstaunlich viel Wahres. Allerdings kann Macht nicht nur manchen Schokobezug auf Persönlichkeiten abblättern lassen, sie kann Menschen umgekehrt auch korrumpieren. Und genau an dieser Stelle kommt der Kekstest ins Spiel… (mehr …)

Job & Psychologie

Der Aha-Effekt: Plötzlich passt alles zusammen


Dank Roy Plunkett haben auch Sie es heute auf der Pfanne: Teflon. Das allerdings war ein reines Zufallsprodukt – und eine Reihe von Aha-Effekten. Sie begann am 6. April 1938. Plunkett und sein Assistent Jack sollten für DuPont ein neues Kühlmittel entwickeln und hatten deshalb mit Tetrafluorethylen experimentiert. Das Gas lagerten sie unter hohem Druck in einer Gasflasche. Doch als sie diese ein paar Tage später öffneten, war das Gas verschwunden. Entwichen, wie sie zuerst vermuteten, war es aber auch nicht, denn die Gasflasche war noch genauso schwer wie vorher. Also öffnete Plunkett den Behälter und heraus kam ein weißes, wachsartiges Pulver, das zugleich an den Innenwänden der Kartusche haftete. Als Kühlmittel völlig unbrauchbar, dennoch hatte der Stoff interessante Eigenschaften: Er war enorm hitzebeständig und stark abweisend, jedenfalls reagierte er in Verbindung mit anderen Substanzen praktisch gar nicht. Für Plunkett ein Aha-Erlebnis. Entsprechend versuchte er seinen Ruf zu retten und pries den Stoff bei DuPont wie sauer Bier an. Weil seine Chefs jedoch genauso abweisend waren wie Teflon, verschwand das Pulver mit der Registriernummer K416 wenig später im Firmenarchiv… (mehr …)

Job & Psychologie

Das Äh-O-Meter: Wer sind Sie denn?


Mit dem Plaudern ist es wie mit dem Flirten: Dem ersten Satz haftet ein nahezu mythisches Sexualisierungsfanal an – so als gäbe es hernach keine Höhepunkte mehr. Wenn manche an Smalltalk denken, dann assoziieren sie die mitreißende Eloquenz und geschliffene Rhetorik eines Alleinunterhalters. Dabei ist Smalltalk das genaue Gegenteil davon: Es ist die Kunst des unangestrengten, ebenso amüsanten wie eleganten Geplauders – der Sprezzatura. Wer etwa dem inneren Zwang erliegt, jedem beweisen zu müssen, wie kommunikativ er ist, kann nur scheitern… (mehr …)

Job & Psychologie

Bystander-Effekt: Nichts hören, nichts sehen, nichts tun


Als sich Catherine Genovese entschied, allein in New York zu bleiben, war sie gerade 19. Erst ein paar Tage zuvor wurde ihre Mutter Zeugin eines brutalen Mordes, mitten am Tag und mitten in Queens, in der Nähe ihres Wohnhauses in Kew Gardens. Der Schock war so groß, dass die Familie beschloss in das beschaulichere Connecticut umzuziehen. Kitty Genovese, wie sie ihre Freunde auch nannten, war die älteste von insgesamt fünf Geschwistern, lesbisch, und wollte lieber mit ihrer Partnerin Mary Ann Zielonko zusammenziehen und in der turbulenten Stadt bleiben. Es gab darüber einigen Streit, am Ende aber stimmten ihre Eltern widerwillig zu – was sie Jahre später bitter bereuten… (mehr …)

Job & Psychologie

Was man von Shackleton über Teams lernen kann


Als Sir Ernest Shackleton 1914 mit seiner 27-köpfigen Mannschaft in See stach, um zu einer der waghalsigsten Südpol-Expeditionen aufzubrechen, ahnte niemand an Bord, dass es das Abenteuer ihres Lebens werden würde. Eine Mission auf Leben und Tod. Ihr Begleiter, die Endurance, war ein gutes Schiff: robust, solide, ein wendiger Dreimaster. Shackleton wollte damals als erster die Antarktis auf dem Landweg durchqueren. Doch daraus wurde nichts. Rund eine Tagesreise vor der Küste wurde die Endurance jäh vom Packeis gestoppt und eingeschlossen. Es war der Auftakt einer Abfolge von lebensbedrohlichen Katastrophen… (mehr …)

Job & Psychologie

Chamäleon-Effekt: Die Macht der Spiegeltechnik


Manche Menschen haben einfach Glück: Sie sind ihrem Gegenüber auf Anhieb sympathisch. Alle anderen haben entweder Pech gehabt, Mundgeruch – oder müssen dem Glück etwas nachhelfen mit der sogenannten Spiegeltechnik, auch bekannt als Chamäleon-Effekt. Womöglich haben Sie dessen Wirkung schon ganz oft im Alltag beobachtet: bei verliebten Paaren im Restaurant, bei befreundeten Kollegen in der Kantine, bei neuen Bekanntschaften auf einer Messe… (mehr …)

Job & Psychologie

Proteus Effekt: Wie Avatare Verhalten ändern


Der „Alte vom Meer“ war nicht nur äußerst weise und gerissen, sondern zudem auch noch ziemlich maulfaul. Lieber hütete der griechische Gott Proteus seine Robben auf den Inseln Karpathos und Pharos, statt den Menschen mit ein paar überirdischen Prophetien aus der profanen Patsche zu helfen. Und falls diese doch einmal versuchten, ihm ein paar Weissagungen zu entlocken, entzog er sich ihnen, indem er sich in allerlei Zeugs verwandelte: Mal schlüpfte er in die Gestalt von Löwen, mal waren es Schlangen, Leoparden, Eber oder gar Bäume und Elemente wie Wasser oder Feuer. Der mythische Meeresgreis gilt seitdem als Meister der Verwandlung, der jede beliebige Form annehmen konnte – so wie die Avatare der Menschen heute im Internet… (mehr …)

Job & Psychologie

Isolationsvirus: Einsamkeit ist ansteckend


Ist Einsamkeit ansteckend? Ja, sagt eine Forschergemeinschaft der Universität von Chicago, San Diego und Harvard. In Ihrer Langzeitstudie werteten sie die Daten von mehr als 5000 Menschen über einen Zeitraum von 30 Jahren aus. Ergebnis: Einsame Menschen landen nicht nur automatisch am Rand sozialer Gruppen – sie infizieren auch noch ihre Freunde mit dem Gefühl der Vereinsamung, woraufhin sich diese ebenfalls sozial zurückziehen… (mehr …)

Job & Psychologie

Franchising: Worauf Franchisenehmer achten müssen


Franchising funktioniert: Vor allem im Gastronomiebereich ist das Konzept, das Mutterunternehmen über Franchise-Filialen in die Breite auszudehnen, beliebt und bewährt. Dabei sind die Konzerne auf willige Partner angewiesen, die vor Ort das Geschäft übernehmen. Sie? Für Franchisenehmer ist die Chance jedenfalls groß, kopfüber in eine Goldgrube zu springen. Wenn Sie allerdings nicht hinreichend planen, landen Sie womöglich eher in einer Falle, in der Sie sich endlos abstrampeln. Wir sagen Ihnen daher, was Sie bei Ihrer Franchisewahl bedenken sollten. (mehr …)

Job & Psychologie

Das Ultimatumspiel: Fair gewinnt


Kennen Sie das Ultimatumspiel? Angenommen wir beide begegnen uns. Sie wissen, ich habe 100 Euro bekommen, die ich verschenken soll, jedoch so wie ich das für richtig halte. Ich kann Ihnen also alles geben oder nichts oder nur einen Teil davon. Ihre einzige Option ist, das Angebot anzunehmen oder auch nicht. Allerdings hat das unterschiedliche Folgen: Nehmen Sie an, gilt unser Deal als abgemacht und Sie bekommen die Summe, die ich Ihnen zugedacht habe. Lehnen Sie ab, platzt das gesamte Geschäft – Sie bekommen nichts, ich aber auch nicht. In diesem Fall müsste ich die 100 Euro sogar zurückgeben. Die spannende Frage lautet nun: Ab welcher Summe akzeptieren Sie mein Angebot? (mehr …)

Job & Psychologie

Negative Verstärkung: Meide Glücklose!


Glücklose sind wie Ertrinkende: Man kann sie retten, aber man riskiert immer, selbst dabei umzukommen. Das klingt herzlos, ist aber die Wahrheit: Unglück zieht Unglück an. Es gibt Menschen, die haben einen infektiösen Charakter. Ihr zerstörerisches Handeln und ihre destabilisierende Wirkung überträgt sich auf alle in ihrer Umgebung und erst recht auf jene, die ihnen helfen wollen. Wer solche Menschen nicht meidet, wird von ihnen unweigerlich in den Abgrund gerissen(mehr …)

Job & Psychologie

Werden Sie diesen Artikel lesen?


Zuerst muss ich mich bei Ihnen entschuldigen: Sie wurden gerade manipuliert. Mit einer simplen Frage in der Überschrift. Jemandem eine Frage zu stellen, kann dessen Verhalten enorm beeinflussen. Vikki Morrison, Marketing-Professor an der New Yorker Stern Universität, konnte diesen Effekt bereits 1993 demonstrieren, indem er seinen Probanden die simple Frage stellte, warum diese entweder ein Auto oder einen PC kaufen würden. Effekt: Unter den Befragten stieg die Nachfrage nach diesen Produkten danach deutlich an. Frühere Studien von Anthony Greenwald an der Universität von Washington wiederum zeigten, dass Studenten, die danach gefragt wurden, wen sie bei künftigen Abstimmungen wählen würden, tatsächlich häufiger wählen gingen als Studenten, die man nicht gefragt hatte… (mehr …)

Job & Psychologie

Verstehen Sie Flowcharts? Eine Anleitung


Im Berufsleben wird man immer wieder mal mit sogenannten Flowcharts (zu deutsch: Flussdiagrammen) konfrontiert. In der Regel sollen die Wenn-Dann-Kausalitäten verdeutlichen, Logikfehler aufdecken, Dinge vereinfachen. Manchmal erreichen sie auch das Gegenteil. Um ähnlich viel Klarheit zu stiften: eine Anleitung für Flowcharts – natürlich im Flussdiagramm-Stil(mehr …)

Job & Psychologie

Das schwerste Logikrätsel der Welt


Es ist das angeblich schwerste Logikrätsel der Welt: Die drei Mönche A, B und C werden auch Wahrheit, Lüge und Zufall genannt. Wahrheit spricht immer die Wahrheit; Lüge lügt stets; aber ob Zufall die Wahrheit sagt oder lügt, bleibt jeweils dem Zufall überlassen. Leider kennen Sie das Trio nur als A, B und C. Ihre Aufgabe ist deshalb, herauszufinden, wer im Trio wer ist. Sie dürfen A, B und C nur Fragen stellen, die derjenige nur mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten kann. Jede Frage darf exakt nur an einen Mönch gerichtet werden. Die Mönche verstehen Ihre Sprache, antworten aber in ihrer eigenen, in der die Worte für „Ja“ und „Nein“ jeweils „Da“ und „Ja“ sind. Dummerweise wissen Sie aber nicht, was davon Ja beziehungsweise Nein bedeutet. Wie lösen Sie die Aufgabe? (mehr …)

Job & Psychologie

E-Mail-Signatur: Regeln für die Schlussbemerkung


Nicht wenige E-Mails enden heute nicht mit freundlichen Grüßen, sondern mit einer sogenannten Signatur. Darin enthalten sind nicht nur Adress-Angaben sondern oftmals auch rechtliche Hinweise. So müssen gerade bei geschäftlichen E-Mails inzwischen auch formale Vorschriften eingehalten werden. Und eben diese Pflichtangaben werden am besten direkt in der Signatur gespeichert, denn fehlende oder fehlerhafte Angaben könnten abgemahnt werden… (mehr …)

Job & Psychologie

Priming: Wie Worte wirken


Quizfrage: Welcher US-Schauspieler wusste bis zu seinem 38. Lebensjahr nicht, dass seine angebliche Schwester in Wahrheit seine Mutter ist? Na? Na?? Okay, ich verrate es Ihnen: Es ist Jack Nicholson. Das ist – zugegeben – unnützes Wissen. Aber es ist auch eine typische Frage, wie sie im Spiel „Trivial Pursuit“ vorkommen könnte. Oder bei „Wer wird Millionär“. Nun ist es bei solchen Quizfragen immer so: Es gibt leichte Fragen, und es gibt schwere. Entsprechend unterschiedlich schneiden wir dabei ab. Man kann das nicht beeinflussen… Denkste! Man kann – und zwar durch das sogenannte Priming(mehr …)

Job & Psychologie

Wartemusik: Gedudel in der Warteschleife


Eine der erschreckendsten Zahlen ist wohl diese: Ganze 1,2 Jahre seines Lebens verbringt der Mensch in irgendeiner telefonischen Warteschleife. Richtig gelesen: 1,2 Jahre! Was wiederum bedeutet, dass Sie und Sie und ich statistisch jeweils über 420 Tage unserer Lebenszeit damit vergeuden, irgendwelchem Gedudel zu lauschen, dass obendrein so komponiert wurde, dass wir möglichst lange in der Leitung ausharren, ohne dabei in Rage zu geraten… (mehr …)

Reputation & Branding

Twitter-Flussdiagramm: Zeit, den Tweet zu löschen


Nachdem ich schon ein paar Mal darüber geschrieben und getwittert habe, dass manche Twitter-Beiträge einen um Kopf und Kragen bringen können, wird es höchste Zeit für die ultimative Entscheidungshilfe in Form eines Flussdiagramms, wann Sie Ihre Tweets löschen sollten. Besser wäre natürlich, kritische Einträge erst gar nicht zu veröffentlichen. Aber Flussdiagramme über unveröffentlichte Tweets haben die Eigenschaft extrem kurz auszufallen. Dann lieber so herum. (mehr …)

Job & Psychologie

VPA: Produktiver mit virtuellem persönlichen Assistenten


Wie schön wäre es doch, wenn man all die zeitfressenden Routine-Aufgaben im Alltag wegdelegieren könnte: keine leidigen Konferenzen mehr koordinieren, keine aufwendigen Präsentationen vorbereiten, keine Folien beschriften… Und auch so lästige Dinge wie Arzttermine machen, Hotels oder Restaurants reservieren, all diese repetitiven Jobs, die den Alltag fragmentieren und unproduktiv machen, einfach an einen persönlichen Assistenten weiterreichen und sich dafür auf die wichtigen Dinge konzentrieren. Schön wäre das – und möglich: mithilfe eines sogenannten VPA, einem virtuellen persönlichen Assistenten… (mehr …)

Job & Psychologie

Personal Eater: essen oder essen lassen?


Zum Beispiel Andy. Andy ist ein sogenannter Beiteiligungsmanager, er investiert Geld in junge Unternehmen, die sich hoffentlich später einmal auszahlen. Andy macht Deals, vor allem viele internationale. Als ich ihn kürzlich in München traf, erzählte er mir eine Anekdote, die nicht nur wahr ist (einige am Tisch konnten sie bestätigen), sondern auch so amüsant, dass ich sie Ihnen weitererzählen muss. Die Geschichte geht so: (mehr …)

Job & Psychologie

Times New Roman wirkt intelligenter


Dass die Schrift einiges über den Verfasser verrät, ist den Langzeitlesern dieser Seite nichts Neues. Graphologie heißt diese Form der Handschriftanalyse. Sie gilt zwar vielen als esoterische Kaffeesatzleserei und Hokuspokus, ist aber letztlich eine untergeordnete Disziplin der Psychologie, angesiedelt in der Persönlichkeitsdiagnostik. Dass derlei Rückschlüsse aber auch gedruckter Text zulässt, insbesondere die Schrift Times New Roman (siehe Bild), ist eher ungewöhnlich… (mehr …)

Job & Psychologie

Vergessenskurve: Kaum gelernt, schon vergessen


Heute werden Sie etwas lernen, was Sie vermutlich nach vier Tagen schon wieder vergessen haben: die Ebbinghaus’sche Vergessenskurve. Kennen Sie nicht? Bestimmt nur entfallen! Denn genau das fand der deutsche Psychologe Hermann Ebbinghaus bei Selbstversuchen heraus: Nach rund 20 Minuten hat der Mensch frisch Gelerntes bereits zu 40 Prozent wieder verlernt. Nach einer Stunde sinkt die Halbwertzeit des Wissens bereits auf 45 Prozent, nach einem Tag erinnern wir allenfalls noch ein Drittel (34 Prozent) der eingeprägten Inhalte. Bemerkenswert ebenfalls: Nach nur sechs Tagen ist unser Erinnerungsvermögen auf 23 Prozent geschrumpft – auf lange Sicht behalten wir gerade mal 15 Prozent des Erlernten. So, und jetzt versuchen Sie diese Zahlen mal dauerhaft zu speichern… (mehr …)

Job & Psychologie

Minoritätseffekt: Die Macht der Minderheit


Vor Wahlen reden alle gerne über Mehrheiten. Es geht darum, die Mehrheit der Stimmen zu bekommen, um zu regieren. Dabei spielen Minderheiten bei Entscheidungen mitunter ein enorm einflussreiche Gruppe. Und damit meine ich nicht nur die kleinen Parteien, die bei entsprechender Stimmverteilung auf die Rolle des sogenannten Kanzlermachers hoffen, weil sie – je nachdem mit wem sie koalieren – dann einer der beiden großen Parteien zur relativen Mehrheit verhelfen. Der sogenannte Minoritätseffekt lässt sich auch in wesentlich kleineren Gruppen beobachten – in Teams zum Beispiel… (mehr …)

Job & Psychologie

Musenkuss: Warum Frauen Männer inspirieren


Für Woody Allen heißt der Inspirationsborn derzeit Scarlett Johansson, was man durchaus nachempfinden kann, obwohl beide vehement bestreiten, dass es so ist. Woody Allens Dementi ist jedoch nicht allzu glaubwürdig, weil er diesbezüglich einen hohen Verschleiß hat. Zu seinen verflossenen Musen zählen so illustre Aktricen wie Mia Farrow oder Diane Keaton. John Lennon war da schon wesentlich genügsamer: Bei ihm übernahm die Rolle vollständig Yoko Ono. Pablo Picasso dagegen ließ sich (unter anderem) von der wunderschönen, aber erst 17-jährigen Nymphe Sylvette David inspirieren, die ihm zugleich als Model diente. Wohingegen Amanda Lear eine überaus enge Freundschaft zu dem Maler Salvador Dalí pflegte. Man nennt das auch einen Musenkuss(mehr …)

Job & Psychologie

Wiederholen überwindet Mehrheiten


Ceterum censeo Carthaginem esse delendam! – „Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss!“ Der Satz, mit dem Cato Censorius angeblich alle seine Reden beendete (auch wenn es dabei überhaupt nicht um Karthago ging), soll schließlich zum Dritten Punischen Krieg und damit zur tatsächlichen Zerstörung Karthagos geführt haben und gilt bis heute als historisches Beispiel dafür, dass Wiederholungen mächtiger sind als jede Wahrheit, solange man sie nur beharrlich äußert. Es ist das Prinzip der urbanen Legenden: Man muss den Leuten den Mist nur oft genug einbimsen, dann glauben sie irgendwann, dass es stimmt… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Musterstellenanzeige für einen CSO


Wenn man die Position für einen Kommunikations-Manager der Gegenwart (und der Zukunft) beschreiben müsste, einen Experten für die neue Medienlandschaft aus Sozialen Netzwerken und multimedialen Plattformen, einen Chief Social Media Officer: Wie würden Sie das tun? (mehr …)

Job & Psychologie

Denkschublade: Die Selbstbeschränkung im Kopf


Beantworten Sie bitte die folgende Aufgabe spontan, ohne lange zu überlegen: Nennen Sie 100 Tiere! Waaaaas??? 100 Tiere? Wer bringt die schon so schnell zusammen?! Stimmt, die Frage ist bewusst so formuliert, dass sie zunächst völlig abschreckend wirkt. Lassen Sie uns die Aufgabe einmal umformulieren: Nennen Sie bitte 10 Tiere! Jetzt denken Sie: „Pah, zehn Tiernamen. Das ist doch Kindercamping…“ Auch das stimmt. Aber warum sollten 100 Namen dann so viel schwerer sein? (mehr …)

Job & Psychologie

Kaffee ist gesund: Was Sie über Kaffee wissen sollten


Ich brauch jetzt ’nen Kaffee…, denken Sie vielleicht gerade. Können wir verstehen, geht uns auch oft so. Denn Kaffee gibt uns nicht nur einen Kick, er ist – in Maßen – auch gesund und kann mehr, als Sie denken. Oder hätten Sie beispielsweise gewusst, dass Kaffee das Alzheimer-Risiko senken kann? Das etwa fanden Forscher der Universität von South Florida und der Universität von Miami heraus. Oder dass Kaffeetrinker bis zu 40 Prozent seltener an Leberkrebs erkranken? Das Brühgetränk enthält diverse Antioxidanzien, darunter Cafestol und Kahweol, die einer Leberfibrose entgegen wirken. Was Sie noch über Kaffee wissen sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

Reichweite steigern: Mehr Leser gewinnen


Wie bekommt man mehr Leser für sein Blog? Wie lässt sich die eigene Reichweite steigern? Sicher, für all die Web-Aborigines, die hier regelmäßig vorbeischauen, sind diese Fragen so aufregend wie Uluru. Trotzdem: Wir alle haben mal klein angefangen. Und zum Glück gibt es immer noch zahlreiche Menschen, die das Bloggen für sich gerade erst entdeckt haben und sich nun fragen, wie sie ein wenig mehr Aufmerksamkeit und Reichweite bekommen können. Wir hätten da ein paar Empfehlungen (aus eigener Erfahrung)… (mehr …)

Job & Psychologie

Erfolgsgesetze: Diese sollten Sie kennen


Es ist das Gesetz der Serie: Wenn man einmal mit einer Sache begonnen hat, entdeckt man immer mehr. Als wir mit der Liste bemerkenswerter Psychoeffekte, Phänomene und Erfolgsmethoden starteten, ahnten wir schon, dass es da noch mehr Regelmäßigkeiten gibt. Und tatsächlich: Es existieren noch eine Reihe weiterer Alltags-Kausalitäten aus Psychologie, Soziologie, Wirtschaftswissenschaften und anderen Disziplinen, die faszinierend sind und von deren Namen man teilweise noch nie gehört hat. Zeit, das zu ändern… (mehr …)

Job & Psychologie

Ideen-Killer-Bingo: Das funktioniert sowieso nicht!


Das hat wohl jeder schon erlebt: In der Konferenz wird eine großartige Ideen vorzeitig beerdigt. Einfach so. Aus Eitelkeit (weil sie nicht vom Ideenkiller stammt), aus Neid oder aus Prinzip. Das Ergebnis ist trotzdem dasselbe. Strategie eins dazu: „Es ist zu einfach, um wahr zu sein.“ Strategie zwei: „Es funktioniert sowieso nicht.“ Diese Strategie existiert auch in Form des Allzwecksatzes, der von jeglicher Denkanstrengung entbindet: Hamwerschonimmersogemacht. Schließlich Strategie drei: „Es gibt bestimmt noch eine Alternative.“ Die gibt es zwar immer. Aber mit der Suche danach lassen sich Euphoriker prima mürbe und Engagierte müde machen… (mehr …)

Job & Psychologie

Liegenschaften: Was das Strandtuch verrät


Strand ist wie Schaulaufen. Ums Baden geht es dabei jedenfalls kaum noch. Glaubt man einschlägigen Periodika, besteht der eigentliche Zweck des Küstenabschnittsbesuchs heute darin, den vorher mühsam zurecht gehungerten Leib möglichst eindrucksvoll zu enthüllen. Ich vermute, das hängt mit der Kultur des Unboxings zusammen: Dabei wird ja auch der Akt des Auspackens mehr zelebriert als der Inhalt. Vielleicht ist das auch der Grund, warum Stringtangas unter den Strandvölkern künftig wieder seltener werden. Gut, es könnte auch daran liegen, dass derlei Minimalbekleidung nicht nur von körperlich austrainierten Frauen in den Zwanzigern getragen wird, sondern auch von körperlich ausladenden Männern in den Fünfzigern, die statt eines Arschgeweihs über dem Steiß viele Haare haben. Das stört den Gesamteindruck natürlich ein wenig… (mehr …)

Job & Psychologie

Funemployment: Fröhliche Arbeitslose


Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Dem Credo hängen offenbar auch die Eleven des Funemployment an. Dabei handelt es sich um eine Generation 20- bis 30-Jähriger Amerikaner, die aufgrund der aktuellen Wirtschaftskrise ihren Job verloren haben. Doch statt Trübsal zu blasen, machen Sie das Beste daraus: Sie schöpfen „Fun“ aus ihrem „Unemployment“ – voilà, das Funemployment war als Trend geboren… (mehr …)

Knigge & Dresscode

Reisetipps für gefährliche Länder


Einmal kurz nicht aufgepasst und plötzlich ist alles weg – ein Horrorszenario für Urlauber. Taschendiebe, Trickbetrüger und Abzocker warten auf unbedarfte Touristen. Häufig sind Touristen leichte Beute: abgelenkt von der Umgebung und voll bepackt mit Bargeld und teuren Wertsachen sind sie ein ideales Überfall-Ziel. Die meisten achten ohnehin mehr auf die Sehenswürdigkeiten vor ihnen, als auf die Menschen um sie herum. Sind Bargeld, Reisedokumente, EC-Karten und Wertsachen aber erst einmal gestohlen, ist es vorbei mit der Erholung. Panik breitet sich aus: Was mache ich jetzt nur? An wen kann ich mich wenden? Tipps, wie Sie sich vor Diebstahl schützen können und was Sie im Ernstfall tun sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

4 Generationen im Vergleich


Vier Generationen – ein Büro. Da muss es zwangsläufig krachen und zu Konflikten kommen. Und in der Tat: Unterschiedlicher könnten der Arbeitsethos, die Werte, ja sogar die Ansprüche an den Arbeitsplatz kaum sein, die bei den derzeit erwerbstätigen vier Generationen im Job aufeinander prallen. Wie äußert sich das genau? Wie verhalten sich diese Mitarbeiter und Kollegen? Wo liegen ihre jeweiligen Stärken und Schwächen? Eine (sicher nicht ganz uneigennützige) Studie des Büroeinrichters Steelcase und des Forschungsinstituts Ipsos hat das jetzt genauer untersucht… (mehr …)

Job & Psychologie

Yerkes-Dodson-Kurve: Wann Leistung schadet


Das Geheimnis der Managersprache besteht bekanntlich darin, dass sie mehr verbirgt als sie enthüllt. Nur manchmal, wenn man die Sprache beim Wort nimmt, entlarvt sie sich als bloße Hülse. Zum Beispiel dann, wenn Manager Sachen sagen, wie: „Wenn Sie mehr erreichen wollen, müssen Sie nur mehr leisten.“ Blödsinn! Tatsächlich glauben viele Menschen, wenn sie nur stärker, härter, schneller arbeiten, erzielen sie auch bessere Ergebnisse. Was sie durch diesen überhöhten Selbstanspruch aber wirklich erzielen, sind nur mehr Druck, Stress und weniger Zeit. Besonders eindrucksvoll zeigt das die sogenannte Yerkes-Dodson-Kurve(mehr …)

Job & Psychologie

Gleich und Gleich oder Gegensätze: Was zieht sich an?


Sie kennen sicher die beiden Bonmots: Gleich und Gleich gesellt sich gern. Beziehungsweise: Gegensätze ziehen sich an. Obwohl beide Binsenweisheiten ihre empirische Entsprechung immer wieder bei der Partnersuche finden, ist der gleichzeitige Widerspruch offenkundig. Was stimmt dann also? Die Frage stellt sich auch bei Beziehungen, die weniger auf gegenseitiger physischer Anziehungskraft beruhen, gleichwohl aber auf ein funktionierendes, harmonisches und langfristig erfolgreiches Zusammenspiel angewiesen sind… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Knobelaufgaben: Brainteaser im Bewerbungsgespräch


Jeder kennt sie, Personaler lieben sie und Bewerber fürchten – oder hassen – sie: Brainteaser, auch als Knobelaufgaben bekannt. Große Unternehmen wie beispielsweise Google – bisher berüchtigt für seine zahlreichen Brainteaser in Vorstellungsgesprächen – verzichten zwar zunehmend auf die Rätselfragen, dennoch finden Brainteaser hierzulande nach wie vor ihren Platz in manchen Einstellungstests und Bewerbungsgesprächen. Für Bewerber kann das zwar lästig sein, ein Grund zur Besorgnis ist es jedoch nicht. Denn mit der richtigen Strategie sind Brainteaser kein Problem. (mehr …)

Job & Psychologie

Psychoeffekte: Diese sollten Sie kennen


Ich nehme an den Jojo-Effekt und Placebo-Effekt kennen Sie. Aber haben Sie schon einmal vom Streisand-Effekt gehört? Vom Bystander-Effekt vielleicht? Oder vom Halo-Effekt? Eben. Es gibt einen Haufen solcher Psychoeffekte, zumal mit Namen, die sich kaum jemand merken kann. Schade eigentlich. Denn sie beschreiben zahlreiche Alltagsphänomene und beinhalten viele wichtige Erkenntnisse etwa aus der Psychologie oder Soziologie. Rechts sehen Sie übrigens einen klassischen optischen Effekt: Sie beobachten einen grünen Punkt, der kreist. Tatsächlich aber blinken lediglich die Magenta-Punkte reihum. Bei meinen Recherchen hatte ich übrigens viele Aha-Effekte – und Sie haben die in den kommenden Tagen womöglich ebenfalls… (mehr …)

Job & Psychologie

Die Osborn-Methode: Assoziationen wecken


Alex Osborn, Mitbegründer der Werbeagentur BDO (später BBDO) hatte irgendwann genug von all den Meetings in seinem Unternehmen, die alles andere als inspirierend waren. Stattdessen dauerten sie ewig, ermüdeten die Teilnehmer und hemmten jede Form der Kreativität. Um dieses Problem in den Griff zu bekommen, entwickelte er die nach Ihm benannte Osborn-Methode. Sie basiert auf einer ganzen Reihe an Fragen, durch die neue Ideen entwickelt werden sollen. Wie das funktioniert… (mehr …)

Job & Psychologie

Zuhören lernen: 8 Tipps für besseres Zuhören


Nie zuhören, immer nur reden, reden, reden! Von fast jedem vielversprechenden Mitarbeiter wird heute Kommunikationsstärke erwartet: Er oder sie soll präsentieren, argumentieren, überzeugen können – und das alles dank mitreißender Eloquenz und geschliffener Rhetorik. Alles nicht falsch. Doch wird dabei oft jene Eigenschaft vergessen, die weitaus weniger kräftezehrend wirkt und obendrein häufig viel schneller ans Ziel führt: das aktive Zuhören können. Uns ist jedenfalls kein Beispiel bekannt, dass sich jemand um Kopf und Kragen zugehört hätte. Was das Reden anbelangt, aber sehr wohl… (mehr …)

Job & Psychologie

Anti-Laber-Regeln: Schneller auf den Punkt


Thilo Baum studierte Publizistik und Theaterwissenschaft in Berlin, absolvierte ein Volontariat beim Berliner Kurier und machte sich 2004 als Seminarentwickler und –veranstalter selbstständig. Im Eichborn-Verlag erschien kürzlich sein Buch: „Komm zum Punkt: Das Rhetorik-Buch mit der Anti-Laber-Formel“. Im Interview verrät er, wie man schneller auf den Punkt kommt… (mehr …)

Job & Psychologie

Big Five: Was Persönlichkeit bestimmt


Vielleicht haben Sie schon einmal von den Big Five gehört – oder dem Fünf-Faktoren-Modell in der Persönlichkeitspsychologie. Danach lässt sich, grob gesagt, jeder Charakter anhand der jeweiligen Ausprägung dieser fünf Haupteigenschaften bestimmen. Es sind: Neurotizismus, Extraversion, Offenheit für Erfahrungen, Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit… (mehr …)

Job & Psychologie

10 Gründe, warum wir Listen lieben


Was ist zum Beispiel mit Lieblingsbüchern? Lieblingsfilmen? In welche Länder würden Sie unbedingt noch (einmal) reisen wollen? Und welche Berufe haben Sie schon ausgeübt oder mit wem der Kollegen würden Sie gerne abends mal einen Wein trinken gehen – oder gar weiter gehen? Natürlich müssen Sie die Fragen hier und jetzt nicht beantworten. Aber für jede dieser Fragen gibt es Antworten – vor allem in Listenform. Es gibt Gästelisten, Spendenlisten, Frageliste, Mitgliederlisten, Wahl- und Wählerlisten, Gehaltslisten, Fahndungslisten, Wartelisten, Inventurlisten, Verbotslisten, Ranglisten oder Wunschlisten. Nur chinesische Listen sind etwas anderes. Und doch haben alle etwas gemein: Wir lieben Listen. Schon immer haben Rankings, Tabellen und Hitparaden die Menschen fasziniert und interessiert, selbst die von zweifelhaftem Wert. Sie sind ein enormer Lesermagnet – nur warum? (mehr …)

Job & Psychologie

Buridans Esel: Wählen in Dreiecksbeziehungen


Kennen Sie Johannes Buridan oder auch Jean Buridan? Vielleicht haben Sie aber schon von dem Ausdruck Buridans Esel gehört: Demnach steht ein hungriger Esel genau zwischen zwei völlig gleichartigen und gleich weit entfernten Heuhaufen. Weil es bei derart gleichen Motiven keinen vernünftigen Grund gibt, sich für den einen der beiden Heuhaufen zu entscheiden, verhungert das blöde Vieh am Ende. Sie lachen? Viele machen es genauso… (mehr …)

Job & Psychologie

Warnock’s Dilemma: Wen interessiert das?


Nein, kommentieren Sie jetzt nichts… Oder vielleicht besser doch. Ansonsten wäre es schwer zu antizipieren, ob Sie dieses Thema nun interessiert hat oder nicht. Warnock’s Dilemma wird das Problem im Fachjargon genannt: Man postet einen Artikel im Blog, auf Facebook oder in einem Forum – und kein Mensch antwortet darauf oder schreibt einen Kommentar dazu. Viele schließen daraus, dass die Menschen das Thema nicht interessiert hat. Ein Trugschluss! Denn womöglich interessierte sie es durchaus – sie konsumierten jedoch ausschließlich die Information… (mehr …)

Job & Psychologie

Wie Sie Miesepeter mit einem Witz abservieren


Schon Plutarch wusste: „Gute Laune beruht darauf, Missmut zu vermeiden.“ Leichter gesagt als getan. Im Berufsalltag treffen wir leider immer wieder auf chronische Miesepeter, deren Mundwinkel morgens schon in den Keller zeigen und die das Glas lieber halb leer als halb voll sehen. Solche Menschen sind gefährlich, denn sie haben einen ansteckenden Charakter: Sie breitet sich epidemisch aus. Damit sind solche Stinkstiefel nicht nur Opfer negativer Umstände – sie sind oft auch deren Ursache… (mehr …)

Job & Psychologie

Chefwechsel: Neuer Chef – und jetzt?


Mit dem neuen Chef wird Vieles anders. Meist weht in der Abteilung sofort ein neuer Wind. Und auch der bisherige Status in der Gruppe steht auf der Kippe: Ein neuer Chef sucht auch neue Gefolgsleute, nimmt die des alten gar in Sippenhaft. Also schaut er oder sie sich jetzt das Team ganz genau an und nimmt jeden akribisch unter die Lupe. Wie soll man da am besten reagieren? (mehr …)

Job & Psychologie

Bürosprüche: Ode an die öde Öffnung


Neulich besuchte ich ein Büro. Nicht meins. Es war das eines fernen Bekannten in einem fernen Unternehmen. Dieser Bekannte sammelt Schnipsel. Sie wissen schon, so einer, der seine Büropforte mit Versen, Cartoons oder Zeitungsausrissen tapeziert. Typische Bürosprüche eben. Mal ist es ein Dilbert-Comic, mal eine „Ich Chef, du nix“-Hybris oder so was wie „Bitte nicht wecken“… (mehr …)

Job & Psychologie

Macht der Gene: Erfolg im Blut


Manche Menschen werden erfolgreich – andere nicht. Ihnen steckt der Erfolg im Blut. So ist das nun mal. Das Leben ist kein Ponyhof, gerecht ist es schon gar nicht. Denken wir – und leben damit. Aber stimmt das? Zugegeben, die Diskussion dazu ist uralt: Welche Macht haben unsere Gene? Es ist die Frage, was den größeren Einfluss hat – Anlage oder Umwelt? (mehr …)

Job & Psychologie

10.000-Stunden-Regel: Macht Übung Meister?


Es ist schon eine Weile her, als der US-Psychologe Anders Ericsson zusammen mit seinen beiden Kollegen Ralf Krampe and Clemens Tesch-Römer 1993 die sogenannte 10.000-Stunden-Regel formulierte, die der US-Autor Malcolm Gladwell später in seinem Bestseller „Überflieger: Warum manche Menschen erfolgreich sind – und andere nicht“ populär machte. Kurz gesagt ist die Formel ein Plädoyer für die Volksweisheit Übung macht den Meister. Allerdings besteht diese Übung danach aus rund 10.000 harten Stunden, bestehend aus Fleiß, Disziplin, Ausdauer. Solange jedenfalls müsse sich jemand mit einer Sache beschäftigen, bevor er über die nötigen Kenntnisse verfüge, um in seinem Bereich zur Weltspitze gehören zu können. Aber stimmt das überhaupt? (mehr …)

Reputation & Branding

Datenwachschutz: Dienste den Online-Ruf

GaudiLab


Wissen Sie, was man über Sie weiß? Nicht? Sollten Sie aber! Das Internet wächst und wächst, es kennt Antworten zu Karrierefragen, Kommentare zum Klimawandel oder Rezepte für Boeuff Stroganoff. Und immer öfter weiß es auch Wissenswertes über die Fragensteller selbst: Hobbys, Wohnort, Job, der Streit mit dem Chef, die Affäre mit der Kollegin, die eigenen sexuellen Vorlieben, verhuschte Nacktfotos auf dem Kunstledersofa – alles lässt sich problemlos mit ein paar Suchmaschinen-Klicks zusammenrecherchieren. Selbst das, was andere in bester Absicht über jemanden schreiben, Schnappschüsse, die Fremde oder Freunde auf ihre Seiten laden, sogar das Verhalten in virtuellen Diskussionen – all das kann den eigenen Ruf ramponieren. Oder wie Kurt Tucholsky es formulierte: „Das Gegenteil von gut ist nicht böse, sondern gut gemeint.“ (mehr …)

Job & Psychologie

Goliath-Strategie: Die Posen der Macht


Juli 1830. In Paris bricht eine Revolution aus. Der Pöbel wütet auf den Straßen. Am Ende muss König Karl X. abdanken. Es wird eine Kommission gebildet, die seinen Nachfolger wählen soll. Sie entscheidet sich für Herzog Louis Philippe von Orléans, er stammt aus einer Seitenlinie der Königsfamilie. Doch sein Königtum ist völlig anders als das der Regenten davor: Philippe verachtet den königlichen Pomp, er hasst Zeremonien und verspottet die alten Symbole für Größe und Macht, die Aura, die Könige bis dahin umgab. Er ist ein König, der ein Bürgerlicher sein will. Er irrte sich gewaltig, dass die Menschen dies akzeptieren. Das Volk verachtete ihn. Schon bald musste er abdanken und nach England fliehen. Er hätte besser die Goliath-Strategie gewählt… (mehr …)

Reputation & Branding

Prominent: Nach Ruhm zu streben, ist gefährlich


Ruhm – was für ein Gefühl: Man betritt den Raum, und alles Reden hört auf. Die Leute schauen voll Bewunderung: Ist das nicht …? Sie behandeln einen bevorzugt, inhalieren jedes Wort, das man spricht, schmeicheln, klatschen. 15 Minuten Rampenlicht, wie es Andy Warhol prophezeite. Erstaunlich viele wären gerne berühmt. Sie sehnen sich nach Popularität, nach Zuwendung, nach Applaus – mehr als nach Macht oder Geld. Prominent zu sein kann ein starker Motor sein. Warum das so ist und welche Menschen danach streben, ist bisher nicht intensiv erforscht. Sicher ist nur: Menschen, die gerne erkannt und bewundert werden wollen, suchen nach sozialer Sicherheit und Weihe, weil sie selbst unter starken Selbstzweifeln leiden… (mehr …)

Knigge & Dresscode

MFG: Was Grußformeln über den Absender verraten


Es ist schon erstaunlich, wie viele Autoren so wenig auf die Grußformeln ihrer Briefe achten. Dabei sind diese Schlusszeilen einer Korrespondenz keinesfalls eine obligate Dreingabe. Vielmehr drücken sie tatsächliche Wertschätzung und Kundenorientierung aus und können der Post einen ganz persönlichen Dreh geben. Oder auch nicht… (mehr …)

Job & Psychologie

Rarität: Macht macht sich rar


Mit Gütern ist es so: Was selten ist, ist teuer; Überangebot dagegen lässt Preise purzeln. Mit Menschen ist es genauso: Je mehr von einem zu hören und zu sehen ist, desto gewöhnlicher wird er. Wer zu leicht erreichbar ist, dessen Aura wird sich abnutzen. Und das Umfeld wird sich bald einen anderen auf diesem Platz wünschen. Ist man in einer Gruppe aber erst einmal etabliert und anerkannt, steigert zeitweise Abwesenheit den eigenen Wert. Mehr noch: Wer sich rar macht, um den ranken sich auf einmal Mythen, er wird bewundert und vor allem vermisst… (mehr …)

Job & Psychologie

Ankereffekt: Beispiele wie Sie den Denkfehler nutzen


Kennen Sie den Ankereffekt? Klar kennen Sie den, Sie wussten vermutlich nur nicht, dass er so heißt und dass Sie ihm regelmäßig auf den Leim gehen… Oder haben Sie schon einmal etwas vom Zero-Price-Effekt gehört? Dem Framingeffekt vielleicht? Auch nicht?! Nicht schlimm, das geht vielen so. All diese Effekte stammen letztlich aus einem bereits 20 Jahre alten Forschungszweig, der sich damit beschäftigt, wie und warum wir etwas kaufen. Kurz: Sie stammen aus der psychologischen Trickkiste der Verkäufer und Verhandler. Wir Menschen verhalten uns beim Konsum leider alles andere als rational. Ein Beispiel(mehr …)

Job & Psychologie

Laserpointer-Tipps: Wie ihn richtig nutzen


Schätzungen zufolge werden mithilfe von Powerpoint täglich rund 30 Millionen Präsentationen weltweit zusammengeschustert – allen voran von Consultants, PR-Agenten und Werbern. Und was dabei entsteht! Überfrachtete Folien, grelle Überblendeffekte, Bulletpoint-Orgien, 200-Slide-Daumenkinos, Copy-and-paste-Katastrophen, Phrasendreschflegel. Nicht wenige setzen dabei auch einen Laserpointer ein – nur leider oftmals falsch. Tipps, Wie Sie den Laserpointer richtig einsetzen(mehr …)

Bewerbung & Interview

Le Big Bluff: Wie Ito Morabito zum Topjob kam


Als Ito Morabito in Marseille seine steile Laufbahn begann, kannte ihn keine Socke. Alles, was er vorweisen konnte, waren übergroßer Ehrgeiz und eine übergroße Zahnlücke. Immerhin: Das Milchgesicht aus Marseille hatte sich in den Kopf gesetzt, ein Top-Designer bei Luxusmarken, wie Gucci, Prada oder Louis Vuitton zu werden. Schon sein Vater Pascal Morabito war Designer, sein Onkel der Architekt Yves Bayard. Seine eigenen Voraussetzungen waren dennoch nicht die besten: Morabito, damals gerade 20, hatte seine Ausbildung an einer Designschule abgebrochen und auf seine Bewerbungen als Designer erhielt er nicht einmal Absagen. Kurzum: Er hatte mehr Ähnlichkeit mit einem Loser als mit einem Star-Designer… (mehr …)

Studium & MBA

Doping und Drogen im Job: Schneller, höher, weiter


Die einen nennen es Hirndoping, andere sprechen von Neuro-Enhancement. Beide Begriffe beschreiben die Idee, mithilfe von Medikamenten bei gesunden Menschen die Konzentration zu verbessern, das Kurz- oder Langzeitgedächtnis zu festigen oder einfach die Aufmerksamkeit zu erhöhen. Eingenommen werden leistungssteigernde und stimmungsaufhellende Präparate, um im Job mithalten zu können, das Pensum in vielen Branchen ist enorm. Die Rede ist von Doping und Drogen im Job. Immer mehr Arbeitnehmer kämpfen mit steigenden Anforderungen an Leistung, Flexibilität, Mobilität und Erreichbarkeit. Der Druck wächst und oft erscheint der Griff zur Pille der einzige Ausweg. Aber wie sieht dieser Ausweg wirklich aus? (mehr …)

Job & Psychologie

Sexuelle Belästigung: So reagieren Sie richtig


Totschweigen, ist genau das, was Sie bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz auf keinen Fall tun sollten. Ob Sie nun als Mann oder – was wahrscheinlicher ist – als Frau belästigt werden (zwei Drittel alles Frauen geben an, schon einmal im Job sexuell belästigt worden zu sein): Entscheidend ist, dass Sie reagieren – umgehend, energisch, selbstbewusst. Das heißt aber auch: Auf keinen Fall sollten Sie dabei ausrasten. Erstens, weil Sie das subtil zum Opfer macht (und genau das bestärkt manchen in seiner Obsession); zweitens, weil Sie dann leicht als zickig oder frigide abgestempelt werden können. So reagieren Sie richtig auf sexuelle Belästigung… (mehr …)

Job & Psychologie

Hindsight Bias: Warum wir selten aus Fehlern lernen


Der Schuss muss sitzen. Der alte Lemberg überträgt seinem fähigsten Mitarbeiter die Aufgabe, eine wichtige strategische Entscheidung vorzubereiten. Binnen fünf Tagen braucht er eine anständige SWOT-Analyse per Stärken/Schwächen-Chancen/Risiko-Profil. Müller hängt sich voll rein und ist nach drei Tagen fertig. Sein Konzept wird umgesetzt – und floppt. Natürlich ist Lemberg fest davon überzeugt, dass man das alles hätte vorhersehen können, ja sogar müssen. Müller, dieser Galgenstrick, hat den Laden ganz allein in den Dung geritten. Daran, dass auch er den Flop nicht vorausgesehen hat, denkt Lemberg nicht mal im Traum… Typisch Hindsight Bias! (mehr …)

Bewerbung & Interview

Was Top-Manager Ihren Kindern raten


Spätestens mit der Geburt der Kinder plagt Eltern die bange Frage, was wohl mal aus ihren Sprösslingen wird. Frei wählen können sollen sie einmal, beste Berufschancen haben, Top-Schulnoten sowieso, jedenfalls bessere als man selbst. Ein Universitätsabschluss wäre auch nicht schlecht. Dazwischen Praktika, zur Orientierung. Aber wird das reichen? Was raten Top-Manager ihren Kindern, also jene, die es bis nach ganz oben geschafft haben? Schließlich ist ihre Mitgift optimal: Sie verfügen über beste Kontakte und Informationen aus erster Hand. Die Antworten lesen Sie hier… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Arbeitszeugnis Manager: Was muss drinstehen?


Wenn Aufsichtsräte oder Firmeninhaber ihr Urteil über scheidende Manager in viele Worte, viel Lobhudelei und in viele Seiten kleiden, dann soll das nicht selten verschleiern, dass das Manager-Arbeitszeugnis nicht viel mehr wert ist, als das Papier auf dem es gedruckt wurde. Tatsächlich gelten bei der Besetzung von Vorstands- oder Geschäftsführerposten ganz eigene Regeln. Insbesondere für formale Auswahlkriterien, wie Lebenslauf oder Arbeitszeugnis-Codes. Merke: Wegen eines guten Zeugnisses bekommt zwar keiner automatisch einen Job; wegen eines schlechten wird mancher Manager aber womöglich gar nicht erst zum Vorstellungsgespräch eingeladen… (mehr …)

Job & Psychologie

Frustjobkiller: Warum kein Job besser ist als der jetzige


Volker Kitz hat Jura und Psychologie in Köln und New York studiert und anschließend Erfahrungen unter anderem als Lobbyist, Wissenschaftler, TV-Journalist, Drehbuchautor und Musiker gesammelt. Er arbeitet heute als Anwalt und forscht am Max-Planck-Institut in München. Zusammen mit dem Kölner Psychologen Manuel Tusch hat er gerade im Campus-Verlag ein Buch veröffentlicht: Das Frustjobkillerbuch – Warum es egal ist, für wen Sie arbeiten. Im Interview erzählt er uns, warum kein Job besser ist als der jetzige… (mehr …)

Job & Psychologie

Geschäftsreise planen: Checkliste & 11 Tipps


Wer viel und lange reist, kann was erleben. Besonders auf Geschäftsreisen. Manchmal erlebt er aber auch nur sein blaues Wunder. Vor allem, wenn die Reise nicht gründlich vorbereitet wird. Worauf Vielflieger achten sollten, damit Meilen und mehr nicht zur Bruchlandung führen und die Geschäftsreise zum Erfolg wird. Eine Liste unserer besten Tipps… (mehr …)

Knigge & Dresscode

Gratulation: Richtig Glückwünsche überbringen


„Der Schmeichelei gehen auch die Klügsten auf den Leim“, erkannte schon der französische Dramatiker Molière. Nun geht es beim Gratulieren sicher nicht um Manipulation. Schließlich will man dem Jubilar, dem Geburtstagskind, dem Erfolgreichen in erster Linie eine Freude machen, seine Leistung anerkennen und die Beziehung pflegen. Glückwünsche überbringen bleibt dennoch eine Kunst, die nicht jeder beherrscht. Egal, wem Sie gratulieren wollen – dem Chef, dem Kollegen, dem Kunden –, wichtig ist, dass Sie dabei ein paar Grundregeln beachten… (mehr …)

Job & Psychologie

Zuhausebüro: Die Zukunft der Arbeit


Arbeitsmarktforscher, Management-Experten, Organisationspsychologen – alle sind sich einig: Die Arbeitswelt steht vor einem radikalen Wandel. Der Arbeitnehmer von morgen wird flexibler arbeiten als heute, selbstständiger, aber auch selbstverantwortlicher. Er wird in wechselnden Teams, wechselnden Projekten und für wechselnde Arbeitgeber arbeiten. Sein Büro wird nicht mehr sein zweites Zuhause sein – sondern umgekehrt: Sein Zuhause wird zum Büro. Doch der Reihe nach… (mehr …)

Job & Psychologie

Stimmgewalt: Synchronsprecherin Irina von Bentheim


Irina von Bentheim ist Profisprecherin. Den meisten ist sie wohl eher bekannt als die deutsche Stimme von Sarah Jessica Parker alias Carrie Bradshaw aus der Kultserie „Sex and the City“. Die Berliner Schauspielerin ist vor und hinter Kamera und Mikrofon groß geworden: Sie war Kinderfilmstar an der Seite von Heinz Erhardt, Heinz Rühmann oder Peter Alexander. Heute gehört sie zum festen Stamm der Synchronsprecher und leiht ihre Stimme neben Sarah Jessica Parker, Naomi Watts oder Julia Ormond. Im Interview verrät sie, was Stimmen sympathischer macht… (mehr …)