Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Lehrkörper: Wie Sie Ihrem Prof richtig auf die Nerven gehen

Alexander Raths/shutterstock.comAn der Universität läuft vieles anders als in der Schule: Gelernt wird eigenverantwortlich, an Fristen muss jeder Student selbst denken und Professoren sind keine Betreuer. Ein Professor stellt andere Erwartungen an seine Studierenden, als ein Lehrer an seine Schüler. Von Studenten wird erwartet, dass sie mitdenken und sich nicht alles vorkauen lassen. Für Schulabgänger ist das gerade zu Beginn eine ganz schöne Herausforderung. Bis eben sind sie noch mit ihren Eltern zum Elternsprechtag gegangen und nun sollen Sie selbst für ihre Belange einstehen. Kein Wunder, dass viele Studienanfänger verunsichert sind und nicht genau wissen, wie sie mit ihren Professoren umgehen sollen. Wir erläutern, worauf es ankommt und womit Sie Ihrem Professor gehörig auf die Nerven gehen. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Buchrezension: Online-Marketing mit Youtube

Quelle: YoutubePressKitBekanntlich sagen Bilder mehr als 1.000 Worte – das gilt gleichermaßen für Videos. Bereits mit einem Smartphone lassen sich Videos in guter Qualität drehen. Damit kann jeder seine eigenen Videos erstellen und hochladen. Mit über einer Milliarde Nutzern und über sechs Milliarden Stunden Videomaterial ist Youtube die Video Plattform. Jede Minute werden über hundert Stunden neues Videomaterial hochgeladen. Die Nutzung der Plattform wächst stetig und das Medium Video ist aus dem Online-Bereich nicht mehr wegzudenken. Wie man Youtube für sich nutzt und einen eigenen Kanal aufbaut, wird in “Das Buch zum erfolgreichen Online-Marketing mit Youtube” erläutert. Wir haben uns das Werk von Christian Tembrink, Marius Szoltysek und Hendrik Unger angeschaut und erklären in einer Rezension, warum Sie es lesen sollten. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Mobile Recruiting Studie 2014: Vier von fünf Karriereseiten nicht optimiert

Mobile-Nutzer-2014Bereits 23 Prozent der Google-Besucher nutzen ihre mobilen Geräte (Smartphone, Tablet), um sich über aktuelle Stellenangebote zu informieren, 2012 waren das noch 14 Prozent. Die stärkste Steigerung in der Google-Studie “Our mobile Planet”. Dazu passt auch eine aktuellen Indeed-Untersuchung laut der sich rund 21 Prozent der mobil Stellensuchenden in Deutschland auch mobil bewerben und diese Zahl sogar auf 76 Prozent steigen würde, wenn – ja wenn auch die Arbeitgeber dies ermöglichen würden. Tun sie aber nicht, wie jetzt die neue Mobile Recruiting Studie 2014 zeigt… mehr

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Corporate Video: 11 oft ignorierte Erfolgsformate

Shutterstock / Dusit“Videos werden Bilder in den sozialen Netzwerken als dominierendes Medium ablösen.” – Okay, diese und ähnliche Aussagen gibt es bereits seit mehreren Jahren, doch langsam holt die Realität die kühnen Vorhersagen ein. Nicht nur das stetige Wachstum von Youtube – aktuell verzeichnet die Plattform mehr als eine Milliarde Nutzer pro Monat – auch die Entwicklung in den sozialen Netzwerken zeigen, dass Video als Medium an Bedeutung gewinnt. Logisch, dass immer mehr Unternehmen sich das Medium zu Nutze machen. Doch beim gezielten Einsatz von Corporate Video werden einige Formate oft ignoriert. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Umfrage: Mindestlohn reduziert Praktikumsplätze

Praktikanten_tDas Praktikum – für viele Studenten und Absolventen ist es der Türöffner in die Berufswelt, wenn auch teilweise ein ungeliebter, weil er in prekäre Verhältnisse führen kann. Dennoch könnten die Praktikumsplätze künftig knapper werden. Grund: der Mindestlohn. Laut einer index-Umfrage (570 befragte) Unternehmen) wollen 46 Prozent künftig auf diese Stellen ganz verzichten, jede vierte Firma (26 Prozent) will hingegen nur noch Praktikanten beschäftigen, die nicht unter die Mindestlohnpflicht fallen und 17 Prozent wollen auch diese Stellen reduzieren. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Fangfrage: Ein rhetorischer Trick für mehr Gehalt

Mehr Gehalt
Zugegeben, die Frage zündet nicht bei jedem Chef. Wer lieber sicher gehen will, sollte diese 7 überraschenden Tricks für mehr Gehalt anwenden…

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Unfreie Wahl: Feste Strukturen führen eher zum Ziel

ra2studio/Shutterstock.comAngenommen, Sie wollen eine neue Fähigkeit lernen. Zum Beispiel eine neue Fremdsprache wie Spanisch oder Chinesisch. Leider fehlen Ihnen dazu aber die Muße und Motivation und ein echtes Sprachengenie waren Sie auch nie. Spaß geht jedenfalls anders. Dennoch könnte es im Beruf von Vorteil sein… Was also tun? Nun, Sie könnten das Ganze systematisch anpacken: eine exakte Liste schreiben mit wichtigen Lernschritten, der genauen Reihenfolge der Lektionen und einem strikten Zeitplan, den Sie diszipliniert abarbeiten. Oder aber Sie setzen sich das große Ziel, die Fremdsprache Ende des Jahres zu beherrschen, malen sich vor Augen, warum sich das für Sie lohnt und finden unterschiedliche Wege, das Ziel zu erreichen. Na, was klingt besser? Erstaunlicherweise sagt die Wissenschaft dazu: Die eine Variante motiviert, die andere führt zum Erfolg… mehr

Von Sebastian Wolking // 2 Kommentare

Rudelgucken mit Kollegen: Karriere machen mit der Fußball-WM

mangostock/Shutterstock.comSeit Donnerstag haben sich die Prioritäten in deutschen Büros klar verschoben: Für Gesprächsstoff sorgt weniger die neue Frisur des Chefs, sondern mehr und mehr die Fußball-Weltmeisterschaft. Immerhin 40 Prozent aller Deutschen gehen davon aus, sich während der Arbeit zwischen zehn Minuten und einer Stunde mit dem Großereignis in Brasilien zu beschäftigen – täglich. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Universität Hohenheim noch vor dem ersten Anpfiff. Nur 20 Prozent der Befragten erwarten, bei der Arbeit überhaupt nicht mit dem Thema Fußball konfrontiert zu werden. Die meisten werden sich dem Ereignis also schwerlich entziehen können. Wir sagen Ihnen, warum ein gemeinsamer WM-Abend eine gute Idee ist – und worauf Sie dabei achten sollten… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Ich trau mich nicht zu fragen! Darum sollten Sie es trotzdem tun

Diego Cervo/123rfWie oft trauen wir uns nicht zu fragen? Eigentlich ist es absehbar, das wie die Deadline alleine nicht einhalten werden – es sei denn, wir bitten den Kollegen um Hilfe, der allerdings selbst gerade viel um die Ohren hat. Oder wir hätten längst gerne eine Gehaltserhöhung, müssten dazu aber natürlich den Chef danach fragen. Und überhaupt: Seit Wochen schmachten wir den netten neuen Kollegen oder der süßen Aushilfe im Aufzug hinterher… aber einfach mal ansprechen? Niemals! Fragen ist nur in der Theorie einfach, im realen Leben kann es enorme Widerstandskräfte wecken… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Überzeugen: Wie viele Argumente sind optimal?

3-Angebote-ArgumenteWenn es mal wieder darum geht, den Chef von Ihren Ideen zu überzeugen oder Kunden von den Vorzügen Ihres Produkts, gibt es viele Möglichkeiten der subtilen Beeinflussung. Totquatschen jedenfalls wäre die denkbar schlechteste Alternative. Außerdem viel zu anstrengend. Viel entscheidender ist die Anzahl Ihrer Argumente: Nennen Sie nur Ihre besten zwei Pro-Punkte; drei oder werfen Sie gar alles in den Hut, was irgendwie dafür spricht? Als Suzanne Shu von der Anderson School of Business und Kurt Carlson von der Georgetown Universität das genauer untersuchten, machten Sie eine interessante Entdeckung… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Erst mal Pause: Nutzen Sie die freie Zeit nach dem Studium!

sippakorn/shutterstock.comDeutsche Hochschulen haben zwar mit vielen Problemen zu kämpfen, ein Mangel an neuen Studenten gehört allerdings nicht dazu. Jedes Jahr gibt es in Deutschland mehr als 300.000 Abiturienten und – den Zahlen der deutschen Hochschulrektorenkonferenz zu Folge – mehr als 180.000 Bachelorabsolventen. Geht es nach den Wirtschaftsverbänden, sollten all diese jungen Menschen sich idealerweise schon während des Studiums um den direkten Berufseinstieg bemühen. Doch da erlaube ich mir zu widersprechen. Der direkte Übergang vom Studiums ins Berufsleben ist zwar eine Option, doch etwas freie Zeit nach dem Studium schadet auch der Karriere nicht – ganz im Gegenteil. mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Kartenspiele: Diese Visitenkarten werden Sie nie vergessen

 Andrey_Popov/shutterstock.comVisitenkarten haben im Geschäftsleben eine zentrale Bedeutung: Sie zeigen, wer einem gegenübersteht und was diese Person beruflich macht, sprich welche Position sie im Unternehmen innehat. Doch die Visitenkarte erfüllt noch eine weitere Funktion. Sie dient als Erinnerung an die Person, der man begegnet ist. Betrachtet man das kleine Kärtchen zu einem späteren Zeitpunkt erneut, wünscht sich der Besitzer, dass man den Namen mit einem Gesicht in Verbindung bringen kann. Doch das menschliche Gedächtnis ist wie ein Sieb. Unwichtige Informationen fliegen nach einer kurzen Zeit des Zwischenspeicherns raus. Die Kunst liegt darin im Gedächtnis zu bleiben. Wir haben zehn Beispiele für Visitenkarten gesammelt, die Sie mit Sicherheit nicht vergessen werden. mehr

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Anschreiben Alternative: Formulieren Sie eine Dankesrede!

ollyy/ShutterstockDas Bewerbungsanschreiben – einer der wichtigsten Teile der Bewerbung, verantwortlich für den ersten Eindruck und einen großen Teil der Chancen und… oft genug vorhersehbar. Natürlich unterscheiden sich die Anschreiben von Bewerber zu Bewerber, doch Aufbau, Ansatz und Strategie ähneln sich oft stark. Heute haben wir daher Alternative zu dem meisten Konzepten für Sie. Diese ist sicherlich nicht jedermanns Sache und durchaus riskant, bietet jedoch genau deshalb auch neue Chancen. Die Strategie: Formulieren Sie Ihr Anschreiben als Dankesrede – und zwar so, als hätten Sie den Job bereits! mehr

Von Karolina Warkentin // 3 Kommentare

Elterngeld Plus: Wie Sie vom Elterngeld Plus profitieren

vasylshepella/shutterstock.comFamilie und Job unter einen Hut zu bekommen, stellt berufstätige Eltern vor eine immense Herausforderung. Vollzeit berufstätig sein und trotzdem Zeit für die Kinder zu haben – wie soll das möglich sein? Die Doppelbelastung macht das Familienleben zur Zerreißprobe. In einem brutal ehrlichen Artikel beschreiben die Zeit-Journalisten Marc Brost und Heinrich Wefing, wie sie das Leben als berufstätige Väter erleben. Darin schildern sie, dass die Erwartungen an heutige Mütter und Väter gestiegen sind und diese häufig das Gefühl haben, daran zu scheitern. Auch die frühere Rollenverteilung, bei der die Frau sich ums Kind kümmert, während der Mann den Lebensunterhalt sichert, wird der Realität in vielen Familien nicht mehr gerecht. Die Mütter wollen nach der Geburt des Kindes zeitnah wieder zurück in den Job und die Väter wünschen sich mehr Zeit zuhause mit ihren Kindern. Das hat auch die Bundesregierung erkannt und will mit dem Elterngeld Plus stärker auf die Bedürfnisse von berufstätigen Eltern eingehen. Wir erläutern wie… mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Die Welt ist mein zu Hause! Reisetipps für Studenten

 Maridav/shutterstock.comDas Studium – die Zeit der Freiheit, der Experimente und neuer Erfahrungen. Auch wenn es manchem Studenten angesichts voller Vorlesungspläne und zahlreicher Klausuren anders vorkommen mag, stellt die Studienzeit oft die Lebensphase mit der meisten Freizeit und den meisten Entwicklungsmöglichkeiten dar. Ein wichtiger Teil dieser Entwicklung: Reisen und das Entdecken anderer Länder und Kulturen. Damit Sie diese Möglichkeiten optimal nutzen und möglichst viel aus Ihren Reisen mitnehmen können, haben wir heute die passenden Reisetipps für Studenten parat. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Freitag der 13. – so ein Pech!

ajt/Shutterstock.comHeute ist Freitag der 13. – angeblich ein Unglückstag. Hochzeit für Pleiten, Pech und Pannen. Das glauben erstaunlich viele – vor allem jene, die an Paraskavedekatriaphobie leiden, der krankhaften Angst vor Freitag dem Dreizehnten. Gibt’s wirklich! Allerdings zu Unrecht: An einem Freitag den 13. geschehen nicht mehr Unfälle als an anderen Tagen, sagt zum Beispiel Edgar Wunder (.pdf), der das wissenschaftlich untersucht hat. Es ist ein Aberglaube, ein Produkt der Moderne – allerdings eines, das tatsächlich Schaden verursacht… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Neu auf dem Campus: Die Typologie von Ersties

Andresr/shutterstock.comDer erste Tag an der Universität ist wie der erste Schultag, nur ohne Schultüte. Der Campus erscheint einem riesengroß und fremd. Für viele Erstsemester ist es der Beginn eines neuen Lebens. Nach zwölf oder dreizehn Jahren Schule treten sie nun hinaus in die weite Welt. Das bedeutet für die meisten: Das erste Mal alleine wohnen, neue Stadt und ungeahnte Verpflichtungen. Auf sie warten überfüllte Hörsäle, anspruchsvolle Professoren, wilde Fachbereichspartys und ein verwirrendes Studiensystem aus Modulen und Credit Points. Daher gilt es sich Mitstreiter zu suchen, um die neuen Herausforderungen gemeinsam anzupacken. Wir stellen in unserer Typologie fünf typische Erstsemester vor und erläutern, wieso Sie sich mit Ihnen anfreunden sollten. mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Betriebliche Altersvorsorge: Geldgeschenk mit Haken

Betriebliche Altersvorsorge-RenteNur jeder dritte Arbeitnehmer hierzulande besitzt sie – ein heißes Eisen bleibt sie dennoch: die betriebliche Altersvorsorge (kurz bAV, oder alternativ: Betriebsrente). Theoretisch hat zumindest jeder festangestellte Arbeitnehmer einen Anspruch darauf, auch wenn nicht jedes Unternehmen dafür eine Betriebsrente anbieten muss. Die Kernfrage, die sich dabei aber stellt: Lohnt sie sich diese überhaupt noch? Da wir uns künftig auch solchen Finanzthemen widmen wollen, beginnen wir heute mit der sogenannten zweiten Säule. Doch der Reihe nach… mehr

Seite 30 von 336Erste...1020...26272829303132333435...5060...Letzte

Die perfekte Bewerbung

Die perfekte Bewerbung
Tipps zum Bewerbungsschreiben
Bewerbung Checkliste
Bewerbung Muster & Vorlagen
Bewerbungsschreiben
Initiativbewerbung
Blindbewerbung
Kurzbewerbung
Motivationsschreiben
Formlose Bewerbung
Bewerbung nach DIN 5008
Bewerbung Überschrift
Einleitungssatz im Anschreiben
Schlusssatz im Anschreiben
Gehaltsvorstellungen formulieren
Eintrittstermin nennen?
Bewerbung Schritt für Schritt

Bewerbungsmappe
Bewerbungsmappe Tipps
Bewerbungsfoto
Deckblatt
Die dritte Seite
PS: Ein Bewerbungstrick
Anlagen der Bewerbung
Bewerbung ohne Berufserfahrung
Diskret bewerben

Tipps zum Lebenslauf
Lebenslauf Vorlagen
Tabellarischer Lebenslauf
Handgeschriebener Lebenslauf
Hobbys im Lebenslauf
Arbeitslosigkeit im Lebenslauf
Lücken im Lebenslauf

Tipps zum Arbeitszeugnis
Arbeitszeugnis Formulierungen
Arbeitszeugnis Geheimcodes
Zwischenzeugnis
Alternative: Tätigkeitsbeschreibung
Empfehlungsschreiben
Referenzen & Muster
Referenzliste

Bewerbungstipps
Interne Bewerbung
(Be)Werbungskosten absetzen
Bewerben mit Behinderung
Online-Bewerbung
Online Bewerbungsmappe
Bewerbung fürs Praktikum
Bewerbung als Aushilfe
Bewerbung für eine Ausbildung
Bewerbung als Werkstudent
Bewerbung mit Bachelor
Bewerbung nach Kündigung
Strategien für Langzeitarbeitslose
Keine Antwort auf die Bewerbung
Arbeitgeber hinhalten?
Bewerbung Absage
Bewerbung zurückziehen
Dankschreiben

Bewerben im Ausland
Bewerbung auf Englisch
Lebenslauf auf Englisch (Muster)
Vorstellungsgespräch auf Englisch
Bewerbung auf Französisch
Bewerbung auf Spanisch

Karrierebibel in Social Media

Facebook1 Google1 Twitter1 Youtube1 Pinterest1
Designed by United Prototype
  1. Erstens: Kommentare und Beiträge müssen konstruktiv sein. Idealerweise erweitern Sie den Artikel durch neue Erkenntnisse und bereichern die Leser mit nützlichem Wissen.
  2. Zweitens: Übertriebene Eigenwerbung, Grobheiten, destruktives Gemecker, Belanglosigkeiten und Rechthaberei sind nicht cool. Wer kritisiert, darf ebenfalls kritisiert werden.
  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
zum Artikel →

Hausordnung: Drei einfache Regeln