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Karrierechance AStA? Wie sich Studenten engagieren sollten

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Unternehmen schätzen engagierte Studenten und Mitarbeiter. Dieses Mantra ist für manchen Studenten Grund genug, sich in Hochschulgremien wie dem Allgemeinen Studierendenausschuss – kurz AStA – zu engagieren. Das ehrenamtliche Engagement soll den Lebenslauf aufbessern, das Profil abrunden und die Chancen auf den Job erhöhen. Klingt logisch und überzeugend – doch der Schein trügt. Ganz so einfach ist es dann leider doch nicht, Engagement in Gremien wie dem AStA kann den Berufseinstieg im schlechtesten Fall sogar erschweren. Hier kommt es auf die Art des Engagements und die passende Strategie an. (mehr …)

Bewerbung & Interview

Telefoninterview: Tipps und typische Fragen

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Zunächst mal spart es Kosten. Reisekosten vor allem. Aber auch Zeit. Das telefonische Vorstellungsgespräch, auch Telefoninterview genannt, wird als effizientes Mittel der Personalauswahl enorm geschätzt und immer öfter dem Bewerbungsgespräch vorgeschaltet. Das kann zahlreiche Vorteile haben, weil der Personaler dabei blind ist und von Aussehen, Kleidung, Duft oder Körpersprache nicht abgelenkt wird. Der Nachteil: Umso entscheidender ist, was Sie sagen… (mehr …)

Job & Psychologie

Körpergröße: Größe zahlt sich aus

Vladimir Gjorgiev/shutterstock.com

Oft ist Erfolg nur eine Frage von wenigen Zentimetern. Glauben Sie nicht? Vergleicht man die Eigenschaften der Vorstandsvorsitzenden der “Fortune Global 500″ (das sind die 500 umsatzstärksten Unternehmen der Welt) und die der bisherigen US-Präsidenten, dann scheint es da zunächst keinerlei Zusammenhang zu geben – außer dass sie allesamt beruflich äußerst erfolgreich waren und sind. Es gibt aber noch eine weitere Parallele: 90 Prozent der CEOs und 88 Prozent der US-Präsidenten waren überdurchschnittlich groß. Wie sich Körpergröße auf beruflichen Erfolg auswirkt… (mehr …)

Job & Psychologie

Schleimer! Warum Schleimen das Klima vergiftet

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Die traurige Wahrheit lautet: Schleimen hilft. Jeder kennt diese Typen, die sich überall andienen, ihre Fahnen nach dem Wind drehen und deren Komplimente stets nach Methode schmecken. Wahr ist aber auch: In vielen Unternehmen legen solche Schleimer einen kometenhaften Aufstieg hin. Kein Wunder: “Der Schmeichelei gehen auch die Klügsten auf den Leim”, erkannte schon der französische Dramatiker Molière. Und auch rund 300 Jahre später stellte der Tiefenpsychologe Sigmund Freud noch fest, dass sich der Mensch wohl gegen Angriffe wehren könne, gegen Lob aber “machtlos” sei. Leider… (mehr …)

Job & Psychologie

Überzeugend: So verkaufen Sie dem Chef IHRE Idee

Pressmaster/shutterstock.com

Ein neues Ablagesystem oder eine Fortbildung – Sie haben eine Idee, die Sie gerne einbringen möchten? Sie sind überzeugt davon, dass Ihr Vorschlag das Team, die Abteilung oder sogar das gesamte Unternehmen weiterbringen wird. Ihre Begeisterung ist grenzenlos und am liebsten würden Sie sofort loslegen. Doch bevor es soweit ist, müssen Sie Ihren Chef noch von Ihrer Idee überzeugen. Denn eine gute Idee zu haben, ist das eine. Diese Idee dem Vorgesetzten zu verkaufen, das andere. Ihre Begeisterung alleine wird dafür nicht ausreichen. Tipps, wie Sie Ihre Idee überzeugend verkaufen… (mehr …)

Job & Psychologie

Selektive Wahrnehmung: Ein Beispiel und Test

Selektive-Wahrnehmung-Test

Ich sehe was, was du nicht siehst. Das ist selektive Wahrnehmung auf einen kurzen Nenner gebracht. Und sie funktioniert im Grunde so, wie auf dem Beispiel oben. Machen Sie doch spaßenshalber diesen kurzen Test: Was sehen Sie? Oder vielmehr: Was glauben Sie zu sehen? Zugegeben, wenn der Artikel schon so beginnt, wird es nicht das sein, an was Sie vielleicht gerade denken. Und genau darum geht es: Wer selektiv wahrnimmt, sieht oft nur Ausschnitte, zieht daraus aber endgültige Schlüsse. Vorschnell. Grund dafür können Vorurteile sein. Oder eben ein sprichwörtlicher Kurzschluss. Und das macht das psychologische Phänomen so gefährlich… (mehr …)

Bewerbung & Interview

N-Effekt: Je mehr Mitbewerber, desto weniger strengen Sie sich an

baranq/ShutterstockWer schon einmal in einem Wartezimmer mit mehreren Bewerbern für einen Job saß, kennt das vielleicht: Je mehr Mitbewerber es gibt, desto unmotivierter werden die Wartenden im Angesicht der wachsenden Konkurrenz. Man sieht förmlich seine Chancen sinken. Das ist der eine Effekt. Es gibt allerdings noch einen anderen, zweiten und viel gefährlicheren Psychoeffekt: den sogenannten N-Effekt. Entdeckt haben ihn Stephen M. Garcia von der Universität von Michigan und Avishalom Tor von der Universität in Haifa. Dessen Wirkung: Je mehr Mitbewerber, desto weniger strengen Sie sich an… (mehr …)

Job & Psychologie

Azubi 2014: Lohnt sich die Ausbildung noch? #Blogparade

Azubi BewerbungstippsUnser duales Ausbildungssystem genießt bei den europäischen Nachbarn sowie in den USA großes Ansehen. In Deutschland selbst stehen vor allem die Betriebe vor wachsenden Herausforderungen: Viele von ihnen finden nicht genügend (qualifizierte) Bewerber. Allein im Jahr 2013 blieben rund 33.500 Ausbildungsstellen unbesetzt. Die Ausbildung – so scheint es – wird gerade für Jugendliche mit Studienberechtigung immer uninteressanter. So war denn auch die Zahl der Studienanfänger in diesem Jahr erstmals höher als die Zahl der Azubis beziehungsweise Anfänger im dualen System. Woran liegt das? (mehr …)

Job & Psychologie

Netzwerken: Wer netzwerkt, fühlt sich schmutzig

michaeljung/shutterstock.comUmsehen, ansprechen, Hände schütteln, lächeln. So geht Netzwerken. Insbesondere auf Messen, Konkressen, Networkingevents, wie die Abendveranstaltungen auch gerne mal heißen. Nicht jedem liegt das. Vor allem mit dem obligaten Smalltalk tun sich viele schwer. Mehr noch: Manchen Besuchern ist das netzwerken derart unangenehm, dass sie sich hinterher regelrecht schmutzig fühlen. So schmutzig, dass sich einige danach sogar duschen oder wenigstens die Hände waschen müssen. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt eine Gemeinschaftsstudie von Forschern der Universitäten Toronto, Harvard und der Northwestern Universität… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Kein Konkurrenzdenken: Warum sich Bewerber-Blogs vernetzen müssen

Sergey Nivens/shutterstock.comDass wir vom Karrierebibel-Team von Blogs als Plattform für Bewerber überzeugt sind, ist offensichtlich. In verschiedenen Artikeln haben wir nicht nur die Vorteile, sondern auch die passenden Strategien für die Jobsuche via Blog vorgestellt. Das wir nicht die einzigen sind, die Bewerbungen via blog für sinnvoll halten, zeigt die wachsende Zahl der Bewerber-Blogs. Die im Grunde begrüßenswerte Entwicklung hat jedoch einen Haken: Bewerber-Blogs sehen andere Bewerber-Blogs oft als Konkurrenz – und vernetzen sich nur unzureichend. Ein Fehler, der Bewerbern meiner Meinung nach zahlreiche (Job)Chancen verbaut. (mehr …)

Job & Psychologie

Verstehen Sie Spaß? Die besten Halloween-Streiche

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Halloween – Das Fest rund um Geister, Vampire, Zombies und andere gruselige Gestalten, erfreut sich auch hierzulande immer größerer Beliebtheit. Den meisten kennen Halloween aus den USA. Dabei kommt der Brauch ursprünglich aus Irland. Die genaue Entstehungsgeschichte ist zwar nicht bekannt, aber es wird davon ausgegangen, dass es sich aus keltischen Gebräuchen entwickelt hat. Die Kelten verabschiedeten sich am 1. November vom Sommer und glaubten, dass die Toten in der Nacht zuvor die Lebenden heimsuchen. Heute geht es an diesem Tag vor allem darum, Spaß zu haben. Und so heißt es bei den Kindern, die kostümiert durch die Straßen ziehen: Süßes sonst gibt’s Saures. Mit Saures sind dabei allerlei Streiche gemeint. Doch nicht nur Kindern macht das Streichespielen Spaß. Wie Sie Ihren Kollegen einen Streich spielen… (mehr …)

Job & Psychologie

Erfolglos: 10 Gründe, warum Sie Ziele nicht erreichen

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Befördert werden, ein Unternehmen gründen, im Ausland arbeiten, sein Hobby zum Beruf machen – man kann sich viel vornehmen und doch nichts davon erreichen. Es ist ein Leichtes, in diesem Fall andere dafür verantwortlich zu machen. Der inkompetente Chef, der einem im Weg steht oder die Umstände, die einen daran hindern, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. In Wahrheit stehen sich die meisten Arbeitnehmer bei der Erreichung ihrer Ziele selbst im Weg. Mit bestimmten Verhaltensmustern können Sie sich den Weg zum Ziel gehörig verbauen. Wie? (mehr …)

Reputation & Branding

Infografiken mit Nutzwert: 10 Tools und Tipps

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Infografiken erfreuen sich seit Jahren – mehr oder weniger seit der Entstehung der heute populären sozialen Netzwerk – großer Beliebtheit. Einer der Gründe: Infografiken bieten die Möglichkeit, komplexe Themen und Zusammenhänge nachvollziehbar und anschaulich darzustellen und Informationen in einer ansprechenden Form zu vermitteln. Eine Konsequenz der weiten Verbreitung: Mit den passenden Tools kann heute jeder Infografiken erstellen – auch ohne kreative übermäßig begabt zu sein. Das hohe Interesse zeigt sich auch in einem Leserkommentar, der uns vor kurzem auf einen älteren Artikel zum Thema ansprach. Diesen nehmen wir zum Anlass, eine aktualisierte Übersicht passender Tools zu präsentieren. (mehr …)

Job & Psychologie

Moral Hazard: Moral und Ethik im Job

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Für den Römischen Kaiser Marcus Aurelius waren Moral und Ethik ganz simpel: “Wenn es Unrecht ist, tue es nicht; wenn es Unwahrheit ist, sage es nicht.” Es könnte alles so leicht sein, ist es aber nicht. Schon gar nicht im Alltag. In unserer medialen Gesellschaft leben die meisten nur noch einen Moralkodex, der eine einzige Regel enthält: Verboten ist, was (der Masse) nicht gefällt und nicht auffällt. Es ist zwar unsere tiefste Überzeugung, dass sich moralisches Handeln nachhaltig auszahlen muss, weil sich sein Gegenteil nicht auszahlen darf. Gleichzeitig aber beobachten wir mit voyeuristischer Faszination wie es jeden Tag trotzdem passiert: Wie gerade amoralische Hasardeure mit großem wirtschaftlichen Erfolg belohnt werden, während sich die tugendhaftesten Besserwesen allenfalls mit Achtung begnügen müssen. Ist nicht allein das schon zutiefst unmoralisch? (mehr …)

Job & Psychologie

Feierabend: 9 Wege den Arbeitstag richtig zu beenden

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Wie machen Sie eigentlich Feierabend? Sitzen Sie bereits die letzten Minuten kurz vor 6 Uhr auf heißen Kohlen und können es kaum erwarten das Büro zu verlassen? Halten Sie noch ein Schwätzchen mit den Kollegen? Merken Sie gar nicht, dass Feierabend ist und schauen um 9 Uhr verwirrt auf die Uhr und wundern sich, dass es schon so spät ist? Wie Sie die letzten Minuten im Büro verbringen und wie Sie in den Feierabend starten, ist entscheidend dafür, wie gut Sie sich erholen. Damit entscheiden die Minuten kurz vor Feierabend auch darüber, wie leistungsfähig Sie am nächsten Tag sind. Neun Wege den Arbeitstag richtig zu beenden… (mehr …)

Job & Psychologie

Spezialist oder Generalist? Das Karriere-Duell

Ollyy/Shutterstock.com

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Was bringt mehr Geld, Lebensfreude und Job-Sicherheit: eine Spezialisten- oder eine Generalistenkarriere?

Die Frage klingt trivial, hat es aber in sich. Vor der Entscheidung für die eine oder andere Richtung sind viele Menschen enorm verunsichert. Müssten sie aber gar nicht – wenn sie sich die richtigen Fragen stellen. Finden Sie in unserem Spezialisten-Generalisten-Duell heraus, ob Sie Ihre Skills und Kenntnisse eher zuspitzen oder erweitern sollten… (mehr …)

Reputation & Branding

Corporate Video: Definition, Tools, Trends

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“Facebook ist die größte Online-Video-Plattform” – diese Meldung sorgte für wenigen Wochen für einige Furore. Ein genauer Blick zeigt: So ganz eindeutig sind die Zahlen nicht, eine klare Aussage zum Verhältnis von Youtube und Facebook lässt sich nicht treffen. Doch sowohl die Meldung als auch die Reaktionen darauf zeigen, welchen Stellenwert Video inzwischen für soziale Netzwerke und die Online Kommunikation haben. Es ist das am schnellsten wachsende Medium, dass in manchen Themenbereichen sogar Textblogs und Beiträge überflügelt. Daraus ergibt sich eine Konsequenz: Corporate Video wird für Unternehmen – zumindest perspektivisch – unverzichtbar. (mehr …)

Job & Psychologie

Storytelling: Geschichten erzählen statt Content Marketing

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Auf den Kongressbühnen und in Seminarkatalogen geht es derzeit viel um Content: Kaum eine Agenda kommt ohne den Buzzwords Content Marketing oder Content Strategie aus. Stets geht es um Inhalte – content is king. Immer noch. Das alles ist richtig. Aber “Inhalte” ist ein technischer Begriff – seelenlos, blutleer. Inhalt kann auch einfach nur Text sein. Und Text allein berührt und bewegt niemanden. Geschichten schon. Am Ende geht es bei all dem doch und vor allem um Storytelling: Geschichten zu erzählen (per Wort, Bild oder Film), die so sehr begeistern, dass sie sogleich weitererzählt (vulgo: geteilt) werden. Das ist eine Kunst, aber zum Glück lernbar… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Xing Profil: Checkliste für Bewerber

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Facebook, Twitter, Google+ und sogar ein eigenes Blog gehören für immer mehr Bewerber fast schon selbstverständlich zur Jobsuche. Xing und LinkedIn fristen dagegen – vor allem bei Social Media affinen – Fachkräften ein Schattendasein. Was paradox klingt, ist durchaus nachvollziehbar. Wer sich täglich in den sozialen Netzwerken bewegt hat die Business-Netzwerke nicht unbedingt auf dem Schirm. Für die professionelle Vernetzung und aktive Jobsuche sind sie allerdings definitiv relevant. Im deutschsprachigen Raum liegt der Schwerpunkt (noch) auf dem Xing-Profil. Dafür haben wir heute die passende Checkliste parat. (mehr …)

Job & Psychologie

Neuer Job: 9 Tipps für die ersten 90 Tage (und mehr)

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Jobwechsel sind heute die Regel. Die moderne Ablösepraxis, auch Jobrotation genannt, zwingt Mitarbeiter aller Branchen und Ebenen nicht nur zu mehr Flexibilität, sondern auch in immer neue Projekte und Funktionen. Und das wohlorganisierte Projektkarussell dreht sich auch von Jahr zu Jahr schneller.

Im Schnitt wechseln Mitarbeiter heute alle zweieinhalb Jahre in einen neuen Job – intern oder extern. Die Kehrseite: Nahezu jeder Dritte scheitert bei dem riskanten Rollentausch bereits innerhalb der ersten zwölf Monate. Oft entscheidet sich das Schicksal über den Erfolg des Jobwechsels bereits in den ersten 90 Tagen. Wie Sie diese doppelte Probezeit überleben… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Jobangebote: Zwischen 2 Jobs entscheiden

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Die Rückmeldungen auf Bewerbungen lassen gerne zu wünschen übrig. Oftmals erhalten Bewerber nicht einmal eine Absage. Deshalb bewerben sich die meisten sinnvollerweise gleichzeitig bei mehreren Firmen. Doch manchmal tritt der umgekehrte Fall ein und es kommt besser als erwartet: Gleich auf mehrere Bewerbungen folgt die Einladung zum Vorstellungsgespräch. Diese laufen so gut, dass Sie aus mehr als einem Jobangebot wählen können. Zugegeben, es handelt sich hierbei um ein Luxusproblem. Trotzdem bleibt es ein Problem und den Betroffenen stellt sich die Frage: Wie treffe ich die richtige Entscheidung? Tipps und Methoden, die Ihnen dabei helfen… (mehr …)

Reputation & Branding

Curated Content: Wachsen durch Teilen

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“Sharing is not stealing” unter diesem markigen Titel beschreibt Susanna Gebauer in ihrem Artikel ein Problem, dass in der Kommunikation von Unternehmen, Freelancern und Bewerbern nur allzu präsent ist: Fehlendes Verständnis für die Bedeutung des Teilens. Das mag seltsam klingen, wird der bekannte Spruch “Sharing is Caring” doch vor allem mit Social Media in Verbindung gebracht. Theoretisch ist jedem klar, dass Teilen erwünscht ist und allen Seiten Vorteile bietet. Theoretisch. Doch praktisch nutzen nur wenige diese Chance. Und von den wenigen schöpfen noch weniger das Potenzial tatsächlich aus. Strategisch eingesetzt ist Curated Content allerdings ein wichtiges Tool, um die eigene Sichtbarkeit und Reichweite zu maximieren. (mehr …)

Job & Psychologie

Schüchtern? 11 Tipps, Schüchternheit zu überwinden

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Manche Menschen stehen nicht gerne im Mittelpunkt. Andere haben regelrecht Angst davor – selbst, wenn Sie gute Arbeit geleistet haben. Sie sind schüchtern. Und meist fühlt sich das wie ein Handicap an. Wer in Meetings nicht gern das Wort ergreift, sondern sich in Zurückhaltung übt, wirkt gehemmt; wer Konfrontationen und Konflikten aus dem Weg geht, schwach. Dabei ist Schüchternheit gar nicht mal so selten. Dennoch leiden die meisten Betroffenen unter ihrer Unsicherheit und ziehen in vielen Situationen den Kürzeren. Die gute Nachricht ist: Das muss nicht so bleiben. Gegen derlei Hemmungen lässt sich etwas unternehmen… (mehr …)

Job & Psychologie

Siri Befehle: “Siri, wie nutze ich dich im Job?”

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Tippen ist Silber, Reden ist Gold: Mit Apples Sprachsteuerung Siri kommunizieren Sie verbal mit Ihrem Handy – und lassen es so verschiedenste Aufgaben erledigen. Das ist nicht nur praktisch im Alltag oder im Auto (wenn man keine Hand frei hat), sondern auch im Job. Dank einiger Siri Befehle können Sie sich von Ihrem Smartphone Arbeit abnehmen lassen und obendrein Zeit sparen. Wir zeigen Ihnen praktische Tipps, wie das geht… (mehr …)

Job & Psychologie

Montagsblues: Tipps gegen den Montagsfrust

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Montagmorgen. Der Wecker klingelt viel zu früh. Die Augenlider sind noch schwer und das warme Bett will einen einfach nicht loslassen. Trotzdem läuft die Tretmühle Arbeit an… Aus dem Bett quälen, verschlafen am Kaffee nippen und dann in überfüllten Zügen oder auf vollgestopften Autobahnen zur Arbeit pendeln. Kein Wunder, dass der Montag bei vielen Arbeitnehmern nicht allzu beliebt ist. Vielen fällt der Wochenstart schwer. Die meisten Menschen reagieren auf den Montagsfrust mit Muffeln, Müdigkeit und mieser Laune. “Montagsblues” nennen Wissenschaftler das Phänomen. Doch dagegen lässt sich einiges unternehmen: Die besten Tipps und Tricks für miese Montage… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Anschreiben E-Mail: Bewerbungsbeispiele und Formulierungen

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Bewerbungen via E-Mail gehören heute in fast allen Branchen zum Standard. Auch wenn manche Unternehmen postalische Bewerbungen oder Bewerbungen über ihr jeweiliges Online-Bewerbungssytem bevorzugen, machen E-Mails doch den größten Teil aller Bewerbungen aus. Das zeigt auch eine Studie der Stellenbörse StepStone aus dem Jahr 2011. Dennoch hat der eine oder andere Bewerber bei der Gestaltung seiner E-Mail-Bewerbungen noch Potenzial. Mit unserer Beispielen und Formulierungstipps können Sie es ausschöpfen. (mehr …)

Job & Psychologie

Rache: Warum sich Rachegelüste rächen

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Rache folgt eigenen Regeln. Das Gefühl selbst ist so alt wie die Menschheit und lieferte bereits zahlreiche Vorlagen und Plots für gesellschaftliche Untergänge und Shakespeare’sche Tragödien: Sei es Hamlet, der den Tod seines Vaters zu sühnen versucht; Krimhild im Niebelungenlied, die die Rache an den Mördern ihres Gatten Siegfried gleich über mehrere Jahre plant. Oder Alexandre Dumas’ Graf von Monte Christo, der sich die Vergeltung seines Unrechts zur kostspieligen Lebensaufgabe macht, nachdem ihn das Glück aus dem Gefängnis rettete. “Menschen sind im selben Maß dankbar, wie sie rachsüchtig sind”, erkannte schon der englische Dichter Alexander Pope. Dabei ist das gar nicht mal so klug. Denn Rachsucht rächt sich – vor allem an uns selbst… (mehr …)

Job & Psychologie

Vortrag halten: Anleitung für den Auftakt

Rede-Vortrag-Lampenfieber-RednerpultDas öffentliche Sprechen vor Publikum gehört heute zu den wichtigsten Disziplinen im Job: Ob bei Kundenpräsentationen, Präsentationen vor der Geschäftsleitung, Stegreifreden im Meeting – Informationen interessant zu vermitteln, gehört zur Kommunikationskompetenz und nicht selten entscheidet es auch darüber, wie intelligent, kompetent und eloquent ein Mitarbeiter wirkt. So mancher Dampfplauderer hat sich so schon zur Beförderung geredet (mancher allerdings auch um Kopf und Karriere). Wie Sie einen Vortrag halten, der ebenso souverän wie sympathisch wirkt, zeigt die folgende Schnellanleitung… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbung Überschrift: Formulierungstipps für den Zielgruppenbrief

Bewerbung Überschrift - Formulieren


Ihr Zielgruppenbrief erreicht das Unternehmen in der Regel zu einem Zeitpunkt, wenn keine für Sie passende Stelle ausgeschrieben ist. Das hat er mit der Initiativbewerbung oder Blindbewerbung gemein. Das heißt, Sie müssen den Empfänger dazu bringen, Ihre Bewerbung zu lesen, obwohl er sie vermeintlich gar nicht braucht. Wenn Sie seine Aufmerksamkeit nicht sofort fesseln, wird er wahrscheinlich nicht weiterlesen und ergo auch nicht auf Ihre Bewerbung reagieren. Deshalb sollte bereits die Überschrift Ihres Zielgruppenbriefs den Nerv des Adressaten treffen. Im Folgenden geben wir Ihnen ein paar Tipps, wie Sie eine knackige Überschrift finden und was Sie dabei beachten müssen… (mehr …)

Testbericht-Rezension

Rezension: Unglücklich sein – eine Ermutigung

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Glücksratgeber wie “Simplify your life – einfacher und glücklicher leben” oder “Der Glücksfaktor” sind Kassenschlager. Eine regelrechte Glückshysterie ist ausgebrochen, in der glücklich zu sein zum Lebenssinn und obersten Ziel erklärt werden. Der Philosoph und Autor Wilhelm Schmid spricht sogar von einer drohenden “Diktatur des Glücks”, die keinen Raum für das Unglück lässt. Mit seinem Ratgeber “Unglücklich sein. Eine Ermutigung” will er nicht den Weg zu einem Leben voller Glück aufzeigen, sondern Hilfestellung geben, wie man mit den Schattenseiten des Glücks umgeht. Warum glücklich zu sein maßlos überschätzt wird… (mehr …)