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Job & Psychologie

Recruiting: Welcher Arbeitgeber macht es am besten?

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Das Recruiting als Teil der Personalwirtschaft eines Unternehmens dient vor allem dazu, das Unternehmen qualitativ und quantitativ mit motivierten Arbeitskräften zu versorgen. Doch die Qualität des Recruiting ist von Arbeitgeber zu Arbeitgeber sehr verschieden. Im Rahmen von “BEST RECRUITERS”, der größten Recruiting-Studie in Deutschland, Österreich und der Schweiz, wurden auch in diesem Jahr die Unternehmen mit der höchsten Recruiting-Qualität ermittelt. Hierzu wurden die DAX-30-Unternehmen mit den 500 Top-Arbeitgebern Deutschlands verglichen. Hier zeigt sich deutlich, wo die DAX Unternehmen die Nase vorn haben, aber auch, wo noch Verbesserungen möglich sind… (mehr …)

Job & Psychologie

Smarter im Job: Diese 22 Webseiten bringen SIE weiter

Ollyy/shutterstock.comDas geflügelte Wort vom lebenslangen Lernen ist für Arbeitnehmer längst Realität. In keinem Job – unabhängig von Branche oder Position – reicht das in Studium oder Ausbildung erworbene Wissen auf Dauer aus. Kontinuierliche Weiterbildung ist Pflicht. Ein Teil davon wird zwar vom Arbeitgeber fachspezifisch gefördert oder angeboten, doch auch der Ausbau persönlicher und ergänzender Kompetenzen sollte Teil der persönlichen Weiterbildungsstrategie sein. Wir stellen 22 Webseiten vor, mit denen Sie sich autodidaktisch weiterbilden können, ohne dafür ein Vermögen auszugeben. (mehr …)

Job & Psychologie

Fremdsprachen: Diese 10 sind bei Arbeitgebern gefragt

Aleksandar Mijatovic/shutterstock.comFremdsprachenkenntnisse werden heute in vielen Stellenanzeigen vorausgesetzt. Doch welche sind die bei Arbeitgebern meistgesuchten Fremdsprachen? Eine Studie wertete dazu jetzt mehr als 400.000 Stellenanzeigen aus, in rund 60.000 (17 Prozent) davon wurden Fremdsprachenkenntnisse explizit gefordert. Die Top10 der gefragtesten Sprachen liefert einige Überraschungen. An der Spitze rangiert erwartungsgemäß Englisch mit 75 Prozent der Nennungen, danach aber folgen einige Exoten… (mehr …)

Job & Psychologie

Debriefing: Nachfolger richtig einarbeiten

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Sie haben sich dazu entschieden, Ihr aktuelles Unternehmen ganz oder zeitweise zu verlassen. Nur noch wenige Wochen bis zu Ihrem letzten Arbeitstag. Jetzt ist es an der Zeit, Ihren Abschied vorzubereiten. Dazu gehört es auch Ihren Nachfolger zu befähigen Ihre Position zu übernehmen – Debriefing nennt sich das Ganze. “Warum sollte ich das machen?” – fragen Sie sich vielleicht. Ganz einfach: Ab dem Moment, in dem Sie Ihre Entscheidung zu gehen mitgeteilt haben, arbeiten Sie nicht mehr für Ihren Chef, sondern für Ihre Reputation. Wer seinen Nachfolger gewissenhaft einarbeitet, zeigt damit, dass er auch in den letzten Wochen nicht nur Dienst nach Vorschrift schiebt, sondern sich engagiert. Dann können Sie auch ruhigen Gewissens gehen. Wie das klappt… (mehr …)

Job & Psychologie

Gerüchteküche: Die Psychologie von Klatsch und Tratsch

Gerüchte-Gerüchteküche

Gerüchte werden von Neidern erfunden, von Dummen verbreitet und von Idioten geglaubt. So lautet ein berühmtes Bonmot. Der britische Publizist Cyril Northcote Parkinson drückte es seinerzeit etwas vornehmer aus: “Wo immer in der Kommunikation ein Vakuum entsteht, werden Gift, Müll und Unrat hineingeworfen.” So ist es auch kein Wunder, dass die wildesten Spekulationen in Krisenzeiten Konjunktur haben. Dann liegen die Nerven blank, die Unsicherheit wächst, erst recht, wenn Stellen abgebaut werden oder Eifersüchteleien und Rivalitäten überhand nehmen. Dann kocht die Gerüchteküche hoch, und die Mehrheit misstraut offiziellen Verlautbarungen und orientiert sich lieber am Hörensagen. Hinter vorgehaltener Hand heißt es dann, dieser sei mit der Aufgabe eigentlich “überfordert”, jener sei nicht “integer” genug und sie habe sich ja doch nur “hochgeschlafen”. Typisch Flüsterpropaganda… (mehr …)

Job & Psychologie

Wut im Bauch: Tipps gegen den Ärger im Job

Sprüche-Lebensweisheiten

“Was lange gärt, wird endlich Wut”, sinnierte der Aphoristiker Hanns-Hermann Kersten. Dabei hat Wut viele Formen: Mal ist sie blind, mal rasend, mal impulsiv bis aggressiv, mal wird sie strategisch eingesetzt, mal ist sie krankhaft. Wie etwa beim Deprivationssyndrom, dem Kanner- oder Asperger-Syndrom. In diesen Fällen treten Wutanfälle übermäßig häufig, lang und intensiv auf, so dass die Betroffenen gar zur Gefahr für sich und andere werden können. Eine durchschnittliche Wutattacke dauert indes zwischen zehn und 20 Minuten. Und wenn die Emotionen hochkochen sind Frauen im Übrigen genauso aggressiv wie Männer. Unkontrollierte, blinde Wut ist brandgefährlich. Wir alle wissen das. Eine ärgerliche E-Mail in Rage beantwortet, kann enorm zerstörerische Konsequenzen nach sich ziehen. Doch wie geht man mit Wut im Bauch um? Tipps gegen den Ärger… (mehr …)

Knigge & Dresscode

Knigge für die Weihnachtsfeier

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Der erste Advent ist bereits vorüber und Weihnachten steht vor der Tür. Und das bedeutet auch, dass Glühwein, Girlanden und Geschäftsführeransprachen ihre alljährliche Renaissance erleben – auf der Weihnachtsfeier. Mit Nikolaus-Mützen und Rentiergeweihen bewaffnet, zieht es Chefs und Angestellte gleichermaßen ins geschmückte Großraumbüro oder in ein Restaurant. Doch Achtung! Bei der Weihnachtsfeier lauern einige Fettnäpfchen. Ein ungezwungenes Beisammensein ist grundsätzlich eine schöne Sache, doch sollte dieses nicht zum Karrierekiller werden. Unser Knigge für die Weihnachtsfeier zeigt, worauf Sie achten sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

Karriereplan erstellen: Beispiele für mehr Erfolg

Karriereplan erstellen Textversion

Ansprechende Unternehmenskultur, ein sinnvoller Job mit nachhaltigen Auswirkungen sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf – das sind die zentralen Themen und Werte der Arbeitnehmer der Generation Y, wenn es um die Suche nach einem Arbeitgeber und Job geht. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest die Studie “Karriere trifft Sinn” von embrace, die 2014 für Aufsehen sorgte. Ein weiterer Punkt wird durch die Studie ebenfalls deutlich: Viele Arbeitnehmer erstellen einen Karriereplan und gehen ihre berufliche Laufbahn zielstrebig an. Unserer Beispiele zeigen, wie Ihr Karriereplan noch erfolgreicher werden kann. (mehr …)

Bewerbung & Interview

Jobwechsel Fragen: Bleiben oder gehen?

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Jobwechsel sind heute Teil fast jeder Erwerbsbiografie und haben sich von einem einschneidenden Ereignis hin zu einem völlig normalen Schritt im Lebenslauf von Arbeitnehmern entwickelt. Trotz dieser Normalität stellt ein Jobwechsel für den einzelnen Arbeitnehmer einen großen Schritt dar und sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Natürlich kann ein Jobwechsel Ihnen Chancen und Perspektiven bieten – wenn er aus den richtigen Gründen erfolgt und Sie ihn wohl überlegt angehen. Wer mit dem Gedanken spielt, sich beruflich zu verändern, steht vor der Frage: Bleiben oder gehen? Wie Sie erkennen, ob es Zeit für einen Jobwechsel ist… (mehr …)

Job & Psychologie

Kündigung Arbeitsvertrag: Gekündigt – und jetzt?

baranq/shutterstockFür viele Menschen stellt die berufliche Demission eine fürchterliche Blamage dar: Gekündigt! Ein Schandfleck im Lebenslauf; die Kündigung des Arbeitsvertrags ein Kainsmal, das man so schnell nicht mehr los wird. Sie wollten hoch hinaus und fallen nun abrupt auf den steinharten Boden. Für die meisten Menschen nimmt der Job einen hohen Stellenwert in ihrem Leben ein. Diesen zu verlieren, möglicherweise ohne es kommen zu sehen, ist ein Schock. Verständlich. Doch jetzt hängt alles davon ab, wie Sie gehen. Abschied nehmen ist zwar immer ein bisschen wie sterben. Und manche Menschen hinterlassen dabei ein Lücke, die sie vollständig ersetzt. Doch ist die richtige Art abzutreten prägend für den Ruf – und die weitere Karriere… (mehr …)

Job & Psychologie

Langweilige Vorlesung: So nutzen Sie die Zeit

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Meinungsumfragen, Informationsstände, Wahlen für Studierendenausschüsse… Auf einem Universitätscampus ist eigentlich immer etwas los. Doch leider trifft das nicht unbedingt auch auf das Innere der Hörsäle zu, denn langweilige Vorlesungen sorgen dafür, dass viele Studenten sich fragen: Was mache ich eigentlich hier? Sollten diese Veranstaltungen dann auch noch Anwesenheitspflicht haben, suchen viele Studenten nach einem anderen Zeitvertreib im Hörsaal. Warum manche Vorlesungen langweilig sind und wie Sie sich die Zeit im Hörsaal vertreiben können… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstbeurteilung schreiben: Formulierungen und Tipps

Selbstbeurteilung Textversion

“Auch beim besten Rechte dazu, lasse man sich nicht zum Selbstlobe verführen.” – Dieses Zitat von Arthur Schopenhauer bringt die Herausforderung einer guten Selbstbeurteilung auf den Punkt. Einerseits sollten sich Arbeitnehmer natürlich positiv präsentieren, andererseits jedoch übertriebenes Eigenlob vermeiden. Die Formulierung einer überzeugenden und sinnvollen Selbstbeurteilung ist daher eine Gratwanderung, die Arbeitnehmern einiges abverlangt. Mit den passenden Formulierungen und Tipps lässt sich die Selbstbeurteilung jedoch verhältnismäßig einfach verfassen und bietet enorme Chancen. (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstmanagement: Methoden und Definition

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Überlastet, gestresst und am Ende der Kräfte – viele Arbeitnehmer beschreiben so ihren Arbeitsalltag. Das Gefühl, der Tag hat zu wenig Stunden macht den allermeisten zu schaffen. Ein Berg an Aufgaben, Aufträgen und Abrechnungen stapelt sich auf dem Schreibtisch und die Zeit rennt nur so dahin. Sie setzten sich morgens um 8 Uhr an Ihren Schreibtisch, im nächsten Moment ist es bereits Mittag und ehe Sie sich versehen, ist der Arbeitstag auch schon wieder um. Doch die Arbeit ist längst noch nicht erledigt. Das bedeutet Überstunden oder Arbeit mit nach Hause zu nehmen. Zeit für Erholung, Hobbys, Freunde und Familie – ja selbst für den Haushalt bleibt kaum noch übrig. Das richtige Zeitmanagement soll die Lösung sein – glaubt man den zahlreichen Ratgebern. Irrtum! Selbstmanagement lautet das Schlüsselwort. Warum es so etwas wie gutes Zeitmanagement nicht gibt… (mehr …)

Reputation & Branding

Blog starten: Bloggen für Anfänger

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Blogs und Blogger gehören inzwischen fest zur Medienlandschaft und verfügen über einen nicht unerheblichen Einfluss. Wenig überraschend also, dass die Zahl der Blogs – sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich – deutlich gewachsen ist. Ob als Bewerber, der das Potenzial und die Möglichkeiten einer eigenen Website für die Jobsuche nutzen will, als Freelancer, der seine Reputation auf- und ausbauen will oder als Gewerbetreibender, der den Kontakt zu seinen Kunden sucht – bloggen lohnt sich fast immer. Mit lohnt ist hier nicht unbedingt monetär gemeint, denn mit dem Blog Geld zu verdienen, sollte zumindest am Anfang nicht die Hauptmotivation sein. Viel mehr bietet ein Blog die Möglichkeit, sich zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und sich als Experte auf einem bestimmten Gebiet zu positionieren. Auch persönlich entwickelt man sich durch das Bloggen weiter: Man lernt sich verständlich auszudrücken, seine Gedanken zu strukturieren und Inhalte interessant aufzubereiten. Doch bis das eigene Blog läuft, ist es ein langer Weg und der Einstieg fällt den meisten Anfänger schwer. Deswegen gibt’s hier ein wenig Starthilfe. Wie das Bloggen als Anfänger klappt… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Karrierecoaching: Den richtigen Karriereberater finden

Karrierecoaching Textversion

Karrierecoaching – dieser Begriff löst bei Menschen ganz unterschiedlich Reaktionen aus. Während die einen es als wirkungslose Geldmacherei bezeichnen, schwören die anderen darauf und sehen Karrierecoaching als die Grundlage des beruflichen Erfolgs. Die Wahrheit liegt zwischen den beiden Extremen. Ja, es gibt eine Menge Scharlatane und unseriöse Anbieter. Doch ein gutes und professionelles Karrierecoaching kann Sie spürbar voranbringen – wenn Sie den richtigen Karriereberater finden. (mehr …)

Job & Psychologie

Mitarbeiter motivieren: 31 Tipps und Beispiele

ZuckerbrotPeitscheMöhreKarrotteMotivation

Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen. Das ist allerdings anstrengend und sorgt mitunter für Frust auf beiden Seiten. Ein zweiter Weg, der Mitarbeitermotivation ist, sie zu manipulieren – mit Geld, Boni, Beförderungen, Status, Versprechen. Kurz: mithilfe der sprichwörtlichen Möhre vor der Nase. Das funktioniert kurzfristig, wie zahlreiche Studien immer wieder bestätigen, ist aber unethisch und verrät überdies eine fragwürdige Einstellung zu den eigenen Kollegen: Wer so führt, hält seine Mitarbeiter offenbar für Esel. Auch sprichwörtlich. Der dritte Weg, Mitarbeiter zu motivieren, ist sie – ganz konkret – zu ermutigen und Leistungen anzuerkennen… (mehr …)

Job & Psychologie

Empathie im Job: Emotionale Intelligenz steigert Gehalt

EmpathieLeistung ist eben doch nicht alles. Empathie beziehungsweise Einfühlsamkeit, oder Emotionale Intelligenz (EQ) wie sie heute auch genannt wird, hilft ganz entscheidend mit bei der Karriere. So belegt eine deutsch-amerikanische Studie unter Leitung des Bonner Psychologie-Professors Gerhard Blickle: Wer sich gut in die Gefühle anderer hineinversetzen kann, steigt im Beruf schneller auf. Allerdings, schränken die Wissenschaftler ein, gelte das nur, wenn die derart Sensiblen zugleich besonders ehrgeizig und karriereorientiert seien… (mehr …)

Job & Psychologie

Jobwechsel mit 30, 40, 50? Tipps und gute Gründe

 wavebreakmedia/shutterstock.comSchnauze voll. Alles Mist. Der Job macht schon lange keinen Spaß mehr – und der Chef spielt auf den Nerven La Paloma. Zeit für einen Jobwechsel! Überstürzen Sie jetzt trotzdem nichts. Jeden packt mal der Frust. Manchmal so sehr, so dass man alles hinschmeißen, kündigen und woanders neu anfangen möchte. Egal, wie viele Gründe Ihnen einfallen: Den Job zu quittieren, ist zunächst nur eine Option – aber keine, die man spontan treffen sollte, auch wenn Ihnen manche Ratgeber vielleicht einbimsen wollen, ein Jobwechsel mit 30, mit 40 oder 50 sei sowieso Pflicht, damit man sich beruflich bewegt. Unfug! Es ist Ihre individuelle Karriere und Entscheidung. Im folgenden Dossier finden Sie die wichtigsten Tipps, Fragen und Studien dazu… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Brüche im Lebenslauf: Warum sie kein Handicap sind

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Wir leben in einer Gesellschaft, in der sich der perfekte Lebenslauf liest, wie eine lineare Formel: geradeaus nach oben. Für Brüche im Lebenslauf bleibt da kein Platz. Zu viel Zickzack, zu wenig Zielstrebigkeit… Bullshit! Karrieren verlaufen nur in der Theorie so, die Praxis sieht andes aus: Das Studium erweist sich als Fehlentscheidung; der Berufseinstieg dauert länger als geplant; die Probezeit endet vorzeitig; der Jobwechsel gelingt nicht; eine Krankheit zwingt zum Berufswechsel. Sicher, so ein Bruch im Lebenslauf sieht erst mal nicht schön aus und zwingt im Vorstellungsgespräch zu Erklärungen. Viele Bewerber würden den Knacks in der Stromlinie deshalb am liebsten verschweigen. Sie fürchten, derlei Brüche im Lebenslauf führen zum Ausschluss. Müssen sie aber nicht. Entscheidend ist, wie Sie damit umgehen und diese verkaufen… (mehr …)

Job & Psychologie

Flipchart Präsentation: Tipps für den Einsatz

Flipchart-Strichmännchen

Mit dem Siegeszug von Powerpoint und Keynote sind Flipcharts ein wenig außer Mode geraten, obwohl sie – wie ich finde – in kleineren Gruppen oft die bessere Präsentations-Alternative darstellen. Hierbei gibt es mehr Interaktion mit dem Publikum beziehungsweise den Workshopteilnehmern, die zudem den Entstehungsprozess von Thesen und Grafiken (etwa bei Brainstormings oder Umfragen) live mitverfolgen können. Überdies erlauben Flipcharts mehr Spontaneität, da Sie in Ihrem Vortrag damit auch schnell mal etwas einbauen können, was nicht schon vorbereitet war. Das wiederum erhöht die Aufmerksamkeit und nicht selten auch den Erinnerungswert des dort Gehörten und Gesehenen… (mehr …)

Job & Psychologie

Winter Depression: 7 Tipps für die dunkle Jahreszeit

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10 bis 20 Prozent aller Deutschen leiden unter ihr. Sie schlägt immer in den Wochen vor Weihnachten zu, nimmt Betroffenen die Freude an der Adventszeit und kann sowohl Arbeitsleistung als auch Lebensqualität spürbar beeinträchtigen. Die Rede ist von der oft beschworenen Winter Depression. Die Ursachen sind bis heute nicht eindeutig erforscht, sicher ist jedoch: Betroffene können etwas gegen sie tun – wenn sie aktiv werden. (mehr …)

Job & Psychologie

Bitte lächeln – aus guten Gründen

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Es klingt wie ein Rat von Oma: “Lächle – und du fühlst dich besser!” Doch Oma hat Recht: Lächeln hebt tatsächlich die Laune – nicht nur am Weltlachtag, sondern selbst dann noch, wenn es künstlich oder erzwungen ist. Und es kann noch mehr: Lachen verbindet. Untersuchungen von Chris Robert, einem Management-Professor an der Universität von Missouri-Columbia, haben beispielsweise schon vor Jahren ergeben, dass lustige, lächelnde Menschen ihr Ansehen steigern und sogar öfter weiterempfohlen werden. Mehr noch: Alice Isen, Psychologieprofessorin an der Cornell-Universität in New York konnte zeigen, dass gutgelaunte Kollegen nicht nur beliebter und populärer sind, sie werden von ihren Vorgesetzten besser bewertet, öfter befördert und erzielten am Ende höhere Einkommen. Lächeln – ein echter Karriereturbo. Und es kann noch mehr… (mehr …)

Job & Psychologie

Was man von Bruce Lee über Erfolg lernen kann

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Hört man seinen Namen, denkt man automatisch an Kampfsport, Kung Fu und Action – Bruce Lee. Er war Schauspieler, begnadeter Kampfsportler und Ikone. Noch heute wird er als König des Martial-Arts-Films gefeiert und gilt für viele als größter Kampfkünstler des 20. Jahrhunderts. Filme wie “Todesgrüße aus Shanghai” oder “Die Todeskralle schlägt wieder zu” machten ihn international bekannt. Seine Filme überzeugen nicht nur durch beeindruckende Kampfszenen, sondern auch durch sein Charisma. Aus Bruce Lees Leben und Wirken kann man Einiges über Erfolg lernen… (mehr …)

Job & Psychologie

Prioritäten setzen: Was zählt – neben dem Job

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Mindestens acht Stunden täglich und damit den Großteil ihres Tages verbringen die meisten Arbeitnehmer am Arbeitsplatz und dieser entwickelt sich schnell zum Lebensmittelpunkt. Oft bleibt neben den beruflichen Verpflichtungen zu wenig Zeit für andere Aktivitäten oder Hobbies. Doch warum nimmt der Beruf einen so wichtigen Stellenwert im Leben ein und wie kann man die eigenen Prioritäten anpassen? Sieben Dinge, die neben dem Job oft vernachlässigt werden… (mehr …)

Job & Psychologie

Weihnachtsstress vermeiden: So beugen Teams schon heute vor

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Die Wochen vor Weihnachten sind schon fast traditionell von Stress, Hektik und – zumindest am Arbeitsplatz – engen Deadlines geprägt. Projekte und Berichte müssen unbedingt noch rechtzeitig fertig werden, Chefs fällt auf, dass Reportings zu schreiben sind und Kunden bringen mit Last-Minute-Wünschen die gesamte Planung durcheinander. Von Besinnlichkeit, Ruhe und festlicher Stimmung keine Spur. Teams können sich dem Weihnachtsirrsinn zwar nicht völlig verschließen, mit den richtigen Strategien jedoch vorbeugen und sich schon heute Freiräume schaffen. (mehr …)

Job & Psychologie

Jahreskalender 2015 (PDF): Schulferien und Feiertage

Kalender-2015-Feiertage

Zugegeben, es ist schon etwas anachronistisch, wenn ausgerechnet eine Internetseite mit zahlreichen Online-Tool-Tipps einen Jahreskalender für 2015 als PDF zum Herunterladen und Ausdrucken anbietet – wie hier mit unserem Jahreskalender 2015 PDF. Aber: Erstens ist das bei uns inzwischen jährliche Tradition. Und zweitens kennen wir selbst noch noch immer zahlreiche Leute, die sich einen solchen Jahreskalender – auch Jahresplaner genannt – ausdrucken und beispielsweise ins Büro hängen. Insbesondere um damit rechtzeitig Urlaubs- und Brückentage vorzumerken oder sich daran zu erinnern, wann wichtige Termine oder Feiertage im Jahr liegen… (mehr …)

Studium & MBA

Campus Alltag: Sätze, die man NIE an der Uni hören wird

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Spannende Vorlesungen, interessante Persönlichkeiten und ein Einblick in das spätere Berufsfeld oder doch stundenlanges Auswendiglernen von praxisfernen Theorien? Für die einen ist es die schönste Zeit des Lebens mit vielen Freiheiten, für die anderen einfach purer Stress – das Studium. Was auf einen selbst zutrifft weiß man erst, wenn man die ersten Semester hinter sich gebracht hat. Wie Realität und Vorstellung vom Studium auseinander klaffen und 15 Sätze, die Sie auf dem Campus niemals hören werden… (mehr …)

Job & Psychologie

Konfliktmanagement: Konflikte lösen mit dem Chef

ArtFamily/shutterstock.comManche Chefs machen es einem wirklich nicht leicht: Sie sind launisch, nörgeln ständig, kommen immer auf den letzten Drücker mit Extraaufgaben und sind nie zufrieden. Wahrscheinlich können auch Sie aus dem Stehgreif dutzende Situationen, Verhaltensweisen und Eigenschaften aufzählen, die Sie an Ihrem Chef nerven. Doch Sie haben einen Weg gefunden, mit den kleinen und großen Marotten Ihres Chefs umzugehen. Doch schnell ist dieses empfindliche Gleichgewicht gestört, wenn es zu einer Auseinandersetzung kommt. Denn ein Streit mit dem Chef ist ein ungleiches Duell. Wie Sie Konflikte mit dem Vorgesetzten lösen… (mehr …)

Job & Psychologie

Geldverdienen: Motiviert es wirklich?

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Arbeiten Sie vor allem für Geld? Fehler. Für viele Menschen sind Geldverdienen und ein möglichst hohes Gehalt die treibende Kraft hinter ihrer Jobwahl oder zusätzlicher Leistung. Dabei sind ebenfalls die meisten überzeugt davon, dass Geld allein nicht glücklich macht. Sicher, ganz ohne ein Existenzminimum geht es nicht (siehe Maslow). Ein faires Grundeinkommen muss da sein, damit die Arbeit dauerhaft Spaß macht. Aber darüber hinaus? Motivieren mehr Geld oder eine Gehaltserhöhung wirklich? Die Wissenschaft kommt dabei zu überraschenden Ergebnissen… (mehr …)

Job & Psychologie

Konflikte lösen mit Kollegen

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Wo gearbeitet wird, gibt es Streit. Ob als Diskussion oder als Druckausgleich – gefährlich wird es erst dann, wenn die eigene Unzufriedenheit zur Wut hoch kocht und sich eine sachbezogene Lösung nicht mehr finden lässt. Nicht selten kommt es dann zu schlimmen Entgleisungen, die das persönliche Image und die weitere Zusammenarbeit auf Dauer beschädigen. Schweigen, Schlucken und Verdrängen sind bei schwelenden Konflikten zwar ebenso falsch wie mangelnde Selbstkontrolle. Zuerst die gute Nachricht: Jeder Mensch kann streiten. Jetzt die schlechte: Nur wenige können es richtig. Denn Streitkultur muss man erst lernen. Wie sich Konflikte mit Kollegen lösen lassen… (mehr …)