Diese Bereiche könnten Sie auch interessieren:
MEINUNG & RATGEBER
TIPPS, TOOLS & DOSSIERS
Top Themen
Meinung & Ratgeber
Bewerbung & Interview

Bewerbung als Aushilfe: Musterbrief für eine Bewerbung

Bewerbung als Aushilfe Kellnern Minijob

Es muss ja nicht immer der Top-Job sein. Gerade für Schüler oder Studenten auf Jobsuche in den (Semester-)Ferien bleiben oft nur Jobs als Aushilfe, um sich ein bisschen Taschengeld zu verdienen oder die Haushaltskasse aufzubessern. Und klar, bei der Bewerbung als Aushilfe geht es nicht um eine Karriere, sondern schlicht ums Geld. An einem Bewerbungsschreiben kommt man deshalb in der Regel trotzdem nicht vorbei – auch wenn das weit weniger aufwendig sein muss als beim Berufseinstieg… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbung nach DIN 5008: Alle Regeln

Bewerbung DIN 5008 Norm Regeln

In Deutschland wird gerne genormt und geregelt. Ja, sogar die Bewerbung beziehungsweise das Bewerbungsanschreiben bleibt davon nicht verschont. Und so gibt es tatsächlich eine Bewerbung nach DIN 5008 für die Bewerbung. Aber keine Bange, bei dieser Standard-Norm geht es nicht darum, nur noch vorformulierte Floskeln aus der Phrasenstanzmaschine zu verwenden. Die Norm DIN 5008 gilt auch ganz allgemein für Geschäftsbriefe und regelt nicht deren Inhalt, sondern vielmehr deren Struktur, Formatierung und Design… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Handgeschriebener Lebenslauf: Was soll das?

Handschriftlicher Lebenslauf schfreiben Stift Handschrift Bewerbung

Hallo liebes Karrierebibel-Team, ich bewerbe mich gerade für einen Ausbildungsplatz. Doch der Arbeitgeber (mittelständisches Unternehmen) verlangt einen handgeschriebenen Lebenslauf. Ist das in einer Bewerbung überhaupt zulässig und wenn ja, wie mache ich das? Schreibe ich da einfach meinen gedruckten Lebenslauf ab? Gute Frage, da antworten wir gleich öffentlich: Tatsächlich gibt es Unternehmen, die einen handgeschriebenen Lebenslauf bei der Bewerbung verlangen. Die sind zwar selten, klein und in der Regel recht konservativ, aber zulässig ist das. Denn für diesen Wunsch gibt es zwei Gründe: (mehr …)

Job & Psychologie

Feedbackgespräch: So bereiten Sie sich vor


Es gibt drei typische Termine für das jährliche Feedbackgespräch: Anfang des Jahres, am Ende des ersten Quartals und Ende des Jahres. Der zweite Termin hängt damit zusammen, dass einige Unternehmen erst dann ihren Jahresabschluss fertig haben und folglich erst jetzt bilanzieren können, wie das vergangene Geschäftsjahr (das nicht dem kalendarischen Jahr entsprechen muss) gelaufen ist. Erst dann lässt sich auch den Beitrag des Mitarbeiters ermitteln. Wer also nicht regelmäßig Rückmeldung bekommt, wo er beruflich steht, sollte spätestens im Frühjahr aufmerksam werden und das Feedbackgespräch gezielt suchen – aber auch ebenso gründlich vorbereiten… (mehr …)

Social Media & Webtools

Netiquette: Tipps für Kommentarrichtlinien


Die Moderation von Kommentaren auf Fanseiten und Blogs zuweilen ähnelt politischen Entscheidungen: Meinungen kursieren, Interessen gilt es abzuwägen, Diskussionen gehaltvoll zu halten, mit Kritik konstruktiv umzugehen… Community Manager können ein Lied davon singen. Umso wichtiger ist es, schon im Vorfeld klare Verhaltensregeln zu definieren und zu publizieren. Kurz: Etablieren Sie eine Netiquette. Solche Kommentarrichtlinien, Kommunikations-Grundsätze und Regeln erleichtern das Community Management erheblich und steigern sogar die inhaltliche Qualität der Beiträge… (mehr …)

Social Media & Webtools

Trivial Content: Wann Katzenbilder okay sind


Man nehme einen harmlosen Satz wie „Einen guten Start ins Wochenende“ und veröffentliche ihn innerhalb weniger Stunden auf zig Facebookseiten und wiederhole das Ritual jede Woche. Voilà, schon sind die Fans maximal genervt… Spaß beiseite: Der völlige Verzicht auf Trivial Content muss deswegen trotzdem nicht sein. Ab und an sind Katzenbilder und Konsorten doch sinnvoll und wichtig… (mehr …)

Job & Psychologie

Kaugummi kauen: Kau dich schlau!


Kaugummi kauen genießt nicht gerade den besten Ruf – vor allem, weil es so viele mit offenem Mund tun. Brrr. Doch das negative Image täuscht. Kaugummis sind besser als ihr Ruf. Unabhängig davon, dass sie den Atem verbessern (bei einigen Zeitgenossen wenigstens kurzfristig) machen sie auch noch schlauer. Ein bisschen wenigstens. Denn Kaugummi kauen beschleunigt unsere kognitive Fähigkeiten, so eine japanische Studie. Oder salopp gesagt: Wer Kaugummi kaut, denkt und merkt sich Dinge schneller… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Skill Matrix: Wie Sie die in der Bewerbung nutzen


Die sogenannte Skill Matrix oder Qualifikationsmatrix ist ein klassisches Managementtool. Es hilft dabei die Mitarbeiter beziehungsweise das Team bezüglich seiner vorhandenen Kompetenzen besser einzuschätzen. Die Skill Matrix versucht zu visualisieren, ob und wie stark die Ist-Kompetenzen des Mitarbeiters mit den Soll-Kompetenzen, also den Anforderungen der jeweiligen Position übereinstimmen. Man könnte auch sagen: Die Skill Matrix ist eine Art tabellarisches Assessement Center… (mehr …)

Reputation & Branding

Kontakte löschen: Tipps für Xing und Linkedin


Vielen ist das Thema unangenehm, vielleicht sogar peinlich. Aber zur Netzwerkpflege gehört nun mal auch, dass man sich von einigen seiner Kontakte im Lauf der Zeit wieder trennt. Die Gründe dafür sind Legion: Das kann daran liegen, dass es sich dabei ohnehin nur um Karteileichen handelt, also Menschen, mit denen einen nichts verbindet – außer einem Link bei Xing oder Linkedin. Ein anderer Grund: ein radikaler Berufs- und Jobwechsel, der manche Business-Kontakte schlicht obsolet macht. Und schließlich gibt es noch Kontakte, die einem inzwischen peinlich sind. Denn: Wen man offiziell auf Xing oder Linkedin kennt, das lässt immer auch ein paar Rückschlüsse auf die eigene Person zu. Wie aber lassen sich diese Kontakte löschen? (mehr …)

Job & Psychologie

Veblen-Effekt: Je teurer, desto begehrter


Es gibt verschiedene Arten, Konsumenten in Läden zu locken oder zum Kaufen zu animieren. Die eine ist purer Luxus. Luxusgüter gehen immer, sie kennen keine Konjunkturzyklen. Aber mal ehrlich: Wenn das Markenlabel auf manchen dieser Produkte nicht besonders auffällig prangen würde, könnte man sie kaum von anderen unterscheiden. Und wenn man den Gedanken weiterspinnt, muss man sich sogar fragen, warum es überhaupt so etwas wie Luxusgüter gibt. Streng genommen dürften sie gar nicht existieren – sie widersprechen so ziemlich allen ökonomischen Gesetzen. Einerseits… (mehr …)

Knigge & Dresscode

20 nach 4 Stellung: Ich bin fertig


Na, wer hätte diese Frage beantworten können: „Wer sollte sich mit der 20 nach 4-Stellung auskennen?“ Günther Jauch stellte diese Frage gestern Sebastian Langrock in seiner Quiz-Show Wer wird Millionär? – es war die Millionen-Frage. Und Sebastian Langrock kannte die richtige Antwort: Kellner. Denn die 20 nach 4 Stellung beschreibt die typische Lage des Essbestecks: Messer und Gabel liegen dabei parallel auf 4 Uhr – und das deutet dem Servicepersonal an: „Ich bin fertig.“ (mehr …)

Job & Psychologie

30-60-90-Strategie: In 90 Tagen zum Job


Falls Sie gerade vorhaben, den Job zu wechseln, finden Sie sich in bester Gesellschaft: Wie Google-Trends offenbart, suchen die Menschen im März besonders intensiv nach einer beruflichen Veränderung. Rein statistisch werden die Stellen hierzulande alle drei bis vier Jahre neu besetzt. Das entspricht einer Fluktuationsrate von rund 30 Prozent. 52 Prozent der Beschäftigten gehen diesen Schritt durchaus freiwillig, denn er lohnt sich: Wer sich aus eigenem Antrieb beruflich verändert, kann sein Gehalt in der Regel um bis zu 13 Prozent steigern… (mehr …)

Studium & MBA

Arzt werden? Berufliche Alternativen für Mediziner


Am besten wirst Du Arzt – das sagen manche Eltern. Und übersehen dabei, dass die beruflichen Perspektiven des Arztberufs alles andere als verlockend sind. Im Klinikdienst winken beispielsweise unbezahlte Bereitschaften und relativ wenig Verdienst für die Verantwortung, die ein Mediziner tragen muss. Eine Praxis als niedergelassener Arzt wiederum ist eigentlich nur in der Stadt wirtschaftlich attraktiv – dort ist allerdings die Konkurrenz besonders groß, und eine berufliche Weiterentwicklung ist obendrein fast unmöglich. Zum Glück gibt es Alternativen(mehr …)

Testbericht-Rezension

Test: Bluetooth Handschuhe mit Freisprecheinrichtung


Frage: Wie sieht das internationale Handzeichen für einen Menschen aus, der gerade telefoniert? Genau: Daumen und kleinen Finger abspreizen, die restlichen Finger einklappen und die Hand wie einen Telefonhörer ans Ohr halten… So können Sie ab sofort tatsächlich telefonieren. Kein Witz! Auf der Suche nach einem Bluetooth-Headset und Kopfhörer bin ich neulich auch über die Hi-Call Bluetooth Handschuhe gestolpert – und fand die Idee so witzig, dass ich die Handschuhe gleich testen musste… (mehr …)

Testbericht-Rezension

Test: Heju Bluetooth Kopfhörer und Headset


Ich weiß nicht, ob Ihnen das auch so geht: Aber wenn ich die klassischen Ohrstöpsel, die bei Smartphones üblicherweise dabei sind, über längere Zeit trage, tun mir irgendwann die Ohren weh – und das liegt nicht etwa an der lauten Musik. Die Dinger sind schlicht unbequem. Also hab ich mich mal nach ein paar lauschigen Kopfhörern für mein Smarthphone und Tablet-PC umgesehen. Kabellos – also Bluetooth-Kopfhörer – war mir in dem Fall besonders wichtig, die Kabelträger verknoten sich einfach zu oft. Inzwischen gibt es zwar viele Bluetooth-Kopfhörer mit integriertem Headset zum Telefonieren auf dem Markt, einer hat mich aber jetzt überzeugt: das HEJU Bluetooth Headset. (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerberfrage: Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?

Bewerberfrage Wo sehen Sie sich in 5 Jahren Antworten

Jetzt mal Tacheles: Wo sehen Sie sich in 5 Jahren? Die Frage gehört zu den Klassikern im Bewerbungsgespräch. Trotzdem dürfte jedem klar sein: Kein, wirklich kein Personaler erwartet hier eine exakte Beschreibung dessen, was Sie tatsächlich in fünf Jahren beruflich machen werden. Die Antwort kann nur Mutmaßung sein, Ausdruck einer stillen Hoffnung – oder eines größeren Karriereplans. Also, warum stellen Personaler diese Frage im Vorstellungsgespräch dann überhaupt? (mehr …)

Knigge & Dresscode

Business Make-Up: Anleitung und Tipps


Verstellung funktioniert im Berufsleben nicht. Jedenfalls nicht dauerhaft. Das Gleiche gilt für die Schminke. Gutes Make-up wirkt niemals wie angemalt. Zwar kann es im Business schon einmal Schwachstellen und Müdigkeit kaschieren, vor allem aber unterstreicht es – genau wie modische Kleidung und Accessoires – die Persönlichkeit. Wie das geht? Statt zu überdecken und abzulenken, setzen Sie lieber kleine Akzente und betonen Sie Ihre Vorzüge – am besten um die Augen. Da soll ja der Gesprächspartner möglichst hinschauen… (mehr …)

Social Media & Webtools

Malermeister mit Blog: 600.000 Euro Umsatz


Matthias Schultze ist Inhaber des Malerfachbetriebs Heyse bei Hannover – und seit 2010 in Sachen Social Media enorm aktiv: mit eigenem Blog, auf Facebook, Twitter, Google+ Pinterest, Youtube… das volle Programm. Ein Maler, ein Handwerker mit so vielen Online-Kanälen??? Was soll der Quatsch!, denken vermutlich einige – auch die Mitbewerber. Doch Schultze weiß, was er tut und auch warum. Dahinter steckt eine klare Social Media Marketing Strategie, ohne die, wie er selbst sagt, sein Unternehmen heute gar nicht mehr existieren würde… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbung ohne Berufserfahrung: So geht’s

Lebenslauf ohne Berufserfahrung Spirale Kreislauf

Es ist ein Teufelskreis: Ich finde keinen Job, weil ich keine Berufserfahrungen habe; ich habe keine Berufserfahrungen, weil ich keinen Job finde. Die Situation gilt als Klassiker, ein Catch22-Problem, das seine eigene Lösung unmöglich macht. So wie „Falls Ihre Tastatur nicht mehr reagiert, drücken Sie die Escape-Taste.“ Zahlreiche Berufsanfänger stehen heute vor demselben Dilemma: Entweder sie bekommen mangels Praxiserfahrung keinen Job – oder (dem Studium) nur Praktika angeboten. Die wiederum werden von manchen Personalern nicht als vollwertige Berufserfahrung gewertet. Schon beißt sich die Katze in den Schwanz, die Karriereaussichten – sie rücken in weite Ferne… (mehr …)

Social Media & Webtools

Die 12-Monate-Strategie für Social Media


Social Media – während die einen bei diesem Begriff in Begeisterungsstürme ausbrechen und stundenlang in Vorteilen und Chance schwelgen können, fühlen sich andere angesichts der schieren Masse an Möglichkeiten überfordert. Vor allem Unternehmen, die in die Social Media einsteigen, haben oft ein Problem: Themen und Ideen sind zwar vorhanden, doch wie lässt sich eine tragfähige und nachhaltige Kommunikationsstrategie aufbauen? Mit dem 12-Monats-Plan zeigen wir, eine Option, wie Sie eine Social Media Strategie entwickeln können. Jeder Monat ist einer anderen Facette gewidmet, so entsteht im Lauf des Jahres eine tragfähige Struktur… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Worauf Datev bei der Bewerbung achtet


Die formalen Kriterien bei Bewerbungen mögen feststehen, doch jedes Unternehmen setzt ganz unterschiedliche Schwerpunkte. Beim einen kommt es vor allem auf die Softskills und die sozialen Fähigkeiten des Bewerbers an, während das andere Unternehmen primär auf die fachlichen Kompetenzen und das Layout der Bewerbungsunterlagen achtet. Um Ihnen einen Blick in die Auswahlprozesse von Unternehmen zu bieten, haben wir verschiedene Firmen mit Hilfe eines Fragebogens zu deren Bewerbungsprozess interviewt. Die Antworten veröffentlichen wir im Rahmen unseres Arbeitgeberchecks, heute stammen sie von Tobias Winterbauer von der Personalabteilung von Datev. (mehr …)

Social Media & Webtools

ClicktoTweet: Mit nur zwei Klicks twittern


Ein Schlagwort beim Social Media Marketing sind die sogenannten Earned Media. Also jene Kommunikation über eine Marke, die Sie nicht selber und ganz offiziell initiieren, sondern vielmehr das Marketing, das andere freiwillig für Sie machen. Der eleganteste Weg dazu ist das sogenannte Viral-Marketing: Sie stellen was ins Netz und alle finden das so cool, dass es sich in Windeseile per Mundpropaganda verbreitet. Ganz ohne ihr Zutun. Der andere Weg ist – danach zu fragen und es den Leuten so leicht wie möglich zu machen. Insbesondere für das Twitter-Marketing gibt es dazu ein hervorragendes Tool: ClicktoTweet(mehr …)

Management

Vetternwirtschaft: Mitarbeiter bevorzugen lohnt sich


Vetternwirtschaft, also die Bevorzugung einzelner Mitarbeiter durch den Chef, genießt alles andere als einen guten Ruf. Sie gilt als zutiefst ungerecht und willkürlich, basiert das Privileg doch nicht auf Leistung, sondern allein auf (vorrübergehender) Sympathie. Als Christian Tröster, Professor an der Kühne Logistics University in Hamburg, und Stefan Thau, Professor an der London Business School untersuchten, wie Manager die Ergebnisse ihrer Mitarbeiter verbessern und deren Leistung steigern können, kamen sie jedoch zu einem erstaunlichen Ergebnis: Wenn Chefs einzelne Mitarbeiter besser behandeln als die Kollegen, also klar bevorzugen, dann erbringen die besonders gute Leistungen und steigern am Ende noch die Teamleistung… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Vorstellungsgespräch Checkliste: Unzulässige Fragen

Vorstellungsgespraech Checkliste unzulaessige Fragen

Es gibt typische Fragen im Bewerbungsgespräch. Beispielsweise die nach der Motivation, sich auf eben diesen Job zu bewerben. Manchmal gibt es auch Fragen, die etwas mehr Raffinesse haben, vielleicht sogar Fangfragen sind. Auch der Kandidat sollte stets ein paar Rückfragen stellen – sie dokumentieren sein wahres Interesse an dem Job, aber auch wie intensiv er sich auf das Bewerbungsgespräch und das Unternehmen vorbereitet hat. Leider gibt es auch noch eine Fragen-Kategorie, die manche Bewerber ins Trudeln bringt, jedoch zu Unrecht – die der unzulässigen Fragen. Diese müssen aus juristischer Sicht nicht beantwortet werden, zumindest aber nicht wahrheitsgemäß… (mehr …)

Reputation & Branding

Twitter-Account gehackt? 7 Schritte, was jetzt zu tun ist


Es kann jeden treffen: Der Twitter-Account wurde gehackt. Insbesondere wenn man viele englischsprachige Tweets liest, klickt man vielleicht einmal unbedacht auf einen Link, der einen neugierig macht. Zack – schon ist der Twitter-Account korrumpiert und wird als Spam-Schleuder missbraucht. Sicher, manche Phishing-Attacken lassen sich noch leicht erkennen, etwa wenn eine Direktnachricht verheißt: „Hey, dieser User postet schlechte Gerüchte über dich -> LINK“. Andere Attacken verbergen sich hinter unscheinbaren Tipps… (mehr …)

Knigge & Dresscode

Niesen-Knigge: Sagt man noch Gesundheit?


Ha… Haaa… HATSCHI!!!! – „Gesundheit!“ – Achso, darf man das überhaupt noch zu einem Kollegen sagen, wenn der niesen muss? Gerade in der kalt-feuchten Jahreszeit kommen Niesattacken häufiger im Büro vor. Mit Beginn des Pollenfluges und der Heuschnupfen-Saison aber auch. Nur wie reagiert man darauf laut Knigge und Benimmregeln heute korrekt? Und gibt es überhaupt so etwas wie einen Knigge fürs Niesen? Doch der Reihe nach… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Worauf TUI bei der Bewerbung achtet


Die formalen Kriterien bei Bewerbungen mögen feststehen, doch jedes Unternehmen setzt ganz unterschiedliche Schwerpunkte. Beim einen kommt es vor allem auf die Soft Skills und die sozialen Fähigkeiten des Bewerbers an, während das andere Unternehmen primär auf die fachlichen Kompetenzen und das Layout der Bewerbungsunterlagen achtet. Um Ihnen einen Blick in die Auswahlprozesse von Unternehmen zu bieten, haben wir verschiedene Firmen mit Hilfe eines Fragebogens zu deren Bewerbungsprozess interviewt. Die Antworten veröffentlichen wir im Rahmen unseres Arbeitgeberchecks, heute stammen sie von Inka Blume, Teamleiterin des TUI Recruiting Office. (mehr …)

Job & Psychologie

Tag des Apfels: Vom Kitsch zum Kern


Über den Apfel habe ich mir noch nie groß Gedanken gemacht. Das gebe ich gerne zu. Dabei ranken sich zahllose Mythen und Geschichten um das Kernobstgewächs aus der Familie der Rosengewächse – und das nicht nur heute, am 11. Januar, dem Tag des Apfels. Schon in den Märchen der Brüder Grimm findet sich ganz oft der malus domestica: Schneewittchen wird damit vergiftet, bei „Frau Holle“ verlangt ein Apfelbaum von Goldmarie und Pechmarie, sie mögen ihn doch bitte schütteln, damit er seine Früchte abwirft. Der Himmel weiß, was die Brüder Grimm dabei noch im Sinn hatten. Deren Kollege Friedrich Schiller wiederum nutzte den Apfel lieber selber – als nasales Doping: Angeblich stellte er sich immer einen fauligen Apfel auf das Schreibpult, weil er besser schreiben konnte, wenn es nach Apfel roch. (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbung fürs Praktikum: Tipps & Mustervorlagen

Bewerbung fur Praktikum Beispiele Muster Vorlagen

Das Praktikum steht mitunter in keinem guten Ruf. Für die einen ist es der Inbegriff für Ausbeutung, Unterbezahlung und berufliche Sackgasse – für die anderen bleibt es der beste Weg ins Berufsleben. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Zugegeben, es gibt noch immer zahlreiche Praktikanten, die ohne (nennenswerte) Bezahlung stundenlang schuften ohne Aussicht auf Übernahme. Doch es gibt auch die anderen, die den Einstieg in den Traumjob ohne Praktikum nie gefunden hätten. Doch wie bewirbt man sich auf Praktika? Zwar gibt es einige Parallelen zum klassischen Bewerbungsprozess, aber auch erhebliche Unterschiede… (mehr …)

Knigge & Dresscode

High Heels im Job: Wie hohe Absätze wirken


Die Mode schert sich leider allzu wenig um Tragekomfort oder Sicherheit. Das gilt besonders für die von Frauen so geliebten Schuhe, insbesondere High Heels. Die Höhe, auf der es sich am bequemsten und ungefährlichsten laufen lässt, ist bei vielen Anlässen leider auch die langweiligste Variante, wenn nicht sogar gänzlich unangemessen. In vielen Branchen liegt die klassische Absatzhöhe zwischen zweieinhalb und vier Zentimetern, bei festlichen Anlässen sind wiederum eher sechs bis neun Zentimeter hohe High Heels angebracht. Die haben jedoch erstaunliche Nebenwirkungen – auch psychologische, wie Studien zeigen… (mehr …)

Studium & MBA

Bulimielernen: Ein Erfolgsschlüssel


Wir haben das früher auch so gemacht – erst in der Schule, später an der Uni: das kurzfristige Pauken für die Klausur, wohlwissend, dass das Meiste davon danach wieder vergessen sein wird. Es gibt dafür unter Studenten sogar einen Fachausdruck: Bulimielernen. Wissen kurzfristig in sich reinstopfen als gäb’s kein Morgen, dann in der Prüfung ausspucken und anschließend vergessen. Weg mit dem unnötigen Ballast! Man kann das verwerflich finden, weil es irgendwie nach Verschwendung klingt, nach vergeudeter Zeit und Unterforderung der grauen Zellen. Und doch lässt sich nicht leugnen, dass es ebenso eine recht erfolgreiche Strategie ist – ja, sogar ein wichtiger Erfolgsschlüssel, der darin steckt: das Fokussierenkönnen… (mehr …)

Job & Psychologie

Durchstreichen: Distanz von der eigenen Meinung


Von allen menschlichen Tugenden ist die, sich von sich selbst zu distanzieren, wohl die schwerste. Und die nobelste. Das Eingeständnis eines eigenen Fehlers zeugt von Größe und charakterlicher Stärke. Auf dem Papier, im handgeschriebenen Wort, offenbart sich diese selbstlose Gesinnung bereits in der Art, wie sich der Autor von der entgleisten Vokabel, dem unrichtigen Satz entfernt: Tilgt er den Makel mit einem einfachen Strich, sodass der Malus als solcher – eingestanden – sichtbar bleibt oder radiert er ihn aus, um ihn vergessen zu machen, als sei er nie da gewesen? Oder tüncht er ihn mit weiteren wütenden Strichen bis zur inhaltlichen Unkenntlichkeit zwar, aber immer noch so, dass er dem Betrachter als visualisiertes Ärgernis ins Auge springt? (mehr …)

Knigge & Dresscode

Kleiderfarbe: Welche passt ins Büro?


Darf ich so indiskret sein und fragen, welche Farbe Sie heute tragen? Also nicht im Gesicht, sondern vielmehr bei der Kleiderwahl. Blau oder Grün? Klasse, alles richtig gemacht! Achso, Sie tragen heute Rot… Kann man natürlich machen, besser aber nicht. Der psychologische Effekt von verschiedenen Farben ist alles andere als esoterischer Schnickschnack. Das haben verschiedene Experimente immer wieder gezeigt. Nicht nur an den Wänden nehmen Farben Einfluss< auf unsere Aufmerksamkeit, auch direkt am Körper entwickeln Kleiderfarben mitunter suggestive Kraft. (mehr …)

Bewerbung & Interview

Was Steve Jobs oder Martin Luther King zu Ihrer Bewerbung sagen

  • Steve Jobs:

    Viel zu kompliziert! Mach es einfacher, schlichter, intuitiver. Das geht schon beim Design los: Verwende nur eine Schrift, konzentriere dich aufs Wesentliche und strukturiere dafür stärker.

  • Martin Luther King:

    Du erzählst mir keine Geschichte! Das liest sich alles viel zu statisch, keine Emotionen. Erzähl mir was von deinen Traum: Warum willst du diesen Job? Wo führt er dich hin? Warum bist du der Beste dafür?

  • Richard Branson:

    Trau dich! Und: Trau dir selbst mehr zu. Jeder wächst mit seinen Aufgaben. Also hab den Mut, deine Zukunft größer zu denken, mit anspruchsvolleren Jobs, mehr Gehalt. Und wenn Absagen kommen: Mach weiter!

[Bildnachweis: Jochen Mai]
Job & Psychologie

Gehaltsverhandlung: Die 14 besten Tricks

Gehaltsverhandlung mehr Geld verhandeln Tricks Euro

Nicht nur im Vorstellungsgespräch, auch nach einigen Jahren Mitarbeit im Unternehmen steht sie an: die Gehaltsverhandlung. Einerseits wird sie von vielen Arbeitnehmern herbeigesehnt – schließlich möchte jeder gerne mehr verdienen und seine Leistungen ausreichend vergütet sehen. Andererseits löst die Aussicht auf eine harte Gehaltsverhandlung bei einigen ein flaues Gefühl in der Magengegend aus. Der Schuss könnte nach hinten losgehen, statt mehr Geld und einer Gehaltserhöhung gibt’s einen Rüffel vom Boss für mittelmäßige Arbeit… Lässt sich also der Chef im Gehaltsgespräch überzeugen? Ohja! Mit ein paar rhetorischen Verhandlungtricks(mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbungsgespräch vorbereiten: 5 Gesprächsphasen

Bewerbungsgespraech Ablauf 5 Phasen Vorstellungsgespraech

Bewerbungsgespräche sind heikel: Binnen weniger Minuten soll man das Schlauste sagen, was einem jemals über die Lippen gekommen ist, soll vor Inspiration und Engagement nur so sprühen, soll sympathisch und motiviert sein, einen guten ersten Eindruck hinterlassen und obendrein auch noch subtil herausstreichen, warum das die einmalige Chance für das Unternehmen ist, die Bestbesetzung für die offene Position einzustellen. Jetzt, hier und heute. Und das alles unter dem hohen Stress einer typischen Prüfungssituation. Na, haben Sie noch Lust auf das Bewerbungsgespräch? (mehr …)

Job & Psychologie

Business English: Verhandlungssicher ohne falsche Freunde


Let’s face it: Wer in einem international agierenden Unternehmen arbeiten und dabei auf der Karriereleiter weiterkommen möchte, der muss heute fit in Business Englisch (oder besser: Business English) sein. Gute Schulnoten in Englisch sind dabei nicht unbedingt ausschlaggebend, denn im beruflichen Alltag kommt man mit dem Schulenglisch häufig nicht allzu weit. Fachvokabular sowie bestimmte Umgangsformen und kulturelles Wissen sind ebenso erforderlich – ohne diese kommen die wenigsten im Umgang mit Geschäftspartnern aus aller Welt nicht aus… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Hobbys im Lebenslauf: Die sollten Sie angeben!

Hobbys im Lebenslauf angeben Interessen nennen

Lesen, laufen, kochen: Jeder Mensch hat Hobbys. Neuerdings kommt vielleicht noch solche wie youtuben, skypen oder bloggen dazu. Aber gehören solche Hobbys in den Lebenslauf? Ja, sagen 82 Prozent der Personaler, die wir dazu etwa in unserem regelmäßigen Arbeitgeber-Check befragen. Gerade von sozialem Engagement lesen Chefs gern, weil das das Profil eines Bewerbers abrunde: „Die Angabe von Hobbys beeinflusst den Auswahlprozess nicht. Aber je umfassender das Bild des Kandidaten ist, desto besser für uns“, sagt zum Beispiel Iris von der Becke, HR-Managerin bei Kelly Services. Aber nicht alle Hobbys wirken gleich positiv. Manche Freizeitbeschäftigung kann auch zum Bewerbungskiller werden… (mehr …)

Reputation & Branding

Influencer Marketing: 6 Prinzipien der Beeinflussung


Über kaum einen Begriff ranken sich so viele Mythen und (falsche) Vorstellungen wie über den des Influencer Marketing. Also der Beeinflussung jener ebenso raren wie hoch umworbenen Gruppe der Menschen, die Meinungen, Trends und Hypes im Web scheinbar mühelos auslösen und beeinflussen können. Solche Influencer (zu deutsch: Meinungsführer) geben den Ton an und sind zugleich wichtige Multiplikatoren, weil sie wichtige Kenntnisse und Kontakte besitzen, die wiederum – wenn auch in kleinerem Maßstab – auf andere Einfluss haben. Und das ganz ohne Zwang, praktisch mit purer Magie. Aber wie lassen sich diese Influencer selbst beeinflussen und gewinnen? (mehr …)

Job & Psychologie

Nostalgie-Effekt: An die gute alte Zeit denken wärmt


Weiße Weihnachten kennt man im Rheinland nur von Nostalgie-Postkarten. In Köln reicht es, drei Eiswürfel auf die Straße zu werfen, schon bricht der Verkehr zusammen. Auf Schnee können Kölner gar nicht, außer FC-Trainer vielleicht. Wenn dann aber doch mal schneit, denken viele gerne an die gute alte Zeit zurück, schwelgen in Erinnerungen und sehen den Gedanken beim Verklären zu. Oder den Nachbarn beim Schnee schippen. Das macht sowieso mehr Spaß, wenn man drinnen im Warmen hockt… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Worauf Accenture bei der Bewerbung achtet


Die formalen Kriterien bei Bewerbungen mögen feststehen, doch jedes Unternehmen setzt ganz unterschiedliche Schwerpunkte. Beim einen kommt es vor allem auf die Softskills und die sozialen Fähigkeiten des Bewerbers an, während das andere Unternehmen primär auf die fachlichen Kompetenzen und das Layout der Bewerbungsunterlagen achtet. Um Ihnen einen Blick in die Auswahlprozesse von Unternehmen zu bieten, haben wir verschiedene Firmen mit Hilfe eines Fragebogens zu deren Bewerbungsprozess interviewt. Die Antworten veröffentlichen wir im Rahmen unseres Arbeitgeberchecks, heute stammen sie von Simone Wamsteker, ihres Zeichens Recruiting-Chefin bei Accenture. (mehr …)

Bewerbung & Interview

Worauf Kelly Services bei der Bewerbung achtet


Die formalen Kriterien bei Bewerbungen mögen feststehen, doch jedes Unternehmen setzt ganz unterschiedliche Schwerpunkte. Beim einen kommt es vor allem auf die Softskills und die sozialen Fähigkeiten des Bewerbers an, während das andere Unternehmen primär auf die fachlichen Kompetenzen und das Layout der Bewerbungsunterlagen achtet. Um Ihnen einen Blick in die Auswahlprozesse von Unternehmen zu bieten, haben wir verschiedene Firmen mit Hilfe eines Fragebogens zu deren Bewerbungsprozess interviewt. Die Antworten veröffentlichen wir im Rahmen unseres Arbeitgeberchecks, heute stammen sie von Iris von der Becke, ihres Zeichens HR-Managerin bei Kelly Services(mehr …)

Knigge & Dresscode

Einstecktuch falten: Tipps und Falttechniken für die Pochette


Ja, es hat etwas Förmliches, Dandyhaftes – das Einstecktuch, auch Kavalierstuch oder Pochette genannt. Aber es erlebt gerade eine kleine Rennaissance und läuft der Krawatte latent den Rang ab. Jedenfalls bei modischen Outfits, die nicht an strenge Dresscode-Regeln gebunden sind. Und obwohl das Einstecktuch als reines Accessoire zu einem Anzug oder Jacket gedacht ist (bitte niemals Taschentücher dafür nutzen!), gibt es längst etliche Falttechniken und Kombinationen, die ganz unterschiedliche Wirkung haben. Doch wie wird so ein Einstecktuch nun richtig gefaltet? (mehr …)

Bewerbung & Interview

Worauf die Lufthansa bei der Bewerbung achtet


Die formalen Kriterien bei Bewerbungen mögen feststehen, doch jedes Unternehmen setzt ganz unterschiedliche Schwerpunkte. Beim einen kommt es vor allem auf die Softskills und die sozialen Fähigkeiten des Bewerbers an, während das andere Unternehmen primär auf die fachlichen Kompetenzen und das Layout der Bewerbungsunterlagen achtet. Um Ihnen einen Blick in die Auswahlprozesse von Unternehmen zu bieten, haben wir verschiedene Firmen mit Hilfe eines Fragebogens zu deren Bewerbungsprozess interviewt. Die Antworten veröffentlichen wir im Rahmen unseres Arbeitgeberchecks, heute stammen sie von Frank Schmith, Leiter Konzern-Personalmarketing und -auswahl bei der Lufthansa AG. (mehr …)

Job & Psychologie

Worauf BMW bei der Bewerbung achtet


Die formalen Kriterien bei Bewerbungen mögen feststehen, doch jedes Unternehmen setzt ganz unterschiedliche Schwerpunkte. Beim einen kommt es vor allem auf die Softskills und die sozialen Fähigkeiten des Bewerbers an, während das andere Unternehmen primär auf die fachlichen Kompetenzen und das Layout der Bewerbungsunterlagen achtet. Um Ihnen einen Blick in die Auswahlprozesse von Unternehmen zu bieten, haben wir verschiedene Firmen mit Hilfe eines Fragebogens zu deren Bewerbungsprozess interviewt. Die Antworten veröffentlichen wir im Rahmen unseres Arbeitgeberchecks, heute stammen sie von Katrin Schröder, Senior Recruiterin bei BMW für die Bereiche Personal und Sozialwesen, Einkauf und Lieferantennetzwerk und das Vorstandsressort. (mehr …)

Bewerbung & Interview

Vorstellungsgespräch: Wer zahlt die Reisekosten?

Fahrtkosten Reisekosten Bewerbungsgespraech Auto

Irgendwann ist es soweit: Ihre Bewerbungsunterlagen haben überzeugt, Sie sind in der engeren Wahl. Klasse! Es folgt die Einladung zum Vorstellungsgespräch, der womöglich letzten Hürde vor dem Jobangebot. Doch der Arbeitgeber in spe hat seinen Firmensitz leider in einigen Kilometern Entfernung. Sie könnten hinfahren – mit dem Auto oder mit der Bahn – oder sogar hinfliegen. Nur: Wer bezahlt die Anfahrt und Reisekosten? Und wie viel davon? Klar, in der Regel zahlt die Zeche immer der, der einlädt. In dem Fall also der potenzielle Arbeitgeber. Aber es gibt Ausnahmen. (mehr …)

Bewerbung & Interview

Worauf Krones bei der Bewerbung achtet


Die formalen Kriterien bei Bewerbungen mögen feststehen, doch jedes Unternehmen setzt ganz unterschiedliche Schwerpunkte. Beim einen kommt es vor allem auf die Softskills und die sozialen Fähigkeiten des Bewerbers an, während das andere Unternehmen primär auf die fachlichen Kompetenzen und das Layout der Bewerbungsunterlagen achtet. Um Ihnen einen Blick in die Auswahlprozesse von Unternehmen zu bieten, haben wir verschiedene Firmen mit Hilfe eines Fragebogens zu deren Bewerbungsprozess interviewt. Die Antworten veröffentlichen wir im Rahmen unseres Arbeitgeberchecks, heute stammen sie von Carola Stockinger, Leiterin Personalmarketing der Krones AG. (mehr …)

Reputation & Branding

Prominent im Netz: Was macht mit dem Team?


Mit 2000 Followern ist man vielleicht noch kein Star, aber mit 20.000 ist einer schon nicht mehr ganz unbekannt im Netz. Doch was passiert in den Unternehmen und in den Teams, wenn immer mehr der Mitarbeiter eine solche Eigenmarke aufbauen und besitzen? Sicher, nicht jeder hat die Ambitionen, es einmal zum Online-Prominenten, kurz O-Promi, zu bringen. Aber immer mehr Mitarbeiter bringen es in den Social Media zu einem ansehnlichen Auditorium, zu Bekanntheit, Reichweite und einer treuen Fangemeinde. Weckt das nicht Neid und Begehrlichkeiten im Team? (mehr …)

Bewerbung & Interview

Worauf die Allianz bei der Bewerbung achtet


Bewerbungen mögen feststehen, doch jedes Unternehmen setzt ganz unterschiedliche Schwerpunkte. Beim einen kommt es vor allem auf die Softskills und die sozialen Fähigkeiten des Bewerbers an, während das andere Unternehmen primär auf die fachlichen Kompetenzen und das Layout der Bewerbungsunterlagen achtet. Um Ihnen einen Blick in die Auswahlprozesse von Unternehmen zu bieten, haben wir verschiedene Firmen mit Hilfe eines Fragebogens zu deren Bewerbungsprozess interviewt. Die Antworten veröffentlichen wir im Rahmen unserer Serie Arbeitgebercheck, heute stammen sie von Nadja Gruber, Referentin Personalmarketing bei der Allianz Deutschland AG und Dominik A. Hahn, Expert Global Online Employer Branding bei Allianz SE. (mehr …)

Studium & MBA

Wissenschaftliches Arbeiten: 10 Regeln für Studenten


Für frisch gebackene Studenten ist es ein völlig neuer, unbekannter und oft verunsichernder Bereich: das wissenschaftliche Arbeiten. Schlagworte wie Zitate, Quellenangaben, Literaturarbeit, Recherche und Plagiat geistern in den Erstsemesterkursen umher, ohne dass die Studenten davon eine klare Vorstellung haben. Doch die meisten Bedenken sind unbegründet: Wissenschaftliches Arbeiten mag manchmal anstrengend und zeitraubend sein – schwer ist es jedoch nicht. Die Einhaltung einiger grundlegender Regeln reicht völlig. (mehr …)

Bewerbung & Interview

Worauf OTTO bei der Bewerbung achtet


Die formalen Kriterien bei Bewerbungen mögen feststehen, doch jedes Unternehmen setzt ganz unterschiedliche Schwerpunkte. Beim einen kommt es vor allem auf die Softskills und die sozialen Fähigkeiten des Bewerbers an, während das andere Unternehmen primär auf die fachlichen Kompetenzen und das Layout der Bewerbungsunterlagen achtet. Um Ihnen einen Blick in die Auswahlprozesse von Unternehmen zu bieten, haben wir verschiedene Firmen mit Hilfe eines Fragebogens zu deren Bewerbungsprozess interviewt. Die Antworten veröffentlichen wir im Rahmen unserer Serie Arbeitgeberchecks, heute stammen sie von Ireen Baumgart, Leiterin des OTTO-Recruitments… (mehr …)

Job & Psychologie

Trolley-Dilemma: Hineinversetzen macht hilfsbereiter


Spannende Studie aus Wien: Je mehr wir uns in die Gedankenwelt eines Menschen hineinversetzen, desto eher sind wir bereit, uns später für diese Person einzusetzen. Oder kurz: Hineinversetzen macht hilfsbereiter. Das Team um den Wiener Psychologen Claus Lamm untersuchte dazu Entscheidungsprozesse in fiktiven Notfallsituationen. Neben moralischen Gründen spielt dabei Empathie, also das Mitfühlen mit anderen, eine große Rolle. Wie groß diese ist, erforschten die Wissenschaftler jetzt genauer… (mehr …)

Job & Psychologie

Jobwechseltypen: Tipps für Aufsteiger, Umsteiger, Nachfolger


Jeder Jobwechsel ist anders. Ein Führungsjob etwa erfordert gänzlich andere Verhaltensweisen und Prioritäten als das Arbeiten in einem neuen Projekt. Und je höher die Position, desto weniger kommt es auf Fachqualifikation oder Spezialwissen und umso mehr auf allgemeine Managementfähigkeiten und Persönlichkeit an. Trainieren lässt sich so ein Jobwechsel dennoch im Vorfeld wenig. Das würde einen ja irgendwie zum Jobhopper machen. Auch nicht gut. Entsprechend hoch ist die Fehlerquote: Allein fast jeder Dritte scheitert bei dem Rollenwechsel vom Mitarbeiter zum Chef. Denn die meisten Personalkonzepte und -trainings enden genau da, wo sie eigentlich beginnen sollten weil dort die Probleme entstehen: am Tag des Jobantritts. (mehr …)

Bewerbung & Interview

Worauf BASF bei der Bewerbung achtet


Die formalen Kriterien bei Bewerbungen mögen feststehen, doch jedes Unternehmen setzt ganz unterschiedliche Schwerpunkte. Beim einen kommt es vor allem auf die Softskills und die sozialen Fähigkeiten des Bewerbers an, während das andere Unternehmen primär auf die fachlichen Kompetenzen und das Layout der Bewerbungsunterlagen achtet. Um Ihnen einen Blick in die Auswahlprozesse von Unternehmen zu bieten, haben wir verschiedene Firmen mit Hilfe eines Fragebogens zu deren Bewerbungsprozess interviewt. Die Antworten veröffentlichen wir im Rahmen unserer Serie Arbeitgeberchecks, heute stammen sie von Claudia Tensierowski, Gruppenleiterin bei der europäischen Rekrutierung der BASF. Wir danken für die schnelle und kompetente Beantwortung unserer Fragen. (mehr …)

Reputation & Branding

Recruiting-Videos: Von genial bis grausam


Recruiting-Videos sind ein zweischneidiges Schwert. Einerseits kann ein gut gemachtes Video hochqualifizierte Bewerber und Talente anziehen, andererseits kann ein handwerklich oder inhaltlich schlechter Film die Reputation des Unternehmens nachhaltig schädigen. Mögliche Fehlerquellen gibt es viele: Ein eingesprochener Text kann zu hölzern, die Musik zu laut und die interviewten Mitarbeiter unsicher wirken. Die Fehler – und Erfolge – anderer Unternehmen können dabei hervorragende Lehrbeispiele sein. Wir haben uns daher einige Recruiting-Videos angeschaut und diese nach Inhalt, Ansatz und Umsetzung beurteilt… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Lebenslauf auf Englisch: Tipps für Resume und CV

Lebenslauf auf Englisch Resume CV Tipps Grafik

Nicht nur während des Studiums ist ein Auslandsaufenthalt empfehlenswert. Auch Jobs oder Praktika im Ausland sind ein exzellentes Sprungbrett für die Karriere. Nicht selten scheitern Bewerber jedoch bereits vorher an bürokratischen Hürden: Das geht schon damit los, eine Bewerbung auf Englisch zu schreiben. Doch das ist eigentlich gar nicht so schwer. Im Folgenden finden Sie deshalb einige Bewerbungstipps und Hilfen für eine Musterbewerbung, wie Sie einen Lebenslauf auf Englisch verfassen… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Worauf Bayer bei der Bewerbung achtet


Die formalen Kriterien bei Bewerbungen mögen feststehen, doch jedes Unternehmen setzt ganz unterschiedliche Schwerpunkte. Beim einen kommt es vor allem auf die Softskills und die sozialen Fähigkeiten des Bewerbers an, während das andere Unternehmen primär auf die fachlichen Kompetenzen und das Layout der Bewerbungsunterlagen achtet. Um Ihnen einen Blick in die Auswahlprozesse von Unternehmen zu bieten, haben wir verschiedene Firmen mit Hilfe eines Fragebogens zu deren Bewerbungsprozess interviewt. Die Antworten veröffentlichen wir im Rahmen unserer Serie Arbeitgeberchecks, heute stammen sie von Bernd Schmitz, Leiter University & Talent Relations bei Bayer… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbungsvorlagen: Über 40 Gratis-Muster

Bewerbungsvorlagen Gratis kostenlos Muster Beispiele

Sie suchen Bewerbungsvorlagen sowie Muster für Lebenslauf und Deckblatt? Dann sind Sie hier genau richtig. Mit mehr als 3000 Artikeln und Bewerbungstipps ist die Karrierebibel führend bei Ratgebern rund um die Themen Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Berufseinstieg. Dabei haben wir in den vergangenen Jahren zahlreiche kostenlose Arbeitsblätter, Checklisten, Vorlagen, Broschüren und Bewerbungsmuster erstellt, die Ihnen die Bewerbung und den Berufseinstieg erleichtern. Mehr als 10 dieser Bewerbungsvorlagen finden Sie gleich hier. Sie sollten Ihnen aber vor allem als Hilfestellung und zur Orientierung dienen. Bitte schreiben Sie die Bewerbungsmuster nie wörtlich ab… (mehr …)

Job & Psychologie

Dunning-Kruger-Effekt: 4 Phasen des Lernens


Es war gerade 1999, als die US-Psychologen David Dunning und Justin Kruger ein paar interessante Experimente initiierten. Sie wollten testen, wie Studenten der Cornell Universität ihre geistigen Fähigkeiten einschätzten – etwa im Bereich logisches Denken oder Grammatik. Dunning und Kruger ließen die Teilnehmer dazu verschiedene Tests durchlaufen. Das Ergebnis war stets dasselbe: Diejenigen, die besonders schlecht abgeschnitten hatten, schätzten ihren Lernerfolg und sich selbst viel besser ein. Besonders intelligente Studenten hingegen unterschätzten ihre Leistungen regelmäßig und sahen sich selbst auf einer niedrigeren Position als jene, die sie tatsächlich erreichten… (mehr …)

Job & Psychologie

Was englische Jobtitel aussagen


Die Globalisierung sorgt dafür, dass in Stellenanzeigen zunehmend englische Jobtitel auftauchen. Gut: Berufsbilder werden so international vergleichbar und Bewerber wissen, was die Tätigkeit mit sich bringt und welche Kenntnisse für den Job vorausgesetzt werden. Zumindest theoretisch. In der Praxis sorgen die Anglizismen oft genug eher für Verwirrung, weil die Bedeutung vieler Berufsbezeichnungen unklar ist: Wissen Sie beispielsweise auf Anhieb, was ein First Level Supporter den ganzen Tag lang macht? Oder wofür der Junior Internal Auditor zuständig ist? Dann finden Sie es heraus… (mehr …)

Social Media & Webtools

WordPress SEO-Tipp: Mehr Traffic mit Kategoriebasis


Es ist nur eine kleine Veränderung in Ihren WordPress-Einstellungen, aber mit enormer Wirkung – insbesondere für den Traffic Ihres Blogs. Und das Beste: Kaum einer kennt und nutzt sie – die Kategorie-Basis-Einstellungen beziehungsweise die Schlagwort-Basis. Wenn Sie ein WordPress-Blog betreiben und sich jetzt fragen: Wovon redet der Typ da bloß? – dann sollten Sie unbedingt weiterlesen… (mehr …)

Studium & MBA

Ratgeber: BWL Studium


Wer nichts wird, wird Wirt; wer gar nichts wird, wird Betriebswirt. So lautet ein böses Bonmot, das vermutlich frustrierte BWL-Studenten selbst in Umlauf gebracht haben. Geschadet hat es dem Ruf des BWL-Studiums dennoch nicht: BWL ist der Studiengang mit den meisten Studenten in ganz Deutschland. Die Betriebswirtschaftslehre genießt noch immer bei einigen den Ruf, ein Königsweg für eine steile Karriere in der Wirtschaft zu sein. Aber stimmt das auch heute noch? (mehr …)

Knigge & Dresscode

Handschlag: Richtig Hände geben


Ein Handschlag dauert in der Regel nicht länger als drei bis vier Sekunden. Längeres Händedrücken bleibt eher engen Freunden vorbehalten. Und: Geschüttelt wird dabei bitte nie! Gerührt aber auch nicht. Händeschütteln ist ein Fauxpas; wer sich begegnet, gibt und drückt sich die Hand. Allerdings schwingt in der Geste mehr mit, als viele vielleicht denken: Der Händedruck ist nicht nur eine bloße Begrüßung – er ist ein nonverbales Signal, mit wem man es zu tun hat. So entscheidet er nicht selten darüber, ob wir unser Gegenüber auf Anhieb sympathisch finden oder nicht… (mehr …)

Testbericht-Rezension

Hemdwerk Test: Maßhemd vom Online-Schneider


Nachdem wir hier schon einige Maßhemden von Online-Schneidern getestet haben, folgt nun ein dritter Anbieter: Hemdwerk.de. Auch hier werden Maßhemden schon ab 39,90 Euro angeboten, in diversen Stoffen und Designs, simpel online zu konfigurieren und zu bestellen. Für unseren Maßhemden-Test haben wir uns ein typisches weißes Business-Hemd bestellt. Das kam dabei heraus… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Worauf Capgemini bei der Bewerbung achtet


Die formalen Kriterien bei Bewerbungen mögen feststehen, doch jedes Unternehmen setzt ganz unterschiedliche Schwerpunkte. Beim einen kommt es vor allem auf die Softskills und die sozialen Fähigkeiten des Bewerbers an, während das andere Unternehmen primär auf die fachlichen Kompetenzen und das Layout der Bewerbungsunterlagen achtet. Um Ihnen einen Blick in die Auswahlprozesse von Unternehmen zu bieten, haben wir verschiedene Firmen mit Hilfe eines Fragebogens zu deren Bewerbungsprozess interviewt. Die Antworten veröffentlichen wir im Rahmen unseres Arbeitgeberchecks, heute stammen Sie von Christina Graessel, Leiterin Recruiting & HR-Marketing bei Capgemini… (mehr …)

Job & Psychologie

Ikea-Effekt: Zusammenbau macht wertvoller


Beim Ikea-Effekt handelt es sich nicht um das Phänomen, dass beim Zusammenbau mal wieder eine wichtige Inbusschraube fehlt, oder dass Ivar und Billy hinterher ganz anders aussehen, als auf dem Bild. Als die Psychologen Mike Norton, Daniel Mochon und Dan Ariely untersuchten, ob der Akt des Zusammenbauens irgendeine mentale Wirkung hat, entdeckten Sie tatsächlich etwas – und tauften es den Ikea-Effekt. Dessen Langfassung: Wer Blut, Schweiß und jede Menge lautstarker Kraftausdrücke in den §(#€!$$-Schrank oder ein anderes physisches Objekt investiert hat, der lädt diesen Gegenstand zugleich mit einer Extra-Portion Mehrwert und Qualität auf… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Vorstellungsgespräch auf Englisch: Tipps zur Vorbereitung

Vorstellungsgespraech auf Englisch Tipps Vorbereitung

„Please tell us about your career so far“ Die Bitte kann einen Bewerber völlig unerwartet treffen. Bis dahin wurde das Vorstellungsgespräch auf Deutsch geführt. Alles kein Problem. Darauf haben Sie sich eingestellt und vorbereitet. Nun aber folgt der Wechsel in eine Fremdsprache: Das Vorstellungsgespräch wird auf Englisch fortgesetzt. Blöd, wenn Sie jetzt kein Wort mehr herausbekommen und nur wirres Zeug stottern. Wie Sie eine solche Situation überstehen… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Worauf Siemens bei der Bewerbung achtet


Auch wenn die formalen Kriterien bei Bewerbungen feststehen, setzt doch jedes Unternehmen ganz unterschiedliche Schwerpunkte. Beim einen kommt es vor allem auf die Softskills und die sozialen Fähigkeiten des Bewerbers an, während das andere Unternehmen primär auf die fachlichen Kompetenzen und das Layout der Bewerbungsunterlagen achtet. Um Ihnen einen Blick in die Auswahlprozesse von Unternehmen zu bieten, haben wir verschiedene Firmen mit Hilfe eines Fragebogens zu deren Bewerbungsprozess interviewt. Die Antworten veröffentlichen wir im Rahmen unseres Arbeitgeberchecks, heute stammen Sie von Markus Kumpf, Head of Talent Acquisition Deutschland bei Siemens(mehr …)

Bewerbung & Interview

Worauf Daimler bei der Bewerbung achtet


Bei Bewerbungen ist alles klar: Wer sich an die gängigen Standards hält, hat gute Chancen auf den Job. Sollte man meinen, doch in der Praxis setzt jedes Unternehmen seine ganz eigenen Schwerpunkte und legt auf unterschiedliche Inhalte in der Bewerbung Wert. In unserem Arbeitgebercheck fragen wir Unternehmen, auf was sie bei Bewerbungen achten. Die Antworten geben Bewerbern Einblicke in Auswahlprozesse und können dabei helfen, die eigene Bewerbung optimal anzupassen. Heute kommen die Antworten von der Daimler AG. (mehr …)

Social Media & Webtools

5 Gratis Tools gegen Duplicate Content



  • Copyscape: Sucht und erkennt zuverlässig Plagiate von Ihrer Website. Einfach eigene URL eingeben und schon durchsucht das Tool das Internet nach gleichlautenden Artikeln und Texten. Am Ende erscheint eine Reihe von Links, die Kopien Ihrer Texte enthalten. Alternative: Virante.
  • Articlechecker: Auch dieser Online-Duplicate-Content-Checker hilft, Plagiarismus zu erkennen. Allerdings geben Sie hier keine URL, sondern Textfragmente ein. So lassen sich etwa Gastbeiträge vor dem Veröffentlichen prüfen. Alternative: Plagium.
  • Similar Page Checker: Dieses Grais-Tool wiederum vergleicht zwei URLs auf gleiche Inhalte. Sie haben etwa den Verdacht, jemand schreibt regelmäßig bei Ihnen ab? Dann geben Sie dessen und Ihre Seitenadresse ein. Heraus kommt eine Pozentzahl an Übereinstimmungen.

Sie suchen noch einen Speaker oder Sparring-Partner?

Sie suchen einen erfahrenen Social Media Experten, der weiß wie sich Ihre Inhalte in relevante Botschaften übersetzen lassen, die sich in der Brandung von Reizüberflutung durchsetzen? Dann profitieren Sie von unserem mehr als 10-jährigen Internet-Know-how und buchen Sie den Karrierebibel-Gründer und Bestseller-Autor Jochen Mai (mehr als 2,5 Millionen Leser jeden Monat) für Vorträge, Keynotes, Seminare, Workshops, Team-Schulungen oder Beratungs-Projekte. Wir sind spezialisiert auf die Konzeption von (Corporate) Blogs, die Entwicklung von Content Strategien und Content Marketing sowie Aufbau und Schulung von Redaktionsteams, insbesondere für Suchmaschinen optimiertes Schreiben. Vorträge und Seminare richten sich sowohl an Anfänger wie Fortgeschrittene. Selbstverständlich stimmen wir die Anforderungen und Ziele mit Ihnen vorab auf das Publikum, die Zielgruppe oder Ihre Mitarbeiter ab. Zu unserem Angebot geht es HIER entlang.

[Bildnachweis: GaudiLab by Shutterstock.com]
Job & Psychologie

Lippenstift-Index: Kosmetik als Wirtschaftsindikator


Für Ökonomen war es schon immer interessant, Indikatoren für Konjunkturverläufe zu finden und einen Boom oder eine Rezession rechtzeitig zu prognostizieren. Der sogenannte Lippenstift-Index (oder Lippenstift-Effekt) gehört dabei zweifellos zu den skurrilsten. Er geht auf den Estée-Lauder-CEO Leonard Lauder zurück. Der Chef des Kosmetikkonzerns beobachtete nach den Terroranschlägen des 11. September 2001, dass der Lippenstift-Absatz stark angestieg. Danach war er davon überzeugt, dass der Kauf von Lippenstift eine Art Ersatzhandlung für den Konsum von wesentlich teureren Produkten sei und daher auf eine rezessive Periode hindeute… (mehr …)

Job & Psychologie

Außenseiter integrieren: Das WIR gewinnt


In einem funktionierendem Team arbeiten die einzelnen Personen nicht nur gut zusammen – sie reden auch miteinander und schaffen eine angenehme Team-Atmosphäre. Das funktioniert allerdings nicht immer, daher gibt es in vielen Teams Außenseiter. Sie sind zwar offiziell Mitglieder des Teams, gehören jedoch nicht wirklich dazu und werden weitestgehend ausgeschlossen. Das ist sowohl auf der persönlichen als auch auf der professionellen Ebene ein Verlust. Dabei können viele Außenseiter ins Team integriert werden – wenn der Vorgesetzte aktiv daran mitarbeitet… (mehr …)

Social Media & Webtools

Community-Manager: Berufsbild und Tipps


Community Manager haben in deutschen Unternehmen noch immer einen schweren Stand. Manche Unternehmen sehen darin keinen Unterschied zu einem Social Media Manager und halten die Einstellung eines Community Managers daher für überflüssig. Andere Unternehmen setzen dagegen zu große Hoffnungen in die Funktion des Community Managers und erwarten von ihm Wunder. So jemand kann nur scheitern. Kurz gesagt: Der Job ist in vielen Unternehmen noch nicht richtig angekommen. Zeit das zu ändern und das Berufsbild Community Manager zu definieren… (mehr …)

Social Media & Webtools

Linkbaiting: 10 SEO-Tricks mehr Backlinks


Es ist ein paar Jahrhunderte her, da haben Alchemisten ahnungslosen Königen weisgemacht, sie könnten Blei in Gold verwandeln. Die Sache ging in der Regel doppelt schlecht aus: Die Könige blieben auf dem Schwermetall sitzen, und die Alchemisten verloren den Kopf. Gut 300 Jahre läuft das genauso: Suchmaschinenoptimierung (kurz: SEO) und Suchmaschinen-Marketing (kurz: SEM) sind die Alchemie der Moderne. Mit ihrer Hilfe soll digitales Blech in Google-Gold verwandelt werden. Kann funktionieren, ist aber nicht immer klug… (mehr …)

Job & Psychologie

Sonnenbaden hat auch Schattenseiten


Sonnenbaden – dazu muss man nicht unbedingt in den Süden fahren. Ungefährlich ist es aber dennoch nicht. Bevor Sie jetzt über Lichtschutzfaktoren nachdenken, sollten wir kurz über den Sonnenbrand sprechen. Die Briten haben ihn übrigens nicht erfunden, auch wenn das vermehrte Erscheinen leuchtend roter Engländer an spanischen Stränden den Schluss nahelegt. Genau genommen ist der Sonnenbrand eine Erfindung der Wirtschaftswunderjahre: Um 1900 ging es an den Seebädern nämlich noch hochgeschlossen zu: Männer wie Frauen trugen Ganzkörperbadeanzüge und auf dem Kopf große Hüte, die gewaltige Schatten warfen. Die Reichen blieben lieber bleich, das war vornehmer… (mehr …)

Job & Psychologie

Richtig oder falsch – oder anders?


Wer regelmäßig Kommentare liest, dem fallen eher früher als später Diktionen vom Typ auf: Du siehst das ganz falsch. Idiot! Man kennt das: Mit dem Urteil über andere sind wir schnell, wenn es darum geht, zu entscheiden, wer richtig liegt und komplett falsch. Noch perfider ist, dem anderen die eigene Interpretation vorzuwerfen, Motto: Du hast das zwar nicht so geschrieben, aber ich lese daraus das und das – und das ist Riesenbullshit. Achja: Idiot! Menschlich ist das verständlich. Gehört aber verboten, weil: komplett falsch. Nicht nur weil, reichlich Chuzpe dazu gehört, das Monopol auf das Urteil über Richtig oder Falsch zu beanspruchen. Sondern auch weil es einen Unterschied gibt zwischen falsch und anders(mehr …)

Job & Psychologie

Geschäftskonto Checkliste: Vor dem Eröffnen beachten


Als Selbstständiger oder Freiberufler ist gerade die Anfangszeit stressig. Viel Bürokratie wartet auf Jungunternehmer. Dazu zählt auch die Eröffnung des Geschäftskontos. Tatsächlich reicht das private Girokonto dazu nicht aus. Das merken viele bei der ersten Steuererklärung, in der die Einnahmen und Ausgaben sonst mühsam ausgefiltert werden müssen. Beim Geschäftskonto handelt es sich um ein Konto, das ausschließlich für den unternehmerischen Zweck genutzt wird. Im Kern ist es natürlich auch weiterhin ein Girokonto… (mehr …)

Job & Psychologie

Büropflanzen: Das sind die beliebtesten


Wohl kaum ein Büro, das ohne sie auskommt: Büropflanzen. Und doch fristen die meisten davon ein Nischendasein im Wortsinn, welken einsam auf Fensterbänken, vergeuden die Blüte ihrer Jugend in muffigen Vorzimmern oder vegetieren in ebenso farb- wie freudlosen Übertöpfen dahin, als hätte gerade Agent Orange eine Visite gehabt. Die wilde Natur – auf dem Terrain der modernen Arbeitswelt gleicht sie eher einem bedrohten Regenwald. Allerdings zu Unrecht. Denn Büropflanzen haben viel zu bieten… (mehr …)

Job & Psychologie

Festanstellung und Selbstständigkeit kombinieren


Haben Sie auch schon davon geträumt, sich selbstständig zu machen? Dann befinden Sie sich in guter Gesellschaft: Viele Arbeitnehmer finden den Gedanken an freie Zeiteinteilung, selbstbestimmte Arbeitsweise und die freie Wahl der Aufgaben reizvoll. Zugleich ist jedem klar, dass Selbstständigkeit nicht nur aus Vorteilen besteht und gegenüber der abhängigen Beschäftigung auch viele Risiken birgt. Dabei müssen sich Selbstständigkeit und Festanstellung gar nicht ausschließen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie beides kombinieren können und so zum angestellten Unternehmer werden… (mehr …)