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Job & Psychologie

Festanstellung und Selbstständigkeit kombinieren

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Haben Sie auch schon davon geträumt, sich selbstständig zu machen? Dann befinden Sie sich in guter Gesellschaft: Viele Arbeitnehmer finden den Gedanken an freie Zeiteinteilung, selbstbestimmte Arbeitsweise und die freie Wahl der Aufgaben reizvoll. Zugleich ist jedem klar, dass Selbstständigkeit nicht nur aus Vorteilen besteht und gegenüber der abhängigen Beschäftigung auch viele Risiken birgt. Dabei müssen sich Selbstständigkeit und Festanstellung gar nicht ausschließen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie beides kombinieren können und so zum angestellten Unternehmer werden… (mehr …)

Knigge & Dresscode

Modemasche: Feinstrumpfhosen-Spray im Test

Feinstrumpfhose-Nylons


Die Meinungen zu Feinstrumpfhosen und den Nylon-Zwang im Büro gehen weit auseinander. Die meisten Stil-Beraterinnen raten in konservativen Branchen und erst recht bei Kundenkontakt zum leichten Beinkleid. Andere, wie zum Beispiel First Lady Michele Obama lehnen es eher ab. Was im Winter durch Laufmaschen und kneifenden Sitz eine Plage ist, kann sich in der heißen Sommerzeit zur Tortur steigern. Allerdings hat die Schönheitsindustrie hierfür längst eine Lösung entwickelt: aufsprühbare Feinstrumpfhosen. Klingt kurios, fanden wir auch – und haben die Sprühstrümpfe deshalb gleich getestet… (mehr …)

Social Media & Webtools

Facebook: Mit diesen Fans müssen Sie rechnen

Schock-Fans-Facebook


Unternehmen, die sich in den Sozialen Netzwerken engagieren, stellen schnell fest: Es gibt da gewisse Kommunikations- und Verhaltensmuster einzelner Fans, die sich wiederholen. Fans sind zwar völlig unterschiedlich, doch lassen sich zum Teil wiederkehrende Typologien ausmachen. Bisher haben wir sieben Fan-Typen identifiziert, mit denen Betreiber von Facebook-Fanseiten rechnen und umgehen lernen sollten… (mehr …)

Job & Psychologie

Die Online-Oma weiß mehr über Social Media als du!

Oma-Internet


Das Medium ist vielleicht neu – die Menschen im Internet aber haben sich kaum verändert. Auch wenn es Social Media zu Großmutters Zeiten noch nicht gab: Oma ist nicht nur die Beste – sie weiß über Social Media besser bescheid, als mancher sogenannte Experte. Über das Leben sowieso. Deshalb gibt es heute keine Weisheiten vom allwissenden Internet-Experten, sondern kluge Ratschläge von der Online-Omi. Und das Beste: die kosten nix – außer einen Schmatz auf Omas Wange… (mehr …)

Job & Psychologie

Schlechter-als-Durchschnitt-Effekt: Besser als gedacht

Besser-als-gedacht-Effekt


Im Jahr 1995 spazierte McArthur Wheeler am helllichten Tag in zwei Banken in Pittsburgh und überfiel sie. Jedoch tat er dies ohne sich vorher auch nur annähernd zu verkleiden oder zu vermummen. Noch am selben Abend wurde er von der Polizei verhaftet, eine Stunde zuvor hatten die Abendnachrichten Videoaufzeichnungen seines Überfalls ausgestrahlt und zahlreiche Zuschauer konnten ihn sofort identifizieren. Als ihm die Polizisten die Aufnahmen zeigten, war Wheeler fassungslos: „Aber ich habe doch extra den Saft getragen“, wunderte er sich. Die Polizisten schauten sich ratlos an. „Saft? Was für einen Saft?“, fragten sie. „Na, Zitronensaft„, antwortete der überführte Bankräuber. Wheeler hatte sich den Saft vor seinem Raubzug extra ins Gesicht geschmiert. Er dachte, dass die Fruchtsäure auf sein Gesicht einen ähnlichen Effekt habe wie auf Tinte: Er glaubte ernsthaft, Zitronensaft mache ihn unsichtbar… (mehr …)

Job & Psychologie

Managereigenschaften: Was zählt beim Aufstieg?

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Es gibt viele Eigenschaften, die einen guten Manager auszeichnen: Er gestaltet mehr als er administiert; er konzentriert sich mehr auf Menschen als auf Strukturen; er motiviert durch Lob und Vertrauen, weniger durch Kontrolle; er blickt nicht nur auf Resultate, sondern vor allem nach vorn. Ein Idealbild, keine Frage. Die Realität liegt meist etwas abseits. Aber die Frage ist richtig und wichtig: Wie wird man ein guter Manager und welche Eigenschaften und Kompetenzen gilt es dafür zu entwickeln? (mehr …)

Bewerbung & Interview

About.me: Online-Profil zur Bewerbung

About-me-JochenMai


Es kann sinnvoll sein, der Bewerbung einen Link zu einem Online-Profil oder Online-Lebenslauf beizufügen. Das kann die URL Ihres Xing- oder Linkedin-Profils sein, der Link zu Ihrem Blog. Oder eben zu einer reinen Imageseite. Falls Sie sich für Letzteres interessieren, sollten Sie das Angebot von About.me kennenlernen… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Gesprächsführung: Bewerbungsgespräch führen

Gesprächsführung-Bewerbungsgespräch-Kandidatin


Bewerbungsgespräche haben etwas Einschüchterndes. Wie bei einer mündlichen Prüfung: Da sitzt man einer Gruppe von Mitarbeitern oder Personalern gegenüber, und die fragen einem Löcher in den Bauch – nach dem bisherigen Leben, nach den Erfahrungen, den Erfolgen, danach, was einen angeblich qualifiziert. Und man selbst schrumpft dabei zum Bittsteller für eine Stelle, für die andere ihre in der Schlange stehen oder gar die Oma verkaufen würden… Ganz falscher Ansatz! (mehr …)

Bewerbung & Interview

PS: Darauf achtet jeder Personaler

PS-Postskriptum-Bewerbungstrick


An dieser Stelle geben wir üblicherweise viele praktische Tipps, wie Sie Ihre Bewerbung optimal aufbauen, wie Sie Ihr Anschreiben in ein flammendes Plädoyer für sich verwandeln und den Lebenslauf so gestalten, dass Ihre Stärken und Fähigkeiten voll zur Geltung kommen. Das alles stimmt auch weiterhin. Allerdings gibt es noch ein weiteres, kaum beachtetes Stilmittel: Es sind nur zwei unscheinbare Buchstaben – jedoch mit einer großen Wirkung. Egal, was und wie viel Sie in Ihrer Bewerbung geschrieben haben – ein PS: (steht für Postskriptum) wird immer gelesen. (mehr …)

Job & Psychologie

Weltspieltag: Öfter im Büro spielen

Computerspiele-Smartphone-Job-Büro


Der Weltspieltag soll eigentlich darauf aufmerksam machen, dass Kinder und Jugendliche ein Recht auf freies Spielen haben. Im Job sieht das aber nicht anders aus: Dort haben zwar Computerspiele nicht den allerbesten Ruf (virtuelle Games machen doof, aggressiv, vor allem halten sie von der Arbeit ab – so die gängigen Klischees). Das ist aber nur die eine Hälfte der Wahrheit. Wahr ist auch: Computerspiele können kreativ machen und zugleich die Laune heben. Und das ist sehr gut für den Job. Warum also nicht im Büro öfter spielen? (mehr …)

Job & Psychologie

Akquise: Checkliste für den nächsten Auftrag

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Die Selbstständigkeit hat ihren Preis: Unsicherheit. Am Ende hängt der Erfolg von der Anzahl der vorhandenen Kunden aber und ob diese auch wieder kommen. Die Akquise von Kunden ist daher eine der (überlebens-)wichtigsten Aufgaben für junge Unternehmen – mit der allerdings viele Gründer keinerlei Erfahrung haben oder gar überfordert sind. So mancher Freiberufler tut sich mit der Akquise neuer Aufträge extrem schwer oder nimmt Aufträge an, die sich gar nicht rechnen. Hauptsache irgendwas unternehmen können… Wie Sie leichter an neue Kunden und den nächsten Auftrag kommen, zeigen die folgenden Empfehlungen und Checkliste… (mehr …)

Job & Psychologie

Rattenrennen: Warum wir nicht aussteigen

Ratten-rennen-Hamsterrad-Geld


Stellen Sie sich bitte eine Auktion vor: Jeder kann mitbieten, jeweils in 1-Euro-Schritten. Doch jetzt kommt der Clou: Der Sieger zahlt und bekommt das Objekt – wie üblich. Der Zweitplatzierte muss aber ebenfalls sein Höchstgebot bezahlen, bekommt aber nichts… Einige werden nun sagen: So ein Blödsinn! Eine solche Auktion hat überhaupt keinen Sinn. Oder Sie werden denken: Eine solche Auktion kann nicht gut ausgehen, das gibt Mord und Totschlag, weil sich beide Endbieter ein Duell bis zum bitteren Ende liefern werden. Denn als Zweiter zahlt man ja fast genauso viel, bekommt aber nichts. Und hier kommt der zweite Clou: Die Auktion ist eine Parabel für das Leben(mehr …)

Job & Psychologie

Bowery-El-Effekt: Dinge hören, die gar nicht da sind

NYC-Bowery-Effekt-Garten


Wer ganz unten angelangt ist, kann sich zumindest mit einer Tatsache trösten: Von hier aus kann es nur noch besser werden. Die „Bowery“ im Süden New Yorks war Mitte des vergangenen Jahrhunderts so ein Ort. Die Straße galt als Boulevard der Obdachlosen, eine Anlaufstätte für Alkoholiker und allerlei kleiner und großer Krimineller. In den Straßenecken staute sich der Müll und die vertrocknete Kotze aus vergangenen Tagen, die auch keine besseren waren. Wer es irgendwie konnte, mied die Gegend tunlichst. Es sei denn, er verspürte Todessehnsucht oder war ein ausgemachtes Schlitzohr… (mehr …)

Job & Psychologie

Spotlight-Effekt: Warum Ausrutscher egal sind

Peinliche-Situation-Ups


Schätzungen zufolge leidet in Deutschland jeder Zehnte an Gelotophobie. So nennen Psychologen Menschen, die permanent Angst davor haben, von anderen ausgelacht zu werden. Diesen bemitleidenswerten Zeitgenossen reicht bereits das Glucksen von Passanten, um es auf sich zu beziehen. Dabei sind kleinere Missgeschicke, wie sie jedem von uns mal passieren, halb so wild. Solche Fauxpas‚ interessieren unsere Umwelt nicht ansatzweise so sehr, wie wir vielleicht denken. Echt jetzt. (mehr …)

Knigge & Dresscode

BH im Büro: Geben Sie der Eitelkeit ein Körbchen

BH-Körbchen-Büro


Wer professionell sein will, muss leiden. Vor allem wir Frauen. Und eigentlich nervt das doch ziemlich, oder? Blasen in den Pumps, kneifende Strumpfhosen und mangelnde Bewegungsfreiheit im Blazer. Dabei wäre frau in Jogginganzug und Sneakers mindestens genauso produktiv, wenn nicht gar produktiver. Glücklicher auf jeden Fall. Doch aufgepasst: Es gibt ein Hintertürchen – die Unterwäsche. Die sieht (im besten Fall) keiner. Und gerade dort geht im Berufsleben Funktionalität eindeutig vor Ästhetik. Wozu acht Stunden oder mehr leiden, wenn den Unterschied kein Mensch bemerkt? Obendrein kann der falsche BH auch noch einigen Schaden anrichten. Damit machen wir jetzt aber Schluss… (mehr …)

Social Media & Webtools

Mit Blogs Geld verdienen: Tipps für die Website

Geldverdienen-Blogs-Werbeformen


Früher oder später stellt sich wohl jeder Blogger die Frage: Wie kann ich mit meinem Blog Geld verdienen? Vor allem, wer viel Zeit, Leidenschaft und Mühe in seine Website investiert, möchte das irgendwann in der einen oder anderen Form honoriert wissen. Nicht wenige träumen dabei auch von einem sogenannten passiven Einkommen. Denn auch wenn es für das eigene gut geführte Blog hoffentlich Anerkennung, Feedback und Schulterklopfen gibt: Davon allein lässt sich nicht leben. Server müssen gemietet, Blogs immer wieder überarbeitet und aktualisiert, Fotos gekauft, Software gewartet, Autoren eventuell bezahlt und Freizeit geopfert werden… Wie also lässt sich so ein Blog vermarkten? Die kurze Antwort: Es geht durchaus, mit Bloggen lässt sich Geld verdienen. Nur leider nicht mit jedem Blog… (mehr …)

Job & Psychologie

Gehalt Werbebranche: Wer verdient wie viel?

Gehalt-Vergleich-Werbebranche


Werber – das sind doch nur Sprücheklopfer! Und schlecht bezahlt noch dazu, denken viele. Zumindest Zweites stimmt nicht. Laut einer Gehaltsanalyse von Gehalt.de, für die die Durchschnittsgehälter von insgesamt 5109 Arbeitnehmern der Agenturszene ermittelt wurden, steigen die Saläre in der Werbebranche gerade wieder. Allerdings klafft auch hier eine Lücke zwischen den Gehältern von Männern und Frauen von teils bis zu 5000 Euro. Und: Leistung und Einsatz zahlt sich am Anfang der Karriere oft noch immer nicht aus… (mehr …)

Job & Psychologie

Stroop-Effekt: Chaos im Hirn enttarnt Spione

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Wissen Sie, wie der amerikanische Geheimdienst in Zeiten des kalten Krieges russische Agenten oder gar Schläfer enttarnt hat? Mithilfe des sogenannten Stroop-Effekts. Kennen Sie nicht? Dann wird es aber Zeit: Aus der Hirnforschung wissen wir inzwischen, dass unsere fünf Sinne (Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen) unser Gehirn in jeder Sekunde mit rund elf Millionen Bits an Informationen versorgen. Das entspricht rund 1,4 Megabyte – der Größe einer alten Floppy-Disk. Pro Sekunde! Im gleichen Zeitraum verarbeitet unser Bewusstsein aber nur 40 bis 50 Bits davon. Der Rest, soweit er überhaupt verarbeitet werden kann, wandert ins Unterbewusstsein. Und bringt dieses mitunter kräftig durcheinander. Und genau das lässt sich ausnutzen… (mehr …)

Job & Psychologie

Parasiten im Job: Mit Schmarotzern umgehen

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Von allen wunderlichen Lebensformen, die dieser Planet hervorgebracht hat, ist die wohl lästigste die des Parasiten. Leider nimmt die Natur auf menschliche Billigung keine Rücksicht. Deshalb vermehren sich diese lausigen Kreaturen immer weiter. Stechmücken zum Beispiel. Zecken genauso. Oder Nassauer im Job. Überhaupt die Schmarotzer im Büro! Sie sind von allen die schlimmsten. Oder wie heißt es so schön: Das Problem am Rattenrennen ist – selbst wenn du gewinnst, bleibst du immer noch eine Ratte… (mehr …)

Job & Psychologie

Wer will ich sein? ODER Wer will ich werden?

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Es gibt zwei Fragen, die einem in den diversen Erfolgsbüchern immer wieder begegnen und über die es lohnt, genauer nachzudenken: Wer will ich sein? UND: Wer will ich werden? Die Fragen unterscheiden sich kaum merklich von einander, teilweise werden sie gar synonym verwendet. Doch das ist ein Fehler. Tatsächlich macht es einen himmelweiten Unterschied, welche der beiden Fragen sich jemand stellt oder gar als Maxime wählt… (mehr …)

Job & Psychologie

Erfolgsformeln in 7 Worten: Gratis-eBook

7WorteErfolgsweisheiten

Man kann viele Worte machen, viel reden – und doch nichts sagen. Ganz oft ist es sogar so, dass sich die großen Wahrheiten hinter einfache Worte und in ganz kurze Sätze kleiden – so, als wollten sie überlesen werden oder nicht viel Aufhebens um sich machen. Eigentlich eine noble Geste. Wie bei Menschen auch, die wahre Größe beweisen, indem sie sich klein machen können. Als wir vor einigen Tagen Sie, liebe Leser, nach Ihrem Erfahrungswissen und besten Erfolgsformeln in maximal 7 Worten gefragt haben, waren die überwältigend. Viele, sehr viele haben mitgemacht. Herausgekommen ist ein famoses eBook, das wir Ihnen zurück schenken möchten… (mehr …)

Social Media & Webtools

Proprompter Wing: Stativ für das iPhone

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Wer mit dem Smart- oder iPhone regelmäßig Videos aufnimmt, kann dieses Videozubehör bestens gebrauchen: den sogenannte Bodelin Proprompter Wing. Dabei handelt es sich um einen praktischen Handgriff plus Universalschiene, an dem sich ein Smartphone und zum Beispiel wie hier abgebildet noch ein Mikrofon befestigen lässt. Effekt: Es entsteht prompt mehr Bildruhe – und der Filmemacher hat mindestens eine Hand frei… (mehr …)

Job & Psychologie

Ostrich Effekt: Leugnen, weggucken, ausweichen

Kopf-inden-Sand-Ostrich


Die Signale sind eindeutig: Irgendwas stimmt nicht. Der Kollege oder Chef, der Freund oder die Freundin reagieren anders als sonst. Irgendetwas war falsch an dem gerade Gesagten, ein falsches Wort, eine falsche Saite, die angestimmt wurde – und nun klingt alles schief und schräg… Es gibt nur wenige Menschen, die solche atmosphärischen Störungen nicht wahrnehmen. Aber sehr viele, die damit nicht umgehen können: Sie reden weiter und über die Disharmonien hinweg, wechseln das Thema, den Gesprächspartner oder gehen einfach weg. Doch bei der nächsten Begegnung steht es immer noch im Raum. Und jetzt ist es noch schwerer, das offen an- und auszusprechen. Es ist wie bei einem Schwelbrand, der hinter verschlossener Tür heimlich weiter lodert. Wer dabei zu lange tatenlos wartet und dann mit einem Mal die Tür aufstößt, riskiert einen veritablen Backdraft… (mehr …)

Studium & MBA

Mincer-Koeffizient: Bildung lohnt sich

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Eine längere Ausbildung zahlt sich aus. Für Frauen meist sogar noch mehr als für Männer. Laut einer Studie des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) bringt ein zusätzliches Jahr Bildung später ein Gehaltsplus von fünf Prozent. Ein Beschäftigter, der beispielsweise 16 Jahre in seine Bildung investiert hat, hat also über das ganze Erwerbsleben hinweg im Durchschnitt ein um 25 Prozent höheres Einkommen zu erwarten als jemand, der das Bildungssystem nach elf Jahren verlassen hat. Fachleute sprechen in dem Zusammenhang vom Mincer-Koeffizient oder von Bildungsrendite(mehr …)

Job & Psychologie

Wie viel Charlie Brown steckt in Ihnen?

Charlie-Brown-Snoopy-Vorbild


Kennen Sie Charlie Brown, den liebenswerten, immer etwas schüchternen und immer etwas depressiven Jungen? Von der Hauptfigur der legendären Comic-Serie Peanuts von Charles Schulz lässt sich viel lernen. Langjährige Leser der Comics runzeln jetzt vielleicht die Stirn: Charlie ist nicht unbedingt ein leuchtendes Vorbild. Eher der Underdog, einer, der meist auf der Schattenseite des Lebens steht. Richtig, seine Figur hat Kanten und Ecken – und genau deshalb eignet sie sich, um davon zu lernen… (mehr …)

Social Media & Webtools

Was einen Tweet glaubwürdig macht

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Immer wieder kursieren auch auf Twitter sogenannte Hoaxes – Falschmeldungen und Scherze, denen nicht wenige aufsitzen und sie sofort weiter verbreiten. Meist endet das peinlich. Weshalb sich die Frage stellt: Gibt es Indizien, anhand derer sich unterscheiden lässt, wie glaubwürdig ein Tweet ist? Und tatsächlich: Es gibt sie… (mehr …)

Job & Psychologie

Berufsleben: Unvermeidliche Sätze

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Kennen Sie solche Sätze aus Ihrem Berufsleben: „Nicht reden – machen.“ (Chef); „Freitagmittag erwischen Sie da keinen mehr.“ (Mitarbeiter); „Das hört sich gut an.“ (Kollege)? Sätze, die man immer und immer wieder hört – und gerade deshalb eigentlich auch schon nicht mehr hören kann. Phrasen, die man selbst immer wieder verwendet, ohne über die Bedeutung nachzusinnen. Stimmhafte Leerraumverdränger, subtile Gemeinheiten. Kurz: Unvermeidliche Sätze im Berufsleben(mehr …)

Job & Psychologie

Gruppendynamik: 11 kuriose Team-Fakten

Brainstorming-Regeln-Gruppe-Team


Angenommen, Sie pferchen zehn intelligente Menschen in einen Raum und bitten Sie ein neues Auto zu entwickeln. Nehmen wir weiter an, Sie nennen dieses Beisammensein Brainstorming oder – ganz originell: Meeting. Was, glauben Sie, kommt dabei heraus? Der neue Auris Hyper-Hybrid oder eher Robbi-Tobbis-Fliewatüüt? Tatsächlich gibt zahlreiche unterschiedliche Erfahrungen über Teams („Toll Ein Anderer Macht’s“) und die Gruppendynamik, die ihnen innewohnt. Aber hätten Sie gewusst, dass Müde teamfähiger sind als Ausgeschlafene oder ein paar Narzissten die Gruppe kreativer machen? Falls nicht, sollten Sie weiterlesen… (mehr …)

Social Media & Webtools

KarrierePibel: Heute ist Pi-Tag

Pi-Tag-Kreiszahl


Eigentlich ist er gar kein offizieller Feiertag, der Pi-Tag. Trotzdem wird er jedes Jahr am 14. März gefeiert. Warum? Weil das Datum in der englischen Schreibweise – 3/14 – an die erste drei Ziffern der Kreiszahl π erinnert. Die wahren Nerds unter den Pi-Freunden zelebrieren das jährlich wiederkehrende Ereignis entsprechend um 1 Uhr 59 und 26 Sekunden und erreichen so die Kreiszahl bis zur siebten Nachkommastelle: 3,1415926. Die Tradition will es sogar, dass die Feiernden zum Pi-Tag gemeinsam einen kreisrunden Kuchen verzehren. Nicht nur, weil der rund ist, sondern auch, weil der griechische Buchstabe π im Englischen ähnlich wie das englische Wort für Kuchen – pie (gesprochen: pai) – ausgesprochen wird… (mehr …)

Job & Psychologie

QWERTY-Effekt: Tastatur beeinflusst Wortwirkung

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Wörter, die sich aus mehr Buchstaben von der rechten Seite der Tastatur zusammensetzen, werden mit positiveren Emotionen assoziiert als Wörter mit linken Buchstaben. Das sagen allerdings nicht wir. Das ist das Ergebnis einer Studie der Kognitionswissenschaftler Kyle Jasmin vom University College London und Daniel Casasanto von der New School for Social Research in New York. Die konnten einen Zusammenhang zwischen der Wirkung eines Wortes und wie es getippt wurde nachweisen – und nennen das Ganze den QWERTY-Effekt (englische Tatstatur)… (mehr …)

Job & Psychologie

Content-Agentur engagieren? Tipps zur Auswahl

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Vier feste Autoren, zwei Kolumnisten und einige Gastautoren schreiben heute regelmäßig für die Karrierebibel. Trotzdem bleibt die Seite für Sie kostenlos. Wir finanzieren uns allein durch die Werbung auf der Seite. Der Weg hierhin war allerdings ein langer. Schreiben ist die Hölle, aber geschrieben zu haben – das ist der Himmel, lautet ein altes Journalisten-Bonmot. Will man es im Netz zu Reichweite und Aufmerksamkeit bringen, kommt man am Schreiben – heute: Content – kaum vorbei. Besonders dann, wenn die Seite nicht nur eine erweiterte Visitenkarte sein soll, sondern als Verkaufs-, Kommunikations- und Unternehmensplattform den Dreh- und Angelpunkt bei der Akquise darstellt. Doch wie kommt man an relevante und gute Texte? (mehr …)

Knigge & Dresscode

Mann trägt Bart: Tipps zum Trimmen

Vollbart-Hippster-Bart-trimmen


Lange Zeit galt er als uncool, out und völlig undenkbar für einen Mann, der jung, dynamisch und gepflegt wirken wollte: der Bart. Seit einiger Zeit aber feiert der Bart ein enormes Comeback, gilt als lässig, männlich und wird wieder kunstvoll rasiert, getrimmt, gezwirbelt, geflochten, gefärbt und sogar parfümiert. Wie hieß es so schön in der Antike: Barba decet virum – der Bart macht den Mann. Aber gilt das auch im Job? Die kurze Antwort lautet: Ja, Barttragen ist auch im Büro kein tabu mehr. Vielleicht noch nicht in allen konservativen Branchen und bei älteren Chefs. In den meisten anderen Branchen und Berufen wird der Bart aber längst toleriert – mit einer Einschränkung: gepflegt muss er sein… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Witzige Bewerbung: Oh Gott, was soll ich anziehen!

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Diese witzige Bewerbung ist zu schön, um nicht dokumentiert und archiviert zu werden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist sie zwar nicht echt, denn dieses Bewerbungsschreiben tauchte so ähnlich schon im April 2005 in verschiedenen Blogs auf. Macht aber nix – wir würden die junge Frau und Absenderin trotzdem gerne kennenlernen und zum Bewerbungsgespräch einladen wollen. In unseren Augen ist das wirklich eines der originellsten und lustigsten Bewerbungsschreiben für einen Ausbildungsplatz. Frech, frisch, witzig, originell – und dennoch sehr sympathisch. Deshalb wirkt es auch. Aber lesen Sie selbst… (mehr …)

Job & Psychologie

eBooks publizieren – in Eigenregie

eBook-Reise-Urlaubslektüre


EBooks haben in den letzten Jahren einen spürbaren Aufschwung erlebt. Waren sie früher nur etwas für absolute Technikfanatiker, so besitzen heute immer mehr Menschen einen Kindle oder ein Tablet, auf dem Sie eBooks lesen können. Amazon gibt zwar keine genauen Zahlen heraus, betont jedoch, dass die eBook-Verkäufe deutlich zugelegt haben und die Verkaufszahlen weiter wachsen. Apple zielt mit seinem iBooks-Store und dem erst vor wenigen Wochen vorgestellten Programm iBooks Author ebenfalls auf den eBook-Markt ab. eBooks sind jedoch nicht nur für Leser, sondern auch für Autoren attraktiv, denn sowohl bei Amazon als auch bei Apple können Autoren ihre eBooks publizieren, ohne dafür einen Verlag zu brauchen und die Kosten sind deutlich niedriger als beispielsweise bei einem Print-on-demand-Service… (mehr …)

Studium & MBA

Pflegefachkraft: Beruf & Gehalt

Pflegekraft-Pflegeberuf


Der Sozialbereich – und hier besonders die Kranken- und Altenpflege – wird zu Recht immer wieder als einer Arbeitsbereich mit den besten Zukunftsaussichten genannt. Trotz enger Budgetrahmen im Gesundheitssystem sorgt allein eine deutliche Steigerung der durchschnittlichen Lebenserwartung für einen stetig steigenden Bedarf an Pflegekräften. Sicher werden hier viele Pflegehelfer zum Einsatz kommen, doch allein die in den Heim- und Pflegegesetzen festgelegten Fachkräfte-Quoten sorgen dafür, dass der Bedarf an examinierten Pflegekräften wachsen wird. Schon heute gibt es wenige examinierte Pflegekräfte, die über einen längeren Zeitraum keinen Job finden… (mehr …)

Studium & MBA

Gesundheitsmanager: Beruf & Gehalt

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Das deutsche Gesundheitswesen verändert sich kontinuierlich. Krankenhäuser und Pflegeheime werden in manchen Regionen ausgebaut und erweitert, während in anderen Regionen Einrichtungen geschlossen und zusammengelegt werden. Der Grundsatz ambulant vor stationär verändert die Struktur der Pflege- und Betreuungseinrichtungen nachhaltig. Die Steuerung, Planung und Umsetzung diese Veränderungsprozesse sind einige der Aufgaben von Gesundheitsmanagern. Die Bandbreite an Aufgaben ist jedoch noch sehr viel umfangreicher. Grund genug, diesen Beruf genauer vorzustellen… (mehr …)

Job & Psychologie

Trainerausbildung: Was zeichnet Trainer aus?

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„Dann werde ich eben Coach oder Trainer!“ Nicht wenige packt irgendwann in ihrem Berufsleben der Wunsch, sich mit einer beratenden Tätigkeit selbstständig zu machen. Doch wie müssen Männer und Frauen gestrickt sein, die sich als Trainer selbstständig machen möchten? Welche Fähigkeiten brauchen sie? Sabine Prohaska, deren Wiener Unternehmen Seminar Consult Prohaska Trainer und Coaches ausbildet, erklärt im Interview, worauf es im Trainerberuf ankommt… (mehr …)

Studium & MBA

Umweltinformatiker: Beruf & Gehalt

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Beim Stichwort Umwelt denken viele Menschen in erster Linie an Biologen und Chemiker, in zweiter Linie vielleicht noch an Ingenieure die Windkraftanlagen oder Solarzellen entwickeln. Das Arbeitsfeld der Informatik dürfte den wenigsten dazu spontan einfallen. Dabei spielt die Informatik in so gut wie allen Lebens- und Arbeitsbereichen eine zunehmend wichtige Rolle. Auch in dem noch jungen Bereich der Umweltinformatik(mehr …)

Studium & MBA

Vertriebsingenieur: Beruf & Gehalt

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Mit dem Beruf des Ingenieurs assoziieren viele Menschen primär technische Berufe. Ein den technischen Disziplinen verwandter Beruf ist der Vertriebsingenieur. Dieser ist generalistisch ausgebildet und muss sich sowohl im technischen Bereich, als auch in den Bereichen Marketing, Betriebswirtschaft und Verkauf auskennen. Auch wenn dieser Beruf eher unbekannt ist, besteht bereits heute ein hoher Bedarf an Vertriebsingenieuren der auf absehbare Zeit noch wachsen wird. Die Arbeitsfelder und potentiellen Arbeitgeber für Vertriebsingenieure sind vielfältig… (mehr …)

Studium & MBA

Elektrochemiker: Gehalt & Voraussetzungen

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Elektrochemiker sind bei der Entwicklung von Brennstoffzellen, Batterien, Halbleitern und Prozessoren beteiligt. Das erklärt auch die sehr guten Zukunftsaussichten dieses Berufes, denn Prozessoren werden schon heute in vielen Bereichen eingesetzt und Brennstoffzellen und Batterien werden spätestens mit einer wachsenden Zahl von Elektroautos an Bedeutung gewinnen. Elektrochemiker haben daher nicht nur ein breites Tätigkeitsspektrum, sondern auch eine große Auswahl an potentiellen Arbeitgebern. Sowohl große Autokonzerne als auch Halbleiterhersteller und Hersteller von Medizintechnik kommen in Frage… (mehr …)

Job & Psychologie

Was macht eine Feel Good Managerin?

Stefanie Häußler


Was ist denn das für ein Job? So was bräuchten wir auch! Wie geil ist das denn! Das sind Fragen und Reaktionen, die Stefanie Häußler häufig zu hören bekommt. Das liegt an ihrem Beruf. Sie ist Feel Good Managerin bei dem Leipziger Online-Händler Spreadshirt. Seit dem 1. Oktober kümmert sich die gelernte Event-Managerin um das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Zuvor studierte sie in Leipzig, arbeitete ein halbes Jahr in Spanien. Feel Good Manager gibt es bisher nur wenige in Deutschland. Grund genug, mit einer der quirligsten davon zu sprechen… (mehr …)

Job & Psychologie

Verzeihen lernen: Warum Vergeben so schwer ist

Vergebung-Paar


Weihnachten ist nicht nur das Fest der Liebe – oft ist es auch ein guter Anlass zur Versöhnung. Zum Vergeben und Verzeihen. Das fällt allerdings vielen nicht gerade leicht. Zumal richtiges Um-Verzeihung-Bitten gekonnt sein will. Schon die Formulierung macht klar: Es ist eine Bitte, kein Befehl. Wer um Verzeihung bittet, appelliert an die Milde und Güte desjenigen, den er verletzt oder verärgert hat. Das schließt allerdings mit ein, dass der- oder diejenige die Wahl hat, zu verzeihen oder eben auch nicht. Die gute Nachricht: Man kann verzeihen lernen(mehr …)

Job & Psychologie

40 Gründe, sich einen Coach zu suchen

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Sie stecken bis zum Hals in Arbeit, die Projekte und Aufträge stapeln sich und bei all dem haben Sie nicht das Gefühl, dass Sie auf der Karriereleiter weiter kommen. Manche einer würde sagen: Jetzt ist es höchste Zeit, einen Coach zu engagieren der Ihnen dabei hilft, Ihre laufenden Aufgaben in den Griff zu bekommen und sich wieder klare Ziele für Ihre Karriere zu setzen. Doch ein guter Coach ist weit mehr als ein reiner Krisenmanager, er ist ein Partner und Wegweiser, der Ihnen dabei hilft, den für Sie richtigen Ansatz und Weg zu finden… (mehr …)

Job & Psychologie

Prokrustesbetten: Raus aus den Denkschubladen!

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Auf seinen Reisen begegnete Theseus vielen Feinden und Gefahren. Einer der Grausamsten in der griechischen Sage war der Straßenräuber und Sadist Prokrustes. Wer an seinem Haus vorbeikam, den zwang er hinein. Dort hatte er zwei Betten: ein viel zu kurzes und ein viel zu langes. Seine kleinen Opfer lud er in das übergroße Bett und sprach: „Freund, die Lagerstatt ist viel zu groß für dich. Lass sie dir passend machen.“ Dann band er sein Opfer an das Bett und streckte es so lange, bis es starb. Die größeren Gäste fesselte er in das Zwergenbett und sagte: „Freund, die Bettstatt ist viel zu klein für dich. Lass sie dir passend machen.“ Dann hackte er ihnen die Beine ab, bis nichts mehr herausragte. Als Theseus seinen Weg kreuzte, überwältigte er Prokrustes und tötete ihn auf die gleiche Weise… (mehr …)

Job & Psychologie

Korrumpierungs-Effekt: Hobby zum Beruf machen?

Aleynikov Pavel


Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht! Für viele Menschen ist dieser Satz Ausdruck von Glück und Erfolg. Was kann es auch Schöneres geben? Man muss nicht mehr arbeiten – nein, man geht seinem Hobby nach und bekommt auch noch Geld dafür! Doch auch auf die Gefahr hin, Ihnen den Tag zu verderben: Genau dies ist eine Illusion, ein Mythos und ein gefährlicher noch dazu. Wie Wissenschaftler immer wieder festgestellt haben, passiert dabei nahezu immer dasselbe: Wenn wir für eine Sache, die wir von uns aus gerne tun, plötzlich Geld (oder eine Belohnung) bekommen, dann tun wir dies irgendwann nur noch, um das Geld zu bekommen – nicht aber um der Sache willen. Korrumpierungs-Effekt, im Fachjargon auch Overjustification Effect, wird dieses Psychophänomen genannt… (mehr …)

Reputation & Branding

Öffentlichkeitsarbeit: Ende der PR-Manager

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In manchen Branchen haben PR-Manager einen schweren Stand, werden sie doch automatisch mit Schönfärberei und übertriebenen Werbeslogans assoziiert. Das ist natürlich extrem pauschalisiert und stimmt – wenn überhaupt – nur teilweise. Dennoch hat der umfangreiche Einsatz von Social Media in der Kundenkommunikation und der Unternehmenspräsentation zu einer Veränderung im PR-Bereich geführt. Und nicht alle PR-Manager haben sich dieser Entwicklung angepasst. Deshalb lautet meine These: Klassische PR-Manager taugen nicht mehr viel, Unternehmen brauchen heute Öffentlichkeitsarbeiter. (mehr …)

Studium & MBA

Masterplan: Masterstudiengang finden

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Wie finde ich einen Masterstudiengang, der zu mir passt? Die Frage ist berechtigt und sie zu beantworten gar nicht so leicht: Weit über 6000 verschiedene Angebote gibt es mittlerweile bundesweit – Tendenz steigend. Viel Masse, aber auch viel Klasse? Wie immer kommt das sehr darauf an, was man erwartet, will – aber auch wie gut man die Wahl des optimalen Studiengangs vorbereitet und seinen Zielen anpasst. Unser Leitfaden bietet Ihnen ein paar wichtige Leitplanken auf dem Weg zum Wunschmaster… (mehr …)

Knigge & Dresscode

Schal binden: Kniggeregeln für Schalträger

Männerschal-binden


Ursprünglich war der Schal ein Kleidungsstück, das die Bewohner von Kaschmir zierte. Erste Erwähnungen eines Schals finden sich jedenfalls in einem Reisebericht aus dem 17. Jahrhundert. Dort im Himalaya webten sie aus der Wolle der Kaschmirziege rechteckige oder quadratische Tücher, die über Kopf und Schultern getragen wurden. Nach Europa kam der Schal erst im 18. Jahrhundert als großes, quadratisches oder rechteckiges Umhängetuch aus Wolle oder Seide. Zunächst war es ein wärmendes Kleidungsstück, dann wurde es zum modischen Accessoire… (mehr …)

Job & Psychologie

Luxusgüter: Die Tücken der Luxusprodukte

Luxusgüter-Superior-Effekt


Luxusgüter sind sogenannte Superiore Güter. Das heißt: Mit steigendem Einkommen werden sie stärker nachgefragt – aber eben mehr als das eigene Gehalt wächst. Oder einfacher ausgedrückt: Sobald wir in der Gesellschaftshierarchie aufsteigen, versuchen wir noch eine Schippe draufzulegen, indem wir mit solchen – in der Regel überteuerten Produkten – nach außen schon mal zeigen wollen: Sieh her, ich kann’s mir jetzt leisten! Ob das klug ist oder nicht – Die Luxusgüter-Branche ist nicht nur ein lukrativer Wirtschaftszweig, es ist auch ein florierender. Noch dazu konjunkturunabhängig. Trotzdem haben solche Luxusprodukte ihre Tücken. Und das liegt vor allem an unserem Selbstwertgefühl und Statusdenken… (mehr …)

Job & Psychologie

Cocktail-Party-Effekt: Unterhalten trotz Lärm

Cocktailparty-Zuhören-Effekt


Es lässt sich leider nicht mehr ermitteln, ob der britische Kognitionsforscher Edward Colin Cherry ein besonders wilder Partylöwe war oder eine Vorliebe für Cocktailpartys besaß: Cherry ist seit mehr als 30 Jahren tot. Dafür hat er uns eine besonders nützliche Erkenntnis hinterlassen: den Cocktailparty-Effekt. Der bedeutet: Egal, wie sehr die Bude rockt, die Partyfetzen fliegen und wie viele Geräusche unser Gehör aufnimmt – wir können uns trotzdem problemlos auf unseren Gesprächspartner und seine Stimme konzentrieren… (mehr …)

Job & Psychologie

Der Jahreskalender 2012 als Download

Jahreskalender2012


Auch wenn es dafür inzwischen zahlreiche nützliche Online-Tools und Smartphones mit integriertem Kalender gibt: Ich kenne noch immer einige Leute, die sich einen Jahreskalender – auch Jahresplaner genannt – ausdrucken und beispielsweise ins Büro hängen – um so etwa Urlaubs- und Brückentage rechtzeitig vorzumerken oder sich daran zu erinnern, wann wichtige Termine oder Feiertage im Jahr sind. Ich gehöre übrigens ebenfalls dazu. Trotz iPhone. (mehr …)

Job & Psychologie

Sexappeal: Schöne Frauen provozieren Feindseligkeit

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Die Geschichte ist schwierig, wenn sie ein Mann erzählt. Eine Frau hätte es an dieser Stelle leichter, sie wäre wohl auch irgendwie neutraler, glaubwürdiger. Weil die als Autorin aber gerade nicht zur Verfügung steht, muss mal wieder die Wissenschaft aushelfen, denn es geht – sagen wir es, wie es ist: um Konkurrenzdenken, um Attraktivität und Sexappeal – und um Frauen. Vor allem um Frauen. Falls Sie eine Frau sind, dürfen Sie zunächst eine simple Frage beantworten: Wie haben Sie gerade auf das Aufmacherfoto zu diesem Artikel reagiert? Ganz ehrlich: Warum so? (mehr …)

Knigge & Dresscode

Krawatten-Knigge: Fauxpas beim Bindegewebe

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Die Krawatte – in der Freizeit eher selten, gehört der Schlips oder Langbinder im klassischen Business-Umfeld zum absoluten Mode-Muss. Bei Männern jedenfalls. Weil die Krawatte aber auch noch eines der auffälligsten Styling-Accessoires ist, lässt sich dabei auch genauso auffällig viel falsch machen. Und was wird dabei nicht alles falsch gemacht… (mehr …)

Job & Psychologie

Hamsterkäufe: Gehen Sie nie hungrig einkaufen!

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Gehen Sie bloß nicht einkaufen, wenn Sie hungrig sind. Die Folgen wären fatal: Sie geben mehr aus, als sie wollen und am Ende kaufen sich viele auch noch ungesundes Fastfood unterwegs, um den knurrenden Magen zu beruhigen. Baba Shiv, Professor an der Stanford-Universität, ließ 165 Studenten in zwei Gruppen ein paar Zahlen memorieren. Die erste Gruppe sollte sich eine siebenstellige Zahl merken, die zweite eine zweistellige. Danach sollten sie einen kurzen Weg in einen anderen Raum wandern, um dort die Zahl zu rezitieren. Unterwegs aber schnappte die Falle zu… (mehr …)

Job & Psychologie

Semmelweis-Effekt: Die Tragödie der Intoleranz

Händewaschen-Semmelweis


Der Mann, den sie später den „Retter der Mütter“ nannten, wurde sein Leben lang von seinen Kollegen gehasst, gemieden und ausgegrenzt. Am Ende erlitt er darüber einen Nervenzusammenbruch und starb in einer Nervenheilanstalt – einsam und in geistiger Umnachtung. Dabei verdanken bis heute Millionen Menschen Ignaz Philipp Semmelweis ihr Leben – ohne es zu ahnen… (mehr …)

Job & Psychologie

Change Management: Beginnen Sie negativ!

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Wenn Sie etwas in Ihrem Unternehmen verändern wollen, sagen Sie nicht, wie es besser geht – sagen Sie, wie es nicht geht. Oder besser noch: Sagen Sie es möglichst negativ. Das klingt jetzt irgendwie schräg, funktioniert aber. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Ohio State Universität. Begründung: Da sich die Menschen gut mit bestehenden Systemen arrangieren – egal, wie schlecht diese sind – müssen ihnen erst einmal die Schwächen des Status quo aufgezeigt werden. Das verändert und die erhört die Motivation zum Change erheblich… (mehr …)

Job & Psychologie

Huna Lehre: 7 Regeln für den Erfolg

Huna-Prinzipien-Huna-Lehre


Als der amerikanische Sprachforscher Max Freedom Long (1890-1971) in den Zwanzigerjahren auf Hawaii arbeitete, erforschte er die Naturreligion der Ureinwohner. Dabei faszinierten ihn die Kahunas, die polynesischen Schamanen. Diese wollten ihr Wissen jedoch nicht preisgeben und so ergründete Long so lange ihre Sprache, bis er glaubte, die wesentlichen Inhalte ihrer Philosophie entschlüsselt zu haben – die Huna-Lehre(mehr …)

Social Media & Webtools

Keksblog: Blog verändert Betriebsklima

Keksblog-Freitag


Anita Freitag-Meyer, Jahrgang 1969, wurde schon mit 23 Jahren Geschäftsführerin und Teilhaberin des elterlichen Betriebs, der Verdener Keks- und Waffelfabrik Hans Freitag. 2010 übernahm sie das Unternehmen ganz von ihrem Vater und begann im März 2011 zu bloggen. Doch die Reaktionen waren anders als erwartet: Vor allem die Mitarbeiter nutzten das Keksblog und dessen Gästebuch, um ihrem Arbeitsfrust und Ärger Luft zu machen. Anita Freitag-Meyer reagierte drauf besonnen – und veränderte am Ende die Unternehmenskultur. Wie ihr das gelangt, erzählt sie im Interview… (mehr …)

Job & Psychologie

Fiverr: Dienste, Designs, Dada für 5 Dollar

Fiverr-Logo-500


Kennen Sie schon Fiverr? Sollten Sie aber – vor allem, wenn Sie ein kleines Unternehmen und schmale Budgets haben. Was immer Sie gerade auf die Schnelle dafür brauchen könnten, finden Sie hier. Und es kostet nie mehr als fünf Dollar. Fiverr ist so eine Art 5-Dollar-Marktplatz für digitale Dienstleistungen: Die Anbieter dort zeichnen Comics, entwickeln Visitenkarten-Designs, schreiben Artikel, besorgen Twitter-Follower (was nicht ganz so seriös ist) oder schimpfen auf irgendetwas und tragen dazu ein Bananenkostüm (echt wahr!) – alles für jeweils 5 Dollar. Sofort und einfach bezahlbar über Paypal… (mehr …)

Job & Psychologie

Rückreise-Effekt: Sind wir bald da?

Rückreise-Reisezeit-Effekt


Dauert’s noch lange? Sind wir bald da? Ich muss Pipi…! Wenn Sie jemals mit Kindern auf dem Rücksitz eine längere Reise unternommen haben, kennen Sie die Fragen und Aussagen. In jedem Fall hören Sie das nicht nur einmal. Denn das Erquickende an solchen Ausflügen ist: Man hört derlei Sätze ungefähr alle zehn Minuten. Es können aber auch alle fünf Minuten sein… Davon abgesehen, dass wohl jeder Autofahrer dabei schon insgeheim mit dem Gedanken gespielt hat, die Karre gleich mit 180 vor den nächsten Brückenpfeiler zu setzen, damit endlich Ruhe ist, taucht bei solchen Touren noch ein zweites Phänomen auf: Die Anreise dauert lange – zurück aber geht es irgendwie im Sauseschritt. Schuld ist der sogenannte Rückreise-Effekt… (mehr …)

Job & Psychologie

Zeigarnik-Effekt: Unfertiges haftet im Kopf

Trinkgeld-Kellnerin-Tipps


Es war Anfang 1927 als die russische Psychologin Bljuma Zeigarnik für einen Forschungsaufenthalt nach Berlin reiste. Sie war einem neuen Phänomen auf der Spur, das sie – so jedenfalls behauptet es die Legende – ausgerechnet in einem Café beobachtet hatte: Ihr Kellner hatte mehrfach hintereinander eine große Zahl von Bestellungen aufgenommen, an die er sich problemlos erinnern konnte – bis er sie alle abgearbeitet hatte. Danach allerdings wusste er nicht mal mehr, ob er jemandem einen Kaffee oder ein Stück Kuchen serviert hatte. Woran aber lag es, dass ihm unerledigte Aufgaben zunächst gestochen scharf im Gedächtnis blieben, um sich nach ihrem Finale schneller aufzulösen als eine Aspirin im Wasserglas? (mehr …)

Job & Psychologie

Halloween: Die Horrortypen im Büro

Halloween-Kürbisgesicht-Horror


Es gibt Leute, die feiern am Vorabend von Allerheiligen Halloween, ziehen sich dazu gruselige Masken an und vagabundieren durch die Nachbarschaft mit der Frage Trick or Treat, was so viel bedeutet wie Streich oder Gabe (oder eben: Süßes! Sonst gibt’s Saures…). Als gäb es nicht schon genug Horror im Büro! Aus aktuellem Anlass daher eine Typologie aus dem Gruselkabinett der schlimmsten Großraumvampire, Bürozombies und Schreibtischplagegeister, denen Sie morgen vielleicht schon begegnen… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstgesetzte Grenzen: Eine Parabel

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„Es ist absolut unmöglich und einfach nicht zu schaffen! Keine Chance.“ Mit diesen Worten wurde ein Coach von einem Manager begrüßt. „Dann erklären Sie mir doch, was so unmöglich ist“, schlug der Coach vor. Und der Manager erzählte über die unzähligen Aufgaben in seinem Leben, dass er eigentlich eine Veränderung bräuchte, die aber unmöglich sei, schließlich habe er Familie und andere Verpflichtungen. Der Coach hörte sich die Ausführungen des Managers an, schwieg eine Weile und sagte dann „Gut, ich denke ich verstehe, was Ihr Problem ist. Ich erzähle Ihnen eine Parabel, wenn Sie danach immer noch der Meinung sind, dass Ihre Probleme unlösbar sind, werde ich Ihnen keine Rechnung stellen.“ Verwundert willigte der Manager ein und der Coach begann zu erzählen… (mehr …)

Job & Psychologie

Smalltalk-Tipps: Besser Plaudern lernen

Smalltalk-lernen-Menschen


Mit dem Plaudern ist es wie mit dem Flirten: Dem ersten Satz haftet ein nahezu mythisches Sexualisierungsfanal an – so als gäbe es hernach keine Höhepunkte mehr. Im Zeitalter der Globalisierung, der Ad-hoc-Mitteilungen, der Stehpartys und professionellen Prahlhanserei, ist der Smalltalk alles andere als ein Privileg der oberen Zehntausend. Eine gekonnte Konversation ist ein wichtiger Erfolgsschlüssel. Mit dem richtigen Schnack kann man das sprichwörtliche Eis unter Fremden brechen und beim Plaudern einen positiven (ersten) Eindruck hinterlassen. Wählt man indes die falschen Worte, ist die Chance genauso leicht verspielt. (mehr …)

Job & Psychologie

Wegbeschreibung: Geht alles ganz anders!

Wegbeschreibung-Richtung-Zeigefinger


Wer den Weg nicht kennt, fragt danach. Außer derjenige ist ein Mann. Männer fragen nicht – Sie denken sich ihren Weg… Aber das ist eine andere Geschichte. Diese Geschichte geht eher der Frage nach, wie sich derjenige verhält, der die Wegbeschreibung gibt: Würde der sich an seine eigene Route halten? Christoph Hölscher, Kognitionswissenschaftler an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der britische Psychologe Jan Wiener von Bournemouth Universität beschäftigen sich seit Jahren mit solchen Fragen und haben dabei jetzt Erstaunliches herausgefunden… (mehr …)

Job & Psychologie

Karriereturbo Kosmetik: Schmink dich hoch

NYT-Schminke-Karriere


Die Studie ist einfach zu kurios, als das man sie unerwähnt lassen könnte. Selbst die immer noch recht angesehene New York Times war sich dafür nicht zu schade. Also: Es ist bekannt, dass symmetrische, ebene Gesichter attraktiver, ja sogar sympathischer machen. Nun aber will Nancy Etcoff, Psychologie-Professorin an der Harvard Universität, herausgefunden haben: Schminke lässt insbesondere Frauen kompetenter und glaubwürdiger wirken. Oder verkürzt: Frauen können sich hoch schminken… (mehr …)

Job & Psychologie

Der Junge, der den Millionen-Dollar-Dreh fand

Wassermelone-DunkinDonuts


William Rosenberg war noch ein kleiner Junge, gerade einmal neun Jahre alt. Doch in diesem Sommer hatte er einen Plan: Er wollte etwas Geld dazu verdienen. Sein Vater besaß einen Gemüseladen in Boston, und der kleine Bill war verantwortlich für die Wassermelonen. Falls er sie jedoch nicht rechtzeitig verkaufen würde, würden die Melonen verderben – und Bill auch nichts verdienen. Also stellte Bill einen Melonenstand direkt vor dem Laden auf – und wartete. Und wartete. Keiner kaufte. Und das, obwohl es ein sehr heißer Sommer war und sein Vater viel auf seinen Sohn hielt. William wollte ihn nicht enttäuschen. Also musste er kreativ werden: Er dachte eine Weile über seine Lage nach, sah sich um – und bekam eine Idee. In der unmittelbaren Nähe war eine Tankstelle. Dort stellte er jetzt seinen Stand auf und rief mit kräftiger Stimme: „Nehmen Sie eine Wassermelone mit nach Hause – und überraschen Sie Ihre Familie damit!“ Die Entscheidung war goldrichtig: Die Fahrer der Autos wurden auf den Stand aufmerksam, mehr Menschen sahen den Stand und waren beeindruckt von der Chuzpe und dem Enthusiasmus des kleinen Jungen. Und sie kauften… Noch am Nachmittag waren alle Wassermelonen verkauft… (mehr …)

Social Media & Webtools

Beruf Youtuber: Sami Slimani, alias HerrTutorial, im Interview

SamiSlimani-HerrTutorial-Interview


Für die einen ist es die Kunst des Banalen, nichts weiter als eine mediale Selbstinszenierung, grenzelose Zeigefreude und Lust am Voyeurismus. Für andere ist es die Zukunft des Fernsehens. Unbestritten ist: Youtube ist inzwischen die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. Jeden Tag werden dort mehr als zwei Millarden Videos gesehen, jede Minute mehr als 24 Stunden Film hochgeladen. Und für immer mehr Filmemacher lohnt sich das Engagement inzwischen auch finanziell. Sami Slimani, alias HerrTutorial ist einer der erfolgreichsten deutschen Youtuber. Mit der Karrierebibel sprach er über seine Motivation und Zukunftspläne… (mehr …)

Job & Psychologie

Ab ins Beet: Den Boss zum Gärtner machen

Ab-ins-Beet-Boss-Gärtner
Exklusiver Buchauszug von Matthias Nöllke


Also, wenn Sie mich fragen: Das letzte, was wir auf Führungspositionen gebrauchen können, sind diese strahlenden Gewinnertypen. Leute, die sich selbst als Superstars betrachten und ihre Mitarbeiter als verhinderte Leistungssportler, aus denen sie die letzten Reserven herausholen müssen. (mehr …)

Job & Psychologie

Benjamin-Franklin-Effekt: Gefallen machen sympathischer

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Verzeihung, darf ich Sie kurz um einen Gefallen bitten? Könnten Sie diesen Artikel bitte weiterleiten – per Mail, Twitter, Facebook, Google+? Danke… Nicht, dass ich Sie hier und jetzt groß um ein virtuelles Almosen anbetteln wollte. Nein, ich teste den sogenannten Benjamin-Franklin-Effekt. Kennen Sie noch nicht? Dann wird es aber Zeit! Denn danach müssten Sie mich jetzt schon ein bisschen mehr mögen. Oder anders formuliert: Wenn wir jemanden überreden, uns einen Gefallen zu tun, werden wir ihm dadurch sympathischer… (mehr …)

Social Media & Webtools

Shitstorm: So bändigen Sie ihn

Hacker-Troll-Shitstorm


Gestern war die Welt noch in Ordnung: Die Kommentare waren freundlich, die Tonalität wohlwollend und konstruktiv, die eigene Reputation einwandfrei. Heute ist alles anders: Der Mob wütet auf Facebook, Twitter und im Blog. Enttäuschte Fans und Follower bombardieren Sie mit negativen Kommentaren und Vorwürfen. Kurz gesagt: Ein Shitstorm – und Sie sind mitten drin. Was jetzt? Lässt sich das kommunikative Mistwetter einfach aussitzen? Ist Schweigen Gold, zumindest bis der Zorn verrauscht ist? In den meisten Fällen lässt sich ein Shitstorm so nicht bändigen. Das Wichtigste ist jetzt, ruhig zu bleiben und das Unwetter systematisch zu beruhigen… (mehr …)

Testbericht-Rezension

Test: Bluetooth-Lautsprecher für Smartphones

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Das gleich vorneweg: Ich bekam den Lautsprecher von einem guten Freund kürzlich zum Geburtstag geschenkt. Er ist Unternehmer und vertreibt die Bluetooth-Lautsprecher seit kurzem. Natürlich weiß er, dass ich auf solche Gadgets abfahre, vor allem wenn sie so schick aussehen. Dass ich darüber schreiben würde, stand nie aber zur Debatte. Er hat auch nicht darum gebeten oder danach gefragt. Trotzdem gefällt mir der Mini-Speaker dermaßen gut, dass ich ihn an der Stelle gerne weiterempfehlen möchte. (mehr …)

Bewerbung & Interview

Arroganz im Jobinterview: Bitte nicht zu kokett!

Arrogant-hochnäsig


Erstmal: Herzlichen Glückwunsch! Sie sind zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen worden, haben also die erste, meist größte Hürde im Bewerbungsprozess erfolgreich genommen. Als nächstes gilt es, sich auf das Bewerbungsgespräch vorzubereiten: Kennzahlen über das Unternehmen recherchieren, mögliche Fragen vorbereiten, die spezifischen Stärken herausarbeiten. Schließlich wollen Sie zeigen, dass Sie die Idealbesetzung für diese Stelle sind – ohne jedoch zu kokett oder gar arrogant zu wirken. (mehr …)

Job & Psychologie

Decoy-Effekt: Falsche Köder als Entscheidungshilfe

Decoy-Preis


Kennen Sie den Decoy-Effekt? Dann wird es Zeit, mit einer alten Volksweise aufzuräumen: Noch immer glaubt die Mehrheit, wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte. Davon abgesehen, dass es diesen nassauernden Dritten gar nicht immer gibt und der meist besser beraten wäre, sich aus dem Streit rauszuhalten, ist die ganze These ziemlicher Kokolores. Tatsächlich ist es so: Wenn sich zwei streiten oder man sich zwischen zwei Alternativen entscheiden muss, dann BRAUCHT es einen Dritten. Warum das so ist? Das genau erklärt der Decoy-Effekt… (mehr …)

Job & Psychologie

Depletion-Effekt: Paradoxon der Prokrastination

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Es liegt in unserer Natur, den kürzesten Weg zu nehmen. Warum den langen Weg gehen, wenn es eine Abkürzung gibt? Warum zu den leckeren Früchten ganz oben im Baum klettern, wenn unten genauso saftiges Obst hängt? Es ist effizient so zu denken – und es spart Energie. Zumindest in einer sehr einfachen Welt. Doch das kann – wie der Depletion-Effekt zeigt – auch gewaltig nach hinten losgehen… (mehr …)

Social Media & Webtools

Kommentar-Knigge: 11 Merksätze

Smartphone-Bewerbungsanschreiben


Es ist zwar schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. Ein Mangel, der nicht wenigen zum Ansporn wird. Oder eine Option zur Selbsttherapie bietet. Zumal es im Internet so leicht ist, zu allem etwas zu sagen. Und sei es nur, um überschüssigen Frust abzubauen. Nur, das muss man auch mal sagen, hilft das keinem. Selbst Frust geht nicht weg, wenn man ihn teilt. Er bleibt im eigenen Kopf. Deshalb, daher und darum gibt es heute einen Kommentar-Knigge – destilliert aus 11 Erkenntnissen, die jeder, der im Netz publiziert, früher oder später bekommt. Aber besser früher als später… (mehr …)

Job & Psychologie

Superstar-Effekt: Darum lassen wir uns einschüchtern

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Es gibt Menschen, für die scheinen Selbstzweifel überhaupt nicht zu existieren. Solche Typen meinen, dass sie allein mit ihrer Erkältung die Schmelze der Polarkappen aufhalten können oder in ihrem Cabrio die Musik nur laut genug aufdrehen müssen, damit sich die Straßenpläne im Handschuhfach von alleine ordnen. Kurzum: Diese Typen strotzen nur so voll Chuzpe, Energie und Tatendrang. Eine solche Attitüde ist durchaus bewundernswert. Doch lassen sich davon auch viele allzu leicht einschüchtern. Selbst jene, die es besser wissen sollten – etwa, weil sie den Superstar-Effekt schon kennen… (mehr …)

Job & Psychologie

Overconfidence-Effekt: Darum überschätzen wir uns

Uber Images


Bitte mal kurz konzentrieren, eine Quizfrage: Welcher Schauspieler nuschelte in seinen Filmen so stark, dass er kaum zu verstehen war?

    a) Hans Moser
    b) Gustav Zeter
    c) Norbert Nörgel
    d) Paul Motzki

Florian Stork, 24, Jurastudent aus Köln, war sich ganz sicher, dies zu wissen – und wählte Antwort d. Richtig gewesen wäre Antwort a. Halb so wild? Jein. Stork passierte dieser Fauxpas ausgerechnet als Kandidat bei Wer wird Millionär. Storks Strafe: Er ging mit null Euro nach Hause. Dabei war er sich doch so sicher gewesen… (mehr …)

Job & Psychologie

Darf man den Chef übergehen?

Dmytro Zinkevych


Heute schrieb uns ein Leser: Meine Situation hat sich in den letzten Monaten zugespitzt. In den Jahresgesprächen sprach ich bisher immer meine Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen an und hatte immer das Gefühl, von meinem Chef vertröstet zu werden. Vor einem Monat kam es zum Eklat: Ich habe ihm mein Leid geklagt – doch er sagte mir im Kern, ich solle mich nicht so wichtig nehmen, es gäbe auch noch andere Kollegen. Seitdem werde ich – zumindest habe ich das Gefühl – subtil ignoriert… (mehr …)