Diese Bereiche könnten Sie auch interessieren:
MEINUNG & RATGEBER
TIPPS, TOOLS & DOSSIERS
Top Themen
Meinung & Ratgeber
Job & Psychologie

Mitarbeiter des Monats: Auszeichnungen demotivieren

Netter-Chef-Kumpanei-Vetternwirtschaft


Eigentlich würde man annehmen, dass Mitarbeiter gerne wissen wollen, wo sie stehen: ob der Chef mit ihren Leistungen zufrieden ist und ob sie eher zu den besten zehn Prozent, also zu den Leistungsträgern, oder zu den letzten zehn Prozent im Team gehören. Doch solche Mitarbeiter-Ranglisten sind tückisch, mehr noch: Ganz oft richten sie mehr Schaden an, als dass sie den beabsichtigten Nutzen stiften… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Ein Bewerbungsgespräch mit dem Weihnachtsmann

Weihnachtsmann-Santa-Claus-Jobinterview


Santa Claus, alias der Weihnachtsmann, hat in den kommenden Festtagen zwar viel zu tun. Doch danach ist er vermutlich schon wieder arbeitslos. Was also, wenn sich Kris Kringle im neuen Jahr bewerben müsste? Wir haben mit dem liebenswürdigen alten Herrn deshalb schon mal ein Bewerbungsgespräch geführt. Natürlich rein zu Trainingszwecken… (mehr …)

Job & Psychologie

Boiling Frog Syndrom: Reagieren, bevor es zu spät ist

Frosch-Boiling-Frog


Kennen Sie die Geschichte vom Frosch im Topf, in der Fachliteratur auch bekannt ist als das Boiling Frog Syndrome. Die Parabel geht so: Versucht man einen Frosch in heißes Wasser zu setzen, wird er sofort wieder herausspringen. Obwohl Frösche Kaltblüter sind und ihre Körpertemperatur der Umgebung anpassen, spürt er unmittelbar die Gefahr für Leib und Leben. Ganz anders, wenn man einen Frosch in einen Topf mit kaltem Wasser setzt und diesen ganz langsam erhitzt. Obwohl es für den Frosch darin immer unbequemer wird, bleibt er sitzen, passt sich an und harrt aus – so lange, bis es für einen Absprung zu spät ist und er verbrüht. Nicht wenige von uns verhalten sich exakt wie ein Frosch. Haben sie sich erst einmal akklimatisiert und mit ihrem Umfeld arrangiert, harren sie aus – obwohl sie durchaus bemerken, dass die Bedingungen um sie herum immer schlechter werden… (mehr …)

Job & Psychologie

Der Namenrisikofehlprognose-Effekt

Masson by Shutterstock.com


Wenn der Name einer Sache schwer auszusprechen ist, dann schätzen wir sie automatisch riskanter ein. Das haben die beiden Psychologen Hyunjin Song and Norbert Schwarz herausgefunden. Dazu kreierten die beiden einmal Phantasienamen von Inhaltsstoffen in Lebensmitteln und baten ihre Versuchsteilnehmer einzuschätzen, für wie gefährlich sie diese halten. Natürlich gab es die Stoffe nicht. Ihre Namen unterschieden sich lediglich darin, dass einige sehr kompliziert klangen („Hnegripitrom“) und andere relativ leicht auszusprechen waren („Magnalroxate“). Ein vergleichbares Experiment wiederholte das Forscherduo in Vergnügungsparks: Diesmal waren es die Attraktionen, die mal simpel („Ohanzee“), mal ungewohnt und fremd („Tsiischili“) klangen. In beiden Fällen wirkten die leicht auszusprechenden Angebote ungefährlicher und vertrauenserweckender auf die Versuchsteilnehmer. Ein Wunder also, dass Sie diesen Artikel bei dessen Überschrift überhaupt gelesen haben! (mehr …)

Job & Psychologie

Der Jahreskalender 2011 als Download

Jahreskalender2011


Auch wenn es dafür inzwischen zahlreiche Online-Tools und Smartphones mit integriertem Kalender gibt: Ich kenne noch immer einige Leute, die sich einen Jahreskalender, auch Jahresplaner genannt, ausdrucken und ins Büro hängen – etwa, um Urlaubs- und Brückentage rechtzeitig vorzumerken oder sich daran zu erinnern, wann wichtige Termine oder Feiertage im Jahr sind. Ich gehöre übrigens selbst dazu. Und genau für uns – Sie und mich – gibt es (aus alter Karrierebibel-Tradition heraus) heute den Jahreskalender 2011 (PDF) als Gratis-Download zum Ausdrucken. Mir jedenfalls helfen solche Jahreskalender, diverse Jahrestermine, wie Vorträge, Podienteilnahmen, Messen oder die Urlaubstage von Kollegen besser zu koordinieren.

Job & Psychologie

Pareto Prinzip: Die Gefahr der 80-20-Regel

Pareto-Prinzip-80-20-Regel-Produktivität


Wenn es um Zeitmanagement oder Produktivität geht, fällt früher oder später der Name Pareto Prinzip, auch bekannt als 80-20-Regel. Sie besagt, dass Sie oft schon mit nur 20 Prozent Einsatz, 80 Prozent des angepeilten Ergebnisses erreichen. Klingt verlockend, dient aber nicht wenigen auch als Ausrede für mehr Schlendrian, was die Paretoregel nicht ungefährlich macht. Aber der Reihe nach… (mehr …)

Social Media & Webtools

Was wir von Wikipedia über Motivation lernen können

Wikipedia-Taste


Wikipedia erscheint vielen heute als alter Hut. Dabei gehört die Plattform zu den Mitbegründern des sogenannten Web 2.0, des Mitmachwebs und Corwdsourcings. Vielleicht erinnern Sie sich noch: Im Jahr 2002 war es einzigartig, dass die Besucher einer Seite diese ändern und Texte hinzufügen konnten. Heute ist die Plattform so erfolgreich wie nie: 15 Millionen Artikel in 260 Sprachen sprechen Bände (wenn es sie denn gedruckt gäbe). Der Clou: Wikipedia beschäftigt dafür keine Heerscharen an Mitarbeitern, die Nutzer sind so begeistert von der Idee, dass sie freiwillig recherchieren und bis in die Nacht hinein noch Einträge erstellen. Wäre es nicht schön, wenn auch Sie so viel Engagement bei Ihren Mitarbeitern entfachen könnten? Das haben wir uns auch gefragt und ein paar Punkte gefunden, die Sie von Wikipedia lernen können. Diese:… (mehr …)

Job & Psychologie

Facebook: 4 provokante Thesen zum Erfolg

scyther5 by shutterstock.com


In den vergangenen Wochen wurde hier viel über Facebook geschrieben: Wie immer mehr Menschen Facebook nutzen, wie sich Facebook zur Jobsuche einsetzen lässt, wie Sie Ihre Fanseite in eine Startseite verwandeln, was es überhaupt über Facebook-Fans zu wissen gibt … Doch eine Frage wurde allenfalls zwischen den Zeilen beantwortet: Warum sind überhaupt inzwischen weltweit mehr als 500 Millionen Menschen Mitglied bei Facebook? (mehr …)

Social Media & Webtools

10 ultimative Online-Gebote

albund


In der Praxis haben sich gut formulierte Social Media Richtlinien – als Teil einer Gesamtstrategie – längst bewährt. Sie können Mitarbeitern Orientierung und Sicherheit geben. Überdies helfen solche Richtlinien auch dabei, Berührungsängste mit den Social Media im Unternehmen abzubauen. Falls Sie also auch gerade an solchen Leitlinien formulieren: So könnten die wichtigsten 10 Online-Gebote lauten… (mehr …)

Job & Psychologie

Stellen Sie nie Ihren Chef in den Schatten

lassedesignen/shutterstock.com


Zu Beginn des 16. Jahrhunderts galt Astorre Manfredi, Prinz der italienischen Stadt Faenza, als einer der charmantesten und wachsten Geister seiner Zeit. Als Cesare Borgia im Jahre 1500 Faenza belagerte, ergab er sich sofort. Borgia verschonte alle, auch Manfredi mitsamt seines Hofs. Allerdings währte der Friede nur kurz. Es vergingen nur wenige Wochen, da verschleppten Soldaten Manfredi urplötzlich in ein römisches Gefängnis. Man hörte nie wieder von ihm. Ein Jahr später wurde seine Leiche im Tiber gefunden – mit einem Stein um den Hals.

Was war passiert? Was war Manfredis Verbrechen?

Nichts! Seine bloße Präsenz, sein Charme und Witz ließen den Glanz des Eroberers Borgia verblassen. Also entledigte er sich eines missliebigen Schattenwerfers. (mehr …)

Testbericht-Rezension

Fotorezension: Die Sprache der Macht

Machtsprache01


Wissen ist Macht, heißt es so schön. Sprache kann sie einem aber ebenso gut verleihen. Oft ist Sprache und ihr gezielter Einsatz (auch Rhetorik genannt) ein veritables Mittel der Einflussnahme oder eben bereits Ausdruck der Mächtigen. Sie kann dazu genutzt werden, Macht zu demonstrieren und zu festigen oder seinen Willen durchzusetzen. (mehr …)

Job & Psychologie

Harvard-Konzept: Alle verhandeln mit Gewinn

Verhandlung-Harvard-Methode-Konzept


Wohl kaum ein Konzept hat Verhandlungsstrategien in den vergangenen 20 Jahren mehr beeinflusst als Win-Win – also ein dauerhaftes, oft auf Kompromissen basierendes Ergebnis, das beide Parteien glücklich macht. Am Ende sind alle Gewinner. Der Gedanke basiert auf dem heute legendären Harvard-Konzept, das tatsächlich an dieser Hochschule entwickelt wurde. Und wer will nicht als Gewinner aus einer Verhandlung gehen? Mit diesem Trick lassen sich sogar Produkte verkaufen, Dienstleistungen vermarkten, selbst Mitarbeiter entlassen: Du findest einen neuen Job, in dem du wirklich gut bist – wir sparen derweil Kosten. Win-Win… (mehr …)

Reputation & Branding

Matthäus-Effekt: Erfolg gesellt sich zu Erfolg

Andresr/shutterstock.com


Glaubt man dem Drehbuchautor Woody Allen, ist Dabeisein bereits 80 Prozent des Erfolgs. Gewiss, Allen neigt ein wenig zum Exaltierten, darunter leidet seine Glaubwürdigkeit etwas. Doch im Kern hat er recht: Erfolg ist ein Rindvieh – er gesellt sich gern zu seinesgleichen. Das ist für Sie jetzt zwar unbefriedigend, weil sich an diesem Umstand wenig rütteln lässt. Trotzdem ist das Phänomen Soziologen schon länger bekannt – als sogenannter Matthäus-Effekt. Der hat durchaus biblischen Ursprung… (mehr …)

Job & Psychologie

Grippe Hausmittel: 11 Tipps gegen Erkältung

MilanMarkovic78


Spüren Sie folgende Symptome: Ihr Hals kratzt schlimmer als Schmirgelpapier; die Nase läuft nicht – sie rennt; und mit Ihrer Körpertemperatur könnten Sie ebenso gut die Polkappen zum schmelzen bringen? Dann ab ins Bett! Und am besten vorher noch zum Arzt. Gesund ist das nicht – eher klingt es nach einer veritablen Erkältung. In dem Fall hätten wir auch noch ein paar Grippe Hausmittel, die Sie jetzt noch anwenden können… (mehr …)

Job & Psychologie

Morgenmuffel: 11 Wege, sich den Tag zu versauen

Schlechter-Morgen-Morgenmuffel


Schon wieder eine neue Woche! Wieder rein ins Hamsterrad. Und das bedeutet für nicht wenige Arbeitnehmer vor allem eines: eine neue Woche voller Stress und Anspannung. Aber muss das so sein? Ja – finden zumindest Morgenmuffel. Falls Sie sich auch mal so fühlen wollen: Wir haben hier 11 Strategien, mit denen Sie sich garantiert den Tag versauen. Morgenmuffel kennen die alle – könnten aber auch mal das genaue Gegenteil machen. Deshalb stehen gleich darunter ein paar gegenteilige Anregungen… (mehr …)

Job & Psychologie

Minirock-Index: Rocklänge als Wirtschafts-Indikator

Minirock-Indikator-Index


Sie kennen vermutlich die urbane Legende vom Minirock-Index: Zieht die Konjunktur an, werden die Röcke kürzer und umgekehrt. Für Ökonomen und Konsumforscher war und ist der Rocksaum schon immer ein guter Indikator gewesen, wie viel Vertrauen die Bevölkerung in die Wirtschaft hat. Aber was ist an dem Minirock-Index wirklich dran? (mehr …)

Job & Psychologie

Halbwissen: Weniger ist manchmal mehr

Ollyy/shutterstock.com


Nach Vollkommenheit zu streben, ist schon mal vollkommen aussichtslos. Allenfalls derjenige, der sich mit seiner Einsicht für beschränkt erklärt, kommt „der Vollkommenheit am nächsten“, befand einst schon Johann Wolfgang von Goethe – und der wusste eine Menge. Die vollkommene Wahrheit zu kennen, ist für uns Menschen genauso utopisch wie erschöpfendes Wissen zu konservieren. Oder einfach gesagt: Keiner von uns ist vollkommen. Halbwissen ist das eher die Regel, aber weniger ist ohnehin manchmal mehr… (mehr …)

Job & Psychologie

5 Fehlfunktionen eines Teams (nach Lencioni)

Streit-Teamarbeit-Fehlfunktionen


Seien wir ehrlich: Teamarbeit funktioniert nur selten so richtig gut. Stattdessen wird verschwiegen, taktiert und paktiert, womöglich sogar sabotiert und inrigiert. Ein einziges Hauen und Stechen. Doch woran liegt das? Der amerikanische Management-Autors Patrick Lencioni beschrieb schon in seinem Bestseller „The five Dysfunctions of a Team“ fünf dramatische Fehlfunktionen im gemeinsamen Handeln von Gruppen – und damit nicht zuletzt auch die Hauptgründe, warum Engagement und Motivation von Teams nachlassen… (mehr …)

Testbericht-Rezension

YouTailor Test: Maßhemd online bestellen

Hemden-Knigge


Ein Freund von mir, Inhaber einer PR-Agentur, erzählte mir neulich von einem neuen Kunden, den er hätte: ein Internet-Startup für Maßkonfektion – YouTailor. Er sei begeistert, würde sich aber dafür interessieren, wie ich die Bude finde und ob ich nicht Lust auf einen Test hätte. Also eine Art Mystery-Shopping. Ich hatte Lust – und schicke dies vorweg, um meine Empfehlung für Sie transparent zu machen. Denn in der Tat: Ich kann den neuen Service derzeit empfehlen… (mehr …)

Reputation & Branding

Kommentarkultur: Kläffer müssen draußen bleiben

Türsteher-Security-Nein


Es war ein kurzer Kommentar: respektlos, distanzlos, substanzlos. Er bestand aus purer Polemik. Wie reagiert man darauf: löschen oder antworten? Es ist die Frage, die heute zahllose Unternehmen beschäftigt, die sich in sozialen Netzwerken öffnen und Social Media Richtlinien für ihre Mitarbeiter erlassen. Ich selbst entschied mich seinerzeit für das Zweite – ein Fehler. Wer austeilt, muss auch einstecken können, dachte ich. Ich lag falsch. Anonyme Kommentatoren können erstaunlich unempfindlich sein, wenn es darum geht, anderen die eigene schlechte Laune mitzuteilen. Sie sind aber hypersensibel, wenn man ihren Ton imitiert und ihnen zu verstehen gibt, wie nutzlos und wenig willkommen das ist. Kurz: Es fehlt eine Kommemntarkultur(mehr …)

Job & Psychologie

Bürolympics: Bürospiele für mehr Spaß

Bürolympics-Bürospiele-Beispiele


Das Büro. Für rund 17 Millionen Menschen in Deutschland ist es nicht nur eine Art neue Heimat – es ist auch der Ort an dem sie durchschnittlich 212 Werktage im Jahr verbringen. Das kann wahnsinnig spannend sein. Oder wahnsinnig machen. Der Kühlschrank in der Gemeinschaftsküche entwickelt ein Eigenleben, im Lift herrscht unangenehmes Schweigen, und in Konferenzen melden sich immer die gleichen Wichtigtuer zu Wort… Da wünscht man sich entweder, einen direkten Draht zu Scotty, der einen hochbeamt, oder wenigstens kurzfristig etwas mehr Spaß und Spannung. (mehr …)

Job & Psychologie

Alkoholiker helfen: Was tun, wenn der Kollege trinkt?

Betrunken-Alkoholiker-Kollege-Arbeitsrecht


Die Warnsignale sind klassisch: eine deutliche Fahne, ein schwankender Gang, eine lallende Sprechweise – so outet sich in der Regel jemand der betrunken ist. Im Job ist Alkohol zwar tabu. Dennoch gibt es einige Alkoholiker am Arbeitsplatz. Früher oder später bekommen die Mitarbeiter die Probleme des Kollegen mit. Aus Angst oder mangelndem Verantwortungsbewusstsein greifen aber wenige in die schwierige Situation ein – und schaden damit sowohl dem Alkoholkranken als auch dem Betrieb. Warum die Kollegen beim Entdecken einer Alkoholabhängigkeit die größte Verantwortung tragen sowie Tipps, wie ein betroffener Kollege am besten anzusprechen ist… (mehr …)

Job & Psychologie

Goal-Gradient-Effekt: Einer geht noch!

Bonus-Treuekarte-Goal-Gradient-Effekt


Je näher wir unserem Ziel kommen, desto mehr strengen wir uns an. Psychologen wissen schon lange um diesen sogenannten Goal-Gradient-Effekt. Und nicht wenige Chefs machen sich diesen – meist unbewusst – zunutze. Etwa, indem Sie Mitarbeitern kürzere Deadlines setzen. Genauso Fitnesstrainer, die einem nach einer absolvierten Trainingseinheit noch einmal anfeuern: „Komm, einmal geht noch!“ Theoretisch braucht es diesen Kick aber nicht einmal. Eine neue Studie zeigt: Wir können uns auch künstlich in diesen Zustand der Euphorie versetzen, selbst wenn es sich dabei um eine Illusion handelt… (mehr …)

Job & Psychologie

Portia Nelson: Eine Autobiografie in fünf Kapiteln

Loch-Portia-Nelson


Wir alle stolpern, stürzen und fallen irgendwann einmal. Misserfolge und Scheitern gehören zum Leben dazu. Was uns jedoch unterscheidet, ist die Kraft und Größe, wieder aufzustehen und daraus zu lernen. Der Songwriter Portia Nelson hat das in einer wunderbaren Parabel in Form einer Autobiographie in fünf Kapiteln zusammengefasst. Eine nachdenkliche Lektion mit Gänsehaut-Potenzial… (mehr …)

Job & Psychologie

WARUM statt WOZU: Wir stellen die falsche Frage!

Frage-stellen-Wozu-Warum


Wenn etwas schief läuft im Leben, in der Liebe oder im Job, dann sind wir schnell bei der Analyse und fragen uns: Warum?

  • Warum ist das passiert?
  • Warum ist es überhaupt so weit gekommen?
  • Warum ist das gescheitert?
  • Warum passiert das immer mir?

Überhaupt: Warum ich? Doch die Frage nach dem Warum zielt ausschließlich nach hinten, forscht in der Vergangenheit nach vermeintlichen Ursachen, hadert mit dem Schicksal oder suhlt sich im Selbstmitleid… (mehr …)

Job & Psychologie

8 kuriose Geschäftsmodelle aus aller Welt

Dirima/shutterstock.com


Wie verrückt kann man eigentlich sein? Eine rhetorische Frage, die wir uns alle schon das ein oder andere Mal gestellt haben. Insbesondere wenn wir auf völlig neue und revolutionäre Geschäftsmodelle treffen. Gerade der gewisse Schuss Verrücktheit ist es aber, der dazu nötig ist, eine geniale Geschäftsidee hervorzubringen aus der vielleicht mal ein Millionen-Dollar-Unternehmen wird. Wir stellen hier zehn Geschäftsmodelle vor, die sich in vielen Aspekten gewaltig voneinander unterscheiden. Ihre Gemeinsamkeit besteht darin, dass sie alle ein wenig bekloppt sind. Gut so: Vielleicht bringt Sie das auf Ideen… (mehr …)

Studium & MBA

Studentenfutter: Heidelberg hat die beste Mensa

Pressmaster


85 Prozent der Studierenden gehen mittags in die Mensa. Laut Informationen des Deutschen Studentenwerks werden dort im Jahr rund 85 Millionen Essen zubereitet. Für bis zu drei Euro bekommt man dann zum Beispiel ein Indonesisches Reisgericht, Spaghetti Carbonara, gebackenen Camembert oder Rinderhackbällchen mit Tomaten, Oliven und Kapern. Ob das auch immer so schmeckt, ist allerdings eine andere Frage. (mehr …)

Job & Psychologie

Bitte anfassen! Die Magie der Berührung

g-stockstudio/shutterstock.com


Es ist nur eine kleine Geste, eine kurze Berührung. Flüchtig. Nicht länger als ein, zwei Sekunden: Haut auf Haut. Wenn überhaupt. Man sollte meinen, dass derlei Kurzkontakt keinerlei Wirkung hat. Hat er aber – und zwar eine viel mächtigere als es sich manche vorstellen… (mehr …)

Job & Psychologie

Broken-Windows-Effekt: Chaos verstärkt sich selbst

Broken-Windows-Psychoeffekt


Manchmal muss etwas Bestehendes zerstört werden, um Neues zu entdecken. Philip Zimbardo jedenfalls hat das so gemacht. Im Jahr 1969 parke der damalige Psychologieprofessor der US-Universität Stanford einen Gebrauchtwagen in der New Yorker Bronx. Vorher hatte er noch schnell das Kennzeichen abmontiert und die Motorhaube leicht angehoben – als Zeichen dafür, dass das Auto von seinem Besitzer aufgegeben worden war. Zimbardo verzog sich daraufhin eiligst auf die andere Straßenseite und filmte das Geschehen heimlich. Es dauerte nicht einmal zehn Minuten, bis die ersten Vandalen kamen und sich über das hilflose Gefährt hermachten. Erst wurden die Reifen geklaut, dann Scheinwerfer, Blinker, schließlich Lenkrad, Bordelektronik, Autositze. Selbst Motor und Getriebe wurden irgendwann ausgeweidet. Und als nichts mehr übrig war, was sich irgendwie zu Geld machen ließe, zerstörten die Passanten einfach den Rest… (mehr …)

Job & Psychologie

Not-Invented-Here-Syndrom: Nicht meine Idee!

nito/shutterstock.com


Die Idee kann nicht gut sein, denn sie war nicht von mir. Das ist, kurz gefasst, der Kern des Not-Invented-Here-Syndroms (abgekürzt NIH, zu deutsch: nicht hier erfunden), das sich tagtäglich in zahlreichen Büros und Branchen manifestiert. In kreativen Berufen sicher noch häufiger als anderswo, weil sich deren Angehörige stärker über ihre Erfindungen und Entwicklungen definieren und daran nicht zuletzt ihren Status in der Gruppe festmachen. Ein Werber, der keine originellen Slogans texten kann, taugt nichts. Und ein Künstler, dessen Bilder aussehen, als hätte sie auch ein Schimpanse auf Viagra pinseln können, genießt einen allenfalls zweifelhaften Ruf… (mehr …)

Job & Psychologie

Ohrwurm loswerden: So geht’s

Dean Drobot


Wenn einmal der Wurm drin ist… Einmal morgens einen Song gehört, schon bleibt er einem für den ganzen Tag im Ohr. Ein typischer Ohrwurm. James Kellaris von der Universität von Cincinnati konnte nachweisen, dass Menschen unterschiedlich anfällig für Ohrwürmer sind, dass aber nahezu jeder schon einmal einen hatte, Frauen und Musiker aber öfter als andere. Wirklich hilfreich ist das für Betroffene freilich nicht. Erst recht wenn man den Ohrwurm loswerden möchte. Solche Klebelieder wie sie Amerikaner und Spanier nennen (Brasilianer: Ohrkaugummi, Franzosen: Ohrenbohrer) sind leider anhänglicher als Kaugummi an der Schuhsohle… (mehr …)

Reputation & Branding

VLNR Trick: Stellen Sie sich immer rechts dazu

Gruppenbild-Team-VLNR


Falls Sie zufällig mal die Gelegenheit haben, für ein Pressefoto, ein Gruppenbild oder andere öffentliche Bilder zu posieren und in einer Gruppe von zwei oder mehr Personen abgelichtet zu werden: Stellen Sie sich stets als letzte Person dazu – und zwar unbedingt rechts außen! Das ist ein Trick, der Ihnen sofort mehr Status verleiht… (mehr …)

Job & Psychologie

Infinite-Monkey-Theorem: Affe schreibt Shakespeare

Tippender-Affe


Die Wissenschaft treibt manchmal seltsame Blüten. Kennen Sie zum Beispiel das Infinite-Monkey-Theorem? Es besagt, dass ein Affe nur unendlich lange und zufällig auf einer Schreibmaschine herumtippen muss – schon entstehen dabei mit der Zeit alle Werke William Shakespeares. Man müsse nur lange genug warten. Um den Prozess zu beschleunigen, könnte man natürlich auch unendlich viele Affen an unendlich viele Tastaturen setzen, diese lange tippen lassen und hätte irgendwann sogar alle Bücher der deutschen Nationalbibliothek zusammen. In der Theorie jedenfalls, die sich aber mathematisch ernsthaft beweisen lässt… (mehr …)

Job & Psychologie

Endowment-Effekt: Besitztum verführt uns

Messie-Endowment-Effekt


Was man hat, das hat man und gibt man nicht mehr her: Mein Haus, mein Auto, mein Aktenordner, mein Entwurf, mein Zeugs. Selbst Dinge, die für uns weder emotionale noch materielle Bedeutung haben, können wir einfach nicht wieder hergeben oder gar wegschmeißen. Und das nur, weil für einen kurzen Moment – etwa in der Umkleidekabine – die Illusion von Besitz entstanden ist. Schon überschätzen wir den Wert der Sache – und zwar deutlich. Endowment-Effekt heißt das psychologische Phänomen, dem der Ökonom Richard Thaler von der Universität Chicago schon vor gut drei Dekaden auf die Spur kam. Heute ist er auch bekannt als Besitztumseffekt(mehr …)

Job & Psychologie

Déformation Professionell: Karriere verändert den Charakter

Gemeinsein-Fiesling-böser-Boss


Karriere hat ihren Preis. Das muss deshalb erwähnt werden, weil es üblicherweise vergessen wird und vielen erst wieder einfällt, wenn ihnen der Preis längst zu hoch ist. Die Geschichte von den erfolgreichen Individualisten ist jedenfalls eine Mär. Wer beruflich aufsteigen will, der muss sich anpassen – so oder so, ob Unternehmer oder Angestellter. Der dabei größte Kostenfaktor ist zugleich der am stärksten ignorierte: Erfolg kostet Kompromisse – bis hin zu einer sogenannten déformation professionell(mehr …)

Job & Psychologie

Underdog-Effekt: Warum Verlierer beliebter sind

Verlierer-Außenseiter-Underdog


Die Fans des 1. FC Köln sind Kummer ja gewohnt. Das letzte Mal war der Fußballverein 1978 Deutscher Meister. Über 30 Jahre ist das schon her. Und die Bilanz der vergangenen zehn Jahre? Ach, ein ewiges Auf und Ab: erste Liga, zweite Liga, dann wieder erste. Dieses Jahr den Klassenerhalt immerhin geschafft. Angesichts dessen fragt man sich schon irgendwie: Wie leidensfähig sind diese FC-Fans bloß? Warum bleiben die einer solchen Truppe so lange treu? Würde es nicht wesentlich mehr Spaß machen, eine Gewinnermannschaft anzufeuern? Die Erklärung liefert der sogenannte Underdog-Effekt(mehr …)

Job & Psychologie

Resonanzphänomen: So werden Sie beliebter

Beliebtheit-Resonanzphänomen


Wann immer starke Emotionen ins Spiel kommen, erzeugen sie bei uns einen unbewussten Widerhall: Schenkt uns jemand ein charmantes Lächeln, grinsen wir unwillkürlich zurück. Gähnt jemand sichtbar, erwidern wir die Geste – ob wir wollen oder nicht. Typisch Resonanzphänomen: Wer uns imitiert, den mögen wir – und glauben ihm zuweilen mehr als wir sollten. Das zeigten schon Untersuchung des US-Psychologen Timothy Brock… (mehr …)

Job & Psychologie

Johnny-Depp-Effekt: Androgyne Männer machen Karriere

Johnny-Depp-Psychoeffekt-Androgyn


Ausgerechnet der kauzige, leicht tuntige Captain Jack Sparrow, alias Johnny Depp, aus „Fluch der Karibik“ soll als Archetyp für einen neuen Karrieretyp herhalten? So recht glauben mag man das nicht. Andererseits sagt eine Studie genau das: Androgyne Männer sind derzeit erfolgreicher als typisch maskuline (Machos)… (mehr …)

Job & Psychologie

Kanban Board: Tipps und Definition

Kanban-Board-System-Scrum


Von To-Do-Listen haben Sie natürlich schon gehört: simple, meist vertikale Aufzählungen von Dingen, die es zu erledigen gilt und die dann der Reihe nach abgearbeitet und abgehakt werden. Inzwischen wird jedoch deren horizontale, japanische Adaption zunehmend populärer: Kanban (deutsch: „Karte“, „Tafel“, „Beleg“) wird diese gar nicht mal so neue Methode genannt, mit deren Hilfe sich ebenfalls der Workflow besser planen, überwachen und steuern lässt. Wie funktioniert Kanban? Wie können Sie es für sich persönlich oder im Team einsetzen? Hier die besten Tipps… (mehr …)

Job & Psychologie

Urlaub vorbei: Wie Sie wieder in den Job finden

ah47/Shutterstock


Erstaunlich, aber wahr: 56 Prozent der Arbeitnehmer freuen sich nach dem Urlaub auf den Job. Bei den Frauen sind es sogar 13 Prozent mehr. Dies ergab mal eine Umfrage des IFAK-Instituts. Vielleicht ertragen manche einfach nicht so lange die Nähe ihrer Familie um sich und sehne die Routine des Bürostresses herbei… So oder so: Wenn der Urlaub vorbei geht, werden einige Fragen immer zentraler und mit ihnen kehrt der Alltag zurück: Wie voll wird mein Postfach sein? Ist irgendetwas wichtiges passiert? Welche Peinlichkeiten der Kollegen habe ich verpasst? Und am wichtigsten: Hat man mich vermisst? (mehr …)

Job & Psychologie

Kehr ich heim nach Ithaka: Was uns Odysseus und Kalypso lehren

Verführung-Sirene-Odysseus


Man kann sich darüber nur wundern, dass Menschen noch immer so vehement nach Unsterblichkeit, nach ewiger Jugend und unvergänglichem Ruhm streben. Dabei lehrt uns schon Homers Ilias eine wichtige Lektion darüber: Es war am Ende des zehnjährigen Trojanischen Krieges, den Odysseus schließlich mit einer List für die Griechen entschied.

Die eitlen Trojaner waren auf einen geschenkten Gaul hereingefallen und hatten so den Untergang ihrer bis dahin uneinnehmbaren Stadt eingeleitet. Odysseus war nicht nur der strahlende Held, sondern vor allem froh, den Kriegsschauplatz endlich verlassen und zu seiner geliebten Frau Penelope auf die Insel Ithaka zurückkehren zu können… (mehr …)

Job & Psychologie

Valins-Effekt: Erregung ist Ansichtssache

Anna-Nicole-Smith


Erinnern Sie sich noch an Anna Nicole Smith? Das texanische Playmate wurde hierzulande durch zwei Dinge bekannt: Durch ihre Hochzeit mit dem 89-jährigen Milliardär J. Howard Marshall (Sie selbst war damals erst 26) – und die H&M-Plakatwerbung im Jahr 1993. Damals ließ der schwedische Textilhersteller an so ziemlich jeder Bushaltestelle in Deutschland Dessous-Bilder von Anna Nicole Smith aufstellen. Mal räkelte sich die da noch 25-Jährige in einer schwarzen Korsage auf dem Rücken, die bestrapsten Beine keck in den Himmel gestreckt; mal saß sie im weißen Spitzen-BH samt Miederhöschen auf der Seite und strich sich lasziv über die Beine. Die Kampagne tat ihre Wirkung: 1993 kam es laut Polizeistatistik zu einem ungewöhnlichen Anstieg von Plakatdiebstahldelikten, insbesondere an Bushaltestellen. Gleichzeitig nahm die Verkehrsunfalldichte im Sichtbereich der Wäschewerbung zu: typisch Mann am Steuer, könnte man sagen. Die Diagnose könnte allerdings auch anders lauten: typisch Valins-Effekt(mehr …)

Job & Psychologie

Warum Frauenquoten keine Lösung sind

auremar by Shutterstock.com


Die Deutsche Telekom hat heute für kräftig medialen Wirbel gesorgt: Bis 2015 sollen bei dem Unternehmen 30 Prozent der Führungskräfte weiblich sein – im mittleren Management ebenso wie im Top-Management. Zum Vergleich: Bisher sind es erst 13 Prozent. Zur Durchsetzung dieses Plans will die Telekom daher eine Frauenquote einführen, was einige Satiriker zur Pointe verleitet hat, so erkläre sich endlich das Rosa im Firmenlogo… (mehr …)

Job & Psychologie

Kobra-Effekt: Gut gemeint macht noch schlimmer

Schlange-Kobra-Effekt


Es sollte die größte Sozialreform der Bundesrepublik werden: Als Peter Hartz im Jahr 2002 dem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder seine Pläne vorlegte, wie man die Arbeitsmarktpolitik in Deutschland effizienter gestalten und die Arbeitslosenzahlen halbieren könnte, entstand daraus ein Maßnahmenbündel, das heute im Volksmund nur noch Hartz IV genannt wird. Im Grunde war die Idee richtig: Mit pauschaleren Regeln sollte Bürokratie abgebaut werden; die Verfahren, um Menschen wieder in Arbeit zu bringen, sie dazu aber auch besser zu motivieren, sollten einfacher und schneller werden. In der Theorie. In der Praxis klappte es weitaus schlechter. Typisch für den Kobra-Effekt(mehr …)

Job & Psychologie

De Bono Denkhüte: Kreativität ist bunt

Ruslan Grumble/shutterstock.com


Meetings sind Minenfelder. Die meisten Menschen gehen mit bestimmten Vorstellungen und Vorurteilen in ein solches Gruppengespräch: „Das wird wieder nichts.“, „Die anderen spielen sich in den Vordergrund.“ oder „Meine Ideen werden immer nur schlecht geredet.“ – Der Fehler hierbei ist, sich auf das Negative, auf die Schwächen der Kollegen zu konzentrieren. Die De Bono Denkhüte, sind eine Kreativitätstechnik, die sich mit diesem Fehler befasst. Da Menschen nun mal nicht perfekt sind und somit immer Stärken und Schwächen in sich vereinen, liegt es letztlich an Ihnen selbst, wie Sie Ihr Team sehen und damit dessen Effektivität bestimmen: Ist es ein Haufen von Versagern – oder eine Truppe mit unterschiedlichen Stärken und Potenzial? (mehr …)

Job & Psychologie

Belbins Teamrollen: Vielfalt statt Einfalt

Pressmaster


Das Ergebnis war ernüchternd. Ausgerechnet die intelligentesten, fachlich kundigsten Kursteilnehmer hatten sich zu einem elitären Team zusammengefunden – und das lieferte jetzt das schlechteste Ergebnis. Nicht die Brains gewannen den Wettstreit, sondern eine durchschnittlich gemischte Gruppe.

Durchschnitt schlägt Exzellenz in der Teamarbeit. Wie konnte das passieren? Oder anders gefragt: Warum passiert das immer wieder? (mehr …)

Job & Psychologie

Halo-Effekt: Darum ist unser Urteil oft fehlgeleitet

Urteilsvermögen-Halo-Effekt


Kennen Sie den Halo-Effekt? Entdeckt wurde dieses sozial-psychologische Phänomen bereits im 19. Jahrhundert von dem amerikanischen Verhaltensforscher Edward Lee Thorndike. Kurz gesagt beschreibt dieser Effekt einen Wahrnehmungsfehler, bei dem einzelne Eigenschaften einer Person so dominant auf uns wirken, dass sie einen überstrahlenden Gesamteindruck erzeugen – deshalb auch „Halo“ (englisch für Heiligenschein) Effekt… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerberampel: 7 ungewöhnliche Wege zum Job

Rawpixel/shutterstock.com


Wie kommt man heute zum Job? Durch Jobbörsen, Headhunter, Kontakte? Alles richtig. Aber darüber hinaus gibt es noch eine Reihe weitere, ungewöhnliche Wege, sich zu bewerben. Die jeweiligen Methoden führen zwar fast immer zu Aufmerksamkeit, jedoch seltener zum erhofften Job. Die folgende Bewerberampel soll Ihnen Anregungen geben, Beispiele aufzeigen und zugleich bei der Orientierung helfen. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit – Ihre persönlichen Erfahrungen sind daher umso mehr willkommen. Ebenso weitere Anregungen. Diese hier aufgeführten sieben Wege zum neuen Job sind jedoch jene, die in der Vergangenheit entweder besonders häufig eingesetzt wurden oder besonders großes Aufsehen erregten… (mehr …)

Social Media & Webtools

Twitterphasen: Diese 7 durchlebt jeder

Twitter-Vogel-Icon


Gezwitscher verändert sich im Lauf der Zeit. Das ist nicht nur bei Vögeln so, sondern auch bei Twitter: Im Lauf eines Twitterlebens wechseln die Inhalte gleich phasenweise. Und das ist das eigentlich Bemerkenswerte daran: Wenn man Twitter länger nutzt und die Tweets der Verfolgten (ebenso wie die eigenen natürlich) einmal analytisch-kritisch aus einer Art Vogelperspektive betrachtet, so lässt sich feststellen, dass gerade bei den intensiven Nutzern des Mikronachrichtendienstes die Inhaltsschwerpunkte in typischer Weise wechseln… (mehr …)

Job & Psychologie

Wochenend-Effekt: Mit dem Freitag kommt die gute Laune

TGIF


Endlich Freitag! Falls auch Sie gerade gute Laune entwickeln… kein Wunder: Mit dem Ende der Arbeitswoche setzt typischerweise der sogenannte Wochenend-Effekt ein. Grund ist die herannahende Freiheit, die wir in der Regel bereits mit dem Arbeitsausklang imaginieren. Folge: Unser Körper schüttet Glückshormone aus, wir werden prompt euphorisch und glücklicher – oder wie viele heute sagen würden: #TGIF – Thank God it’s Friday… (mehr …)

Job & Psychologie

Der Marshmallow-Test: Jetzt oder gleich?

Schüssel-Marshmallows-Test


Die Zukunft eines Vierjährigen – sie zeigt sich angeblich schon im Umgang mit Süßigkeiten. Darauf jedenfalls deutet der sogenannte Marshmallow-Test hin, der inzwischen zu den Klassikern in der Sozialpsychologie zählt. Dessen Ergebnis ist – kurz gesagt -, dass die Fähigkeit zur Selbstbeherrschung, zum sogenannten Gratifikationsverzicht, ein wesentliches Erfolgskriterium ist und sich dies schon in Kinderjahren offenbart. Damals, 1968, stellten Wissenschaftler um den Psychologen Walter Mischel eine Gruppe von Vorschülern vor eine Tüte Marshmallows (daher der Name) und die Wahl: Entweder ihr esst die Süßigkeit sofort – oder ihr wartet, bis der Versuchsleiter zurückkommt und bekommt dann eine zweite Nascherei. Was glauben Sie, passierte? Genau, einige Kinder griffen sofort zu, die Mehrheit aber wartete ab – mit erstaunlichen Folgen… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Tacheles: Brutal ehrliche Antworten im Jobinterview

Tacheles-Sagen-Knebel


Gut, es gibt da diese Fragen, wie Sie in vielen Vorstellungsgesprächen gestellt werden. Immer wieder. Weit über 100 davon finden Sie auch in diesem Blog. In der Regel bereiten sich Kandidaten darauf gründlich vor, was Personaler in gewisser Weise auch erwarten. Das Ergebnis sind auf Hochglanz polierte Antworten, die genauso klingen wie die Phrasen im Arbeitszeugnis Jahre später. Aber mal ehrlich: So richtig überzeugend ist das nicht. Deshalb – und als erfrischende Satire – an dieser Stelle einmal brutale, nackte und ungeschönte Antworten auf typische Fragen in der Bewerbung, die womöglich viel öfter und viel näher an der Wahrheit liegen als Personalern lieb ist… (mehr …)

Job & Psychologie

Kekstest: Macht korrumpiert

Kekse-Kekstest-Krümelmonster


Kennen Sie den Kekstest? Nicht? Sie kennen aber doch sicher das Sprichwort: Gib einem Menschen Macht, und du erkennst seinen wahren Charakter? Darin steckt erstaunlich viel Wahres. Allerdings kann Macht nicht nur manchen Schokobezug auf Persönlichkeiten abblättern lassen, sie kann Menschen umgekehrt auch korrumpieren. Und genau an dieser Stelle kommt der Kekstest ins Spiel… (mehr …)

Job & Psychologie

Der Aha-Effekt: Plötzlich passt alles zusammen

Erfolg-Methoden-staunen-Frau


Dank Roy Plunkett haben auch Sie es heute auf der Pfanne: Teflon. Das allerdings war ein reines Zufallsprodukt – und eine Reihe von Aha-Effekten. Sie begann am 6. April 1938. Plunkett und sein Assistent Jack sollten für DuPont ein neues Kühlmittel entwickeln und hatten deshalb mit Tetrafluorethylen experimentiert. Das Gas lagerten sie unter hohem Druck in einer Gasflasche. Doch als sie diese ein paar Tage später öffneten, war das Gas verschwunden. Entwichen, wie sie zuerst vermuteten, war es aber auch nicht, denn die Gasflasche war noch genauso schwer wie vorher. Also öffnete Plunkett den Behälter und heraus kam ein weißes, wachsartiges Pulver, das zugleich an den Innenwänden der Kartusche haftete. Als Kühlmittel völlig unbrauchbar, dennoch hatte der Stoff interessante Eigenschaften: Er war enorm hitzebeständig und stark abweisend, jedenfalls reagierte er in Verbindung mit anderen Substanzen praktisch gar nicht. Für Plunkett ein Aha-Erlebnis. Entsprechend versuchte er seinen Ruf zu retten und pries den Stoff bei DuPont wie sauer Bier an. Weil seine Chefs jedoch genauso abweisend waren wie Teflon, verschwand das Pulver mit der Registriernummer K416 wenig später im Firmenarchiv… (mehr …)

Job & Psychologie

Das Äh-O-Meter: Wer sind Sie denn?

Party-Silvester-Tanzen


Mit dem Plaudern ist es wie mit dem Flirten: Dem ersten Satz haftet ein nahezu mythisches Sexualisierungsfanal an – so als gäbe es hernach keine Höhepunkte mehr. Wenn manche an Smalltalk denken, dann assoziieren sie die mitreißende Eloquenz und geschliffene Rhetorik eines Alleinunterhalters. Dabei ist Smalltalk das genaue Gegenteil davon: Es ist die Kunst des unangestrengten, ebenso amüsanten wie eleganten Geplauders – der Sprezzatura. Wer etwa dem inneren Zwang erliegt, jedem beweisen zu müssen, wie kommunikativ er ist, kann nur scheitern… (mehr …)

Job & Psychologie

Bystander-Effekt: Nichts hören, nichts sehen, nichts tun

Bystander-Effekt-Mob-Zuschauer


Als sich Catherine Genovese entschied, allein in New York zu bleiben, war sie gerade 19. Erst ein paar Tage zuvor wurde ihre Mutter Zeugin eines brutalen Mordes, mitten am Tag und mitten in Queens, in der Nähe ihres Wohnhauses in Kew Gardens. Der Schock war so groß, dass die Familie beschloss in das beschaulichere Connecticut umzuziehen. Kitty Genovese, wie sie ihre Freunde auch nannten, war die älteste von insgesamt fünf Geschwistern, lesbisch, und wollte lieber mit ihrer Partnerin Mary Ann Zielonko zusammenziehen und in der turbulenten Stadt bleiben. Es gab darüber einigen Streit, am Ende aber stimmten ihre Eltern widerwillig zu – was sie Jahre später bitter bereuten… (mehr …)

Job & Psychologie

Was man von Shackleton über Teams lernen kann

Antarktis


Als Sir Ernest Shackleton 1914 mit seiner 27-köpfigen Mannschaft in See stach, um zu einer der waghalsigsten Südpol-Expeditionen aufzubrechen, ahnte niemand an Bord, dass es das Abenteuer ihres Lebens werden würde. Eine Mission auf Leben und Tod. Ihr Begleiter, die Endurance, war ein gutes Schiff: robust, solide, ein wendiger Dreimaster. Shackleton wollte damals als erster die Antarktis auf dem Landweg durchqueren. Doch daraus wurde nichts. Rund eine Tagesreise vor der Küste wurde die Endurance jäh vom Packeis gestoppt und eingeschlossen. Es war der Auftakt einer Abfolge von lebensbedrohlichen Katastrophen… (mehr …)

Job & Psychologie

Chamäleon-Effekt: Die Macht der Spiegeltechnik

Chamäleon-Technik-Effekt-Spiegeltechnik


Manche Menschen haben einfach Glück: Sie sind ihrem Gegenüber auf Anhieb sympathisch. Alle anderen haben entweder Pech gehabt, Mundgeruch – oder müssen dem Glück etwas nachhelfen mit der sogenannten Spiegeltechnik, auch bekannt als Chamäleon-Effekt. Womöglich haben Sie dessen Wirkung schon ganz oft im Alltag beobachtet: bei verliebten Paaren im Restaurant, bei befreundeten Kollegen in der Kantine, bei neuen Bekanntschaften auf einer Messe… (mehr …)

Job & Psychologie

Proteus Effekt: Wie Avatare Verhalten ändern

Avatar-Proteuseffekt


Der „Alte vom Meer“ war nicht nur äußerst weise und gerissen, sondern zudem auch noch ziemlich maulfaul. Lieber hütete der griechische Gott Proteus seine Robben auf den Inseln Karpathos und Pharos, statt den Menschen mit ein paar überirdischen Prophetien aus der profanen Patsche zu helfen. Und falls diese doch einmal versuchten, ihm ein paar Weissagungen zu entlocken, entzog er sich ihnen, indem er sich in allerlei Zeugs verwandelte: Mal schlüpfte er in die Gestalt von Löwen, mal waren es Schlangen, Leoparden, Eber oder gar Bäume und Elemente wie Wasser oder Feuer. Der mythische Meeresgreis gilt seitdem als Meister der Verwandlung, der jede beliebige Form annehmen konnte – so wie die Avatare der Menschen heute im Internet… (mehr …)

Job & Psychologie

Der Jahreskalender 2010 als Download

Jahresplaner2010


Zahlreiche Karriereratgeber empfehlen, einen Karriereplan aufzustellen. Ich halte davon nichts – und sage Ihnen auch warum: Schon umgangssprachlich wird Karriere gemacht – nicht von langer Hand geplant. Neben Leistung und Entschlossenheit, handwerklichem Geschick und dem Beachten einschlägiger Regeln gehört eben oft auch eine gute Portion Glück zum Erfolg. Und die lässt sich nicht planen. Ein Karriereplan ist ein Korsett, das Sie zumeist in einer Zeit erstellen, in der Ihnen die Praxis und die Gepflogenheiten Ihres Jobs in der Regel noch gar nicht im Detail bekannt sind. Karrierepläne sind deshalb eine theoretische Vision – an der Realität zielen sie oft meilenweit vorbei. (mehr …)

Job & Psychologie

Isolationsvirus: Einsamkeit ist ansteckend

Frau-Einsamkeit-Alleine


Ist Einsamkeit ansteckend? Ja, sagt eine Forschergemeinschaft der Universität von Chicago, San Diego und Harvard. In Ihrer Langzeitstudie werteten sie die Daten von mehr als 5000 Menschen über einen Zeitraum von 30 Jahren aus. Ergebnis: Einsame Menschen landen nicht nur automatisch am Rand sozialer Gruppen – sie infizieren auch noch ihre Freunde mit dem Gefühl der Vereinsamung, woraufhin sich diese ebenfalls sozial zurückziehen… (mehr …)

Job & Psychologie

Franchising: Worauf Franchisenehmer achten müssen

Wallenrock


Franchising funktioniert: Vor allem im Gastronomiebereich ist das Konzept, das Mutterunternehmen über Franchise-Filialen in die Breite auszudehnen, beliebt und bewährt. Dabei sind die Konzerne auf willige Partner angewiesen, die vor Ort das Geschäft übernehmen. Sie? Für Franchisenehmer ist die Chance jedenfalls groß, kopfüber in eine Goldgrube zu springen. Wenn Sie allerdings nicht hinreichend planen, landen Sie womöglich eher in einer Falle, in der Sie sich endlos abstrampeln. Wir sagen Ihnen daher, was Sie bei Ihrer Franchisewahl bedenken sollten. (mehr …)

Job & Psychologie

Den geborenen Unternehmer gibt es nicht

Jungunternehmer-jung-gründen


Zum Unternehmer, heißt es, wird man geboren. Unsinn! Wer mit dem Gedanken spielt, sich selbstständig zu machen, muss sich nicht grämen – der geborene Gründer ist eine Illusion. Sicher verfügen manche Menschen über ein paar Eigenschaften, die den späteren Erfolg wahrscheinlicher machen. Dazu gehören Mut, Strebsamkeit, Organisationstalent, Disziplin, Sorglosigkeit, betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse. Die Jenaer Psychologie-Professorin Eva Schmitt-Rodermund ergänzt die Liste gar noch um den Punkt, dass Unternehmer häufig auch ein bisschen Sozialschwein sind. Ohne eine gewisse Härte setzen sie sich später weder gegenüber Konkurrenten noch bei säumigen Lieferanten durch. Gute Gründer, befand der Nationalökonomen Joseph Schumpeter, sind aber vor allem ungeduldige Menschen(mehr …)

Job & Psychologie

Das Ultimatumspiel: Fair gewinnt

Gegenangebot-Verhandlung


Kennen Sie das Ultimatumspiel? Angenommen wir beide begegnen uns. Sie wissen, ich habe 100 Euro bekommen, die ich verschenken soll, jedoch so wie ich das für richtig halte. Ich kann Ihnen also alles geben oder nichts oder nur einen Teil davon. Ihre einzige Option ist, das Angebot anzunehmen oder auch nicht. Allerdings hat das unterschiedliche Folgen: Nehmen Sie an, gilt unser Deal als abgemacht und Sie bekommen die Summe, die ich Ihnen zugedacht habe. Lehnen Sie ab, platzt das gesamte Geschäft – Sie bekommen nichts, ich aber auch nicht. In diesem Fall müsste ich die 100 Euro sogar zurückgeben. Die spannende Frage lautet nun: Ab welcher Summe akzeptieren Sie mein Angebot? (mehr …)

Job & Psychologie

Negative Verstärkung: Meide Glücklose!

5Menschen


Glücklose sind wie Ertrinkende: Man kann sie retten, aber man riskiert immer, selbst dabei umzukommen. Das klingt herzlos, ist aber die Wahrheit: Unglück zieht Unglück an. Es gibt Menschen, die haben einen infektiösen Charakter. Ihr zerstörerisches Handeln und ihre destabilisierende Wirkung überträgt sich auf alle in ihrer Umgebung und erst recht auf jene, die ihnen helfen wollen. Wer solche Menschen nicht meidet, wird von ihnen unweigerlich in den Abgrund gerissen(mehr …)

Job & Psychologie

Werden Sie diesen Artikel lesen?

Entscheidung-3-Alternativen-Fragezettel


Zuerst muss ich mich bei Ihnen entschuldigen: Sie wurden gerade manipuliert. Mit einer simplen Frage in der Überschrift. Jemandem eine Frage zu stellen, kann dessen Verhalten enorm beeinflussen. Vikki Morrison, Marketing-Professor an der New Yorker Stern Universität, konnte diesen Effekt bereits 1993 demonstrieren, indem er seinen Probanden die simple Frage stellte, warum diese entweder ein Auto oder einen PC kaufen würden. Effekt: Unter den Befragten stieg die Nachfrage nach diesen Produkten danach deutlich an. Frühere Studien von Anthony Greenwald an der Universität von Washington wiederum zeigten, dass Studenten, die danach gefragt wurden, wen sie bei künftigen Abstimmungen wählen würden, tatsächlich häufiger wählen gingen als Studenten, die man nicht gefragt hatte… (mehr …)

Job & Psychologie

Verstehen Sie Flowcharts? Eine Anleitung

Gesicht-unschuldig-Vertrauen-Pokerface


Im Berufsleben wird man immer wieder mal mit sogenannten Flowcharts (zu deutsch: Flussdiagrammen) konfrontiert. In der Regel sollen die Wenn-Dann-Kausalitäten verdeutlichen, Logikfehler aufdecken, Dinge vereinfachen. Manchmal erreichen sie auch das Gegenteil. Um ähnlich viel Klarheit zu stiften: eine Anleitung für Flowcharts – natürlich im Flussdiagramm-Stil(mehr …)

Job & Psychologie

Das schwerste Logikrätsel der Welt

GodAni


Es ist das angeblich schwerste Logikrätsel der Welt: Die drei Mönche A, B und C werden üblicherweise Wahrheit, Lüge und Zufall genannt. Wahrheit spricht immer die Wahrheit, Lüge lügt stets, aber Zufall die Wahrheit sagt oder lügt, bleibt jeweils dem Zufall überlassen. Leider kennen Sie das Trio nur als A, B und C. Ihre Aufgabe ist deshalb, herauszufinden, wer im Trio wer ist. Sie dürfen A, B und C nur Fragen stellen, die derjenige nur mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten kann. Jede Frage darf exakt nur an einen Mönch gerichtet werden. Die Mönche verstehen Ihre Sprache, antworten aber in ihrer eigenen, in der die Worte für „Ja“ und „Nein“ jeweils „Da“ und „Ja“ sind. Dummerweise wissen Sie aber nicht, was davon Ja beziehungsweise Nein bedeutet. Wie lösen Sie die Aufgabe? (mehr …)

Job & Psychologie

E-Mail-Signatur: Regeln für die Schlussbemerkung

Antonio Guillem/shutterstock.com


Nicht wenige E-Mails enden heute nicht mit freundlichen Grüßen, sondern mit einer sogenannten Signatur. Darin enthalten sind nicht nur Adress-Angaben sondern oftmals auch rechtliche Hinweise. So müssen gerade bei geschäftlichen E-Mails inzwischen auch formale Vorschriften eingehalten werden. Und eben diese Pflichtangaben werden am besten direkt in der Signatur gespeichert, denn fehlende oder fehlerhafte Angaben könnten abgemahnt werden… (mehr …)

Job & Psychologie

Priming: Wie Worte wirken

Psycho-Phänomen-Staunen


Quizfrage: Welcher US-Schauspieler wusste bis zu seinem 38. Lebensjahr nicht, dass seine angebliche Schwester in Wahrheit seine Mutter ist? Na? Na?? Okay, ich verrate es Ihnen: Es ist Jack Nicholson. Das ist – zugegeben – unnützes Wissen. Aber es ist auch eine typische Frage, wie sie im Spiel „Trivial Pursuit“ vorkommen könnte. Oder bei „Wer wird Millionär“. Nun ist es bei solchen Quizfragen immer so: Es gibt leichte Fragen, und es gibt schwere. Entsprechend unterschiedlich schneiden wir dabei ab. Man kann das nicht beeinflussen… Denkste! Man kann – und zwar durch das sogenannte Priming(mehr …)

Job & Psychologie

Wartemusik: Gedudel in der Warteschleife

auremar/shutterstock.com


Eine der erschreckendsten Zahlen ist wohl diese: Ganze 1,2 Jahre seines Lebens verbringt der Mensch in irgendeiner telefonischen Warteschleife. Richtig gelesen: 1,2 Jahre! Was wiederum bedeutet, dass Sie und Sie und ich statistisch jeweils über 420 Tage unserer Lebenszeit damit vergeuden, irgendwelchem Gedudel zu lauschen, dass obendrein so komponiert wurde, dass wir möglichst lange in der Leitung ausharren, ohne dabei in Rage zu geraten… (mehr …)

Reputation & Branding

Twitter-Flussdiagramm: Zeit, den Tweet zu löschen

Twitter-Vogel-Icon


Nachdem ich schon ein paar Mal darüber geschrieben und getwittert habe, dass manche Twitter-Beiträge einen um Kopf und Kragen bringen können, wird es höchste Zeit für die ultimative Entscheidungshilfe in Form eines Flussdiagramms, wann Sie Ihre Tweets löschen sollten. Besser wäre natürlich, kritische Einträge erst gar nicht zu veröffentlichen. Aber Flussdiagramme über unveröffentlichte Tweets haben die Eigenschaft extrem kurz auszufallen. Dann lieber so herum. (mehr …)

Job & Psychologie

VPA: Produktiver mit virtuellem persönlichen Assistenten

Virtueller-persönlicher-assistent


Wie schön wäre es doch, wenn man all die zeitfressenden Routine-Aufgaben im Alltag wegdelegieren könnte: keine leidigen Konferenzen mehr koordinieren, keine aufwendigen Präsentationen vorbereiten, keine Folien beschriften… Und auch so lästige Dinge wie Arzttermine machen, Hotels oder Restaurants reservieren, all diese repetitiven Jobs, die den Alltag fragmentieren und unproduktiv machen, einfach an einen persönlichen Assistenten weiterreichen und sich dafür auf die wichtigen Dinge konzentrieren. Schön wäre das – und möglich: mithilfe eines sogenannten VPA, einem virtuellen persönlichen Assistenten… (mehr …)

Job & Psychologie

Personal Eater: essen oder essen lassen?

Aufessser-Personal-Eater


Zum Beispiel Andy. Andy ist ein sogenannter Beiteiligungsmanager, er investiert Geld in junge Unternehmen, die sich hoffentlich später einmal auszahlen. Andy macht Deals, vor allem viele internationale. Als ich ihn kürzlich in München traf, erzählte er mir eine Anekdote, die nicht nur wahr ist (einige am Tisch konnten sie bestätigen), sondern auch so amüsant, dass ich sie Ihnen weitererzählen muss. Die Geschichte geht so: (mehr …)

Job & Psychologie

Times New Roman wirkt intelligenter

Schrifttype-Times-New-Roman


Dass die Schrift einiges über den Verfasser verrät, ist den Langzeitlesern dieser Seite nichts Neues. Graphologie heißt diese Form der Handschriftanalyse. Sie gilt zwar vielen als esoterische Kaffeesatzleserei und Hokuspokus, ist aber letztlich eine untergeordnete Disziplin der Psychologie, angesiedelt in der Persönlichkeitsdiagnostik. Dass derlei Rückschlüsse aber auch gedruckter Text zulässt, insbesondere die Schrift Times New Roman (siehe Bild), ist eher ungewöhnlich… (mehr …)