Die Entwicklung ist bereits seit Jahren zu beobachten und hat mit der Umstellung auf die international anerkannten Bachelor- und Masterabschlüsse noch einmal Fahrt aufgenommen: die Jobsuche im Ausland. Immer mehr deutsche Young Professionals und Fachkräfte bewerben sich im Laufe ihrer Karriere auch bei ausländischen Unternehmen und verbringen einige Jahre in anderen Ländern. Die dort gesammelten Erfahrungen sind bei deutschen Firmen heiß begehrt, oft ist auch ein Wechsel in deutsche Niederlassungen des ausländischen Arbeitgebers möglich. Doch vor diesem Karriereschritt steht die Bewerbung auf Englisch. Diese unterscheidet sich – nicht sprachlich – deutlich von den deutschen Gepflogenheiten. mehr
Auslandsjobs: Tipps für die Bewerbung auf Englisch
Schreibtisch im Büro: Sind Sie eher Chaot oder Ordnungsfanatiker?
Chaos ist kein Zustand, sondern ein Organismus. Er lebt – und vermehrt sich. Wer das nicht glaubt, muss einfach nur einmal sein Umfeld beobachten. Abends werfen Sie irgendwo Ihre getragenen Socken in die Ecke, am nächsten Morgen ist daraus ein veritabler Wäscheberg entstanden. Genauso geht’s im Büro: Es reicht schon irgendwo auf dem Schreibtisch ein paar lose Blätter liegen zu lassen – schon gesellen sich Aktenordner, ausgetrunkene Kaffeetassen und Zeitschriftenausrisse dazu, die man irgendwann und ganz bestimmt noch lesen will… Schlimm. mehr
Facebook ade: Brauchen KMUs das Netzwerk überhaupt?
Für viele Social Media Manager und Berater steht es außer Frage: Facebook gehört bei Unternehmen – auch bei kleinen und mittelständischen (KMUs) – auf jeden Fall ins kommunikative Repertoire. Um den Platzhirsch unter den sozialen Netzwerken scheint niemand herumzukommen. Doch gilt dieser Grundsatz für KMUs wirklich noch? Müssen sie wirklich auf Facebook vertreten sein? Die Antwort auf diese Frage ist – Sie ahnen es schon – nicht ganz einfach. mehr
Betriebsausflug: Chefs mögen das Event mehr als ihre Mitarbeiter
Wer feste arbeitet, darf auch Feste feiern. Nicht wenige amüsieren sich dabei nach Kräften. Womöglich gibt es in dem Laden sonst nicht viel zu lachen. In anderen Fällen sind die Kollegen nur durch exzessive Enthemmung zu ertragen. Oder eben im Grünen – bei einem Betriebsausflug.
Der kommt so sicher wie der Frühling – Postkartenidylle und Lagerfeuerromantik inklusive. Doch freuen sich die Mitarbeiter auf die Büroauszeit genauso, wie es zahlreiche Eventagenturen den Chefs immer wieder einreden? Oder bleibt es am Ende doch nur eine willkomme Abwechslung, um dem grauen Alltag zu entfliehen – und sei es auch nur für einen (Wander-)Tag? Eine aktuelle Umfrage zeichnet ein gespaltenes Bild… mehr
Umschulung als Chance: 12 Strategien für den erfolgreichen Umstieg
Umschulung – bei vielen Arbeitnehmern weckt dieses Wort unangenehme Assoziationen, wird die Umschulung doch oft als letzte Chance und Notnagel wahrgenommen. Diese Wahrnehmung ist zwar nicht ganz falsch, jedoch auch nicht völlig korrekt. Ja, eine Umschulung stellt oft die – zumindest vorerst – letzte Chance auf einen erneuten Berufseinstieg dar. Doch um einen Notnagel handelt es sich dabei sicher nicht. Da die meisten Umschulungen in Deutschland von Rentenversicherung, Jobcenter oder Arbeitsagentur getragen werden, wird von den Umschülern entsprechende Leistung erwartet. Diese ist auch wichtig, denn nur mit eigenem Engagement wird eine Umschulung zur Chance. mehr
Bewerbung als Aushilfe: Musterbrief für eine Bewerbung
Es muss ja nicht immer der Top-Job sein. Gerade für Schüler oder Studenten auf Jobsuche in den (Semester-)Ferien bleiben oft nur Aushilfsjobs, um sich ein bisschen Taschengeld zu verdienen oder die Haushaltskasse aufzubessern. Und klar, bei der Bewerbung als Aushilfe geht es nicht um eine Karriere, sondern schlicht ums Geld. An einem Bewerbungsschreiben kommt man deshalb in der Regel trotzdem nicht vorbei – auch wenn das weit weniger aufwendig sein muss als beim Berufseinstieg. mehr
Bewerbungsfalle Social Media: Diese Fehler bitte vermeiden!
Erinnern Sie sich noch an die Bewerbungen von Christine Heller und Florian Blaschke? Beide suchten via Social Media einen neuen Job – und wurden fündig. Sie und zahlreiche andere Beispiele zeigen, welches Potenzial die sozialen Netzwerke und Blogs für Bewerber bieten. Doch natürlich können Social Media auch zur Gefahr für den Bewerbungsprozess werden. Nein, halt, das stimmt so nicht. Die Gefahr geht nicht von den Social Media, sondern vom Verhalten und den Fehlern der Bewerber aus. mehr
Gehaltsunterschiede: Was die Höhe des Gehalts beeinflusst (#Infografik)
Klar, ein möglichst hohes Gehalt verdient jeder gerne. Aber liegt das allein an der Leistung, an der Branche oder gar am Glück allein? Tatsächlich gibt es eine ganze Reihe von Kriterien die Einfluss auf die Höhe des Gehalts nehmen – manche positiv, manche negativ. Das geht allein schon bei der Berufswahl los: Wer beispielsweise bald als Ingenieur sein Studium abschließt, darf mit einem attraktiven Gehalt rechnen. mehr
Themenpläne: Posts planen und trotzdem authentisch bleiben
Facebook, Twitter, Google+, Pinterest, Youtube… die Liste der sozialen Netzwerke, die von vielen Unternehmen genutzt werden, ist inzwischen wirklich lang geworden. Zwar sind nicht alle Netzwerke für jedes Unternehmen geeignet, doch nach und nach erweitern die meisten Firmen das Repertoire ihrer Social Media Angebote. Social Media und Community Manager nutzen daher Tools und Dienste – eines der populärsten dürfte Hootsuite sein – mit denen sich Beiträge, Artikel und Links im Voraus planen lassen. Diese Strategie erleichtert zwar die tägliche Arbeit, doch es besteht die Gefahr, dass die Kommunikation dadurch einseitig wird und die Interaktion darunter leidet. Mit der richtigen Strategie lässt sich das jedoch vermeiden. mehr
Was Bewerber wollen: Stellenanzeigen sollen Gehalt und Jobsicherheit nennen
Wenn Bewerber auf Jobsuche gehen, dann tun sie das heute bevorzugt im Internet: Rund 96 Prozent von ihnen besuchen zur Jobsuche Online-Jobbörsen und Unternehmenswebsites. Danach kommt schon das persönliche Netzwerk aus Freunden und Bekannten. Anschließend bewerben sich die meisten per E-Mail – erwarten aber auch nach spätestens zwei Wochen eine erste Reaktion auf die Bewerbung. Kommt keine Rückmeldung, empfinden 79 Prozent der Kandidaten das Unternehmen als unsympathisch und wollen sich dort auch nicht mehr bewerben (55 Prozent)… mehr
Alles Formsache: E-Mail-Knigge für berufliche Mails
Die elektronische Post hat die berufliche Korrespondenz einfacher gemacht. Allerdings hat diese Vereinfachung keinerlei Auswirkungen auf die formalen Anforderungen, die für den geschäftlichen Schriftverkehr gelten, im Gegenteil: Weil Mails so schnell und einfach verschickt werden können, gelten ganz klare Regeln, die Spam verhindern sollen. Außerdem haben die Möglichkeiten des Mediums ganz neue Erwartungen geschaffen, was beispielsweise die Antwortgeschwindigkeit anbelangt. mehr
Augenbrennen: Tipps und Hausmittel für die Arbeit am Bildschirm
Wer zu lange am Bildschirm arbeitet, kennt das: Irgendwann beginnen die Augen zu jucken und zu brennen. Es entsteht ein Gefühl von Trockenheit, teils begleitet durch Druckschmerzen und Rötungen der Bindehaut. Aber auch das Gegenteil kann beim Augenbrennen passieren: Die Augen beginnen zu tränen. Kein gutes Zeichen! Denn damit signalisieren die Augen meist: Ich bin überanstrengt. Wer das ignoriert, risikiert Kopfschmerzen und, dass seine Sehkraft nachlässt… mehr



Fragebogen-Serie: Worauf Top-Arbeitgeber bei Bewerbern achten.
Die wichtigsten Job- und Karriere-messen des Jahres im Überblick.
Die besten Tipps zu Bachelor, Master, MBA und Weiterbildung
