Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Businessnetzwerk: Holen Sie mehr aus Ihrem LinkedIn-Profil heraus

Hand aufs Herz: Wann haben Sie zuletzt Ihr Linkedin-Profil genau angesehen? Viele Nutzer legen Ihr Profil einmal an und verändern es danach nicht mehr. Doch genau das ist ein Fehler. Innerhalb von wenigen Minuten, vielleicht sogar nur als Import des Lebenslaufs, wird das Profil angelegt. Schnell noch ein Foto hinzugefügt und fertig ist das Ding. Herauskommt ein oftmals lückenhaftes und wenig aussagekräftiges Profil. Damit verschenken Sie allerdings wertvolle Möglichkeiten auf sich und Ihre Arbeit aufmerksam zu machen und Ihre Reputation gezielt zu gestalten. Wer sich Zeit nimmt für die Erstellung und regelmäßige Überarbeitung des Profils, entdeckt die Möglichkeiten, die LinkedIn einem bietet, um ein eigenes Netzwerks auf- und auszubauen. Anregungen, wie Sie mehr aus Ihrem LinkedIn-Profil herausholen… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Und Tschüss: Sagen Sie das bitte nie nach einer Kündigung

baranq/shutterstock.comEine Kündigung fühlt sich immer wie eine Niederlage an. Sie wollten hoch hinaus und fallen nun abrupt auf den steinharten Boden. Für die meisten Menschen nimmt der Job einen hohen Stellenwert in ihrem Leben ein. Diesen zu verlieren, möglicherweise ohne es kommen zu sehen, ist ein Schock. Jeder geht mit diesem Schock anders um: Es gibt Menschen, die schweigen und es gibt Menschen, die weinen und einen emotionalen Zusammenbruch erleiden. Doch wie Sie nach einer Kündigung reagieren, ist entscheidend. Es beeinflusst, wie man Sie in Erinnerung behält und wie Ihr ehemaliger Chef von Ihnen sprechen wird. Deshalb gibt es bestimmte Dinge, die Sie nach einer Kündigung nicht sagen sollten… mehr

Von Jochen Mai // 8 Kommentare

Grund für die Absage: Unbedingt Bewerbungs-Feedback erbitten!

nito/Shutterstock.comIrgendwie hat man es manchmal im Gefühl: Mit der Bewerbung wird es wieder nichts… Und dann kommt tatsächlich die Absage. Kein schönes Gefühl. Trotzdem sollten Sie jetzt keinesfalls Trübsal blasen und einfach weitermachen wie bisher. Klüger ist: Sie fragen höflich nach und bitten um Feedback zur Absage. Sicher, zahlreiche Personaler wiegeln hierbei ab, weil sie Angst haben, etwas Falsches zu sagen und sich so einen Arbeitsrechtsprozess einzuhandeln. Schriftlich werden Sie also kaum mehr als ein Standardschreiben bekommen. Aber am Telefon geht manchmal mehr – mit erstaunlichen Wendungen, wie uns jetzt ein Leser schrieb… mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Vorurteilsfrei: 13 Mythen über Introvertierte

 gpointstudio/shutterstock.comIntrovertierte Menschen haben es im Job oft schwer. So manche Führungskraft verkennt ihre Talente, denn nicht selten sind sie zurückhaltend, still, arbeiten zwar gewissenhaft, drängen sich jedoch nie in den Vordergrund und werden von ihren extrovertierten Kollegen schnell überstrahlt. Oft werden introvertierte Menschen von ihrer Umwelt missverstanden: Sie seien menschenscheu, wortkarg und verstünden keinen Spaß. Zeit mit Vorurteilen wie diesen aufzuräumen. Dreizehn Mythen über Introvertierte und welche wertvollen Eigenschaften sie mitbringen… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Jobwechsel Ampel: Haben Sie an alles gedacht?

bowie15/123rfZwei, drei, vier oder noch mehr Jobwechsel sind in den meisten Lebensläufen – vor allem jüngerer Arbeitnehmer – heute keine Seltenheit. Der Wechsel des Arbeitgebers hat längst seinen Schrecken verloren und gehört durch die erhöhte räumliche und fachliche Mobilität vieler Fachkräfte zur Normalität. Doch so leicht ein Jobwechsel auch – scheinbar (?) – geworden ist, sollten Sie diesen Schritt als Arbeitnehmer nicht leichtfertig angehen. Natürlich kann ein Jobwechsel Ihnen Chancen und Perspektiven bieten – wenn er aus den richtigen Gründen erfolgt und Sie ihn wohl überlegt angehen. Genau dabei hilft Ihnen unsere Jobwechsel Ampel. mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Gründer: Team aufbauen noch ohne Gehalt

Ein Gastbeitrag von Katja Andes

baranq/shutterstock.comEinige Gründer haben das Glück, von Anfang an ein starkes Team zu haben. Was jedoch, wenn dies nicht der Fall ist und der erste Cashflow noch nicht dazu ausreicht, um Mitarbeiter zu bezahlen? Wer als One-Man-Show ein Projekt umsetzt, kommt nach den ersten Umsetzungsschritten häufig an den Punkt, dass er oder sie zu sehr im Unternehmen anstatt am Unternehmen arbeitet. Es kommt das Gefühl auf, dass man viel schneller wachsen könnte, wenn nur Leute mit an Board wären. Um Mitarbeiter einzustellen, braucht man allerdings einen ausreichend großen Cashflow – da beißt sich die Katze in den Schwanz… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Neues Dossier: Steuern Sie auf einen Burnout zu?

Burnout-Syndrom-SymptomeAntworten Sie bitte ganz spontan: Fühlen Sie sich überfordert, ausgepowert, müde und leer? Bemerken Sie an sich vermehrt Reizbarkeit und Aggressionen? Zeigt Ihr Körper ungewöhnliche Symptome wie Tinnitus, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Erkrankungen oder Herz-Kreislaufbeschwerden? Falls Sie öfter als nur einmal genickt haben, könnte es sein, dass Sie auf einen veritablen Burnout zusteuern. Das muss nicht sein, kann aber. Und je eher Sie das erkennen, desto besser. Dazu gibt es jetzt ein umfassendes Dossier – mit Auslösern und Symptomen, einem kurzen Selbsttest – und Präventionstipps… mehr.

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Summer Sessions: Amerikas Top-Universitäten öffnen ihre Tore

Ein Gastbeitrag von Alexandra Michel

Hasloo Group Production Studio/ShutterstockAuslandssemester in den USA? Warum nicht! Neben der Verbesserung ihrer Sprachkenntnisse und tieferen Einblicken in eine andere (Studien-)Kultur erhoffen sich viele Studierende von einem solchen Auslandssemester auch einen positiven Effekt auf ihren Lebenslauf und damit Vorteile für ihre berufliche Zukunft. Nicht wenige Studierende finden es daher reizvoll, ihr Auslandssemester an einer US-amerikanischen Eliteuniversität wie Yale, Harvard oder der UC Berkeley zu verbringen. Der Haken: An vielen dieser Universitäten sind Auslandssemester jedoch nur für wenige Studierende von Partnerhochschulen oder auf Einladung eines Professors möglich, sodass den allermeisten Studierenden diese Chance verwehrt bleibt… mehr

Von Dr. Cornelia Riechers // Schreibe einen Kommentar

Zielgruppenbrief: So finden Sie Ihre Zielfirmen

solarseven/ShutterstockWenn Sie Ihre berufliche Zielposition sorgsam definiert haben, dann ergibt sich daraus, welche Art von Unternehmen für Sie als potenzieller Arbeitgeber in Frage kommt. Das sind dann die Empfänger Ihrer Zielgruppenbriefe. Die Suche nach den passenden Zielfirmen gestaltet sich aber nicht immer ganz einfach. Wer gehört denn alles zu Ihrer Branche, wer handelt mit Ihrem Produkt, wo sitzen diese Firmen und wie groß sind sie? Machen sie genug Umsatz, um Ihre Gehaltsvorstellungen erfüllen zu können? Unser Beitrag zeigt Ihnen Wege, wie Sie die Empfänger Ihrer Zielgruppenbriefe finden, stellt Ihnen die wichtigsten Hilfsmittel für Ihre Adressenrecherche vor und gibt Ihnen Tipps für den Umgang damit… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Positive Psychologie: Positiv denken – nur realistischer

Ein Gastbeitrag von Ilona Bürgel

Subbotina Anna/shutterstock.comAus der Glücksforschung wissen wir: Es gibt eine Art Setpoint des Glücks, der angeboren ist. Also ein Maß an Glück, zu dem wir immer, auch nach großen Schicksalsschlägen, zurückkehren. Dies ergab eine Metaanalyse der Glücksforschung von Robert Biswas-Diner und Ben Dean. In Zahlen betrachtet steht die Disposition für etwa 50 Prozent. Von den zweiten 50 Prozent werden 10 Prozent der Umwelt zugeschrieben und 40 Prozent unserem subjektiven Umgang mit der Welt. Das heißt, diese 40 Prozent sind in etwa das, was wir durch unser Denken und Tun beeinflussen können. Das ist eine ganze Menge… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Multitasking: Mailchecken macht doof

 Nomad_Soul/shutterstock.com

Nomad_Soul/shutterstock.com

Mal eben nachsehen, ob schon eine neue Mail eingegangen ist… und noch mal… und noch mal… Kennen Sie das? Dann lassen Sie das! Denn so schaffen Sie sich nicht nur permanente Ablenkungen, Sie trainieren auch, sich weniger und immer kürzer konzentrieren zu können. Eric Horvitz hat schon vor einigen Jahren herausgefunden, dass Mitarbeiter im Schnitt 15 Minuten brauchen, um sich nach einer solchen Unterbrechung wieder auf Ihre Aufgabe zu konzentrieren. 20 oder mehr verstreute E-Mails pro Tag werden so zu einem regelrechten Produktivitätskiller.

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Burnout im Studium? Erste Hilfe für überlastete Studenten

sabphoto/123rfAh, das Studium. Zeit für Partys, Freizeit, Selbsterkenntnis und wunderbare Erlebnisse, kurz: Eine wilde und tolle Zeit, unbelastet von den Anforderungen der Arbeitswelt. So oder so ähnlich erinnern sich zumindest viele Arbeitnehmer an ihr Studium. Die Realität sieht heute in vielen Studiengängen und Hochschulen jedoch anders aus. Nicht erst seit der Bologna-Reform sind die Vorlesungspläne prall gefüllt, die Zahl der Studienarbeiten steigt und die Anforderungen an Studenten sind hoch. Nicht wenige Studenten stehen dadurch unter enormen Druck und sind einem Burnout nahe. Gegen diese Überforderung lässt sich jedoch etwas tun. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Schwarzseher: Warum ständiges Nörgeln schadet

ollyy/shutterstock.comDie Kunden sind zu anstrengend, der Chef zu fordernd, das Gehalt zu schlecht, das Büro zu dunkel und der Kaffee zu fade – Nörgler haben an allem etwas auszusetzen. Sie sind schon schlecht gelaunt, wenn sie morgens das Büro betreten. Wenn draußen die Sonne scheint, beschweren sie sich über die Hitze. Regnet es draußen, beschweren sie sich über das triste Wetter. Mit Sicherheit kennen Sie auch in Ihrem Job solche chronischen Miesepeter. Recht machen kann man es ihnen nie. Warum ständiges Nörgeln im Job schadet und wie Sie mit Miesmachern umgehen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Überlastung: Gesund zu führen, ist Aufgabe des Chefs

Ein Gastbeitrag von Andreas Schwarz

baranq/shutterstock.comDie Belastung von Arbeitnehmern nimmt zu, sie fühlen sich immer häufiger gehetzt. Ständige Erreichbarkeit und der Druck, Projekte und Aufgaben in kürzerer Zeit abzuarbeiten, fordern ihren Tribut und können zu gesundheitlichen Problemen führen, im schlimmsten Fall zu Burn-out oder Arbeitsunfähigkeit. Im vergangenen Jahr sind 75.000 Menschen aufgrund psychischer Erkrankungen in Frührente gegangen. Dabei hat sich die Anzahl an depressionsbedingten Frührentnern in den vergangenen zehn Jahren fast verdoppelt, so die Ergebnisse einer Studie der Bundespsychotherapeutenkammer vom Januar 2014. Hier sind Führungskräfte gefragt: Es liegt in ihrer Verantwortung, frühzeitig Warnsignale einer Überlastung bei ihren Mitarbeitern zu erkennen und ihnen Unterstützung anzubieten… mehr

Von Jochen Mai // 6 Kommentare

Internationaler Gehaltsvergleich: Sind Sie schon Besserverdiener?

Gehaltsvergleich-IntÜber Geld reden wir Deutsche zwar ungerne – aber wir vergleichen uns dafür umso lieber. Und an kaum etwas anderem erzürnt sich die deutsche Seele so gerne wie an ungerechten Gehältern. Gut, wenn man sich da manchmal erdet und vergleicht, was Menschen anderswo verdienen. Mithilfe dieses kostenlosen Online-Tools der BBC könnten Sie Ihr Gehalt mit den Durchschnittsgehältern aus 70 Ländern vergleichen – und so vielleicht feststellen, dass Sie bereits zu den globalen Besserverdienern gehören. Das Durchschnittseinkommen der Deutschen liegt laut dieser Liste übrigens bei 2105 Euro brutto im Monat.

[via]
Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Stimmungskanone: 9 Tipps für mehr Spaß im Büro

wavebreakmedia/shutterstock.com“Thank god it’s friday” – denken viele Arbeitnehmer und sind froh darüber, eine anstrengende Arbeitswoche geschafft zu haben. Motivation und Spaß im Job können schon mal verloren gehen und die Arbeit wird zu einem notwendigen Übel. Doch wer Spaß bei der Arbeit hat, ist leistungsfähiger und kreativer. Doch wie erhält man sich die Freude im eigenen Job? Wie bei einer langjährigen Beziehung, stellt man auch im Job fest, dass mit der Zeit das aufregende Kribbeln nachgelassen hat. Wie bekommt man dieses zurück? Ein Arbeitsklima, in dem man sich wohlfühlt und gemeinsam mit den Kollegen lachen kann, hilft dabei. Und auf das Arbeitsklima können Sie im Team Einfluss nehmen. Neun Tipps für mehr Spaß im Büro… mehr

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Hausordnung: Drei einfache Regeln