Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Nur Geduld! Abwarten können schlägt Intelligenz

Gelduld-Tugend-ErfolgOb Selbstkontrolle, Ausdauer, Frustrationstoleranz oder altertümlich auch Langmut: Geduld hat viele Namen. Sie gehört zu den Kerntugenden und bezeichnet – kurz – die Fähigkeit, auf etwas warten zu können. Geduld zu besitzen, bedeutet aber noch mehr: Wissenschaftler sind sich heute einig: Neben Intelligenz und Talenten ist Geduld ein wesentlicher Schlüssel für den beruflichen und Lebenserfolg. Wer sich gedulden und spontanen Impulsen widerstehen kann, verdient meist mehr, lebt gesünder und ist obendrein glücklicher… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Beförderung: Das Dossier zum beruflichen Aufstieg

Sergey Nivens/shutterstock.comDiesmal soll es mit der Beförderung endlich klappen. Der Aufstieg ist längst überfällig. Schließlich arbeiten Sie schon lange genug in der Firma, leisten mehr als manch anderer, sind loyal, besitzen beste Referenzen. Da muss die Karriere doch quasi automatisch gelingen… Denkste! Die Wahrheit ist: Kaum jemand wird heute noch automatisch befördert, die Zeiten sind vorbei. Dafür müssen Betroffene schon etwas tun – den Schritt aber bitte auch genau vorher prüfen… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Keine Zeit für Social Media? Das kann teuer werden!

Denis Tevekov/123rf“In Facebook und Twitter sehe man keinen größeren Nutzen, der den Einsatz des dafür erforderlichen Personals rechtfertigen würde…” – dieses Zitat stammt aus einem kürzlich erschienen FAZ-Artikel. Die inhaltliche Aussage stammt von der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns und findet – neben dem vorhersehbaren Mini-Shitstorm – auch umfangreiche Zustimmung in den Kommentaren und sozialen Netzwerken. Was online affine Unternehmen und Menschen überraschen mag, macht eine Tatsache deutlich, die innerhalb der Filterblase oft übersehen oder ignoriert wird: Es gibt wahrlich noch genug Unternehmen und Menschen, die mit Social Media nichts anfangen können und sie für Zeitverschwendung halten. Die Sichtweise kann – aus einer gewissen Perspektive – sogar zutreffen. Doch zumindest für Unternehmen, Freelancer und Fachkräfte oder Bewerber ist sie riskant und auf Dauer teuer. mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Glücksgefühl: 8 Dinge, die glückliche Menschen jeden Tag tun

Sunny studio/shutterstock.comKennen Sie die Geschichte von den Glücksbohnen? “Es war einmal ein Bauer, der steckte jeden Morgen eine Handvoll Bohnen in seine linke Hosentasche. Immer, wenn er während des Tages etwas Schönes erlebte, nahm er eine Bohne aus der linken Hosentasche und gab sie in die rechte. Der Duft der frischen Morgenluft, der Gesang der Amsel auf dem Dachfirst, das Lachen seiner Kinder, das nette Gespräch mit einem Nachbarn – immer wanderte eine Bohne von der linken in die rechte Tasche. Bevor er am Abend zu Bett ging, zählte er die Bohnen in seiner rechten Hosentasche. Und bei jeder Bohne konnte er sich an das positive Erlebnis erinnern. Zufrieden und glücklich schlief er ein.” Diese schöne Geschichte stammt aus dem Blog “zeitblüten” von Burkhard Heidenberger. Auch wenn Glück für jeden Menschen etwas anderes bedeutet, so verdeutlicht diese Geschichte doch, dass sich Glück auch aus kleinen Dingen und Alltagssituationen schöpfen lässt. Deswegen haben wir acht Dinge zusammengestellt, die Sie jeden Tag tun können, um glücklicher durchs Leben zu gehen… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Raucherpause: Legitime Auszeit oder Verschwendung der Arbeitszeit?

rui vale sousa/shutterstock.comIn vielen Gaststätten ist es mittlerweile verboten. Auch in öffentliche Verkehrsmitteln. Auf Bahngleisen ist es nur in speziell dafür vorgesehen Vierecken erlaubt. Die Rede ist vom Rauchen. Die gesellschaftliche Mentalität zu diesem Thema hat sich verändert. Heute steht vor allem der Schutz der Nichtraucher im Vordergrund. Diesen baut die Politik bereits seit Jahren stetig aus. Die Zahl der Orte, an denen rauchen erlaubt ist, wird immer kleiner; Zigaretten immer teurer; sogar über abschreckende Bilder auf Zigarettenschachteln wird diskutiert. War es noch vor zehn Jahren für Jugendliche kein Problem Zigaretten zu kaufen, muss man heute volljährig sein. Auch in der Arbeitswelt hat sich der Fokus verschoben. Hatten rauchende Arbeitnehmer früher größere Freiheiten, geht es heute darum, Nichtraucher zu schützen. Wie die Lage für Raucher heute im Job aussieht. Sind Raucherpausen noch erlaubt? mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

7 Dinge, die viele über Social Media Teams nicht wissen

Dmitriy Shironosov/123rfIhre Bedeutung wächst im gleichen Maße, in dem Unternehmen das Potenzial und die Chancen der Social Media erkennen und zu nutzen beginnen. Sie stellen – neben einer fundierten Strategie – die Basis einer erfolgreichen Social Media Kommunikation dar… oder sollten das zumindest tun. Die Rede ist von Social Media Teams, die für die operative Umsetzung der Strategie in der täglichen Kommunikation zuständig sind. Viel wurde über das Thema – auch von uns – bereits geschrieben. Daher wenden wir uns heute Aspekten von Social Media Teams zu , die selten im Fokus stehen, für Auswahl und Aufbau der Teams jedoch wichtig sind. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Bewerbung Schritt für Schritt: In 6 Checkpoints zum Job

auremar/shutterstock.comEine Bewerbung – ob Sie diese nun Online oder klassisch per Post einreichen, durchläuft sechs typische Prüfungsphasen. Jede Hürde davon gilt es Schritt für Schritt zu meistern, um die Chancen auf den Job zu verbessern. Sicher, es kann sein, dass mancher Personaler dabei ein anderes Vorgehen hat und die Reihenfolge individuell anders wählt – die sechs Checkpoints aber sind dieselben. Welche es sind und wie Sie diese problemlos passieren, erfahren Sie im Folgenden… mehr

Von Karolina Warkentin // 2 Kommentare

Selbsttest: Sind Sie ein guter Zuhörer?

ollyy/shutterstockImmer nur reden, reden, reden! Von fast jedem vielversprechenden Mitarbeiter wird heute Kommunikationsstärke erwartet. Er oder sie soll präsentieren, argumentieren, überzeugen können – und das alles dank mitreißender Eloquenz und geschliffener Rhetorik. Alles nicht falsch. Doch wird dabei oft jene Eigenschaft vergessen, die weitaus weniger kräftezehrend wirkt und obendrein häufig viel schneller ans Ziel führt: das Zuhören. Doch zuhören bedeutet weitaus mehr als nur akustisch hinzuhören. Gute Zuhörer beobachten die Körpersprache ihres Gegenübers, registrieren das Flattern in seiner Stimme oder spüren den aggressiven Unterton. Und sie gehen darauf ein. Eine Fähigkeit, die auch im Job wichtig ist. Wie sieht es bei Ihnen aus? Sind Sie ein guter Zuhörer? Finden Sie es in unserem Selbsttest heraus… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

10 Sätze, die Chefs nie sagen – aber sollten

shutterstockWenn es um Führungskräfte und modernes Management geht, werden meist Rollenmodelle und Methoden beschrieben. Alles sehr analytisch, schematisch, kopflastig, klug. Dabei kann Führung auch ganz einfach sein: Man muss nur mit den Menschen reden. Und zwar ehrlich, respektvoll, wertschätzend. Zugegeben, den Artikel lesen vermutlich wieder die falschen. Nichts gehen Sie! Echt jetzt. Aber wie so oft: Diejenigen, die das lesen und sich daran erinnern sollten, tun dies meistens nicht – eben weil sie so sind, wie sie sind. Schade. Trotzdem, und weil die Hoffnung zuletzt stirbt, gibt es Sätze, die so einfach sind, große Wirkung haben – und die Chefs und Manager viel zu selten sagen… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Geschäftsbrief schreiben: Tipps und Vorlagen

Markus Gann/shutterstock.comEgal ob Sie einen Werbebrief, eine Danksagung, ein Angebot oder eine Mahnung verschicken – Ihre Geschäftsbriefe sind immer auch eine Visitenkarte für Ihr Unternehmen. Sie zeigen damit, wie professionell und kundenorientiert Sie arbeiten und kommunizieren. Dabei spielt sowohl der Inhalt als auch das Layout eine entscheidende Rolle. Dieser Artikel bietet Ihnen Antworten auf die Fragen: Wie gestalte ich einen Geschäftsbrief? Welche Pflichtangaben gehören rein? Wie formuliere ich überzeugend? mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Bewerbung Führungskraft: So positionieren Sie sich richtig

Pressmaster/shutterstock.comPassende Ausschreibungen finden, Unternehmen umfassend recherchieren, die eigenen Stärken kennen und die Bewerbung dann individuell auf die konkrete Stelle zuschneiden – so sieht der Recherche- und Bewerbungsprozess für viele Bewerber aus. Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Branchen, Berufen und Hierarchieebenen sind scheinbar zu vernachlässigen. Scheinbar. Doch wenn sich Führungskräfte um neue Stellen innerhalb ihrer oder höherer Hierarchieebenen bewerben, gilt es einige Besonderheiten zu beachten. Ihre Positionierung bedarf einer etwas anderen Feinabstimmung und Ausrichtung, als es beispielsweise bei Fachkräften der Fall ist. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Zu-viele-Talente-Effekt: Die überraschende Wahrheit über Top-Teams

Zu-viel-Talent-EffektEgal, ob Sie Chef eines mitteständischen Unternehmens, Personal-, Recruiting- oder Projektmanager sind – Ihr Anspruch wird immer sein, die möglichst besten Mitarbeiter für Ihr Team zu gewinnen. Der Grund: Wir alle glauben daran, dass es eine lineare Beziehung zwischen der Anzahl der Top-Talente in einem Team und der Performance der Gruppe beziehungsweise deren Erfolg gibt, Motto: Je mehr Talent, desto besser… Fehler! Wie jetzt eine internationale Studie unter Leitung von Roderick Swaab von der INSEAD Business School in Fontainebleau eindrucksvoll zeigen konnte, existiert tatsächlich so etwas wie ein Zu-viele-Talente-Effektmehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Voller Stundenplan: Lerntipps für vielbeschäftigte Studenten

wavebreakmedia/shutterstock.comStudenten stehen vor der Herausforderung, ihr Studium, die Führung des Haushalts, ihre Freizeitaktivitäten und meistens auch einen Nebenjob unter einen Hut zu bekommen. Zeit ist dabei Mangelware. Dabei ist diese dringend notwendig, um das Lernpensum zu bewältigen. Denn es reicht nicht aus, bei den Vorlesungen und Seminaren präsent zu sein. Diese müssen auch vor- und nachbereitet werden. Wer absolut gewissenhaft studiert, müsste in die Vor- und Nachbereitung pro Veranstaltung zwischen einer und zwei Stunden investieren. Für die meisten Studenten mit vollen Stundenplänen und einem Nebenjob, der Sie zwanzig Stunden die Woche in Beschlag nimmt, undenkbar. Doch genau da liegt das Problem, denn am Ende des Semesters, wenn die Klausuren und Prüfungen bevorstehen, lässt sich der Berg an Lernstoff nicht verarbeiten. Lerntipps für eine langfristige Prüfungsvorbereitung… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Svenja Hofert // 2 Kommentare

Führung: 6 Kompetenzen für moderne Leittiere

ollyy/ShutterstockIn der jüngsten Zeit wird viel über New Work geschrieben. Alle sollen gleich sein. Führung braucht es nicht. In manchen Kontexten mag das stimmen. Wer gut ausgebildet und kommunikationserfahren ist, zudem ein klares Ziel hat, benötigt wirklich keinen Chef, der Ansagen macht und Kommandos gibt. Allenfalls braucht er einen Coach, der das Beste aus ihm oder ihr herausholt. Dahinter steckt der so genannte transformationale Führungsstil. Transformationale Manager nehmen mit, fördern und fordern – und kommunizieren ebenso klar wie motivierend und begeisternd, in guten wie in schlechten Zeiten. Studien deuten darauf hin, dass sich das dazu nötige Kommunikationsverhalten erlernen lässt… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

E-Mail Management: Mails effizienter nutzen

Lichtmeister/shutterstock.comKaum haben Sie morgens den Computer gestartet, läuft eine E-Mail nach der anderen ein. Im Durchschnitt erhält jeder Arbeitnehmer täglich 30 bis 40 E-Mails. Bei Personen in Führungspositionen sind es sogar noch mehr. Klar, E-Mails ermöglichen eine schnelle und kompakte Kommunikation, ohne sie geht es in den meisten Berufen längst nicht mehr. Doch mit ihr auch nicht. Die meisten Arbeitnehmer empfinden E-Mails als richtigen Zeitkiller, denn die ständige Unterbrechung hindert einen daran, produktiv zu arbeiten. Die Bearbeitung zahlreicher E-Mails kostet wertvolle Arbeitszeit, die am Ende des Tages fehlt. Das führt zu Stress und Erschöpfung, denn man hat das Gefühl dem eigenen Zeitplan hinterher zu hinken und verzichtet auf Pausen, die der Körper braucht. Deswegen ist es umso wichtiger einen Weg zu finden, mit der E-Mail-Flut umzugehen. Tipps für den effizienten Umgang mit Mails… mehr

Von Christian Mueller // 4 Kommentare

Per Blog zur Eigenmarke: Diese 6 Beispiele zeigen, wie es geht

Shutterstock / Sergey NivensPersonal Branding, Eigenmarke, Reputation, Sichtbarkeit – all diese Begriffe sind heute für Arbeitnehmer, Fachkräfte und Absolventen relevant. Interessierten sich früher primär Selbstständige für den Aufbau einer klar profilierten Eigenmarke, ist diese heute auch bei der Jobsuche entscheidend. Die Vorteile und Chancen aktiven Personal Brandings haben wir schon mehrfach beleuchtet, daher lege ich heute den Schwerpunkt auf Beispiele die ganz praktisch zeigen, wie Sie per Blog zur Eigenmarke werden können. Eines muss ich Ihnen jedoch gestehen: Es sind genau genommen nicht sechs, sondern zehn Beispiele. mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Das tägliche Leben: Grafiken für alle Lebenslagen

Morguefile.comDer Alltag ist voller witziger und trauriger Momente. Die Website Kind of Normal widmet sich diesen Momenten. Regelmäßig werden dort Grafiken über Alltagssituationen aller Art veröffentlicht. Diese lassen uns einen Moment innehalten und zum Beispiel darüber nachdenken, warum Socken in der Waschmaschine verschwinden, warum wir heute keinen schönen Augenblick mehr genießen können ohne ihn auf Instagram zu teilen, warum die Waage immer das Falsche anzeigt und vieles mehr. Eine kleine Auswahl… mehr

Seite 10 von 288Erste...6789101112131415...3040...Letzte

Die perfekte Bewerbung

Die perfekte Bewerbung
Tipps zum Bewerbungsschreiben
Bewerbung Checkliste
Bewerbung Muster & Vorlagen
Bewerbungsschreiben
Initiativbewerbung
Blindbewerbung
Kurzbewerbung
Motivationsschreiben
Formlose Bewerbung
Bewerbung nach DIN 5008
Bewerbung Überschrift
Einleitungssatz im Anschreiben
Schlusssatz im Anschreiben
Gehaltsvorstellungen formulieren
Eintrittstermin nennen?
Bewerbung Schritt für Schritt

Bewerbungsmappe
Bewerbungsmappe Tipps
Bewerbungsfoto
Deckblatt
Die dritte Seite
Bewerbungsflyer
PS: Ein Bewerbungstrick
Anlagen der Bewerbung
Bewerbung ohne Berufserfahrung
Diskret bewerben

Tipps zum Lebenslauf
Lebenslauf Vorlagen
Tabellarischer Lebenslauf
Handgeschriebener Lebenslauf
Hobbys im Lebenslauf
Arbeitslosigkeit im Lebenslauf
Lücken im Lebenslauf

Tipps zum Arbeitszeugnis
Arbeitszeugnis Formulierungen
Arbeitszeugnis Geheimcodes
Zwischenzeugnis
Alternative: Tätigkeitsbeschreibung
Empfehlungsschreiben
Referenzen & Muster
Referenzliste

Bewerbungstipps
Interne Bewerbung
(Be)Werbungskosten absetzen
Bewerben mit Behinderung
Online-Bewerbung
Online Bewerbungsmappe
Bewerbung fürs Praktikum
Bewerbung als Aushilfe
Bewerbung für eine Ausbildung
Bewerbung als Werkstudent
Bewerbung mit Bachelor
Bewerbung nach Kündigung
Strategien für Langzeitarbeitslose
Keine Antwort auf die Bewerbung
Arbeitgeber hinhalten?
Bewerbung Absage
Bewerbung zurückziehen
Dankschreiben
Datenschutz

Bewerben im Ausland
Bewerbung auf Englisch
Lebenslauf auf Englisch (Muster)
Vorstellungsgespräch auf Englisch
Bewerbung auf Französisch
Bewerbung auf Spanisch
SPJ_02_2014_Sidebar_300x600

Karrierebibel in Social Media

Facebook1 Google1 Twitter1 Youtube1 Pinterest1
Designed by United Prototype
  1. Erstens: Kommentare und Beiträge müssen konstruktiv sein. Idealerweise erweitern Sie den Artikel durch neue Erkenntnisse und bereichern die Leser mit nützlichem Wissen.
  2. Zweitens: Übertriebene Eigenwerbung, Grobheiten, destruktives Gemecker, Belanglosigkeiten und Rechthaberei sind nicht cool. Wer kritisiert, darf ebenfalls kritisiert werden.
  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
zum Artikel →

Hausordnung: Drei einfache Regeln