Definition: Was ist Empathie?
Empathie ist die Fähigkeit, die Gefühle, Gedanken und Perspektiven anderer Menschen wahrzunehmen, zu verstehen und nachzuempfinden – also sich innerlich in andere hineinzuversetzen, zu spüren, wie es jemandem geht, und das ernst zu nehmen. Psychologen nennen diese Kompetenz auch „vorausschauende Emotionsreaktion“.
Empathie ist jedoch wie Intelligenz: Entweder man hat sie – oder merkt nicht, dass sie einem fehlt.
3 Arten der Empathie
Innerhalb der Empathie (englisch: empathy, deutsch: Einfühlungsvermögen) werden drei Arten und Ausprägungen unterschieden:
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Emotionale Empathie (Ich fühle, was du fühlst)
Die Fähigkeit, die Emotionen anderer Menschen instinktiv nachzuempfinden und sich automatisch einzufühlen.
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Kognitive Empathie (Ich weiß, was du fühlst)
Die Fähigkeit, die Gedanken und Absichten anderer rational zu erkennen und zu verstehen – ohne sie nachempfinden zu müssen.
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Soziale Empathie (Ich verstehe, wie das Team tickt)
Die Fähigkeit, das Verhalten und die Dynamik von Gruppen unterschiedlicher Herkunft oder Kulturen zu verstehen und vorherzusagen.
Wichtige Voraussetzungen für Empathie sind Menschenkenntnis sowie eine gesunde Selbstwahrnehmung: Je besser sich eine Person selbst versteht, desto besser kann er oder sie die Gefühle anderer deuten und damit umgehen.
Empathie vs. Mitgefühl: Was ist der Unterschied?
Mitgefühl bedeutet, mit anderen mitfühlen und mitleiden zu können. Das birgt jedoch oft die Gefahr einer emotionalen Erschöpfung, weil Betroffene regelrecht mitleiden. Empathie dagegen beschreibt das Verständnis der Emotionen ohne das Gefühlsleben anderer zu übernehmen (Fachbegriff: Resonanzfähigkeit). Möglich machen das sogenannte Spiegelneuronen. In der Empathie-Forschung wird dies auch „motorische Empathie“ genannt und dient als Grundlage der emotionalen Empathie.
Spiegelneuronen sind Nervenzellen im Gehirn, die reagieren, wenn wir eine Handlung nur beobachten ohne selbst aktiv zu werden. Die meisten kennen das vom sogenannten Fremdschämen, also wenn man beobachtet, wie anderen etwas Peinliches passiert und man sich in die Scham des anderen hineinversetzt. Studien zeigen, dass Menschen sich umso besser einfühlen können, je aktiver ihre Spiegelneuronen sind.
Was sind die 4 Säulen der Empathie?
- Wahrnehmung
Kernfrage: „Wie geht es dir?“ Facetten: Körpersprache, Stimme, Aussagen, Emotionen - Verständnis
Kernfrage: „Warum geht es dir so?“ Facetten: Ursachen, Motive, Umstände - Resonanz
Kernfrage: „Wie reagiere ich darauf?“ Facetten: Mitgefühl, Rücksicht, Worte, Akzeptanz - Antizipation
Kernfrage: „Wie wirst du reagieren?“ Facetten: Emotionale, rationale Reaktion
Die Hirnforscherin Tania Singer hat dazu ein kostenloses E-Book erstellt („Mitgefühl: in Alltag und Forschung“), das Sie sich hier herunterladen können.
Das Empathie Gegenteil: Ekpathie
Das Gegenteil von Empathie ist Ekpathie. Die Eigenschaft kann ebenso Selbstschutz sein, um emotional nicht „überflutet“, ausgenutzt oder manipuliert zu werden – oder um Schicksalsschläge leichter zu überwinden (siehe: Resilienz). Empathielosigkeit kann teils sogar zu mehr Besonnenheit und Sachlichkeit führen. Beispiel TV-Nachrichten: Manche Bilder von Krieg oder Kindesmissbrauch sind sonst nur schwer zu ertragen.
Woran lässt sich Empathie erkennen?
Ob jemand Empathie besitzt, lässt sich teils schon daran erkennen, dass die Person aufmerksam zuhört, echtes Interesse zeigt und auf die Gefühle seines Gegenübers eingeht. Empathische Menschen nehmen nicht nur wahr, was gesagt wird, sondern auch wie es gesagt wird, etwa durch Tonfall, Mimik oder Körpersprache.
Empathen reagieren verständnisvoll, stellen einfühlsame Fragen und vermeiden vorschnelle Urteile oder bagatellisierende Kommentare. Statt sofort Ratschläge zu geben, lassen sie Raum für Emotionen und signalisieren, dass diese Gefühle berechtigt sind. Empathie zeigt sich außerdem darin, dass jemand sein eigenes Verhalten anpasst, Rücksicht nimmt und versucht, die Situation aus der Perspektive des anderen zu betrachten.
Wie wird Empathie gemessen?
Empathie kann heute auf verschiedene Weise psychologisch gemessen werden, meist über standardisierte Tests. Zwei bekannte Methoden sind:
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IRI-Test (Interpersonal Reactivity Index)
Der IRI-Test wurde von Mark Davis entwickelt und misst verschiedene Dimensionen der Empathie anhand eines Fragebogens. Er unterscheidet vier Subskalen: Perspektivübernahme (andere Gedanken nachvollziehen können), Fantasie (sich in fiktive Situationen hineinversetzen), empathische Sorge (Mitgefühl und Sorge um andere Menschen), persönliche Belastung (eigenes emotionales Reagieren auf die Gefühle anderer).
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Galinsky-Test
Der Galinsky-Test, basierend auf der Forschung von Adam Galinsky, konzentriert sich vor allem auf kognitive Empathie – also die Fähigkeit, die Perspektive anderer einzunehmen und ihr Verhalten vorherzusagen. Er misst z.B. durch Aufgaben, ob jemand sich in die Gedanken und Motive anderer hineinversetzen und angemessen reagieren kann (siehe: E-Test).
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Was sind Beispiele für empathisches Verhalten im Alltag?
Empathisches Verhalten im Alltag kann unterschiedliche Formen haben. Wird die Charaktereigenschaft praktisch gelebt, zeigt sich das zum Beispiel durch folgende Verhaltensweisen:
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Aufmerksames Zuhören
Jemand erzählt von seinem Problem – und der oder die andere hört wirklich zu, ohne zu unterbrechen oder sofort Lösungen vorzuschlagen.
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Mitgefühl zeigen
Ein Freund oder eine Freundin ist traurig – und ihr Freund reagiert verständnisvoll mit tröstenden Worten oder einer Umarmung.
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Perspektive wechseln
Ihr Gegenüber versucht ernsthaft, die Situation durch Ihre Brille zu sehen und zu verstehen – und zwar, bevor die Person urteilt oder reagiert.
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Unterstützung anbieten
Ganz praktisch: Wenn Sie gestresst sind, fragt ein Kollege spontan, ob er helfen und einspringen kann, ohne sich aufzudrängen.
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Rücksicht üben
Oft sind es schon die Kleinigkeiten im Alltag – ob Ihnen jemand z.B. den Vortritt lässt, einen Sitz anbietet oder fragt, ob man Ihnen weiterhelfen kann.
Empathie Sprüche und Fragen
Empathisches Verhalten zeigt sich meist in Formen von Aufmerksamkeit, Verständnis und Rücksichtnahme. Also in kleinen Gesten, Sätze oder Fragen, die im Alltag einen großen Unterschied machen können. Beispiele:
- „Was geht gerade in dir vor?“
- „Wie geht es dir damit?“
- „Ich kann dich gut verstehen.“
- „Das tut mir aufrichtig leid.“
- „Wie kann ich dir helfen?“
- „Ergibt das für dich Sinn, was ich sage?“
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Welche Bedeutung hat Empathie für beruflichen und privaten Erfolg?
Empathie ist eine wesentliche Grundlage für stabile Beziehungen (Waldinger & Schulz, 2023). Tiefe Bindungen entstehen erst, wenn sich Menschen wirklich verstehen – also Gefühle und Gedanken teilen. Im privaten Bereich stärkt Empathie damit Freundschaften, Partnerschaften und familiäre Beziehungen, weil Betroffene verständnisvoller reagieren und Konflikte leichter lösen. Gleichzeitig sorgt die Fähigkeit dafür, dass sich Menschen emotional sicher und wertgeschätzt fühlen.
Im Beruf hilft Empathie vor allem dabei, Kollegen, Vorgesetzte und Kunden besser zu verstehen. Wer empathisch ist, erkennt deren Bedürfnisse oder Motive, kann Konflikte frühzeitig entschärfen und die Teamarbeit effektiver gestalten. Studien zeigen: Vor allem empathische Führungskräfte motivieren ihr Team stärker, fördern Vertrauen und Loyalität und schaffen so ein positives Arbeitsklima. Im Kundenkontakt wiederum ermöglicht das Einfühlungsvermögen, auf deren Anliegen einzugehen und maßgeschneiderte Lösungen anzubieten, was oft zu höherer Kundenzufriedenheit und größerem Geschäftserfolg führt.
Eine Bonner Studie um Gerhard Blickle kommt zum Ergebnis: Wer sich gut in die Gefühle anderer hineinversetzen kann, steigt im Beruf schneller auf.
Ist Empathie angeboren oder erlernbar?
Biologisch gibt es angeborene Grundlagen, wie zum Beispiel die Fähigkeit von Babys, auf Emotionen der Eltern oder Geschwister zu reagieren – etwa durch Nachahmung von Gesichtsausdrücken oder Weinen, wenn ein anderes Kind weint. Diese frühe Form der emotionalen Resonanz zeigt, dass Menschen eine natürliche Grundlage für Empathie besitzen.
Gleichzeitig wird Empathie stark durch Erfahrungen, Erziehung und das soziale Umfeld geprägt. Kinder lernen durch Vorbilder, Gespräche und das Erleben von Beziehungen, die Perspektive anderer einzunehmen und Mitgefühl zu zeigen. Auch im Erwachsenenalter kann Empathie noch gezielt trainiert werden, etwa durch aktives Zuhören, Perspektivwechsel oder die Reflexion eigener Emotionen. Die aktuelle Forschung dazu zeigt, dass Menschen, die regelmäßig Empathie üben, sowohl ihre emotionale als auch kognitive Empathie deutlich steigern können.
Empathie Test: Wie empathisch bin ich?
Sie wollen wissen, wie empathisch Sie wirklich sind? Wir haben hierzu einen kompakten Empathie-Test entwickelt, den Sie gleich online absolvieren können Nehmen Sie sich dazu einige Minuten Zeit und haken Sie im Browser ab, welche Aussagen auf Sie zutreffen und zählen Sie die Anzahl zusammen:
- Ich bemerke sofort, welche Stimmung in einem Raum herrscht.
- Wenn jemand weint, nimmt mich das mit und ich werde ebenfalls traurig.
- Ich verstehe auch das, was zwischen den Zeilen gesagt wird.
- Wenn ich die Chance habe, versuche ich anderen zu helfen.
- Ich versuche, Konflikte frühzeitig zu vermeiden und zu deeskalieren.
- Wenn andere Erfolg habe oder sich freuen, freue ich mich mit.
- Bei Streit bleibe ich neutral und suche eine gemeinsame Lösung.
- Ich kann Geheimnisse gut für mich behalten.
- Es belastet mich, wenn es Menschen in meinem Umfeld schlecht geht.
- Ich kann gut nachvollziehen, was anderen zu schaffen macht.
- Mir fallen Veränderungen in der Körpersprache oder Stimme sofort auf.
- Ich erkenne die Bedürfnisse anderer deutlich und nehme darauf Rücksicht.
- Viele Menschen in meinem Umfeld vertrauen mir.
- Ich bemerke sofort, wenn jemand versucht mich anzulügen.
- Freunde und Kollegen schätzen an mir, dass ich gut zuhöre.
Empathietest Auswertung
Wie oft haben Sie den obigen Aussagen zugestimmt? Hier die Interpretation:
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0-6 Häkchen
Es fällt Ihnen schwer, die Emotionen anderer zu verstehen. Versuchen Sie sich häufiger in Ihre Mitmenschen hineinzuversetzen: Was beschäftigt sie? Warum verhalten sie sich so? Je besser Sie die Muster und Reaktionen erkennen, desto empathischer werden Sie.
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7-11 Häkchen
Sie können sich schon gut in die Gedanken und Gefühle Ihres Umfelds hineinversetzen – vor allem gegenüber Familie und Freunden. Nutzen Sie unsere Tipps und Übungen und versuchen Sie Ihre Empathie noch zu verbessern.
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12-15 Häkchen
Sie sind enorm empathisch und erkennen sofort, wie es Ihrem Gegenüber geht. Dadurch entstehen intensive und stabile Beziehungen. Aber Achtung: Lassen Sie sich von den Emotionen Ihres Umfeldes nicht zu sehr beeinflussen oder gar herunterziehen!
Wie kann ich Empathie lernen? – Tipps
Empathie ist nicht nur eine wichtige Sozialkompetenz – Sie können Empathie lernen und insgesamt empathischer werden. Experten empfehlen hierfür immer wieder diese sieben Tipps:
1. Hören Sie aktiv zu
Aktives Zuhören bedeutet mehr als Schweigen oder Lauschen. Gute Zuhörer sind zugleich gute Fragensteller: Sie erkundigen sich, wenn sie etwas nicht verstanden haben und wiederholen mit eigenen Worten, was sie verstanden haben. Das vermittelt beides: Verständnis und Wertschätzung.
2. Seien Sie offen
Erst wenn Sie unvoreingenommen auf andere zugehen, werden Sie eine Beziehung aufbauen können. Selbst an Kollegen, die Sie als schwierig empfinden, können Sie positive Eigenschaften erkennen. Diese werden Sie aber nur sehen, wenn Sie nicht an Vorurteilen festhalten.
3. Beobachten Sie
Beobachten Sie Ihre Mitmenschen genauer und entwickeln Sie ein besseres Verständnis für deren heimliche Beweggründe. Welche Gewohnheiten haben sie? Wie arbeiten sie? Wie reagieren sie auf bestimmte Auslöser? Wer erkennt, dass der Büronachbar zum Beispiel morgens erstmal einen Kaffee braucht, kann darauf Rücksicht nehmen.
4. Zeigen Sie Interesse
Wer sich für seine Mitmenschen wirklich interessiert, kann leichter deren Emotionen erkennen und nachvollziehen. Viele sprechen gerne über Hobbys oder Leidenschaften. Haken Sie aufmerksam nach und achten Sie darauf, welche Gefühle mit den Themen verbunden sind.
5. Hinterfragen Sie
Konflikte entstehen häufig durch Missverständnisse. Versuchen Sie zwischen den Zeilen zu lesen, Motive zu hinterfragen und nachzuempfinden. Oft bleiben die waren Bedürfnisse unausgesprochen. Eine hilfreiche Methode hierfür ist das sogenannte 4-Ohren-Modell von Friedemann Schulz von Thun. Dabei wird jede Aussage von vier Seiten betrachtet.
6. Drücken Sie Verständnis aus
Wer sich verstanden fühlt, öffnet sich. Erzählt Ihnen zum Beispiel eine Freundin oder ein Kollege von einem Erlebnis und Sie sagen: „Ich kann das gut nachvollziehen“, entsteht Verbundenheit (aber nur, wenn das keine Floskel ist!). Der oder die andere fühlt sich in Ihrer Gegenwart sofort wohler – und Sie gewinnen mehr Empathie.
7. Nehmen Sie sich Zeit
Empathie kommt nicht von heute auf morgen. Es kostet Zeit, sich selbst und andere Persönlichkeiten besser kennenzulernen. Wer lange Zeit nur oberflächliche Kontakte gepflegt hat, sollte sich die Zeit nehmen, um empathisches Denken und Handeln Schritt für Schritt zu erlernen. Bei beruflichen Beziehungen hilft es, anfangs den informellen Austausch zu suchen. Das kann der Kaffeeplausch oder ein Feierabendbier sein. In diesen Situationen öffnen sich viele und zeigen mehr Emotionen.
Oft verbessert sich Empathie schon mit zunehmendem Alter, weil Sie auf einen wachsenden Erfahrungsschatz und größere Menschenkenntnis zurückgreifen können. Das hat weniger mit „Altersmilde“ zu tun als vielmehr mit kristalliner Intelligenz.
Welche Vor- und Nachteile hat Empathie?
Emotionale „Schwingungsfähigkeit“ hat viele Vorteile, die sowohl den privaten wie beruflichen Erfolg begünstigt.
Vorteile von Empathie
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Netzwerken
Empathie ist die Grundlage für stabile Beziehungen. Das hilft enorm beim Netzwerken: Das Einfühlungsvermögen erleichtert den Umgang mit Fremden und neuen Kollegen.
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Teamfähigkeit
Im Team führt die Empathie zu mehr Verständnis und größerer Hilfsbereitschaft untereinander.
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Kernkompetenz
Empathie ist Voraussetzung für Führungskompetenz. Ohne sie entsteht kein Vertrauen.
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Konfliktlösung
Dank des Einfühlungsvermögens werden Konflikte frühzeitig erkannt und die wahren Ursachen konstruktiv gelöst.
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Motivation
Empathisches Verhalten macht sympathisch und motiviert andere, mehr aus sich zu machen. Empathie ist ein wichtiger Spiegel und Schlüssel zu den eigenen Talenten.
Nachteile von Empathie
Die Dosis macht das Gift: Zu viel Empathie und Mitgefühl können sogar schaden:
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Abgrenzung
Übermäßiges Einfühlungsvermögen kann zur Belastung werden. Betroffene fokussieren sich zu sehr auf die Gefühle anderer und können nur schwer Nein sagen. Folge: Sie stoßen schneller an ihre Belastungsgrenze.
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Gutgläubigkeit
Wer besonders empathisch ist, fällt leichter auf Schauspieler und toxische Menschen herein. Betroffene sind anfällig für Manipulationen. Folge: ihre Hilfsbereitschaft wird ausgenutzt.
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Führungsschwäche
Allzu empathische Vorgesetzte geraten schnell in die Defensive: Sie müssen unpopuläre Entscheidungen umsetzen, tun es aber nur zögerlich. Im schlimmsten Fall glänzen sie mit Absentismus.
Starke empathische Gefühle können zum Brandbeschleuniger werden. Thiemo Breyer, Professor an der Uni Köln, sagt, dass Empathie manchen Konflikt eher noch angeheizt. Zudem ermögliche Empathie Sadismus: Ohne der Eigenschaft wüsste der Sadist nicht, wie er sein Opfer am besten quälen kann.
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