Es hat keinen Sinn, ein bahnbrechendes Produkt zu innovieren, wenns keiner mitkriegt. Wer ein Unternehmen startet, sollte sich deshalb auch mit Pressearbeit beschäftigen. Wie das geht und was man dabei beachten muss, kann man in diesem kostenlosen E-Book “Pressearbeit für Existenzgründer (.pdf)” von Sebastian Voss nachlesen, das ich via Best-Practice entdeckt habe. Auf 19 Seiten steht da, welche Medien man nutzen sollte, wie man einen Presseverteiler aufbaut, Pressemeldungen formuliert oder welche sparsamen Wege der Verbreitung es gibt.
Apropos Gründer: Nachdem ich gestern über die 5 größten Karrierekiller (für Angestellte) schrieb, hat Elke Fleing das in ihrem Blog Selbst & Ständig für Selbstständige erweitert. Demnach sind fatale Fehler: Schlechtes Ressourcen-Management, Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung, Fehlender Mut, Mangelndes Networking sowie Missachtung der Work-Live-Balance.
Was ist eine klare Vision? Was sind ihre Komponenten? Und wie wirkt sie sich auf Management und Unternehmen aus? Der Frage ist George Ambler in seinem Leadership-Blog nachgegangen. Sehr lesenswert. Kleiner Auszug:
“A vision is compelling when it helps people understand what business they’re really in, provides a picture of the desired future, and offers value guidelines that help people make daily decisions.”
Bei Selbstadministration wiederum gibt es 20 praktische Tipps gegen Aufschieberitis, wie etwa:
- Gewöhne dich ans Gleich-Erledigen! Aufschieberitis ist eine Angewohnheit. Man kann sie sich also auch abgewöhnen. Das erfordert zwar Disziplin, danach wird es aber einfacher, seine Aufgaben gleich zu erledigen.
- Zerlege Aufgaben in kleine Schritte! In ähnlicher Weise hilft die Salami-Taktik: Eine Aufgabe, die man Häppchen für Häppchen erledigt, erscheint nicht mehr so riesig.
- Setze dir Termine! Viele Leute brauchen ein Ultimatum, um in Gang zu kommen. Gib deinen Aufgaben also eine Deadline.
- Schalte Ablenkungen aus! Wo E-Mail, Instant Messaging und Twitter-Meldungen locken, hat die Aufschieberitis leichtes Spiel. Die Strategie dagegen: Ausschalten und arbeiten!






