Vorstellungsgespräch: Stärken und Schwächen

Was sind Ihre Schwächen? Die typische Frage im Vorstellungsgespräch ist heute so zeitgemäß wie Weihnachtslebkuchen im August. Abgedroschen ist sie dazu. Im Ernst: Was soll dabei herauskommen? Die meisten Bewerber rechnen ohnehin längst damit und trällern sofort ein paar im Windkanal optimierte Antworten in die Runde vom Typ: „Meine größte Schwäche? Schokolade! Aber dafür mache ich zwei Mal in der Woche Sport.“ Erfahren kann der Personaler so allenfalls, dass der Kandidat a) einigermaßen spontan und kreativ antworten kann oder b) gute Bewerbungsratgeber liest. Was aber können Sie tun, wenn die Frage nach den Schwächen im Vorstellungsgespräch trotzdem kommt? Wir hätten da ein paar Ideen…

Vorstellungsgespräch: Stärken und Schwächen

Schwächen im Vorstellungsgespräch – und falsche Antworten

Wenn Sie das nächste Mal im Bewerbungsgespräch sitzen und nach Ihren Schwächen gefragt werden, reicht es leider nicht, die Stirn zu runzeln, die Augen zu verdrehen, „Hach!“ zu sagen und an uns und diesen Artikel zu denken. Sie müssen dann leider antworten – und das möglichst klug.

Tabu sind allerdings alle Antworten, die in diese Richtung gehen:

  • „Ich bin ein Perfektionist.“
  • „Ich arbeite zu viel.“
  • „Ich habe keine Schwächen.“

Bei der letzten Antwort ist noch relativ klar, warum Personaler darauf ebenso verschnupft reagieren wie Schleimhäute auf einen Grippevirus. Die beiden anderen Phrasen aber wurden tatsächlich einmal in einem unseligen Bewerbungsratgeberbuch gedruckt und haben sich seitdem so rasant fortgepflanzt wie Karnickel im Frühling. Leider.

Zum Glück gibt es Alternativen…

Studien: Schwächen im Vorstellungsgespräch ruhig zugeben

Schwächen im Vorstellungsgespräch ruhig zugebenNatürlich kann man versuchen, die Frage „Was ist Ihre größte Schwäche?“ so zu beantworten, indem man sie nicht beantwortet – durch ausweichen, drumherum oder schönreden. Aber ist das auch eine gute Idee? Nein, sagen gleich drei Studien dazu:

  • Daniel M. Cable1 und Virginia S. Kay fanden bei ihren Experimenten unter Business-School-Absolventen heraus, dass diese bei Bewerbungsgesprächen besser abschnitten, wenn Sie auf die Frage nach den Schwächen im Vorstellungsgespräch wahrheitsgemäß antworteten und nicht bloß positiv. Also eine oder zwei echte Schwächen zugaben.
  • Bei einer zweiten Harvard-Studie zeigte sich: Zwar gaben nur 23 Prozent der Bewerber echte Schwächen zu („Ich prokrastiniere“, „Ich überreagiere manchmal“, …); die Mehrheit von 77 Prozent verkleidete ihre Schwächen in positiven Worten („Ich bin zu nett“, „Ich lege zu viel Wert auf Fairness“, …). Als die Forscher aber die Personaler fragten, wen sie einstellen würden, wählten rund 80 Prozent der Personalentscheider jene Kandidaten, die sich (und Ihrem Gegenüber) die echten Schwächen eingestanden hatten.
  • Forscher des University College London fanden wiederum heraus: Wer sich im Bewerbungsgespräch selbstkritisch und authentisch zeigt (und seine Schwächen zugibt), steigert seine Chancen auf den Job um das Fünffache. Drei Studien mit insgesamt rund 2000 Probanden waren diesem Ergebnis vorausgegangen. Dabei zeigte sich: Wer sich allzu perfekt präsentierte, schnitt weniger gut ab als jene, die einen ungeschminkten Eindruck von sich selbst vermittelten.

Sie sehen: Nicht nur sprichwörtlich währt Ehrlichkeit am längsten – Sie führt auch statistisch deutlich häufiger zum Job.

Vergessen Sie solche Sprüche, Phrasen und Ausreden also bitte wieder. Wer unehrlich oder ausweichend antwortet, überzeugt niemanden. Wer beispielsweise zu viel arbeitet, hat womöglich sein Zeitmanagement nicht im Griff oder kein Privatleben; der Perfektionist hingegen offenbart damit nur eines: Er ist so perfektionistisch, dass er nicht einmal zu seinen Schwächen stehen und mit ihnen konstruktiv umgehen kann. Danke, nächster Kandidat bitte!

Auch Ungeduld, die bei der Frage nach den Schwächen im Vorstellungsgespräch gerne genannt wird, ist weit weniger schmeichelhaft, als manch Ratgeber glauben machen will, Motto: Wer nach oben strebt, zeichnet sich dadurch aus, dass er die Dinge nach vorne bringt, nicht lange fackelt. Ein Machertyp eben. Geduld ist die Sache solcher Leute nicht. Unfug!

Ungeduld ist sogar eine große Schwäche, die häufig mit übertriebenem Ehrgeiz korreliert. Und beide haben schon so manches aufstrebende Nachwuchstalent zu Fall gebracht. Die Ich-Alles-Jetzt-Attitüde erschafft nur Instant-Typen, die zu schnell und zu viel auf einmal wollen, der Aufgabe aber (noch) nicht gewachsen sind. Man kann nicht drei Jahre Erfahrung in einem absolvieren. Außerdem ist nichts frustrierender, als die Karriereleiter im Sauseschritt emporzuklettern, nur um oben festzustellen, dass man sie an der falschen Wand angelegt hat.

Schwächen im Vorstellungsgespräch zugeben? Unbedingt!

Deshalb, daher und darum: Stehen Sie zu Ihren Macken, Marotten und Mängeln. Es ist viel sinnvoller (und überzeugender), diese zuzugeben und sich erkennbar mit den Schwächen auseinander zu setzen. Das bedeutet natürlich nicht, dass Sie ewig an Ihren Schwächen laborieren sollten. Manchmal ist es sogar klüger, die Schwächen Schwächen sein zu lassen und die Stärken zu stärken.

Was Personaler aber an dieser Stelle im Vorstellungsgespräch hören und sehen wollen, ist die Fähigkeit, sich auch mit den eigenen Unzulänglichkeiten auseinander zu setzen. Denn das zeichnet eine emotional reife und gefestigte Persönlichkeit aus.

Jeder von uns hat Schwächen. So zu tun, als hätte man keine, ist nicht nur nicht authentisch – das kauft einem auch keiner ab. Und ein Unternehmen, dass Sie ablehnt, weil Sie ein Mensch mit ein paar Macken sind, aber wenigstens dazu stehen, hat Sie auch nicht verdient.

Extra-Tipp: Die beste Frage für Personaler

Extra-Tipp: Die beste Frage für PersonalerFalls Sie selbst zu der Gruppe der HR-Verantwortlichen gehören, die noch immer gerne fragen: „Was ist Ihre größte Schwäche?“ – wir hätten da eine (moderne) Alternative, von der wir glauben, dass Sie mehr über ein echtes Alleinstellungsmerkmal, über Durchsetzungsvermögen und Engagement verrät:

Erzählen Sie mir von einer Situation, die Sie in Ihrem bisherigen Job gemeistert haben und von der Sie glauben, dass sie ein anderer in derselben Position nicht geschafft hätte.

Beispiele für gute Antworten auf die Frage nach den Schwächen

Die Frage, die letztlich hinter der Frage des Personalers nach den Schwächen im Vorstellungsgespräch liegt, lautet:

Sind Sie ehrlich und selbstkritisch?

Natürlich gibt es inzwischen zahllose Beispiele und Empfehlungen für gute Antworten auf diesen Fragenklassiker. In der Regel läuft es aber immer auf dieselbe kluge Antwort hinaus:

Ehrlichkeit gepaart mit einem guten Vorsatz.

Heißt: Geben Sie ruhig eine Schwäche zu, aber erklären Sie auch sofort, wie sie damit konstruktiv umgehen.

Einige Antwort-Beispiele finden Sie gleich hier:

  • „Ich habe Probleme damit, vor größerem Publikum zu sprechen. Ich bin dann meist sehr nervös und fühle mich unwohl. Aber ich versuche das in den Griff zu bekommen. Deshalb habe ich begonnen, einen Rednerkurs zu belegen.“

    Problematisch wäre diese Schwäche natürlich nur dann, wenn Sie in im neuen Job tatsächlich oft vor Gruppen referieren müssten – etwa als Pressesprecher. Tritt diese Situation ab und an auf – etwa bei internen Meetings -, hält sich das Handicap in Grenzen. Wenn Sie dann noch erzählen, dass Sie Rhetorik-Kurse besuchen oder Seminare für Präsentationstechnik absolvieren, ist die Schwäche auch kein Problem mehr, im Gegenteil: Es belegt zunehmende Kommunikationskompetenz.
  • „Es fällt mir schwer, meine Meinung in einer großen Runde zu vertreten – vor allem, wenn ich mich damit alleine gegen andere durchzusetzen soll. Meistens suche ich mir dann im Vorfeld Kollegen, die ich im Vier-Augen-Gespräch überzeugen kann und die mich dann später unterstützen.“

    Zugegeben, dass ist nicht optimal und kann in fast jeder Position zu einem echten Problem mutieren. Durchsetzungsfähigkeit ist schließlich das, was man von künftigen Führungstalenten erwartet. Aber mal ehrlich: Geht das nicht uns allen so – so ganz allein mit einer Meinung gegen den Rest der Welt? Wozu hat man Kollegen und ein Team?! Wer sein Team im kleinen Kreis im Vorfeld überzeugen kann, steht in der großen Runde nicht allein da. Das beweist eher noch strategisches Denken – trotz Schwäche. Und wer Kollegen überzeugen kann, hat sehr wahrscheinlich auch gute Argumente und braucht vielleicht nur noch ein wenig Rhetorik-Training.
  • „Ich kann wunderbar im Team arbeiten, aber um kreativ zu werden oder neue Ideen zu entwickeln, brauche ich meine Ruhe und ziehe mich gerne allein zurück. Das Ergebnis bespreche ich aber natürlich wieder gerne mit den Kollegen und kann dann auch mit Kritik umgehen.“

    Das kann eine Schwäche sein und kommt bei manchen Kollegen vielleicht auch nicht immer gut an. Kreativität lässt aber eben auch nicht verordnen. Und jeder benötigt dazu ein anderes Umfeld. Es ist ein lösbares Problem: Modelle wie ein Home-Office-Tag pro Woche oder feste Zeiten, in denen Sie nur für sich arbeiten und das Ihren Kollegen auch sagen, bedeuten ja nicht sofort die Störung des Betriebsfriedens. Wahrscheinlich haben Sie sogar schon einige dieser Optionen in bisherigen Jobs oder Projekten umgesetzt. Erzählen Sie davon und von den Erfahrungen damit! Dann wird auch klar, dass Sie eben kein Eigenbrödler sind, sondern Teamplayer mit gelegentlichen geistigen Quarantäne-Zeiten.
  • „Ich habe gleich ein paar Schwächen: xxx, yyy, zzz. Aber offen gestanden investiere ich meine Energie mehr in meine Stärken und baue diese aus. Und zwar so und so und so…“

    Die Antwort ist mutig, nicht ganz unheikel, zugegeben. Sie darf auf keinen Fall so klingen, als seien Sie zu arrogant, Ihre Schwächen zu erkennen oder darüber zu sprechen. Deswegen wäre es auch ratsam, gleich ein paar (harmlose) davon zu nennen. Der entscheidende Punkt aber ist, dass Sie hierbei zu erkennen geben, Prioritäten richtig zu setzen: Nicht noch mehr Kraft und Zeit in Schwächen investieren, die vermutlich immer solche bleiben werden, sondern Talente weiter ausbauen und sich weiterentwickeln. Das ist nicht nur klug, sondern beweist auch Charakterstärke. Damit das freilich keine Worthülse bleibt, sollten Sie schon konkret belegen können, wie Sie an sich arbeiten.

Weitere Beispiele für Schwächen im Vorstellungsgespräch

  • Ich kann schlecht Nein sagen…
  • Manchmal rede ich zu viel, um meine Meinung zum Ausdruck zu bringen…
  • Bisher geringe Praxiserfahrung…
  • Meine Selbstorganisation könnte besser sein…

Auch bei diesen Punkten gilt natürlich, dass im Vorstellungsgespräch immer auch ein positiver Aspekt damit verbunden werden sollte. Beispielsweise dass die fehlende Organisation dadurch umgangen wird, dass man selbst darauf achtet, sich seine Aufgaben und Deadlines aufzuschreiben, um den Überblick nicht zu verlieren.

Beispiele für Stärken im Vorstellungsgespräch

Beispiele für Stärken im VorstellungsgesprächWenn bereits nach den Schwächen gefragt wurde, ist der nächste absehbare Schritt natürlich auch nach den Stärken eines Bewerbers zu fragen.

Viele Kandidaten fühlen sich hier auf der sicheren Seite, schließlich scheint es eine Leichtigkeit zu sein, von den eigenen Qualitäten zu sprechen und zu betonen, warum man für den Job der perfekte Bewerber ist. Ganz so einfach ist es aber nicht, denn es muss ein Mittelmaß gefunden werden. Weder sollte man sein Licht unter den Scheffel stellen, noch sollte die Antwort in Selbstbeweihräucherung ausarten.

Sollten Sie in einem Vorstellungsgespräch nach Ihren Stärken gefragt werden, sollten Sie deshalb bitte zwei Punkte beachten:

  • Loben Sie sich nicht in den Himmel. Wie bei den Schwächen gilt auch bei den Stärken: Die Dosis macht das Gift, und es muss authentisch bleiben. Natürlich wollen Sie sich gut verkaufen, realistisch muss es allerdings auch sein. Loben Sie sich nicht über den Klee, sondern konzentrieren Sie sich auf einige Stärken, die Sie wirklich besitzen und die für die Stelle relevant sind.
  • Belegen Sie Ihre Stärken mit Beispielen. Es ist schön, diverse Schlagworte in den Raum zu werfen, sich selbst alle möglichen Attribute zuzuschreiben und damit zu versuchen, den Personaler zu überzeugen („Ich bin belastbar, teamfähig, innovativ, kreativ, lernfähig…“). Leider klappt das so aber nicht. Erst, wenn Sie Ihre Stärken an konkreten Beispielen, beispielsweise aus einer vorherigen Anstellung, festmachen können, hinterlassen Sie wirklich Eindruck bei Ihrem Gegenüber.

Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigen die folgenden Formulierungen und Beispiele. Diese können der Inspiration dienen, sollten aber nicht einfach für das nächste Gespräch auswendig gelernt und übernommen werden, da sie vermutlich nicht genau zu IHREN Fähigkeiten und IHRER Situation passen:

  • „Ich kann sehr gut unter Zeitdruck und Stress arbeiten. Als in meinem letzten Beruf die Deadline für ein großes Projekt kurz bevorstand, hat mich das zu noch besseren Leistungen angetrieben.“
  • „Mir liegt es, neue Aufgabenbereiche und Themengebiete schnell zu verstehen. Aus diesem Grund arbeite ich auch so gerne im Projektmanagement, da man sich immer wieder auf neue Situationen einstellen muss.“
  • „Um Probleme zu lösen, kommt meine Kreativität oft sehr gelegen. Während meiner Ausbildung habe ich zusammen mit einigen Kollegen regelmäßig ein Meeting veranstaltet, in dem wir gemeinsam durch Brainstorming neue Ideen entwickelt haben.“
  • „Wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, lasse ich nicht mehr davon ab. Diese Zielstrebigkeit hat mir geholfen, nicht aufzugeben, auch wenn die Chancen schlecht standen, und am Ende den Ausbildungsplatz zu erhalten.“

Sie merken: Bei allen Tipps zu den Stärken und Schwächen im Vorstellungsgespräch geht es letztlich immer darum, keine „richtigen“ Antworten zu geben, sondern einfach ehrlich und glaubwürdig zu sein. Sie müssen gar nicht der tollste, klügste und perfekte Bewerber sein. Viel mehr punkten Kandidaten durch Offenheit, Menschlichkeit und Aufrichtigkeit. Denn genau mit solchen Kollegen arbeiten alle auch später gerne zusammen.

Vorstellungsgespräch Checklisten: Die besten Tipps zum Download

Um sich optimal auf das Vorstellungsgespräch vorzubereiten, haben wir für zusätzlich mehrere umfangreiche Checklisten vorbereitet – mit typischen Fragen, klugen Rückfragen und mehr als 100 Tipps. Allesamt können Sie sich diese hier gleich kostenlos als PDF herunterladen

  • 111 Tipps zum Vorstellungsgespräch

    111 Tipps zum VorstellungsgesprächEben weil das Vorstellungsgespräch so wichtig ist, ranken sich zahlreiche Mythen und Vorstellungen rund um diesen Bewerbungsabschnitt. Diese hier haben sich schon bei zahlreichen Lesern der Karrierebibel bewährt. Insgesamt haben wir hier 111 der besten und wichtigsten Tipps zum Vorstellungsgespräch für Sie zusammengefasst, die Sie sich gratis als PDF herunterladen können. So sind Sie optimal für das Jobinterview gerüstet. Naturgemäß sind bei der großen Zahl auch ein paar Punkte dabei, die für Sie selbstverständlich oder längst bekannt sind. Es schadet aber nicht, sich diese Grundlagen hin und wieder ins Gedächtnis zu rufen. Zudem ist die Liste natürlich für alle Leser gedacht – auch für die weniger routinierten.

  • 100 typische Fragen im Vorstellungsgespräch

    100 Fragen im VorstellungsgesprächHier finden Sie eine Liste mit 100 typischen Fragen im Vorstellungsgespräch, die Sie sich hier kostenlos als PDF herunterladen, ausdrucken und offline nutzen können, um sich auf das Interview optimal vorzubereiten. Vielleicht haben Sie auch Freunde und Bekannte, die ebenfalls gerade nach einem Job suchen: Dann stellen Sie sich die Fragen doch gegenseitig und geben Sie sich ehrliches Feedback, wie die Antworten auf Sie wirken. Diese Übung hilft zudem dabei, lockerer und souveräner zu werden.

  • Typische Stressfragen im Vorstellungsgespräch

    Stressfragen Beispiele VorstellungsgesprächVon sogenannten Stressfragen gibt es unzählige Variationen. Die meisten lassen sich jedoch in fünf Arten unterteilen: Analogie-Fragen, Fangfragen, Provokationen (die keine Fragen sind), Brainteaser und Trichterfragen. Eine vollständige Checkliste dieser Fragenarten samt einiger Beispiele können Sie sich ebenfalls hier gerne gratis als PDF herunterladen, um sich so besser auf das Bewerbungsgespräch vorzubereiten.

  • 100 Rückfragen fürs Vorstellungsgespräch

    100 Rückfragen fürs VorstellungsgesprächWeil es so wichtig ist, im Vorstellungsgespräch auch Rückfragen zu stellen, haben wir hier eine Liste mit 100 cleveren Rückfragen an Personalentscheider zusammengestellt. Auch diese können Sie sich gerne kostenlos als PDF herunterladen, später ausdrucken und sich als Merk- oder Spickzettel zum Vorstellungstermin mitnehmen. Nur bitte nie den Zettel zücken und ablesen – das sieht nicht wirklich vorbereitet aus. Und stellen Sie bitte auch nicht alle Fragen davon. Picken Sie sich am besten, fünf bis zehn davon heraus und lernen Sie diese kurz vorher auswendig.

  • Vorstellungsgespräch Checkliste

    Checkliste VorstellungsgesprächHaben Sie wirklich an alles gedacht? Diese Checkliste fürs Vorstellungsgespräch dient weniger zur Vorbereitung, dafür umso mehr zur Kontrolle und als Ergänzung. Weil am Tag des Bewerbungsgesprächs oft die Anspannung und der Adrenalinspiegel hoch sind, werden manche Details schlicht vergessen. Damit Ihr Jobinterview ein voller Erfolg wird und Sie trotzdem an alles denken, haben wir die folgende Checkliste erstellt. Selbstverständlich können Sie diese auch kostenlos als PDF herunterladen, ausdrucken und abhaken.

Beachten Sie auch die Liste mit ebenso weiterführenden wie vertiefenden Ratgebern zum Vorstellungsgespräch am Ende des Artikels.

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10. Dezember 2015 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Er doziert an der TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war der Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche.

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