Programmiersprachen: Diese sind besonders gefragt

Ein Gastbeitrag von Julia-Eva Sima

Die Digitalisierung – so viel ist sicher – verändert die Arbeitswelt von Grund auf. Wer an dieser Zukunft mitbauen will, kommt an Programmiersprachen nicht vorbei. Programmierer und Entwickler sind die Architekten der Moderne. Zugleich fragen sich viele: Was sind die wichtigsten Programmiersprachen? Welche Programmiersprache sollte ich lernen und beherrschen? Was ist mit Java, C, Kotlin oder Python? Tatsächlich verbergen sich hinter den teils kryptischen Sprachnamen ganz unterschiedliche Werkzeuge. Wir sagen Ihnen in einem Programmiersprachen Vergleich, welche modernen Sprachen wichtig sind, wozu und womit Sie gute Karrierechancen haben…

Programmiersprachen: Diese sind besonders gefragt

Moderne Programmiersprachen sind kein Nerd-Territorium

Klar, wer als Programmierer, IT-Securitiy-Analyst oder Data-Scientist arbeiten möchte, der sollte Programmiersprachen beherrschen. Aber auch abseits der IT-Jobs werden technische Skills immer wichtiger:

Bei Versicherungen zum Beispiel, der öffentlichen Verwaltung und in der Schule. Auch (angehende) Lehrer und Eltern sind daher gut beraten, sich mit Codes und Coding zu beschäftigen. Denn: Laut Berechnungen der London School of Economics (LSE) ist langfristig jeder zweite Arbeitsplatz von der Digitalisierung bedroht. Zugleich werden Arbeitnehmer, die zu Ihrem gelernten Beruf noch eine Programmiersprache beherrschen, immer gefragter: Einen Online-Shop zu modifizieren oder ein Add-on für eine Anwendung zu schreiben, sind unschlagbare Zusatzqualifikationen.

Welche Programmiersprache für welche Branche genutzt wird, ist nicht festgeschrieben. Welche Programmiersprache sollte man also am besten lernen? Die etwas unbefriedigende Antwort: Kommt drauf an…

  • Hin und wieder taucht zum Beispiel Visual Basic als Sprache auf. Visual Basic ist beliebt bei Microsoft und wird daher noch relativ häufig im diesem Umfeld benutzt. Allerdings stehen bei Microsoft schon die Nachfolger in den Startlöchern. Wer die Sprache allerdings schon kann, wird im Microsoft-Universum schnell Freunde finden.
  • Assembly Language ist der wohl einfachste Weg, direkt mit dem Prozessor zu kommunizieren. Das hat allerdings seinen Preis: Die Sprache ist schwer zu erlernen und wohl in erster Linie etwas für Entwickler, die im Bereich Wearables und smarten Geräten arbeiten möchten.
  • Wer sich mit dem Internet beschäftigt, wird wiederum um Perl nicht herumkommen. In den späten Achtzigerjahren entwickelt, hat Perl zwar schon einige Jahre auf dem Buckel. Die Sprache zählt aber nach wie zu den Lieblingen der Web-Entwickler. Sie eignet sich hervorragend, um Lücken zu schließen und Fehler zu beheben.
  • Um Apps zu programmieren, ist dagegen Delphi Object Pascal oder Swift (wahrscheinlich sogar besser beide) eine gute Voraussetzung.
  • Im Bereich der KI, der künstlichen Intelligenz greifen Wissenschaftler gerne auf MATLAB zurück. Die Sprache ist geschaffen dafür, Algorithmen abzubilden.
  • Data-Scientists und Statistiker wiederum verwenden gerne R. Kurzer Name, aber mächtig: Glaubt man den Gerüchten, kommt die Sprache auch bei Google mehr und mehr zur Anwendung.

Daneben werden viele weitere Sprachen in unterschiedlichen Branchen eingesetzt. Manche längerfristig, andere verschwinden schnell wieder und noch einmal andere kommen ganz neu als Nischensprachen auf den Markt. So wie aktuell Ballerina – als moderne Programmiersprache für alle, die sich mit Microservice-Architekturen beschäftigen.

Wohin sich der Markt und seine Anforderungen schlussendlich entwickeln wird, weiß niemand genau. Unstrittig ist jedoch, dass Arbeitnehmer, die eine Programmiersprache beherrschen auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft mit Sicherheit gute Karten haben werden.

Programmiersprachen Arten: Deklarativ oder imperativ?

Programmiersprachen Arten: Deklarativ oder imperativ?Es gibt nicht nur die eine Programmiersprache, sondern viele verschiedene Arten, mit der Maschine zu kommunizieren. Dabei gibt es zwei große Gruppen:

  1. Die deklarativen Sprachen. Hier beschreibt der Programmierer, was gemacht werden soll. Zu der deklarativen Programmierung werden auch logische und funktionale Sprachen gezählt. Bekannte Vertreter sind SQL und HTML.
  2. Die imperativen Sprachen. Dabei geht es darum, wie ein Problem gelöst werden soll. Beispiele für eine imperative Programmiersprache sind Pascal, Haskell und C. In diese Kategorie gehören aber auch objektorientierte, strukturierte und prozedurale Sprachen, wie Java oder Kotlin.

Eine einzige Programmiersprache zu können, reicht für Entwickler heute oft nicht mehr aus. Wer in diesem Bereich arbeiten möchte, sollte sich zwischen den beiden großen Paradigmen der deklarativen und imperativen Sprachen bewegen können. Nicht zuletzt, um ein Problem von verschiedenen Seiten lösen zu können.

Programmiersprachen Liste: Wichtige Programmiersprachen im Vergleich

Aber gehen wir etwas mehr ins Detail. Im Netz finden sich zum Teil immer wieder Programmiersprachen Rankings der aktuell wichtigsten oder beliebtesten Programmiersprachen, die – angeblich – einen Job garantieren oder die Entwickler unbedingt lernen sollten.

Ganz so pauschal würden wir das nicht sagen. Denn das hängt vor allem von Ihren Zukunftsplänen und Berufswünschen ab beziehungsweise der Spezialisierung und Anwendung, die Sie anstreben. Deshalb haben wir uns für eine Programmiersprachen Liste, die keinerlei Hierarchie darstellt. Vielmehr sind die Codes alphabetisch sortiert. Zu jeder der Programmiersprachen gibt es zudem einen Steckbrief – mit Anwendungsgebieten, Jobaussichten oder Schwierigkeitsgrad. So finden Sie am besten heraus, welche Sprache zu Ihnen und Ihren Zielen passt…

Übersicht über die Programmiersprachen

  • Sprache: C

    • Anwendung: C ist die Grundlage von C++ und wird in vielen Bereichen eingesetzt. Gerne beim programmieren vorn Betriebssystemen oder in der Systemprogrammierung.
    • Jobaussichten: C ist eine grundlegende Sprache, die eine weiter Verbreitung hat und daher immer gesucht wird. Wer C beherrscht, muss sich als Programmierer – und schon gar nicht als „normaler“ Arbeitnehmer – keine Sorgen machen.
    • Schwierigkeitsgrad: Relativ komplex, jedoch liefert C gute Einblicke in den Aufbau von (objektorientierten) Programmiersprachen.
    • Fazit: Durchaus eine Überlegung wert. Der Aufwand ist zwar deutlich höher als bei Python, wer C beherrscht, hat aber auch schnell C++ drauf.
  • Sprache: C++

    • Anwendung: C++ wird gerne von den „Big Three“ Google, Facebook und Apple genutzt. Es dient der maschinennahe Programmierung.
    • Jobaussichten: C++ ist eine Erweiterung von C, mit der sich ebenfalls objektorientiert programmieren kann. Die Sprache zählt zu den am häufigsten verwendeten weltweit.
    • Schwierigkeitsgrad: C++ sehr schwer zu erlernen aufgrund des immensen Umfangs.
    • Fazit: Für Einsteiger, die sich einen Überblick verschaffen möchten, nicht geeignet.
  • Sprache: C# (sprich: C-Sharp)

    • Anwendung: Wichtig für alle Dinge, die mit Microsoft in Beziehung stehen (Microsoft hat die Rechte an dieser Sprache). und für .NET Framework. Sowie für Computerspiele und Betriebssysteme.
    • Jobaussichten: Direkter Konkurrent zu Java. Trotzdem weit verbreitet. Auch mit C# beste Aussichten auf dem Jobmarkt.
    • Schwierigkeitsgrad: Schwierig zu erlernen.
    • Fazit: Eher interessant für Entwickler, weniger für nicht IT-ler, die nur an der Funktionsweise von Programmiersprachen interessiert sind.
  • Sprache: Haskell

    • Anwendung: Dient der funktionalen Programmierung, wird aber nur selten genutzt. Besonders interessant für Branchen, bei denen es um die genaue Abbildung mathematischer Algorithmen geht.
    • Jobaussichten: IT-Fachkräfte, die Haskell beherrschen, können sich laut einer Umfrage von jobsQuery über das meiste Gehalt freuen. Allerdings sollen Sie eins bedenken, bevor Sie sich nun voller Enthusiasmus daran machen, diese Sprache zu lernen: Die Nachfrage an Haskell ist sehr gering und damit die Auswahl an interessanten Jobs relativ begrenzt.
    • Schwierigkeitsgrad: Sehr schwierig zu erlernen, relativ unübersichtliche Syntax. Für Einsteiger nicht geeignet.
    • Fazit: Wer das Programmieren lernen möchte, sollte sich lieber nach einer anderen Sprache umsehen.
  • Sprache: Java

    • Anwendung: Java bietet einen breiten Anwendungsspielraum. Ursprünglich für Handys und mobile Geräte gedacht, wird sie heute für animierte Webseiten, Cloud Computing, Apps für Android und Business Software eingesetzt.
    • Jobaussichten: Java ist eine Sprache, die nicht aus der Mode zu kommen scheint und jedes Jahr in den Rankings einen der vorderen Plätze besetzt. Das gilt auch für den Verdienst der Programmierer, die diese Sprache beherrschen.
    • Schwierigkeitsgrad: Java kann unbegrenzt erweitert werden (natürlich nur innerhalb der Syntax der Sprache). Das macht die Sprache sehr interessant, da sie an beliebig viele Anwendungen angepasst werden kann. Für Anfänger kann das mitunter eine echte Herausforderung sein. Fortgeschrittene profitieren allerdings von der großen Anzahl an Java-Frameworks.
    • Fazit: Java gehört zu den imperativen Sprachen und erleichtert damit C und C++ zu lernen – die gehören nämlich auch in diese Kategorie.
  • Sprache: Javascript

    • Anwendung: Web-Entwicklung und Apps.
    • Jobaussichten: Auch Einsteiger, die sich ohne großen Aufwand eine eigene interaktive Webpage programmieren sollen, sind mit Javascript gut beraten. Aus diesem Grund wird diese Programmiersprache auch in sehr vielen Dienstleistungsbüros rund um Web-Entwicklung verwendet. Allein schon deshalb, weil es so viele Entwickler gibt, die diese Sprache können und viele Webanwendungen in Javascript programmiert sind. Javascript ist aber nicht nur bei Webentwicklern beliebt. Auch Admins, Data-Scientist und Desktop-Entwickler benutzen gerne diese Programmiersprache.
    • Schwierigkeitsgrad: Gut zu erlernen, eignet sich gut für den Einstieg.
    • Fazit: Echte Option für Programmierneulinge.
  • Sprache: Kotlin

    • Anwendung: Auch Kotlin wird in der Webentwicklung, es ist eine pragmatische Programmiersprache, die als Ergänzung zu Java verwendet werden kann.
    • Jobaussichten: Bisher noch etwas abgeschlagen in den Ranking, aber Google hat angekündigt, sie zu einer nativen Sprache für das mobile OS zu machen. Daher wird Kotlin ein gutes Entwicklungspotenzial vorhergesagt.
    • Schwierigkeitsgrad: Etwas kürzer und übersichtlicher als Java. Im Gegensatz zu Java, bei der man sich bei Fragen auf die Community verlassen muss, steht hinter Kotlin eine Firma, die Tutorials und Leitfäden veröffentlicht.
    • Fazit: Für Anfänger eine echte Alternative zu Java. Der Anwendungsbereich ist ähnlich groß, Kotlin aber einfacher zu lernen.
  • Sprache: PHP

    • Anwendung: Wird in der Webentwicklung eingesetzt.
    • Jobaussichten: Im Netz geht es kaum noch ohne PHP. Auch CMS-Lösungen werden häufig damit programmiert. Damit sind sehr viele Bereiche davon betroffen. Auch das häufig benutzte TYPO 3 funktioniert auf der Grundlage von PHP. Da PHP ein extrem weites Anwendungsgebiet hat, lässt sich damit auch viel verdienen. Denn gerade die gefragten Bereiche der Webentwicklung kann man damit abdecken.
    • Schwierigkeitsgrad: PHP ist eine Skriptsprache, die sich an Perl und C orientiert.
    • Fazit: Wer irgendwas mit Medien machen möchte, kann sich überlegen, PHP zu lernen.
  • Sprache: Python

    • Anwendung: Typischer Allrounder, der sehr beliebt bei Google und Facebook ist.
    • Jobaussichten: Gute Aussichten, da die Programmiersprache häufig vertreten ist.
    • Schwierigkeitsgrad: Python lässt sich relativ gut erlernen, da es eine übersichtliche Sprache mit einem gut verständlichen Stil ist. Noch dazu wird es auch gerne von Entwicklern eingesetzt. Hat also tatsächlich auch einen Praxisbezug. Da Python so bleibt ist, gibt es eine ganze Reihe kostenloser Materialien und sogar komplette Online-Tutorials, die den Einstieg in die Welt dieser Programmiersprache enorm vereinfachen.
    • Fazit: Python ist, ähnlich wie Java, für eine Vielzahl von Einsatzgebieten geeignet. Python ist somit eine gute Wahl, wenn man das coden lernen möchte. Erste Ergebnisse hat man damit nämlich sehr schnell.
    • Sprache: SQL

      • Anwendung: In erster Linie eine Datenbanksprache und ideal für Datenstrukturen in relationalen Datenbanken.
      • Jobaussichten: Wird häufig von Unternehmen gesucht.
      • Schwierigkeitsgrad: Relativ schwierig zu erlernen, da die Programmiersprache sehr komplex ist. Allerdings ist die Nachfrage groß und somit kann sich der Aufwand lohnen.
      • Fazit: Für den Einstieg nicht sehr gut geeignet. Wer allerdings bereits eine Sprache beherrscht, kann es mit SQL versuchen.

Sollten Sie immer noch zweifeln, können Sie sich natürlich auch an den schon erwähnten aktuellen Programmiersprachen Rankings orientieren. Einen Überblick über den aktuellen Stand der Dinge gibt es zum Beispiel hier und hier.

Programmierer: Wo findet man die noch?

Wenn die Fähigkeiten einer bestimmten Berufsgruppe so gefragt sind, dass bereits andere Arbeitnehmer diese Skills erlernen möchten, beutetet das für Arbeitgeber in der Regel nichts Gutes. Denn das bedeutet, dass die entsprechenden Fachkräfte rar sind.

Mit den klassischen Incentives wie Dienstwagen oder Mitarbeiterrabatten lässt sich sicher kein Programmierer locken. Was also können Arbeitgeber oder Personalveranwortliche tun, um eines der begehrten Talente auf einem praktisch leer gefegten Arbeitsmarkt zu rekrutieren, das am besten auch noch mehrere Programmiersprachen spricht?

Nun, Sie könnten natürlich eine Stellenanzeige in der hauseigenen Jobbörse Karrieresprung.de schalten. Dort gibt es aber nicht nur Stellenanzeigen. Wesentlich subtiler (aber nicht minder zielführend) ist der Weg als „Pate“ von einem oder mehreren der rund 300 Jobprofile.

Dort könnten Sie beispielsweise Pate der Berufsprofils „Programmierer“ werden. Vorteil: Sie verknüpfen nicht nur ihr Logo und Unternehmensprofil mit diesem gesuchten und oft besuchten Fachartikel. Als Pate werden dort auch vorrangig Ihre eigenen Stellenanzeigen eingeblendet. Oder anders formuliert: Sie werden für angehende Programmierer als Arbeitgeber mit Ihren Jobangeboten sichtbarer – und sofort anklickbar. Also ideal für Arbeitgeber, die Bewerber noch nicht so auf dem Radar haben…

Weitere Wege sind…

  • Hackathons

    Bei diesem Veranstaltungen versammeln sich junge Talente und alte Hasen aus der Hard- und Softwareindustrie, um gemeinsam nützliche oder auch einfach nur lustige Software zu programmieren und entsprechende Produkte herzustellen. Arbeitgeber können hier ganz ungezwungen mit potentiellen Arbeitnehmern in Kontakt kommen. Damit wird auf Hackathons übrigens auch gerechnet und so haben mittlerweile viele Teilnehmer Visitenkarten dabei, wenn sie zu einem Event fahren.

  • Spezielle IT-Tools

    Viele reden zwar davon, dass Programmiersprachen die Zukunft gehört. Aber ausgerechnet beim Recruiting wird das vergessen. Dabei gibt es spezielle Tools nur für IT-ler: RecruitEM zum Beispiel sucht nach passenden Kandidaten in Sozialen Netzwerken wie Google+ oder Linkedin, aber auch in klassischen IT-Netzwerken wie Stack Overflow und GitHub.

  • Aktiv suchen

    Bewerber, die eine oder mehrere Programmiersprachen beherrschen, müssen sich im Laufe ihrer Karriere nur sehr selten bewerben. In der Regel wird nach ihnen gesucht. Ein Anruf vom Headhunter ist allerdings nicht das bevorzugte Kommunikationsmedium der IT-ler. Viel lieber ist Ihnen, wenn sich der potenzielle Arbeitgeber – wen wundert’s – mit einer E-Mail bei ihnen meldet.

  • Selbst qualifizieren

    Sollten Sie als Arbeitgeber einfach keinen passenden Mitarbeiter finden, qualifizieren Sie Ihr eigenes Personal weiter. Im Idealfall haben Sie genau das, was sie brauchen, der Mitarbeiter freut sich über die Weiterbildung, ist motivierter und fühlt sich langfristig dem Unternehmen verbunden. Was will man mehr?

Über die Autorin

Julia-Eva Sima arbeitet als Texterin und freie Journalistin und hat einen bewegten Lebenslauf: Nach dem Studium der Germanistik, Sprechwissenschaft und Sprecherziehung war sie mehrere Semester Dozentin an der University of Limerick und Universität des Saarlandes. Danach wechselte sie in der Personalbranche und arbeitete unter anderem als Headhunter.

[Bildnachweis: Gorodenkoff by Shutterstock.com]
25. August 2018 Autor: Redaktion

Dieser Artikel wurde von der Redaktion lediglich bearbeitet und minimal redigiert, um ihm dem Redaktionssystem anzupassen. Verantwortlich für den Inhalt und die Richtigkeit der darin gemachten Aussagen und Links ist allein der genannte (Gast)Autor.

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Stellenanzeigen finden Sie auf www.karrieresprung.de.


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