Von Christian Schroff // 3 Kommentare

Bloggen, Plussen, Twittern – So werden Sie zum beachteten Experten im Internet

Expertise entsteht, wenn Wissen mit Erfahrung kombiniert wird. Gerade daran mangelt es Absolventen aber in der Regel, denn Hochschulen bilden immer noch (zu) theoretisch aus. So stehen Absolventen am Ende des Studiums mit viel theoretischen Wissen da und dem Gefühl, nicht das zu besitzen, was Sie im Berufsleben benötigen. Schade! Als leistungsstarke Fachkraft, die Expertenwissen, Analyse- und Innovationspotenzial besitzen und über den Tellerrand hinaus denken soll, sind Experten gerade auch für Einstiegspositionen gefragt. mehr

Job 3
Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Drei Bewerbungs-Mythen über Social Media, die immer noch verbreitet werden

  1. Falsch ist: Headhunter und Personaler googeln jeden Bewerber. Dafür haben die gar nicht die Zeit! Lust auch nicht – schon gar nicht bei mehr als 500 Bewerbungen. Richtig ist aber: Jeder zweite Personalverantwortliche schaut sich nach der Vorauswahl das Online-Image der drei interessantesten Kandidaten an. Dumm, wer so weit gekommen ist und dann durch schlechtes Personal Branding scheitert.
  2. Falsch ist: Sauf- und Partyfotos auf Facebook sind Karrierekiller. Ganz im Gegenteil: Ein allzu cleanes Profil weckt eher den Verdacht, der Bewerber habe weder Privatleben noch Freu(n)de. Richtig ist aber: Saufexzesse und ausschließliche Partybilder wirken nach wie vor unseriös und nicht nach einem engagierten Mitarbeiter in spe. Auf die Mischung kommt es an!
  3. Falsch ist: Personaler, die einen googeln und wegen negativer Einträge absagen, sind selber unseriös. Die Haltung ist naiv. Schließlich geht es auch um den Ruf der Firma, die Sie später als Mitarbeiter repräsentieren. Der Personaler macht also nur seinen Job. Richtig ist aber: Ihre Privatsphäre zu durchleuchten, geht zu weit. Dennoch bilden Ihr professioneller Auftritt im Internet, die Fachkompetenz und Ihr Berufsnetzwerk zunehmend wichtige Referenzen.
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Drei simple Schritte, die Ihr Eigenmarketing sofort verbessern

  1. Profil. Schärfen Sie Ihr Social Media Profil. Dabei geht es nicht darum, einfach nur einen Xing- oder Linkedin-Account zu haben, sondern sich damit abzusetzen: durch starke Texte, aktuelle Einträge, Links, ein überzeugendes Foto.
  2. Signatur. Wie viel kommunizieren Sie heute schon per E-Mail? Eben. Lassen Sie die Gelegenheit zum Personal Branding nicht ungenutzt – vor allem nicht die Signatur. Schließen Sie Mails mit einem Motto ab, das hängen bleibt. Oder einem Link zu Ihrer Webseite.
  3. Elevator Pitch. Sie kennen die Macht des ersten Eindrucks. Dann seien Sie vorbereitet, wenn Sie jemanden Interessantem begegnen: Entwerfen Sie eine flammende Vorstellung von sich, machen Sie sich ebenso relevant wie interessant. Über alles dürfen Sie reden – nur nicht über 60 Sekunden. Achso: Eine originelle Visitenkarte wäre auch nicht schlecht.
Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

2.Null Ahnung – Jeder Dritte kennt seinen Online-Ruf nicht

Entweder es ist Naivität oder coole Egalness. Aber so ziemlich jeder dritte Internetnutzer macht sich keine Gedanken über seinen Ruf im Web. Fast jeder Zweite gibt derweil Entwarnung und ist sich sicher, dass über sie oder ihn keine negativen oder rufschädigenden Informationen im Netz existieren, so das Ergebnis eine Umfrage des IT-Sicherheitsdienstleisters Avira zusammen mit dem Münchner Reputationsservice Ruflotse (1555 Befragte).

Die Ergebnisse im Detail: Auf die Frage “Kursieren unerfreuliche oder rufschädigende Informationen über Sie im Netz?” antworteten… mehr

Von Jochen Mai // 10 Kommentare

Bauch.www – Was Internet-Nutzer gerne wieder löschen würden

Die Geister, die ich rief, werd ich hoffentlich bald wieder los. So könnte man das Ergebnis des sogenannten Löschreports (PDF) zusammenfassen, für den der Internetdienstleister Ruflotse mehr als 500 Löschaufträge ausgewertet hat. Fazit: Knapp die Hälfte der unerwünschten Inhalte haben sie selbst verursacht. Fast einem Drittel brannten diffamierende Kommentare (28 Prozent) unter den Nägeln. Knapp ein Fünftel (19 Prozent) der Löschaufträge bezogen sich auf Fotos und Videos – wobei eben 43 Prozent all dieser Fotos und Videos von den Nutzern ursprünglich selbst ins Netz gestellt wurden. Ein weiterer Teil sah sich mit unerwünschten und rufschädigenden Kommentaren konfrontiert, die andere Nutzer zu den Fotos und Videos hinterließen. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Buzz-Verstärker – Spricht man über Sie? Und wie?

Mundpropaganda ist vielleicht die mächtigste Kommunikationsform in der Geschäftswelt. Was man sich über uns erzählt, prägt unseren guten – oder schlechten – Ruf: Kann man dem vertrauen? Ist er kompetent, hilfsbereit, ein netter Kerl? Werde ich von ihm profitieren? Oder wird er mir schaden? Im Englischen heißt solches Gerede kurz Buzz und hat zwei Funktionen: Es transportiert Informationen (Hast du schon gehört …?) und bewertet diese (Das ist großartig!). Damit hilft es, sich in einer immer komplexeren Informationswelt, sich mit relativ geringem Aufwand schnell zurechtzufinden und bessere Entscheidungen zu treffen – über Produkte oder Menschen. Solches Gerede hört sich oft hohl an, dahinter aber stecken enormes Potenzial und große Gefahren. mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Personal Branding – Fasse dich kurz und komm zum Punkt!

Bei allem Verständnis für den sinnvollen Aufbau einer Eigenmarke: Beschäftigen Sie sich bloß nicht zu lange mit der Wahl des optimalen Markennamens. Das wird überschätzt. Namen wie Google, Yahoo, Xing oder Twitter hat früher auch niemand gekannt und doch sind sie heute in aller Munde.

Wenn das Produkt stimmt, ist der Name Nebensache. Und faule Kompromisse sind immer Käse – wie die folgende Parabel zeigt: mehr

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Erfolg in 7 Worten

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  1. Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
  2. Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
  3. Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
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Drei Wege, wie Sie einem niedergeschlagenen Kollegen wirklich helfen