Maridav/Shutterstock.comEs klingt wie ein Rat von Oma: “Lächle – und du fühlst dich besser!” Doch Oma hat Recht: Lächeln hebt tatsächlich die Laune – nicht nur am Weltlachtag, sondern selbst dann noch, wenn es künstlich oder erzwungen ist. Und es kann noch mehr: Lachen verbindet. Untersuchungen von Chris Robert, einem Management-Professor an der Universität von Missouri-Columbia, haben beispielsweise schon vor Jahren ergeben, dass lustige, lächelnde Menschen ihr Ansehen steigern und sogar öfter weiterempfohlen werden. Mehr noch: Alice Isen, Psychologieprofessorin an der Cornell-Universität in New York konnte zeigen, dass gutgelaunte Kollegen nicht nur beliebter und populärer sind, sie werden von ihren Vorgesetzten besser bewertet, öfter befördert und erzielten am Ende höhere Einkommen. Lächeln – ein echter Karriereturbo. Und es kann noch mehr…

Weltlachtag: Warum wir öfter lächeln sollten

Lachanfall-lachen-ansteckendIm Büro deutet oft nur wenig auf Begeisterung und Euphorie hin. Tatsächlich hat Heiterkeit im Betrieb ein veritables Imageproblem: Gut gelaunte Mitarbeiter stehen überraschend schnell unter dem Generalverdacht, dass es ihnen, nun ja, zu gut geht. Nicht wenige Manager glauben, dass Optimismus und gute Laune im Büro ablenken, fahrlässig und faul machen.

Der Gedanke dahinter: Wer satt ist, geht nicht mehr auf die Jagd; wer zufrieden ist mit sich und der Welt, strengt sich weniger an. Entsprechend ernst geht es in vielen Unternehmen zu: Es wird geschwiegen und gelangweilt, drangsaliert und geschurigelt. Und dafür kaum noch gelobt, gescherzt, gelacht.

Noch erschreckender: Britische Forscher haben ermittelt, dass Kinder etwa 400 Mal am Tag lächeln und bis 150 Mal lachen; Erwachsene dagegen lächeln im Schnitt nur 15 Mal und bis zum herzlichen Lachen bringen sie es nur 6 Mal täglich.

Der Alltag – ein einziges Trauerspiel.

Und ein fataler Irrglaube. Die beiden Wissenschaftler Adrian Gostick und Scott Christopher haben schon vor einiger Zeit über eine Million Angestellte befragt und dabei herausgefunden, dass Menschen Arbeitgeber und Belegschaften wesentlich mehr schätzen, loyaler und produktiver sind, wenn in den Büros häufiger gelacht und gelächelt wird.

Überhaupt gibt es einige gute Gründe, öfter zu lächeln:

  • Lächeln macht sofort gute Laune.

    Forscher um Fritz Strack konnten zeigen: Unserem Gehirn ist es egal, ob wir aus Freude oder grundlos lächeln. Die daran beteiligten Muskeln (Für ein Lächeln benötigen wir übrigens weit weniger Muskeln als für eine missmutige Miene) signalisieren den grauen Zellen so oder so, dass gegrinst wird, woraufhin diese Glückshormone freisetzen. Diese wirken wiederum entzündungshemmend, schmerzstillend sowie Angst lösend und verbessern die Wahrnehmung.

  • Lächeln lässt uns besser lernen.

    Wer häufig lacht, lernt leichter. Wird 30 Minuten nach einem Lernvorgang gelacht, können sich die Teilnehmer anschließend besser das Gelernte merken. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von Kristy A. Nielson von der Marquette Universität in Wisconsin.

  • Wer lächelt, erinnert besser.

    Zu Kristy A. Nielsons Untersuchungen passen auch zwei japanische Studien: Bei einem der beiden Experimente wurden die Probanden zunächst in drei Gruppen eingeteilt und sahen sich besonders lustige, mittelmäßig amüsante und völlig unlustige Bilder an. Anschließend wurden sie einem Memory-Test unterzogen, Ergebnis: Wer vorher kräftig gelacht hatte, zeigte den besten Merkeffekt.

  • Wer lächelt, wird selbst besser erinnert.

    Nicht etwa unsere Nase, ein Muttermal oder der Schwung unserer Lippen machen uns markant – es ist vor allem unser Lächeln. Oder anders formuliert: Wenn Sie möchten, dass man sich an Sie erinnert, lächeln Sie! Wissenschaftler um Arnaud D’Argembeau und Martial Van der Linden haben das untersucht und konnten in mehreren Versuchen bestätigen: Die Probanden erinnerten durchweg die fröhlichen, lächelnden Konterfeis besser, obwohl sie die Gesichter nur für ein paar Sekunden sahen. Sobald sie versuchten, sich Auffälligkeiten wie etwa eine besonders ausgeprägte Nase oder einen intelligenten Gesichtsausdruck zu merken, erinnerten sie sich spürbar schlechter.

  • Lächeln lindert Schmerzen.

    Bei einer Studie von Willibald Ruch von der Universität Zürich kam heraus, dass Lachen noch eine halbe Stunde nach dem Betrachten eines lustigen Films zu einer höheren Schmerztoleranz führt.

  • Frohsinn macht kreativ.

    Das Gehirn belohnt Lebensfreude mit gesteigerter Denkleistung und neuen Sichtweisen. Zu diesem Ergebnis kamen Untersuchungen der Universität Toronto. Der Psychologe Adam Keith Anderson teilte dazu 24 Probanden in drei Gruppen ein. Die erste wurde durch Musik in eine beschwingte Stimmung versetzt, die zweite hörte traurige Lieder, die Kontrollgruppe schmökerte geografische Fakten über Kanada. Anschließend sollten die Teilnehmer kreative Aufgaben lösen sowie solche, die ihre volle Konzentration verlangten. Das Ergebnis spricht für sich: Die Hochstimmung verbesserte die Aufnahme- und Analysefähigkeit der Probanden enorm. Lediglich bei den Konzentrationstests ließen sie sich etwas leichter ablenken als die traurig gestimmten Gemüter. Offenbar, so der Schluss Andersons, werde bei schlechter Laune der Fokus stärker auf das Wesentliche gelenkt. Dazu passt auch, dass gutgelaunte Kollegen laut einer Untersuchung des IFAK-Instituts im Schnitt 17,5 Verbesserungsvorschläge und gute Ideen in ihre Unternehmen einbringen, Miesepeter dagegen kamen nur auf 8,4 Vorschläge. Ebenso kommen motivierte Mitarbeiter im Schnitt auf höchstens 4,3 Fehltage, ihre frustrierten Kollegen dagegen auf zehn.

  • Lachen berauscht.

    Und zwar durchaus vergleichbar mit einer Droge. Das etwa fand Dean Mobbs von der Stanford Universität heraus (PDF). Damals zeigte er seinen Probanden zunächst witzige oder eben neutrale Comics und beobachtete parallel über einen Hirnspintomographen, was in deren Oberstübchen passierte. Ergebnis: Bei den lustigen Taschenbüchern wurde der nucleus accumbens der Versuchsteilnehmer besonders aktiv. Dieser Teil des Gehirns kontrolliert unter anderem die Ausschüttung des sogenannten Glückshormons Dopamin und sorgt somit für eine gewisse Euphorie beim Lachen. Warum das mit einer Droge vergleichbar ist? Der nucleus accumbens sorgt auch dafür, dass sich Menschen, die Kokain zu sich nehmen, high fühlen.

  • Optimismus steckt an.

    Wie der Harvard-Soziologe Nicholas Christakis sowie James Fowler von der Universität von Kalifornien in San Diego im British Medical Journal berichteten, kann man seine Mitmenschen ebenso leicht indirekt und über mehrere Kontakte hinweg glücklich machen. Dazu werteten die beiden über einen Zeitraum von 20 Jahren die Daten von rund 4700 Erwachsenen zu deren Befindlichkeiten und sozialen Kontakten aus. Am Ende stellten sie verblüfft fest, dass die Wahrscheinlichkeit glücklich zu sein um 34 Prozent steigt, wenn unser direkter Nachbar ebenfalls glücklich ist – egal, ob im Büro oder in der Wohnsiedlung. “Wir haben herausgefunden, dass der eigene emotionale Status von den Gefühlen von Menschen abhängen kann, die man nicht einmal kennt”, sagt Christakis. Und: Gute Laune ist ansteckender als schlechte. Auch das konnten Wissenschaftler belegen.

  • Lächeln verlängert das Leben.

    LeeAnne Harker und Dacher Keltner von der Univeristät von Kalifornien in Berkeley analysierten (PDF) in einer Langfriststudie die College-Jahrbücher beziehungsweise die Porträts der Frauen darin und wie sehr diese lächelten – nur andeutungsweise oder breit grinsend bis strahlend. Insgesamt bewerteten die beiden Forscher 114 Frauenfotos am Mills College, die in den Jahren 1958 bis 1960 aufgenommen worden waren. Alle außer dreien dieser jungen Frauen lächelten, 50 davon sogar besonders strahlend. Dann folgte die Auswertung 30 Jahre später: Die Gruppe der strahlend Lächelnden war überwiegend glücklich verheiratet und erzielte Höchstwerte in Sachen physischer und psychischer Gesundheit. Die Studie ist keine Ausnahme: Die Wissenschaftler Ernest Abel und Michael Kruger von der Wayne State Universität in Michigan baten ihrerseits Probanden das Lächeln von 230 Baseball-Spielern einzuschätzen, das diese auf Fotos im Spielerregister von 1952 zeigte. Die Skala bestand im Wesentlichen aus drei Stufen: gar kein Lächeln, ein halbes (angedeutetes) Lächeln und volles Lächeln (mit breitem Grinsen und Zähnezeigen). Anschließend konzentrierten sich die Forscher auf 150 Spieler, die mit der Zeit gestorben waren und verglichen deren Lebensjahre mit eben jenem Lächel-Faktor auf den Bildern von 1952. Auch dabei zeigte sich: Die Lebenserwartung der Muffler mit Klebstoff zwischen den Lippen lag durchschnittlich bei 72,9 Jahren, die der Halbgrinser bei schon 75 Jahren – aber die Vollfröhlichen brachten es auf stolze 79,9 Jahre.

Lächeln: Bitte nicht übertreiben!

Bei all den Vorzügen des Lächelns und Lachens sollten sie dies dennoch nicht übertreiben: Ein 90-sekündiges Strahlen reicht völlig, um sich unmittelbar besser zu fühlen. Krampfhaftes Permagrinsen, das sogenannte Lächelmasken-Syndrom, kann hingegen zu Depressionen führen, weiß wiederum die Psychologin Makoto Natsume von der Universität Osaka.

Lachepidemie: Lachen steckt tatsächlich an

Es begann an einem Dienstag. Genauer: am 30. Januar 1962. Die drei Mädchen waren wie an jedem Tag in der Schule in Kashasha am Westufer des Victoriasees. Dann fingen sie plötzlich an zu lachen. Erst eine, dann zwei, dann alle drei. Sie konnten gar nicht mehr damit aufhören.

Zunächst fand die Lehrerin das noch lustig, dann wurde sie böse, das Lachen störte den Unterricht. Sie schickte die Drei vor die Tür. Doch es half nichts, sie lachten weiter.

Mehr noch: Sie steckten nun noch andere damit an. Binnen kurzer Zeit lachten 95 der insgesamt 159 Schüler – und hörten damit nicht mehr auf, weshalb die Schule am 18. März geschlossen werden musste. Riesenfehler!

Die lachenden Schüler steckten nun noch mehr Menschen an: Zehn Tage später fingen 200 Menschen im rund 90 Kilometer entfernten Nshamba an zu lachen, Schüler überwiegend. In der Regionshauptstadt Bukoba wiederum lachten bereits 48 von 154 Schülern. Auch dort wurde die Schule deshalb geschlossen – und die Lachepidemie breitete sich ins 35 Kilometer entfernte Kanyangereka aus, wo daraufhin ebenfalls zwei Schulen geschlossen werden mussten. Die ganze Lachepidemie dauerte mehrere Monate und bescherte mehr als 1000 Menschen immer wieder Lachanfälle bis das Lachen langsam wieder abklang.

Das Phänomen ging als Tanganjika-Lachepidemie in die Geschichte ein. Die Ursache hierfür konnte nie wirklich geklärt werden.

Allerdings vermuten Wissenschaftler dahinter einen natürlichen Reflex: Sobald positive Emotionen ins Spiel kommen, neigt unser Gehirn dazu, diese nachzuahmen. Allein das Geräusch eines Gelächters löst in einem Teil der Großhirnrinde (der die Gesichtsmuskulatur steuert) einen Reflex aus, uns mindestens aufs Mitlachen vorzubereiten, fand Sophie Scott vom University College London heraus.

Bestätigt wird das durch Untersuchungen der Neurowissenschaftlerin Jane Warren vom Londoner Hammersmith Hospital. Sie hatte ihren Probanden verschiedene emotionale Laute vorgespielt und dabei ihre Hirnaktivitäten beobachtet. Ergebnis: Lachen oder Jubeln lösten besonders starke Reaktionen aus, stärker als etwa Angst oder Ekel – woraus die Forscher ableiten, dass positive Emotion ansteckender sind als negative.

Eine Erkenntnis, die sich übrigens Sitcom-Produzenten regelmäßig zu Nutze manchen, indem sie vorproduzierte Lachsalven (Branchenjargon: canned laughter) in ihre Sendungen einblenden.

“Nichts in der Welt ist so ansteckend wie Gelächter und gute Laune”, wusste allerdings auch schon der Schriftsteller Charles Dickens. Und sie verbinden… sogar Fremde in der U-Bahn:

Scherzartikel

    1. Du bist im Internet.
    2. Du bist auf Karrierebibel.de
    3. Du liest gerade diese Liste.
    5. Und du hast nicht bemerkt, dass Punkt 4 fehlt.
    6. Du kontrollierst das gerade.
    7. Jetzt schmunzelst du darüber.
    8. Genauso wie über die Tatsache, dass du nicht alle deine Zähne gleichzeitig mit der Zunge berühren kannst.
    9. Und du bist ein Depp, weil du das gerade auch noch testen musstest.
    10. Aber ein liebenswerter. Weil du auch darüber lachen kannst.

Apropos: Kennen Sie den angeblich witzigsten Witz der Welt? Den hat der britische Psychologe Richard Wiseman ermittelt. Über ein Jahr lang wurden rund 40.000 Witze von Internetnutzern aus 70 Ländern gesammelt und anschließend bewertet. Heraus kam ein Witz mit der globalsten Akzeptanz:

Zwei Jäger im Wald. Plötzlich bricht einer der beiden zusammen. Er atmet kaum noch. Sofort zückt der andere Jäger sein Handy und wählt den Notruf: “Mein Freund ist tot! Was soll ich tun?” Darauf der Mann in der Notrufzentrale: “Beruhigen Sie sich! Versichern Sie sich erst einmal, dass er tatsächlich tot ist.” Stille – dann ein Schuss. Dann wieder der Jäger: “Ok, was jetzt?”

Witzig: Worüber wir lachen

Zwei Freunde sitzen in der Bar, als der eine unvermittelt fragt: “Was findest du schlimmer: Ignoranz oder Apathie?” Darauf der andere: “Das weiß ich nicht, und es interessiert mich auch nicht.”

Humor ist, wenn man trotzdem lacht, heißt es so schön. Lachen kann aber weitaus mehr als Quote bringen oder aufheitern.

Der französische Mathematiker Blaise Pascal erkannte früh, dass Lachen meist von einer unerwarteten logischen Unstimmigkeit ausgelöst wird – also dem, was bei einem Witz die Pointe ausmacht.

Es ist aber nicht so, dass Menschen nur über lustige Dinge lachen. Es gibt genauso das…

  • erleichterte
  • bittere oder böse
  • hämische
  • schadenfrohe
  • schmutzige
  • verkrampfte
  • krankhafte

… Lachen. Wer lacht, könnte an einem “momentanen Anfall von Tollheit” leiden, wie der italienische Dichter Giacomo Leopardi es nannte. Oder weil er einen drohenden sozialen Konflikt abwenden will.

Denn Lachen deeskaliert. Lächeln entkrampft, kann Kritik abschwächen und ist ein wichtiger “sozialer Klebstoff”, sagt der Lachforscher Carsten Niemitz von der freien Universität Berlin. Lachen baue Bindungen auf: Wer mitlacht oder nicht, zeigt allen anderen, wer zur Gruppe gehört.

Der Harvard-Psychologe Daniel Goleman schreibt dazu in seinem Bestseller “Emotionale Intelligenz”, dass Heiterkeit helfen kann, weitsichtiger und komplexer zu denken, freier zu assoziieren und neue gedankliche Verknüpfungen zu entdecken. Lachen erhöhe die geistige Flexibilität und trage so enorm zur Problemlösung bei.

Linus Torvalds, Begründer der Linux-Software, setzt den Spaß gar für gutes Programmieren voraus: “Die Leute müssen Quatsch machen dürfen”, sagte er einmal in einem Interview.

Bei der US-Fluggesellschaft Southwest Airlines werden Bewerber gar systematisch nach ihrem Humor befragt und müssen erklären, wie sie ihn im Job nutzen wollen.

Das Feel-Good-Do-Good-Phänomen

Gutgelaunte sind soziologischen Studien zufolge hilfsbereiter als normal gelaunte Kollegen. In der Wissenschaft ist dies auch als “Feel-good-do-good-Phänomen” bekannt. “Je mehr jemand mit seinem Leben zufrieden ist, desto empathischer ist er”, sagt der Sozialwissenschaftler Ruut Veenhoven von der Erasmus-Universität in Rotterdam (PDF). Und desto mehr färbt das auf das Umfeld ab. Damit sind gute Laune und Lachen nicht nur das Ergebnis positiver Umstände – sie sind auch deren Ursache.

Der schon erwähnte Psychologe William Ruch, einer der führenden Humorforscher, untersucht seit über 15 Jahren den Zusammenhang von Charaktereigenschaften und Witzvorlieben. Dabei kam heraus:

  • Wer beispielsweise Nonsens-Gags bevorzugt, ist eher kreativ und abenteuerlustig, aber auch exzentrisch bis chaotisch.
  • Logik-Witze-Liebhaber dagegen sind in der Regel gewissenhaft und zuverlässig, aber meist auch intolerant und dogmatisch.

Und natürlich ist Lachen auch gesund. Es baut Stress ab, steigert das Wohlbefinden und fördert so die körpereigenen Heilungskräfte. Den Umstand nutzen vor allem Krankenhäuser speziell auf Kinderstationen mit regelmäßigen Auftritten von Stations-Clowns.

Lachen ist übrigens ganz leicht:

Augenbrauen hoch, Augen enger, Nasenlöcher weit, der Jochbeinmuskel zieht die Mundwinkel nach oben, der Atem schießt mit bis zu 100 Stundenkilometern durch die Lungen und bringt die Stimmbänder zum wackeln. Bei Männern schwingen sie rund 280 Mal pro Sekunde, bei Frauen sogar 500 Mal.

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[Bildnachweis: Maridav, Ariwasabi by Shutterstock.com]