Powerpoint-Präsentation-TippsSchätzungen zufolge werden mithilfe von Powerpoint täglich rund 30 Millionen Präsentationen weltweit zusammengeschustert – allen voran von Consultants, PR-Agenten und Werbern. Und was dabei entsteht! Überfrachtete Folien, grelle Überblendeffekte, Bulletpoint-Orgien, 200-Slide-Daumenkinos, Copy-and-paste-Katastrophen, Phrasendreschflegeleien. Dass das auch anders geht, zeigen nicht nur einige Ratgeber und Reden-Profis: Es gibt zu Powerpoint-Präsentationen im Netz unlängst auch zahlreiche nützliche Tipps und Beispiele. Bevor auch Sie Vernebelung, Langeweile und Augenkrebs riskieren (oder gar verbreiten), werfen Sie einen Blick auf die hilfreichsten Tipps und Tricks über Präsentationen und Präsentationstechniken

Wobei, die beste Regel ist zugleich die simpelste: KISS – Keep It Straight and Simple. Überfrachten Sie Ihre Folien niemals. Andersrum wird viel eher ein Schuh draus. Im Extrem heißt das: Nur eine Botschaft pro Folie. Die Aufmerksamkeit des Publikums ist nun mal begrenzt und sollte vor allem Ihrem Vortrag gehören. Sie spielen die Hauptrolle, nicht Powerpoint, Keynote, Prezi und all die anderen Programme! Zu viele Bulletpoints, Fußnoten oder unbedacht eingesetzte Grafiken und Bilder verwirren nur. Je mehr Informationen eine Folie enthält, desto mehr verschwimmt die Kernaussage. Aus demselben Grund wirken auch Überschriften redundant.

Besser also nur eine Zeile pro Folie. Die Slides sollen schließlich den Vortrag visualisieren – nicht ersetzen!

Konkret: Auf der Folie, die dieses Prinzip umsetzt, stünde in diesem Fall also nur „K I S S“ in großen Lettern. Den Rest erklärt der Redner. Aber Achtung: Solche Folien ergeben ohne den Vortrag keinen Sinn mehr und eignen sich daher nicht für ein Memo oder Handout, das Sie nach der Präsentation ans Publikum verteilen. Hier brauchen Sie dann natürlich wieder die Erklärungen inklusive.

Die besten Regeln für eine überzeugende Powerpoint-Präsentation

  • Ein guter Vortrag ist ein relevantes Extrakt: nicht Vollmilch, sondern Kondensmilch! Guy Kawasaki, ein gefragter Redner und Wagnisfinanzierer aus dem Silicon Valley hat deshalb die populäre 10–20–30-Regel aufgestellt: Danach sollte ein guter Powerpoint-Vortrag nie mehr als 10 Folien umfassen, nicht länger als 20 Minuten dauern und eine Schriftgröße von nicht weniger als 30-Punkt verwenden.
  • Seien Sie sparsam mit Stilelementen. Verwenden Sie nie mehr als zwei Schrifttypen und möglichst nur Farben aus einer Familie (zum Beispiel Rot, Orange, Zinnober) und verzichten Sie in Ihrer Powerpoint Presentation auf überflüssigen Schnickschnack wie Überblend- oder Soundeffekte. Das lenkt nur ab.
  • Auf die Reihenfolge kommt es an. Falsch ist: Erst projizieren, dann vorlesen. Dann hört Ihnen keiner mehr zu, weil das Publikum erst selbst liest. Hören die Leute danach, was sie schon wissen, schalten sie zudem ab. Deshalb sollte eine Folie nur Stichworte oder einprägsame Zahlen beinhalten. Und die sollten Sie exakt dann einblenden, wenn sie auch im Vortrag kommen. Nicht vorher, nicht danach.
  • Nur eine Botschaft pro Folie! Die Aufmerksamkeit des Publikums ist begrenzt und sollte vor allem Ihrem Vortrag gehören. Zu viele Bulletpoints, Fußnoten oder unbedacht eingesetzte Grafiken und Bilder verwirren nur. Je mehr Informationen eine Folie enthält, desto mehr verschwimmt die Kernaussage. Aus demselben Grund wirken Überschriften redundant. Besser: nur eine Zeile pro Folie! Die Slides sollen schließlich den Vortrag visualisieren – nicht ersetzen!
  • Starre Grafiken werden nur selten erinnert. Der Grund: Sie sind leblos. Beim Betrachter lösen sie weder Bilder im Kopf noch Emotionen aus. Überzeugungskraft entfalten Grafiken in einer Präsentation vor allem, wenn diese animiert werden. Wenn Sie also einen dramatischen Anstieg darstellen wollen, zeigen Sie nicht fünf Balkendiagramme in Reihe, sondern einen Balken, der während Ihres Vortrags dramatisch wächst. Das prägt sich viel besser ein und ist obendrein spannend zu beobachten.
  • Erregen Sie Aufsehen. Zuschauer wollen bei Vorträgen und Präsentationen erstens beeindruckt, zweitens unterhalten, drittens angeregt und erst an vierter Stelle informiert werden, hat die Unternehmensberatung Mercer einmal herausgefunden. Nach diesem Prinzip sollten Sie Folien gestalten. Aufsehen erregen Sie etwa mit interessanten Einblicken, überraschenden Vergleichen und unbekannten Fakten, die für Ihre Zuhörer relevant sind. Die Höhepunkte sollten Sie am Anfang und am Ende des Vortrags platzieren – beide bleiben am stärksten in Erinnerung (siehe auch Tipps weiter unten).
  • Nicht die Powerpoint-Folien spielen die Hauptrolle, sondern Sie. Entsprechend sollte die Leinwand, auf der Sie die Folien zeigen, nie in der Mitte der Bühne stehen – das ist Ihr Ort. Sie sind der Mittelpunkt der Präsentation! Kein noch so schickes Folien-Brimborium kann einen schlechten Vortrag rausreißen. Es kann ihn aber verschlimmern. Geben Sie ihm also nicht zu viel Raum.
  • Verteilen Sie ein Handout. Wenn Sie etwas Bleibendes hinterlassen wollen, geben Sie nach (!) dem Vortrag ein umfassendes Handout mit Zahlen, Daten und Tabellen aus. Aber nicht die Powerpoint-Folien! Wenn Sie alles richtig gemacht haben, sind diese ohne Ihren Vortrag nutzlos.

Präsentationstipps: So bleibt Ihre Präsentation haften

Darüber hinaus können Sie folgende Tricks und Kniffe anwenden, damit Ihre Powerpoint-Präsentation nicht nur gut ankommt, sondern beim Publikum auch länger haften bleibt:

  • Einstieg und Ausstieg Ihrer Rede müssen ein Knaller (überraschend, ungewöhnlich, pointiert) sein! Beide bleiben am stärksten haften.
  • Beziehen Sie Ihr Publikum mit ein – durch Rückfragen, Umfragen, Aktionen, …
  • Geben Sie einen kurzen (!) Überblick bevor Sie ins Detail gehen!
  • Halten Sie Blickkontakt! Wer überzeugen will, muss mindestens 90 Prozent seiner Redezeit Kontakt zum Publikum halten.
  • Sprechen Sie bei Ihrem Vortrag so viele Sinne wie möglich an – Sehen und Hören sind nur zwei.
  • Erzählen Sie weniger von sich, sprechen Sie dafür umso mehr über die Probleme und Belange Ihrer Zuhörer! Deshalb hören sie überhaupt zu.

So, jetzt aber zu all den anderen Tipps und Tricks – viel Vergnügen beim Klicken und Schmökern…

    50 Tipps für bessere Präsentationen mit Powerpoint

    Beiträge auf der Karrierebibel

    PPT-Beamer

  1. Nackt präsentieren: Wie Ihr Vortrag besser wird, ohne Folien
  2. Das ABC der Präsentation – Vom Aufbau über die Körpersprache bis hin zum Handout. Mit diesen Tipps liegen Sie garantiert richtig.
  3. 7 goldene Regeln für eine überzeugende Rede – Reden kann doch jeder! Mag sein, aber eine Rede halten? Da wird es für die meisten Menschen dann schon eher schwierig. Wenn Sie jetzt zustimmend genickt haben, sollten Sie sich diese Punkte auf jeden Fall anschauen.
  4. Die Prinzipien der Kommunikation“Man kann nicht nicht kommunizieren!” – so lautet ein berühmtes Zitat von Paul Watzlawick. Damit Sie richtig kommunizieren, finden Sie hier die Grundlagen für gelungene Kommunikation.
  5. Tappen Sie nicht in klassische Redefallen – Hier ist der Titel Programm. Vermeiden Sie die Klassiker einer nervigen und langweiligen Rede.
  6. Was man gegen Schüchternheit tun kann – Reden ist nicht ihr Ding? Sie schweigen lieber und halten sich zurück? Das muss nicht sein, wie diese Tipps beweisen.
  7. 8 Tipps gegen Schreibblockaden – Reden ist kein Problem für Sie und mit Powerpoint können Sie bestens umgehen. Doch wie die Folien füllen? Um die berühmte – und berüchtigte – Schreibblockade zu überwinden schauen Sie doch mal hier rein.
  8. 10 Grundlagen eines guten Vortrags – Die Zuhörer sollen gebannt an Ihren Lippen hängen? Die volle Aufmerksamkeit des Publikums soll Ihnen gehören? Dann sind diese 10 Tipps für Sie eine eindeutige Leseempfehlung.
  9. 7 Tipps wie Sie wirkungsvoller präsentieren – Präsentationen dienen meistens einem bestimmten Zweck. Damit Ihre Präsentationen die erwünschte Wirkung entfalten, gibt es hier 7 sehr wirkungsvolle Hinweise.
  10. Lampenfieber ade: 20 Tipps wie Sie Ihre Redeangst in den Griff bekommen
  11. Präsentationstechniken
  12. Trockene Statistiken perfekt präsentieren – Sicher, Statistiken oder Grafiken gehören bei den meisten Themen notwendigerweise dazu. Doch diese nicht einschläfernd und knochentrocken zu präsentieren, erfordert einige Übung.
  13. Zwei simple Tipps für Ihre Präsentationen – Bernd Röthlingshöfer hat zwei einfache aber wirkungsvolle Tipps für bessere Präsentationen für Sie.
  14. Wer fragt, der führt! – Steuern Sie die Diskussion im Anschluss an Ihren Vortrag. Auch das will gelernt sein.
  15. Die Macht der Körpersprache – Der größte Teil der zwischenmenschlichen Kommunikation läuft non-verbal ab. Unsere Körpersprache spielt hier sein sehr große Rolle. Grund genug, sich genauer damit zu beschäftigen.
  16. Referate und Präsentationen im Studium – Praxis orientierte Hinweise und Anleitungen, speziell für Studenten. Doch auch als Arbeitnehmer finden Sie hier gute Denkanstöße und wichtige Informationen.
  17. Präsentationen mit Powerpoint“Warum überhaupt Präsentationsprogramme?” – Diese und andere Fragen beantwortet Ihnen dieser Grundlagen-Artikel zu Powerpoint-Präsentationen.
  18. Die Rede Tricks der Politiker – Politiker reden viel und sagen wenig. Zumindest wird das oft behauptet. Und doch reden Sie vor dutzenden, teilweise sogar tausenden Menschen. Wie und wodurch überzeugen politische Reden? Einige Antworten finden Sie im folgenden Video.

  19. Noch mehr Powerpointtipps
  20. Präsentations-Tipps a la Microsoft – Wer kennt Powerpoint besser als Microsoft? Der Hersteller des populären Präsentationsprogramms erläutert in zehn Schritten, wie sie Powerpoint effektiver einsetzten.
  21. Sehr gute Tipps und Beispiele für guten Powerpoint-Einsatz – Das Kreisgymnasium Neuenburg hat hier einen sehr guten und reich bebilderten Artikel für seine Schüler – und wahrscheinlich auch Lehrer – veröffentlicht. Schritt für Schritt werden die wichtigsten Regeln für das Präsentieren mit Powerpoint erklärt. Pädagogisch absolut wertvoll-
  22. Die Vergötterung von Powerpoint – Einige interessante Gedanken zum Sinn und Unsinn von Powerpoint in Präsentation. Wann haben Sie das letzte Mal nur mit Flipchart und Marker präsentiert?
  23. Tipps für Studenten und Professoren – Auch im universitären Umfeld wird Powerpoint intensiv genutzt – so mancher Student kann von Stunden währenden Bullet-Point-Schlachten ein Lied singen. Das es auch besser geht zeigt die Rupprecht-Karls-Universität Heidelberg.
  24. Powerpoint – Gewusst wie – Grundbegriffe, Techniken und Reglen informativ und kompakt zusammen gestellt.
  25. Powerpoint und Online-Videos kombinieren – Kennen Sie Zentation? Nein? Dann sollten Sie sich diesen Artikel durchlesen. Online Videos können eine echte Bereicherung Ihrer Präsentation sein.
  26. Mehrwert für Powerpoint – Eine breit gefächerte Sammlung rund um die Verwendung von Powerpoint. Gerade für Einsteiger und Nutzer mit wenig Erfahrung eine wertvolle Quelle.
  27. Einführung in die Arbeit mit Powerpoint – Der Schwerpunkt dieser Einführung liegt zwar auf Studenten, die Tipps sind jedoch universell für alle gültig, die den Einstieg in Powerpoint wagen wollen – oder müssen.
  28. Gute und schlechte Powerpoint-Präsentationen – Bei der Masse an Powerpoint-Präsentationen, die täglich gehalten werden, gibt es natürlich immer wieder sehr gute und sehr schlechte Beispiele. Hier finden Sie von beiden einige der extremsten.
  29. Schöne Cliparts für Powerpoint – Es müssen nicht immer Schaubilder sein. Auch mit Cliparts lassen sich langweilige Folien optisch aufwerten.
  30. PresentationPoint – Sie suchen professionell erstellte Vorlagen für Ihre Folien? Auf dieser Seite werden Sie sicherlich fündig.
  31. 21 Vorlagen für Powerpoint-Präsentationen – Ein Paket aus gut fertigen und gut gestalteten Vorlagen.
  32. Vorlagen von Microsoft für Office 2010 – Vorlagen direkt von der Quelle. Microsoft bietet Ihnen hier die besten Vorlagen für die aktuelle Office Version.
  33. 50 kreative Vorlagen für Powerpoint – Eine umfangreiche Liste der – nach eigener Aussage – “schönsten und kreativsten Vorlagen für PowerPoint-Präsentationen”.
  34. Vorlagen der Animationfactory – Der Name ist hier Programm. Viele sehr gut animierte Vorlagen und Folien. Eher kreativ denn seriös, doch auch das kann Powerpoint leisten.
  35. Spass mit Powerpoint
  36. Pecha Kucha – “Wirres Geplapper”, so lautet die Übersetzung von Pecha Kucha aus dem Japanischen. Auf Powerpoint bezogen handelt es sich um ein ganz bestimmtes Format: 20 Folien à 20 Sekunden, also 6 Minuten und 40 Sekunden insgesamt. Keinesfalls länger. Möglicherweise sogar kürzer….
  37. Powerpoint-Karaoke – Eine Menü-Liste an Themen, mutige Redner die sich auf Stehgreif-Vorträge einlassen, ein unbestechliche Jury, die Langeweile unterbindet und den Sieger kürt – das sind die Zutaten für ein gelungenes Powerpoint-Karaoke. Viel Spaß damit.
  38. Alternativen zu Powerpoint
  39. Wiki zu Präsentationssoftware – Ein sehr guter Überblick über verschiedene Präsentationsprogramme. Wenn Sie eine Alternative zu Powerpoint suchen, ist hier wahrscheinlich etwas für Sie dabei.
  40. Eine aktuelle Marktübersicht – Eine sehr gute Zusammenstellung und Übersicht der aktuell auf dem Markt befindlichen Präsentationsprogramm.
  41. Empressr – Sie wollen Präsentationen online erstellen und dann in WordPress, Facebook oder myspace einbinden? Dann ist Empressr das Werkzeug der Wahl. Und wie alle guten Web-2.0-Dienste spart auch Empressr mit den Vokalen.
  42. Slideshare – Wohl eine der bekanntesten Online-Alternativen zu Powerpoint. Einfach mal ausprobieren, der Dienst ist wirklich leicht zu bedienen.
  43. Zoho Show – Als Alternative zu Google Docs hat sich Zoho einen Namen gemacht. Klar das auch ein Präsentationsprogramm nicht fehlen darf.
  44. Google Docs – Microsofts Office Programme haben schon seit einiger Zeit Konkurrenz durch Google Docs bekommen. Natürlich gibt es dort auch die Möglichkeit, Präsentationen zu erstellen. Eine der vielleicht mächtigsten Online-Lösungen für das Präsentationsproblem.
  45. Impress- Open OfficeDie Alternative schlechthin. Als Open Source Projekt bietet Open Office – und bei Präsentationen besonders das Programm Impress – annähernd die gleiche Funktionsvielfalt wie die Microsoft-Programm.
  46. 13 Online-Alternativen zu Powerpoint – Powerpoint ist – trotz seiner Verbreitung – offenbar nicht sonderlich beliebt. Wie sonst lässt sich die ungeheure Vielfalt an Online-Diensten erklären, die Powerpoint ersetzten wollen?
  47. Prezi – Vielleicht der kreativste aller Online-Dienste. Wenn Sie eine andere, ungewöhnliche und auffallende Präsentation erstellen wollen, sollten Sie sich Prezi unbedingt anschauen. Aber Vorsicht: so lange Sie nicht bezahlen, sind alle Präsentationen öffentlich einsehbar!
  48. Präsentationsprogramme für den pädagogischen Bereich – An sich für Leher gedacht, bietet diese Seite auch für Nicht-Pädagogen einen guten Überblick über verschiedene Präsentationsprogramme.
  49. Libreoffice – Der jüngste Ableger der Open Source Gemeinde. Aus Open Office hervor gegangen ist das Programm für Windows, Mac und Linux zu haben. Die Verwandtschaft zu Open office wird übrigens nicht nur optisch deutlich. Auch bei Libre Office heißt das Präsentationsprogramm Impress.
  50. Neo Office – Nur für die Mac-Plattform entwickelt, ist auch Neo Office ursprünglich aus dem Open Office Projekt hervor gegangen. Inzwischen sind auch Versionen für die mobilen Betriebssystem iOS und Android verfügbar. Das Präsentations-Modul heißt auch hier – wie könnte es anders sein – Impress.
  51. Keynote – Beim Blick auf das Betriebssystem von Apple darf natürlich auch die Eigenentwicklung Keynote nicht fehlen.. Fast schon legendär ist das Programm durch den Firmenchef Steve Jobs geworden, der seine großen Produktvorstellungen stets mit Keynote-Präsentationen unterstützt. Abgesehen davon bringt das Programm schlicht und ergreifend gute Animationen und Vorlagen mit, ist jedoch auf das Mac-Betriebssystem limitiert.
  52. Slideboom – Dieser Online-Dienst wirkt ein wenig wie eine Kopie von Slideshare. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
  53. Warum schlechte Präsentationen aus guten Absichten heraus entstehen – Kennen Sie das Sprichwort Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht?. Genau darum geht es in diesem Buch im Hinblick auf Präsentationen.
  54. Sieben Todsünden bei Präsentationen – Wie diese heißen, wie Sie diese erkennen und sie schlussendlich auch vermeiden – genau das ist das Thema dieses lesenswerten Artikels.
  55. Video-Tutorial – Wie Sie PowerPoint-Präsentation erstellen OHNE PowerPoint, erfahren Sie in diesem Video:

Laut einem chinesischen Sprichwort liegt die Kunst des Redens übrigens darin, im Gespräch…

…mit Klugen, sich auf Gelehrsamkeit zu stützen;
…mit Gelehrten, sich auf die Schärfe des Arguments zu stützen;
…mit Scharfsinnigen, sich auf unerschütterliche Gelassenheit zu stützen;
…mit Vornehmen, sich auf die Macht mächtiger Freunde zu stützen;
…mit Reichen, sich auf pompöse Großzügigkeit zu stützen;
…mit Armen, sich auf die Betonung des Nützlichen zu stützen;
…mit Tapferen; sich auf die Kühnheit in Haltung und Wort zu stützen;
…mit Törichten, sich auf alles, was ihnen Freude macht zu stützen.

Bonus: Das Video einer Keynote-Präsentation

Und falls Sie weniger Powerpoint mögen – Apple-Nutzer präferieren ohnehin eher Keynote. Was damit möglich ist, können Sie im folgenden Karrierebibel-Video sehen – das nichts anderes ist, als ein Quicktime-Movie-Export einer Keynote-Präsentation…

[Bildnachweis: Projector, Podium by Shutterstock]