Powerpoint-Präsentation-TippsSchätzungen zufolge werden mithilfe von Powerpoint täglich rund 30 Millionen Präsentationen weltweit zusammengeschustert – allen voran von Consultants, PR-Agenten und Werbern. Und was dabei entsteht! Überfrachtete Folien, grelle Überblendeffekte, Bulletpoint-Orgien, 200-Slide-Daumenkinos, Copy-and-paste-Katastrophen, Phrasendreschflegeleien. Dass das auch anders geht, zeigen nicht nur einige Ratgeber und Reden-Profis: Es gibt zu Powerpoint-Präsentationen im Netz unlängst auch zahlreiche nützliche Tipps und Beispiele. Bevor auch Sie Vernebelung, Langeweile und Augenkrebs riskieren (oder gar verbreiten), werfen Sie einen Blick auf die hilfreichsten Tipps und Tricks über Präsentationen und Präsentationstechniken

Powerpoint Präsentationen erstellen

Wobei, die beste Regel ist zugleich die simpelste: KISS – Keep It Straight and Simple. Überfrachten Sie Ihre Folien niemals. Andersrum wird viel eher ein Schuh draus. Im Extrem heißt das: Nur eine Botschaft pro Folie. Die Aufmerksamkeit des Publikums ist nun mal begrenzt und sollte vor allem Ihrem Vortrag gehören. Sie spielen die Hauptrolle, nicht Powerpoint, Keynote, Prezi und all die anderen Programme! Zu viele Bulletpoints, Fußnoten oder unbedacht eingesetzte Grafiken und Bilder verwirren nur. Je mehr Informationen eine Folie enthält, desto mehr verschwimmt die Kernaussage. Aus demselben Grund wirken auch Überschriften redundant.

Besser also nur eine Zeile pro Folie. Die Slides sollen schließlich den Vortrag visualisieren – nicht ersetzen!

Konkret: Auf der Folie, die dieses Prinzip umsetzt, stünde in diesem Fall also nur „K I S S“ in großen Lettern. Den Rest erklärt der Redner. Aber Achtung: Solche Folien ergeben ohne den Vortrag keinen Sinn mehr und eignen sich daher nicht für ein Memo oder Handout, das Sie nach der Präsentation ans Publikum verteilen. Hier brauchen Sie dann natürlich wieder die Erklärungen inklusive.

Drei Beispiele für gelungene Powerpoint Präsentationen

Diese Präsentation auf Slideshare ist ein weiteres Beispiel, wie sich eine Keynote-Präsentation (oder Powerpoint-Präsentation) mit nur einem Bild und Satz pro Folie gestalten lässt:

Online-Experte-Slideshare-Vorschau

Die besten Regeln für eine überzeugende Powerpoint-Präsentation

Den Umgang mit Powerpoint lernen

Falls Sie noch wenig Erfahrung im Umgang mit Powerpoint haben und sich mit dem Programm noch nicht so richtig auskennen, können wir Ihnen folgende Angebote empfehlen:

  • Das Youtube-Tutorial von Studium und PC: Hier wird Ihnen in einer ganzen Reihe von Videos anschaulich erklärt, welche Vorteile und Schwächen Powerpoint hat und wie Sie es nutzen. Sie lernen, wie eine Präsentation aufgebaut wird, wie Sie Aufzählungszeichen und Übergänge einbauen können und vieles mehr. Für Einsteiger genau das Richtige.
  • Die Website office-lernen.com: Auf dieser Seite finden Sie einen ganzen Bereich zum Thema Powerpoint. Die Artikel erläutern, wie Sie beispielsweise den Folienmaster nutzen oder Wasserzeichen integrieren. Eine wunderbare Ergänzung zum Tutorial.
  • Ein guter Vortrag ist ein relevantes Extrakt: nicht Vollmilch, sondern Kondensmilch! Guy Kawasaki, ein gefragter Redner und Wagnisfinanzierer aus dem Silicon Valley hat deshalb die populäre 10–20–30-Regel aufgestellt: Danach sollte ein guter Powerpoint-Vortrag nie mehr als 10 Folien umfassen, nicht länger als 20 Minuten dauern und eine Schriftgröße von nicht weniger als 30-Punkt verwenden.
  • Seien Sie sparsam mit Stilelementen. Verwenden Sie nie mehr als zwei Schrifttypen und möglichst nur Farben aus einer Familie (zum Beispiel Rot, Orange, Zinnober) und verzichten Sie in Ihrer Powerpoint Presentation auf überflüssigen Schnickschnack wie Überblend- oder Soundeffekte. Das lenkt nur ab.
  • Auf die Reihenfolge kommt es an. Falsch ist: Erst projizieren, dann vorlesen. Dann hört Ihnen keiner mehr zu, weil das Publikum erst selbst liest. Hören die Leute danach, was sie schon wissen, schalten sie zudem ab. Deshalb sollte eine Folie nur Stichworte oder einprägsame Zahlen beinhalten. Und die sollten Sie exakt dann einblenden, wenn sie auch im Vortrag kommen. Nicht vorher, nicht danach.
  • Nur eine Botschaft pro Folie! Die Aufmerksamkeit des Publikums ist begrenzt und sollte vor allem Ihrem Vortrag gehören. Zu viele Bulletpoints, Fußnoten oder unbedacht eingesetzte Grafiken und Bilder verwirren nur. Je mehr Informationen eine Folie enthält, desto mehr verschwimmt die Kernaussage. Aus demselben Grund wirken Überschriften redundant. Besser: nur eine Zeile pro Folie! Die Slides sollen schließlich den Vortrag visualisieren – nicht ersetzen!
  • Starre Grafiken werden nur selten erinnert. Der Grund: Sie sind leblos. Beim Betrachter lösen sie weder Bilder im Kopf noch Emotionen aus. Überzeugungskraft entfalten Grafiken in einer Präsentation vor allem, wenn diese animiert werden. Wenn Sie also einen dramatischen Anstieg darstellen wollen, zeigen Sie nicht fünf Balkendiagramme in Reihe, sondern einen Balken, der während Ihres Vortrags dramatisch wächst. Das prägt sich viel besser ein und ist obendrein spannend zu beobachten.
  • Erregen Sie Aufsehen. Zuschauer wollen bei Vorträgen und Präsentationen erstens beeindruckt, zweitens unterhalten, drittens angeregt und erst an vierter Stelle informiert werden, hat die Unternehmensberatung Mercer einmal herausgefunden. Nach diesem Prinzip sollten Sie Folien gestalten. Aufsehen erregen Sie etwa mit interessanten Einblicken, überraschenden Vergleichen und unbekannten Fakten, die für Ihre Zuhörer relevant sind. Die Höhepunkte sollten Sie am Anfang und am Ende des Vortrags platzieren – beide bleiben am stärksten in Erinnerung (siehe auch Tipps weiter unten).
  • Nicht die Powerpoint-Folien spielen die Hauptrolle, sondern Sie. Entsprechend sollte die Leinwand, auf der Sie die Folien zeigen, nie in der Mitte der Bühne stehen – das ist Ihr Ort. Sie sind der Mittelpunkt der Präsentation! Kein noch so schickes Folien-Brimborium kann einen schlechten Vortrag rausreißen. Es kann ihn aber verschlimmern. Geben Sie ihm also nicht zu viel Raum.
  • Verteilen Sie ein Handout. Wenn Sie etwas Bleibendes hinterlassen wollen, geben Sie nach (!) dem Vortrag ein umfassendes Handout mit Zahlen, Daten und Tabellen aus. Aber nicht die Powerpoint-Folien! Wenn Sie alles richtig gemacht haben, sind diese ohne Ihren Vortrag nutzlos.

Powerpoint Präsentationstipps: Wie steige ich ein?

Zuerst stellen Sie sich selbst vor, doch wie geht es weiter? Die ersten Minuten Ihrer Präsentation entscheiden darüber, ob Sie Ihre Zuhörer begeistern und für sich gewinnen oder ob diese sofort abschalten. Machen Sie sich deswegen Gedanken über den richtigen Einstieg. Hier fünf Anregungen:

  • Interaktiv – Beziehen Sie Ihr Publikum mit ein durch spontane Umfragen: “Wer von Ihnen ist heute mit der Bahn angereist?”
  • Anregend – Sie können Ihr Publikum aber auch selbst erst einmal über Ihr Thema sinnieren lassen, indem Sie eine rhetorische Frage, am besten aus der Metaebene stellen: “Was denken Sie, wie kann ein Redner dafür sorgen, dass ihm sein Publikum zuhört?”
  • Visuell – Zeigen Sie einen thematisch passenden Filmausschnitt per Beamer oder spielen Sie ein Telefonmitschnitt vor (Achtung: Beides muss autorisiert sein!). Oder zeigen Sie emotionale Bilder, die Ihr Publikum einstimmen.
  • Nachrichtlich – Beginnen Sie mit den Ergebnissen einer aktuellen Studie oder (Branchen-)News: “Sie haben es heute gelesen: Die Konjunktur flaut ab…”
  • Überraschend – Sie können die Nachricht aber auch bewusst verfälschen und eine Falschaussage treffen, um eine Art Was-wäre-wenn-Szenario aufzubauen: “Die Statistik zeigt: In zehn Jahren ist Deutschland ein Greisenheim.”

Fünf weitere Anregungen finden Sie hier.

So, jetzt aber zu all den anderen Tipps und Tricks – viel Vergnügen beim Klicken und Schmökern…

    50 Tipps für bessere Präsentationen mit Powerpoint

    Beiträge auf der Karrierebibel

    PPT-Beamer

  1. Das ABC der Präsentation – Vom Aufbau über die Körpersprache bis hin zum Handout. Sie erfahren, wie Sie mit Rückfragen souverän umgehen, Witze und Youtube-Videos einbauen und Inhalte gezielt in den Vordergrund stellen. Mit diesen Tipps liegen Sie garantiert richtig.
  2. Präsentieren wie Profis: 11 Tipps für bessere Präsentationen – Gute Präsentationen mithilfe von Powerpoint zu halten ist eine Kunst die nur wenige beherrschen. Viele begehen, den Fehler ihre Folien zu überfrachten, den Zuhörer durch Übergangseffekte abzulenken und ihn zu langweilen. In diesem Artikel finden Sie Tipps, wie Sie es anders machen.
  3. 7 goldene Regeln für eine überzeugende Rede – Reden kann doch jeder! Mag sein, aber eine Rede halten? Da wird es für die meisten Menschen dann schon eher schwierig. Wenn Sie jetzt zustimmend genickt haben, sollten Sie sich diese Punkte auf jeden Fall anschauen.
  4. 10 Grundlagen eines guten Vortrags – Die Zuhörer sollen gebannt an Ihren Lippen hängen? Die volle Aufmerksamkeit des Publikums soll Ihnen gehören? Dann sind diese 10 Tipps für Sie eine eindeutige Leseempfehlung.
  5. Präsentationstechniken: So bleibt Ihr Vortrag in Erinnerung – Sie kennen das sicherlich aus eigener Erfahrung. Es gibt Vortrage, die einem noch Wochen später im Gedächtnis sind. Man verlässt diese Vorträge mit dem guten Gefühl wirklich etwas gelernt zu haben. Dann gibt es auch jene Vorträge, bei denen man bereits nach fünf Minuten abgeschaltet hat. Als Redner möchte man zu der ersten Sorte gehören. In diesem Artikel, erfahren Sie, wie Sie auf Ihr Publikum eingehen und es in den Bann ziehen.
  6. Interaktiver Vortrag: So beziehen Sie Ihr Publikum mit ein – Auch in diesem Artikel geht es darum das Publikum zu begeistern. Hier finden Sie Anregungen, wie Sie Ihre Zuhörer in Ihren Vortrag einbeziehen und diese aktiv daran mitwirken lassen. Denn als Zuhörer ist man mehr bei der Sache, wenn mitdiskutieren kann oder Aufgaben gestellt bekommt.
  7. 7 Tipps wie Sie wirkungsvoller präsentieren – Präsentationen dienen meistens einem bestimmten Zweck. Damit Ihre Präsentationen die erwünschte Wirkung entfalten, gibt es hier 7 sehr wirkungsvolle Hinweise. Gastautor Ingo Vogel verrät, wie Sie Emotionen gezielt für Ihre Präsentation nutzen können.
  8. Nackt präsentieren – Nein, hier geht es zur Abwechslung nicht darum, sich vorzustellen, das Publikum sei nackt. Dieser Artikel beschäftigt sich damit, wie man frei von Ballast präsentieren kann und wie Ihr Vortrag auch ohne Folien spannend wird.
  9. Redefallen: Atmen statt Ähm sagen – Hier ist der Titel Programm. In einem Interview erläutert die Hamburger Rhetoriktrainerin Isabel García, wie Sie “ähms” und andere klassische Fehler vermeiden. Sie erfahren, wie Sie während des Vortrags richtig atmen, Pausen machen und betonen.
  10. Lampenfieber ade: Die Hände sind schwitzig, das Herz rast und Ihnen fehlen die Worte. Wenn Sie sich vor einer anstehenden Präsentation so fühlen, sollten Sie diesen Artikel lesen. Darin finden Sie 20 Tipps wie Sie Ihre Redeangst in den Griff bekommen.
  11. Was man gegen Schüchternheit tun kann – Reden ist nicht ihr Ding? Sie schweigen lieber und halten sich zurück? Das muss nicht sein, wie diese Tipps beweisen.
  12. Die Prinzipien der Kommunikation“Man kann nicht nicht kommunizieren!” – so lautet ein berühmtes Zitat von Paul Watzlawick. Damit Sie richtig kommunizieren, finden Sie hier die Grundlagen für gelungene Kommunikation.

  13. Präsentationstechniken

  14. Trockene Statistiken perfekt präsentieren – Sicher, Statistiken oder Grafiken gehören bei den meisten Themen notwendigerweise dazu. Doch diese nicht einschläfernd und knochentrocken zu präsentieren, erfordert einige Übung.
  15. Zwei simple Tipps für Ihre Präsentationen – Bernd Röthlingshöfer hat zwei einfache aber wirkungsvolle Tipps für bessere Präsentationen für Sie.
  16. Wer fragt, der führt! – Steuern Sie die Diskussion im Anschluss an Ihren Vortrag. Auch das will gelernt sein.
  17. Die Macht der Körpersprache – Der größte Teil der zwischenmenschlichen Kommunikation läuft non-verbal ab. Unsere Körpersprache spielt hier sein sehr große Rolle. Grund genug, sich genauer damit zu beschäftigen.
  18. Präsentationen mit Powerpoint“Warum überhaupt Präsentationsprogramme?” – Diese und andere Fragen beantwortet Ihnen dieser Grundlagen-Artikel zu Powerpoint-Präsentationen.
  19. Die Rede Tricks der Politiker – Politiker reden viel und sagen wenig. Zumindest wird das oft behauptet. Und doch reden Sie vor dutzenden, teilweise sogar tausenden Menschen. Wie und wodurch überzeugen politische Reden? Einige Antworten finden Sie im folgenden Video.


  20. Powerpoint Grundlagen und praxisorientierte Tipps

  21. Powerpoint – Gewusst wie – Grundbegriffe, Techniken und Reglen informativ und kompakt zusammen gestellt.
  22. Sehr gute Tipps und Beispiele für guten Powerpoint-Einsatz – Das Kreisgymnasium Neuenburg hat hier einen sehr guten und reich bebilderten Artikel für seine Schüler – und wahrscheinlich auch Lehrer – veröffentlicht. Schritt für Schritt werden die wichtigsten Regeln für das Präsentieren mit Powerpoint erklärt. Pädagogisch absolut wertvoll-
  23. Mehrwert für Powerpoint – Eine breit gefächerte Sammlung rund um die Verwendung von Powerpoint. Gerade für Einsteiger und Nutzer mit wenig Erfahrung eine wertvolle Quelle.
  24. Präsentations-Tipps a la Microsoft – Wer kennt Powerpoint besser als Microsoft? Der Hersteller des populären Präsentationsprogramms erläutert in zehn Schritten, wie sie Powerpoint effektiver einsetzten.
  25. Referate und Präsentationen im Studium – Praxis orientierte Hinweise und Anleitungen, speziell für Studenten. Doch auch als Arbeitnehmer finden Sie hier gute Denkanstöße und wichtige Informationen.
  26. Tipps für Studenten und Professoren – Auch im universitären Umfeld wird Powerpoint intensiv genutzt – so mancher Student kann von Stunden währenden Bullet-Point-Schlachten ein Lied singen. Das es auch besser geht zeigt die Rupprecht-Karls-Universität Heidelberg.
  27. Einführung in die Arbeit mit Powerpoint – Der Schwerpunkt dieser Einführung liegt zwar auf Studenten, die Tipps sind jedoch universell für alle gültig, die den Einstieg in Powerpoint wagen wollen – oder müssen.
  28. Powerpoint und Online-Videos kombinieren – Kennen Sie Zentation? Nein? Dann sollten Sie sich diesen Artikel durchlesen. Online Videos können eine echte Bereicherung Ihrer Präsentation sein.
  29. Die Vergötterung von Powerpoint – Einige interessante Gedanken zum Sinn und Unsinn von Powerpoint in Präsentation. Wann haben Sie das letzte Mal nur mit Flipchart und Marker präsentiert?

  30. Vorlagen für Powerpoint

  31. 10 Quellen für schicke Präsentationen – t3n bietet in diesem Artikel eine Übersicht verschiedener Quellen, wo Sie Vorlagen für Powerpoint und Keynote finden. Es sind sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige dabei. Ein Blick lohnt sich.
  32. Vorlagen für Karrierebibel-Leser – Bei Presentationload finden Sie kostenlos 26 Vorlagen extra für Sie als Karrierebibel-Leser. Darunter auch Folien mit Diagrammen und Grafiken.
  33. 100 gratis Powerpoint-Vorlagen – Computerbild bietet Ihnen zum kostenlosen Download hundert Vorlagen aus dem Businessbereich. In diesem Paket befinden sich auch Tabellen, Zeitleisten, Pyramiden und Grafiken.
  34. 21 Vorlagen für Powerpoint-Präsentationen – Ein Paket aus gut fertigen und gut gestalteten Vorlagen.
  35. Vorlagen von Microsoft für Office 2010 – Vorlagen direkt von der Quelle. Microsoft bietet Ihnen hier die besten Vorlagen für die aktuelle Office Version.
  36. 50 kreative Vorlagen für Powerpoint – Eine umfangreiche Liste der – nach eigener Aussage – “schönsten und kreativsten Vorlagen für PowerPoint-Präsentationen”.

  37. Alternativen zu Powerpoint

  38. Wiki zu Präsentationssoftware – Ein sehr guter Überblick über verschiedene Präsentationsprogramme. Wenn Sie eine Alternative zu Powerpoint suchen, ist hier wahrscheinlich etwas für Sie dabei.
  39. Eine aktuelle Marktübersicht – Eine sehr gute Zusammenstellung und Übersicht der aktuell auf dem Markt befindlichen Präsentationsprogramm.
  40. Impress- Open OfficeDie Alternative schlechthin. Als Open Source Projekt bietet Open Office – und bei Präsentationen besonders das Programm Impress – annähernd die gleiche Funktionsvielfalt wie die Microsoft-Programm.
  41. Keynote – Beim Blick auf das Betriebssystem von Apple darf natürlich auch die Eigenentwicklung Keynote nicht fehlen.. Fast schon legendär ist das Programm durch den Firmenchef Steve Jobs geworden, der seine großen Produktvorstellungen stets mit Keynote-Präsentationen unterstützt. Abgesehen davon bringt das Programm schlicht und ergreifend gute Animationen und Vorlagen mit, ist jedoch auf das Mac-Betriebssystem limitiert.
  42. Neo Office – Nur für die Mac-Plattform entwickelt, ist auch Neo Office ursprünglich aus dem Open Office Projekt hervor gegangen. Inzwischen sind auch Versionen für die mobilen Betriebssystem iOS und Android verfügbar. Das Präsentations-Modul heißt auch hier – wie könnte es anders sein – Impress.
  43. Slideshare – Wohl eine der bekanntesten Online-Alternativen zu Powerpoint. Einfach mal ausprobieren, der Dienst ist wirklich leicht zu bedienen.
  44. Prezi – Vielleicht der kreativste aller Online-Dienste. Wenn Sie eine andere, ungewöhnliche und auffallende Präsentation erstellen wollen, sollten Sie sich Prezi unbedingt anschauen. Aber Vorsicht: so lange Sie nicht bezahlen, sind alle Präsentationen öffentlich einsehbar!
  45. Google Docs – Microsofts Office Programme haben schon seit einiger Zeit Konkurrenz durch Google Docs bekommen. Natürlich gibt es dort auch die Möglichkeit, Präsentationen zu erstellen. Eine der vielleicht mächtigsten Online-Lösungen für das Präsentationsproblem.
  46. Zoho Show – Als Alternative zu Google Docs hat sich Zoho einen Namen gemacht. Klar das auch ein Präsentationsprogramm nicht fehlen darf.
  47. Empressr – Sie wollen Präsentationen online erstellen und dann in WordPress, Facebook oder myspace einbinden? Dann ist Empressr das Werkzeug der Wahl. Und wie alle guten Web-2.0-Dienste spart auch Empressr mit den Vokalen.
  48. 13 Online-Alternativen zu Powerpoint – Powerpoint ist – trotz seiner Verbreitung – offenbar nicht sonderlich beliebt. Wie sonst lässt sich die ungeheure Vielfalt an Online-Diensten erklären, die Powerpoint ersetzten wollen?
  49. Präsentationsprogramme für den pädagogischen Bereich – An sich für Leher gedacht, bietet diese Seite auch für Nicht-Pädagogen einen guten Überblick über verschiedene Präsentationsprogramme.
  50. Libreoffice – Der jüngste Ableger der Open Source Gemeinde. Aus Open Office hervor gegangen ist das Programm für Windows, Mac und Linux zu haben. Die Verwandtschaft zu Open office wird übrigens nicht nur optisch deutlich. Auch bei Libre Office heißt das Präsentationsprogramm Impress.
  51. Slideboom – Dieser Online-Dienst wirkt ein wenig wie eine Kopie von Slideshare. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
  52. Video-Tutorial – Wie Sie PowerPoint-Präsentation erstellen OHNE PowerPoint, erfahren Sie in diesem Video:

  53. Spass mit Powerpoint

  54. Pecha Kucha – “Wirres Geplapper”, so lautet die Übersetzung von Pecha Kucha aus dem Japanischen. Auf Powerpoint bezogen handelt es sich um ein ganz bestimmtes Format: 20 Folien à 20 Sekunden, also 6 Minuten und 40 Sekunden insgesamt. Keinesfalls länger. Möglicherweise sogar kürzer….
  55. Powerpoint-Karaoke – Eine Menü-Liste an Themen, mutige Redner die sich auf Stehgreif-Vorträge einlassen, ein unbestechliche Jury, die Langeweile unterbindet und den Sieger kürt – das sind die Zutaten für ein gelungenes Powerpoint-Karaoke. Viel Spaß damit.
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