Traineeprogramm: Tipps, Stellen und Gehalt

Wie geht es nach dem Studium weiter? Ein Traineeprogramm ist für Hochschulabsolventen eine Möglichkeit des Berufseinstiegs. Bei manchen Absolventen und Young Professionals sind sie als getarnte Praktikumsstellen verschrieen. Gut ausgebildete Arbeitnehmer, die schon erste Berufserfahrungen vorweisen können, sehen den Einstieg in ein Traineeprogramm als Schritt in die falsche Richtung. Die Kritik ist zum Teil berechtigt, so pauschal stimmt sie aber nicht. Traineeprogramme können ebenso eine exzellente Vorbereitung auf eine Führungsposition sein. Für Arbeitgeber lohnt sich der verhältnismäßig hohe Aufwand eines Traineeprogramms aus dem gleichen Grund: Die kommende Führungskräfte-Generation kann intern ausgebildet und frühzeitig an das Unternehmen gebunden werden. Damit Trainees und Unternehmen derart von einander profitieren, lohnt allerdings ein genauerer Blick auf das jeweilige Programm. Der Erfolg ist ansonsten eben nicht programmiert…

Traineeprogramm: Tipps, Stellen und Gehalt

Definition: Was ist ein Traineeprogramm?

Traineeprogramm Definition Gehalt BachelorEgal ob Daimler, Bosch, Audi oder ein anderes großes und namhaftes Unternehmen: Sie alle bieten verschiedene Traineeprogramme an, die sich speziell an junge Hochschulabsolventen und Berufseinsteiger richten.

Allgemein wird unter einem Traineeprogramm oft der Grundstein für die Laufbahn einer späteren Führungskraft gesehen. Wer ist in seinem Job weit bringen will – besonders was höhere Eben der Hierarchie angeht – ist hier richtig.

So eindeutig ist die Definition eines Traineeprogramms allerdings nicht. Der Grund: Es gibt keine genauen Regelungen, wie ein Traineeprogramm auszusehen hat. Aus diesem Grund sollten Sie sich immer genau über Inhalt, Aufbau und den weiteren Verlauf nach dem Abschluss des Traineeprogramms informieren.

Trotz individuellen Gestaltung haben die meisten Traineeprogramme einige Gemeinsamkeiten: Das Ziel ist es, die Trainees auf den späteren Job bei diesem speziellen Arbeitgeber vorzubereiten – und zwar im Hinblick auf einen größeren Zusammenhang.

Anders als beispielsweise bei einem Praktikum, das meist nur Einblick in einen kleinen Teil des Unternehmens gewährt, durchlaufen Trainees verschiedene Stationen, arbeiten in unterschiedlichen Abteilungen und lernen ein breites Spektrum kennen.

Traineeprogramme sollen Nachwuchskräfte ausbilden und diese bereits heute darauf vorbereiten, nicht nur den eigenen Bereich zu sehen, sondern die Auswirkungen für das gesamte Unternehmen zu betrachten. Neben Qualifikationen und Fähigkeiten, die für den Job relevant sind, werden in Seminaren, Trainings und Stationen auch Soft Skills und Führungsqualitäten geschult.

Mit diesem Hintergrundwissen sollen Trainees auf eine im besten Fall langjährige Karriere im Unternehmen vorbereitet werden – als gut ausgebildete Fachkraft mit weitreichenden Kenntnissen der Unternehmensabläufe und später möglicherweise auch in gehobenen Positionen.

Aufbau und Inhalt: Was erwartet Trainees?

Was angehende Trainees vermutlich am meisten interessiert: Wie sehen Aufbau und Inhalt eines Traineeprogramms aus? Da Traineeprogramme so unterschiedlich gestaltet werden können, gibt es auch hier keine allgemeingültigen Aussagen. Die Vielfalt lässt sich bereits an den Begriffen ablesen.

Synonym zu Traineeprogramm können Bewerber nämlich auch auf diese Namen stoßen:

  • Einstiegsprogramm
  • Future Talent
  • Graduate Program
  • Management Development Program
  • Nachwuchsprogramm
  • Traineeship
  • Volontariat

Ganz gleich, wie das Ding heißt: Entscheidend ist, was drinsteckt. Es lassen sich grob drei Arten von Traineeprogrammen unterscheiden:

  • Generalistisches Traineeprogramm

    Am weitesten verbreitet ist diese Form unter den Traineeprogrammen. Aufgrund seiner bisherigen Qualifikationen im Rahmen des Studiums wird der Trainee einer bestimmten Abteilung zugeteilt werden. Diese ist aber lediglich der Ausgangspunkt, insgesamt durchläuft der Absolvent durch Jobrotation sämtliche Abteilungen und Fachbereiche eines Unternehmens und lernt dessen Organisation umfassend kennen.

    Dazu gehören Produktion und Kundenkontakt, wenn das Unternehmen Niederlassungen in anderen Ländern hat, auch ein Auslandsaufenthalt. Das generalistische Traineeprogramm ist sehr abwechslungsreich und lässt dem Trainee die größtmögliche Entscheidungsfreiheit bei der späteren Auswahl.

    Der große Vorteil liegt hierbei darin, dass Sie einen Überblick erhalten und bei späteren Entscheidungen die Konsequenzen nicht nur für Ihre Abteilungen einschätzen, sondern auch die Auswirkungen auf andere absehen können. Bei diesem Traineeprogramm müssen Sie sich erst am Ende für eine Abteilung entscheiden. Ergänzt wird diese Ausbildung meist mit Schulungen zur Unternehmensführung und -steuerung sowie strategischen Aufgaben.

  • Fachspezifisches Traineeprogramm

    Einen anderen Ansatz verfolgt das fachspezifische Traineeprogramm. Es dient der Ausbildung von Spezialisten. Dazu durchlaufen Trainees nur bestimmte, zusammenhängende Bereiche und konzentrieren sich auf die Kompetenzen, Prozesse und Herausforderungen ihres jeweiligen Fachgebiets.

    Das fachspezifische Traineeprogramm eignet sich vor allem für Absolventen, die bereits während des Studiums einen inhaltlichen Schwerpunkt gewählt haben und genau wissen, wohin sie wollen. Da die reine Menge der Abteilungen geringer ausfällt, wird eine tiefere Einarbeitung in den Fachbereich möglich.

    Hier liegt der Fokus also auf dem Tagesgeschäft und der Übernahme erster kleinerer Projekte. Typische Bereiche von fachspezifischen Traineeprogrammen sind beispielsweise:

    • Controlling
    • Einkauf
    • Finanzen
    • IT
    • Marketing
    • Rechnungswesen
    • Vertrieb
  • Management Traineeprogramm

    Eine Mischung aus beiden Formen von Traineeprogrammen ist das Management Traineeprogramm. Es legt noch stärker als das generalistische Traineeprogramm den Fokus auf die Ausbildung von Führungskräften. Inhaltlich lernen Trainees die Schaltzentrale des Unternehmens und die operativen Bereiche des Kerngeschäfts kennen.

    Ziel dieser Ausbildung ist, sowohl einen sehr guten Überblick über Abläufe als auch die jeweiligen Produkte des Unternehmens zu haben. Dazu werden bereits anspruchsvollere Projekte übertragen, die teilweise auch gemeinsam mit anderen Trainees umgesetzt werden müssen. Thematisch liegen diese beispielsweise im Bereich:

    • Business Development
    • Marktanalyse
    • Unternehmensführung
    • Unternehmensorganisation
    • Strategie

    Da der Schwerpunkt auf dem Management liegt, gestaltet sich das Mentoring der Trainees vor allem mit Führungskräften aus dem Management.

Für Bewerber gilt es also zweierlei zu beachten: Sie müssen sich darüber Gedanken machen, welches berufliche Ziel mit dem Traineeprogramm erreicht werden soll. Gleichzeitig gilt es zu klären, welche Art von Traineeprogramm überhaupt angeboten wird.

Was verdient ein Trainee?

Viele Trainees gehen mit Engagement an die Sache, wollen die Abläufe im Unternehmen kennenlernen und wichtige Erfahrungen für die spätere Laufbahn sammeln. Verständlich, dass sie – oftmals noch mit exzellenten Abschlüssen und Auslandserfahrung ausgestattet – für ihre Arbeit gut bezahlt werden wollen.

Wie hoch ist also das Gehalt eines Trainees? Die Antwort ist ein unscharfes: Das kommt darauf an…

Und zwar in erster Linie auf zwei wichtige Faktoren: Die ausgewählte Branche des Traineeprogramms und die Größe des Unternehmens, bei dem Sie eine Trainee-Stelle antreten.

Die Unterschiede, die so entstehen, sind teilweise enorm: Zwar lässt sich sagen, dass das Durchschnittsgehalt für Trainees zwischen 35.000 Euro und 38.000 Euro (brutto) pro Jahr liegt, die tatsächliche Spanne ist aber viel größer und reicht je nach Branche von 17.000 Euro bis an die Grenze von 60.000 Euro.

Wer im Traineeprogramm bereits viel Geld verdienen will, ist in der Bauindustrie, bei Versicherungen, Banken und im Maschinenbau gut aufgehoben. Hier liegt die Bezahlung selbst bei kleineren Unternehmen jenseits der 40.000 Euro. Mit deutlich weniger zufrieden geben muss man sich hingegen in der Werbung, wo das Gehalt für ein Traineeprogramm im Schnitt bei nur 23.000 Euro liegt.

Für wen lohnt sich ein Traineeprogramm?

Ein Vertrag für mehrere Jahre mit der Aussicht auf die Übernahme inklusive Chancen auf eine Führungsposition – das ist die Perspektive, die sich Trainees in den meisten Unternehmen bietet. An diese Chance sind natürlich auch Erwartungen geknüpft, die Trainees erfüllen sollten.

An die Führungskräfte von morgen werden schließlich ebenfalls hohe Anforderungen gestellt, die sich in den Trainee-Leistungen spiegeln.

Trainees wissen das – schon der Auswahlprozess ist streng, der Lernprozess lang: Das Gros der Traineeprogramme dauert zwischen zwölf und 24 Monaten. In dieser Zeit wird von den Teilnehmern eines Traineeprogramms zum Beispiel erwartet, dass sie…

  • Begeisterung für die Aufgaben zeigen.
  • Kritikfähigkeit und Lernbereitschaft beweisen.
  • Eigeninitiative zeigen und eigene Ideen einbringen.
  • Verantwortungsbewusstsein und Führungsqualitäten entwickeln.
  • sich durch Leistung und Haltung von anderen Mitarbeitern positiv abheben.

Die meisten Traineeships haben das Ziel, die Nachwuchskräfte im Anschluss dauerhaft und in eine Festanstellung zu übernehmen. Generell aber sollte sich jeder Bewerber dafür fragen:

  • Welches Ziel verfolge ich selbst mit dem Traineeprogramm?
  • Welche Stationen werde ich durchlaufen?
  • Was kann ich lernen?
  • Welche Perspektiven bietet mir das Unternehmen langfristig?
  • Lohnen sich die Lehrjahre auch langfristig finanziell?

Wer sich das nicht zutraut oder meint, dass er zu viele Kompromisse eingeht, riskiert, Zeit und Geld zu vergeuden.

Woran erkennen Sie die Qualität eines Traineeships?

Traineeprogramm Definition Gehalt Tipps BachelorEine Trainee-Stelle kann der Beginn einer steilen Karriere sein – wenn es sich um ein seriöses und gut organisiertes Programm handelt. Denn durch die wachsende Beliebtheit verbirgt sich hinter dem Begriff „Trainee“ beziehungsweise Traineeprogramm schnell eine Mogelpackung:

Statt einer soliden Ausbildung verbirgt sich dahinter eher ein Praktikum, das dem Unternehmen die Möglichkeit gibt, innerhalb eines befristeten Arbeitsverhältnisses den Trainee auszubeuten. Das Problem:

Der Begriff Traineeprogramm ist arbeitsrechtlich nicht geschützt. So obliegt es dem Arbeitgeber, die Bedeutung festzulegen. Ohne einheitliche Standards sind natürlich auch dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet. Bei der Suche nach einer geeigneten Stelle sollten Sie deswegen folgende Kriterien zugrunde legen:

  1. Aufbau

    Wie ist das Programm strukturiert? Welche Stationen durchlaufen Sie? Sind Auslandsaufenthalte möglich? Werden Sie einen Mentor haben? Gibt es Theorieblöcke, interne sowie externe Fortbildungen? Wird vorher im Traineevertrag nicht festgehalten, welche Abteilungen und Bereiche Sie durchlaufen, besteht die Gefahr, beliebig eingesetzt zu werden. Wo gerade Not am Mann ist, werden Sie dann hingeschoben.

  2. Länge

    Im Schnitt dauern qualitativ gute Traineeprogramme 12 bis 24 Monate. Diese Zeit bietet Ihnen Gelegenheit, unterschiedliche Bereiche kennenzulernen und wirklich dort mitzuarbeiten. Sollen Sie nur wenige Wochen in einer Abteilungen verbringen, reichen diese gerade einmal zur Einarbeitung. Ein fundierter Überblick ist so unwahrscheinlich.

  3. Selektion

    Gerade große Konzerne lassen sich so ein Traineeprogramm schon einiges kosten: Die Anforderungen an den Abschluss und die Qualifikationen des Trainees sind hoch; ein Master und Auslandserfahrungen müssen es schon sein. Es wird vermutet, dass ein Trainee nur so die später erwarteten Leistungen erbringen kann und die Investition sich rentiert. Ein Auswahltag während des Bewerbungsprozesses ist daher nichts Ungewöhnliches. Stellt sich bei der Suche nach geeigneten Traineestellen heraus, dass die Bewerbungskriterien eher anspruchslos sind, kann dies ein Indiz für ein qualitativ schlechtes Traineeprogramm sein.

  4. Mentoring

    Gute Traineeprogramme sorgen dafür, dass die Trainees entsprechend betreut werden. Wer einfach nur ins kalte Wasser geschmissen und danach sich selbst überlassen wird, kann schlecht erkennen, worauf es im Unternehmen wirklich ankommt. Ein erfahrener Mentor hingegen lässt nicht nur an seinen Erfahrungen teilhaben, sondern unterstützt mit konstruktiver Kritik. Das trägt zur Verbesserung der fachlichen und sozialen Kompetenz bei.

  5. Gehalt

    Ein Traineeprogramm ist in gewisser Weise eine Ausbildung. Deswegen werden Sie weniger verdienen, als Ihre Kollegen. Das Gehalt sollte jedoch nicht unter dem von Direkteinsteigern liegen – schließlich werden später auch entsprechende Erfolge erwartet. Um zu verhindern, dass Sie ausgenutzt und unfair bezahlt werden, sollten Sie sich vorher über die Bezahlung bei ähnlichen Traineeprogrammen informieren.

  6. Reputation

    Was sagen Ihre Bekannten und Freunde zu dem Unternehmen, bei dem Sie sich bewerben wollen? Was sagen Ihre Professoren? Schauen Sie sich auch in den sozialen Netzwerken um und lesen Sie die Erfahrungsberichte ehemaliger Trainees. Schwierigkeit dabei: Kleinere Unternehmen sind teilweise unbekannt, es liegen kaum Erfahrungswerte vor. Hier hilft nur eins: Trial and Error. Sie sollten vorab die hier aufgeführten Kriterien abfragen und sich dann ein Bild vom Unternehmen machen.

  7. Kontakte

    Ein wichtiger Aspekt jedes Traineeprogramms sollte die Möglichkeit zum Netzwerken sein. Oft gibt es spezielle Veranstaltungen und Events, auf denen Sie wichtige Kontakte knüpfen und sich mit Entscheidungsträgern und Verantwortlichen bekannt machen können.

  8. Weiterbeschäftigung

    Nach erfolgreichem Abschluss eines Traineeprogramms ist es Ihr Ziel, vom Unternehmen übernommen zu werden. Hierfür gibt es zwar in der Regel keine Garantie, doch können Sie recherchieren, wie hoch die Übernahmequote für bestimmte Programme oder Arbeitgeber aussieht.

Wie bewerbe ich mich für eine Trainee-Stelle?

Haben Sie eine oder mehrere passende Stellen gefunden, sollten Sie einige Besonderheiten beachten. Häufig wird großer Wert auf entsprechend gute Abschlussnoten gelegt. Ebenfalls von Vorteil: Praxiserfahrungen durch Praktika oder Tätigkeiten als Werkstudent.

Gerade international aufgestellte Großkonzerne werden außerdem Auslandsaufenthalte und Sprachkenntnisse zu schätzen wissen. Eins ist klar: Obwohl es sich um eine Einstiegsposition handelt, sind die Anforderungen mitunter sehr hoch. Das hängt damit zusammen, dass bei vielen Traineeprogrammen der Bewerberandrang hoch ist.

Wie bei entsprechenden Studienfächern werden also die Anforderungen so hochgeschraubt, dass schließlich nur noch die Bewerber übrig bleiben, die die beste Ausbildung vorweisen können. Um sich abzuheben, kann es sich lohnen, autodidaktisch erworbene Kenntnisse und entsprechendes Wissen in der Bewerbung anzugeben.

Außerdem sollten Sie auf folgende Punkte achten:

  • Ihr Lebenslauf sollte übersichtlich strukturiert sein und für die Position relevante Punkte beinhalten. Auf aufwändige Layouts können Sie hingegen verzichten.
  • Befassen Sie sich intensiv mit dem Unternehmen. Arbeitgeber achten darauf, ob Trainees in spe Branche, Unternehmen und Produkte detailliert kennen und dafür intrinsisch motiviert sind.
  • Gehen Sie ehrlich und offen mit Ihren Eigenschaften – auch Ihren Schwächen – um. Auf übertrieben geschliffene Formulierungen können Sie verzichten.
  • Machen Sie im Anschreiben deutlich, dass Ihnen die besonderen Anforderungen eines Traineeprogramms bewusst sind und Sie keine Instant-Karriere erwarten.

Außerdem sollten Sie auf weitere Einstellungstests gefasst sein. Die Auswahl eines geeigneten Kandidaten erfolgt meist über mehrere Gespräche und ein Assessment Center, bei dem nicht nur fachliche Fähigkeiten und Kompetenzen überprüft werden, sondern besonders großer Wert auf Persönlichkeit und gesuchte Charaktereigenschaften gelegt wird.

Sollten Ihre Bewerbungen um ein Traineeprogramm auf ausgeschriebene Stellen fruchtlos verlaufen sein, kann eine Initiativbewerbung sinnvoll sein. Nicht alle Unternehmen inserieren ihre Angebote. Darüber hinaus können Sie so eindrucksvoll demonstrieren, was genau Sie an diesem Unternehmen reizt.

Traineeprogramm: Kein direkter Konkurrenzkampf

Traineeprogramm Definition Gehalt Bezahlung Daimler Bosch InfoDie Größe des Traineeprogramms und damit die Zahl der Mitstreiter hängt von der Größe und dem Bedarf des Unternehmens ab. Dabei sollten Sie sich keinesfalls darauf konzentrieren, die Konkurrenz zu den anderen Trainees in den Vordergrund zu stellen.

Traineeprogramme sind kein offener Konkurrenzkampf nach dem Motto: Möge der Bessere gewinnen. Den Fehler begehen leider viele Trainees – und vergeuden damit nicht nur Energie, sondern schaden ihrer firmeninternen Reputation.

Tatsächlich werden in den meisten Unternehmen nur so viele Trainees in die Programme aufgenommen, wie auch später als Nachwuchs-Führungskräfte gebraucht werden. Eine echte Konkurrenzsituation ergibt dann erst durch Einsparungen oder Veränderungen im Unternehmen.

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26. September 2018 Nils Warkentin Autor Profilbild Autor: Nils Warkentin

Nils Warkentin studierte Business Administration an der Justus-Liebig-Universität in Gießen und sammelte Erfahrungen im Projektmanagement. Auf der Karrierebibel widmet er sich Themen rund um Studium, Berufseinstieg und Büroalltag.

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