Artikel in "Knigge"

Von Hannah Monderkamp // 1 Kommentar

Mehr Pepp durch Accessoires – Ein Hauch von Afrika und Asien im Büro

Das kommende Modejahr bringt Exotik gleich aus zwei Kontinenten: Asien und Afrika. Knallbunte Muster inspiriert durch Ethno-Gewänder, Pastellfarben aus der Wüste und Dschungel-Grüntöne wie Mint oder Türkis sind allgegenwärtig. Auch die Tierwelt fremder Länder ist in den aktuellen Kollektionen durch Schlangenmuster, Leopardenflecken und Zebrastreifen vertreten. Zugegeben, mit Kleidungsstücken lassen sich diese extravaganten Trends im Arbeitsleben schwierig umsetzten. Das ist vielleicht zu viel des Guten. Dafür kann aber schon ein einzelnes Accessoire das Outfit aufpeppen und einen Touch Safari ins Büro holen. mehr

Knigge 1
Von Hannah Monderkamp // 15 Kommentare

Jeans im Job – Modischer Trend oder absolutes Tabu?

Ganz klar, 2011 war das Jahr der Jeans. Vertreten in den Kollektionen von Stella McCartney, Céline und D&G und sogar kombiniert im all-over Denim-Look sah man sie überall auf den Laufstegen. Besonders der Boyfriend-Schnitt kam wieder groß in Mode. Auch 2012 bleibt uns der Jeans-Trend erhalten. Zuletzt gesehen in den Neunzigern erlebt gerade die Schlaghose im Retro-Look der Siebzieger auch jetzt wieder ein Comeback und wird zum Hippiestyle mit Blumenprints getragen. Auch am Knöchel umgekrempelte Jeans, kombiniert mit Stiefeletten, sind neuerdings angesagt. Weiterhin Trend: Jeanshemden, besonders zusammen mit Kleidern und Röcken, wie zum Beispiel in der aktuellen Burberry Kollektion. Außerdem sind dieses Jahr nicht zu übersehen Jeans in Knallfarben, wie petrolblau, rot oder pink. mehr

Knigge 15
Von Jochen Mai // 11 Kommentare

Interkulturelle Kompetenz – Sieben Kommunikations-Regeln für den Umgang mit Briten und Amerikanern

Ein Gastbeitrag von Doris Märtin

Rund 90 Prozent der Deutschen würden gerne perfekt Englisch sprechen. Doch nur zehn Prozent finden ihr Englisch richtig gut. Hat die Schule versagt? Sind wir zu selbstkritisch? Oder gehört zum Englischkönnen mehr als die Beherrschung von Aufbauwortschatz und present perfect? – Absolutely! Denn Sprachen unterscheiden sich nicht nur in Vokabular und Grammatik. Auch die Art, wie man lobt, kritisiert oder sich präsentiert, ist eine andere. Wer vertraute Sprachmuster eins zu eins in die Fremdsprache übersetzt, eckt deshalb schnell an. Klar, ein paar Monate in London oder L.A. glätten kommunikative Unterschiede. Wenn Ihnen das zu lange dauert, geben aber auch ein paar zentrale Regeln und Floskeln Ihrem Englisch mehr Schliff. mehr

Knigge 11
Von Hannah Monderkamp // 8 Kommentare

Vom Hörsaal ins Büro – Mit 200 Euro die Business-Garderobe für den neuen Job kombinieren

Die Abschlussprüfungen sind bestanden, die Berufswahl ist entschieden, die Bewerbung abgeschickt und angenommen. In wenigen Wochen starten Sie in den ersten Job. Berufseinsteiger eben. Aber muss mit dem alten Lebensabschnitt auch gleich der komplette Kleiderschrankinhalt in die Tonne? Tschüss Studentenklamotten, hallo Businessoutfit?

Nein! Bevor Sie mit dem eisernen Besen Schränke und Schubladen ausmisten: Mit nur rund 200 Euro lassen sich die meisten Unioutfits im Handumdrehen bürotauglich machen. Schon mit wenigen Ergänzungen wird so aus einer Studentin von einst eine veritable Karrierefrau. Optisch zumindest. mehr

Knigge 8
Von Hannah Monderkamp // 7 Kommentare

High Heels – Wie hoch darf der Absatz sein?

Wie so oft schert sich die Mode leider allzu wenig um den Tragekomfort und die Sicherheit der Trägerinnen. Das gilt besonders für die von Frauen so geliebten Schuhe. Ihre individuelle Höhe, auf der es sich am bequemsten und ungefährlichsten laufen lässt, mag zwar jede Frau kennen, doch ist diese bei jedem Anlass auch angemessen?

Für eine Frau mit Schuhgröße 38, die auf einem mittelteuren Modell den Sektempfang überstehen möchte, liegt die optimale Höhe realistischerweise wohl eher bei rund zwei Zentimetern Absatzhöhe. „In konservativen Unternehmen wie Banken und Versicherungen ist das aber nicht hoch genug“, sagt zum Beispiel Stil- und Imageberaterin Petra Schreiber von Step and Talk. Die klassische Absatzhöhe liege in diesen Branchen zwischen zweieinhalb und vier Zentimetern. Bei festlichen Anlässen sind sogar sechs bis neun Zentimeter hohe Highheels angezeigt. Allerdings sollte frau dann darauf achten, dass der Rock nicht höher als eine Handbreit über dem Knie endet. Sonst wirkt das Outfit schnell billig. mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Weihnachtsfeier – Jeder Zehnte wegen Fehlverhalten gefeuert

Der Glühwein fließt in rauen Mengen, aus dem PC dröhnt „Jingle Bells“ und der Schwarm aus Abteilung 5B steht gerade unter dem Mistelzweig… Obacht! Bei der Weihnachtsfeier lauern einige Fettnäpfchen. Eine weltweite Monster-Umfrage zeigt, dass trotz weihnachtlichen Stimmungshochs so mancher schon die Kontrolle im beruflichen Umfeld verloren hat. Rund jeder Zehnte gab an, aufgrund seines Fehlverhaltens bei einer Firmenparty schon der Karriere geschadet oder gar seinen Job verloren zu haben. 14 Prozent der Befragten ist dies wiederum schon mal passiert, jedoch ohne negative Folgen für ihre Karriere. Glück gehabt! mehr

Von Jochen Mai // 84 Kommentare

Knotenkunde – Kniggeregeln für Schalträger

Ursprünglich war der Schal ja mal ein Kleidungsstück, das die Bewohner von Kaschmir zierte. Erste Erwähnungen eines Schals finden sich jedenfalls in einem Reisebericht aus dem 17. Jahrhundert. Dort im Himalaya webten sie aus der Wolle der Kaschmirziege rechteckige oder quadratische Tücher, die über Kopf und Schultern getragen wurden. Nach Europa kam der Schal erst im 18. Jahrhundert als großes, quadratisches oder rechteckiges Umhängetuch aus Wolle oder Seide. Zunächst war es ein wärmendes Kleidungsstück, dann wurde es zum modischen Accessoire. mehr

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Das sollten Sie lesen!

Krawatten-Knigge - Fallstricke beim Bindegewebe
MfG - Grußformeln für den Job
Fingertips - Gefährliche Handzeichen im Ausland
Trinkgeld - Wo gibt man wie viel Tip?
Kragenweite - Welches Hemd zu welchem Anlass?
Kleiderhaken - Tipps für das Bewerbungsgespräch
Schön bei Fuß - Regeln für Business-Socken
Gran Turismo - Reisetipps für gefährliche Länder
Al-hamdu-lillah - Business-ABC für Arabien
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Speise-Art - ABC für Geschäftsessen
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Rhetorik - 10 Tricks für eine packende Rede
Emotionen, Baby! - Wirkungsvoller präsentieren
Lampenfieber - So überwinden Sie Ihre Angst
VEGAZ-Methode - Tipps für die Stegreifrede
Flipchart - So nutzen das Werkzeug richtig
Storytelling - Erzählen Sie mehr Geschichten!
Dossier - Das ABC der Präsentation
Vortrag - 10 gelungene Einstiege
Powerpoint - 35 Tipps und Tools
Redefallen - Atmen statt Ähm sagen
So ist's Recht - Urteile aus dem Arbeitsrecht
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Quiz - Sind Sie fit fürs internationale Parkett?
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Myers Briggs - Welcher Charaktertyp sind Sie?
Erfolgsfaktor Volition - Wie viel Biss haben Sie?
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Dossier - So bauen Sie Ihre Eigenmarke im Netz
Leitlinien - Die 10 Social Media Gebote
Linkedin - 11 nützliche Tools für Ihr Profil
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Organisation - 36 Tipps für besseres Studieren
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Duales Studium - Die Vor- und Nachteile
Rechnung - Wann lohnt sich der MBA?
Checkliste - Das sollten MBA-Interessierte wissen
Ranking - Die 20 besten MBA-Adressen
MBA - Für wen er sich lohnt
Fernstudium - Haben Sie das Zeug dazu?
Lerntipps - So büffeln Sie besser
Studienwahl - Welches Studium passt zu mir?

Nützliche Tools & Tipps

Bewerbungsfehler: 60 Todsünden
Gehaltsrechner: Was bleibt netto vom Brutto?
Arbeitszeugnis: Knacken Sie die Codes der Chefs
Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
A United Prototype product. - Made with love in Cologne, Germany.
  1. Organisieren Sie sich! Viele unserer Empfehlungen helfen dabei, produktiver zu werden. Wie immer macht aber auch hierbei die Dosis das Gift. Sich zu organisieren, gehört definitiv dazu: Es lässt sich herrlich ein ganzer Tag damit verplempern, seine Aufgaben durchzuplanen, den Workflow zu verbessern, E-Mail-Systeme und Strategien zu entwickeln. Den Job haben Sie deswegen aber noch nicht gemacht.
  2. Machen Sie es besser! Sie haben ein Projekt eigentlich schon abgeschlossen? Aber hey: Sicher ist es noch nicht perfekt! Drehen Sie also noch eine paar Extraschleifen bis es so richtig rund wird, falls es das je wird. Aber solange Sie die fast fertige Aufgabe weiter optimieren, brauchen Sie all die anderen Jobs in der Warteschleife nicht beginnen. Und die sehen noch viel schlechter aus.
  3. Diskutieren Sie es aus! Entscheidungen haben etwas beängstigend Finales. Danach geht es irgendwie nur noch los – und das kann die falsche Richtung sein. Man kann das nicht wissen. Aber hinterfragen, neue Variablen hinzufügen, Szenarien durchspielen – und währenddessen keine Fehler machen. Das ist dann gründlich. Bestenfalls sorgfältig. Aber bestimmt nicht ängstlich, entscheidungsschwach und prokrastinierend. Oder…
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Drei effektive Wege zum besseren Prokrastinieren