Das kommende Modejahr bringt Exotik gleich aus zwei Kontinenten: Asien und Afrika. Knallbunte Muster inspiriert durch Ethno-Gewänder, Pastellfarben aus der Wüste und Dschungel-Grüntöne wie Mint oder Türkis sind allgegenwärtig. Auch die Tierwelt fremder Länder ist in den aktuellen Kollektionen durch Schlangenmuster, Leopardenflecken und Zebrastreifen vertreten. Zugegeben, mit Kleidungsstücken lassen sich diese extravaganten Trends im Arbeitsleben schwierig umsetzten. Das ist vielleicht zu viel des Guten. Dafür kann aber schon ein einzelnes Accessoire das Outfit aufpeppen und einen Touch Safari ins Büro holen. mehr
Artikel in "Knigge"
Mehr Pepp durch Accessoires – Ein Hauch von Afrika und Asien im Büro
Jeans im Job – Modischer Trend oder absolutes Tabu?
Ganz klar, 2011 war das Jahr der Jeans. Vertreten in den Kollektionen von Stella McCartney, Céline und D&G und sogar kombiniert im all-over Denim-Look sah man sie überall auf den Laufstegen. Besonders der Boyfriend-Schnitt kam wieder groß in Mode. Auch 2012 bleibt uns der Jeans-Trend erhalten. Zuletzt gesehen in den Neunzigern erlebt gerade die Schlaghose im Retro-Look der Siebzieger auch jetzt wieder ein Comeback und wird zum Hippiestyle mit Blumenprints getragen. Auch am Knöchel umgekrempelte Jeans, kombiniert mit Stiefeletten, sind neuerdings angesagt. Weiterhin Trend: Jeanshemden, besonders zusammen mit Kleidern und Röcken, wie zum Beispiel in der aktuellen Burberry Kollektion. Außerdem sind dieses Jahr nicht zu übersehen Jeans in Knallfarben, wie petrolblau, rot oder pink. mehr
Interkulturelle Kompetenz – Sieben Kommunikations-Regeln für den Umgang mit Briten und Amerikanern
Ein Gastbeitrag von Doris Märtin
Rund 90 Prozent der Deutschen würden gerne perfekt Englisch sprechen. Doch nur zehn Prozent finden ihr Englisch richtig gut. Hat die Schule versagt? Sind wir zu selbstkritisch? Oder gehört zum Englischkönnen mehr als die Beherrschung von Aufbauwortschatz und present perfect? – Absolutely! Denn Sprachen unterscheiden sich nicht nur in Vokabular und Grammatik. Auch die Art, wie man lobt, kritisiert oder sich präsentiert, ist eine andere. Wer vertraute Sprachmuster eins zu eins in die Fremdsprache übersetzt, eckt deshalb schnell an. Klar, ein paar Monate in London oder L.A. glätten kommunikative Unterschiede. Wenn Ihnen das zu lange dauert, geben aber auch ein paar zentrale Regeln und Floskeln Ihrem Englisch mehr Schliff. mehr
Vom Hörsaal ins Büro – Mit 200 Euro die Business-Garderobe für den neuen Job kombinieren
Die Abschlussprüfungen sind bestanden, die Berufswahl ist entschieden, die Bewerbung abgeschickt und angenommen. In wenigen Wochen starten Sie in den ersten Job. Berufseinsteiger eben. Aber muss mit dem alten Lebensabschnitt auch gleich der komplette Kleiderschrankinhalt in die Tonne? Tschüss Studentenklamotten, hallo Businessoutfit?
Nein! Bevor Sie mit dem eisernen Besen Schränke und Schubladen ausmisten: Mit nur rund 200 Euro lassen sich die meisten Unioutfits im Handumdrehen bürotauglich machen. Schon mit wenigen Ergänzungen wird so aus einer Studentin von einst eine veritable Karrierefrau. Optisch zumindest. mehr
High Heels – Wie hoch darf der Absatz sein?
Wie so oft schert sich die Mode leider allzu wenig um den Tragekomfort und die Sicherheit der Trägerinnen. Das gilt besonders für die von Frauen so geliebten Schuhe. Ihre individuelle Höhe, auf der es sich am bequemsten und ungefährlichsten laufen lässt, mag zwar jede Frau kennen, doch ist diese bei jedem Anlass auch angemessen?
Für eine Frau mit Schuhgröße 38, die auf einem mittelteuren Modell den Sektempfang überstehen möchte, liegt die optimale Höhe realistischerweise wohl eher bei rund zwei Zentimetern Absatzhöhe. „In konservativen Unternehmen wie Banken und Versicherungen ist das aber nicht hoch genug“, sagt zum Beispiel Stil- und Imageberaterin Petra Schreiber von Step and Talk. Die klassische Absatzhöhe liege in diesen Branchen zwischen zweieinhalb und vier Zentimetern. Bei festlichen Anlässen sind sogar sechs bis neun Zentimeter hohe Highheels angezeigt. Allerdings sollte frau dann darauf achten, dass der Rock nicht höher als eine Handbreit über dem Knie endet. Sonst wirkt das Outfit schnell billig. mehr
Weihnachtsfeier – Jeder Zehnte wegen Fehlverhalten gefeuert
Der Glühwein fließt in rauen Mengen, aus dem PC dröhnt „Jingle Bells“ und der Schwarm aus Abteilung 5B steht gerade unter dem Mistelzweig… Obacht! Bei der Weihnachtsfeier lauern einige Fettnäpfchen. Eine weltweite Monster-Umfrage zeigt, dass trotz weihnachtlichen Stimmungshochs so mancher schon die Kontrolle im beruflichen Umfeld verloren hat. Rund jeder Zehnte gab an, aufgrund seines Fehlverhaltens bei einer Firmenparty schon der Karriere geschadet oder gar seinen Job verloren zu haben. 14 Prozent der Befragten ist dies wiederum schon mal passiert, jedoch ohne negative Folgen für ihre Karriere. Glück gehabt! mehr
Knotenkunde – Kniggeregeln für Schalträger
Ursprünglich war der Schal ja mal ein Kleidungsstück, das die Bewohner von Kaschmir zierte. Erste Erwähnungen eines Schals finden sich jedenfalls in einem Reisebericht aus dem 17. Jahrhundert. Dort im Himalaya webten sie aus der Wolle der Kaschmirziege rechteckige oder quadratische Tücher, die über Kopf und Schultern getragen wurden. Nach Europa kam der Schal erst im 18. Jahrhundert als großes, quadratisches oder rechteckiges Umhängetuch aus Wolle oder Seide. Zunächst war es ein wärmendes Kleidungsstück, dann wurde es zum modischen Accessoire. mehr




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