Schreibblockade
Wer schreibt, der bleibt. Eine sicherlich wahre Redensart. Aber auch eine, die klug übersieht, dass Schreiben nicht immer nur Vergnügen ist. Geschrieben zu haben, ja, das ist Genuss, Erleichterung, Erbauung. Aber noch Schreiben zu müssen, kann zur elend langen Qual werden. Das leere Papier, der leere Bildschirm sind dann wie höhnende Fratzen, die jedes gedachte Wort, jeden Satzansatz verleumden und sie anmaßenden Türstehern gleich aus Prinzip zurückweisen: "Du kommst hier nicht rein!" Schreibblockade nennen Profis das. Trotzdem kennt sie jeder: Schüler vor dem nächsten Aufsatz, Studenten vor der Hausarbeit, Projektverantwortliche vor dem Bericht, Redner vor der Präsentation, Journalisten vor dem Artikel, Blogger, Autoren, Dichter, selbst die Verfasser von Liebesbriefen. Und um es gleich zu sagen: Schreibblockaden sind wie Herpes – ganz heilen lässt sich der Infekt nie. Aber die Symptome lassen sich gelegentlich lindern...

Was ist eine Schreibblockade und wie entsteht sie?

Jeder, der in seinem Beruf mit Worten zu tun hat, hat schon mal auf leere Seiten gestarrt und wusste nicht weiter. Die meisten beschreiben dieses Phänomen als Unfähigkeit oder Schwierigkeit ihre Gedanken in Worte zu fassen und aufzuschreiben. Die Gedanken treiben mal hier hin und mal dahin, doch das zielgerichtete und strukturierte Denken fällt einem schwer.

Wie äußert sich die Unfähigkeit zu schreiben?

So wie jeder Schreibende anders schreibt, äußert sich auch die Schreibblockade auf unterschiedliche Art und Weise. Einige kämpfen mit dem richtigen Einstieg, andere ringen mit jedem Wort. Und wieder andere bringen nicht einen einzigen Satz zustande. Auch körperliche Symptome, wie Unruhe, Kopfschmerzen und Übelkeit können dabei auftreten. Die meisten gehen dann dazu über, die Wohnung aufzuräumen, zu putzen, Wäsche zu waschen oder ähnliches. Psychologen sprechen von Vermeidungshandlungen.

Warum bekommen wir eine Schreibblockade?

Häufig kommt die Schreibblockade ganz plötzlich. Und man fragt sich: Warum passiert mir das gerade? Dafür gibt es zwei mögliche Gründe:

  1. Die psychologischen Gründe: Die Angst zu versagen kann hinter der Schreibhemmung stehen. Man steht so sehr unter Druck, ein gutes Ergebnis zu liefern, dass man sich noch während des Schreibprozesses zensiert. Kann ich das so schreiben? Wird das meinen Lesern, meinem Chef oder Professor gefallen? Oft sind es negative Erfahrungen, die einen hemmen. Die letzten Texte wurden verrissen. Die Kritik sitzt so tief, dass man sich nicht davon lösen kann.
  2. Die inhaltlichen Gründe: Eigentlich hat man alle Informationen vor sich liegen und müsste diese nur noch ordnen. Doch genau hier liegt das Problem. Der Berg an Informationen ist so überwältigend groß, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Die Unfähigkeit Zusammenhänge herzustellen und die Informationen zu ordnen, mündet in der Unfähigkeit zu schreiben. Doch auch das Gegenteil, der Mangel an Informationen, ist hemmend. Man weiß einfach nicht, was man schreiben soll, weil man kaum etwas über das Thema weiß.

Zeitdruck löst Schreibblockaden

Robert Boice, Psychologe an der Universität von New York in Albany, untersuchte das Problem. Boice machte ein Experiment mit 27 Akademikern, die unter einer Schreibblockade litten, und suchte nach Wegen ihre Schreibhemmung zu lösen. Zehn Wochen lang. Wer spontan schreiben durfte, also wenn er gerade dazu motiviert war, zeigte allenfalls moderate Kreativität. Anders jene, die permanent dazu gedrängt wurden: Sie waren die produktivsten.

13 Tipps gegen Schreibblockade

13 Tipps gegen SchreibblockadeWas hilft in einer solchen Situation? Wie schaffen Sie es trotzdem Ihren Text, den Sie schreiben wollen und meistens auch müssen, fertigzustellen? Vorab: Es gibt keinen Kardinalsweg und keine Methode, die bei jedem garantiert funktioniert. Wir haben verschiedene Wege als Anregungen für Sie gesammelt und hoffen, dass darunter etwas ist, dass die Blockade in Ihrem Kopf löst.

  1. Machen Sie sich einen Fahrplan. Die Kolumbusmethode - einfach losschreiben und sehen, wo man auskommt - funktioniert nur bei den allerwenigsten. Statt aus dem Bauch heraus zu schreiben, strukturieren Sie Ihren Text. Formulieren Sie Ihr Ziel. Eine Überschrift kann dabei schon helfen. Schauen Sie sich in einem zweiten Schritt, die Informationen an, die Ihnen vorliegen. Was passt zu Ihrer Überschrift? Nummerieren Sie die passenden Informationen durch. Mit dieser Reihenfolge vor Augen müssen Sie sich beim Schreiben nur noch daran entlanghangeln.
  2. Wechseln Sie den Ort, an dem Sie schreiben. Sie sitzen im Büro und die Worte wollen Ihnen einfach nicht einfallen. Packen Sie Ihren Laptop ein und wechseln Sie den Ort. Gehen Sie in ein Café oder setzen Sie sich einfach in den Garten. Orte können sehr inspirierend sein und Sie auf neue Ideen bringen.
  3. Beginnen Sie mittendrin. Wer Probleme dabei hat, den Einstieg zu finden oder einen guten ersten Satz zu formulieren, sollte sich nicht weiter damit quälen und mittendrin anfangen. Unser Gehirn arbeitet nicht linear. Wer sagt, dass die Einleitung zuerst geschrieben werden muss? Schauen Sie sich Ihre Notizen und Informationen an und beginnen Sie mit dem Punkt, zu dem Ihnen auf Anhieb etwas einfällt. Ihr Text wird sich wie bei einem Patchwork aus vielen einzelnen Teilen ergeben. Am Schluss können Sie die Einzelteile immer noch miteinander verbinden und aufeinander abstimmen.
  4. Trennen Sie das Schreiben und Redigieren. Konzentrieren Sie sich erst einmal auf das Schreiben. Viele Schreibende machen den Fehler, immer wieder im Text zurückzuspringen und das bereits geschriebene zu überarbeiten und umzuformulieren. Damit stören Sie Ihren Schreibfluss. Versuchen Sie die Zensur in Ihrem Kopf so gut es geht auszuschalten. Schreiben Sie erst einmal alles auf, das Ihnen durch den Kopf geht und erst in einem zweiten Schritt überprüfen Sie das Geschriebene auf Sinnhaftigkeit und Richtigkeit.
  5. Schalten Sie Störfaktoren aus. Wer kann sich schon konzentrieren, wenn ständig das Telefon klingelt oder das E-Mail-Programm einen auf neue Nachrichten hinweist? Schaffen Sie sich einen ungestörten Raum. Auch das Internet kann mit seinen Versuchungen zur Ablenkung werden. Fällt Ihnen nichts ein, ist die Verlockung groß, schnell im Internet nachzuschauen und sich zu verzetteln.
  6. Machen Sie eine kurze Pause. Dass Ihnen nichts einfällt kann auch damit zusammenhängen, dass Sie sich ausgelaugt fühlen. Ihr Gehirn kann nur 90 Minuten am Stück effektiv arbeiten. Danach ist erst einmal Ende. Das ist dann der richtige Moment aufzustehen und frische Luft zu schnappen. Auch Bewegung kann Ihre Leistungsfähigkeit wieder auf Trab bringen. Achten Sie allerdings darauf die Pause zeitlich zu begrenzen und keinen Raum für Vermeidungshandlungen zu lassen.
  7. Stellen Sie wilde Assoziationen an. Wie bekommt man den richtigen Einfall? Helfen Sie Ihrem Gedächtnis mit einem Brainstorming, einer Mind-Map oder einem Perspektivwechsel auf die Sprünge. Immer dann, wenn Sie gerade ins Stocken geraten und nicht mehr weiterkommen, bieten sich solche Methoden an, um auf neue Ideen zu kommen.
  8. Lesen Sie andere Texte. Wie schreibe ich das bloß? Häufig sucht man nach einer Formulierung und kommt nicht weiter. Dann hilft es den Text von jemand anderem zu lesen. Es kann Sie inspirieren zu sehen, wie jemand anderes angefangen und wie er formuliert hat. Je nach Textart oder Stil hilft, sich vorab mit ein paar großartigen Artverwandten auseinanderzusetzen, also formvollendete Texte samt deren vorbildlicher Architektur schmökern. Lesen bildet nicht nur, es belebt ebenso den Geist und löst Blockaden.
  9. Schreiben Sie sich warm. Schreiben ist wie Musikmachen: Viele müssen sich erst einmal eingrooven. Bevor Sie den eigentlichen Text schreiben, kann es helfen, einen Spontantext zu schreiben. So überwinden Sie Ihre Angst vor der leeren Seite, beginnen zu tippen und finden Ihren Schreibrhythmus. Wenn Sie dann zu Ihrem eigentlichen Text übergehen, fließen die Worte leichter.
  10. Schreiben Sie parallel. Wer viel schreibt, arbeitet in der Regel an verschiedenen Texten. Auch hier gibt es keine Regel, die besagt, dass erst ein Text abgeschlossen sein muss, bevor Sie mit dem nächsten beginnen können. Hakt es bei dem einem Text, wechseln Sie die Materie und widmen Sie sich einem anderen.
  11. Gliedern Sie Ihren Text. Manchmal hilft schon, den geplanten Text in Teilabschnitte zu zerlegen, um sich einen Überblick zu verschaffen und das Ganze logisch zu gliedern. Mindmaps, aber auch lineare Listen können dazu wunderbare Werkzeuge sein. Zwischenüberschriften aber auch. So entsteht eine Struktur, der Sie nur noch folgen müssen.
  12. Lassen Sie Fehler zu. Nullfehlertoleranz können sich allenfalls Götter leisten. Wer auf Anhieb den perfekten Text schreiben will, verzettelt sich unweigerlich in Details. Effekt: Der Artikel wird nie fertig und immer schlechter. Detailliebe führt nur zu einem Tunnelblick. Schreiben Sie lieber erst auf, was Ihnen und wie es Ihnen in den Sinn kommt. Umformulieren, korrigieren und feilen können Sie an den Textbausteinen hinterher immer noch.
  13. Disziplinieren Sie sich beim Schreiben. Muss ein Text fertig werden, geht es manchmal nicht anders, als sich dazu zu zwingen etwas zu Papier zu bringen. Deadlines, die weit entfernt sind, können dazu verleiten, zu trödeln und abzuschweifen. Druck kann manchmal dabei helfen, sich auf die vor einem liegende Aufgabe zu fokussieren. Ein nützliches Tool hierfür ist Scrawl. Sie legen fest, wie lange Sie schreiben wollen und wie lange Sie maximal pausieren dürfen. Überschreiten Sie diese Zeit, geht ein Alarm los.

Der etwas andere Weg: Free Writing gegen Schreibblockade

Eine gute Übung gegen Schreibblockaden soll das so genannte Free Writing sein. Man legt dazu eine Uhr auf den Tisch und schreibt fünf Minuten lang ohne Pause, was einem alles durch den Kopf geht. Egal was. Hauptsache, man schreibt und die Worte finden den Weg aus dem Kopf. Womöglich entdeckt man in dem Schreibvomitorium hinterher sogar einen brauchbaren ersten Satz. Hier der Selbstversuch:

Das hier ist der zweite Satz. Der erste zu diesem Text will mir partout nicht einfallen. Ich leide an einer akuten Schreibblockade. Die kommt zwar nicht oft vor. Aber wenn es passiert, verursacht das in mir große körperliche Schmerzen. Ähnlich wie die Business-Weisheiten von Dieter Bohlen. Allen, die daran zweifeln, erspare ich trotzdem den Kalauer.

Obwohl dummes Zeug ja angeblich gegen Schreibhemmungen helfen soll. Stimmt aber nicht. Kaffeetrinken hilft da schon eher. Genauso wie exzessives Nasebohren oder Whisky saufen. Wissenschaftler nennen das eine Vermeidungshandlung (pdf). Was das Nasebohren anbelangt, bin ich mir nicht so sicher. Aber viele große Schriftsteller haben Whisky gesoffen, wenn sie eigentlich schreiben wollten. Ernest Hemingway zum Beispiel. Oder Jack London. Dostojewski aber nicht, der trank lieber Wodka. J.R.R. Tolkien, Rimbaud, Douglas Adams – alles Schreibblockierte! Für Stephen King war der Horror der eigenen Schreibsperre sogar derart groß, dass er sie in mehrere Romane einbaute. Grauenhaft.

Ich habe einen Traum. In dem Traum bekomme ich eine Schreibhemmung und verfasse daraufhin einen großen Roman, einen Bestseller. Plötzlich bin ich reich und berühmt und bekomme meine eigene TV-Sendung für Business-Weisheiten. Oder eine Castingshow: „Deutschland sucht den Superblockierten“. Hartmut Mehdorn gewinnt. Meine Schreibblockaden werden daraufhin schlimmer. Aber das interessiert keinen, ich bin ja jetzt beim Fernsehen. Ich verkaufe jetzt nur noch leere Seiten. Mein zweiter Roman – er heißt „Schreibblock“ – wird zum weltweit meistgekauften Buch aller Zeiten. Die Kritiker sind begeistert. Sie erfinden für mich eigens eine Autorengattung, den Alpha-Blocker. Als ich das Dossier über mich in der ZEIT lese, renne ich vor lauter Glück auf die Straße. Da erschlägt mich Marcel Reich-Ranicki mit einer Blechtrommel. Dann wache ich auf.

Was einen guten Text ausmacht

In zahlreichen Berufen ist es eine gefragte Kompetenz, einen guten Text zu verfassen. Auch Blogger werden nur dann gerne rezipiert, wenn ihre Texte gut geschrieben sind. Die meisten Blogs sind Herzensangelegenheiten. Doch Experte auf einem bestimmten Themengebiet zu sein, reicht nicht aus, um Leser für sich und sein Interessengebiet zu begeistern. Lesenswerte Texte erfüllen zwei Kriterien:

  1. Der Inhalt ist interessant, originell oder neu - am besten alles zugleich. Thematisieren Sie Trends, neue Entwicklungen auf Ihrem Gebiet oder beleuchten Sie ein alt bekanntes Thema aus einer neuen Perspektive. Ihr Leser wünscht sich erstaunt und entertaint zu werden. Bescheren Sie Ihm mit Ihrem Beitrag einen Aha-Effekt. Wie Sie mithilfe von Social Media Themen generieren, erfahren Sie hier.
  2. Die Form ist leicht verständlich, zielgruppenorientiert und strukturiert. Bei der Form kommt es darauf an, wie Sie das, was Sie wissen, an Ihren Leser kommunizieren. Ausdruck und Schreibstil spielen dabei eine große Rolle. Und genau hier liegt der Schlüssel der Begeisterung. Ein gut geschriebener Text animiert Ihren Leser dazu, bis zum Schluss dabei zu bleiben.

Gute Text zu schreiben, kann man üben. Je mehr Sie schreiben, desto besser werden Sie. Mit der Zeit entwickeln Sie Ihren eigenen Stil und Sprachgefühl. Worauf Sie achten sollten, wenn Sie Ihre Texte verfassen:

Tipps für einen guten Schreibstil

  • Benutzen Sie eine bildreiche Sprache. Lesen ist wie Fernsehen im Kopf. Regen Sie mit Ihren Worten und Sätzen die Phantasie des Lesers an.
  • Formulieren Sie konkret. Vermeiden Sie Sammelbegriffe. Diese verhindern, dass ein konkretes Bild im Kopf entsteht. Achten sie auch bei der Wahl der Verben darauf, die Handlung so konkret wie möglich zu beschreiben. Es ist anstrengend nach dem richtigen Wort zu suchen, doch es lohnt sich. Bei Ihnen entsteht ein ganz anderes Bild im Kopf, wenn Sie lesen: "Er geht" oder "Er rennt".
  • Schreiben Sie im Aktiv. Sätze im Aktiv sind dynamischer und verständlicher. Sätze im Passiv sind häufig umständlich formuliert. Statt zu schreiben "er wird in Spanisch unterrichtet", schreiben Sie lieber "er lernt Spanisch".
  • Verwenden Sie Adjektive sparsam. Viele Blogeinträge strotzen nur so vor wertenden Adjektiven. Sie verleihen einem Artikel Emotion und sprechen unsere Sinne an. Ihr Gehirn verknüpft diese sofort mit Ihren Erfahrungen und es entsteht automatisch ein Bild. Adjektive schwächen Sätze aber auch. Verben verleihen einem Satz wesentlich mehr Kraft - so wie diesem, der auch (unnötigerweise) mit "Starke Verben..." hätte beginnen können. Gebrauchen Sie Adjektive also nur sparsam, damit der Text nicht überladen wird.
  • Vermeiden Sie Füllwörter. Streichen Sie Wörter, die überflüssig sind und Ihren Sätzen keine zusätzliche Bedeutung verleihen, beispielsweise "sehr", "irgendwie" oder "gewissermaßen". Denken Sie an das Bonmot: Jedes gestrichene Wort ist für den Leser eine Erleichterung.

Mehr Inspriation: So bekommen Sie wieder neue Ideen

Sie sitzen vor dem weißen Blatt Papier, doch die zündende Idee will einfach nicht kommen. In ihrem Kopf herrscht gähnende Leere. Wo bleibt nur der Musenkuss, wenn man ihn braucht? Was Ihnen jetzt fehlt, sind ein paar Tricks, mit denen Sie Ihre Sinne kitzeln. Hier einige Anregungen:

  1. Putzen Sie Ihre Zähne mit der nicht-dominanten Hand.
  2. Lesen Sie zuerst einen Zeitungsteil, den Sie normalerweise gleich zur Seite legen.
  3. Fahren Sie einen anderen Weg zur Arbeit als sonst.
  4. Nutzen Sie dazu ein anderes Transportmittel als üblich.
  5. Hören Sie einen anderen Radiosender.
  6. Benutzen Sie die Treppe statt des Aufzugs.
  7. Beginnen Sie dabei ein Gespräch mit einem Kollegen, mit dem Sie sich nie unterhalten.
  8. Sortieren Sie Ihr Desktop neu.
  9. Verändern Sie den Bildschirmhintergrund.
  10. Nutzen Sie einen anderen Browser.
  11. Lesen Sie ein Blog über ein Thema, mit dem Sie sich sonst nicht beschäftigen.
  12. Schreiben Sie jemandem eine E-Mail, den Sie schon lange nicht mehr kontaktiert haben.
  13. Gehen Sie mittags spazieren.
  14. Bestellen Sie mittags ein Gericht, das Sie noch nie gegessen haben.
  15. Fragen Sie einen Fremden um Rat.
  16. Lesen Sie ein Buch zu einem Thema, über das Sie noch nie etwas gelesen haben.
  17. Wenn Sie einkaufen: Gehen Sie in ein Geschäft, in das Sie noch nie gegangen sind.
  18. Gehen Sie zu einer anderen Zeit nach Hause als sonst.
  19. Malen Sie ein Bild.
  20. Sehen Sie sich einen Film an - aber in einer Fremdsprache.
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