Kopfschmerzen: Ursachen, Hausmittel, Tipps

Die Mehrzahl der Erwachsenen leidet zeitweise unter heftigen Kopfschmerzen, bei zehn Prozent ist es eine Migräne und mehr als jeder Fünfte bekommt mindestens einmal pro Monat Spannungskopfschmerzen. Ursachen für Kopfschmerzen kann es viele geben, als einzige Lösung greifen die meisten jedoch zu Tabletten. Diese können kurzfristige Linderung bringen, lösen das Problem aber nur selten langfristig. Haben Sie regelmäßig Probleme mit Kopfschmerzen, sollten Sie lernen, etwas dagegen zu unternehmen. Hier erfahren Sie, welche Ursachen hinter Kopfschmerzen stehen, wie Sie diesen vorbeugen können und mit welchen Hausmitteln und Tipps Sie Ihre Kopfschmerzen in den Griff bekommen…

Kopfschmerzen: Ursachen, Hausmittel, Tipps

Beschwerden: Die Symptome von Kopfschmerzen

Die Internationale Kopfschmerzgesellschaft (IHS International Headache Society) teilt die über 220 verschiedenen Arten von Kopfschmerzen in zwei grundsätzliche Klassen ein:

  1. Primäre Kopfschmerzen. Diese Art wird auch idiopathischer Kopfschmerz genannt, macht über 90 Prozent aller Kopfschmerzen aus und ist dadurch gekennzeichnet, dass die Schmerzen selbstständig auftreten. Bedeutet konkret: Sie können keiner anderen Ursache zugeschrieben werden – die Kopfschmerzen selbst sind die Krankheit.
  2. Sekundäre Kopfschmerzen. Die Bezeichnung symptomathischer Kopfschmerz beschreibt sehr gut, was diese Art ausmacht: Hier sind die Kopfschmerzen das Symptom einer anderen Krankheit. So können beispielsweise Kopfverletzungen, Durchblutungsstörungen, Tumore oder auch Ohren-, Nase und Zahnerkrankungen zu Kopfschmerzen führen.

Ursachen: Wie entstehen Kopfschmerzen?

Fast jeder leidet in unterschiedlich starkem Ausmaß unter Kopfschmerzen. Für die einen sind sie eine Begleiterscheinung bei langer und konzentrierter Arbeit, andere bekommen saisonal abhängig unterschiedlich starke Kopfschmerzen und wieder andere klagen über ein chronisches Leiden.

Dies liegt auch daran, dass es eine ganze Reihe verschiedener Ursachen von Kopfschmerzen gibt. Kopfschmerz ist eben nicht gleich Kopfschmerz – nicht zuletzt, weil die verschiedenen Formen mit diversen anderen Erkrankungen zusammenspielen und auf unterschiedliche Weise gemildert werden können.

Zur Übersicht haben wir eine Liste mit den häufigsten und bekanntesten Ursachen für Kopfschmerzen zusammengestellt:

  • Alkohol
  • Bluthochdruck
  • Durchblutungsstörungen
  • Flüssigkeitsmangel
  • Hormonelle Veränderungen
  • Kopfverletzungen
  • Langes Sitzen
  • Muskuläre Probleme
  • Rauchen
  • Sauerstoffmangel
  • Schlafmangel
  • Schlechte Beleuchtung
  • Stress
  • Unterzuckerung
  • Überanstrengung der Augen
  • Virusinfektionen
  • Wetterfühligkeit

Schon diese Liste zeigt, wie sich Kopfschmerzen voneinander unterscheiden können. Was wir im täglichen Sprachgebrauch so selbstverständlich unter Kopfschmerz kennen, nennen Mediziner und Wissenschaftler Cephalgie – und mittlerweile werden über 220 verschiedene Arten von Kopfweh unterschieden.

Die verschiedenen Arten von Kopfschmerzen

Arten von KopfschmerzenAllein in Deutschland leiden Schätzungen zufolge zwischen 50 und 55 Millionen Menschen an chronischen oder unregelmäßigen Kopfschmerzen. Zu den häufigsten Arten zählen:

  • Spannungskopfschmerz

    Diese Form des Kopfschmerzes tritt in der Regel zusammen mit Nackenverspannungen auf. Der Spannungskopfschmerz ist die häufigste Form der Kopfschmerzen. Er macht sich durch einen drückenden, dumpfen Schmerz bemerkbar. Hin und wieder können sich die Beschwerden auch als Ziehen im Kopf äußern.

    Patienten vergleichen Spannungskopfschmerzen häufig mit einem Schraubstock, der ihren Kopf einzwängt. Glücklicherweise sind die Beschwerden nur in seltenen Fällen schwer. In der Regel beschreiben Patienten die Kopfschmerzen beim Spannungskopfschmerz als leicht bis mittelschwer.

    Genaue Ursachen für diese Kopfschmerzart konnten bis heute noch nicht ausgemacht werden. Da jedoch Frauen eher von Spannungskopfschmerz betroffen sind als Männer, könnten auch genetische Faktoren eine Rolle spielen.

  • Migräne

    Nach dem Spannungskopfschmerz ist die Migräne die zweithäufigste Form des Hämmerns im Kopf und gilt als typisches Frauenleiden. Das bestätigen übrigens auch die Zahlen der WHO: Acht Prozent der Männer, aber 18 Prozent der Frauen sind davon betroffen.

    Bei der Migräne lässt sich ein Schuldiger für die ungerechte Verteilung ausfindig machen: Die Hormone. Kurz vor der Periode sinkt der Östrogenspiegel im Blut ab und triggert vermutlich so einen Anfall.

    Die Migräne teilt sich in zwei verschiedene Formen auf:

    1. Migräne mit Aura Bei dieser Form äußern sich kurz vor der Migräneattacke Sehstörungen mit Flimmern, Flackern, Lichtkreisen oder Schleiern. Die Aura kann dabei verschiedene Ausprägungen haben. Nur etwa zehn Prozent der Patienten, die unter Migränekopfschmerz leiden, sehen auch diese Aura.
    2. Migräne ohne Aura Sie ist mit 90 Prozent die häufigere Migräneform. Die Beschwerden sind meist halbseitig und zeigen sich bereits in der Früh, wenn die Patienten erwachen. Leider bleibt es meist nicht beim Kopfschmerz allein. Eine Empfindlichkeit gegenüber Geräuschen, Gerüchen und vor allem Licht tritt meist zusammen mit der Migräne auf.
  • Clusterkopfschmerz

    Extrem heftige, nur einseitig auftretende Kopfschmerzen nennt man neben Clusterkopfschmerz auch Bing-Horton-Syndrom. Im Unterschied zur Migräne haben Patienten mit dieser Kopfschmerzart auch mit einer laufenden Nase und/oder tränenden Augen zu kämpfen. Auch ein gerötetes Auge kann ein Symptom für diese Erkrankung sein. Ein weiterer Unterschied zur Migräne: Die Attacken können viel kürzer als ein Migränenafall sein. Bei besonders geplagten Patienten können sie sogar mehrmals am Tag auftreten.

  • Medikamenteninduzierte Kopfschmerzen

    Neben den drei genannten Hauptarten von Kopfschmerzen kann es noch das von Medikamenten hervorgerufene Kopfbrummen geben. Das klingt zunächst paradox – ist aber so. Wenn Sie an mehr als zehn Tagen im Monat Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen, kann das dazu führen, dass Sie sogar häufiger Kopfschmerzen bekommen. Um die Schmerzen zu lindern, brauchen Patienten immer häufiger Medikamente – und vor allem in einer höheren Dosierung.

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Vorbeugung und Therapie: Hausmittel gegen Kopfschmerzen

Ob es nun halbseitig im Hirn pocht, ob sich das Stechen vom Nacken her bis in die Stirn zieht oder man sich fühlt, als würde jemand ein Eisenband um den Schädel allmählich enger ziehen – klare Gedanken sind zu diesem Zeitpunkt nur schwer möglich und an Arbeiten ist dann kaum noch zu denken.

Eine Studie hat einmal ermittelt, dass etwa die Hälfte der Migränikerinnen und mehr als ein Drittel der betroffenen Männer wegen ihrer Kopfschmerzen durchschnittlich sechs Tage pro Jahr nicht zur Arbeit gehen können.

Wer nicht zu Medikamenten, die in der Regel Nebenwirkungen haben, greifen möchte, hat noch eine weitere Option: Den Kopfschmerz gar nicht erst entstehen lassen. Für dieses Ziel gibt es allerlei Hausmittel, mit denen Sie den Kopfschmerzen vorbeugen können:

  • Bewegung

    Die brauchen vor allem Hals und Nacken. Insbesondere Menschen, die den ganzen Tag tumb in den Bildschirm glotzen, sind gefährdet in diesem Bereich zu verspannen. Je länger man in der gleichen Pose da hockt und den Kopf weder nach links, noch nach rechts dreht, desto leichter verkrampfen die entsprechenden Muskel.

    Um die daraus resultierenden Verspannungskopfschmerzen zu verhindern, helfen helfen oft schon leichte Streck- und Dehnübungen. Profis nutzen auch Yoga, um die Muskeln geschmeidig zu halten. Das lässt sich allerdings nicht in jedem Büro realisieren und ist daher eher etwas für zuhause.

    Doch auch im Büro können Sie etwas tun, um Kopfschmerzen vorzubeugen: Versuchen Sie häufiger Ihre Sitzposition zu wechseln (das trainiert die Muskeln). Sitzen Sie bewusst aufrecht und gerade. Stehen Sie öfter auf und gehen Sie ein paar Schritte über den Flur (vielleicht, um einen Kollegen zu besuchen) und achten Sie auf eine ergonomisch richtige Tisch- und Stuhlhöhe: Wenn Sie aufrecht sitzen, sollten Ihre Unterarme waagerecht auf dem Tisch aufliegen können.

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  • Entspannen

    Multitasking oder das ständige parallele E-Mailen, Telefonieren und Arbeiten sind Gift für die Nerven. Schalten Sie deshalb zwischendurch immer wieder mal ab, und zwar wirklich.

    Also: Handy aus, Telefon aus, E-Mail aus, PC aus, Tür zu, Licht dimmen, nicht aus dem Fenster starren, sondern einen Punkt im Raum fixieren und versuchen die Gedanken treiben lassen. Auch hierbei reichen meist schon fünf bis zehn Minuten, um Kopfweh zu vermeiden oder gerade aufkommende Schmerzen sofort wieder abklingen zu lassen.

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  • Ernährung

    Gesunde, vitaminreiche Kost macht nicht nur fit, sie wehrt auch Kopfschmerzen ab. Essen Sie viel frisches Obst im Büro – und nein, keine Vitaminpillen. Die sind kein Ersatz. Andere Nahrungsmittel wiederum sollten Sie meiden, weil die darin enthaltenen sogenannten biogenen Amine Kopfweh auslösen können.

    Zu diesen Triggern gehören Rotwein, Schokolade, Käse, Weizenbrot oder Schweinefleisch. Auch auf den Geschmacksverstärker Glutamat reagieren manche mit Kopfschmerzen.

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  • Licht

    Das Büro sollte gleichmäßig ausgeleuchtet und der Bildschirm nicht direkt beschienen werden. Zu starke Kontraste (Bildschirm im Gegenlicht vor dem Fenster) können die Augen übermäßig anstrengen und entsprechend zu Augenflimmern, abendlichem Augenbrennen oder eben Kopfschmerzen führen.

    Wenn Ihnen nach einiger Zeit bei der Arbeit die Augen brennen, schmerzen und Sie regelmäßig Kopfschmerzen bekommen, sollten Sie möglicherweise etwas an den Lichtverhältnissen ändern.

  • Luft

    Sauerstoff ist der Treibstoff für Ihre grauen Zellen. Führen Sie ihnen deshalb regelmäßig Frischluft zu – verbrauchte Luft macht einen Brummschädel. Die Raumtemperatur sollte zwischen 19 und 22 Grad liegen. Und achten Sie im Sommer wie im Winter auf ausreichend Luftfeuchtigkeit.

    Pflanzen erzeugen ein gutes Raumklima, zur Not tut es aber auch eine Schale mit Wasser (das Sie bitte täglich wechseln – Fäulnisgefahr). Seien Sie indes vorsichtig mit Raumparfüms. Per se schaden sie nicht, sie können aber die Luft frischer erscheinen lassen als sie tatsächlich ist.

  • Massieren

    Schon bei den allerersten kleinen Anzeichen kann eine leichte Schläfenmassage dafür sorgen, dass der weitere Kopfschmerz ausbleibt. Dazu reiben Sie mit leichtem Druck von zwei Fingern sowie langsam kreisenden Bewegungen auf Schläfe oder Nacken. Wenn Sie einen hilfsbereiten Kollegen haben, kann der mit seinen beiden Daumen und etwas Akupressur den Nacken bearbeiten.

    Dabei drückt man mit den Spitzen der Daumen auf bestimmte Muskelregionen, bis der Behandelte ein deutliches Druck-, Taubheits- und Schweregefühl bekommt. Ziel ist, dadurch die Durchblutung anzuregen und Blockierungen in den Meridianen zu beseitigen. Oft reichen dafür schon fünf bis zehn Minuten.

  • Naturmittel

    Gegen Kopfschmerzattacken können auch einige Naturextrakte helfen: Reines Pfefferminzöl zum Beispiel erweitert die Gefäße, fördert die Durchblutung und entspannt die Muskeln, wenn Sie es in die Schläfen einreiben. Allerdings sollten Sie Nebenwirkungen beachten. Erwachsene sollten nur kleine Mengen nehmen und diese regelmäßig einmassieren. Für Kleinkinder und Säuglinge sind ätherische Öle (zu denen das Pfefferminzöl gehört) nicht geeignet.

    Pestwurzextrakt beziehungsweise die Wirkstoffe Petasin und Isopetasin wirken krampflösend und entzündungshemmend und helfen damit besonders bei Spannungskopfschmerzen und Migräne. Eine Studie zeigte, dass eine dreimonatige Pestwurzkur Migräneattacken um über 50 Prozent reduzierte. Der Stoff ist jedoch nicht immer magenverträglich, es empfiehlt sich daher immer ein Gespräch mit dem Arzt.

    Auch Weidenrinde enthält einen Wirkstoff, der bei Kopfschmerzen helfen soll, das Salicin. Es ist die pflanzliche Vorstufe der Salicylsäure, die man vom Aspirin kennt. Der Stoff wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd und ist damit eine Alternative zu klassischen Schmerzmitteln.

    Bei Migräne wird übrigens auch Magnesium empfohlen. Da es die Muskeln entspannt und Verkrampfung vorbeugt, kann es begleitend bei einer Migränetherapie eingesetzt werden.

  • Ruhe

    Baulärm, Straßenlärm, lautes Telefonklingeln, Faxgeräte, Drucker und Kopierer, sogar Lautsprecher in menschlicher Gestalt können empfindlich an den Nerven zehren. Versuchen Sie solche Störquellen zu minimieren, indem Sie etwa lärmende Geräte soweit wie möglich aus dem Büro verbannen und Kollegen bitten leiser zu sein.

    Das wirkt vielleicht ein wenig empfindlich, beugt Kopfschmerzen aber trotzdem vor. Und letztlich haben alle etwas davon, wenn es ein bisschen ruhiger zugeht. Ansonsten: Ziehen Sie sich regelmäßig in kleine Ruheoasen zurück, etwa in die Kantine nach der Rushhour.

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  • Trinken

    Richtig trinken ist die natürlichste und beste Prophylaxe gegen Kopfschmerzen. Trinken Sie viel frisches Wasser (weniger Kaffee oder Tee), bis zu zwei Liter Flüssigkeit sollte ein Erwachsener pro Tag zu sich nehmen. Gerade in der kalten und dunklen Jahreszeit vergessen dies leider viele.

    Die Folge: Flüssigkeitsmangel, der bereits nach kurzer Zeit zu Kopfschmerzen führen kann. Erinnern Sie sich deshalb regelmäßig daran, genügend zu trinken. Stellen Sie immer eine Flasche Wasser auf den Tisch oder schreiben Sie gezielt Notizen, um an die Aufnahme Flüssigkeit zu denken.

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Wann muss man mit Kopfschmerzen zum Arzt?

Wann muss man mit Kopfschmerzen zum ArztKopfschmerzen? Mit so einer Kleinigkeit muss man doch nicht zum Arzt, die gehen auch von alleine wieder weg… Eine leider weit verbreitete Einstellung, auf die Sie sich allerdings nicht grundsätzlich verlassen sollten. Glücklicherweise sind viele Kopfschmerzen vorübergehend und daher nicht weiter besorgniserregend. In einigen Fällen sollten Sie dennoch Ihren Arzt konsultieren.

Dies gilt vor allem, wenn Kopfschmerzen plötzlich gehäuft auftreten, über einen längeren Zeitraum andauern oder der Schmerz deutlich stärker als gewöhnlich ist. Hier sollte ein Arzt aufgesucht werden, um festzustellen, ob möglicherweise eine andere Krankheit für die Schmerzen verantwortlich ist. Vorsichtig sollten Sie gerade auch mit der Einnahme von Schmerztabletten sein. Diese werden oft vorschnell oder sogar falsch eingesetzt.

Haben Sie sich entschlossen, mit einem Arzt über Ihre Kopfschmerzen zu sprechen, sollten Sie am besten im Vorfeld bereits einige wichtige Fragen für sich selbst beantworten. Das macht es dem Arzt leichter, eine entsprechende Diagnose zu stellen und Ihre Kopfschmerzen richtig zu behandeln:

  • Wo genau sitzt der Schmerz? Kopfschmerzen lassen sich oft lokalisieren, etwa sitzt der Schmerz in der Schläfe, vorne an der Stirn oder doch eher im Hinterkopf. Auch ist es möglich, dass der Schmerz wandert oder der gesamte Kopf betroffen ist.
  • Welche Art von Schmerz ist es? Wenn es weh tut, tut es weh. Aber ganz so gleich sind Schmerzen in der Regel nicht. Versuchen Sie zu beurteilen, ob es ein stechender Schmerz oder eher ein drückendes Gefühl ist.
  • Wie lange dauert der Schmerz? Ist es ein dauerhafter Schmerz oder vergeht der Schmerz nach einiger Zeit und kommt zu einem späteren Zeitpunkt wieder? Sie müssen nicht mit der Stoppuhr nachmessen, aber eine ungefähre Einschätzung kann helfen.
  • Wann wird es besser? Manche Kopfschmerzen werden unter bestimmten Bedingungen besser – oder eben schlimmer. Beispielsweise wenn Sie die Augen schließen, sich auf den Rücken oder auf die Seite legen.
  • Welche Symptome haben Sie außerdem? Kopfschmerzen treten häufig gemeinsam mit anderen Beschwerden auf. Klassisch sind beispielsweise Übelkeit und Sehstörungen oder Fieber, aber auch andere Begleiterscheinungen sollten unbedingt erwähnt werden.

Mit diesem Wissen ausgestattet können Sie Ihrem Arzt bereits eine konkrete Beschreibung Ihrer Kopfschmerzen liefern

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[Bildnachweis: Karrierebibel.de]
12. September 2019 Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Er doziert an der TH Köln über Social Media Marketing und ist gefragter Keynote-Speaker. Zuvor war der Diplom-Volkswirt als Journalist tätig - davon 13 Jahre als Ressortleiter der WirtschaftsWoche.



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