Weihnachtskarten: Firmen-Beispiele und Formulierungen

Mit dem ersten Advent beginnt zugleich die Zeit, in der wieder Weihnachtskarten verschickt werden. Viele Firmen bedanken sich damit zugleich bei Kunden und Geschäftspartnern für eine gute Zusammenarbeit und ein erfolgreiches Jahr. Allerdings gelten für Business Weihnachtskarten andere Regeln als für private. Ob Sie eine fertige Weihnachtskarte kaufen oder bestellen – in den Formulierungen und beim Gestalten der Weihnachtskarten lauern ein paar Fallen. Wir zeigen Ihnen welche – und natürlich auch, wie Sie eine ansprechende Firmen-Weihnachtskarte schreiben und gestalten, inklusive einiger Beispiele…

Weihnachtskarten: Firmen-Beispiele und Formulierungen

Weihnachtskarten schreiben: Formulierungen und Beispiele fürs Business

Für alle, die sich lieber kurz fassen, gibt es eine gute Nachricht: Bei den Weihnachtsgrüßen und -wünschen dürfen Sie sich im Business auf das Wesentliche beschränken. Lange Romane und eloquente Prosa erwartet niemand. Die Geste zählt. Und dass Sie an Ihre Kunden, Klienten und Partner gedacht haben.

Entsprechend knapp können Sie Ihre Weihnachtskarten formulieren. Entscheidend sind dabei vor allem die drei Hauptbestandteile einer Firmen-Weihnachtskarte:

  1. Anrede

    Die hängt natürlich davon ab, in welchem Verhältnis Sie zu dem Adressaten stehen. Also: „Sehr geehrte(r)…“ für Personen, die Sie siezen und „Liebe(r)“ für Geschäftspartner und Mitarbeiter, die Sie duzen oder zu denen Sie ein engeres Verhältnis pflegen.

    Im letzten Fall sollten Sie den vollen Vor- und Nachnamen zur Ansprache („Lieber Herr Martin Müller,“) benutzen. Sind Sie per Du, reicht natürlich der Vorname („Liebe Petra,“). Falls der Adressat einen Titel trägt (Prof. Dr. …), sollten Sie den nicht vergessen.

  2. Weihnachtsgruß

    Damit sind wir auch schon beim eigentlichen Inhalt der Weihnachtskarte, dem Weihnachtsgruß. Entweder Sie wenden sich dabei mit einem individuellen Gruß oder Wunsch an den Adressaten oder Sie entscheiden sich für einen klassischen Spruch. Beides ist akzeptabel. Es sollte nur stets zu Ihrem Geschäftspartner passen (siehe Beispiele weiter unten).

  3. Grußformel

    Die Grußformel bietet gleich mehrere Optionen ins Fettnäpfchen zu treten. Das beliebte Komma direkt im Anschluss an die Grußformel ist laut Duden verboten (Falsch: „Mit freundlichen Grüßen, Martin Mustermann“).

    Zudem sollte die Grußformel nahtlos an den restlichen Text anschließen. Wenn Sie in der Weihnachtskarte den Adressaten geduzt haben, sollten Sie diese also nicht mit „Wünscht Ihnen…“ beenden. Ansonsten steht Ihnen ein buntes Potpourri an Grußformel zur Verfügung: Angefangen bei Klassikern wie „Mit herzlichen Grüßen“ oder „Mit weihnachtlichen (oder: vorweihnachtlichen) Grüßen“ sowie „Mit winterlichen Grüßen“ bis hin zu „Die allerbesten Grüße“ oder schlicht „Mit schönen Adventsgrüßen“.

Beispielformulierungen für eine frohe Botschaft

Gerade mit dem Formulieren des Mittelteils – also der eigentlichen (frohen) Botschaft einer Weihnachtskarte – tun sich viele schwer. Dabei ist das keine Raketenwissenschaft. Wesentlich sind auch hierbei wieder zwei Elemente, die praktisch immer vorkommen (sollten):

  • Dank (für die bisherige Zusammenarbeit)
  • Wünsche (für das neue Jahr und noch mehr Erfolg)

Wie das konkret in Firmen-Weihnachtskarten aussehen kann, zeigen Ihnen die folgenden Formulierungsbeispiele. Hier gilt natürlich wie immer: Abwandeln und umformulieren ist ausdrücklich erwünscht!

Wir wünschen Ihnen eine schöne und ruhige Adventszeit und ein entspanntes Weihnachtsfest. Für das neue Jahr Gesundheit und weiterhin viel Erfolg.

Zu Weihnachten wünscht Ihnen das gesamte Team der ABC GmbH viel Ruhe und Freude und viel Zeit für die Familie. Kommen Sie gut ins neue Jahr!

Ich möchte diese Weihnachtskarte nutzen, um mich bei Ihnen für die gute und angenehme Zusammenarbeit im vergangenen Jahr zu bedanken. Ihnen und natürlich auch Ihren Mitarbeitern wünsche ich eine schöne und besinnliche Vorweihnachtszeit sowie ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

Ein weiteres erfolgreiches Jahr geht zu Ende – und Sie waren ein Teil davon. Vielen Dank dafür! Nicht nur deshalb wünschen wir Ihnen und Ihrer gesamten Belegschaft frohe Festtage und einen guten Start ins neue Jahr.

Das gesamte Team von ABC wünscht Ihnen eine fröhliche Vorweihnachtszeit und schöne Feiertage. Kommen Sie gut ins neue Jahr!

Das gesamte Team von ABC bedankt sich bei Ihnen und Ihren Mitarbeitern für die tolle Zusammenarbeit im vergangenen Jahr und wünscht Ihnen einen guten und gesunden Start in das neue Jahr.

Wir möchten uns auf diesem Wege noch einmal für die vertrauensvolle und gewinnbringende Zusammenarbeit im vergangenen Jahr bedanken und wünschen Ihnen ein erfolgreiches neues Jahr 20XX.

Oder Sie entscheiden sich für ein Zitat. Das wirkt allerdings immer etwas unpersönlich und birgt das Risiko, das andere denselben Spruch verwenden oder dieser schon abgegriffen ist. Der Vollständigkeit halber, haben wir hierzu aber auch ein paar passende Beispiele herausgesucht:

Zusammenkommen ist ein Anfang, Zusammenbleiben ist ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ist ein echter Erfolg. (Henry Ford)

Bäume leuchtend, Bäume blendend, überall das Süße spendend, in dem Glanze sich bewegend, alt und junges Herz erregend – solch ein Fest ist und bescheret, mancher Gaben Schmuck verehret; staunend schau’n wir auf und hier, hin und her und immer wieder. (J.W. v. Goethe)

Es gibt bereits alle guten Vorsätze, wir brauchen sie nur noch anzuwenden. (Blaise Pascal)

Erst wenn Weihnachten im Herzen ist, liegt Weihnachten auch in der Luft. (William Turner Ellis)

Weiß sind Türme, Dächer, Zweige, und das Jahr geht auf die Neige, und das schönste Fest ist da! (Theodor Fontane)

Weihnachtskarten ohne religiösen Bezug verschicken?

Eine Weihnachtskarte ohne religiösen Bezug verschickenDie größte „konfessionelle“ Gruppe in Deutschland ist die der Konfessionslosen. Aber auch bei weltweit operierenden Unternehmen stehen die Chancen gut, dass der Empfänger der Weihnachtskarte kein Christ ist. Daher fragen sich viele, ob sie überhaupt eine Weihnachts-Karte mit religiösen Bezug verschicken sollten.

Wenn Sie interkulturelle Kompetenz zur Wertschätzung gegenüber Ihren Geschäftspartnern oder Kunden ausdrücken möchten, ist eine neutrale Formulierung der sicherere Weg. Oder aber Sie stehen ganz bewusst zu Ihrer christlichen Überzeugung. Dann sollten Sie darauf aber auch bewusst eingehen.

Wer niemanden verprellen will oder sich der Religionszugehörigkeit des Empfängers unsicher ist, der kann zum Beispiel statt einer Weihnachtskarte auch einfach Grüße zum neuen Jahr oder einen Neujahrsbrief verschicken.

Darin können Sie auch die gängigen Formulierungen verwenden, wie:

Ich/wir wünsche/n Ihnen und Ihrer gesamten Belegschaft einen guten Start ins neue Jahr mit viel Erfolg und bester Gesundheit.

Ich/wir wünsche/n Ihnen schöne und erholsame Feiertage und viel Erfolg und Gesundheit im neuen Jahr.

Die zweite Formulierung eignet sich freilich nur dann, wenn der Empfänger in einem Land lebt, in dem es über Weihnachten gesetzliche Feiertage gibt.

Übrigens beginnt die Vorweihnachtszeit global zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Auch die Bescherung wird nicht überall auf der Welt am 24. Dezember gemacht. In den Niederlanden, Belgien und der Ukraine überreicht man sich beispielsweise schon am Nikolaustag (der übrigens am 5. Dezember ist) die Präsente. In Russland wiederum wird zwar auch ab dem 25. Dezember Weihnachten gefeiert, die Geschenke gibt es aber erst am 7. Januar – und zwar von Väterchen Frost. Achten Sie beim kaufen, gestalten und versenden Ihrer Weihnachtskarten unbedingt auf diese Feinheiten!

Weihnachtskarten gestalten: Tipps für das Design

Eine geschäftlich versendete Weihnachtskarte muss unbedingt zu allererst einen seriösen und professionellen Eindruck machen. In der Regel können Sie nicht viel falsch machen, wenn Sie sich für die klassischen Motive wie Weihnachtsbaum, Weihnachtskugel, Glocken oder Sterne entscheiden.

Wenn Sie dagegen selbst künstlerisch aktiv werden möchten, können Sie ein Foto der gesamten Belegschaft für die Weihnachtskarte schießen und einen schönen Gruß (Tipps erhalten Sie weiter unten) darunter setzen.

Grundsätzlich gilt bei Weihnachtskarten in Papierform: Nehmen Sie lieber etwas mehr Geld in die Hand und setzen Sie auf hochwertige Verarbeitung und Qualität. Schließlich sagt die Gestaltung der Weihnachtskarte auch etwas über die Wertschätzung des Empfängers aus.

Oder anders ausgedrückt: Mit hochwertigen Weihnachtskarten werten Sie den Adressaten auf, Motto: Das bist du mir wert! Kostenlose Weihnachtskarten sehen dagegen, nunja, meist auch so aus.

So erhält die Weihnachtskarte einen persönlichen Touch

So erhält die Weihnachtskarte einen persönlichen TouchSie haben Sie für die analoge Variante der Weihnachtspost entschieden? Dann sollten Sie die Möglichkeiten voll ausschöpfen, die Ihnen diese Form der Weihnachtskarte bietet – beispielsweise so:

  • Extras

    Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance – dieses Bonmot trifft auch auf Weihnachtskarten zu. Schließlich werden Ihre Mitarbeiter und Geschäftspartner aller Voraussicht nach nicht nur eine Weihnachtskarte bekommen.

    Nutzen Sie daher gleich zu Beginn die Gelegenheit und stechen Sie mit ihrer Weihnachtskarte aus der Masse hervor: durch eine ansprechende Haptik (Weihnachtskarten sollten nicht nur schön aussehen, sondern sich auch gut anfühlen) oder durch kleine Extras, die Sie ergänzen oder ankleben: Strohsterne, Schleifen, Glitter, Lametta, …

  • Bezug

    Teilen Sie mit der angeschriebenen Person ein besonderes Erlebnis? Dann sollten Sie das in der Weihnachtskarte erwähnen. Vielleicht hat Ihr Mitarbeiter in diesem Jahr einen Kunden nach einen missglückten Projekt wieder besänftigt. Dann haben Sie eine tolle Gelegenheit, sich mit der Karte dafür zu bedanken. Das verleiht nicht nur der Weihnachtskarte einen individuellen Ausdruck, es kann den Mitarbeiter auch zusätzlich motivieren.

    Falls Ihnen keine treffende Geschichte oder ein persönliches Erlebnis einfällt, können Sie alternativ auch ein Leitspruch des Unternehmens oder Firmenmotto zum Thema machen, dass das vergangene Jahr geprägt hat oder da neue prägen soll.

  • Humor

    Wenn Sie wissen, dass der Adressat Ihrer Weihnachtskarte gerne lacht, können Sie es auch mit etwas Humorvollem probieren. Vor einigen Jahren machte unter Juristen eine Weihnachtskarte die Runde, auf der man Nikolaus und Rudolf das Rentier sieht, wie sie sich im Gerichtssaal gegenüber sitzen.

  • Unterschrift

    Die persönliche Signatur (Handschrift!) ist Pflicht bei einer Weihnachtskarte an Angestellte und Geschäftspartner. In der Regel – das ist aber auch ein bisschen abhängig von dem gewählten Papier – sollten Sie dazu einen Füller mit blauer Tinte benutzen.

    Jede Karte persönlich zu unterschreiben, klingt nach viel Arbeit. Das ist aber zugleich das Mindestes was man von einem „persönlichen“ Gruß im Wortsinn erwarten kann. Alles andere wirkt doch sehr weggetippt und abgedruckt. Auch im Wortsinn.

  • Briefmarke

    Wenn Sie sich für eine Weihnachtskarte in Papierform entschieden haben, werden Sie diese wohl per Post verschicken. Auch hierbei können Sie sich positiv abheben. Statt die Weihnachtskarte (oder den Umschlag) durch die Frankiermaschine zu ziehen, nehmen Sie sich lieber die Zeit und frankieren Sie die Weihnachtskarte mit einer schönen Briefmarke. Gerade in der Adventszeit gibt die Post regelmäßig Sonderbriefmarken mit weihnachtlichen Motiven heraus. Das verleiht den Weihnachtswünschen einen runden Eindruck.

    Aus demselben Grund sind übrigens Adressaufkleber ebenso tabu wie die Frankiermaschine. Auch hier gilt: Lieber etwas Zeit investieren, dafür aber eine persönliche Note verschicken.

Weihnachtskarten per Mail oder per Brief und Papier?

In jüngster Zeit kommen digitale Weihnachtskarten per Mail immer mehr in Mode. In einigen Branchen gelten sie gar als bessere Alternative zur analogen Postkarte, weil sie Papier und Porto sparen. Doch wie alle Dinge haben auch digitale Weihnachtskarten per E-Mail ihre spezifischen Vor- und Nachteile.

Die Entscheidung abnehmen, können wir Ihnen natürlich nicht. Aber vielleicht erleichtern, indem wir im Folgenden sowohl die Pro- als auch die Contra-Argumente gegenüberstellen:

Das spricht FÜR Weihnachtskarten per Mail:

  • Kaum Kosten. Viele Online-Angebote sind kostenlos, E-Mails sowieso.
  • Keine Belastung für die Umwelt durch Herstellung der Karte, Transport und Papiermüll.
  • Große Auswahl an unterschiedlichen Motiven, häufig schon in HD-Qualität.
  • Änderungen und Schreibkorrekturen sind auch im Nachhinein unproblematisch.
  • Große Reichweite (wenn Weihnachtsgrüße auch in den Sozialen Netzen versendet werden).
  • Geringer zeitlicher Aufwand.

Das spricht GEGEN Weihnachtskarten per Mail:

  • Karte kann schnell wie eine billige Massenwurfsendung wirken.
  • Kein haptischer Eindruck. E-Cards werden weder an PCs geklebt noch aufgestellt
  • Kostenlose Weihnachtskarten werden häufig zusammen mit Werbung verschickt. Und wirken dann auch so.
  • E-Mail-Adresse und persönliche Angaben können missbraucht werden.
  • Weihnachtskarte kann im Spam-Ordner landen.

Digitale Weihnachtskarten verschicken: Am besten so

Digitale Weihnachtskarten verschickenFalls Sie sich für die digitale Variante der Weihnachtskarte entschieden haben, sollten Sie noch einige Punkte beachten, damit Ihr Weihnachtsgruß nicht wie eine 0815-Nachricht aus der Retorte wirkt:

  • Nutzen Sie seriöse Anbieter. Auch Weihnachtspost ist ein beliebter Vorwand, um an E-Mail-Adressen und andere persönliche Informationen zu kommen. Achten Sie daher darauf, dass Sie sich nicht gerade für einen vollkommen unbekannten E-Card-Anbieter entscheiden. Seriöse Anbieter, die schon länger am Markt sind, finden Sie in der Regel mit einer kurzen Google-Suche. Im Umkehrschluss bedeutet das übrigens auch, dass Sie keine Mails von unbekannten Absendern öffnen sollten. Im schlimmsten Fall hat man seinen PC so schnell mit einem Virus infiziert.
  • Achten Sie auf einfache Darstellung. Die Anbieter haben heute unterschiedliche Formate für weihnachtliche E-Cards im Angebot. Bei einigen können die Karten allerdings nur im Browser angezeigt werden. Gerade bei Firmen-Rechnern mit empfindlicher Firewall kann das ein Problem werden. Erst recht, wenn der Flash-Player deinstalliert ist. Dann sieht der Empfänger nichts vom Weihnachtsgruß. Wird die Karte dagegen in einfachem HTML angezeigt, besteht diese Gefahr nicht.
  • Kreieren Sie die E-Mail selbst. Wenn Sie sich nicht auf Anbieter im Netz verlassen möchten, können Sie die digitale Weihnachtskarte auch selbst gestalten. Das hat den zusätzlichen Vorteil, dass Ihr Weihnachtsgruß sofort individueller wirkt. Ideen dafür: ein eigenes Bild im Anhang. Oder Sie nutzen Sonderzeichen, um daraus ein Bild zu malen – sogenannte Buchstabenbilder (oder: Ascii-Art).

    Ein Beispiel für die Signatur:

    *´¨)
    ¸.•´¸.•*´¨) ¸.•*¨)
    (¸.•´ (¸.•` HIER STEHT IHRE GRUSSFORMEL

    Ein Beispiel für einen Weihnachtsbaum:

    …………..(¯`O´¯)
    …………..*./ | \ .*
    …………….*♫ *
    …………*•, *♥* ,•*
    ………. ‚*• ♫♫♫ •*‘
    ……….’*• • .♫. • •*‘
    ……..’*• • ♫*♥*♫ • •*‘
    ………’*• • Frohe • •*‘
    ……’*• • ♫♫*♥*♫♫ • •*‘
    …..’*• • Weihnachten • •*‘
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    [Bildnachweis: Redshinestudio by Shutterstock.com]
    3. Dezember 2018 Julia Sima Autorin Autor: Julia Sima

    Julia-Eva Sima arbeitet als freie Journalistin und war mehrere Semester Dozentin an der Universität des Saarlandes. Danach wechselte sie in die Personalbranche und arbeitete unter anderem als Headhunter.

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