Trauersprüche: 150 tröstende Sprüche, Gedichte + Zitate

In schweren Zeiten die richtigen Worte finden: Trauersprüche liefern tröstende und liebevolle Formulierungen, um Anteilnahme auszudrücken. Zudem helfen Sie über die eigene Unsicherheit hinweg, bei einem Todesfall etwas Falsches zu sagen. Wir haben für Sie mehr als 150 Trauersprüche zusammengestellt – schöne, liebevolle und persönliche Formulierungen ebenso wie pietätvolle Trauerkarten, Beispiele, Gedichte und Zitate. In unserer Auswahl finden Sie Trauersprüche für Hinterbliebene und worauf Sie achten müssen, wenn Sie Trauersprüche schreiben…

Trauersprüche: 150 tröstende Sprüche, Gedichte + Zitate

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Liebevolle Trauersprüche: Anteilnahme für Hinterbliebene

Das ultimative Rezept für Trauersprüche gibt es leider nicht. Wie Sie eine Beileidsbekundung formulieren, hängt immer davon ab, wie Sie zum Verstorbenen und zu den Hinterbliebenen stehen. Einen Trauerspruch für einen ehemaligen Kollegen, den Sie nur kurz kennengelernt haben, formulieren Sie natürlich anders als für einen guten Freund. Hinzu kommt oft noch der Grund für den Verlust: ein Unfall, eine lange, schwere Krankheit oder schlicht das Alter. All das kann in die unterschiedlichen Trauersprüche einfließen.

Viele sitzen vor einer leeren Karte und wissen nicht, was sie den Angehörigen schreiben sollen: warmherzige und liebevolle Formulierungen, die Verständnis für die Trauer zeigen, Trost spenden, Hilfe anbieten, Hoffnung machen… Alles nicht leicht. Um Ihnen bei der Formulierung Ihrer Trauersprüche zu helfen zu helfen, haben wir zahlreiche Beispiele und Formulierungen zusammengestellt.

Kurze Trauersprüche

  • „Das Sichtbare ist vergangen, es bleibt nur die Liebe und Erinnerung.“
  • „Was bleibt, wenn alles Vergängliche geht, ist die Liebe.“
  • „Die Zeit heilt nicht alle Wunden, sie lehrt uns nur, mit dem Unbegreiflichen zu leben.
  • „Mit dem Tod eines geliebten Menschen verliert man vieles, niemals aber die gemeinsam verbrachte Zeit.“
  • „Wenn wir dort sind, wo du jetzt bist, werden wir uns fragen, warum wir geweint haben.“
  • „Der Tod kann zwei Menschen trennen, aber er kann ihnen nicht die Verbindung nehmen.“
  • „Gedanken – Augenblicke sie werden uns immer an Dich erinnern und uns glücklich und traurig machen und Dich nie vergessen lassen.“
  • „Es ist egal, zu welchem Zeitpunkt man einen Menschen verliert, es ist immer zu früh und es tut immer weh.“
  • „Schmerzlich ist der Abschied, doch Dich von Deinem Leiden erlöst zu wissen, gibt uns Trost.“
  • „Die Liebe ist immer stärker als der Tod.“
  • „Unsere Gedanken sind bei euch.“
  • „Trauer ist grenzenlos. Trost spendet die Hoffnung auf ein Wiedersehen.“
  • „In schönen Erinnerungen lächelt die Vergangenheit.“
  • „Vergangen ist nur, was man sehen kann. Es bleibt für immer, was gefühlt wird.“
  • „Am Ende des Regenbogens werden liebende Menschen wieder vereint.“
  • „Zeit heilt nicht alle Wunden, aber sie hilft, mit dem Unbegreiflichen zu leben.“
  • „Wer einen geliebten Menschen verliert, gewinnt einen Schutzengel.“
  • „Wir sind traurig, dass Du gingst, aber dankbar, dass es Dich gab. Unsere Gedanken kehren in Liebe immer zu Dir zurück.“
  • „Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.“
  • „Trauern ist liebevolles Erinnern.“
  • „Wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung.“
  • „Mit dem Tod endet das Leben, aber niemals die Liebe.“
  • „Der Tod ist nicht das Ende, sondern eine weitere Tür.“
  • „Ein Leben mag enden, doch Erinnerungen sind für die Ewigkeit.“
  • „Die Brücke zu Dir ist Liebe.“
  • „Jedes Wort – zu viel und doch zu wenig.“
  • „Wir lassen nur die Hand los, nicht den Menschen.“
  • „In stiller Trauer verbunden.“
  • „Es ist kein Abschied für immer, es ist ein auf Wiedersehen.“
  • „Die Erinnerung ist ein Fenster, durch das ich Dich sehen kann, wann immer ich will.“
  • „Dem Auge fern, dem Herzen ewig nahe.“
  • „Deine Schritte sind verstummt, doch die Spuren Deines Lebens bleiben bestehen.“

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Beispiele für persönliche Formulierungen

  • „tief erschüttert habe ich von deinem Verlust erfahren. Ich teile deine Trauer über einen so wunderbaren Menschen aus ganzem Herzen. Sollte es irgendetwas geben, das ich für dich tun kann, bin ich jederzeit für dich da. In tiefer Verbundenheit und stiller Trauer…“
  • „die Nachricht vom Tod deines Ehemannes hat uns mit großer Trauer erfüllt. Ein Schock, den wir mit unseren Worten nur wenig schmälern können. Fühle dich von uns allen gedrückt und sei dir bewusst, dass du nicht allein bist. In aufrichtiger Anteilnahme…“
  • „mit großer Bestürzung habe ich vom Tod deines Partners erfahren. Zu diesem Verlust möchte ich dir von ganzem Herzen mein aufrichtiges Beileid wünschen. Ich werde Michael als lebensfrohen und aufrichtigen Menschen in Erinnerung behalten. Wenn es etwas gibt, das ich für dich in dieser Zeit tun kann, brauchst du nur Bescheid zu sagen. In freundschaftlicher Verbundenheit…“
  • „als wir die traurige Kunde erfahren haben, konnten wir es kaum glauben. Wir möchten dir unser aufrichtiges und tief empfundenes Mitgefühl aussprechen. Durch ihre lebensfrohe Art war Helene ein Vorbild für uns alle, an das wir uns immer erinnern werden. Lass es uns wissen, wenn wir dir irgendwie helfen können. In stiller Trauer…“
  • „ich habe Ihren Mann nur noch kurze Zeit als Kollegen kennenlernen dürfen, bevor er in den wohlverdienten Ruhestand gegangen ist. Über gemeinsame Kollegen habe ich nun vom Tode Ihres Mannes erfahren und es ist mir ein ehrliches Bedürfnis, Ihnen meine Anteilnahme auszusprechen. Karl-Heinz war ein geduldiger und gütiger Mensch, der sich die notwendige Zeit genommen hat, einen Frischling wie mich einzuarbeiten. Ich bedaure Ihren Verlust sehr und wünsche Ihnen die Kraft, diese Zeit durchzustehen. Mein herzliches Beileid…“
  • „ich habe von Beate vom Tode Michaels erfahren. Mir war nicht klar, dass es so schlecht um ihn stand. Viel zu früh ist er von uns gegangen, der Schock ist hier überall spürbar. Ich möchte Dich nur wissen lassen, dass ich in dieser schweren Zeit für Dich da bin. Wenn ich Dich irgendwie unterstützen kann – auf die Kinder aufpassen, oder organisatorische Hilfe – zögere nicht zu fragen. In Gedanken bin ich bei Dir…“
  • „ich weiß nicht, was ich schreiben soll, stehe noch völlig unter Schock. Caroline war eine herzensgute Frau und nun soll sie nicht mehr sein? Ich kann diese Nachricht noch gar nicht glauben. Bitte sieh es mir nach, wenn ich gerade nicht die richtigen Worte finde. Aber es war mir wichtig, dass Du weißt, dass Caroline hier sehr vermisst werden wird. Ein stiller Gruß, auch im Namen aller Freunde…“

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Zitate und Gedichte für Trauersprüche

Wenn die eigenen Worte fehlen oder unzureichend erscheinen, können Sie auf Zitate von bekannten Persönlichkeiten zurückgreifen. Diese gehören ebenso wie Gedichte zu den Klassikern der Trauersprüche. Nachfolgend haben wir eine Auswahl verschiedener Zitate und Gedichte erstellt:

Gedichte als Trauersprüche

  • „Der Tod ordnet die Welt neu.
    Scheinbar hat sich nichts verändert,
    und doch ist alles anders geworden.“ (Antoine de Saint-Exupéry)
  • „Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
    von vielen Blättern eines.
    Das eine Blatt, man merkt es kaum,
    denn eines ist ja keines.
    Doch dieses eine Blatt, war Teil von unserem Leben.
    Drum wird dies eine Blatt allein
    uns immer wieder fehlen.“ (Unbekannt)
  • „Ich bin nicht tot,
    ich tausche nur die Räume,
    ich leb‘ in euch
    und geh‘ durch eure Träume.“ (Michelangelo)
  • Aus der Lieben Kreis geschieden,
    aus dem Herzen aber nicht,
    ruhe sanft in stillem Frieden,
    wir denken immerfort an dich.“ (Unbekannt)
  • „Eines Morgens wachst Du nicht mehr auf.
    Die Vögel singen, wie sie gestern sangen.
    Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf.
    Nur Du bist fortgegangen.
    Du bist nun frei und unsere Tränen wünschen Dir Glück.“ (Johann Wolfgang von Goethe)
  • „Immer enger, leise, leise,
    Ziehen sich die Lebenskreise,
    Schwindet hin, was prahlt und prunkt,
    Schwindet Hoffen, Hassen, Lieben,
    Und ist nichts in Sicht geblieben
    Als der letzte dunkle Punkt.“ (Theodor Fontane)
  • „Trennung kann man den Tod wohl nennen
    denn wer weiß, wohin wir gehen.
    Tod ist nur ein kurzes Trennen
    auf ein ewiges Wiedersehen.“ (Joseph von Eichendorff)
  • „Das Sterben ist nur ein Augenblick.
    Unendliche Trauer bleibt zurück.
    Der Tod verhält sich stumm
    bei der Frage nach dem Warum.
    Das Unsichtbare besteht fort,
    so will es Gottes Wort.
    Das Sichtbare unterliegt der Zeit
    und damit der Vergänglichkeit.“ (Hubert Joost)
  • „Nebel, stiller Nebel über Meer und Land.
    Totenstill die Watten, totenstill der Strand.
    Trauer, leise Trauer deckt die Erde zu.
    Seele, liebe Seele, schweig und träum auch du.“ (Christian Morgenstern)
  • „Wenn ich tot bin darfst du gar nicht trauern
    Meine Liebe wird mich überdauern
    Und in fremden Kleidern dir begegnen
    Und dich segnen.“ (Joachim Ringelnatz)
  • Wenn im Kreis der Lebenswelt
    das Blatt zurück zur Erde fällt,
    kehrt es zum Ursprung nur zurück
    und findet dort sein stilles Glück.“ (Unbekannt)
  • „Es ist eine Ferne,
    die war, von der wir kommen.
    Es ist eine Ferne,
    die sein wird, zu der wir gehen. (Johann Wolfgang von Goethe)
  • „Der Tod ist groß,
    Wir sind die Seinen
    lachenden Munds.
    Wenn wir uns mitten im Leben meinen,
    wagt er zu weinen,
    mitten in uns. (Rainer Maria Rilke)
  • „Je länger du dort bist, umso mehr bist du hier.
    Je weiter du fort bist, umso näher bei mir.“ (Börries Freiherr von Münchhausen)
  • „Und wieder ist einer gegangen,
    dort hin, wohin wir alle gehen.
    Vergessen wir das Sorgen und Bangen,
    wir werden uns doch wiedersehn.“ (Hans Retep)
  • „Wir gehen wie wir kamen,
    mit nichts als uns allein.
    Die Welt – das sind nur Namen.
    Ein Wunder bleibt das Sein.“ (Unbekannt)
  • „Trennung ist unser Los, Wiedersehen ist unsere Hoffnung.
    So bitter der Tod ist, die Liebe vermag er nicht zu scheiden.“ (Augustinus)

Zitate als Trauersprüche

  • „Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.“ (Johann Wolfgang von Goethe)
  • „Ich glaube, dass wenn der Tod unsere Augen schließt, wir in einem Lichte stehen, von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist.“ (Arthur Schopenhauer)
  • „Im Abschied ist die Geburt der Erinnerung.“ (Salvador Dali)
  • „Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.“ (Bertolt Brecht)
  • „Man lebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung.“ (Honoré de Balzac)
  • „Wer stirbt, erwacht zum ewigen Leben.“ (Franz von Assisi)
  • „Tod hat keine Bedeutung. Ich habe mich nur ins nächste Zimmer aufgemacht. Ich bin ich und du bist du: Was immer wieder für einander gewesen sind, das gilt auch weiter.“ (Henry Scott Holland)
  • „Danke für den Weg, den Du mit uns gegangen bist. Danke für die Hand, die uns so hilfreich war. Danke, dass es Dich gab.“ (Rainer Maria Rilke)
  • „Wenn ihr mich sucht, sucht in euren Herzen. Habe ich dort eine Bleibe gefunden, lebe ich in euch weiter.“ (Rainer Maria Rilke)
  • „Wenn du an mich denkst, erinnere dich an die Stunde, in welcher du mich am liebsten hattest.“ (Rainer Maria Rilke)
  • „Inneres Glück ist nicht von materiellen Umständen abhängig. Es wurzelt in unserem Geist.“ (Dalai Lama)
  • „Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges.“ (Franz von Assisi)
  • „Wer einen Fluss überquert, muss die eine Seite verlassen.“ (Mahatma Gandhi)
  • „Die Hoffnung ist wie ein Sonnenstrahl, der in ein trauriges Herz dringt. Öffne es weit und lass sie hinein.“ (Christian Friedrich Hebbel)
  • „Gegen die Schmerzen der Seele gibt es nur zwei Heilmittel: Hoffnung und Geduld.“ (Pythagoras)
  • „Wenn es dir möglich ist, mit nur einem kleinen Funken die Liebe in der Welt zu bereichern, dann hast du nicht umsonst gelebt.“ (Jack London)
  • „Wir sind vom gleichen Stoff, aus dem die Träume sind, und unser kurzes Leben ist eingebettet in einen langen Schlaf.“ (William Shakespeare)
  • „Der Mensch, den wir lieben, ist nicht mehr da, wo er war, aber er ist überall, wo wir sind und seiner gedenken.“ (Albert Schweitzer)
  • „Nur wenige Menschen sind wirklich lebendig und die, die es sind, sterben nie. Es zählt nicht, dass sie nicht mehr da sind. Niemand, den man wirklich liebt, ist jemals tot.“ (Ernest Hemingway)
  • „Sterben ist nur ein Umziehen in ein schöneres Haus.“ (Elisabeth Kübler-Ross)
  • „Die Menschen haben eine Seele, die noch lebt, nachdem der Körper zu Erde geworden ist; sie steigt durch die klare Luft empor, hinauf zu all den glänzenden Sternen.“ (Hans Christian Andersen)
  • „Du bist nicht mehr dort, wo du warst. Aber du bist überall, wo wir sind.“ (Victor Hugo)
  • „Leben ist wie Schnee, Du kannst ihn nicht bewahren. Trost ist, dass Du da warst, Stunden, Monate, Jahre.“ (Herman van Veen)
  • „Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.“ (Dietrich Bonhoeffer)
  • „Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten.“ (Thomas Mann)
  • „Niemand kennt den Tod, und niemand weiß, ob er für den Menschen nicht das allergrößte Glück ist.“ (Sokrates)
  • „Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird.“ (Immanuel Kant)
  • „Leuchtende Tage, nicht weinen, dass sie vorüber, lächeln, dass sie gewesen sind.“ (Konfuzius)
  • „Nur in der Tiefe der Seele, mithilfe jener Kraft, die stärker ist als alle Vernünftigkeit, kann Trost und Ruhe gefunden werden.“ (Wilhelm Busch)
  • „Einschlafen dürfen, wenn man müde ist, und eine Last fallen lassen dürfen, die man lange getragen hat, das ist eine köstliche, wunderbare Sache.“ (Hermann Hesse)
  • „Bevor ich ein alter Mann wurde, war ich bedacht, würdig zu leben. Im Alter richtete sich mein Streben darauf, würdig zu sterben.“ (Seneca)
  • „Was die Raupe das Ende der Welt nennt,
    nennt der Rest der Welt den Schmetterling.“ (Laotse)
  • „Alle weltlichen Dinge sind nur ein Traum im Frühling. Betrachte den Tod als Heimkehr.“ (Konfuzius)
  • „Mit der Trauer leben heißt anders leben.“ (Klaus Ender)
  • „Ohne Schmerz gibt es keinen Trost – ohne Leiden keine Erlösung.“ (Cato)
  • „Abschied: wir lassen nur die Hand los, nicht den Menschen.“ (Anke Maggauer-Kirsche)
  • „Wo gehen wir denn hin? Immer nach Hause.“ (Novalis)
  • „Jedes Sterben gibt Leben weiter.“ (Justus Vogt)
  • „Im Meer des Lebens, Meer des Sterbens, in beiden müde geworden, sucht meine Seele den Berg, an dem alle Flut verebbt.“ (Japanische Weisheit)
  • „Denn ein Herz voll Freude sieht alles fröhlich an, ein Herz voll Trübsal alles trübe.“ (Martin Luther)
  • „Es mehrt unendliche Trauer das Elend.“ (Homer)
  • „Wir sind wie ein Tropfen im Ozean. Aber ohne diesen Tropfen wäre der Ozean ein bisschen kleiner.“ (Mutter Teresa)
  • „Wohl dem Mensch, wenn er gelernt hat zu ertragen, was er nicht ändern kann, und preiszugeben mit Würde, was er nicht retten kann.“ (Friedrich Schiller)
  • „Ich schließe meine Augen in der gesegneten Gewissheit, dass ich einen Lichtstrahl auf der Erde hinterlassen habe.“ (Ludwig van Beethoven)
  • „Trauernde sind üb’rall sich verwandt.“ (Franz Grillparzer)
  • „Traurig wirst du sein, wenn du allein sein wirst.“ (Ovid)
  • „Wer weiß denn, ob das Leben nicht Totsein ist und Totsein Leben?“ (Euripides)
  • „Wie ein gut verbrachter Tag einen glücklichen Schlaf beschert, so beschert ein gut verbrachtes Leben einen glücklichen Tod.“ (Leonardo da Vinci)

Beileidsbekundungen Karte Schreiben 8

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Trauersprüche für unterschiedliche Trauerfälle

Sie suchen nach Trauersprüchen und Beileidstexten für Trauerkarten nach dem Tod der Oma, von Mutter, Vater, Freunden oder Nachbarn? Dann finden Sie hier noch weitere Beileidstexte, Formulierungen und Trauersprüche für unterschiedliche Anlässe.

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Trauersprüche Oma

  • „Voller Stille ist nun Dein Haus,
    leise und still gingst du hinaus.
    Im Himmel nun ist dein neues Heim,
    Oma, fröhlich und bunt soll es sein.
    So wie du immer gewesen bist,
    freundlich und herzallerliebst. (Unbekannt)“
  • „Oft hast du uns vorgelesen, hattest stets ein offn’es Ohr.
    Bist immer für uns da gewesen, ein Nein kam bei dir selten vor.
    Wir liebten Deine guten Kuchen, den Witz und Deine Heiterkeit.
    Eine Omi wie Dich kann man lange suchen!
    Wir denken an Dich, jetzt und allezeit! (Unbekannt)“
  • „Es wird Stille sein und Leere.
    Es wird Trauer sein und Schmerz.
    Es wird dankbare Erinnerung sein,
    die wie ein heller Stern die Nacht erleuchtet,
    bis weit hinein in den Morgen. (Unbekannt)“
  • „Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist.“ (Franz Kafka)
  • „Lang gelebt, doch immer noch,
    wurde Oma uns zu früh genommen.
    Wir trauern, weinen, du jedoch,
    bist glücklich heimgekommen. (Unbekannt)“
  • „In unserem Herzen wirst Du geliebte Oma ewig weiterleben.
    Du hast uns in all den Jahren so viel gegeben.
    Deine Liebe, Wärme und Güte fehlt uns sehr
    und Deine guten Ratschläge vermissen wir noch mehr. (Unbekannt)“
  • „Liebe Oma, gute Reise,
    leider gehst du voraus allein.
    In unseren Herzen, wenn auch leise,
    wirst du immer bei uns sein. (Unbekannt)“
  • „Dein Weg ist nun zu Ende, und leise kam die Nacht,
    wir danken dir für alles, was du für uns gemacht. (Unbekannt)“
  • „Wer dich kannte, liebte dich.
    Und wer dich liebte, weint um dich.“
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Trauersprüche Mutter

  • „Wenn sich der Mutter Augen schließen, der Tod das treue Herz ihr bricht. Dann ist das schönste Band zerrissen, ein Mutterherz ersetzt sich nicht. (Unbekannt)“
  • „Begrenzt auf Erden ist die Zeit, Liebe zur Mutter bleibt in Ewigkeit. (Unbekannt)“
  • „Mütter sterben nicht, gleichen alten Bäumen,
    in uns leben sie und in unseren Träumen.
    Wie ein Stein den Wasserspiegel bricht,
    zieht ihr Leben in unserem Kreise.
    Mütter sterben nicht.
    Mütter leben fort auf ihre Weise. (Unbekannt)“
  • „Eine Mutter noch zu haben, ist die größte Seligkeit, doch ein Mutterherz begraben, ist das allerschwerste Leid. Trägst du hart, was Gott gesendet, wenn ein Mutterauge bricht, denk‘, dass alles stirbt und endet, nur die Mutterliebe nicht. (Unbekannt)“
  • „Nichts kann mehr zu Herzen geh’n,
    als die Mutter sterben seh’n,
    ihr letztes Wort, ihr letzter Blick,
    nie mehr kehrt zu uns zurück
    Wer nie erlebt, kann nicht versteh’n,
    den Schmerz, die Mutter sterben seh’n, jedes Herz ein schlechtes ist,
    das Mutterliebe je vergisst. (Unbekannt)“
  • „Mütter halten die Hände ihrer Kinder für eine Weile, aber ihre Herzen für immer. (Unbekannt)“
  • „Eine Mutter liebt ohne viel Worte.
    Eine Mutter hilft ohne viel Worte.
    Eine Mutter versteht ohne viel Worte.
    Eine Mutter geht ohne viel Worte
    und hinterlässt eine Leere,
    die in Worten keiner auszudrücken vermag. (Unbekannt)“
  • „Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer, den man ohne sie beweint.“

Trauersprüche Vater

  • „Der Abschied ist nicht für immer, sondern nur, bis wir uns wiedersehen.“
  • „Es ist so schwer, dies zu verstehen, dass wir dich nie mehr wiedersehen.“
  • „Du hast viele Spuren der Liebe und Fürsorge hinterlassen, und die Erinnerung an all das Schöne, mit dir wird stets in uns lebendig sein.“
  • „Die Liebe in unseren Herzen kann uns der Tod nicht nehmen. Du lebst fort in unseren Gedanken.“
  • „Ich kann nicht glauben, dass du fort bist. Doch weiß ich, dass du weiterhin an meiner Seite stehst.“
  • „Du warst so gut – starbst viel zu früh. Wer dich gekannt- vergisst dich nie.“
  • „Du bist nicht fortgegangen, sondern nur vorausgegangen.“
  • „Es fehlen deine Ratschläge, deine Hilfe, deine Geborgenheit und Nähe. Doch es bleiben die Erinnerungen und Eindrücke, die du hinterlassen hast.“
  • „Aus dem Leben bist Du uns genommen, aber nicht aus unseren Herzen.“
  • „Ganz still und leise, ohne ein Wort,
    gingst du von deinen Lieben fort,
    du hast ein gutes Herz besessen,
    nun ruht es still, doch unvergessen.“

Trauersprüche Freunde

  • „Und wenn du dich getröstest hast,
    wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.
    Du wirst immer mein Freund sein.
    Du wirst dich daran erinnern, wie gerne du mit mir gelacht hast.“ (Antoine de Saint-Exupéry)
  • „Die Freundschaft lebt weiter.“
  • „Gemeinsame Zeit kommt nicht zurück. Doch der Gedanke daran, gibt mir Kraft für die Zukunft.“
  • „Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel der Trauer leuchten. (Unbekannt)“
  • „Die Kerze merkt nicht, wenn ihr Licht ausgeht. Aber wir, die Überlebenden, sitzen im Dunkeln. (Unbekannt)“
  • „Wir sind dankbar für jeden Tag, den wir mit dir verbringen durften. Und trauern, um jede Gelegenheit, die du nicht mehr dabei sein wirst. (Unbekannt)“
  • „Jedes Lachen, jede Erinnerung, schließen wir im Herzen ein.
    Echte Freundschaft, das gibt’s selten, ohne dich, das darf nicht sein.
    Niemals werde ich vergessen, was wir zusammen hab’n erlebt.
    Wir seh’n uns wieder, wenn der Wind, mich eines Tages zu dir trägt. (Unbekannt)“
  • „Den letzten Weg gehen wir zusammen,
    wir begleiten dich auf deinem Gang.
    Unser Herz, das steht in Flammen,
    Freunde waren wir ein Leben lang.
    Auch wenn es nun zu Ende ist,
    bleibt uns die Erinnerung an dich.
    Schön soll es sein, wo du jetzt bist,
    mein Freund – wir vermissen dich. (Unbekannt)“
  • „Mein Freund, du solltest noch nicht gehen.
    Die Zeit war noch nicht so weit.
    So viele Dinge wolltest du noch sehen
    doch dein Kampf schwer und voller Leid.
    Nun bist du frei, wir schauen zurück,
    auf unsere Zeit mit Freud und Glück. (Unbekannt)“

Trauersprüche Nachbar

  • „Alles hat seine Zeit, es gibt eine Zeit der Freude, eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes, der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.“
  • „Die Tage des Lebens mögen endlich sein, doch die Erinnerung bleibt auf ewig.“
  • „Die Nachricht vom Tod von ____ hat uns alle getroffen. Wir trauern mit Ihnen.“
  • „Gute Menschen gleichen Sternen, sie leuchten noch lange nach ihrem Erlöschen.“
  • „Wenn die Kraft zu Ende geht, ist Erlösung Gnade.“
  • „Nicht die Jahre in unserem Leben zählen, sondern das Leben in unseren Jahren. (Adlai Ewing Stevenson)“
  • „soeben erfuhren wir, dass ______ verstorben ist. Die Nachricht hat uns sehr erschüttert. Wir sind tief traurig! In aufrichtiger Anteilnahme und tiefem Dank für die gute Nachbarschaft…“
  • „Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein wertvoller Mensch und Nachbar lebt nicht mehr. Was uns bleibt, sind Dank und die Erinnerung an viele schöne Stunden. Mit guten Gedanken sind wir Ihnen nahe…“
  • „Wir werden ____ immer in wunderbarer Erinnerung behalten.“
  • „In manchen Momenten steht die Welt für einen Augenblick still. Sobald sie sich weiterdreht, ist nichts mehr so wie es war. Ein stiller Gruß, auch im Namen aller Nachbarn…“
  • „In diesen schweren Stunden besteht der Trost oft darin, liebevoll zu schweigen und schweigend mitzuleiden. In aufrichtiger Anteilnahme…“

Wie schreibt man eine Trauerkarte?

Bei einem Trauerfall sind die ersten Reaktionen oft Schock, Trauer, Fassungslosigkeit und ein Gefühl der Ohnmacht. So geht es jedem Menschen, der einen Angehörigen wie Mutter, Vater, Oma, Opa oder einen engen Freund verliert. Den Betroffenen wird der Boden unter den Füßen weggerissen, sie fühlen sich einsam und hilflos. Umso wichtiger ist jetzt das soziale Umfeld: Familie, Freunde, Bekannte und Kollegen sollten sich zwar nicht aufdrängen und Raum lassen, um den Schicksalsschlag zu verarbeiten. Gleichzeitig ist es für die Hinterbliebenen wichtig zu wissen: Andere stehen mir bei – und trauern mit. Genau diese Aufgabe übernehmen Trauersprüche und Trauerkarten: Sie sind eine Geste des Mitgefühls und Symbol der aufrichtigen Anteilnahme.

Wie aber schreibt man eine Trauerkarte? Wie formuliert man seine aufrichtige Anteilnahme? Obwohl der Tod etwas alltägliches ist, sind viele damit überfordert, den Hinterbliebenen nach einem Todesfall beizustehen und gut zuzusprechen. Schließlich will man nichts falsch machen oder Falsches schreiben, das pietätlos klingt. Die Angst können wir Ihnen nehmen: Es ist die Geste, die zählt. Wer dennoch unsicher ist, worauf er oder sie bei Trauersprüchen achten sollte – hier die Antworten auf die häufigsten Fragen:

„Wie wünsche ich Beileid?“

Ein Trauerspruch ist in der Regel ein Sinnspruch in einer Todesanzeige oder in einem Kondolenzschreiben. Dennoch sollten Beileidsbekundungen am besten persönlich oder telefonisch ausgedrückt werden. Teilen Sie dem Betroffenen mit, dass Sie von dem Trauerfall erfahren haben und wünschen Sie „Mein (herzliches) Beileid“. Sollte dies nicht möglich oder gewünscht sein, senden Sie eine Trauerkarte.

„Wann sollte ich einen Trauerspruch übergeben?“

Hier gilt: Möglichst schnell, sobald Sie vom Trauerfall erfahren haben. Am besten noch am gleichen Tag. Wenn Sie mündlich Ihr Beileid bekundet haben, können Sie eine schriftliche Karte mit einem Trauerspruch zusätzlich bei der nächsten Gelegenheit nachreichen oder per Post schicken.

„Was sollte in einem Trauerspruch stehen?“

Vor allem sollten die gewählten Worte Trost spenden, Anteilnahme zeigen und persönlich sein. Eine gute Option ist beispielsweise ein Zitat oder ein Trauerspruch ergänzt mit einigen persönlichen Worten, die Sie an den Empfänger richten. Es gilt das unausgesprochene Gesetz, dass über Tote nichts Schlechtes geredet wird, da sie sich nicht mehr wehren können. Umso schöner für viele Hinterbliebene, wenn Sie einige liebevolle Worte über den Verblichenen sagen können.

„Wie übergebe ich eine Karte mit Trauersprüchen?“

Es fällt vielen schwer, doch am besten übergeben Sie Trauersprüche persönlich. Ein kurzer Händedruck, eine liebevolle Umarmung, ein paar warmherzige Worte der Anteilnahme. Solch kleine Gesten bedeuten Betroffenen oft sehr viel und können nur im persönlichen Miteinander ausgetauscht werden. Wenn Sie dieses schwere Gespräch nicht übers Herz bringen oder die räumliche Distanz zu groß ist, können Sie auch anrufen und eine Karte mit Beileidsbekundungen schicken.

„Wie viel sollte eine gute Trauerkarte kosten?“

Wieviel Sie für eine Trauerkarte ausgeben, hängt natürlich auch von Ihrem persönlichem Verhältnis zum Hinterbliebenen ab. Eine aufwändige und persönlich gestaltete Karte kann durchaus schnell mal zehn Euro oder sogar mehr kosten. Handelt es sich um eine enge Bezugsperson, sollte sie Ihnen dieser Betrag aber auch wert sein.

„Kann man der Trauerkarte Geld beilegen?“

Dies ist umstritten: Manche empfinden das als zu platt, schließlich geht es um den Verlust eines Menschen. Geldspenden sind aber grundsätzlich nicht verboten. Wenn Sie mit der Trauerkarte Geld verschenken, sollten Sie in dem Kondolenzbrief stets vermerken, wofür der Betrag gedacht ist – zum Beispiel „für Blumen“. Wie viel Geld Sie verschenken, hängt von der Beziehung zum Verstorbenen ab. Das können bis zu 50 Euro, sollten aber nie weniger als 10 Euro sein. Gutscheine sind tabu!

„Sind Trauersprüche im Job angebracht?“

Im Job ist die Situation anders als im privaten Umfeld. Die Beziehungen sind weniger eng. Trotzdem können und sollten Sie auch am Arbeitsplatz dem Kollegen oder der Kollegin Ihr Beileid aussprechen. Sie müssen nicht befreundet sein, um den Hinterbliebenen Mitgefühl zu zeigen. In der Regel wird von allen Kollegen eine gemeinsame Karte mit Trauerspruch unterschrieben und überreicht. Haben Sie hingegen ein persönliches bis freundschaftliches Verhältnis zu dem Kollegen, können Sie zusätzlich eine Karte nur von sich übergeben. Tun Sie dies aber bei einem Treffen unter vier Augen.

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[Bildnachweis: Karrierebibel.de, FotoDuets, LGieger, Zwiebackesser]

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25. November 2020 Jochen Mai Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Der Autor mehrerer Bücher doziert an der TH Köln und ist gefragter Keynote-Speaker, Coach und Berater.

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