Abschiedsworte: Macht’s gut liebe Kollegen!

„Niemals geht man so ganz“, sang einst die Schlagersängerin Trude Herr. Die richtigen Abschiedsworte zu finden, fällt vielen Leuten schwer. Ein einfaches „Tschüss, ich bin dann mal weg“ ist zu wenig. Und das gilt für beide Seiten. Geht ein Arbeitnehmer in Rente und war das Verhältnis zu den Kollegen gut, macht so ein Abschied auch traurig. Oftmals ist klar, dass sich die Anwesenden in dieser Form nicht wieder begegnen werden, ganz gleich, ob sie privat Kontakt halten.

Andersherum: Hat ein Arbeitnehmer selbst gekündigt und will das Unternehmen verlassen, besteht zwar kein Grund zur Trauer, aber auch hier sind die richtigen Worte gefragt. Wir zeigen, wie Sie sich am besten verabschieden und geben Formulierungen für verschiedene Anlässe…

Abschiedsworte: Macht’s gut liebe Kollegen!

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Dauer und Verhältnis für Abschied entscheidend

Für die Wahl der richtigen Abschiedsworte ist der Anlass entscheidend. Der Begriff Abschied bedeutet die Trennung von jemanden oder etwas. Da dem Abschied immer auch das Risiko innewohnt, endgültig zu sein, haben sich freundliche Abschiedsworte eingebürgert.

Das gilt im besonderen Maße nach Konflikten: Nie soll man im Ärger auseinandergehen, da man sonst womöglich seine letzten Worte bereut. Das ist auch der Grund, warum man einem Kollegen, der aus dem Betrieb ausscheidet, zum Schluss alles Gute wünscht und freundliche Abschiedsworte findet – selbst wenn man im Arbeitsalltag häufig genervt war.

Wie eine Trennung von den Zurückbleibenden bewertet wird, hängt zum einen von der Dauer ab: Ist sie endgültig oder vorübergehend? Zum anderen spielt das persönliche Verhältnis natürlich eine Rolle. War das Verhältnis fast schon freundschaftlich, werden nicht nur warmherzige Abschiedsworte, sondern vermutlich auch ein Abschiedsgeschenk überreicht werden.

Für die nachfolgenden Formulierungstipps schauen wir, wer Abschied nimmt und in welcher Situation.

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Abschiedsworte beim kurzen Abschied

Wer sich in den Feierabend verabschiedet, wird kaum schmerzlich vermisst werden. Alle wissen: Am nächsten Morgen sieht man sich wieder. Ähnliches gilt, wenn sich ein Kollege in den Urlaub verabschiedet.

Die Formulierungen beziehungsweise einzelnen Abschiedsworte richten sich nach regionalen Besonderheiten. Während in Westdeutschland vielerorts „Auf Wiedersehen“ oder umgangssprachlich „Tschüss“ verbreitet ist, sagt man in südlicheren Gegenden eher „Adé“ oder „Servus“ (auch in Österreich).

Entsprechend kurz können hier die Abschiedsworte ausfallen:

Abschiedsworte an Kollegen

„Macht’s gut, ich bin raus!“
„Ich sage Tschüss, bis Montag!“
„Allen ein schönes Wochenende!“
„Haltet die Ohren steif!“
„Wir sehen uns in zwei Wochen wieder!“

Abschiedsworte von Kollegen

„Schönen Feierabend!“
„Genieß das Wochenende!“
„Erhol Dich gut!“
„Hab einen tollen Urlaub!“

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Abschiedsworte beim Arbeitsplatzwechsel

Es kommt beim Arbeitsplatzwechsel natürlich auf die Hintergründe an. Der geschieht nicht immer ganz freiwillig, etwa wenn ein Kollege nur einen befristeten Arbeitsvertrag hatte und aus dem Unternehmen ausscheidet. Oder es findet wegen des Partners ein Umzug für den Job statt. In so einem Fall werden wohl eher lustige Sprüche zum Abschied formuliert werden.

Manche Abschiedsworte eignen sich für eine kleine Rede oder den persönlichen Abschied, andere können – beispielsweise in Gedichtform verpackt – eine Karte schmücken.

Abschiedsworte von ehemaligen Kollegen

  • „Wir werden Dich vermissen. Du warst immer für uns da und hast mit Deinen Späßen frischen Wind in die Bude gebracht. Wir wünschen Dir für die neue Stelle alles Gute!“
  • „Veränderungen sind am Anfang hart, in der Mitte chaotisch und am Ende wunderbar.“ (Robin Sharma)
  • „Auch wenn Du nur kurze Zeit hier warst: Deine kreative Ader war immer Anlass zum Staunen und wird uns fehlen. Alles Gute für die neue Stelle!“

Abschiedsworte an ehemalige Kollegen

  • „Liebe Kolleginnen und Kollegen, dass mein Abstecher hier so kurz werden würde, war nicht absehbar. Unzählige Male habe ich mich über den großen Teich beworben und nun hat es geklappt. So eine Chance hat man nicht oft im Leben, weshalb ich sie ergreife. Macht es gut und toi toi toi mit dem neuen Projekt!“
  • „Es heißt: Abschied ist nicht das Schlimmste auf der Welt, dass man sich wiedersieht, das zählt! Und mit diesen Worten will ich mich ohne rührseliges Jammern verabschieden. Einige werden vielleicht innerlich aufatmen. Diejenigen, die nicht dazu gehören, werden meinem Vorschlag zustimmen. Lasst uns Kontakt halten und wiedersehen. Alles Gute, Tschüss!“
  • „Ihr wart tolle Kollegen, auf die ich mich immer verlassen konnte. Leicht fällt mir der Weggang nicht. Ich habe lange gezögert und das lag auch an Euch. Aber ein neuer Job bietet eben auch neue Chancen, Entwicklungsmöglichkeiten. Und wer weiß – vielleicht sieht man sich wieder? Wenn nicht auf der Arbeit, dann mittwochs im Verein.“

Sicherlich weniger feierlich verläuft es, wenn jemand einen schlechten Chef oder fiese Kollegen hatte: Keine salbungsvollen Abschiedsworte, sondern einfach nur auf und davon.

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Abschiedsworte beim Ruhestand

Ganz anders fallen Formulierungen aus, wenn der Abschied dauerhaft ist. Der häufigste für sorgsam gewählte Abschiedsworte auf der Arbeit ist neben dem Arbeitsplatzwechsel der Ruhestand eines Kollegen. Zwar kann auch der Vaterschaftsurlaub ein Grund dafür sein, dass ein Kollege das Unternehmen verlässt. Allerdings wird das häufig nur von vorübergehender Dauer sein, so dass das Bedauern vermutlich nicht ganz so groß ist.

Beim Ruhestand sind Abschiedsworte auf beiden Seiten gefragt. Der scheidende Kollege wird in der Regel Dank für die langjährige, gute Zusammenarbeit äußern. Die Kollegen ihrerseits wiederum sammeln oftmals zum Abschied, so dass Blumen und ein Geschenk überreicht werden. Wertschätzende Abschiedsworte dürfen da nicht fehlen, meist wird vom wohlverdienten Ruhestand gesprochen werden. Dass alle dem ehemaligen Kollegen einen angenehmen Altersabend mit Zeit für die Familie und Hobbys wünschen. Und dass man ihn oder sie vermissen wird. Je nach Typ und Kollege können solche Abschiedsworte witzig oder eher individuell formuliert sein:

Abschiedsworte von ehemaligen Kollegen

  • „Rente: Die Fähigkeit, das zu tun, was man will, wann man will.“
  • „Ein Mann im Ruhestand ist ein Vollzeitjob für die Ehefrau!“
  • „Gute Kollegen sind solche, an die man auch noch Jahre später dankbar zurückdenkt und mit denen man trotz beruflicher Herausforderungen die beste Zeit seines Lebens hatte. Du bist so ein Kollege – alles Gute für Deinen Ruhestand!“
  • „Lieber Paul, der letzte Tag ist geschafft, jetzt hast Du endlich Zeit für Deine Lieblingsbeschäftigung, fürs Angeln! Die Fachsimpeleien in der Mittagspause werden mir fehlen. Auch wusste ich immer, dass ich bei Fragen mich an Dich wenden kann. Genieß jetzt erst einmal die neugewonnene Freizeit, wir sehen uns ja glücklicherweise sonntags im Verein!“
  • „Liebe Elke, zum Abschied von uns alles Liebe und danke für den unermüdlichen Einsatz. Mit Dir geht eine herzensgute Kollegin in den Ruhestand – aber vermutlich wird es eher ein Un-Ruhestand! Nur auf der Couch liegen und nichts tun? Wir kennen Dich zu gut. Elke steht für Ehrenamt, Enkel und Englisch-Kurs – diese vier E’s wird es auch weiterhin geben. Vergiss uns nicht und schau gerne vorbei, wenn Du dazwischen Zeit findest!“

Abschiedsworte an ehemalige Kollegen

  • „Im Ruhestand kann ich endlich das alles nicht tun, was ich mir schon immer vorgenommen habe, als ich noch gearbeitet habe! Okay – ganz so schlimm wird es hoffentlich nicht. Aber den ganzen Berlin-Marathon schaffe ich nicht mehr. Das ist auch gut so, umso mehr Zeit bleibt für den Garten. Ihr wart tolle Kollegen, die sich jeder nur wünschen kann. Und so ein Abschied muss ja nicht für immer sein – ich freue mich jederzeit über Besuche, wenn ihr in der Gegend seid!“
  • „Achtung, ich bin jetzt zwar pensioniert: Aber ich arbeite Teilzeit noch als Nervensäge. Ich will auch gar nicht viele Worte verlieren, nur so viel: Die letzten zehn Jahre hier mit Euch waren toll. Ich werde das alles hier vermissen – die Abteilung, auch den trubeligen Alltag und nicht zuletzt den regelmäßigen Schlagabtausch zwischen Markus und Daniela, wenn wieder um Zahlen gestritten wurde. Ich würde mich freuen, wenn wir in Kontakt blieben, meine Nummer habt Ihr ja.“
  • „Ich danke Euch für die erfolgreiche Zusammenarbeit. Die letzten Jahre waren nicht immer einfach, zumal es mir gesundheitlich nicht gut ging. Schweren Herzens habe ich daher beschlossen, bereits früher in den Ruhestand zu gehen. Diejenigen, die mich noch von früher kennen, wissen, dass ich nicht so leicht aufgebe. Ich gehe daher mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Aber ich weiß auch, dass meine junge Kollegin Katharina mich würdig vertreten wird. Bei Fragen wendet Euch vertrauensvoll an sie.“

Abschiedsworte im Todesfall

Stirbt ein langjähriger Kollege, haben die ehemaligen Arbeitskollegen häufig das Bedürfnis, den Hinterbliebenen zu kondolieren. Jemanden seine aufrichtige Anteilnahme beim Verlust eines geliebten Menschen zu übermitteln, ist Teil der Trauerarbeit. Wie Sie die richtigen Abschiedsworte im Todesfall finden, erfahren Sie hier:

Korrekter Abschied: Danke für die gute Zusammenarbeit

Das Internet ist voll von gesammelten Werken, wie sich Mitarbeiter teilweise von ihrem ehemaligen Unternehmen verabschieden. Besonders spektakulär sind die Fälle von Arbeitnehmern in Amerika.

Das liegt vor allem an einem für Arbeitnehmer schlechteren Arbeitsrecht. Zumeist handelt es sich hier um fristlose Kündigungen, das heißt, Abschiedsworte und gleichzeitige Kündigung fallen zusammen.

Wer in seinem Arbeitsverhältnis ausgebeutet wurde, sieht vermutlich wenig Anlass für rührende Abschiedsworte.

In Deutschland sind nicht nur die Arbeitnehmerrechte anders. Was auch immer die Gründe für Ihr Ausscheiden aus dem Betrieb sind: Wahre Größe zeigen Sie, wenn Sie die Contenance wahren. Selbst wenn Sie sich also nicht gerade einvernehmlich trennen: Zum Ende hin so richtig allen einen mitgeben, dem Chef sagen, wie doof Sie ihn schon immer fanden, ist kein guter Stil.

Und abgesehen von einer momentanen Befriedigung schießen Sie sich womöglich ein Eigentor: Wer nicht weiß, was wirklich vorgefallen ist und Zeuge Ihrer eher ungnädigen Abschiedsworte wird, wird sich im Zweifel auf die Seite des Arbeitgebers schlagen.

Sind Sie in einer eher überschaubaren Branche tätig, könnten wutentbrannte verbale Ausfälle den ehemaligen Chef dazu veranlassen, seinen Einfluss auszuspielen. Dann werden Sie im Extremfall nie wieder woanders Fuß fassen können oder zumindest Schwierigkeiten haben.

Beim Abschied ein kurzes „Danke für die gute Zusammenarbeit“ sollte also immer drin sein – den Rest können die anderen sich denken.

Abschied vom Unternehmen spiegelt den Stil

Wie Sie insgesamt vom Unternehmen Abschied nehmen, spiegelt Ihren Stil. Denn immer noch gilt die alte Regel: Man sieht sich immer zweimal im Leben. Ein Abschied in Würde ist daher auch Teil der Unternehmenskultur – wenngleich es einigen Arbeitnehmern offenbar nicht möglich ist, einen guten Abgang zu bringen.

Das liegt ungeachtet möglicher Geschehnisse im Vorfeld am Abschied selbst: Einerseits ist es zwar ein großer Tag, der eine Zäsur im bisherigen Leben darstellt, ähnlich wie die Einschulung oder ein runder Geburtstag. Gleichzeitig tut Scheiden weh, sogar wenn Sie selbst gekündigt haben.

Wer sich nicht gerade aus einer Mobbing-Situation befreit, hat schließlich meist über einen gewissen Zeitraum mit den Kollegen eng zusammengearbeitet. Da sind Abschiedsworte durchaus angebracht, wenngleich der Sozialpsychologe Rolf van Dick feststellt, dass es in Deutschland keine richtige Abschiedskultur gebe – im Gegensatz zu anderen Ländern.

Einer Studie der beiden Organisationsforscher Anthony Klotz von der Oregon State University und Mark Bolino von der University of Oklahoma zufolge zeigt die Art des Abschieds Auswirkungen über den weiteren Verlauf einer Karriere.

Sie haben in ihren Untersuchungen sieben verschiedene Stile identifiziert (zwei positive, zwei neutrale und drei negative) und kommen zu dem Ergebnis, dass ein positiver Abschied wichtig ist. Der sieht so aus, dass Kündigungen mit Ankündigung ausgesprochen werden.

Daneben sollte alles korrekt ablaufen, Dankbarkeit und Vertrauen signalisiert werden. Das verlangt je nach Vorgeschichte natürlich eine starke Persönlichkeit. Fakt ist, dass der Studie zufolge Impulsivität und Konfliktscheu negativ bewertet werden.

Tipps für Ihre Abschiedsworte

Schon Theodor Fontane meinte: „Abschiedsworte müssen kurz sein wie Liebeserklärungen.“ Je nach persönlichem Verhältnis haben Sie zweierlei Möglichkeiten, Ihre Abschiedsworte an den Mann beziehungsweise an die Frau zu bringen: In einer Abschiedsrede oder einer Abschiedsmail.

Eine Abschiedsrede ist unter Umständen etwas förmlicher und sicherlich angebracht, wenn Sie nach langer verdienstvoller Tätigkeit das Unternehmen in den Ruhestand verlassen. Wer hingegen den Job wechselt, wird sich womöglich etwas kürzer bei seinen Abschiedsworten fassen. In jedem Fall ist es üblich, einen Ausstand zu geben. Das gibt Ihnen den nötigen Rahmen und die Aufmerksamkeit, die Sie für Ihre Abschiedsworte brauchen. Dazu folgende Tipps:

Abschiedsworte kurz halten.

Ein gutes Betriebsklima vorausgesetzt, wird der Abschied Ihnen und den Anwesenden schwer genug fallen. Gerade, wenn Sie gemeinsame Herausforderungen gemeistert haben, schweißt so etwas zusammen. Daher sollte so ein Abschied keine stundenlange Rede beinhalten. Explizite Empfehlungen sind schwierig, da es auf die individuelle Situation und die Rahmenbedingungen ankommt. Für Tischreden wird mit zwei bis drei Minuten, Geburtstagsfeiern mit fünf und für Unternehmensveranstaltungen mit zehn Minuten gerechnet. Einige kurze Abschiedsworte sollten daher nicht mehr als drei bis fünf Minuten umfassen.

Persönliche Worte formulieren.

Reden Sie die Leute persönlich an. Dazu nennen Sie den Namen des Chefs und nehmen Blickkontakt zu den Anwesenden auf. Ebenfalls wichtig: Ihre Mimik. Bemühen Sie sich, die Kollegen anzulächeln.

Das Gute im Schlechten finden.

Selbst wenn Sie innerlich Groll gegen das Unternehmen oder einzelne Kollegen hegen sollten: Denken Sie an Ihren guten Ruf. Sowas wie „Keine Ahnung, wie ich es in diesem Saustall so lange aushalten konnte!“ mag Ihnen zwar ein Bedürfnis sein. Sie strahlen jedoch weitaus mehr Souveränität aus, wenn Sie positive Abschiedsworte formulieren und für die gute Zusammenarbeit danken, als wenn Sie am letzten Tag mit großem Knall das Unternehmen verlassen.

Kontaktbereitschaft signalisieren.

Manche Kollegen kennen Sie vermutlich sowieso bereits schon gut genug, dass auch privater Kontakt besteht. Andere könnten daran interessiert sein, weiterhin Kontakt zu Ihnen aufrecht zu erhalten – und auch für Sie zahlt sich das Netzwerken aus. Sie können daher Ihre Abschiedsworte damit beenden, indem Sie darauf hinweisen, dass Sie sich über weiteren Kontakt freuen würden. Geben Sie dazu für Kontaktwillige eine E-Mailadresse oder eine Handynummer heraus.

Beispiel für Abschiedsworte nach Projektende

Liebe Kollegen,

die Arbeit mit Euch hat mir großen Spaß gemacht. Es waren aufregende zwölf Monate und es gab Phasen, in denen ich nicht wusste, ob ich lachen oder weinen soll. Mein großer Dank geht an die Teamleitung, Frau Meier, die immer die Ruhe bewahrt und selbst in stressigen Zeiten den Humor nicht verloren hat.

Danke auch an Euch, ich hätte mir keine besseren Kollegen wünschen können – ich denke gerne an die spontanen Grillabende, die wir nach Feierabend organisiert haben.

Aber natürlich auch den Einsatz, als infolge des Sturms das Dach kaputt war und wir mit Regenschirmen, Planen, Eimern und Aufnehmern bewaffnet versuchten, die Gerätschaften zu retten!

Was für ein Chaos – was für ein Zusammenhalt! Das sind Momente, die sich für immer in mein Gedächtnis gebrannt haben. Ich würde mich freuen, wenn wir weiterhin in Kontakt blieben – ich bin bei Facebook oder unter der Handynummer 0123 / 4567890 eigentlich immer zu erreichen.

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[Bildnachweis: Robert Kneschke by Shutterstock.com]

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11. November 2020 Jochen Mai Autor: Jochen Mai

Jochen Mai ist Gründer und Chefredakteur der Karrierebibel. Der Autor mehrerer Bücher doziert an der TH Köln und ist gefragter Keynote-Speaker, Coach und Berater.

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