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Accessoires-Knigge: 12 wichtige Regeln für den Job

Im Geschäftsleben ist zu viel Schmuck verpönt – zu laut, zu aufdringlich, latent unseriös wirkt das. Lediglich ein paar Accessoires werden toleriert – wie zum Beispiel die Armbanduhr. In Zeiten von Smartphones ist sie längst kein notwendiges Schmuckstück mehr, für Herren aber häufig das einzig sichtbare Accessoire und ein Statussymbol bleibt sie allemal. Wie Sie Ihre modischen Kostbarkeiten gekonnt einsetzen, zeigt Ihnen unser Accessoires-Knigge…


Accessoires-Knigge: 12 wichtige Regeln für den Job

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Accessoires-Knigge: Die richtige Armbanduhr

Sie denken jetzt vielleicht: Was kann man bei einer Armbanduhr schon groß falsch machen? Eine ganze Menge! Männer können durch die Wahl der falschen Uhr schnell „prollig“ wirken. Bei Frauen können zu viele Steinchen und „Blingbling“ einen unseriösen Eindruck hinterlassen. Egal ob Manschettenknöpfe, Gürtel, Krawatte oder eben die Uhr: Oft sind es Feinheiten und Details, die darüber entscheiden, für wie kompetent und seriös eine(r) eingeschätzt wird.

Knigge-Regeln für Herrenuhren

Die Herrenuhr ist eines der wenigen Accessoires, die ein Mann im Business-Alltag tragen kann, und ob das jetzt fair klingt oder nicht: Sie ist noch immer eine Art Statussymbol. Daher sollte man(n) den Wert der Uhr möglichst an den beruflichen Status anpassen. Zwei Beispiele:

  • Ein Praktikant, der eine Uhr von Rolex trägt, wirkt schnell überheblich.
  • Bei einem Top-Manager würde vermutlich unstimmig und negativ auffallen, wenn er eine Billiguhr am Handgelenk trägt.

Nicht die Marke ist entscheidend (in einigen Fällen ist die ja auch nicht sofort sichtbar), auf die Farben und die Abstimmung zum Rest des Outfits kommt es an. Ob Mann sich für eine goldene, silberne oder anthrazitfarbene Uhr entscheidet, ist Geschmackssache. Hat die Uhr ein Lederarmband, sollte dieses aber zur Farbe der Schuhe und des Gürtels passen. Dabei ist es zwar schwer, genau denselben Ton zu treffen, aber die Tendenz sollte stimmen:

  • Braune Schuhe – braunes Armband
  • Schwarze Schuhe – schwarzes Armband.

Stil abhängig vom Dresscode

Eher kreative Berufen sehen auch den Dresscode etwas lockerer. Hier dürfen Männer ruhig auch zu ausgefalleneren Modellen greifen. Eine Uhr, die statt der analogen Zeit einen Binärcode anzeigt, ist ein hübscher Hingucker und in manchen Fällen gar ein guter Aufhänger für einen Smalltalk.

Auf ein Detail sollten Sie allerdings auf jeden Fall achten: An machen Uhren kann man Piep-Töne einstellen. Auch wenn so ein Ton nur jede Stunde einmal kurz zu hören ist, schalten Sie diesen bitte aus. Zu aufdringlich. Es könnte Kollegen oder Kunden stören. Und eigentlich nervt es nur.

Knigge-Regeln für Damenuhren

Frauen haben es bei den Uhren leichter: Wer sich an eine einfache Regel hält, kann nicht viel falsch machen. Sie lautet: Je dezenter, desto besser. Uhren für Frauen haben häufig ein sehr ausgefallenes Design. Kleine Steinchen, ein auffälliges Zifferblatt oder ein extravagantes Armband. Solche Modelle sollten Sie sich für die Freizeit oder maximal den Casual Friday verwahren.

Dresscodes wie Business Casual verlangen von Frauen häufig dezenten Schmuck im Job. Daher sollten Frauen auch hier darauf achten, dass die Armbanduhr mit den restlichen Accessoires harmoniert. Silber und Gold in einem Outfit zu kombinieren, ist ein No-Go. Wer seinem Business-Outfit dennoch eine eigene Note geben möchte, kann dies mit kleinen Details tun: ein farbiges Zifferblatt, das auf die Farbe der Bluse abgestimmt ist, ist etwa eine solch dezente Option.

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Accessoires Knigge für Krawatten

Zwar gibt es auch Frauen, die Schlips tragen. Deutlich häufiger kommen jedoch Männer in die Situation, eine Krawatte binden zu müssen. Für die Finanz- und Versicherungsbranche gehören diese zum guten Ton. Aber auch auf besonderen Anlässen wie etwa einer Hochzeit können Krawatten ein schicker Hingucker sein – wenn Sie folgende Dinge beachten:

  • Das breite Ende verdeckt das schmalere.
  • Die Spitze der Krawatte sollte am Gürtel beziehungsweise Hosenbund sitzen.
  • Der Knoten verdeckt den Kragensteg und den obersten Kragenknopf.
  • Nie verschiedene Muster (wie etwa Karo und Nadelstreifen) miteinander kombinieren.
  • Verzichten Sie auf Motivkrawatten mit Comicfiguren oder Ähnlichem.

Tipp: Das Einstecktuch als Blickfänger

Die letzten Jahre kommt wieder verstärkt das Einstecktuch (auch Pochette genannt) in Mode. Damit können Sie etwas nüchternen Outfits zusätzlichen Glanz verleihen. Wichtig dabei: Krawatte und Einstecktuch haben nie das gleiche Muster. Zahlreiche Tipps, wie Sie ein Einstecktuch falten, haben wir HIER.

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Accessoires-Knigge für Manschettenknöpfe

Manschettenknöpfe gibt es mittlerweile in allen möglichen Formen, Farben und Materialien. Die Einfachsten sind aus Plastik und mit einer Kordel umwickelt. Andere sind aus Perlmutt, Edelstahl oder verchromt, versilbert, vergoldet. Die einen sind mit Halbedelsteinen verziert, andere schmückt ein (Familien-)Emblem. Auch hier gilt: Weniger ist mehr, wirkt eleganter. Und Sie sollten die Manschettenknöpfe immer mit Ihrem Outfits abstimmen.

Heißt: Bei silberner Gürtelschnalle greifen Sie zu ebenfalls silbernen Manschettenknöpfen. Absolut rund wirkt es, wenn Sie das Knopf-Design mit dem der Armbanduhr abstimmen. PS: Hochwertige Manschettenknöpfe erkennen Sie daran, dass der Verschluss genauso aussieht wie der Kopf. Bei den Standard-Manschettenknöpfen besteht die Schließe einfach nur aus einem schmalen Stift, der nach dem Durchfädeln umgeklappt wird. Stilvoller aber ist, wenn die Unterseite aussieht wie der Kopf – nur etwas kleiner (sonst passt es ja nicht durch das Manschettenloch.

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Accessoires-Knigge für Gürtel

Gürtel zählen zu den unverzichtbaren Accessoires – sie halten das Hemd (oder die Bluse) dort, wo es hingehört. Für Frauen und Männer gilt gleichermaßen: Stimmen Sie Ihren Gürtel auf Ihre restlichen Accessoires und Kleidungsstücke ab. Achten Sie auf Folgendes:

  • Verwenden Sie ausschließlich Ledergürtel, die sind langlebiger und formstabil.
  • Die Schnalle sollte farblich passend zum restlichen Schmuck beziehungsweise Armbanduhr sein. Also nur Gold oder nur Silber tragen.
  • Stimmen Sie die Gürtelfarbe auf Ihre Schuhe ab – also schwarzen Gürtel zu schwarzen Schuhen.
  • Je formaler der Dresscode, desto schmaler der Gürtel und desto dezenter die Schnalle.
  • Rauhleder und Stoffgürtel nur für den Casual Style oder in der Freizeit verwenden.

Frauen können im Gegensatz zu Männern den Gürtel noch anders drapieren, um die Figur etwas vorteilhafter zur Geltung zu bringen. Beispielsweise können Sie mit einem schmalen Hüftgürtel Ihre Taille akzentuieren. Wer etwas weiblicher gebaut ist, kann die Taille betonen, indem frau bei weit geschnittenen Blusen oder Kleidern statt des normalen Hüftgürtels einen breiten Taillengürtel trägt. Der hilft gleichzeitig, ein paar Pfunde zu kaschieren.

Wie herum den Gürtel tragen?

Übrigens wird je nach Geschlecht der Gürtel andersherum getragen: Männer tragen den Gürtel gegen den Uhrzeigersinn. Die Gürtelschnalle befindet sich also auf der linken Seite. Das hängt damit zusammen, dass sich der Hosenknopf üblicherweise (aus der eigenen Perspektive) von links öffnen lässt. Daher wird der Gürtel ebenfalls von links durch die Schlaufen gezogen.

Bei Frauen ist es häufig genau andersherum, da die Knopfleiste sich auf der anderen Seite befindet. Aber: Es gibt Ausnahmen. Manchmal sind die Knöpfe ebenfalls wie bei Männern genäht. In dem Fall ziehen Sie den Gürtel also von links durch die Schlaufen.


Knigge für Handtaschen

Auch Taschen sollten möglichst aus echtem Leder und farblich auf Gürtel und Schuhe abgestimmt sein. Hier gilt: Je feiner der Anlass, desto kleiner die (Damen)Handtasche. Größtes Problem: Wohin mit der Handtasche beim Restaurantbesuch, beispielsweise beim Geschäftsessen?

  • Den dreckigen Boden sollten Sie vermeiden.
  • Die Handtasche gehört ebenfalls nicht auf den Tisch.

Ausnahme: Sehr schmale, kleine Begleiter (wie etwa eine Clutch) können Sie auf dem Tisch ablegen, wenn es keine der folgenden Alternativen gibt, die Tasche zu verstauen:

  • Oft existiert unterhalb der Tischplatte ein zum Aufhängen vorgesehener Handtaschenhaken.
  • Fehlt der Haken oder bei zu langer Schlaufe können Sie die Tasche auf einem Stuhl abstellen.
  • Eine Clutch können Sie zwischen unteren Rücken und Stuhllehne klemmen.
  • Fehlt eine Lehne, können Sie kleinere Handtaschen auf dem Schoß legen.

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[Bildnachweis: Iconic Bestiary by Shutterstock]

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