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Welcher Beruf passt zu mir? Die Frage ist ein Klassiker - und sie wiederholt sich jedes Jahr, wenn junge Menschen die Schule abschließen und versuchen, eine Ausbildung zu finden. Ob kaufmännische oder soziale Berufe, eine handwerkliche Ausbildung oder eine technische - die Auswahl ist inzwischen enorm. Zumal viele Unternehmen händeringend nach Azubis suchen. Der folgende Ratgeber hilft Ihnen dabei, eine geeignete Ausbildungsstelle zu finden und listet diverse Suchstrategien und Optionen, wo Sie aktuell danach suchen können: Jobbörsen im Internet, Berufsberatung, Zeitungen, ...

Ausbildungplatz finden: Vor der Jobsuche

Bevor die Suche nach einer konkreten Ausbildungsstelle losgeht, sollten Sie sich fragen, ob Sie die folgenden Schritte bereits durchgeführt haben:

  • Haben Sie geprüft, wo Ihre Stärken in der Schule lagen und welches Berufsbild dazu passt?
  • Haben Sie darüber nachgedacht, wie Sie Hobbys und Dinge, die Ihnen Spaß machen, mit der Arbeit verbinden können?
  • Haben Sie Jobchancen, Verdienst und Voraussetzungen mit in Ihre Entscheidung einbezogen?
  • Haben Sie sich einen Überblick über die verschiedenen Ausbildungsberufe verschafft und sich bereits umfangreich informiert?

Wenn Sie diese Fragen mit Ja beantworten, haben Sie vermutlich ein genaues Bild des Berufes, den Sie erlernen möchten. Sollten Sie noch keines haben, finden Sie auf der Seite des Bundesinstituts für Berufsbildung Beschreibungen unterschiedlicher Ausbildungsberufe.

Nun erfüllen Sie die Grundvoraussetzung, um mit der Suche beginnen zu können.

Wie läuft die Ausbildung ab?

Im August oder September geht es meistens los. Dann beginnen die Azubis ihre sogenannte duale Ausbildung. Das heißt: Sie lernen die Praxis im Betrieb, die Theorie an der Berufsschule; alles zusammen über einen Zeitraum von zwei bis dreieinhalb Jahren.

Mit dem Ausbildungsvertrag beginnt alles. Ziel der Ausbildung ist das Erreichen der sogenannten beruflichen Handlungsfähigkeit. Dazu trainiert der Azubi im Ausbildungsbetrieb an drei bis vier Tagen in der Woche erste Berufserfahrungen und protokolliert diese im Berichtsheft auf. Das muss später auch zur Abschlussprüfung vorgelegt werden.

Wenn der Azubi nicht gerade praktische Erfahrungen sammelt, lernt er die theoretischen Hintergründe in der Berufsschule - im Schnitt acht bis zwölf Stunden pro Woche. Das kann aber von Region zu Region, von Beruf zu Beruf und Lehrjahr zu Lehrjahr variieren. Meist büffeln die Azubis ihren Stoff im sogenannten Blockunterricht. Das bedeutet: Statt jede Woche nur einen Tag die Schulbank zu drücken, sind sie ab einem Zeitpunkt für mehrere Wochen ausschließlich in der Schule.

In der Berufsschule pauken Azubis aber nicht nur Fachwissen - auch Allgemeinbildung, wie Deutsch, Politik oder Sozialkunde stehen auf dem Lehrplan.

Nach rund der Hälfte der Zeit absolvieren die Auszubildenden eine Zwischenprüfung. Am Ende der Ausbildung steht die Abschlussprüfung. Auf sie werden die Lehrlinge auch vom Betrieb vorbereitet. Teilweise gibt es auch schon die sogenannte gestreckte Abschlussprüfung. Hierbei wird die Abschlussprüfung in zwei Teile geteilt, der erste Test erfolgt dann meist nach der Hälfte der Ausbildung. Die Ergebnisse gehen zu 20 bis 40 Prozent in die Gesamtnote ein.

Wer schon berufliche Vorbildungen oder einen höheren Schulabschluss (zum Beispiel Abitur) besitzt, kann die Ausbildung verkürzen. Und wer die Abschlussprüfung nicht besteht, hat auch nicht zwei bis drei Jahre umsonst gelernt. Der Test kann bis zu zweimal wiederholt werden. Bis zur nächsten Prüfung kann der Azubi bei seinem Betrieb noch bis zu einem Jahr beschäftigt bleiben.

Nach erfolgreicher Prüfung gibt es drei Zeugnisse: eines von der Berufsschule mit den Noten in den jeweiligen Fächern; eines vom Betrieb mit den Leistungen im Berufsalltag; und ein Abschlusszeignis, das die erfolgreiche Ausbildung bescheinigt. Bei Handwerkern ist das der Gesellenbrief.

Ausbildungplatz finden: Die Suche

Ausbildungsplatz suchen und findenDie folgenden Faktoren spielen für den Erfolg Ihrer Ausbildungsplatzsuche eine entscheidende Rolle:

  • Timing

    Damit zwischen dem Schulabschluss und dem Beginn Ihrer Ausbildung keine Lücke entsteht, sollten Sie am besten schon ein Jahr vor Ihrem Schulabschluss mit der Stellensuche starten und anfangen Bewerbungen zu schreiben.

  • Struktur

    Machen Sie sich einen Plan. Halten Sie darin fest, welche Arbeitgeber, aus welchen Gründen für Sie interessant sind. Hilfestellung bei der Erstellung eines Fahrplans bietet die Internetseite Planet-Beruf.de der Agentur für Arbeit.

  • Beurteilung

    Legen Sie Kriterien für die Bewertung von Lehrstellen fest. Beispielsweise möchten Sie in Ihrem ersten Ausbildungsjahr noch nicht von zu Hause wegziehen oder können es sich nicht leisten, ist es für Sie wichtig, dass ihr zukünftiger Ausbildungsplatz in der Umgebung liegt. Eines Ihrer Kriterien wäre also gute Erreichbarkeit. Erfüllen potenzielle Arbeitgeber diese Kriterien nicht, sollten Sie sich auch nicht dort bewerben.

  • Spektrum

    Nutzen Sie nicht nur ein Medium als Grundlage. Die Wahrscheinlichkeit den passenden Ausbildungsplatz zu finden ist größer, wenn Sie eine breit angelegte Suche durchführen. Dazu kann auch zählen, sich bei Freunden, Bekannten und Nachbarn umzuhören.

Ausbildungsplatz finden: Angebote für die Jobsuche

Ihr erster Weg sollte Sie zur Agentur für Arbeit führen. Die dortigen Berufsberater vermitteln Ihnen ein gutes Bild über die Chancen einen Ausbildungsplatz zu finden - und das in dem von Ihnen gewünschten Bereich. Hier erfahren Sie auch, welche Voraussetzungen Sie mitbringen sollten.

Die direkte Vermittlung von Ausbildungsplätzen ist ebenfalls möglich. Lassen Sie sich Adressen von ausbildenden Unternehmen geben, viele Arbeitgeber teilen der Agentur für Arbeit mit, wenn Sie Auszubildende suchen.

Daneben gibt es drei weitere Alternativen, einen Ausbildungsplatz zu finden:

  1. Zeitungen

    Zeitungen sind immer noch ein wichtiges Informationsmedium. In der Regel werden zwei Mal wöchentlich Jobangebote und Ausbildungsstellen veröffentlicht. Achten Sie auf Extrabeilagen und Themenspecials, die insbesondere in bewerbungsintensiven Zeiten, beispielsweise nach Abschluss der Abiturklausuren, erscheinen.

  2. Jobbörsen im Internet

    Inzwischen existiert eine schier unüberschaubare Masse an Online-Jobportalen. Um den Überblick zu behalten, suchen Sie sich gezielt die Jobbörsen, mit den für Sie interessantesten Angeboten, heraus. Einige Jobportale bieten Suchenden die Möglichkeit einen Newsletter mit aktuellen Stellenangeboten zu abonnieren. Achten Sie darauf, die Einstellung auf die von Ihnen gewünschten Berufe einzuschränken, damit Ihr E-Mail-Postfach nicht überschwemmt wird.

    Gleich in unserer Jobbörse aktuelle Ausbildungsangebote finden oder Lebenslauf schreiben...

    Stellenanzeigen finden Sie auf www.karrieresprung.de.

    Lebenslauf-gestalten-Karrieresprung-de

    Weitere Jobbörsen

    • Jobbörse der Agentur für Arbeit Suchenden werden hier 263.623 Ausbildungsstellen geboten. Nachdem Sie sich registriert haben, können Sie online Ihre Bewerbungsmappe erstellen.
    • IHK Lehrstellenbörse Dieses Portal bietet einen Test, um herauszufinden, welcher Job zu einem passt. Jede Woche wird ein neuer, meist ungewöhnlicher, Ausbildungsberuf wie beispielsweise Leuchtröhrenglasbläser/in vorgestellt. Die Suche kann nach Regionen gefiltert werden oder bundesweit durchgeführt werden.
    • Azubister Bei dieser Jobbörse können Sie Ihre Suche auf unterschiedliche Branchen beschränken, wie beispielsweise Design oder Verwaltung. Es ist aber auch möglich die Ausbildungsplätze nach Ihrem Schulabschluss zu filtern. Zusätzlich bietet Ihnen das Portal eine Übersicht der vertretenen Ausbildungsbetriebe.
    • Ausbildung.de
      Auch bei diesem Jobportal kann die Suche nach Städten oder Branchen gefiltert werden. Über eine alphabetische Übersicht der Unternehmen, kann man gezielt nach dem gewünschten Arbeitgeber suchen und sich ausschließlich die ausgeschriebenen Stellen dieses Unternehmens anzeigen lassen. Farblich hervorgehoben sind die freien Ausbildungsplätze.

    Neben den allgemeinen Jobbörsen gibt es noch weitere Portale, die sich auf eine Branche oder ein Berufsbild spezialisieren. Ein Beispiel ist das Jobportal für handwerkliche Berufe:

    • Handwerks-Power Auf dem Portal finden Sie beispielsweise Informationen zu Karrieremöglichkeiten als Handwerker. Die Lehrstellensuche auf dem Portal ist allerdings auf Baden-Württemberg beschränkt und nach Regionen dort eingeteilt. Für eine bundesweite Suche wird auf die Jobbörse der Agentur für Arbeit verwiesen.
  3. Job- und Ausbildungsmessen

    Die dritte gute Gelegenheit direkten Kontakt mit den Unternehmen herzustellen und mit den Personalchefs ins Gespräch zu kommen, bieten Jobmessen. Mehrmals jährlich finden an unterschiedlichen Orten solche Messen statt. Dort sind Unternehmen aus vielen verschiedenen Branchen, Berufsschulen und Universitäten vertreten. Vor Ort können Sie Bewerbungsunterlagen einreichen, mit Mitarbeitern sprechen und Vorträge zu Themen wie "Vorbereitung für Assessment-Center" oder "Richtiges Auftreten bei Vorstellungsgesprächen" besuchen.

    Ausbildung Jobmessen: Übersicht wichtiger Termine

    Termine aktueller Jobmessen finden Sie in unserem Karrierekalender.

    Informationen, wie Sie sich am besten auf einer Jobmesse präsentieren, finden Sie wiederum in unserem umfassenden Jobmessen-Ratgeber.


Sicher, die passende Ausbildungsstelle zu finden ist nicht einfach und mit viel Arbeit verbunden, doch mit einer richtig angelegten Suche kommen Sie leichter ans Ziel.

Bonus: 66 Auswahlkriterien für einen Ausbildungsplatz

Ausbildung-finden-Azubi-TechnikDie Persönlichkeit und die jeweiligen Interessen spielen bei der Ausbildungsplatzsuche natürlich auch eine wichtige Rolle. Neben diesen Kriterien lohnt es sich für angehende Azubis ebenso, einen Blick auf die künftigen Arbeitsbedingungen, den Ruf des Unternehmens als Ausbildungsbetrieb und weitere Aspekte zu werfen.

Auch Eltern, Verwandte und Freunde können dabei als Ratgeber fungieren. Doch bitte lassen Sie sich davon auch nicht zu sehr beeinflussen. Am Ende müssen Sie die Ausbildung absolvieren und viele Tage in diesem gewählten Beruf arbeiten müssen - nicht die Eltern, Verwandte und Freunde. Stellen Sie daher sicher, dass die Ausbildung wirklich Ihren eigenen Wünschen und Vorstellungen und nicht denen der Ratgeber entspricht.

Und eben weil sich zahlreiche Schulabgänger bei Wahl des Ausbildungsplatzes so schwer tun, haben wir Ihnen hier mehr als 60 Fragen aufgelistet, deren individuelle Beantwortung Ihnen enorm dabei helfen kann, die richtige Ausbildung zu finden...

  • Passt die fachliche und berufliche Ausrichtung des Unternehmens zu Ihren Stärken und Interessen?
  • Welche Ihrer Stärken können Sie hier besonders gut entwickeln und einsetzen?
  • Haben Sie bereits eine grobe Vorstellung von Ihrem künftigen Arbeitsplatz?
  • Passt der Ausbildungsplatz zu dieser Vorstellung?
  • Sehen Sie in diesem Unternehmen oder zumindest mit der Ausbildung eine für Sie attraktive Perspektive?
  • Können Sie sich die Arbeit in diesem Unternehmen bildlich und konkret vorstellen?
  • Ist das Unternehmen in Ihrer Verwandtschaft oder an Ihrer Schule positiv bekannt?
  • Gibt es Erfahrungsberichte aktueller und/oder ehemaliger Azubis des Unternehmens?
  • Sind auf der Webseite oder in den Social Media Auftritten des Unternehmens Informationen speziell für Azubis vorhanden?
  • Taucht das Unternehmen in Ausbildungsbewertungsportalen positiv auf?
  • Spricht das Unternehmen beispielsweise durch Video, Artikel und ähnliches Azubis direkt an?
  • Welchen Eindruck machen diese Angebote auf Sie?
  • Gibt es einen Tag der offenen Tür oder die Option, ein Praktikum im Unternehmen zu absolvieren?
  • Werden Ihnen telefonisch Fragen zum Ausbildungsplatz beantwortet?
  • Können Sie - beispielsweise über Ihre Verwandtschaft - Kontakt zu Mitarbeitern des Unternehmens aufnehmen und deren ehrliche Meinung zum Betrieb erhalten?
  • Sind die Mitarbeiter am Tag der offenen Tür auskunftsfreudig oder eher zurückhaltend?
  • Können Sie auch kritische Fragen stellen und darauf eine überzeugende Antwort erhalten?
  • Gibt es konkrete Informationen zum Bewerbungsprozess für einen Ausbildungsplatz?
  • Liegen die Bewerbungsfristen in einem für sie realistischen Zeitrahmen?
  • Worauf legt das Unternehmen - nach eigener Aussage - bei seinen Azubis besonderen Wert?
  • Erfüllen Sie diese Voraussetzungen?
  • Können Sie diese Schwerpunktsetzung nachvollziehen und verstehen?
  • Was für einen Eindruck macht das Unternehmen in seinem Online-Auftritt auf Sie?
  • Deckt sich dieser mit Ihrem Eindruck beim Besuch des Unternehmens?
  • Wir wirkt der Umgang der Mitarbeiter untereinander - sofern Sie diesen mitbekommen - auf Sie?
  • Welchen Eindruck gewinnen Sie beispielsweise bei einer Unternehmensführung oder bei einem Praktikum von den Arbeitsplätzen und den Arbeitsbedingungen im Unternehmen?
  • Verfügt das Unternehmen über eine solide oder positive Reputation?
  • Haben Sie - beispielsweise bei einem Tag der offenen Tür - die Möglichkeit, Meister und Ausbilder kennen zu lernen und ihnen Fragen zu stellen?
  • Führt das Unternehmen Einstellungstest für Azubis durch?
  • Gibt es dafür Beispiele oder exemplarische Auszüge, die Ihnen ein Gefühl für den Test vermitteln?
  • Ist das Unternehmen tarifgebunden?
  • Wird bereits im Vorfeld über die Vergütung der Ausbildung informiert?
  • Ist ein exemplarischer Ausbildungsvertrag im Vorfeld einsehbar?
  • Enthält dieser Vertrag ungewöhnliche Klauseln oder Fallstricke?
  • Sind Arbeitszeiten und die sonstigen Rahmenbedingungen in Ordnung oder weichen sie deutlich von den - oft bei den Industrie- und Handelskammern erfragbaren - Durchschnittswerten ab?
  • Hält der Vertrag auch der Prüfung eines spezialisierten Rechtsanwalts - wenn Sie einen solchen ansprechen können - stand?
  • Wie geht das Unternehmen mit eigenen Fehlern und öffentlich gewordenen Problemen um?
  • Welche Themen und Inhalte kommuniziert das Unternehmen on- und offline?
  • Gibt es Vorbereitungskurse und Veranstaltungen speziell für neue Azubis?
  • Wird auf den Teamgeist und das Kennenlernen der neuen Azubis untereinander Wert gelegt?
  • Wie viele Ausbilder beschäftigt das Unternehmen?
  • Absolvieren diese regelmäßig Fort- und Weiterbildungen?
  • Welche Erwartungen stellt das Unternehmen an die Leistung seiner Azubis in der Ausbildung?
  • Spricht das Unternehmen auch über Perspektiven und Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten nach der Ausbildung?
  • Wird die Leistung aktueller Azubis in irgendeiner Form gewürdigt?
  • Wie eng kooperiert das Unternehmen mit den Berufsschulen?
  • Welche Reputation hat das Unternehmen bei den Berufsschulen?
  • Wird das Unternehmen von Berufsschulen lobend erwähnt oder gar - inoffiziell - empfohlen?
  • Gibt es Informationen dazu, wie die Anleitung während der Ausbildung konkret abläuft?
  • Gibt es auch Fort- und Weiterbildungen für Azubis, die die Ausbildung ergänzen?
  • Werden auch Ausflüge und andere Events speziell für Azubis veranstaltet?
  • Sucht das Unternehmen aktiv nach neuen Auszubildenden?
  • Sind für Sie passende Ausbildungsplätze ausgeschrieben?
  • Wie fühlt sich das Unternehmen intuitiv an, was sagt Ihr Bauch dazu?
  • Welche Alternativen gibt es in Ihrem Bereich?
  • Kommt ein Umzug für den passenden Ausbildungsplatz für Sie - finanziell und persönlich - in Betracht?
  • Welche Alternativen bieten sich, wenn Sie einen Umzug als realistische Option sehen?
  • Wie schneiden die verschiedenen Unternehmen im Vergleich zueinander ab?
  • Wissen Sie, welche Punkte Ihnen bei einem Ausbildungsbetrieb besonders wichtig sind?
  • In welchen Bereichen sind Sie bereit, Kompromisse einzugehen?
  • Welche Punkte spielen für Sie eine untergeordnete Rolle?
  • Gibt es Kriterien, die für Sie klar gegen ein Unternehmen sprechen?
  • Welche Erwartungen und Ziele verknüpfen Sie für sich mit der Ausbildung?
  • Können Sie sich auf die - finanzielle, organisatorische und psychologische - Unterstützung Ihrer Eltern und Ihres Umfelds verlassen?
  • Ist Ihnen ein Um- oder Auszug möglicherweise enorm wichtig?
  • Welche Rolle spielen die Entscheidungen Ihrer Freunde oder anderer angehender Azubis für Sie?
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