Bewerbung im öffentlichen Dienst: Tipps und Muster

Mit mehr als 5 Millionen Beschäftigten ist der Staat der größte Arbeitgeber in Deutschland. Bei einer Bewerbung für den öffentlichen Dienst regiert das Prinzip der Bestenauslese nach Art. 33 Abs. 2 des Grundgesetzes: Eignung, Befähigung und fachliche Leistung sind die einzigen Maßstäbe. Wir zeigen, wie Sie bürokratische Hürden meistern und sich erfolgreich im öffentlichen Dienst bewerben…

Bewerbung Im Oeffentlichen Dienst Anschreiben Lebenslauf Besonderheiten Ablauf Dauer Vorstellungsgespraech

Das Wichtigste in Kürze

  • Unterlagen: Bewerbungen im öffentlichen Dienst sind formeller und konservativer als in der Privatwirtschaft. Ein Muss sind Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse und Anlagen. Das Bewerbungsfoto fällt meist weg.
  • Voraussetzungen: Wichtige Kriterien bei der Auswahl sind Eignung, Befähigung und fachliche Leistung. Je nach Stelle müssen Sie beamtenrechtliche Voraussetzungen erfüllen – etwa einen vorgeschriebenen Abschluss.
  • Inhalt: Erfolgreiche Bewerbungen legen den Fokus auf Muss-Qualifikationen und relevante Soft Skills für die Stelle sowie eine erkennbare Motivation für die Arbeit im öffentlichen Dienst (Bürgerorientierung!).
  • Dauer: Durch bürokratische Abläufe dauert der mehrstufige Bewerbungsprozess im öffentlichen Dienst oft länger als in privaten Unternehmen, teils bis zu 8 Wochen.
  • Eigeninitiative: Eine Initiativbewerbung hat im öffentlichen Dienst kaum Chancen, weil die meisten Stellen aufgrund von Gesetzen und Vorschriften formal ausgeschrieben werden müssen.
  • Online-Bewerbung: Viele Bewerbungen laufen über spezialisierte Portale wie Interamt oder Bund.de.

Jobs im öffentlichen Dienst versprechen Sicherheit und eine verlässliche Struktur. Es gibt aber klare Regeln für die Bewerbung. Wer diese ignoriert, erhält meist automatisch eine Absage.

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Wie bewerbe ich mich im öffentlichen Dienst?

Eine Bewerbung im öffentlichen Dienst erfordert ein vollständiges Set an Unterlagen, die sich zudem eindeutig auf die ausgeschriebene Stelle beziehen und formelle Vorgaben erfüllen müssen. Zu vollständigen Bewerbungsunterlagen gehören:

  1. Bewerbungsschreiben
    Maximal eine Seite, individuell formuliert: Warum dieses Unternehmen, dieser Job?
  2. Motivationsschreiben
    Wird teils alternativ zum Anschreiben verlangt und geht noch mehr auf die Motivation ein.
  3. Lebenslauf
    Tabellarisch, übersichtlich, maximal 2-3 Seiten, enthält relevante Skills
  4. Zeugnisse
    Abschlusszeugnis, Ausbildungsnachweis, Zertifikate oder Führungszeugnis.

Bei der Gestaltung und den Formulierungen gibt es einige Besonderheiten, die Sie für einen Job im öffentlichen Dienst beachten müssen, da Sie sonst Ihre Chancen schmälern oder gleich aussortiert werden, wenn Sie formale Voraussetzungen nicht erfüllen.

Gleich passende Jobs im öffentlichen Dienst finden:

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Wie schreibe ich Anschreiben für den Staatsdienst?

Das Bewerbungsschreiben sollte im öffentlichen Dienst klar, strukturiert und sachlich formuliert sein. Ein zurückhaltendes Design ist hier gefragter als Individualität. Verzichten Sie auf auffällige Farben oder kreative Layouts. Auch Gehaltsvorstellungen gehören normalerweise nicht hinein, da Bezahlung und Besoldung durch feste Tarif- oder Besoldungstabellen geregelt sind (siehe: TVöD).

Anschreiben Aufbau

Aufgebaut wird ein formal korrektes Bewerbungsanschreiben in Deutschland nach der DIN 5008 und diesem Muster:

Inhalt

Mehr Infos

1. Briefkopf mit Datum Tipps dazu
2. Betreffzeile Tipps dazu
3. Persönliche Anrede Tipps dazu
4. Einleitungssatz Tipps dazu
5. Hauptteil Tipps dazu
6. Unternehmensbezug Tipps dazu
7. Schlusssatz Tipps dazu
8. Grußformel und Unterschrift Tipps dazu
9. Anlagenvermerk Tipps dazu

Wir empfehlen, das Bewerbungsanschreiben möglichst immer mit einem originellen Einleitungssatz zu beginnen, der Neugier und Interesse weckt. So können Sie sich gleich mit dem ersten Satz von Mitbewerbern positiv abheben.

Spiegelung des Anforderungsprofils

Bei einer Bewerbung im öffentlichen Dienst kommt es vorrangig darauf an, dass Sie alle erforderlichen Qualifikationen mitbringen. Gehen Sie deshalb Punkt für Punkt auf das Anforderungsprofil der ausgeschriebenen Stelle ein: Wenn in der Anzeige steht „Kenntnisse im Verwaltungsrecht sind erforderlich“, dann schreiben Sie nicht nur, dass Sie diese haben, sondern erwähnen Sie, in welcher Ausbildung oder in welchem Studium Sie diese erworben haben. Wichtige Aspekte im Anschreiben:

  • Bezug zur Behörde

    Warum wollen Sie ausgerechnet zu diesem Amt? Zeigen Sie, dass Sie die Aufgaben der Behörde verstanden haben.

  • Motivation

    Im öffentlichen Dienst zählt das Gemeinwohl. Wer signalisiert, dass er einen Beitrag für die Gesellschaft leisten möchte, punktet.

  • Förmlichkeit

    Achten Sie genau auf die korrekte Bezeichnung der Dienststelle und die Aktenzeichen, die in der Ausschreibung angegeben sind.

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Muster: Bewerbungsschreiben im öffentlichen Dienst

Das Bewerbungsschreiben Muster können Sie gleich online im Browser umschreiben und individuell anpassen. Dazu einfach auf den Kasten klicken:

Max Muster
Beispielstr. 12
12345 Musterstadt
Fon: 0123 4567890
Mail: max@muster.de

Stadtverwaltung Musterstadt
Frau Bea Beispiel
Rathausplatz 1
12345 Musterstadt

TT.MM.JJJJ

Bewerbung als Verwaltungsfachangestellter, Kennziffer 123

Sehr geehrte Frau Beispiel,

aufgrund meiner abgeschlossenen Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten sowie meiner mehrjährigen Berufserfahrung in der öffentlichen Verwaltung erfülle ich die geforderten Qualifikationen und möchte meine Kenntnisse gerne ab sofort in Ihrer Behörde einbringen.

Während meiner bisherigen Tätigkeit bei [bisheriger Arbeitgeber] war ich insbesondere für die Bearbeitung von Anträgen nach dem [Rechtsgebiet, z.B. SGB II / BauGB / VwVfG] zuständig. Dabei gehörten die rechtssichere Prüfung von Anspruchsvoraussetzungen, die Erstellung von Bescheiden sowie die Kommunikation mit Bürgerinnen und Bürgern zu meinem Aufgabenbereich. Ein sicherer Umgang mit einschlägigen Rechtsvorschriften sowie Fachanwendungen wie [z.B. Software] ist für mich selbstverständlich.

Besonders wichtig sind mir eine strukturierte Arbeitsweise, Sorgfalt und Serviceorientierung. Auch bei erhöhtem Arbeitsaufkommen arbeite ich zuverlässig und termingerecht. Teamfähigkeit sowie ein respektvoller Umgang mit Bürgerinnen und Bürgern unterschiedlicher Anliegen und Hintergründe zeichnen mich aus.

Die ausgeschriebene Position überzeugt mich durch [konkreter Bezug zur Behörde oder Aufgabe, z.B. Bürgernähe, kommunale Gestaltungsmöglichkeiten, gesellschaftliche Verantwortung]. Gerne möchte ich dazu beitragen, Verwaltungsprozesse effizient und bürgerfreundlich zu gestalten.

Über die Einladung zu einem persönlichen Gespräch freue ich mich sehr.

Mit freundlichen Grüßen
Max Muster

Anlagen
– Lebenslauf
– Zeugnisse



Eine ausführliche Checkliste zum Bewerbungsschreiben können Sie sich hier kostenlos als PDF herunterladen.

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Wie kann ich einen Lebenslauf erstellen?

Der Lebenslauf muss möglichst übersichtlich sein und wird in Deutschland tabellarisch sowie in antichronologischer Reihenfolge aufgebaut. Entscheidend ist, dass wirklich alle relevanten Qualifikationen auf den ersten Blick erkennbar sind. Achten Sie unbedingt auf eine vollständige und lückenlose Darstellung – diese ist im öffentlichen Dienst ein Muss!

Zu den wichtigen Inhalten zählen meist:

  • Ausbildungs- und Studienabschlüsse
  • Berufliche Stationen
  • Fachliche Zusatzqualifikationen
  • Relevante Weiterbildungen oder Praktika
  • Ehrenamtliche Tätigkeiten (idealerweise im öffentlichen Dienst)

Lebenslauf Aufbau

Inhalt

Mehr Infos

1. Titel „Lebenslauf“ Tipps dazu
2. Bewerbungsfoto (optional) Tipps dazu
3. Kurzprofil (optional) Tipps dazu
4. Beruflicher Werdegang Tipps dazu
5. Bildungsweg Tipps dazu
6. Besondere Kenntnisse Tipps dazu
7. Interessen & Hobbys Tipps dazu
8. Datum & Unterschrift Tipps dazu

Lesetipp: Kennen Sie schon diese 10 Lebenslauf-Arten?

Kein Bewerbungsfoto im öffentlichen Dienst?

Bei einer Bewerbung im öffentlichen Dienst dürfen Arbeitgeber kein Bewerbungsfoto verlangen. Sie können es freiwillig im Lebenslauf einfügen, informieren Sie sich aber vorher unbedingt, ob die Behörde dies in der Stellenanzeige explizit ausschließt. Häufig ist das Foto nicht erwünscht, um eine mögliche Diskriminierung auszuschließen. Dann müssen Sie es zwingend weglassen.

Zeugnisse: Relevant und notwendig

Zu vollständigen Bewerbungsunterlagen im öffentlichen Dienst gehören vorwiegend Ihre Abschluss- und Arbeitszeugnisse. Zusätzlich können weitere Anlagen gefordert werden. Hier eine Übersicht:

  • Arbeitszeugnisse

    Diese sollten lückenlos für alle Stationen vorliegen. Fehlt ein Zeugnis von vor 5 Jahren, kann das im öffentlichen Dienst bereits zu Rückfragen oder zum Ausschluss führen.

  • Prüfungszeugnisse

    Legen Sie nicht nur die Urkunde (z.B. Bachelor-Urkunde) bei, sondern auch das Transcript of Records (die Notenübersicht). Oft ist eine bestimmte Anzahl an ECTS-Punkten in einem Fachgebiet Voraussetzung.

  • Zertifikate

    Fortbildungen sind wichtig, aber fluten Sie die Mappe nicht mit eintägigen Webinaren. Konzentrieren Sie sich auf die Zertifikate, die einen direkten Bezug zum Anforderungsprofil haben.

  • Führungszeugnis

    Streben Sie einen Beruf mit Kindern oder Jugendlichen an, benötigen Sie zwingend ein Führungszeugnis. Das dient dem Kindesschutz und stellt sicher, dass Sie für die Arbeit mit Kindern geeignet sind.

Achten Sie auf die Scan-Qualität

Bei einer Online-Bewerbung müssen alle Dokumente gut lesbar in einer einzigen PDF-Datei zusammengefasst sein, sofern nicht anders gefordert ist. Benennen Sie die Datei sinnvoll, um die Zuordnung zu erleichtern, etwa: „Name-Vorname-Bewerbung-Aktenzeichen.pdf“.

Beamte: Laufbahnen und Voraussetzungen

Der öffentliche Dienst ist in Laufbahngruppen unterteilt. Je nach Bildungsabschluss können Sie in unterschiedlichen Ebenen für Beamte einsteigen. Dabei gibt es klare Bildungs- und Berufsqualifizierungs-Voraussetzungen für die einzelnen Bereiche:

Laufbahn

Voraussetzung

Vorbereitungsdienst

Besoldung

Einfacher Dienst Hauptschulabschluss 6 Monate – 1 Jahr A2-A6
Mittlerer Dienst Realschule oder Hauptschule + Ausbildung ca. 2 Jahre A6-A9
Gehobener Dienst Fachhochschulreife oder Abitur 3 Jahre (duales Studium an FH für öffentliche Verwaltung) A9-A13
Höherer Dienst Master, Diplom (Univ.), Staatsexamen 2 Jahre Referendariat (je nach Laufbahn) A13-A16

Gleich hier weiterlesen: Karriere im öffentlichen Dienst

Auswahlverfahren: Wie werden Stellen besetzt?

Wenn Ihre Unterlagen die formale Prüfung bestanden haben, folgt das eigentliche Auswahlverfahren. Dies ist standardisiert, um eine möglichst objektive Beurteilung zu ermöglichen. Dabei durchlaufen Sie in der Regel mehrere Stationen:

  1. Online Assessment

    Die Erstauswahl findet oft durch ein Online Assessment statt. Hier werden wichtige Eigenschaften und Arbeitsweisen geprüft. Für den gehobenen und höheren Dienst können später weitere Assessment-Center folgen.

  2. Videointerview

    In der zweiten Bewerbungsphase folgt für viele Stellen ein Videointerview. Sie lernen die Personalverantwortlichen und zum Beispiel den Bereichsleiter persönlich kennen. Typisch sind dabei strukturierte Interviews mit festem Fragenkatalog. Das schafft Objektivität und Vergleichbarkeit.

  3. Persönliches Vorstellungsgespräch

    Die überzeugendsten Kandidaten werden zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen. Im Anschluss an diese Gespräche wird entschieden, wer den Job bekommt.

Was ist das Prinzip der Bestenauslese?

Bei Bewerbungen im öffentlichen Dienst gilt das „Prinzip der Bestenauslese“. Dieses ist in Deutschland im Grundgesetz in Art. 33 Absatz 2 verankert: „Jeder Deutsche hat nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amte.“ Der öffentliche Dienst muss Personalentscheidungen nach diesen Kriterien treffen. Das soll Transparenz sowie Vertrauen schaffen und sichert gleichzeitig die Qualität bei Stellenbesetzungen.

Auswahl durch Scoring-System

Eine Bewerbung im öffentlichen Dienst wird deshalb nach einem standardisierten Scoring-System bewertet: Nach Ende der Bewerbungsfrist erstellt die Personalabteilung eine tabellarische Übersicht – die sogenannte Auswahlmatrix. Hier werden alle Bewerber den Kriterien des Anforderungsprofils gegenübergestellt:

  • Muss-Kriterien (konstitutive Merkmale)

    Hier gibt es nur ein „Ja“ oder „Nein“. Wer die geforderte Laufbahnbefähigung oder den spezifischen Studienabschluss nicht nachweist, erhält 0 Punkte und wird sofort aussortiert. Es gibt es keinen Ermessensspielraum.

  • Kann-Kriterien (Hilfskriterien)

    Hier beginnt das eigentliche Scoring: Je mehr dieser Kann-Kriterien (synonym: Soll-Kriterien) erfüllt sind, desto besser sind Sie geeignet und desto besser die Jobchancen.

Tipp: Lesen Sie hierzu unseren Fachartikel, wie Sie Stellenanzeigen richtig lesen.

Bewerbungsgespräch im öffentlichen Dienst

Werden Sie zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen, treffen Sie dabei nicht nur auf eine Person, sondern meist auf ein Gremium. Dazu gehören etwa Vertreter aus der Personalabteilung, Fachabteilung, Personalrat, der Gleichstellungsbeauftragten oder der Schwerbehindertenvertretung.

Besonders wichtig sind professionelles und seriöses Auftreten. Wählen Sie einen eher konservativen Dresscode und zeigen Sie Selbstbewusstsein. Nach unserer Erfahrung punkten Sie hauptsächlich mit drei Aspekten:

  1. Fachwissen zeigen

    Kennen Sie die Aufgaben und Ziele der Stelle, für die Sie sich bewerben? Dann nennen Sie immer wieder konkrete Beispiele, wie Sie Ihre Aufgaben erfüllen wollen.

  2. Rollenverständnis beweisen

    Im öffentlichen Dienst arbeiten Sie für das Gemeinwohl. Erklären Sie deshalb unbedingt, wieso Sie genau das motiviert und warum Sie sich für die Bürgerinnen und Bürger einsetzen wollen.

  3. Fragen stellen

    Zeigen Sie Interesse an der Einarbeitung, an Abläufen oder langfristigen Perspektiven. Passt es zu Ihrer Position, fragen Sie zum Beispiel nach der digitalen Transformation der Behörde. Tipps zu guten Rückfragen finden Sie in diesem Artikel.

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Dauer der Bewerbung im öffentlichen Dienst

Das Bewerbungsverfahren im öffentlichen Dienst ist ein bürokratischer Akt, der deutlich länger dauert als bei privaten Arbeitgebern. Sie erhalten zwar sofort eine Eingangsbestätigung für Ihre Bewerbung, die Sichtung der Unterlagen kann aber mehrere Wochen dauern. Durch Online Assessments vergehen meist weitere Wochen, bis persönliche Gespräche mit Kandidaten geführt werden. Bringen Sie deshalb unbedingt Geduld mit.

Was tun nach einer Absage?

Im öffentlichen Dienst haben Bewerber besondere Rechte. Sie können prüfen lassen, ob das Personalauswahlverfahren korrekt durchgeführt wurde. Gab es möglicherweise eine unangemessene Benachteiligung, ist eine gerichtliche Überprüfung (sog. Korrekturenklage) möglich. Hierfür müssen Sie aber nachweisen können, warum Sie eine Diskriminierung bei der Auswahl vermuten.


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