Ideenreich: Die besten Zitate von Erfindern

Wo stünden wir heute ohne die Bells und Flemings, die Wrights und Gutenbergs, die Boschs, Benz‘ und Siemens‘? Irgendwo in der Steinzeit vielleicht. Also lassen wir sie – am Tag der Erfinder – zu Wort kommen: Die 11 besten Zitate von Erfindern. Und an alle Tüftler und Träumer: Lassen Sie sich nicht davon abhalten, auch einer zu werden!

Ideenreich: Die besten Zitate von Erfindern

Erfinder: Inspirierend

Heute ist ein denkwürdiger Tag. Trump-Tag. Die politische Bewertung wollen wir anderen überlassen. Nur so viel: Wenn der künftige Präsident seine vollmundigen Versprechen wirklich wahr und aus Amerika wieder das Land der Träume macht, dann steht uns in den nächsten Jahren die eine oder andere bahnbrechende Innovation „Made in USA“ ins Haus.

Und darauf wollen wir heute hinaus. Denn der 9. November ist gleichzeitig der „Tag der Erfinder“. Sinnigerweise wurde er damals von Republikaner-Präsident Ronald Reagan ausgerufen, im Jahr 1983 war das.

Das Entscheidende: Erfindungen und Erfinder sind nichts aus vergilbten Geschichtsbüchern, drehen sich nicht nur ums Rad oder Feuer. Das Marktforschungsunternehmen Yougov hat vor einigen Monaten nach den größten Erfindungen des 21. Jahrhunderts gefragt. Genannt wurden unter anderem das HD-Fernsehen, E-Book-Reader, Facebook, iPad und das Smartphone. Und die Zukunft steht schon vor der Tür – mit all ihren Drohnen und selbstfahrenden Autos und …

Zur Feier des Erfindertages zeigt Ihnen Karrierebibel einige der besten und stärksten Zitate – von Archimedes bis Steve Jobs

Die besten 11 Zitate von Erfindern

  1. Manchmal findet man, wonach man nicht sucht.

    (Alexander Fleming)

  2. Es gibt noch viel zu tun, und ich bin sehr beschäftigt.

    (Wilhelm Conrad Röntgen nach der Entdeckung der Röntgenstrahlung)

  3. Die Macht des Verstandes, o, wend‘ sie nur an. Sie wird auch im Fluge Dich tragen!

    (Otto Lilienthal)

  4. Der Wissenschaftler strebt nicht nach unmittelbaren Resultaten. Er erwartet nicht, dass seine Ideen sofort aufgegriffen werden. Seine Arbeit ist die eines Pflanzers – für die Zukunft. Seine Pflicht ist es, das Fundament für die zu legen, die da kommen und ihnen den Weg zu weisen. Er lebt und arbeitet und hofft.

    (Nikola Tesla)

  5. Ich habe wesentlich mehr Vertrauen in den Mann, der geistig und körperlich an etwas arbeitet als in sechs Männer, die nur darüber reden.

    (Michael Faraday)

  6. Ich kann an nichts anderes denken als an diese Maschine.

    (James Watt)

  7. Wenn ihr den Rundfunk höret, so denkt auch daran, wie die Menschen in den Besitz dieses wunderbaren Werkzeuges der Mitteilung gekommen sind. Der Urquell aller technischen Errungenschaften ist die göttliche Neugier und der Spieltrieb des bastelnden und grübelnden Forschers und nicht minder die konstruktive Phantasie des technischen Erfinders. Sollen sich auch alle schämen, die gedankenlos sich der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen, und nicht mehr davon geistig erfasst haben als die Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frisst.

    (Albert Einstein)

  8. Viele Gescheiterte im Leben sind Menschen, die nicht realisiert haben, wie nah sie dem Erfolg gekommen sind, als sie aufgaben.

    (Thomas Edison)

  9. Der Erfinder schaut auf die Welt und ist nicht zufrieden mit den Dingen, so wie sie sind. Er will das verbessern, was er sieht, er will der Welt nützlich sein, er wird von einer Idee getrieben. Der Erfindergeist ergreift Besitz von ihm.

    (Alexander Graham Bell)

  10. Niemand will sterben. Sogar Menschen, die in den Himmel wollen, wollen nicht sterben, um dorthin zu gelangen. Und dennoch ist der Tod das Schicksal, das wir alle teilen. Niemand ist ihm je entkommen. Und so sollte es auch sein, denn der Tod ist die wahrscheinlich beste Erfindung des Lebens. Er ist ein Garant für Veränderungen. Er räumt das Alte aus dem Weg und macht den Weg frei für das Neue.

    (Steve Jobs)

  11. Heureka!

    (Archimedes)

[Quelle: Wikiquote, Bildnachweis: Elnur by shutterstock.com]

9. November 2016 Autor: Sebastian Wolking

Sebastian Wolking ist Redakteur der Karrierebibel. Er hat Geschichte, Politikwissenschaften und Germanistik studiert und als Online-Redakteur gearbeitet. Sein Interesse gilt den Veränderungen des Arbeitsmarktes durch die digitale Revolution.

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