Carola Kleinschmidt, Jahrgang 1968, ist Journalistin und Sachbuchautorin mit dem Themenschwerpunkt Gesundheit und Arbeitswelt. Sie schreibt für Magazine wie Brigitte, PM und Vital. Bevor sie sich als Journalistin selbstständig machte, studierte sie Diplombiologie. Carola Kleinschmidt lebt mit ihrem Partner und Sohn in Hamburg und arbeitet mit vier Kolleginnen in einem Büro. Mit der Journalistin, Sachbuch- und Drehbuchautorin Anne Otto hat sie kürzlich
ein Buch geschrieben und im MVG Verlag veröffentlicht: „My Way. Wie Frauen erreichen, was wirklich zu ihnen passt“ (Leseprobe). Darin wollen die Autorinnen mit den gängigen Klischees über den „richtigen“ Berufsweg aufräumen und zeigen, wie man den persönlichen passenden Einstieg und Aufstieg im Job gestalten kann. Aus dem Buch stammt auch der folgende Gastbeitrag über…
Glauben Sie an Märchen? Vermutlich nicht. Trotzdem schenken noch immer viele den typischen Job-Mythen Glauben. Im Joballtag wimmelt es nur so von Überzeugungen, die fast keiner hinterfragt: „Was man mit 40 beruflich nicht erreicht hat, kann man nicht mehr nachholen,“ ist so eine Weisheit. Oder: „Wenn ich nur meinen Traumjob hätte, dann wäre ich glücklich“. Aber stimmt das? Eben nicht. Viele der vermeintlichen Job-Wahrheiten sind in Wirklichkeit haltlose Märchen, die uns nicht nur auf unserem beruflichen Weg, sondern auch in der Lebensfreude ausbremsen. Männer übrigens genauso wie Frauen. Deshalb wird es Zeit, die Mythen als solche zu entlarven. Hier die zehn schlimmsten davon:
Mit den Traumjobs ist es so wie mit dem Traumpartner: Man malt sich das Ideal in den schönsten Farben aus: Nette Kollegen und totale Kreativität in der Eventagentur. Jeden Tag tolle Leute treffen als Fotograf. Nur noch das tun, was man liebt, in der Musikbranche. Und automatisch denkt man: Wenn ich nur in meinem Job arbeiten könnte, dann wäre ich bestimmt glücklich! Die Realität sieht anders aus – bei der Suche nach dem Job, der einen glücklich macht, genauso wie bei der Partnerwahl. Denn passende Jobs, die einen wirklich glücklich machen, findet man oft abseits der Idealvorstellungen – so wie tolle Partner auch.
Was tun? Natürlich sollte man seinen Berufsweg anhand von Stärken und Interessen planen, aber dabei sollte man auch die Möglichkeiten, seine Fähigkeiten in der Praxis einzubringen, nicht völlig aus dem Auge verlieren, erklärt etwa die Hamburger Karriereberaterin Svenja Hofert. Jemand, der gerne kreativ arbeitet, findet nicht nur in der (völlig überlaufenden, schlecht bezahlenden) Kreativbranche Arbeitsmöglichkeiten, sondern auch in der Marketingabteilung eines Industrie-Unternehmens, einer Kosmetikfirma oder eines Maschinenherstellers. Extra-Plus für Suchende abseits der ausgetretenen Traumpfade: Weniger Konkurrenz und mehr Geld für die Arbeit.
Bei genauer Betrachtung gibt es kaum lückenlose Lebensläufe. Natürlich gibt es Menschen, die stringent ihren Schulabschluss, die Ausbildung und den Einstieg in den Job durchziehen. Aber die allermeisten haben irgendwo ein Loch, eine Phase der Arbeitslosigkeit oder eine Elternpause zu verbuchen. Letztlich geht es nicht darum, alle Lücken zu verhindern oder zu vertuschen. Vielmehr lohnt es sich, sich zu überlegen: Was habe ich in der Zeit gelernt, was für den Arbeitgeber, bei dem ich mich jetzt bewerbe, interessant ist? Unter diesem Blickwinkel wird sogar die Elternzeit zur Zeit der Qualifizierung: Man hat im Kindergartenvorstand Gruppenmeetings moderiert und Feste mit 100 Leuten organisiert. Man hat bei seinem Wanderjahr in Neuseeland Englisch gelernt und interkulturelle Kompetenzen aufgebaut. Hier lohnt sich die Mühe, die Tätigkeit ins Firmendeutsch zu übersetzen.
Hier zeigen vor allem die Frauen, dass diese These altmodischer Quatsch ist. Im Durchschnitt machen sich Frauen heute mit 42 Jahren selbstständig – und eröffnen sich jenseits der 40 beruflich noch einmal völlig neue Horizonte. Noch vor wenigen Jahren lag das Durchschnittsalter bei 35. Männer haben meist stringenter als Frauen ihre Karriere verfolgt – und häufig wirklich mit 40 den Höhepunkt ihrer Karriere erreicht. Aber das heißt nicht, dass es nicht anders ginge. Auch immer mehr Männer wagen den Schritt zu etwas Neuem, wenn der alte Job langweilt, wegfällt oder die Interessen sich ändern.
Sabotieren Sie sich also nicht selbst, indem Sie denken, sie seien zu alt. Gehen Sie die Sache lieber konstruktiv an: Welche Fähigkeiten haben Sie in Ihrem bisherigen Job besonders ausgebaut? Welche Interessen möchten Sie in Zukunft stärker betonen? Welche Kontakte könnten Ihnen beim Neustart oder der Umorientierung behilflich sein? Welche Angebote und Programme gibt es, die Sie dabei unterstützen könnten? Und: Welcher könnte der erste Schritt in die neue Richtung sein? Manchmal kann schon ein interner Wechsel in der Firma, zum Beispiel von der Inlands- in die Auslandsabteilung, dem Arbeitsleben den neuen Drive geben. Oft ist es der Weg in die Selbstständigkeit. Vieles ist möglich. Nur eines ist echt schwer: Wenn Sie mit weit über 40 etwas völlig Neues anfangen und alles Alte hinschmeißen wollen – und sich nicht die Mühe machen zu schauen, wie Sie ihren neuen Wunschjob auf dem bereits gebauten Job-Fundament aufbauen können.
Hier kann man klar sagen: Weiterbildung um der Weiterbildung Willen bringt nichts. Manche Menschen neigen dazu, aufgrund einer diffusen Unzufriedenheit im Job auf die Idee zu kommen: Ich muss einfach noch etwas Neues lernen. Sie studieren BWL im Abendkurs oder bilden sich zur Heilpraktikerin weiter. Ihre Hoffnung: Mit der Weiterbildung in der Tasche schaffe ich den Ausstieg aus dem blöden Job. Leider stimmt das häufig nicht. Man traut sich trotzdem nicht zu kündigen oder nutzt das neue Wissen letztlich nicht einmal beruflich. Die Weiterbildung war zwar spannend und inspirierend. Aber auch ein bisschen vertane Zeit.
Prüfen Sie deshalb unbedingt, ob Sie wirklich eine Weiterbildung brauchen – oder nur ein offenes Gespräch mit ihrem Chef über neue Tätigkeitsfelder. Intern ist generell sinnvoll eine Weiterbildungsmaßnahme mit dem Chef abzusprechen. Gemeinsam kann man am besten herausfinden, was in der Abteilung noch gebraucht wird – und wofür Sie Fachfrau oder Fachmann werden könnten. Die Option auf ein höheres Gehalt für die höhere Qualifizierung kann man in so einem Gespräch ja auch gleich mal andeuten. Falls es wirklich die große Qualifizierungsmaßnahme sein soll, weil sie Ihren Arbeitsbereich grundlegend verändern möchten: Achten Sie darauf, dass die Aus- oder Weiterbildung wirklich Ihren Neigungen und Ihrem Niveau entspricht und Ihren Lebenslauf sinnvoll ergänzt. Für die Bewerbung auf interessante Posten gilt jedoch: Erst mal mit dem klotzen, was man kann und was in dem neuen Job wichtig ist. Viele Zusatzqualifikationen (Französisch in Wort und Schrift, Computerprogramm XY) kann man sich auch noch aneignen, wenn Sie den neuen Job wirklich in Aussicht haben.
Der Mythos vom glücklichen Quereinsteiger hält sich erstaunlich lange. In den Zeiten des Internetbooms gab es wirklich viele Menschen, die von Null zum Webdesigner wurden. Aber die Zeiten sind vorbei. Heute stellen die Unternehmen lieber Menschen ein, die vorher schon dasselbe gemacht haben. Einfach, weil das effizient ist.
Was also tun? Wer die Branche wechseln will, fährt am besten über persönliche Kontakte. Sie wollen in die Medienbranche? Vielleicht kennen Sie jemanden bei einem großen Verlagshaus, der Sie als freien Mitarbeiter empfehlen kann. Auch der Weg über den nebenberuflichen Einstieg in die neue Branche ist relativ Erfolg versprechend – und ziemlich anstrengend, weil man eine Weile mit zwei Jobs lebt. Der Königsweg: Fragen Sie sich, wie Sie mit Ihrer jetzigen Qualifikation an die neue Branche andocken können. Sie sind Ärztin und wollen zum Fernsehen? Versuchen Sie es erst in der Medizin-Redaktion! Sie haben Geisteswissenschaften studiert und wollen lieber in ein Unternehmen statt an die Uni? Vielleicht könnte der Weg über eine Unternehmensberatung interessant für Sie sein. Das Buch von Nelson Bolles – „Durchstarten zum Traumjob“ – ist für Quereinsteiger eine wahre Fundgrube an Ideen für kreative Wege zum neuen Job.
Studien zeigen: Das Auftreten ist genauso wichtig. Die Hamburger Wirtschaftswissenschaftlerin Sonja Bischoff befragt beispielsweise alle fünf Jahre Führungskräfte nach ihren Einstiegs- und Aufstiegschancen. Dabei stellt sie fest, dass die äußere Erscheinung inzwischen ziemlich direkt nach der Berufserfahrung, dem Spezialwissen und Fleiß ein Erfolgsfaktor für Karrieren ist. Die Qualifizierung bleibt also extrem wichtig. Aber ohne den richtigen Auftritt fällt man durch. Dabei meint Auftritt die Fähigkeit sich selbst als Person zu präsentieren genauso, wie den richtigen Ton bei der Präsentation der eigenen Leistungen, Fähigkeiten und beruflichen Ziele zu treffen. Und das im Team, im Zwiegespräch mit dem Chef, vor Kunden und Kollegen. Frauen haben hier allerdings mehr aufzuholen als Männer. Wer sich nicht gut darstellen kann, sich aber gegen die Konkurrenz durchsetzen will, sollte nicht nur in gute Leistung, sondern auch in den Besuch eines Präsentations-Trainings investieren. Damit jeder sieht und sich merkt, was Sie können und leisten – und wo Sie hinwollen.
Stellen Sie sich vor, Sie müssten selbst jemanden einstellen. Und vor Ihnen liegen zwei Bewerbungen mit gleichen Qualifikationen. Die eine Person kennen sie nicht. Vom anderen wissen sie, dass es der Sohn einer Bekannten Ihres Freundes ist. Wen würden Sie mit größerem Wohlwollen zum Bewerbungsgespräch bitten? Eben. Kontakte sind der Trumpf unter den Job-Wegbereitern. Gute Kontakte zu haben, heißt aber nicht, dass man an der Konkurrenz vorbei nach oben gehievt wird, weil ein Freund mit dem Boss Golf spielt. Kontakte auf ehrliche Art zu nutzen, heißt schlicht, dass man sich den Weg etwas ebnet. Zum Beispiel, weil man über einen Bekannten schon ein paar relevante Infos über das Unternehmen hat, wenn man die Bewerbung schreibt. Gehen muss man aber immer noch selbst.
Bauen Sie Ihre Vorurteile gegen Seilschaften und Vetternwirtschaft ab. Und schauen Sie, wen Sie im Bekannten- und Freundeskreis bei beruflichen Belangen um Hilfe und nach Tipps fragen könnten. Nützliche Kontakte für den Job hat jeder. Man muss nur etwas genauer hinschauen. Studien zeigen beispielsweise, dass oft nicht die direkten Kontakte die hilfreichen für die Jobfragen sind, sondern vielmehr die Freunde der Freunde. Diese Menschen helfen einem gerne weiter. Und: Die Freunde der Freunde repräsentieren ein viel breiter gestreutes Interessengebiet als der sehr nahe Bekanntenkreis.
Selbstständige gelten als Menschen, die sich durchbeißen, 100 Stunden die Woche arbeiten und Niederlagen einstecken im harten Markt der Freischaffenden. Mut ist aber nur einer von vielen Erfolgsfaktoren der Selbstständigkeit. Vor allem zählt eine Geschäftsidee, die Marktpotenzial hat und zu den eigenen Fähigkeiten passt. Auch eine realistische Zeit- und Budgetplanung, persönliche Kontakte und ein finanzielles Polster sind extrem wichtig. Inzwischen gibt es in allen größeren Städten Kurse und Angebote für Menschen, die sich selbstständig machen möchten, die man unbedingt absolvieren sollte. Dort findet man auch gleich ein Netzwerk von Gleichgesinnten, mit denen man sich langfristig austauschen kann – so können auch weniger mutige Menschen solide und gut in der Selbstständigkeit Fuß fassen.
Viele Menschen denken nach dem Job nur noch an eins: das Sofa. Und sie sind davon überzeugt, dass ihnen vor allem das Ausmaß der Arbeit auf ihrem Schreibtisch zu schaffen macht. Doch das ist ein Irrtum. Experten wie der Düsseldorfer Medizinsoziologe Johannes Siegrist fanden heraus, dass vor allem ein Mangel an Selbstbestimmtheit und Wertschätzung im Job die psychische Energie raubt. Wer den ganzen Tag das Gefühl hat zu rennen – und doch nie anzukommen, der fühlt sich wie ein Hamster im Rad und am Abend todmüde.
Das Gegenmittel ist nicht unbedingt, mit aller Gewalt die Arbeitsflut zu stoppen. Das ist ja häufig und auf die Schnelle auch nicht möglich. Vielmehr geht es darum, jetzt und heute wieder Rhythmus und ein Gefühl für die eigene Leistung in den Joballtag zu bringen: Besser eine Aufgabe nach der anderen erledigen, statt ohne Überblick alles gleichzeitig abarbeiten zu wollen. Eine grobe Tagesplanung hilft dabei und bringt Struktur in den Tag – und damit das Gefühl selbst festzulegen, was heute wichtig ist.
Wenn man bei der Tagesplanung schon sieht, dass alles zu viel ist, sollte man am besten gleich Aufgaben streichen. Manches kann man vielleicht weiterreichen, anderes verschieben. Regelmäßige Kurzpausen, in denen man wirklich abschaltet helfen, die Energiebalance zu halten. Ebenso ein ausgleichendes Freizeitprogramm: Bewegung für Menschen in Jobs, die den Kopf rauchen lassen; geistige Anregung für Menschen in Jobs, in denen man sich auch mal langweilt oder viel körperlich arbeitet. Sobald der Tag einen spürbaren Rhythmus bekommt, einen Wechsel von An- und Entspannung, Denken und Bewegung, lässt die Erschöpfung nach und der Kopf bleibt frei.
Regelmäßige Gespräche mit dem Chef, in denen man gemeinsam klärt, was die Kernaufgaben sind, an denen die persönliche Leistung gemessen wird helfen zudem beim Sortieren von wichtigen und unwichtigen Aufgaben – und somit langfristig beim Eindämmen der Arbeitsflut. So bekommen Sie auch wieder ein Gefühl für die eigene Leistung – und das gibt dem Chef die Gelegenheit, ein paar lobende Worte zu sagen.
Umfragen haben ergeben: 80 Prozent der Frauen wollen Kinder und Beruf unter einen Hut bringen. Schaffen tun das aber weitaus weniger. Am Anfang steht ein fataler Irrtum vieler Paare mit Kinderwunsch: Sie denken, dass sich die Sache mit dem Job schon irgendwie regeln wird, wenn das Kind erst einmal da ist. Leider sieht es am Ende dann so aus: Der Mann arbeitet voll weiter, die Frau bleibt zu Hause, ein Jahr – und oft auch für immer. Fast ein Viertel der Mütter arbeiten nicht – darunter auch viele mit hoher Qualifikation. Oder sie gehen unbefriedigenden Jobs nach, weil sie das Gefühl haben, für mehr keine Zeit zu haben, neben Kind, Haushalt und Partnerschaft.
Planen macht glücklicher. Eine Studie des Familienministeriums unter 444 berufstätigen Müttern in guten Positionen zeigte, dass die Frauen ihren Weg zwischen Wickel- und Konferenztisch vor allem fanden, weil sie vor der Geburt mit ihren Partnern und Chefs klare Absprachen getroffen hatten, wie es nach der Kinderpause weitergeht. Zudem gaben sie an, dass ihre Partner sie in ihrem Bemühen berufstätig zu sein, unterstützen. Ein erster Schritt: Das Geld für Kinderbetreuung nicht in Gedanken mit dem Verdienst der Frau verrechnen, sondern als notwendige Familienausgabe sehen, die langfristig die Zufriedenheit in der Familie sichert.
1. Kommentar
Britta Stahl
20.07.09 um 10:55 Uhr
Punkt 9 trifft es ganz gut. Wenn man den ganzen Tag das Gefühl hat, fremdbestimmt zu sein und nicht selbst eintscheiden zu können, was man macht, ist man am Abend völlig erledigt. Gerade deswegen sollte man in Ruhe seine Dinge auf der Arbeit tun und sich nicht unter Druck von außen setzen lassen.
2. Kommentar
Roland
22.07.09 um 18:58 Uhr
Ein sehr guter Beiträg! Den sollten sich viele Arbeitnehmer ausdrucken, aufhängen und immer wieder lesen.
Generell sollten sich viele Leute mehr zutrauen und nicht so schnell alles “einfach hinnehmen”.
3. Kommentar
Carola Kleinschmidt
24.07.09 um 19:13 Uhr
Vielen Dank für die netten Kommentare zu meinem Beitrag!
Ich fände es ja spannend zu hören, welchen Mythen und Märchen Sie, Liebe Leser und Leserinnen, schon auf die Spur gekommen sind! Ich freue mich über jeden neuen Mythos, der entlarvt werden kann – und die anderen Karrierebibel-Leser bestimmt auch!
Für Mythen-Fans gibt es auch noch zwei Bücher, die einer ganzen Reihe der modernen Jobmärchen auf den Zahn fühlen und die ich gut fand: Timothy Ferriss: Die 4-Stunden-Woche (Econ). Und das Büchlein von Marion Knath “Spiele mit der Macht” (Piper)
Schöne Grüße. Carola Kleinschmidt
Trackbacks
Sagen Sie ihre Meinung!
Folgendes HTML ist in den Kommentaren verwendbar: <a> <em> <strong>