Bewerbungsratgeber: Die besten Tipps zur Jobsuche

Schule, Praktikum, Ausbildung, Studium, Berufseinstieg .. Unabhängig davon, wie Ihr persönlicher Weg aussieht, stehen Sie irgendwann vor der Aufgabe, sich einen Job zu suchen – vielleicht Ihren ersten, häufiger handelt es sich um einen Jobwechsel, weil Sie eine berufliche Änderung wünschen. Obwohl jeder weiß, was auf ihn zukommt, sind jedoch nur wenige vorbereitet. Viele suchen dann nach einem Bewerbungsratgeber, der alle Fragen beantwortet, Tipps und Wissen liefert und dabei hilft, den Traumjob nicht nur zu finden, sondern auch zu bekommen. Genau diesen haben wir für Sie zusammengestellt. Hier finden Sie alle Tipps, Informationen und auch Vorlagen sowie Muster in unserem kostenlosen Bewerbungsratgeber. Damit Sie zielsicher finden, was Sie suchen, haben wir diesen in die verschiedenen Bereiche, die Sie auf dem Weg zu einem neuen Job durchlaufen, eingeteilt…

Bewerbungsratgeber: Die besten Tipps zur Jobsuche

Bewerbungsratgeber: An wen richtet er sich?

Bei der Erstellung von Bewerbungen lassen sich typischerweise zwei Arten von Bewerbern unterscheiden: Auf der einen Seite gibt es die vollkommen Selbstbewussten, die sicher sind, alles im Griff zu haben und hervorragende Unterlagen in Eigenregie erstellen zu können. Dem gegenüber stehen die Zweifler und Skeptiker, die unsicher sind, viele Fragen haben und nicht überzeugt sind, mit ihren Fähigkeiten erfolgreiche Bewerbungen schreiben zu können.

Auf den ersten Blick scheint offensichtlich zu sein, für wen Bewerbungsratgeber gemacht sind. Dabei ist jedoch ein wenig Vorsicht geboten. Wer auf der Suche nach Hilfe, Tipps und Unterstützung ist, kann mit einem Bewerbungsratgeber natürlich nichts verkehrt machen. Er erhält einen Überblick über alle wichtigen Themen und Hilfe bei der Umsetzung. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass Fehler gerade auch von denen gemacht werden, die sich besonders sicher sind, es besser zu wissen.

Ein Bewerbungsratgeber ist daher grundsätzlich an jeden Jobsuchenden gerichtet und es schadet nie, das eigene Wissen noch einmal zu überprüfen. So können Sie sicher sein, dass Sie sich im Nachhinein nicht ärgern müssen, weil Sie die Chance auf einen Traumjob aufgrund von vermeidbaren Fehlern verpasst haben.

Besonders großes Interesse an einem Bewerbungsratgeber haben darüber hinaus vor allem Berufsanfänger, die sich möglicherweise zum ersten Mal bewerben und noch nicht auf eigene Erfahrungen zurückgreifen können, sowie Arbeitnehmer, deren letzte Suche nach einem Job bereits viele Jahre zurückliegt.

Darauf kommt es bei einem Bewerbungsratgeber an

Bewerbungsratgeber Test pdf kostenlos Buch Bewerbung Tipps Informationen WissenDie Erwartungen, die an einen Bewerbungsratgeber gestellt werden, sind in der Regel sehr hoch. Im besten Fall soll dieser der Schlüssel sein, um den angestrebten Job zu ergattern und erfolgreich den nächsten beruflichen Schritt zu machen. Dabei hat jeder Bewerber ganz individuelle Prioritäten, abhängig davon, auf welche Aspekte er seine Aufmerksamkeit richtet und in welchen Bereichen mehr Hilfe benötigt wird.

Allgemein lassen sich jedoch bestimmte Faktoren beobachten, auf die Jobsuchende bei einem Bewerbungsratgeber großen Wert legen:

  • Übersichtlichkeit

    Bewerbungen benötigen ohnehin viel Zeit und Energie. Da soll der Bewerbungsratgeber nicht noch über Stunden aufhalten, bis erst einmal die gewünschten Tipps und Informationen gefunden wurden. Stattdessen soll übersichtlich und strukturiert das Wichtigste dargestellt werden.

  • Vollständigkeit

    Wer einen Bewerbungsratgeber liest, möchte im Anschluss auch vollumfänglich informiert sein. Bleibt das Gefühl zurück, nur über einen Bruchteil informiert worden zu sein, muss nach weiteren Ratschlägen gesucht werden.

  • Einfachheit

    Ziel eines Bewerbungsratgebers muss es sein, Wissen und Tipps verständlich zu machen. Mit dem Ratgeber sollen Fragen geklärt und nicht zusätzliche aufgeworfen werden.

  • Anwendbarkeit

    Im besten Fall sollte das Gelesene direkt und leicht auf die eigene Bewerbung anwendbar sein. Dabei können kostenlose Beispiele, Muster und Vorlagen helfen.

Alle Informationen und Tipps im Bewerbungsratgeber

Wenn Sie die Entscheidung getroffen haben, sich auf dem Arbeitsmarkt umzusehen und in absehbarer Zukunft bei einem neuen Arbeitgeber eine Stelle anzutreten, stehen Sie am Anfang eines Weges mit vielen unterschiedlichen Aufgaben und Herausforderungen. Passende Jobs tauchen leider nur in glücklichen Ausnahmefällen von alleine auf, Bewerbungsunterlagen entstehen nicht aus dem Nichts und auch die weiteren Schritte wollen für eine erfolgreiche Umsetzung vorbereitet werden.

Um Sie auf diesem Weg zumindest ein Stück weit an die Hand nehmen zu können, haben wir diesen Bewerbungsratgeber erstellt. In ihm haben wir viele Informationen rund um Jobsuche und den gesamten Bewerbungsprozess zusammengefasst und aufbereitet – übersichtlich strukturiert mit vielen weiterführenden Links zu detaillierten Artikeln und Dossiers. Hier finden Sie wirklich alles, was Sie für Ihre Bewerbung wissen müssen!

  • Bewerbungsratgeber: Entscheidung zum Jobwechsel treffen

    Wenn Sie ganz am Anfang Ihrer Karriere stehen und sich für Ihren ersten Job bewerben, ist dieser Punkt für Sie weniger interessant. Befinden Sie sich hingegen bereits in einer Anstellung, steht vor jeder Jobsuche erst einmal die Entscheidung: Sollte ich wirklich wechseln? Und will ich das überhaupt?

    Stress und Frust gehören leider dazu und wer sofort das Handtuch wirft, wenn es einmal anstrengend wird, hat nach einem Jobwechsel nicht unbedingt bessere Karten. Auch läuft es nicht immer nur rund, Rückschläge und Fehler lassen sich leider nicht vermeiden. Als Auslöser für eine Kündigung sind diese aber nicht unbedingt zu verstehen.

    Auf der anderen Seite kann es viele gute Gründe geben, die Entscheidung für einen Jobwechsel zu treffen. Wenn Ihre Gesundheit leidet, es im Job keine Entwicklungsmöglichkeiten gibt, Sie Ihre beruflichen Ziele bei diesem Arbeitgeber langfristig nicht erreichen können oder wenn ohnehin ein Jobverlust droht, weil Ihr Arbeitsplatz nicht sicher ist, ist es ratsam, sich neu zu orientieren.

    Hier finden Sie viele zusätzliche Informationen:

  • Bewerbungsratgeber: Passende Jobs suchen

    Dass Sie gerne eine neue Arbeitsstelle antreten würden, bedeutet leider nicht zwangsläufig, dass eine solche Ihnen auch vor die Füße fällt. Bevor Sie sich mit Ihrer eigentlichen Bewerbung beschäftigen, müssen zunächst einmal passende freie Stellen identifiziert werden. Dabei müssen Sie sich teils unangenehme Fragen stellen: Sind Sie etwa bereit, für den neuen Job umzuziehen, um einen größeren Suchradius nutzen zu können und mehr Angebote zu finden?

    Bei der eigentlichen Jobsuche haben Sie verschiedene Möglichkeiten. Am meisten genutzt werden Jobbörsen im Internet. Hier können Sie nach Ihrem Wunschberuf und auch dem Ort filtern und sich Angebote direkt anzeigen lassen. Außerdem gibt es bei vielen die Möglichkeit, ein Profil anzulegen und so von Arbeitgeber gefunden zu werden.

    Dabei ist es sinnvoll, verschiedene Jobbörsen zu identifizieren, die für Ihre Suche hilfreich sein könnten. Vielleicht gibt es beispielsweise eine Seite, die auf Ihre Branche spezialisiert ist. Vergessen Sie dabei aber bitte nicht, auch andere Quellen für die Suche nach passenden Jobs zu nutzen. Viele Unternehmen arbeiten mit der Bundesagentur für Arbeit zusammen. Hier können Sie sich informieren lassen.

    Sollten Sie einen konkreten Wunscharbeitgeber ins Auge gefasst haben, der zur Zeit aber leider keine Stellenausschreibungen geschaltet hat, können Sie es mit einer Initiativbewerbung versuchen. Behalten Sie zudem die Homepage des Unternehmens im Auge, da hier oftmals zuerst eine freie Stelle ausgeschrieben wird.

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  • Bewerbungsratgeber: Stellenanzeigen verstehen

    Einmal ausfindig gemacht, besteht Ihre nächste Aufgabe darin, die wichtigsten Informationen aus den Stellenanzeigen herauszufiltern. Diese spielen bei der anschließenden Erstellung Ihrer Bewerbungsunterlagen eine große Rolle. Es ist daher entscheidend, dass Sie nicht nur die Kontaktdaten kopieren, sondern die Stellenbeschreibung aufmerksam lesen und analysieren.

    Vor allem die sogenannten Muss- und Kann-Qualifikationen gilt es auszumachen. Oder anders gesagt: Welche Fähigkeiten sind absolute Pflicht und müssen vom Bewerber mitgebracht werden? Welche anderen Kompetenzen sind Pluspunkte und erhöhen die Chancen auf die Stelle? Mit diesen können Sie in Ihrer Bewerbung besonders punkten.

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  • Bewerbungsratgeber: Bewerbung vorbereiten

    Damit Sie ohne Probleme Ihre Unterlagen erstellen können, ist es ratsam, im Vorfeld ein wenig Zeit für die Vorbereitung einzuplanen und schon einmal alles nötige zusammenzutragen. So können Sie sich später nerviges Suchen ersparen und sich voll und ganz auf das Schreiben und Anpassen Ihrer Bewerbung konzentrieren.

    Lassen Sie ein professionelles und aktuelles Bewerbungsfoto anfertigen, dass Sie im Anschluss nur noch einfügen müssen. Kontrollieren Sie, ob Sie alle nötigen Dokumente für Ihre Unterlagen parat haben. Gerade Zeugnisse oder Arbeitsproben können in den Untiefen von Aktenschränken und Ordnern schwer aufzufinden sein, wenn diese lange nicht benötigt wurden.

    Sie können die Vorbereitung auch nutzen, um ehemalige Chefs, Kollegen oder Kunden um eine Referenz zu bitten, um Ihre Bewerbungsmappe abzurunden.

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  • Bewerbungsratgeber: Lebenslauf erstellen

    Ein guter Lebenslauf kann Sie dem Job ein Stück näher bringen, auf der anderen Seite können Sie Ihre Chancen mit einem fehlerhaften oder schlichtweg schlechten Lebenslauf aber auch zunichte machen. Die Vita wird von fast allen Personalern zuerst begutachtet und vermittelt somit den ersten Eindruck, den ein potenzieller Arbeitgeber von Ihnen bekommt.

    Für Designs und Layouts gibt es unzählige Vorlagen und Muster im Internet. Diese können eine gute Grundlage sein, sollten aber individualisiert und angepasst werden. Wer hier nur Copy & Paste benutzt, darf sich nicht wundern, wenn Personaler das Erscheinungsbild des Lebenslaufs erkennen und den fehlenden Aufwand negativ bewerten. Damit einher geht die Frage, ob Sie bei allen Aufgaben den einfachsten Weg nehmen – kein Bild, dass Sie mit Ihrem Lebenslauf hinterlassen wollen.

    Die Kerninformationen Ihres Lebenslaufs lassen sich dabei in fünf Kategorien zusammenfassen:

    • Persönliche Informationen (Name, Geburtstag, Anschrift, Kontaktdaten…)
    • Schulischer und beruflicher Werdegang (Studiengang, Ausbildung, Praktika, Berufserfahrungen…)
    • Besondere Qualifikationen (Fort- oder Weiterbildungen, Fremdsprachen oder andere für den Job relevante Fähigkeiten)
    • Hobbys (auch relevante private Interessen oder ehrenamtliche Tätigkeiten)
    • Datum und Unterschrift

    Struktur und Aufbau sollten dabei möglichst übersichtlich sein, da Personaler auf einen Blick die wichtigsten Informationen über Sie überblicken wollen. Stellen Sie zudem die bei der Analyse der Stellenanzeige identifizierten Muss- und Kann-Qualifikationen in den Fokus.

    Hier finden Sie viele zusätzliche Informationen:

  • Bewerbungsratgeber: Bewerbungsschreiben verfassen

    Neben dem Lebenslauf ist das Bewerbungsschreiben das zweite entscheidende Dokument Ihrer Unterlagen. Hier haben Sie circa eine DIN-A4 Seite Platz, um zu zeigen, dass Sie die Bestbesetzung für die freie Position sind und der Personaler Sie unbedingt zu einem persönlichen Gespräch einladen sollte. Das ist allerdings gar nicht so einfach. Wird im Anschreiben nur der Lebenslauf noch einmal ausformuliert, können Sie niemanden überzeugen, sondern langweilen eher mit der Lektüre.

    Durch den knappen Platz sollten Sie sich jede Formulierung gut überlegen – das beginnt schon beim ersten Satz. Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit bewerbe ich mich… ist der Klassiker, den jeder schon einmal gehört hat. Das gilt umso mehr für Personaler, die tausende Bewerbungen mit dem immer gleichen Einleitungssatz vorgelegt bekommen. Heben Sie sich ab! Finden Sie den Ansprechpartner heraus, um diesen direkt ansprechen zu können und überlegen Sie sich einen knackigen ersten Satz, der das Interesse weckt, statt ein Gähnen hervorzurufen.

    Im Hauptteil des Bewerbungsschreibens präsentieren Sie sich und die Fähigkeiten, die Sie mitbringen. Denken Sie unbedingt daran, dass diese sich auch wirklich auf den Job beziehen. Es geht nicht darum, möglichst viele Ihrer Vorzüge aufzuzählen, sondern die herauszustellen, die zeigen, dass Sie maßgeschneidert für den Job sind. Bringen Sie zudem konkrete Erfahrungen und Beispiele an, die Ihre Kompetenzen belegen, um die Glaubwürdigkeit zu steigern.

    Ein weiterer wichtiger Teil des Anschreibens ist der Bezug zum Unternehmen. Oder anders formuliert: Welchen Mehrwert können Sie dem Arbeitgeber liefern und wie profitiert das Unternehmen davon, wenn Sie eingestellt werden? Gut machen sich dabei bisherige Erfolge, die Sie auf die neuen Herausforderungen übertragen. Motto: Ich habe bereits… Das möchte ich bei Ihnen nutzen, um…

    Abschließend sollten Sie das Schreiben mit einem Call-to-action. Verzichten Sie auf den häufig genutzten Konjunktiv, wie beispielsweise Ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören. Werden Sie lieber direkt und machen Sie deutlich, was Sie sich wünschen: Habe ich Ihr Interesse geweckt? Dann freue ich mich auf ein persönliches Gespräch, um Sie weiter von mir, meinen Fähigkeiten und meinen Ideen zu überzeugen.

    Hier finden Sie viele zusätzliche Informationen:

  • Bewerbungsratgeber: Vorstellungsgespräch vorbereiten

    Ihre schriftliche Bewerbung war erfolgreich, Sie haben eine positive Rückmeldung erhalten und wurden zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Das ist sicherlich ein Grund zur Freude – aber leider nur kurz, denn dieser Schritt ist höchstens die halbe Miete. Um den Job letztlich wirklich zu bekommen, geht die Arbeit jetzt erst los.

    Im Vorstellungsgespräch werden Sie noch einmal auf Herz und Nieren geprüft. Ihr Gesprächspartner möchte sich ein möglichst vollständiges Bild von Ihnen machen und entscheiden, ob Sie ins Team passen. Um in dieser Situation bestmöglich zu überzeugen und Ihre Chancen zu steigern, sollten Sie sich gründlich vorbereiten. Dies beginnt mit einer Recherche über das Unternehmen und – falls Sie wissen, wer Ihnen im Vorstellungsgespräch gegenüber sitzt – auch über Ihre Gesprächspartner.

    Bereiten Sie sich unbedingt auf die Selbstpräsentation vor, die zu 99,9 Prozent auf Sie zukommen wird. Meist wird diese vom Personaler mit dem Worten Erzählen Sie uns doch ein wenig über sich. eingeleitet. Bewährt hat sich dabei ein Aufbau in den Bereichen Ich bin, Ich kann und Ich will. Also eine kurze Vorstellung von sich und was Sie bisher gemacht haben, gefolgt von einer Zusammenfassung Ihrer Fähigkeiten und abschließend eine Präsentation Ihrer Ziele für den neuen Job, was Sie in der Position erreichen wollen und wie das Unternehmen davon profitiert.

    Zudem sollten Sie auf verschiedene Fragen gefasst sein, etwa der Klassiker nach Ihren Stärken und Schwächen. Sie sollten keine Antworten auswendig lernen und herunterbeten, doch es hilft ungemein, wenn Sie sich im Vorfeld schon einmal Gedanken dazu gemacht haben.

    Es gehört zu jedem Vorstellungsgespräch, dass Sie am Ende noch einmal die Gelegenheit bekommen, eigene Fragen zu stellen. Auch diese lassen sich teilweise vorbereiten. Überlegen Sie sich, was Sie unbedingt noch zum Arbeitgeber oder der Tätigkeit selbst wissen wollen. Achten Sie unbedingt darauf, keine Fakten abzufragen, die Sie durch eine kurze Suche auf der Hompepage selbst hätten herausfinden können.

    Hier finden Sie viele zusätzliche Informationen:

  • Bewerbungsratgeber: Bewerbungsprozess abschließen

    Im Anschluss an die Bewerbung kommt das lange Warten. Eine nervenaufreibende Zeit für Kandidaten, die sich nichts sehnlicher wünschen, als den erlösenden Anruf oder einen positiven Brief, der die Zusage enthält. Die meisten Bewerber warten nur passiv, doch Sie können zum Abschluss noch einmal aktiv werden.

    Sie können nach dem Vorstellungsgespräch beispielsweise ein Dankschreiben verfassen und dem Personaler zukommen lassen. So rufen Sie sich noch einmal ins Gedächtnis und haben vielleicht sogar eine Alleinstellungsmerkmal, das anderen Bewerbern fehlt. Außerdem wirkt ein aufrichtiges Danke sehr positiv und hinterlässt in jedem Fall einen positiven Eindruck – ob Sie den Job nun bekommen oder nicht.

    Schon in der Wartezeit nach Ihrer schriftlichen Bewerbung, also noch vor dem Vorstellungsgespräch, müssen Sie ebenfalls nicht untätig sein. Bei langwierigen Bewerbungsprozessen kann es schon einmal dauern, bis Sie eine Rückmeldung erhalten. Wenn Sie gar nichts hören, ist es durchaus legitim, telefonisch nachzufragen. Zuvor müssen Sie sich jedoch rund drei Wochen gedulden. So lassen Sie dem Unternehmen genügend Zeit und wirken nicht aufdringlich.

    Hier finden Sie viele zusätzliche Informationen:

[Bildnachweis: Sergey Nivens by Shutterstock.com]
10. Juli 2018 Nils Warkentin Autor Profilbild Autor: Nils Warkentin

Nils Warkentin studierte Business Administration an der Justus-Liebig-Universität in Gießen und sammelte Erfahrungen im Projektmanagement. Auf der Karrierebibel widmet er sich Themen rund um Studium, Berufseinstieg und Büroalltag.

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