Stokkete/shutterstock.com
Büro ist wie Boxen: Ständig gibt’s was auf die Nase, und nur wer ordentlich einstecken kann, kommt eine Runde weiter... Gerade im Geschäftsleben gilt oft der Satz: Die Abwesenheit von Kritik ist Anerkennung genug. Wie sagte schon der deutsche Maler Anselm Feuerbach: "Tadeln ist leicht, deshalb versuchen sich so viele darin; mit Verstand zu loben ist schwer, darum tun es so wenige." Kein Wunder also, dass beim Thema richtig loben und Komplimente machen viele Chefs von ihren Mitarbeitern regelmäßig miese Noten bekommen. Dabei ist Lob nicht nur Labsal für die Seele – es ist ein mächtiges Instrument, um Menschen zu motivieren und ihr Verhalten zu verändern: Lob bringt die Menschen dazu, selbigem gerecht zu werden; es wärmt das Herz und öffnet den verstockten Geist. Durch sublimen Beifall lassen sich Chefs genauso lenken wie Kollegen...

Richtiges Loben ist intelligenter Applaus

richtig loben und motivierenBei kaum einem anderen Thema scheiden sich allerdings die Geister so sehr über das richtige Maß, den richtigen Zeitpunkt, den richtigen Anlass wie beim Loben und Komplimente machen. Die einen schütten dabei das Kind mit dem Bade aus und können ihre Euphorie kaum in Schach halten. Andere pressen irgendetwas zwischen ihren Zähnen hervor, was bei genauerer Analyse so etwas beinhalten könnte wie ein "Gut gemacht". Wieder andere stehen dem Ganzen Brimborium mehr als skeptisch gegenüber.

Das war schon immer so. Napoleon zum Beispiel sah im Lob den Dolch, nach dem der Mächtige stets Ausschau halten solle. Denn hinter dem Kompliment verbarg sich womöglich ein widerlicher Opportunist oder ein Cäsarenmörder in spe. Dabei muss Napoleon die heimliche Macht des Lobens und des Schmeichelns durchaus bewusst gewesen sein, sonst hätte er wohl nie einen solchen Argwohn dagegen entwickelt.

Apropos Schmeicheln: Oft wird der Lobende gar auf dieselbe Stufe gestellt mit dem Schleimer. Falsch! Denn...

  • Schleimen transportiert in erster Linie Botschaften, die der andere hören will. Es will Sympathien wecken oder verstärken.
  • Loben dagegen vermittelt eigene Werte und Ziele und verstärkt so nur indirekt ein gewünschtes Verhalten.

Auch Lob und Anerkennung sind nicht unbedingt dasselbe - auch wenn beide Begriffe häufig synonym verwendet werden. Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied:

  • Lob

    ...ist eine Form spontaner Wertschätzung. Es ist im Idealfall konkret, damit der Gelobte weiß, warum er oder sie es erhält. Loben können der Chef ebenso wie die Kollegen oder Kunden. Vergleichbar ist diese Form der Wertschätzung mit einem gelegentlichen Schulterklopfen.

  • Anerkennung

    ...hingegen ist mehr Haltung als spontane Euphorie: Jemand erkennt die regelmäßige Qualität oder Leistung einer Person an - und respektiert und schätzt diese Person dafür. Anerkennung muss also nicht konkret oder auf den Einzelfall bezogen sein, im Gegenteil: Sie beurteilt das Gesamtbild. Und sie muss sich auch nicht unbedingt verbal oder körperlich äußern. Wenn sie es aber tut, dann meist durch ein qualifiziertes Feedback, ausführlicher als ein spontanes Schulterklopfen. Ansonsten spüren die meisten instinktiv, ob sie anerkannt werden oder nicht.

Regelmäßiges Lob im Job ist daher ein wichtiges Instrument der Mitarbeitermotivation. Damit die Kollegen aber dauerhaft motiviert bleiben, müssen sie die Anerkennung dahinter spüren.

Warum uns Lob so oft verunsichert

Lob ist eine Art Handel: Leistung gegen Lob. Jedenfalls haben das die meisten von uns so in ihrer Kindheit gelernt: Wenn sie etwas richtig gemacht hatten, wurden sie gelobt. Ansonsten nicht oder es gab gar einen Anpfiff. Beides hat aber immer einen Beigeschmack: Es geht nicht um mich. Es geht nur darum, WIE ich bin, nicht WER ich bin.

Entsprechend skeptisch bleiben wir auch später einem Lob gegenüber, Motto: "Der führt doch was im Schilde. Der lobt doch nur weil, er oder sie etwas will..."

Aber auch die Reaktionen auf echtes und berechtigtes Lob tragen nicht unbedingt zu dessen Etablierung bei. Es gibt wohl kaum jemanden, den ein Kompliment nicht verunsichert oder beschämt. Gerade Frauen neigen dazu, ein Kompliment oder Lob zu relativieren: "Ach, das war doch nichts...". Spätestens nach dem dritten Mal, wird allerdings auch der Chef oder Kollege dieser Meinung sein und nichts mehr sagen - war ja nix. So erstickt die Unsicherheit künftige Komplimente schon im Keim. Schade.

Anerkennung im Job? Fehlanzeige!

Doch genau das tun viele Mitarbeiter nicht: Anerkennung spüren. Oder viel zu selten. Als die Plattform "Kraftwerk Anerkennung" zwischen Oktober 2013 und Januar 2014 Arbeitnehmer in Deutschland und Österreich dazu befragte, wie gewertschätzt sich diese fühlen, kam das heraus:

  • 60 Prozent der Befragten erhalten Lob nur einmal im Monat oder seltener.
  • Im Schnitt liegen 75 Tage zwischen zwei positiven Rückmeldungen.
  • 81 Prozent der Vorgesetzten sind der Meinung, häufig Lob und Anerkennung auszusprechen.
  • 67 Prozent der Arbeitnehmer ohne Führungsposition sind der Meinung, selten oder nie Anerkennung zu erhalten.
  • 60 Prozent der Befragten bewerten die Anerkennungsfähigkeit ihres Vorgesetzten mit der Schulnote 3 (befriedigend).
  • 9 von 10 Befragten wünschen sich mehr Anerkennung.

Die gesamte Umfrage finden Sie hier als PDF zum Download.

Zu ähnlichen Ergebnissen kam eine Erhebung der Hewitt Associates vor einiger Zeit, bei der 120.000 Mitarbeiter und 3000 Führungskräfte in rund 600 Unternehmen befragt wurden. Resultat: 65 Prozent der Manager sehnen ebenfalls nach mehr Lob im Job, die Mehrheit findet verbales Lob gar genauso wichtig wie monetäre Anerkennung (66,5 Prozent).

Am seltensten wird allerdings in den mittleren Positionen gelobt: Wer die Karriereleiter hochklettert, muss auf Anerkennung verzichten. Kollegen können sich noch untereinander auf die Schulter klopfen, aber wenn Mitarbeiter ihre Chefs loben, wirkt das eben verdächtig nach Einschleimen. Und je höher einer kommt, desto kleiner wird der Kollegenkreis, bis hin zur sprichwörtlichen Einsamkeit an der Spitze. Dabei sind auch Manager nur Menschen, die Anerkennung genauso brauchen wie der Mann am Band.

Umgekehrt: Fehlen positive Rückmeldungen, tendieren Menschen dazu, ihre Patzer zu vertuschen, um wenigstens den Tadel zu vermeiden. Aus totgeschwiegenen Fehlern kann wiederum keiner lernen und sie wiederholen sich.

Die zweite Folge ist Stress. So konnten Wissenschaftler des Instituts für Medizinische Soziologie der Universität Düsseldorf belegen, dass fehlende Wertschätzung Herz-Kreislauf-Erkrankungen und psychische Leiden fördern kann. Lob, so die Forscher, senke die Krankheitsrisiken dagegen deutlich.

"Es ist ein Zeichen von Mittelmäßigkeit, nur mittelmäßig zu loben", mäkelte der US-Präsident Benjamin Franklin. Zu Recht.

Komplimente steigern Leistung

Sie wollen, dass sich jemand im Job mehr anstrengt? Dann machen Sie mehr Komplimente. Natürlich keine ironischen vom Typ: "Schön, dass du mit dem Projekt doch noch fertig geworden bist." Ernsthafte! Die spornen laut einer Studie von Norihiro Sadato vom National Institute for Physiological Sciences genauso an wie Geld. Vielleicht sogar noch mehr.

In dem dazu gehörigen Experiment sollten die 48 Probanden ihre Fingerfertigkeiten auf einer Tastatur perfektionieren und dazu neue Techniken üben. Anschließend wurden sie in drei Gruppen unterteilt:

  • In der ersten wurde jeder Teilnehmer für seine jeweiligen Lernerfolge individuell mit einem Kompliment bedacht.
  • In der zweiten Gruppe sahen die Probanden zu, wie einem anderen Teilnehmer ein Kompliment gemacht wurde.
  • Die dritte Gruppe wiederum sah sich die Gruppen-Lernerfolge in Form einer Grafik an.

Am nächsten Tag kam die Stunde der Wahrheit: Die Probanden sollten das Gelernte erneut unter Beweis stellen. Doch jetzt passierte etwas Bemerkenswertes: Die erste Gruppe der individuell Gelobten schnitt mit deutlichem Abstand am besten ab. Für den Forscher ein eindeutiger Zusammenhang zwischen persönlichem Lob und dessen stimulierender Wirkung auf spätere Leistung.

Die positive Wirkung der Wertschätzung wies auch Albert Bandura, Psychologie-Professor an der Stanford-Universität, in einigen Studien nach: Gelobte sind motivierter, stecken sich höhere Ziele, fühlen sich diesen stärker verpflichtet, teilweise unterstellen sie sich sogar bessere Fähigkeiten, was wiederum ihre Leistungskraft verbessert (Latham/Locke 1991).

Gut gemacht: Die Gier nach Lob und Anerkennung

 Rido/shutterstock.comAnerkennung kann aber auch süchtig machen. Nicht gerade wenige Berufstätige suchen heute im Job nach Selbstverwirklichung. Die Präsentation im Meeting, das Management des Projekts, die Vorschläge und Verbesserungsideen - sie alle mutieren zur Bühne für den großen Auftritt. Bleiben dann aber Applaus, Spotlight und Konfettiregen aus, stürzt so mancher Büronarziss in eine tiefe Sinnkrise.

Je mehr einer sein Selbstwertgefühl aus seinem Job, seiner Position, seiner Karriere ableitet, desto abhängiger wird er davon. Und je mehr so jemand versucht, sich im Beruf zu verwirklichen, desto stärker schmerzt auch das Scheitern, wenn er (oder sie) realisiert, am Ende doch nur irgendeinen Job zu machen und dabei auch nur irgendein Rädchen im Getriebe zu sein. Solche Menschen verhalten sich zuweilen nicht viel anders als ein Junkie auf kaltem Entzug.

Ein bauchpinslerisches "Prima!", "Super!" oder "Weiter so!" kann ohnehin niemals die eigene, die intrinsische Motivation ersetzen. Für den Managementberater und Bestsellerautor Reinhard Sprenger sind solche Lobesarien nichts weiter als "Fremdsteuerung und Manipulation" durch Vorgesetzte. Dahinter stecke der Generalverdacht, Arbeitnehmer seien von Natur aus faul, und wenn man ihnen nicht ab und an eine Karotte vor die Nase hält, bewegen sie sich nicht. Also muss man sie immer wieder belohnen, bestechen oder bestrafen – alles klassische Indizien einer Misstrauenskultur.

Entsprechend kann die Aussage, dass eine(r) mehr gelobt werden möchte, somit auch unfreiwillig entlarven: Sie degradiert den Jammerer zum unselbstständigen Esel, der seine Möhre vor der Nase vermisst. So jemand profiliert sich nicht wirklich als engagierter Leistungsträger und Leiter in spe.

Kurzum: Loben ist weniger eine Holschuld, es bleibt eine Bringschuld.

Für den Einzelnen heißt das, dass er sich davon möglichst unabhängig machen sollte. Schon im eigenen Interesse. Es heißt aber auch, möglichst oft selber zu loben – auf Augenhöhe, nach oben wie nach unten.

Verstehen Sie mich aber bitte nicht falsch: Das soll kein Persilschein werden für alle, die Wertschätzung für überflüssigen Luxus halten. Das ist sie ganz gewiss nicht. Fehlen positive Rückmeldungen, kann das ungeheuer frustrieren, demotivieren und manchmal sogar körperlich wehtun – so, als ob man seinem Partner sagt: "Ich liebe Dich" und der nur antwortet "Ich weiß".

Richtig loben und motivieren

Der Virgin-Gründer Richard Branson hat einmal gesagt:

Ich habe immer daran geglaubt, dass die Art wie man seine Mitarbeiter behandelt auch die Art ist, wie diese später Kunden behandeln und dass die Menschen aufblühen, wenn man sie lobt.

Recht hat er. Denn jemandem zu sagen, dass er dieses oder jenes sein lassen soll, wirkt längst nicht so überzeugend wie die diskrete Einflussnahme durch gezielte Anerkennung: "Der Schmeichelei gehen auch die Klügsten auf den Leim", erkannte schon der französische Dramatiker Molière. Und auch rund 300 Jahre später stellte der Tiefenpsychologe Sigmund Freud fest, dass sich der Mensch wohl gegen Angriffe wehren könne, gegen Lob aber "machtlos" sei.

Wie Gesten der Hilflosigkeit muten dagegen Prämien oder Gehaltserhöhungen an, wenn diese späte Würdigung ausdrücken sollen. Handgeschriebene Zettel, E-Mails, ein kurzer Anruf, ein Schulterklopfen – privat oder im Kollegenkreis – sind weitaus wirkungsvoller, weil sie die Rückmeldung um zwei wertvolle Beigaben bereichern: aufgewendete Zeit und menschliche Nähe.

Richtig zu loben ist allerdings eine Kunst. Damit Komplimente das Herz des anderen wirklich berühren und als Motivationskick wirken, müssen sie zwei Bedingungen erfüllen:

  1. Lob muss ehrlich sein.

    Es muss klar werden, womit es verdient wurde. Unverdienter Beifall lärmt wie verkleideter Spott. Zudem ist jedes Kompliment nur soviel wert, wie der Mensch, der es verschenkt. Oder wie Lessing einmal sagte: "Der wahre Virtuose spottet bei sich über jede uneingeschränkte Bewunderung, nur das Lob desjenigen kitzelt ihn, von dem er weiß, dass er auch das Herz hat, ihn zu tadeln." Wichtig ist deshalb, bei den Fakten zu bleiben und weder zu übertreiben, noch herunterspielen. Je spezifischer die erzielten Erfolge geschildert werden, desto fundierter wirkt die Anerkennung. So kann der Betroffene auch davon lernen.

  2. Lob muss emotional sein.

    Gefühle wirken hier stärker als sachliche Argumente. Für die Glaubwürdigkeit ist daher entscheidend, dass die echte Begeisterung des Laudators spürbar wird. Ebenso, dass er dem anderen auf Augenhöhe begegnet. Dasselbe gilt für Einschränkungen – und sei es die kleinste Kritik: Jeder Schönheitsfleck degradiert das Lob zur Fassade - etwa wie bei der typischen Sandwich-Kritik.

Loben ist sanfte Manipulation in bester Absicht

Das richtige Bonmot im richtigen Augenblick überzeugend vorgebracht, hilft nicht nur dabei, fehlgeleitete Kollegen auf die rechte Spur zurück zu führen. Mit gezielten Komplimenten können Sie andere enorm ermutigen. Zum Beispiel so:

  • Zeigen Sie Interesse.

    Von all den hier genannten Punkten ist das sowohl der einfachste wie auch effektivste, andere – seien es Mitarbeiter, Kollegen, Freunde, Partner – zu ermutigen: Zeigen Sie, dass Sie sich wirklich dafür interessieren, was der andere macht oder erreichen will. Stellen Sie Fragen. Loben Sie. Bewundern Sie. Nichts wirkt stärker.

  • Wertschätzen Sie.

    Sprichwörtlich: Also nicht nur Schulterklopfen, sondern schätzen Sie den Wert der Sache und bestätigen Sie die große Bedeutung dieses Beitrags. Menschen hassen das Gefühl, nur ein unbedeutendes Rädchen im Getriebe – oder (noch schlimmer) das Reserverad – zu sein. Umgekehrt: Wenn Sie ihren Plänen und Projekten einen hohen Wert beimessen – am besten öffentlich – schlägt das sofort auf das Selbstbewusstsein durch, baut auf und weckt neuen Enthusiasmus.

  • Bitten Sie um Rat.

    Es ist die subtilste Form des Lobes – und kaum jemand kann diesem Antrag widerstehen, sein Können und Wissen weiterzugeben, weil er darum gebeten wird. Erstens, weil Sie ihn dadurch erhöhen (Er der Meister – Sie der Schüler); zweitens, weil er sich so verewigen kann. Schließlich setzen Sie sein profundes Wissen damit weiter. Und am Ende ist es einfach ein sehr erbauliches Gefühl, der Welt etwas Gutes von sich hinterlassen zu haben.

  • Zeigen Sie Dankbarkeit.

    Es gibt Menschen, die helfen gerne. Sobald sie Probleme sehen, packen sie an oder erledigen die Dinge, die getan werden müssen, ungefragt, als wäre es selbstverständlich. Ist es aber nicht. Und mangelnde Dankbarkeit kann diese Menschen sehr schnell bitter machen. Dann fühlen sie sich nur noch ausgenutzt. Traurig und folgenschwer – denn nicht selten sind sie die guten Seelen, die einen Betrieb oder eine Familie enorm bereichern.

  • Revanchieren Sie sich.

    Pop-Ikone Madonna singt in ihrem Hit "Sorry" die Zeile: Don't explain yourself cause talk is cheap. Recht hat sie! Ein Dankeschön, gelegentlicher Beifall und Wertschätzung tun zwar gut – auf Dauer aber können Sie Taten nicht ersetzen. Reden ist billig. Revanchieren Sie sich ab und an auch – und zeigen Sie damit, wie wertvoll der vorherige Gefallen oder die gezeigte Leistung tatsächlich für Sie war.

  • Überraschen Sie.

    Die meisten Menschen, die Überdurchschnittliches leisten oder sich herausragend engagieren, haben ein gutes Gespür dafür, das dies auch so ist. Deswegen erwarten Sie meist auch irgendeine Reaktion ihrer Umwelt darauf. Das Mindeste ist dann Lob oder Anerkennung. Viel größer aber ist der ermunternde Effekt, wenn Sie über solche Erwartungen hinausgehen. Etwa, wenn Sie dem Betreffenden aufgrund seiner Leistung einen Tag frei geben. Oder ihm und seinem Partner ein romantisches Wochenende in einem Nobelhotel spendieren – schließlich haben sich die beiden in den vergangenen Wochen wegen des wichtigen Projekts kaum noch gesehen... Egal wie, seien Sie kreativ, spontan und gehen auch Sie bei Ihrer Wertschätzung über Durchschnittliches hinaus.

Merke: Das Klopfen auf die Schulter liegt zwar nur ein paar Rückenwirbel über dem Tritt in den Steiß – in Sachen Effizienz ist es diesem aber deutlich überlegen.

[Bildnachweis: Stokkete, Yuriy Rudyy, Rido by Shutterstock.com]