Vergessen Sie alles, was Sie über Präsentationen gelernt haben – präsentieren Sie nackt! Nicht wörtlich, aber frei von allem Ballast. Denn nur so vermitteln Sie die Quintessenz Ihrer Botschaft überzeugend und erreichen Ihr Publikum. Ausgeklügelte Folien stehlen dem Inhalt oft nur die Schau.

So lässt sie wiederum die Quintessenz von Garr Reynolds’ (Foto) neustem Buch zusammenfassen – dem “Naked Presenter“. Der Mann ist kein Unbekannter in dem Geschäft. Er schrieb schon die Bestseller Zen oder die Kunst der Präsentation und Zen oder die Kunst des Präsentationsdesigns und gilt als Koryphäe auf dem Gebiet der Vortragskunst. Der Karrierebibel liegt das Buch, das nächste Woche erscheint, exklusiv vor. Und mit freundlicher Genehmigung des Verlages dürfen wir hier nicht nur vorab Auszüge veröffentlichen – wir verlosen auch fünf Exemplare an unsere Leser! Mehr dazu erfahren Sie am Ende des Artikels. Jetzt aber zunächst zu den Buchauszügen, garniert mit ein paar Impressionen des wirklich schönen Layouts…

Beginnen Sie mit einem Paukenschlag

Neulich aß ich mit einem CNN-Nachrichtenmoderator auf Japanbesuch zu Mittag. Ich fragte ihn, ob er Ratschläge für Präsentationsneulinge habe. Weil er jedes Jahr Hunderte von Präsentationen mit und ohne laufende Kamera hielt, wollte ich unbedingt hören, was er über das Wesen einer erfolgreichen Präsentation zu sagen habe. Ohne zu zögern, warf er die geballte Faust in die Luft und sagte laut: „Sie müssen sofort den Arm ausstrecken und sie packen – und zudrücken!“

Der Einstieg ist der wichtigste Teil. Sie brauchen einen schlagkräftigen Einstieg. Wenn Sie es nicht schaffen, das Publikum gleich zu Beginn zu fesseln, sagte er, ist der Rest Ihrer Präsentation möglicherweise vergebens.

Es ist so wichtig, dass Sie mit einer schlagkräftigen Eröffnung beginnen, dass ich Ihnen unbedingt empfehle, auf die normalen Eröffnungszeilen zu verzichten, also etwa auf Folgendes: „Meine Damen und Herren vom Verband, verehrte Gäste, es ist mir eine große Ehre, heute vor Ihnen allen in diesem angesehenen Institut zu stehen und zu einem so bedeutenden Publikum zu sprechen. Erfreulicherweise haben wir heute ein wunderschönes Wetter, das uns nach diesem harten Winter besonders willkommen ist und außerdem – bla, bla.“ Verzichten Sie auf langwierige, abgedroschene Formalitäten. Ein einfaches „Danke“ oder „Guten Morgen“ und ein Lächeln sind völlig ausreichend – und dann starten Sie direkt durch.

Fünf Tipps für den perfekten Start

Gemäß dem Primäreffekt erinnern wir uns besser daran, was am Anfang einer Präsentation passiert, als an die übrigen Teile. Um eine Verbindung mit den Zuhörern aufzubauen, müssen wir von Anfang an ihre Aufmerksamkeit erregen. Eine schlagkräftige Eröffnung, die die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich zieht, hat oberste Priorität.

Die folgenden Attribute bezeichnen fünf erprobte Möglichkeiten: persönlich, unerwartet, originell, herausfordernd oder humorvoll. Die besten Präsentationen enthalten normalerweise mindestens eines oder auch mehrere dieser Elemente.

    Empfehlenswert:

    Garr Reynolds zeigt in Naked Presenter, wie man seine Zuhörer fesselt – mit Einfachheit, Klarheit und Leidenschaft, und oft ohne Folien!
    Garr Reynolds:
    Naked Presenter
    Addison Wesley 2011, 224 Seiten, 24,80 Euro

  • Persönlich. Ich besuchte einmal eine hervorragende Präsentation über Sicherheit am Arbeitsplatz. Der Redner begann seine Präsentation mit einem Bild von ein paar niedlichen Kindern. Nachdem er über die Wichtigkeit von Kindern gesprochen hatte (die meisten im Publikum hatten Kinder), bekannte er, dass das Bild seine eigenen Kinder zeige und dass er plane, noch lange da zu sein, um für sie zu sorgen. Diese Eröffnung war emotional und persönlich. Er hätte auch einfach Listen mit Sicherheitsregeln zeigen können. Stattdessen wurde die Präsentation zu etwas viel Persönlicherem.
  • Unerwartet. Wenn Sie etwas tun oder sagen, was dem widerspricht, was die Menschen erwarten, haben Sie ihre Aufmerksamkeit. Schon die bloße Tatsache, dass Sie die erwartete formelle Eröffnung vermeiden, ist eine erfreuliche Überraschung. Überlegen Sie, ob mit einer schockierenden Aussage beginnen können, einer Frage mit überraschender Antwort oder einer entlarvenden Statistik.
  • Originell. Beginnen Sie mit einem beeindruckenden Bild, das noch nie gezeigt wurde, erzählen Sie eine Kurzgeschichte, die noch nie erzählt wurde, oder zeigen Sie eine Statistik aus einer brandneuen Studie, die neue Erkenntnisse zu einem Problem liefert.
  • Herausfordernd. Stellen Sie die Annahmen des Publikums auf die Probe: „Wie fänden Sie es, wenn Sie in zwei Stunden von New York nach Tokyo fliegen könnten? Unmöglich? Nun ja, manche Experten glauben, es sei möglich!“ Fordern Sie den Intellekt der Menschen, indem Sie provokative Fragen stellen, die zum Nachdenken bringen.
  • Humorvoll. Ein Publikum, das gemeinsam lacht, bekommt eine stärkere Verbindung zueinander und zu Ihnen. Es ist allerdings wichtig, dass sich der Humor auf das Thema bezieht oder sich harmonisch in den Fluss Ihrer Rede einfügt. Humor hat wegen der Praxis, eine Rede mit einem lahmen Witz zu beginnen, einen schlechten Ruf. Vergessen Sie Witze! Ein Anflug von Ironie, eine lustige Anekdote oder eine humorvolle Geschichte, die ins Thema einführt – diese Art Eröffnung funktioniert!

Die Zehn-Minuten-Regel

Damit das Publikum interessiert bleibt, sollten Sie Ihren Vortrag variieren. Vielfalt ist die Würze des Lebens, heißt es und das Publikum kann Ihnen besser Aufmerksamkeit schenken, wenn Sie in Ihren Präsentationen Vielfalt anbieten. Meine eigene Erfahrung sagt mir, dass die durchschnittliche Aufmerksamkeitsspanne kürzer ist als 18 Minuten. John Medina sagt sogar, dass wir nur ein paar Sekunden haben, um die Aufmerksamkeit zu erlangen, „und nur 10 Minuten, um sie zu behalten“.

Laut Medina erleidet die Aufmerksamkeit nach 10 Minuten eine Bruchlandung – also muss der Sprecher etwas anderes tun. Der prämierte Dozent entschied sich deshab, seine Vorlesungen in Module aufzuteilen; jedes dauert nur 10 Minuten. Danach folgt ein emotionsauslösender Stimulus, wie es Medina nennt. Dieser gönnt dem Gehirn eine Pause und dient als Aufhänger, der ein Modul mit dem anderen verbindet. Dieser Aufhänger könnte eine Geschichte sein, ein Videoclip, eine Fallstudie, ein Bild oder eine passende amüsante Anekdote – alles, was sinnvoll ist und ein Gefühl wie Fröhlichkeit, Traurigkeit, Angst, Nostalgie, Skepsis oder eine andere menschliche Emotion hervorruft.

Lassen Sie das Publikum etwas tun

Konfuzius sagte: „Was du mir sagst, das vergesse ich. Was Du mir zeigst, daran erinnere ich mich. Was Du mich tun lässt, das verstehe ich.“ Benjamin Franklin sagte etwas Ähnliches: „Erzähle mir etwas und ich vergesse es. Lehre mich etwas und ich erinnere mich daran. Lasse mich etwas tun und ich lerne.“

Präsentationen, Vorlesungen und Unterrichtsstunden sind kurzlebig. Dabei wäre es wichtig, dass wir die Menschen auf eine inspirierende und ermutigende Weise stimulieren, hinauszugehen und auf eigene Faust, in eigenem Tempo und der für sie selbst am besten geeigneten Art mehr über das Thema zu erfahren. Folien mit Aufzählungspunkten informieren beispielsweise kaum, bleiben kaum im Gedächtnis haften und regen niemals zum Handeln an (es sei denn, die Handlung besteht darin, ein Schläfchen zu halten). Es ist wichtig, dem Publikum eine Erfahrung zu liefern, bei der sie etwas tun können.

Wie man Menschen zur Teilnahme bewegt

Sie möchten, dass sich die Leute nicht nur als passive Beobachter fühlen, sondern in gewisser Weise als Teil der Präsentation? Dazu müssen Sie nicht bei Tricks oder Gimmicks Zuflucht suchen; ein paar einfache Techniken können die Gesamtbedeutung und -erfahrung verbessern, indem sie das Publikum zur Teilnahme bewegen:

  • Stellen Sie Fragen. Als vielleicht einfachste Maßnahme können Sie dem Publikum Fragen stellen. „Was passierte Ihrer Meinung nach als Nächstes?“ oder „Wissen Sie, um wie viel der japanische Yen in den vergangenen fünf Jahren aufgewertet wurde?“ Wenn Sie dem Publikum gelegentlich eine Frage stellen, wirkt Ihre Rede eher wie ein Gespräch. Auch wenn Sie rhetorische Fragen stellen – zum Beispiel „Ist das nicht erstaunlich?“ –, auf die Sie keine tatsächliche Antwort erwarten, zeigen Sie, dass Sie das Publikum zur Kenntnis nehmen.
  • Zeigen Sie ein Video. Kurze Videoclips aus dem wirklichen Leben bringen eine Tempoänderung und bereichern die Erfahrung. Sie können das Video noch spannender machen, indem Sie das Publikum bitten, auf etwas Bestimmtes zu achten.
  • Zeigen Sie ein Bild. Wenn Bildmaterial nicht bloß zur Dekoration verwendet wird, enthält es eine Menge Informationen und lädt den Betrachter zur Interpretation ein. Bilder sind besonders nützlich, weil wir zwar nicht gleichzeitig lesen und zuhören, aber sehr gut zuhören und gleichzeitig passende Bilder betrachten können. Verstärken Sie den Effekt, indem Sie das Publikum bitten, etwas Bestimmtes zu suchen, die Bilder zu interpretieren oder ihre eigenen Schlüsse zu ziehen. Besonders fesselnd wirkt eine Serie von Bildern mit Kontrasten, zum Beispiel Vorher – Nachher.
  • Starten Sie eine Umfrage. Ich besuchte einmal eine Präsentation, bei der die Rednerin mit der folgenden Frage begann: „Wie viele Menschen in diesem Raum glauben, dass es mehr Frauen als Männer auf der Welt gibt? Heben Sie Ihre Hand. Danke. Und wie viele von Ihnen glauben, dass es mehr Männer als Frauen auf der Welt gibt?“ Die meisten Leute im Raum glaubten, dass es mehr Frauen als Männer auf der Welt gibt. Das Publikum war überrascht, dass es tatsächlich mehr Männer gibt. Die Rednerin hatte die Aufmerksamkeit des Publikums erreicht und fuhr fort, einige Gründe für dieses unerwartete Ergebnis aufzuzeigen.
  • Nutzen Sie Brainstormings. Bitten Sie Ihr Publikum zu kleinen Brainstormings, bei denen das einzige Ziel ist, möglichst viele Ideen für ein bestimmtes Problem zu sammeln.
  • Bitten Sie um einen Freiwilligen. Im Showbusiness wird gerne ein Freiwilliger aus dem Publikum auf die Bühne gebeten, um an einer Demonstration teilzunehmen. Wenn Sie die Hilfe einer Person nutzen, um etwas zu verdeutlichen, fühlt sich das Publikum leichter als Teil Ihrer Präsentation. Wenn ich beispielsweise über Körpersprache und Individualdistanz referiere, bringe ich ein paar Leute auf die Bühne, um kulturelle Unterschiede im Raumverhalten zu demonstrieren. Dies ermöglicht eine realistische Visualisierung, bringt das Publikum näher und erntet außerdem normalerweise viele Lacher, weil die Demonstrationen durch ein spielerisches Moment bereichert werden.
  • Ideen aufzeichnen. Lassen Sie die Präsentationsteilnehmer ihre Hände benutzen, indem sie Ideen auf Papier aufzeichnen, und zwar einzeln oder in kleinen Gruppen. Zeichnen kann zur Lösung vieler Probleme genutzt werden. Zum Beispiel könnten Sie die Teilnehmer auffordern, Pläne für das ideale Verkehrssystem ihrer Stadt aufzuzeichnen und ihre Ideen dann der Gruppe zu präsentieren.
  • Lückentexte. In Japan wird die Monta-Methode von einem Fernsehstar namens Mino Monta verwendet. Sie entspricht dem Lückentext in der Schule; allerdings werden die Sätze auf eine Tafel geschrieben und ein Blatt Papier deckt die Antworten ab. Das Publikum versucht, die Antworten zu erraten. Wenn der Moderator das Papier entfernt, enthüllt es eine normalerweise anstößige Antwort, die meist das gesamte Publikum mit einbezieht; dieses lacht oder schreit vor Überraschung auf.

Was Sie von Steve Jobs lernen können

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Steve Jobs von Apple ist ein gutes Beispiel für jemanden, der auf fesselnde Weise mithilfe von Multimedia präsentiert. Klar kann er über großartige Produkte sprechen; aber er ist auch unglaublich begabt darin, diese zu präsentieren. Tolle Inhalte sind eine notwendige Voraussetzung, reichen aber nicht aus.

Jobs hat einerseits solide Inhalte, ist aber auch ein exzellenter Vortragender. Sie denken vielleicht, bei seinem Ruhm und seinen großartigen, aufregenden Produkten sei es relativ einfach loszulegen. In Wirklichkeit trifft das Gegenteil zu: Wegen seines Ansehens sind die Erwartungen bei jeder seiner Keynote-Präsentationen sehr hoch, wodurch es fast unmöglich ist, die Erwartungen zu übertreffen. Jemand sagte nach einer von Jobs‘ Keynote-Präsentationen vor ein paar Jahren: „Wenn Jobs den Kontakt mit einer außerirdischen Zivilisation verkündet hätte, hätte sich niemand gewundert.“ Es gibt wahrlich schlimmere Probleme; aber es ist trotzdem eine echte Herausforderung. Hier sind ein paar Lektionen, die wir aus seinem Präsentationsstil ziehen können.

  • Vermitteln Sie eine Vorstellung, wohin Sie gehen. Sie benötigen die berüchtigte Agendafolie nicht; vermitteln Sie den Teilnehmern vielmehr eine Vorstellung, wohin es geht, eine Übersicht über die Reise, auf die Sie sie mitnehmen. Jobs begrüßt das Publikum beispielsweise auf einfache Weise, baut mit einem bescheidenen „Danke“ eine erste Beziehung auf und dann – bumm! „Es gibt vier Dinge, über die ich heute mit Ihnen sprechen möchte. Fangen wir also an.“ Er sagt möglicherweise nicht, um welche vier Dinge es sich handelt; es hilft dem Publikum aber zu wissen, dass es vier Hauptteile gibt.
  • Zeigen Sie Ihre Begeisterung. In den paar Minuten auf der Bühne verwendet Jobs Wörter wie „unglaublich, außergewöhnlich, fantastisch, toll, revolutionär“. Sie müssen nicht seiner Meinung sein. Sie können sagen, dass seine Sprache übertrieben ist, Sie können sie als Hype bezeichnen. Aber Steve Jobs glaubt, was er sagt. Er ist authentisch. Es geht hier nicht darum, wie Steve Jobs zu sein, aber darum, Ihr eigenes Leidenschaftsniveau zu finden und diesen ehrlichen Enthusiasmus durchscheinen zu lassen, so dass die Welt ihn sehen kann.
  • Es geht nicht um Zahlen, sondern darum, was die Zahlen bedeuten. Eine geschäftliche Keynote-Präsentation in einem technologisch ausgerichteten Unternehmen unterscheidet sich von einer wissenschaftlichen Präsentation auf einer Konferenz. In beiden aber geht es darum, was die Zahlen bedeuten, und nicht um die Zahlen selbst. Ihr Cholesterinwert beträgt also 199, das ist der nationale Durchschnitt. Ist das gut oder schlecht? Hoch oder niedrig? Und verglichen womit? Wenn Steve Jobs in seinen Präsentationen über Zahlen spricht, schlüsselt er sie auf. 20 Prozent Marktanteil? Für sich gesehen, bedeutet das nicht viel. Die Bedeutung wird aber klar, wenn er diese Zahl mit den Zahlen der Wettbewerber vergleicht.
  • Visualisieren Sie. Jobs arbeitet mit einer großen Leinwand und großen Grafiken. Die Bilder sind klar, professionell und individuell; sie stammen nicht aus einer Vorlage. Diagramme und Schaubilder sind einfach, klar und schön. Es gibt keinen „Tod durch Listen“. Er setzt die Leinwand ein, um visuelle Materialien zu zeigen, und nur gelegentlich für kurze Auflistungen.
  • Variieren Sie die Geschwindigkeit und ändern Sie die Techniken. Jobs versteht sich darauf, die Geschwindigkeit durch den Einsatz unterschiedlicher Techniken von schnell zu langsam zu variieren und den Fluss zu ändern. Er steht nicht nur an einer Stelle und redet. Stattdessen mischt er Videoclips, Bilder, Geschichten, Daten, verschiedene Sprecher und echte Hard- und Software hinein.
  • Heben Sie sich das Beste für den Schluss auf. Die Teilnehmer beurteilen Ihre Leistung in den ersten zwei Minuten. Deshalb ist ein starker Start notwendig. Das Ende muss aber noch stärker sein. Die Menschen erinnern sich am besten an den ersten und den letzten Teil Ihrer Präsentation. Die Mitte ist selbstverständlich auch wichtig, aber wenn Sie es am Anfang oder am Ende vermasseln, könnte alles verloren sein. Aus diesem Grund müssen Sie Ihren Anfang und Ihren Schluss so sehr proben. Jobs ist berühmt für seine „Noch eine Sache …“-Folie, mit der er sich das Beste zum Schluss aufhebt – nachdem er scheinbar fertig ist.
  • Über den Autor

    Garr Reynolds ist der Autor der Bestseller “Zen oder die Kunst der Präsentation” und “Zen oder die Kunst des Präsentationsdesigns”. Als Koryphäe auf dem Gebiet der Vortragskunst ist er ein gefragter Redner und Berater. Reynolds lehrt Management an der Kansai-Gaidai-Universität in Japan und schreibt außerdem ein viel beachtetes Blog.