1. Abgrenzen. Zunächst: Ihre Marke ist nicht Ihr Job und umgekehrt. Solange Sie Ihren Job gut machen und weder Schlechtes über Ihren Arbeitgeber schreiben noch Geheimnisse ausplaudern, kann Ihnen wenig passieren. Besser natürlich, Sie haben sein Einverständnis.
  2. Positionieren. Vor allem dann, wenn Ihre Marke und Ihr Job miteinander korrespondieren, sollten Sie klar machen, am welchen Stellen Sie für sich alleine sprechen. Das gilt insbesondere für Profile in Sozialen Netzwerken und Blogs. Im Zweifel legen Sie zwei Accounts an.
  3. Aufpassen. Seien Sie extrem vorsichtig mit allem, was Sie publizieren und zu wem Sie Kontakte pflegen. Lernen Sie aber noch schneller mit dem – teils harschen – Online-Feedback umzugehen. Ihre Reaktion prägt Ihre Marke und fällt womöglich auch auf Ihren Arbeitgeber zurück.