Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Digital Content: Mobile Nutzung dominiert, E-Mail verliert #Infografik

Digital ContentIrgendwie klingt der Begriff des Digital Contents inzwischen fast ein wenig angestaubt und altbacken. Schließlich gehören Blogs, RSS-Feeds, Nachrichtenseiten, Youtube und all die anderen digitalen Kanäle für viele Menschen schon längst zum Alltag. Für so manchen Social Media affinen Menschen mag daher eher der Begriff des Analog Contents eine Berechtigung haben, da traditionelle Zeitungen oder Printmedien in seinem Alltag kaum noch eine Rolle spielen. Wie dem auch sei, das Team von Überflip hat sich im Zeitraum von Februar 2010 bis Februar 2013 das Nutzungsverhalten von mehreren Millionen Lesern und Zuschauern auf tausenden von Seiten angeschaut. Bei der Analyse hat das Team einige Trends festgestellt, die für Autoren, Verlage, Youtuber und generell Produzenten von Digital Content interessant sein dürften. Das gilt natürlich auch für die dazugehörige Infografik.

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Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Gratis-Gehaltsreport 2013: Was verdienen Einkäufer?

StartkapitalGründerFinanzierungGlücklich, wer im Maschinenbau als Einkäufer arbeitet – denn hier verdienen Einkäufer am meisten: 77.184 Euro beträgt hier das durchschnittliche Jahres-Bruttogehalt. Gleich danach rangieren die Berufskollegen in der Health Care-, Chemie- und Pharmabranche mit im Schnitt 72.169 Euro Jahresbrutto. Auch in der High Tech- und Elektrobranche kann man im Einkauf noch mit 68.420 Euro rechnen. Es folgen die Handels- und Konsumgüterbranche (65.174 Euro) und die Metallbranche (64.406 Euro). Das Schlusslicht bei den Durchschnittsgehältern bilden ausgerechnet die Einkäufer in einer der beliebtesten Branchen in Deutschland: 63.715 Euro verdienen die Kollegen in der Automobil- und Zulieferbranche. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

MBA Checkliste: 50 Kriterien für die Studienwahl

MBAMasterBachelorStudentenDer Master of Business Administration – kurz MBA – hat sich nach anfänglichem Widerstand deutscher Unternehmen und Bildungsträger auch in Deutschland als anerkannter Abschluss etabliert. Da die Frage nach dem Unterschied zum klassischen Masterabschluss immer wieder gestellt wird: Ein MBA-Studium hat das Ziel, Fachkräften mit Berufserfahrung vertiefendes Wissen und vor allem Kenntnisse und Fähigkeiten in den Bereichen Management und Unternehmensführung zu vermitteln. Der mit der Bologna-Reform eingeführte Masterabschluss hat dagegen die Vertiefung des Fachwissens und den Ausbau der theoretischen Basis zum Ziel. Der MBA ist daher praxisorientierter angelegt und qualifiziert für Führungsaufgaben, bietet jedoch keine Grundlage für eine wissenschaftliche Laufbahn oder die Arbeit im konzeptionellen Bereich. Doch die wachsende Akzeptanz des MBA-Abschlusses zieht leider auch schwarze Schafe an und nicht hinter jedem MBA-Label steht auch ein echter MBA-Studiengang. Angehende Studenten sollten daher genau hinschauen. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Twitter-Liste: 140 Tipps und Tricks fürs Microblogging

TwitterTwitter hat sich – allen Unkenrufen zum Trotz – zu einem der Urgesteine unter den sozialen Netzwerken entwickelt. Beim Start im Jahr 2006 hagelte es Kritik: 140 Zeichen seien viel zu wenig, niemand könne dieses Medium sinnvoll nutzen und überhaupt brauche niemand einen solchen Dienst. Durch kontinuierliche Entwicklung hat sich Twitter jedoch seinen Platz gesichert und auch wenn die jüngsten Veränderungen vor allem Power-User und Technik affine Twitter-Nutzer abschrecken, wachsen die Nutzerzahlen weiter an. Viele Unternehmen haben daher verstanden, dass sich ein aktiv gepflegter Twitter-Account für sie lohnen kann. Um Einsteigern den Start zu erleichtern und erfahrenen Nutzern denen einen oder anderen Kniff mitzugeben, haben wir 140 Tipps und Tricks rund um Twitter zusammengestellt. mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Geld oder Leben? Die Top10-Leistungsanreize der Arbeitnehmer

Gehaltserhöhung-Mehr-GeldIst das jetzt besonders ehrlich oder besonders kurzfristig gedacht? Aber als jetzt mehr als 1000 deutsche Beschäftigte gefragt wurden, was sie am meisten zu mehr Leistung anspornt, kam raus: Es ist doch bares Geld. Oder etwas vornehmer ausgedrückt: Der Bonus ist Jobmotivator Nummer eins. Ein stolzes Viertel (25 Prozent) der Befragten lassen sich von einer Sondervergütung am stärksten motivieren. Immerhin: Direkt dahinter (19 Prozent) folgt schon die flexible, eigenverantwortliche Arbeitsplanung – also Privilegien wie im Home-Office arbeiten zu können oder sich die Arbeitszeit frei einzuteilen. Auf Rang 3 im Ranking stehen mit zwölf Prozent zusätzliche Urlaubstage, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Personalberatungsgesellschaft von Rundstedt. mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Bewerbung im Netz: Monitoring für Bewerber

Monitoring für BewerberDie besten Stellen werden über Vitamin B – also gute Kontakte – und/oder aufgrund einer hervorragenden Reputation besetzt. Bewerber tun daher gut daran, ihr Netzwerk aktiv auszubauen und Social Media für ihre Jobsuche zu nutzen. Neu ist diese Erkenntnis nicht (mehr), doch nach wie vor unterschätzen viele Bewerber die notwendige Arbeit, die in aktivem Networking und ebenso aktiver Kommunikation steckt. Vor allem der Aspekt des Monitorings wird von vielen Jobsuchenden entweder übersehen oder ignoriert. Dabei ist aktives Monitoring nicht nur für den Schutz der eigenen Reputation, sondern auch für Suche nach passenden Stellen und Gelegenheiten essentiell. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Ausgaben von Bewerbern: So klappt’s mit der Steuer

Bewerbungskosten absetzen SteuererklärungEine Jobsuche kann – neben Zeit und Energie – auch einen spürbaren finanziellen Aufwand notwendig machen. Bewerbungsmappen wollen gekauft, professionelle Fotos bezahlt und vielleicht auch Kurse belegt werden. All diese Aktivitäten kosten Geld und können Bewerbern finanziell durchaus weh tun. Jobsuchende können Zuschüsse der Arbeitsagentur in Anspruch nehmen, doch Arbeitnehmern, die aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis heraus nach einem neuen Arbeitsplatz suchen, steht diese Option nicht offen. Sie können ihre Kosten jedoch steuerlich geltend machen. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Groll’s Arbeitsrechtskolumne

Peter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Julia Molitor // 1 Kommentar

Geschenke-Knigge: Was schenkt man Geschäftspartnern zum Geburtstag?

WichtelnGeschenkeKollegenBüroWeihnachtenEin gutes Geschäft lebt vor allen Dingen von den guten Beziehungen. Sowohl zu den eigenen Kunden, als auch zu Geschäftspartnern. Da kann es schon mal vorkommen, das sich nette Bekanntschaften, wenn nicht sogar Freundschaften, entwickeln. Man wird zu Jubiläen, Geschäftseröffnungen und Geburtstagen eingeladen. Und da beginnt die Gratwanderung. Das passende Geburtstagsgeschenk zu finden, bedarf etwas Fingerspitzengefühl. Es sollte niemals zu persönlich sein, ein wahllos ausgesuchtes Geschenk kann aber einen schlechten Beigeschmack haben. mehr

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Sales Media: Geht das noch – auf Facebook & Co. verkaufen?

Sales Media

Companies have some misperceptions regarding why consumers interact with them via social sites.

Das Zitat entstammt einer viel beachteten Studie, die das IBM Institute for Business Value im Jahr 2011 veröffentlicht hat. Die Ergebnisse der Studie lassen den Schluss zu, dass Kunden auf den Social Media Präsenzen von Unternehmen gezielt nach Sonderangeboten suchen und diese erwarten. Der Kauf über Empfehlungen in den Social Media – also ohne konkrete Angebote – scheint dagegen ein Wunschtraum von Unternehmen zu sein. Diese Erkenntnis wirft eine Frage auf: Kann Social Commerce – also der direkte Verkauf in sozialen Netzwerken wie beispielsweise Facebook – überhaupt (noch) funktionieren? mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Jobsuche: 66 Fragen vor der Jobwahl

Jobsuche Jobwahl FragenRecherche, Anschreiben, Lebenslauf, Kontaktaufnahme, Vorstellungsgespräch – die Liste der Aufgaben und Aktivitäten im Rahmen der Jobsuche ist lang. Bewerber können leicht Stunden und Tage in die einzelnen Punkte investieren und sich völlig in diesen Aufgaben verlieren. Letzteres wird durch einen möglicherweise vorhandenen Zeitdruck – weil beispielsweise der aktuelle Vertrag ausläuft oder das Ende der Kündigungsfrist näher rückt – noch verstärkt. Doch genau darin lauert eine Gefahr: So wichtig die oben genannten Aktivitäten auch sind, bevor Sie konkrete Bewerbungen verfassen, sollten Sie sich als Bewerber zuerst mit Ihren Kriterien und Erwartungen an einen neuen Job auseinandersetzen. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Ortswechsel: Wann sich der Umzug für den Job lohnt

Umzug OrtswechselFlexibilität wird in Stellenausschreibungen und -profilen groß geschrieben. Kein Unternehmen verzichtet auf dieses Schlagwort, wenn es um die Suche nach neuen Mitarbeitern geht. Doch Flexibilität ist ein dehnbarer – oder eben sehr flexibel einsetzbarer – Begriff, hinter dem sich zahlreiche Facetten verbergen können. Eine der am häufigsten geforderten Formen ist die der räumlichen Flexibilität. Arbeitnehmer sollen – so wünschen es sich zumindest Unternehmen und Arbeitsagenturen – bereit sein, für einen neuen Arbeitsplatz auch ihren Wohnort zu wechseln. Ein beruflich bedingter Umzug ist daher heute keine Seltenheit mehr. Ob sich dieser lohnt, hängt jedoch von verschiedensten, weitgehend individuellen Faktoren ab. mehr

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Hausordnung: Drei einfache Regeln