Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Mea culpa – Entschuldigen lohnt sich mehr als entschädigen

Sie kostet nicht mehr als Überwindung und den eigenen Stolz – die Entschuldigung. Aber sie bringt so viel mehr, mehr sogar als ein finanzielle Entschädigung. Zu diesem Ergebnis kommt eine schon etwas ältere britische Studie der Universität Nottingham. Damals untersuchte ein Forscherteam um den Wirtschaftswissenschaftler Johannes Abeler, was etwa ein Unternehmen tun kann, wenn es seine Kunden verärgert hat. Und um es kurz zu machen: Diese verziehen dem Unternehmen doppelt so oft, wenn sich dies entschuldigte, als wenn es seine Kunden für den Vorfall entschädigte. mehr

Job 0
Von Jochen Mai // 5 Kommentare

Prima Klima? – Was Mitarbeiter über ihren Arbeitgeber verraten, ohne es zu ahnen

Auf Jobmessen, auf Kogressen, im Smalltalk – überall plaudern Mitarbeiter schon mal über ihren Arbeitgeber, IHR Unternehmen oder DIE Firma. Und dabei offenbaren sie zwischen den Zeilen vielleicht mehr, als sie ahnen: je nachdem ob sie von “dem Unternehmen”, “unserem Unternehmen” oder “meinem Unternehmen” sprechen. Davon ist jedenfalls James W. Pennebaker überzeugt, der diese These in seinem Buch “The Secret Life of Pronouns” aufstellt und über die es sich lohnt, nachzudenken. mehr

Job 5
Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Zwitscherhit – So werden Ihre Tweets häufiger angeklickt #Infografik

Nutzen Sie Twitter um Ihre Blog-Artikel oder andere Links zu teilen? Wenn ja, wie viele dieser Links werden von Ihren Followern angeklickt? Lassen Sie mich raten: Es dürften mehr sein. Das hat sich auch Dan Zarella gedacht und daher analysiert, wann Links in Tweets angeklickt werden. Dan Zarella arbeitet bei seiner Analyse mit der so genannten CTR, der “Click Through Rate”. Diese errechnet sich recht einfach: Anzahl der Klicks geteilt durch die Anzahl der Follower. Zusätzlich berücksichtigt Dan Zarella bei seiner Analyse beispielsweise auch die Uhrzeit, zu der getwittert wird, die Länge des Tweets, die Position des Links innerhalb des Tweets und andere Faktoren. Das Ergebnis seiner Analyse hat er in eine sehenswerte Infografik verpackt. mehr

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Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Preisfrage – Das sind Kontakte und Beziehungen wert

Kontakte, Freunde und Familie sind wertvoll und wichtig. Das können wahrscheinlich die meisten Menschen bestätigen. Jeder kann sich sicherlich an Situationen erinnern, in den er oder sie ohne Kontakte, Freunde und Familie nicht weitergekommen wäre oder Probleme nicht hätte lösen können. Natürlich sind nahe stehende Menschen auch emotional und als Ratgeber wertvoll. Doch hätten Sie gedacht, dass sich der Wert menschlicher Beziehungen auch ganz real in Dollar ausdrücken lässt? mehr

Von Jochen Mai // 39 Kommentare

Gefällt mir – Gewinnen Sie einen Seminarplatz zum Thema Empfehlungsmarketing

Die Hochzeit zwischen dem Social Web und dem mobilen Internet hat Art und Weise, wie wir Geschäfte machen, verändert. Ausschlaggebend ist heute, ob Freunde von uns etwas “liken” oder “disliken”, kurzum: Wir leben in einer Empfehlungsgesellschaft. Dabei finden etwa 80 Prozent aller Empfehlungen immer noch offline statt. Und genau diese Fürsprecher sind die besten Verkäufer – und Empfehlungsmarketing das günstigste Instrument dazu. Wie es sich nutzen lässt, zeigen drei praxisnahe Tagesseminare in drei deutschen Städten mit Anne M. Schüller, einer führenden Expertin für Empfehlungsmarketing. Die Teilnehmer erhalten darin Schritt für Schritt das komplette Know-how sowie das notwendige Handwerkszeug zur Entwicklung einer eigenen Empfehlungsmarketing-Strategie. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Zu Ruf – Wie Unternehmen Ihre Reputation in den Social Media monitoren (Infografik)

Schon erstaunlich: Rund 53 Prozent der Tweets auf Twitter behandeln inzwischen Produkte oder deren Bewertung. Und rund 92 Prozent der erwachsenen Konsumenten ziehen das Internet zu Rate – bevor sie etwas kaufen. Kein Wunder also, dass immer mehr Unternehmen ihre Reputation im Netz quasi in Echtzeit überwachen – und das auf allen denkbaren Social Media Kanälen. Wie das gelingt, aber auch wie sich Vertrauen im Social Web aufbauen lässt, fasst diese Infografik von dem Schweizer Reputationsdienstleister KBSD zusammen: mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Du gefällst mir nicht mehr – Jeder zweite hat sich schon virtuell von Freunden getrennt

Freunde kommen, Freunde gehen – wie im echten Leben, so ist das auch im Internet. Laut einer repräsentativen Bitkom-Studie hat schon jeder zweite Nutzer (49 Prozent) eines sozialen Netzwerks dort schon einmal eine Freundschaft beendet. In 43 Prozent der Fälle endete der Online-Kontakt, weil auch die reale Freundschaft zerbrochen ist. Ebenso häufig wie bei realen Streitigkeiten wurde der „Freundschaft beenden“-Knopf betätigt, weil sich jemand von der entsprechenden Person belästigt oder genervt fühlte. Nur in 28 Prozent der Fälle war der virtuelle Freund nicht persönlich bekannt (Mehrfachnennungen waren möglich). mehr

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Interviews

Mind the Gap – Hochdotierte Praktika zwischen Bachelor und Master

Ein Interview mit Mcinsey-Recruitingchef Thomas Fritz

Thomas Fritz, 35, ist seit 2008 Director of Recruiting von McKinsey & Company in Deutschland. Nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität zu Köln begann er von 2001 bis 2003 seine Karriere bei McKinsey. Anschließend promovierte er an der Universität Witten/Herdecke und kehrte 2005 zu McKinsey zurück, um als Projektleiter Klienten aus der Logistikbranche und der Konsumgüterindustrie zu beraten. Zusammen mit Allianz, Bertelsmann und Henkel hat McKinsey kürzlich das Praktikanten-Programm “Gapyear” gestartet. Dabei können Bachelor-Absolventen ein Jahr lang die Zeit bis zum Masterstudium mit Praktika bei einem der assoziierten Unternehmen überbrücken. Die Bewerbungsfrist dauert noch bis Ende Februar. Wir wollten vorher wissen, was das Programm wirklich bringt. (weiterlesen …)

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Bewerbungsfehler: 60 Todsünden
Gehaltsrechner: Was bleibt netto vom Brutto?
Arbeitszeugnis: Knacken Sie die Codes der Chefs
Fächerwahl: Welches Studium passt zu Ihnen?
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  1. Nicht argumentieren. Hören Sie bitte auf zu hoffen, Sie könnten einen uneinsichtigen Menschen überzeugen. Egal, wie viel Empathie Sie auch investieren und sich bemühen andere mögliche Perspektiven zu erklären. Vertane Liebesmüh. So jemand will nur seine negative Energie kanalisieren. Nur bitte nicht bei Ihnen.
  2. Nicht ärgern. Unverschämte Trolle erkennt man daran, dass sie einen zwar schon im Ansatz respektlos behandeln – aber wehe, Sie spiegeln ihre Attitüde! Dann beschweren sie sich bitter über den rüden Ton, sind beleidigt und werden persönlich. Nehmen Sie das aber bloß nicht ernst, sondern als Lustspiel aus dem Mutantenstadl.
  3. Nicht beachten. Minimieren Sie die Zeit, die Sie für solche Menschen opfern. Es ist vergeudete Lebenszeit. Konstruktive Kritiker sind wertvoll, keine Frage. Aber unverschämte Motzer sind wie Fußfesseln, bremsen ihren Elan und wollen Ihnen auch nicht helfen. Dafür halten die Sie davon ab, in derselben Zeit mit positiven Zeitgenossen voranzukommen.
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Drei Optionen, mit unverschämten Zeitgenossen umzugehen