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Job & Psychologie

Sozialer Aufstieg: Hier ist er möglich

phloxii


Der Traum vom sozialen Aufstieg ist ausgeträumt. Zu dem Eindruck kann kommen, wer sich regelmäßig durch die Berichterstattung kämpft. Das gilt sowohl für die USA als auch für Deutschland: Vom Tellerwäscher zum Millionär oder als Arbeiterkind zum Konzernlenker – scheinbar unmöglich. In welchen Ländern aber ist die soziale Durchlässigkeit groß? Die Uni Stanford hat sich diese Frage auch gestellt … (mehr …)

Bewerbung & Interview

Vorstellungsgespräch Antworten: 7 Anti-Floskeln

Pressmaster


„Was ist Ihre größte Schwäche?“ Ha, darauf sind Sie vorbereitet! Sekundenschnell schießt es aus Ihnen heraus: „Ich bin total ungeduldig.“

Gähn! Welch ausgelutschte Antwort im Vorstellungsgespräch. Sie stand schon hundertfach in diversen Bewerberhandbüchern – und ist auch noch falsch. Wir möchten Ihnen daher sieben originellere Alternativen und Antwort-Optionen ans Herz legen… (mehr …)

Job & Psychologie

Guten Morgen! So beginnt der Tag besser

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Schon das Aufstehen an Morgen kann eine wahre Herausforderung sein. Man würde am liebsten liegen bleiben, schleppt sich irgendwann dann doch unter die Dusche und schlürft im Anschluss seinen Kaffee oder Tee, um irgendwie in die Gänge zu kommen. Nicht jeder ist ein Morgenmensch und kann schon vor 7 Uhr freudig aus dem Bett hüpfen. Um dem entgegenzuwirken, gibt es die unterschiedlichsten Methoden: Sport, kalte Duschen oder Musik können wacher machen, haben meist jedoch nur einen Effekt von kurzer Dauer. Wie wäre es auf der anderen Seite, wenn Sie mit nur einer kleinen Angewohnheit Ihre Stimmung für den gesamten Tag positiv beeinflussen könnten – und das noch vor dem Aufstehen? Wir stellen Ihnen einen einfachen Trick vor, mit dem genau das gelingen kann… (mehr …)

Job & Psychologie

Spontaneität: Warum sie glücklich macht

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Pläne geben Sicherheit, aber Spontaneität macht glücklich. Damit meine ich nicht die im positiven Sinne naive Ungezwungenheit, etwa spontan mit einem oder einer Fremden einen Kaffee trinken zu gehen, sondern vielmehr jene charakterliche Eigenschaft, aus heiterem Himmel einfach mal etwas Ungeplantes tun zu können – ohne hinreichenden Grund, einfach so. Darin liegt nicht nur ein wesentlicher Schlüssel des Erfolgs, sondern auch das Geheimnis des Lebensglücks… (mehr …)

Job & Psychologie

Leonardo da Vinci: Was wir heute noch von ihm lernen können

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Mit dem Wort Genie assoziieren wir wohl am ehesten Einstein, vor allem Apple-Jünger nennen auch gerne Steve Jobs. Wer noch weiter in die Geschichte zurückblickt, kommt um Leonardo da Vinci nicht herum. Ein unfassbarer Multikönner vor dem Herrn. Und jemand, der Fragen aufwirft: Gibt es etwas, das wir von einem alten Renaissance-Meister aus dem 15. und 16. Jahrhundert noch heute lernen können? Natürlich gibt es das. Diese 5 Lektionen lehrt uns der große da Vinci … (mehr …)

Job & Psychologie

Gleichberechtigung: Geringer Frauenanteil in Unternehmen weltweit

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Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass Frauen in den Management-Etagen großer Unternehmen in der Unterzahl sind. Es ist trotz verschiedener Maßnahmen und Anstrengungen, die Vorteile weiblicher Führungskräfte zu integrieren, weiterhin ein von Männern dominierter Bereich. Aber ist dies wirklich ein reines Phänomen des gehobenen Managements oder entsprechen die Verteilungen in anderen Bereichen ebenso wenig der Vorstellung von Gleichberechtigung? Eine aktuelle Studie liefert auf diese Frage ein ernüchterndes Ergebnis und zeigt eine Menge Handlungsbedarf auf Arbeitgeberseite, wenn der Vorsatz der Gleichberechtigung von Frauen in der Arbeitswelt tatsächlich umgesetzt werden soll… (mehr …)

Job & Psychologie

Begrüßungsrede: Beispiele für Gastgeber

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Die Begrüßungsrede ist eine Prozedur, die auf beiden Seiten für Unbehagen sorgen kann. Die Zuhörer hoffen, dass sie mit einer angenehmen und vielleicht sogar witzigen Ansprache empfangen werden, die auf die gemeinsame Zeit einstimmt und nicht bereits vorher für Langeweile und Gähnen sorgt. Auf der anderen Seite ist auch der Redner nervös, macht sich viele Gedanken über das, was er sagen sollte und wie dies bei den Gästen ankommen wird. Wir erklären, worauf es bei einer Begrüßungsrede ankommt und welche Fettnäpfchen Sie dabei umgehen sollten… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbung: Wie den Lebenslauf unterschreiben?

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Natürlich handelt es sich hierbei nur um ein Detail, jedoch eines mit Wirkung: Ihre schriftliche Bewerbung beziehungsweise den Lebenslauf zu unterschreiben, dokumentiert und bestätigt noch einmal, dass Ihre Angaben korrekt sind und dass Sie diese selbst verfasst haben. Fehlt die Unterschrift, sind die Angaben deshalb nicht weniger wert, aber es wirkt auf manch (konservativen) Personaler so. Zudem verleiht die Unterschrift Ihrer Bewerbung eine persönliche Note. So geht es richtig… (mehr …)

Job & Psychologie

Zentangle: Meditatives Zeichnen zur Entspannung

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Jeder Mensch entspannt auf seine individuelle Weise. Manch einer muss sich beim Sport auspowern, andere schauen ihre Lieblingsserie, einige stricken und andere hören Musik – und ganz aktuell erfreut sich Zentangle wachsender Beliebtheit. Überall sind Bücher mit entsprechenden Motiven erhältlich, die zum meditativen Zeichnen und Malen einladen. Wir erklären, worum es beim Zentangle geht und zeigen fünf positive Effekte, die das entspannende Zeichnen so hilfreich machen… (mehr …)

Job & Psychologie

Gehaltserhöhung: 11 tödliche Fehler

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Neben dem Arbeitsklima und den Arbeitszeiten ist das Gehalt ein wesentlicher Faktor, der die Zufriedenheit im Job beeinflusst. Wer erstklassige Leistungen erbringt und dafür drittklassig bezahlt wird, ist auf Dauer frustriert und fühlt sich ausgebeutet. Doch Geld ist meistens ein heikles Thema, ob im privaten oder im beruflichen Umfeld. Deswegen tun sich viele Arbeitnehmer schwer damit, mit dem Chef über eine Gehaltserhöhung zu verhandeln. Aus Angst etwas falsch zu machen, sprechen sie dieses Thema gar nicht erst an. Doch das ist ein Fehler. Wer nicht nachfragt, wird keine Gehaltserhöhung bekommen. Denn nur in den wenigsten Fällen steigt das Gehalt automatisch. Damit Sie gut vorbereitet sind, hier die gängigsten Fehler… (mehr …)

Job & Psychologie

Fieser Chef was tun? 10 Dinge, die nur dumme Chefs sagen

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Leider gibt es sie überall: Führungskräfte, die einen Zustand verwalten, statt visionär zu führen; Manager, die Meister darin sind, gegen neue und unkonventionelle Projekte Argumente zu finden; fiese Chefs, die sich nie hinter beziehungsweise vor ihre Mitarbeiter stellen, wenn diese scheitern oder angegriffen werden, die Fehler zu inakzeptablen Vergehen erklären – auch die einmaligen -, gleichzeitig aber den Mangel an Kreativität und Selbstständigkeit ihrer Subordinierten beklagen. Was kann man da tun? (mehr …)

Bewerbung & Interview

N-Effekt: Mehr Mitbewerber, weniger Leistung

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Wer schon einmal in einem Wartezimmer mit mehreren Bewerbern für einen Job saß, kennt das vielleicht: Je mehr Mitbewerber es gibt, desto unmotivierter werden die Wartenden im Angesicht der wachsenden Konkurrenz. Man sieht förmlich seine Chancen sinken. Das ist der eine Effekt. Es gibt allerdings noch einen anderen, zweiten und viel gefährlicheren Psychoeffekt: den sogenannten N-Effekt. Entdeckt haben ihn Stephen M. Garcia von der Universität von Michigan und Avishalom Tor von der Universität in Haifa. Dessen Wirkung: Je mehr Mitbewerber, desto weniger strengen Sie sich an… (mehr …)

Job & Psychologie

Die 3 größten mentalen Hürden für Gründer

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Wer sich selbstständig machen will, muss gleich eine ganze Palette an Schwierigkeiten bewältigen und diverse Hürden nehmen: Man muss sich bei der Finanzierung um das nötige Kleingeld kümmern, Geschäftsmodelle wollen ausgearbeitet, Kunden akquiriert, mögliche Mitarbeiter eingestellt, Büros eingerichtet und nicht zuletzt Einnahmen generiert werden. Viel zu tun, doch all das lässt sich mit Know-How, Engagement und manchmal etwas Hilfe in den Griff bekommen. Weniger Aufmerksamkeit wird im Vorfeld hingegen den mentalen Hürden gewidmet, obwohl viele Gründer mit diesen meist besonders zu kämpfen haben. Wir zeigen die größten mentalen Hürden, mit denen Sie sich als Gründer auseinandersetzen müssen und zeigen, wie Sie diese überwinden können… (mehr …)

Job & Psychologie

20-20-60 Regel: Hilfe bei Jobsuche und Zeitmanagement

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Kennen Sie die 20-20-60 Regel? Sollten Sie gerade konsterniert mit dem Kopf schütteln, brauchen Sie sich nicht zu genieren. Es handelt sich dabei um ein Konzept des Zeitmanagements, dass sich auf nahezu jede Tätigkeit übertragen lässt – beispielsweise auf die Jobsuche, aber auch auf alltägliche Aufgaben im Job oder privat. Ziel ist es, Zeit einzusparen und effektiv vorzugehen. Kurz gesagt: Bessere Ergebnisse in kürzerer Zeit. Klingt fast zu schön, um wahr zu sein, aber funktioniert es in der Praxis genauso gut, wie die Theorie es erhoffen lässt? Wir erklären, wie die 20-20-60 Regel funktioniert und worauf Sie bei der Umsetzung achten müssen… (mehr …)

Job & Psychologie

Heimarbeit: Diese Arbeitgeber fördern sie

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Zauberwort Flexibilität: Als Arbeitnehmer will man sie, kriegt sie aber nicht immer. Eine Studie des DIW belegt, dass deutsche Arbeitgeber ihren Mitarbeitern nur ungern Zeit im Home Office einräumen. Und die Zahl der Heimarbeiter geht sogar zurück. Die Studie zeigt auch: Arbeitgeber machen mit dem Instrument Home Office keineswegs nur Familien glücklich … (mehr …)

Job & Psychologie

Karrieremythen: Darauf bitte nicht hören!

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Wie macht man Karriere? Diese Frage stellen sich viele im Laufe ihres Berufslebens. Besonders Berufsanfänger suchen nach Orientierung. Und was finden sie? Ratschläge, wie „Lernen Sie Chinesisch“ oder „Ohne Auslandsaufenthalt geht gar nichts“. Bullshit! Es ist höchste Zeit, mit ein paar dieser hartnäckigen Karrieremythen aufzuräumen… (mehr …)

Job & Psychologie

Dieser Trick hilft, an Zielen festzuhalten

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Klare Ziele sind wichtig und sinnvoll, keine Frage. Doch im Arbeitsalltag, wenn der Aktenstapel wächst, die To-Do-Liste kein Ende nimmt und es hektisch wird, gehen Ziele schnell unter. Der Weg zum Fitnessstudio nach der Arbeit erscheint dann endlos lang, die eigentliche geplant Weiterbildung ist auf einmal zu anstrengend und die Arbeit am eigenen Projekt kann auch bis morgen warten. Wenn Ihnen auch nur eine dieser Situationen bekannt vorkommt, haben wir heute einen Trick für Sie. Der ist zwar ungewöhnlich, kann Ihnen jedoch dabei helfen, an Ihren Zielen festzuhalten… (mehr …)

Job & Psychologie

Warum Sie Ihren Lebenslauf auswendig kennen sollten

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Mit dem Lebenslauf als Kernstück Ihrer Unterlagen steht und fällt der Erfolg einer Bewerbung. Gelingt es hier den Personaler vom eigenen Werdegang und den mitgebrachten Qualifikationen zu überzeugen, steigen die Chancen, für die Stelle in Betracht gezogen zu werden, beträchtlich an. Es ist dabei aber nicht genug, das Dokument nur zu erstellen und anschließend an die Bewerbung anzuhängen. Sie sollten sich wirklich damit beschäftigen und auseinandersetzen. Könnten Sie beispielsweise aus dem Stegreif erzählen, was Sie aus den einzelnen Stationen Ihres Lebenslaufes mitgenommen und gelernt haben? Eben. Wir erklären, warum es sich lohnt, den eigenen Lebenslauf regelrecht auswendig zu kennen und worauf Sie dabei achten müssen… (mehr …)

Job & Psychologie

Falsche Prioritäten: 5 häufige Fehler

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Prioritäten sind kaum zu ersetzen, wenn es darum geht, eine Aufgabe zu erledigen, die zur Verfügung stehende Zeit effektiv zu nutzen und am Ende des Tages Ergebnisse zu erzielen, die Kunden und Vorgesetzte zufriedenstellen und somit den Erfolg sowohl auf persönlicher als auch auf Unternehmensebene voranzutreiben. Trotz des hohen Stellenwertes werden immer wieder Prioritäten falsch gesetzt, wodurch der Ablauf durcheinander gerät und im schlimmsten Fall Deadlines nicht eingehalten werden können. Wir erklären die fünf häufigsten Fehler, die zu falschen Prioritäten führen… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Gehaltsreport 2016: Das verdient Deutschland

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Gehaltsreport 2016: Auch in diesem Jahr präsentiert Stepstone wieder seinen großen Gehaltsvergleich, der zeigt, in welchen Berufen Fach- und Führungskräfte gutes, sehr gutes und weniger gutes Geld verdienen. Mediziner führen das Ranking an, auch IT-Fachleute und Ingenieure befinden sich in der Spitzengruppe. Wer verdient was? Hier sind die wichtigsten Zahlen. (mehr …)

Job & Psychologie

Ausgrenzung am Arbeitsplatz: Was jetzt zu tun ist

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Ihre Mittagspausen verbringen Sie alleine. Niemand fragt Sie, ob Sie mitkommen wollen. Treffen Sie Kollegen in der Kaffeeküche, werden Sie nie in das Gespräch integriert. Und nach dem Wochenende unterhalten sich die Kollegen über den Feierabendumtrunk. Sie wussten natürlich nichts von dem lockeren Treffen – Sie wurden nie eingeladen. Ist das schon Mobbing? Es könnten erste Warnzeichen dafür sein, oft aber stecken andere Gründe hinter der Ausgrenzung. Manchmal liegen einige der Grüde sogar bei einem selbst, was aber auch bedeutet, dass man etwas dagegen tun kann… (mehr …)

Job & Psychologie

3 Versprechen, die Sie nie geben sollten

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Ein Versprechen ist eine starke Form der mündlichen Abmachung. Wir sichern einem anderen Menschen – oder auch uns selbst – zu, dass wir etwas tun oder nicht tun werden. Beinahe täglich geben die meisten von uns diverse Versprechen ab. Kinder geloben das Zimmer aufzuräumen, Arbeitssuchende wollen noch heute mindestens zwei Bewerbungen schreiben, manch einer will endlich mit dem Sport beginnen… Viele Versprechen werden unbedacht gegeben, weil es sich nur um Kleinigkeiten handelt, doch in einigen Fällen sollte man vorsichtig sein und sich genau überlegen, ob man jemandem sein Wort geben möchte. Diese XX Versprechen sollten Sie nie geben… (mehr …)

Job & Psychologie

Perfektionismus: So befreien Sie sich von dem Zwang

Perfektionismus-Tipps-Imperfektion


Es ist ein Fehler, keine Fehler machen zu wollen. Manche Menschen verschwenden ihr ganzes Leben bei diesem Versuch. Alle Dinge 100-prozentig und perfekt zu erledigen, führt nicht nur zum ProkrastinierenPerfektionismus führt zum Tunnelblick und ist häufig auch ineffektiv. Der klassische Teufelskreis: Egal, was man erreicht, es ist nie gut genug. Die Suche nach Perfektion ist eine ewige Jagd, die niemals endet und deshalb oft in vermindertem Selbstvertrauen mündet oder dafür sorgt, dass man sich an Erreichtem nicht mehr freuen kann. Das Glück – es ist einem immer einen Schritt voraus… (mehr …)

Knigge & Dresscode

Begrüßung: Knigge-Regeln zur Vorstellung

Begrüßung-Knigge-Regeln-Tipps


Eine formvollendete Begrüßung ist die erste Visitenkarte und entscheidend für den ersten – hoffentlich sympathischen Eindruck. Doch wie begrüßt man sein Gegenüber richtig? Wer gibt wem zuerst die Hand? Was sagt man dazu und wann wird die Visitenkarte übergeben? Um sich sicher auf dem gesellschaftlichen Parkett zu bewegen, sollten Sie die wichtigsten Knigge-Regeln, Konventionen und Formalia der Begrüßung kennen. Hier sind sie… (mehr …)

Job & Psychologie

Unzufrieden im Job: Wie sag ich’s dem Chef?

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Morgens fällt es schon schwer, aus dem Bett zu kommen. Der Weg ins Büro – eine einzige Qual. Die Arbeitstage ziehen sich wie Kaugummi. Und auch das Wochenende hilft nicht wirklich dabei, abzuschalten und sich zu erholen. Kurz: Sie sind unzufrieden im Job. Das kann vielfältige Gründe haben: Das Arbeitsklima lässt zu wünschen übrig; Sie haben keinen guten Draht zum Chef; Sie können sich nicht mehr für Ihre Aufgaben begeistern oder das Gehalt stimmt auch nicht. Vielleicht ist es sogar ein bisschen was von allem. Wie lässt sich dann die aktuelle Situation verbessern? Vor allem: Wie sagt man das dem Chef – ohne gleich wie ein Jammerlappen oder Weichei dazustehen? Eine Hilfestellung für das Gespräch mit dem Chef unter vier Augen… (mehr …)

Job & Psychologie

Körpersprache deuten: So dechiffrieren Sie Gesten

Körpersprache-deuten-dechiffrieren-Tipps


Unser Körper spricht. Immer – auch wenn wir schweigen. Und selbst wenn wir reden, sprechen wir stets zwei Sprachen: die der Worte und die des Körpers. Unsere Körpersprache – Gestik wie Mimik – ist damit ein fieser Verräter. Denn nicht immer sagen wir mit dem Mund, was wir denken oder fühlen. Unser Körper schon: das Kräuseln der Lippen, das Hochziehen einer Augenbraue, das Rümpfen der Nase – schon solche Mikrogesten geben Aufschluss über unsere wahren Gefühle und Gedanken. Nur wenn die nonverbalen Signale zu unseren Aussagen passen, entsteht ein stimmiges Bild und damit auch Glaubwürdigkeit und Authentizität. Die Körpersprache spielt in unserer Kommunikation daher eine entscheidende Rolle – im Vorstellungsgespräch genauso, wie bei Verhandlungen, im Kundenkontakt oder einfach beim Smalltalk. Die Kunst dabei ist, auch die Körpersprache deuten zu können sowie Gesten zu dechiffrieren… (mehr …)

Job & Psychologie

Ausstrahlung verbessern: So geht’s

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Fachwissen und Leistungsbereitschaft allein reichen in der Regel nicht aus, um beruflich erfolgreich zu sein. Die persönliche Ausstrahlung ist genauso wichtig. Denn seien wir ehrlich: Wie oft beurteilen wir Bücher anhand des Covers – und Menschen anhand ihres Auftretens? Deswegen muss eine(r) nicht zwangsläufig zum Blender mutieren. Es kann durchaus auch Kompetenz hinter der strahlenden Fassade stecken. Dumm aber, wenn erster Eindruck und Ausstrahlung eher professionelle Tristesse verheißen… Deshalb: 10 erprobte Tipps, wie Sie Ihre Ausstrahlung verbessern und sofort charismatischer wirken… (mehr …)

Knigge & Dresscode

Trinkspruch-Knigge: Was sagt man beim Anstoßen?

Kniggeregeln-Trinkspruch


Darauf einen Toast! Nein, natürlich kein labberiges Weißbrot, sondern einen Trinkspruch. Bei fast jedem Fest, jedem Aperitif lassen Gäste gerne Gläser zusammen scheppern und sprechen ein Hoch aus. Ein schöner, alter Brauch – aber häufig falsch durchgeführt. Tatsächlich gibt es beim Zuprosten, toasten und Anstoßen ein paar feste Knigge-Regeln. So darf den ersten Toast der Gastgeber oder (wenn der das Vorrecht abgibt) die ranghöchste Person am Tisch aussprechen. Es wird auch nur mit mit Wein, Champagner oder Sekt angestoßen (Ausnahme: Bier bei Volksfesten), nicht aber mit Longdrink-, Milchkaffeegläsern oder gar Tassen. Bei Geschäftstreffen wird heute oft sogar ganz darauf verzichtet. Vornehmer ist, das Glas lediglich anzuheben, sich zuzunicken und zuzuprosten – und dabei unbedingt Blickkontakt zu halten… (mehr …)

Job & Psychologie

Ist das Glas halb voll, halb leer oder ganz voll?

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Sie kennen sicher diesen klassischen Persönlichkeitstest: Mit Blick auf das abgebildete Glas rechts – was würden Sie sagen: Ist das Glas halb voll oder halb leer? Üblicherweise gilt die Einschätzung: Optimisten antworten, es ist halb voll; Pessimisten dagegen nennen es halb leer. Nur deutsche Ingenieure stellen dabei eine Sonderform dar. Die antworten eher so was wie: Das Wasserglas ist doppelt so groß wie es sein müsste. Es gibt aber noch eine weitere denkbare Interpretation – und die ist genauso interessant: Das Glas ist absolut voll – und zwar zur Hälfte mit Wasser und zur anderen Hälfte mit Luft… (mehr …)

Job & Psychologie

Die 7 größten Mythen über Reichtum

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Sie leben in ihrer eigenen Welt, sind für Normalsterbliche unerreichbar und kennen die Sorgen des Alltags nicht. So oder so ähnlich sieht das Bild der Superreichen aus. Kein Wunder, dass viele Menschen – egal ob Arbeitnehmer, Selbstständige oder Unternehmen – Reichtum als erstrebenswert ansehen. Doch stimmt dieses Bild? Und löst Reichtum wirklich alle Probleme? Wir gehen den sieben größten Mythen über Reichtum auf den Grund… (mehr …)