Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Berufsorientierung: Diese 12 Tests helfen

 ra2studio/shutterstock.comBerufsprofile, Informationsseiten, Tage der offenen Tür, Beratungsangebote, Apps – all diese Informationsquellen stehen angehenden Studenten und Azubis für die Berufsorientierung zur Verfügung. Ein klarer Vorteil gegenüber früheren Generationen – zumindest theoretisch. Praktisch macht die Informationsflut die Entscheidung für oder gegen einen Beruf allerdings nicht einfacher. Um angehenden Azubis und Studenten bei der Suche nach dem passenden Job zu unterstützen, haben wir heute zwölf Berufsorientierungstests zusammengetragen. Wenn Sie die Ergebnisse richtig interpretieren und nutzen, helfen Ihnen die Tests bei der Berufsorientierung weiter. mehr

Von Svenja Hofert // Schreibe einen Kommentar

Arbeitszeugnis: 6 echte Alternativen

Jochen Mai/Karrierebibel“…mit ihren Leistungen waren wir jederzeit überaus zufrieden.” Glauben Sie das? Sollten Sie besser nicht. Schon vor zwei Jahren ergab eine Umfrage der Personalberater von Personal Total, dass 80 Prozent der befragten Personaler mit selbst geschriebenen Arbeitszeugnissen zu tun hatten. Wenn die Betroffenen sich nicht schon selbst Eigentore eingebaut hatten, fielen sie spätestens durch die immer gleichen Phrasen auf. Bei den von Firmen ausgestellten Zeugnissen ist das kaum anders: zu viele Textbausteine und Codes, die einen Bewerber kaum noch differenzieren. Vor diesem Hintergrund lohnt es sich, über Alternativen zum Zeugnis nachzudenken. Sechs Ansätze, die es in sich haben… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Checkliste Studienfachwechsel: Was tun wenn man das Falsche studiert?

wavebreakmedia/shutterstock.comAm Anfang sieht das Studium so aus: Die neue Stadt ist spannend und man entdeckt täglich neue Ecken; genießt die Freiheiten; der Campus und das Unileben sind neu und faszinierend; man lernt viele neue Leute kennen und geht ständig auf Partys. Doch hat sich erst einmal der Studienalltag eingestellt, verblasst die Euphorie meistens schnell. Nicht wenigen Studenten wird dann bewusst, dass sie sich das Studium anders vorgestellt haben. Die Vorlesungen sind doch nicht so interessant wie erhofft, die Inhalte und Übungen schwerer als erwartet. Sie stellen fest, dass ihr Interesse doch woanders liegt. Doch was tun, wenn man feststellt, dass man das Falsche studiert? Für viele lautet die Lösung: Das Studienfach wechseln. Doch ganz so leicht ist das nicht. Was es beim Studienfachwechsel zu beachten gilt… mehr

Von Jochen Mai // 3 Kommentare

Berufswahl: Schüler wissen nicht, was sie werden sollen

Berufswahl SchülerTierarzt, Ingenieur, Anwalt oder gar Manager? Nur gut jeder zwei Schüler weiß nach der Schule, welchen beruflichen Weg er oder sie einschlagen soll. Gerade einmal 56 Prozent fühlen sich ausreichend über ihre beruflichen Chancen informiert, 54 Prozent sagen, sie haben keine Ahnung, welche Berufe gute Zukunftsaussichten bieten. Das ist das Ergebnis einer Studie, die das Allensbach-Institut im Auftrag der Vodafone Stiftung heute veröffentlicht hat. Mit der Schulform hat das Informationsdefizit übrigens nichts zu tun: Gymnasiasten, ebenso wie Real- oder Hauptschüler fühlen sich unzureichend informiert: Mehr als die Hälfte der Sekundarschüler sagt, ihnen fehlen grundlegende Informationen zu Ausbildungswegen; fast zwei Drittel der Gymnasiasten beklagen, zu wenig über einzelne Studiengänge zu wissen… mehr

Von Jochen Mai // 4 Kommentare

Fieser Chef was tun? 10 Dinge, die nur dumme Chefs sagen

Boss-Chef-MannLeider gibt es sie überall: Führungskräfte, die einen Zustand verwalten, statt visionär zu führen; Manager, die Meister darin sind, gegen neue und unkonventionelle Projekte Argumente zu finden; fiese Chefs, die sich nie hinter beziehungsweise vor ihre Mitarbeiter stellen, wenn diese scheitern oder angegriffen werden, die Fehler zu inakzeptablen Vergehen erklären – auch die einmaligen -, gleichzeitig aber den Mangel an Kreativität und Selbstständigkeit ihrer Subordinierten beklagen. Was kann man da tun? mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Mitgründer: Warum Gründer einen Partner brauchen

Brues/shutterstock.comBen und Jerry lernten sich in der 7. Klasse beim Sportunterricht kennen. Sie wurden Freunde, weil sie beide die langsamsten Läufer der Klasse waren. Auch nach der Schule blieben sie Freunde. Jerry wollte Arzt werden, doch er erhielt keinen Platz fürs Medizinstudium. Ben wurde Töpfer, doch der Verkauf seiner Waren lief schlecht. Also entschlossen sich beide neu anzufangen und gemeinsam zu gründen. Was sie wirklich gerne zusammen taten, war zu essen. Ihre Geschäftsidee sollte also etwas mit Essen zu tun haben. In die Endauswahl kamen Bagel und Eiscreme. Letztlich wurde es die Eiscreme, denn ihr Startkapital reichte nicht für Bagel-Equipment. 1978 gründeten sie Ben & Jerry’s und eröffneten den ersten Laden in einer umgebauten Tankstelle. Ihr Unternehmen wurde so erfolgreich, dass es 2000 von Unilever für 326 Millionen US-Dollar gekauft wurde. Doch wäre ihre Idee nicht so erfolgreich geworden, hätte die Chemie im Team nicht gestimmt. Man hört und liest es immer wieder: Die Zusammensetzung des Gründerteams ist entscheidend für den Erfolg. Denn ist die Geschäftsidee einmal da, stellt sich im nächsten Moment die Frage: Mit wem lässt sich das umsetzen?… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Social Media Recruiting: 10 Fakten, die Berater verschweigen

Hasloo Group Production Studio/shutterstock.comSocial Media Recruiting – die Mitarbeitersuche in sozialen Netzwerken, durch Corporate Blogs und andere Online Kanäle – liegt im Trend. Unternehmen ergänzen ihre klassische Mitarbeitersuche über Jobbörsen, optimieren ihre Karriereseiten und entwickeln Social Media Recruiting Strategien. Diese Prozesse werden oft von Beratern begleitet, die den Unternehmen – wenig überraschend – das Social Media Recruiting auch schmackhaft machen. Doch dabei lässt so mancher Berater wichtige Fakten weg. Social Media Recruiting ist sinnvoll, jedoch längst nicht so alternativlos, wie es teilweise dargestellt wird. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Gedächtnistraining: Die besten Merk- und Mnemotechniken

Ollyy/shutterstock.comNichts mehr vergessen – das wollten schon die Menschen in der Antike. Und so steht Mnemosyne, die griechische Göttin des Gedächtnisses, bis heute als Sinnbild für diverse Techniken, denen sie ihren Namen gab: der Mnemomik beziehungsweise den Mnemotechniken. Um diese Art Gedächtnistraining zu absolvieren, sollte man allerdings erst einmal verstehen, wie das Memorieren funktioniert: Jedes Mal, wenn wir uns Dinge merken, werden – grob gesagt – Nervenverbindungen (sogenannte Synapsen) kurz geschlossen. Entscheidend für die Merkfähigkeit ist, wie viele verschiedene Verbindungen es zu diesem oder jenen Begriff gibt. Je mehr alternative Wege das Gehirn hat, um das gesuchte Wort zu finden, desto schneller können wir es aus der hintersten Ecke unserer grauen Zellen ins Bewusstsein laden… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Netzwerk-Tipps: Wie Sie erfolgreich Kontakte knüpfen

Jirsak/shutterstock.com

Jirsak/shutterstock.com

Ob man das Netzwerken nennt oder Vitamin B: Letztlich dürfte jedem klar sein, dass Beziehungen nur dem schaden, der keine hat. Nur ist es natürlich leichter gesagt “Netzwerke richtig!”, als getan. Für die meisten ist Kontaktpflege ein reines Zahlenspiel, insbesondere im Internet: Je mehr Kontakte, desto besser. Fehler! Wenn Beziehungen wirklich wirken sollen, geht es nie um Quantität, sondern um Qualität. Denn der Unterschied zwischen Netzwerken und wahllosem Maximieren von Kontakten ist die Systematik. Welche Kontakte in Ihrem Netzwerk nicht fehlen dürfen, Tipps für Netzwerk-Veranstaltungen und worauf Bewerber beim Netzwerken achten sollten…. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Retourkutsche: Schlagfertigkeit lässt sich lernen

BlueSkyImage/shutterstock.com

BlueSkyImage/shutterstock.com

Niccolò Paganini galt als einer der besten und berühmtesten Geiger seiner Zeit. Er war eine lebende Legende, ein Rockstar, der es zu großem Reichtum brachte. Als Komponist schuf der italienische Violinist Werke, die nur auf der G-Saite zu fiedeln sind – eine Technik, die ihm den Beinamen “Teufelsgeiger” einbrachte. Wohl auch, weil er den Ruf genoss, besonders herzlos und geizig zu sein. Als er eines Tages von einem Konzert in Wien mit der Kutsche heimfuhr, kam es zwischen ihm und dem Kutscher zum Streit: Letzterer verlangte für die Fahrt zehn Gulden. “Das ist ja unerhört”, schimpfte Paganini. “Aber es ist nur der Preis, den Ihre Zuhörer heute Abend für eine Karte bezahlt haben”, beschwichtigte der Kutscher. “Stimmt”, erwiderte Paganini, “aber ich spielte das ganze Konzert auf einer einzigen Saite. Haben Sie mich etwa auf einem einzigen Rad hierher gebracht?” Den meisten wäre diese Antwort, wenn überhaupt, Tage später eingefallen. Pech für alle, denen das Talent nicht in die Wiege gelegt wurde… Denkste! Schlagfertigkeit lässt sich lernen. Wie Sie unfaire Verbalangriffe kontern… mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Bewerbung auf Empfehlung: Nicht bewerben, empfehlen lassen!

Kamil Macniak/shutterstock.comStellen suchen, Unternehmen recherchieren und analysieren, Anschreiben verfassen, hoffen und warten – all diese Schritte und Phasen sind Bewerbern nur allzu vertraut. Sie gehören zu jeder klassischen Jobsuche. Doch was, wenn Sie sich die meisten dieser Schritte sparen und den nächsten Job auf eine ganz andere Art und Weise finden könnten? Geht nicht? Oh doch, das funktioniert – mit Empfehlungen. Gehen Sie es richtig an, findet Ihr nächster Job den Weg zu Ihnen, ohne dass Sie sich explizit darauf bewerben. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Zweifelsfalle: Die 2 Seiten der Skepsis

Es gibt sie in jedem Team: Zweifel und Zweifler. Kollegen, die alles skeptisch hinterfragen; stets sehen, was schief gehen könnte und gegen alles und jeden Bedenken anmelden. Solche Berufsskeptiker können nerven. Viel schlimmer aber ist, dass negative Erfahrungen mit Zweiflern dazu führen, dass andere ihre berechtigten und fachlich begründeten Zweifel gar nicht erst aussprechen. Wer will schon mit dem ewig nörgelnden Bedenkenträger und Schwarzseher auf einer Ebene stehen? Schade! So geht Teams und Unternehmen viel Potenzial verloren. Denn Zweifel können enorm wichtig sein. Übrigens auch für die eigene Karriere… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Zweite Meinung einholen: Aber nur heimlich!

Jobmesse-Tipps-RatgeberJe mehr Informationen wir haben, desto besser können wir entscheiden. Denken wir. Gerade Meinungen gehen ja oft auseinander. Gut beraten ist also, wer mindestens noch eine Zweitmeinung einholt. Denkste! Wie jetzt eine Studie zeigt, kann das Konsultieren eines zweiten Experten die Qualität der ersten Meinung (oder Diagnose) unmittelbar verschlechtern – erst recht, wenn der erste Ratgeber weiß, dass Sie noch eine zweite Meinung einholen… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Lerntipps für Studenten: Die besten Lerntechniken

Studieren-LernenEs gibt Studenten, die lernen – entgegen aller Lerntipps – ihren Stoff immer erst auf den letzten Drücker. Während des Semesters gehen Sie in die Vorlesungen, lesen Skripte oder Bücher, merken sich ein bisschen was. Aber so richtig gelernt wird meist erst kurz vor der Klausur – Prüfungsangst inklusive. Kann man so machen, ist aber keine clevere Lerntechnik. Forscher sagen: Das lohnt allenfalls kurzfristig… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Die Wahrheit über Lügen: 7 erstaunliche Fakten

Lügen und LügnerDie Wahrheit ist: Wir alle lügen. Sogar mehrmals am Tag. Das Spektrum der Unwahrheiten reicht dabei von Ausreden, Notlügen, Meineiden, Prahlerei, Heuchelei, Intrigen bis hin zur faustdicken Lüge. Bei einer Untersuchung der Universität von Massachusetts Amherst kam einmal heraus, dass allein 84 Prozent der Bewerber im Vorstellungsgespräch die Realität mindestens aufmotzen. Vor allem Extrovertierte nahmen es mit der Wahrheit im Jobinterview nicht so genau. Bemerkenswert: Auch Kindermund tut nicht durchweg Wahrheit kund – schon mit vier Jahren beginnen Kinder bewusst zu mogeln. Der amerikanische Psychologe John Frazer behauptet gar, dass jeder Erwachsene täglich im Schnitt rund 200 Mal lügt, mitgezählt allerdings auch jede gepimpte Prahlerei. Nur warum lügen wir überhaupt – obwohl das Flunkern seit Menschengedenken verpönt ist, Philosophen wie Aristoteles, Augustinus oder Immanuel Kant die bewusste Täuschung als unmoralisch und verwerflich stigmatisieren und die Bibel sie gar Sünde nennt? mehr

Von Dr. Cornelia Riechers // Schreibe einen Kommentar

Soft Skills im Zielgruppenbrief erwähnen? Pro und Contra

Sergey Nivens/shutterstock.comWelche Rolle spielen persönliche Faktoren, die so genannten Soft Skills, beim Bewerbungsprozess, und inwiefern sollten Sie letztere in Ihrem Zielgruppenbrief berücksichtigen? Studien belegen, dass der Großteil potenzieller Arbeitgeber vor allem auf Ihre handfesten Qualifikationen schaut: Hochschulabschluss, Jahre an Berufspraxis, internationale Erfahrung, Sprachkenntnisse. Diese gehören also vorrangig in Ihren Zielgruppenbrief. Bei einer Auflistung wie “Ich bin teamfähig, flexibel und belastbar” ist es hingegen fraglich, ob der Leser dem Glauben schenkt. So etwas kann schließlich jeder behaupten, damit werden Sie sich kaum von anderen Bewerbern abheben. Ist es also besser, sich im Zielgruppenbrief auf das berufliche Profil zu beschränken und persönliche Eigenschaften wegzulassen? Ob sollten Sie in Ihrem Zielgruppenbrief trotzdem Ihre Persönlichkeit beschreiben? Und wenn ja, in welcher Form wirkt das am überzeugendsten? mehr

Von Christian Mueller // 5 Kommentare

Bewerbung à la USA: Was deutsche von US-Bewerbern lernen können

Stockdonkey/shutterstock.com Was war Ihr erster Gedanke beim Blick auf das Artikelbild? Ein wenig zu cheesy, zu patriotisch, zu laut – typisch amerikanisch halt? Mit dieser Reaktion sind Sie vermutlich nicht alleine. Einen ähnlichen Eindruck können auch auch US-amerikanische Bewerbungen vermitteln. Dennoch sage ich: Von US-Bewerbern können und sollten deutsche Bewerber einiges lernen. Egal was man von Stil und Herangehensweise auch halten mag: Sie bringen Eigenschaften mit, die deutschen Bewerbern fehlen. Und die ihnen ganz neue Möglichkeiten eröffnen können. mehr

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Hausordnung: Drei einfache Regeln