1 alle → Interviews
Dafür wird Tipp-Ex noch Preise bekommen: Es ist eine der besten Viralkampagnen und ein Top-Beispiel, was man heute mit interaktien Videos machen kann - vorbildlich! Video bis zum Ende sehen, dann wählen und mitmachen... mehr →
Es gibt zahlreiche Arten, wie man seinen Job verlieren kann. Eine davon ist zu twittern. Nicht im Allgemeinen. Kommunikation ist ja zunächst eine gute Sache. Dennoch erstaunt es mich immer wieder, was manche Menschen so alles dem Internet anvertrauen.
Es ist schon etwas her, als der Beinahe-Cisco-Mitarbeiter sich um Kopf und Kragen zwitscherte und nach seinem Bewerbungsgespräch verlautbarte, noch nicht zu wissen, ob er den Job annehmen soll, der zwar gut bezahlt sei, aber den er sicherlich hassen würde. Dann gab es noch diesen Fall Fall einer tollkühnen Vertriebsmitarbeiterin von Careerbuilder, die sich womöglich um ihren Job getwittert hat. Sie teilte der Welt unter anderem mit, von vier bezahlten Stunden nur zwei zu arbeiten. Und schon vor rund einem Jahr schilderte ich HIER im Blog, wie einige deutsche Twitterer mit ihrer Reputation Harakiri 2.0 betrieben.
Nun sollte man denken, das alles hätte zu Ein- und Weitsichten geführt. Denkste. Auch im Jahr 2010 gibt es Twitterer, die nicht wahrhaben wollen, dass Twitter keine Privatsphäre hat, sondern öffentlicher Raum ist! Und der ist dank diverser Tools auch noch nach Wochen durchforschbar. Die folgenden Tweets sind leider echt und wie man sieht gar nicht mal alt, sollten aber als abschreckende Beispiele dienen. Stellen Sie sich einfach vor, Sie wären der Chef – und lesen das… mehr →
Dafür wird Tipp-Ex noch Preise bekommen: Es ist eine der besten Viralkampagnen und ein Top-Beispiel, was man heute mit interaktien Videos machen kann - vorbildlich! Video bis zum Ende sehen, dann wählen und mitmachen... mehr →
Social Networks oder Weblogs – in der Schweiz wird damit noch wenig experimentiert. Dabei nutzen viele jüngere Arbeitnehmer inzwischen intensiv Social Media bei der Jobsuche und könnten hierüber optimal erreicht werden. Stattdessen aber setzen die meisten Unternehmen eher auf sogenanntes aktionsgetriebenes Recruiting – also hier etwas Hochschulmarketing und dort ein paar Stände auf der Jobmesse. Und das ist nur eines der Ergebnisse des neuen Trend Report Online Recruiting Schweiz (pdf, Kurzfassung). Ein weiteres Resultat: Drei von vier Unternehmen setzen nach wie vor auf Print-Anzeigen, wenn sie Stellen ausschreiben, noch stärker werden hierfür allerdings Online-Stellenbörsen von 93,2 Prozent genutzt. Mit 89,7 Prozent der Nennungen ist dies auch die erste Wahl bei den Stellensuchern (siehe Grafik):
mehr →
Warum schlafen die Zuhörer bei manchen Präsentationen ein, während sie bei anderen gebannt an den Lippen des Vortragenden hängen? Klare Antwort: Weil manche Präsentierende ihre Zuhörer mit Infos überhäufen und andere versuchen, diese auch emotional zu packen!
Ob Abteilungsleiter, Ingenieur oder Verkäufer – viele Berufstätige müssen heute Produkte und Ideen vor Kunden, Geschäftspartnern oder Kollegen präsentieren. Doch zeigen Untersuchungen: Mehr als 90 Prozent aller Präsentationen werden von den Zuhörern als ermüdend erlebt – vor allem, weil sie in ihnen zwar mit Informationen überhäuft, aber kaum emotional angesprochen werden. Um Ihnen zu zeigen, wie das geht, habe ich einige Tipps zusammengestellt, mit denen Sie zugleich lernen, wie Sie sich und Ihre Produkte oder Ideen wirkungsvoller verkaufen können. mehr →
E-Mails sind etwas Großartiges. Sie machen die Kommunikation zuweilen effizienter, helfen uns in Kontakt zu bleiben, klären kleine Fragen und ermächtigen uns sogar dazu, den Tag zu strukturieren. Aber sie haben auch eine dunkle Seite. Welche, lernen Sie in den…
![]() |
E-Mails machen heute zwar vieles möglich – den direkten Draht zueinander ersetzen sie aber nicht. Im Gegenteil: Wie der Management-Professor Jonathon Cummings an der Duke’s Fuqua School of Business feststellte, müssen Teams miteinander persönlich sprechen und nicht nur mailen, sonst arbeiten sie immer unprduktiver und die Beziehungen verschlechtern sich. |
„Ich habe keine Zeit.“ Den Satz hört man immer öfter. Ob er nun wahr ist oder doch nur eine Ausrede, eine Frage bleibt: Woran liegt das? Oder anders gefragt: Was sind die größten Zeitdiebe im Alltag? Und woran liegt es wirklich, dass viele Dinge aus Zeitmangel nicht erledigt werden?
Der Produktivitätsexperte Martin Geiger hat dazu über 1600 Unternehmer und Führungskräfte online nach den größten Zeitdieben befragt, Ergebnis: Mehr als ein Viertel der Befragten (26,54 Prozent) nannten persönliches Aufschieben als Hauptgrund für ihre Zeitnot. Keine Lust, geringe Motivation – jedermann kennt das Problem des sogenannten Prokrastinierens, also Unangenehmes vor sich herzuschieben. „Wäre das anders, hätten wohl „noch mehr Besucher an der Umfrage teilgenommen“, kommentiert der Trainer das Resultat augenzwinkernd.
Auf Platz Zwei folgten mit knapp 16 Prozent Ablenkungen durch das Internet oder E-Mails. 15,7 Prozent der Befragten gaben wiederum an, dass die eigene Ablenkung oder mangelnde Konzentration ein wesentlicher Stolperstein sei. Auf Platz 4 hingegen rangieren mit 14,7 Prozent schon die Störungen durch Kollegen oder Mitarbeiter (siehe Grafik). mehr →

Ein Freund von mir, Inhaber einer PR-Agentur, erzählte mir neulich von einem neuen Kunden, den er hätte: ein Internet-Startup für Maßkonfektion. Er sei begeistert, würde sich aber dafür interessieren, wie ich die Bude finde und ob ich nicht Lust auf einen Prokdukttest hätte. Also eine Art Mystery-E-Shopping. Ich hatte Lust – und schicke dies vorweg, um meine Empfehlung für Sie transparent zu machen. Denn in der Tat: Ich kann den neuen Service empfehlen.
Youtailor heißt das Berliner Unternehmen, das 2008 von der BFB Handels GmbH in Wien gegründet wurde. 2009 beteiligte sich die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck (zu der auch die WirtschaftsWoche gehört, für die ich arbeite) zusammen mit den Gründern von MyPhotobook an dem Startup. mehr →