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In der Fast Company gibt es einen schönen Artikel wie sich das leidige Problem des ewigen Aufschiebens auch produktiv nutzen lässt. Das Video dazu gibt es schon hier: mehr →
Freitag – die Tür ins Wochenende. Im Paralleluniversum von Twitter wird der heutige Tag FollowFriday genannt, versehen mit dem Hashtag #ff. Mit einem einem #ff-Tweet möchten engagierte Twitteratis ihre Follower dazu animieren anderen Twitter-Nutzern zu folgen, deren Inhalte sie als besonders lesenswert erachten. Der FollowFriday ist der Tag der Empfehlungen auf Twitter.
Passend zum Freitag empfehle ich Ihnen 50 folgenswerte Twitteratis, für die Bereiche Karriere, Job und Uni. Damit Sie nicht alle einzeln anklicken müssen, habe ich eine Twitter-Liste erstellt, der Sie innerhalb von zwei Klicks (hier) folgen können. mehr →
In der Fast Company gibt es einen schönen Artikel wie sich das leidige Problem des ewigen Aufschiebens auch produktiv nutzen lässt. Das Video dazu gibt es schon hier: mehr →
Obwohl knapp 70 Prozent der Deutschen online sind, gehören die digitalen Medien dennoch nur für 26 Prozent der Bevölkerung zum festen Bestandteil des täglichen Lebens. Mehr noch: Eine Umfrage der Initiative D21, für die TNS Infratest über 1000 Personen deutschlandweit befragt hat, ergab jetzt, dass mit 35 Prozent digitalen Außenseitern und 30 Prozent Gelegenheitsnutzern eine deutliche Mehrheit der deutschen Bevölkerung entweder gar nicht oder nur bedingt an einer digitalen Gesellschaft teilhat. D21-Vorstand Ulrich Hermann dazu:
Wir sprechen bereits seit geraumer Zeit von einer digitalen Gesellschaft, sehen aber anhand der vorliegenden Ergebnisse recht deutlich, dass in Deutschland ein Großteil noch nicht darin angekommen ist.
Auf der Basis der Ergbenisse haben die Forscher auch gleich eine Typologie mit sechs Gruppen identifiziert:
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Der heutige Student, auch mal Generation Praktikum oder Generation Y genannt, hat während der vorlesungsfreien Zeit die Qual der Wahl: Es soll Studenten geben, die während der Semesterferien entspannt in den Urlaub fahren können und sich nicht um finanzielle Belange kümmern müssen. Toll. Im Normalfall aber schreiben Studierende während den Ferien Hausarbeiten und lernen für anstehende Prüfungen oder schieben eine Extraschicht im Studentenjob, um sich das weitere Studium zu finanzieren. Wieder andere absolvieren ein Praktikum, das eine mehr, das andere weniger schlecht bezahlt. Im heutigen Beitrag, gebe ich einen Einblick, was ich während der freien Zeit meines abgeschlossenen Bachelorstudiums sinnvolles oder weniger sinnvolles getan habe:
Die ersten Semesterferien (im Februar 2007) waren die ersten und letzten, während denen ich wirklich nichts gemacht habe. Das heißt: auf die Prüfungsergebnisse warten und entspannen. Damals war alles noch neu und aufregend. mehr →
Nach dem Monatsbericht der Bundesagentur für Arbeit (pdf) lag die Arbeitslosenquote im Februar 2010 bei 8,7 Prozent. In Ostdeutschland war die Quote mit 13,7 Prozent deutlich höher als im Westen mit 7,4 Prozent. Der Bericht zeigt aber auch: Die Arbeitslosigkeit unter Akademikern ist wesentlich geringer, was noch einmal verdeutlicht, wie wichtig eine gute Ausbildung ist. Falls Sie dennoch von Arbeitslosigkeit betroffen sind – hier ein paar Empfehlungen, um bald wieder Fuß auf dem Arbeitsmarkt zu fassen: mehr →
Der Glücksmoment ist riesengroß. Letzte Woche war das Vorstellungsgespräch, vor 20 Minuten kam der Anruf: die Zusage für ein sechsmonatiges Praktikum in Köln. Es ist das absolute Wunschunternehmen, nicht Plan B. Jetzt gilt es so viel wie möglich aus dem Praktikum herauszuholen, jedenfalls mehr als eine renommierte Station im Lebenslauf. Vielleicht ist es sogar möglich, in den nächsten Monaten beste Voraussetzungen für den späteren Berufseinstieg bei diesem Wunschunternehmen zu schaffen…
Tatsächlich haben Absolventen, die sich bei der ehemaligen Praktikumsfirma bewerben, bessere Chancen zu einem Vorstellungsgespräch oder Assessment Center eingeladen zu werden als jene, die das Unternehmen noch gar nicht kennt. Vorausgesetzt freilich, das Praktikum verlief gut und wurde nicht zu einem Desaster. Wie Sie möglichst viel aus Ihrem Praktikum herausholen und die zweite Alternative vermeiden, zeigt der folgende Praktikumsführer: mehr →
Es lebe die Currywurst! In einer Umfrage landete das Schnellgericht jetzt auf Platz 1 der beliebtesten Kantinengerichte. Überhaupt hat sich seit dem vergangenen Jahr viel in dem Ranking getan: Die Deutschen lieben es mittags demnach herzaft, fettich und ungesund und ernähren sich damit alles andere als gesund. Stattdessen dominieren Fastfood-Gerichte und klassische Dickmacher. Eine Ernährungsstudie des Lebensmittelkonzerns Nestlé aus dem Jahr 2008 kam schon zu dem Schluss, dass jeder zweite Mann mittags Portionen bevorzugt, die ihn richtig satt machen. Also große. Bei den Frauen sind das nur etwa 25 Prozent, von denen dann jede Fünfte zumindest noch auf Inhaltsstoffe, Abwechslung und Kalorien achtet. Die Folgen dieser Sättigungsgelage sind jedenfalls nicht zu übersehen. Laut Statistischem Bundesamt hat heute nahezu jeder zweite Deutsche zwischen 18 und 79 Jahren Übergewicht.
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Die Entwicklung am Arbeitsmarkt zeigt schon länger weg von der Sicherheit einer lebenslangen Anstellung, hin zu mehr Unbeständigkeit, zu befristeten Arbeitsverträgen und häufig wechselnden Engagements. Nun ist das auch amtlich: Laut Statistischem Bundesamt waren seit 1991 noch nie so viele Erwerbstätige befristet beschäftigt wie 2008: Ganze 8,9 Prozent der Beschäftigten (2,7 Millionen Menschen) waren davon betroffen – jüngere Arbeitnehmer und Frauen (9,5 Prozent) mehr als Ältere und Männer (8,4 Prozent). Zum Vergleich 1991 lag die Gesamtquote noch bei 5,7 Prozent. Besonders hoch sei der Anteil der Beschäftigten mit Verfallsdatum in den Dienstleistungsbranche.