Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Arbeiten im internationalen Team: Das globale Dorf in Düsseldorf

trivagoAlles begann vor zehn Jahren mit der Idee von drei Männern. Malte Siewert, Peter Vinnemeier und Rolf Schrömgens brüteten über der Idee, ein Google für Hotels zu entwickeln. Aus der Drei-Mann-Truppe ist mittlerweile eine der bekanntesten Marken zur Online-Hotelsuche geworden. Über 600 Mitarbeiter in drei Niederlassungen in Düsseldorf, Leipzig und Plama beschäftigt trivago. Internationalität ist für das Unternehmen sehr wichtig. „Wir suchen lokale Experten. Teammitglieder aus dem jeweiligen Land, kennen die Menschen vor Ort und können den Markt besser einschätzen“, sagt Haryati Afendy, aus der Arbeitsgruppe Südostasien. Fast 60 verschiedene Nationalitäten arbeiten für trivago. In einer zunehmend globalisierten Welt keine Seltenheit mehr. Doch immer, wenn Menschen aus aller Welt zusammenarbeiten, bringt das auch Probleme und Herausforderungen mit sich. Wir haben den Hauptsitz von trivago in Düsseldorf besucht und uns die Zusammenarbeit in einem internationalen Team näher angeschaut… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Arbeitslosigkeit im Lebenslauf: Formulierungstipps und Muster

joingate/shutterstock.comEine Phase der Arbeitslosigkeit ist zwar für keinen Arbeitnehmer angenehm, stellt heute jedoch auch keine Seltenheit mehr dar. Angesichts der Einstellungs- und Kündigungspolitik vieler Unternehmen lassen sich einige Wochen oder Monate ohne Job nicht immer vermeiden und werden von Arbeitgebern auch nicht unbedingt als Problem angesehen. Das gilt natürlich nur, wenn Sie die Arbeitslosigkeit im Lebenslauf – und in Ihrer gesamten Bewerbung – entsprechend präsentieren. Richtig formuliert und eingebaut, fällt die Zeit der Arbeitslosigkeit dann kaum ins Gewicht. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

WG gesucht: Im WG-Casting überzeugen

Studenten-WG-Wohnung-UmzugDas neue Semester steht vor der Tür. Als Studienanfänger eine passende Wohnmöglichkeit zu finden, ist eine Mammutaufgabe. Völlig blauäugig verlassen die meisten das Elternhaus und begeben sich auf die Suche. Am Anfang träumt man noch von einem Zimmer in einer schicken Altbauwohnung, in zentraler Lage mit Cafés und Kneipen um die Ecke und der Uni in der Nähe. Doch der Kampf um ein bezahlbares Dach über dem Kopf wird immer härter. Die Konkurrenz ist riesig, der Wohnraum knapp und die Ansprüche von bestehenden WGs hoch. Bei sogenannten WG-Castings muss man beweisen, dass man zur Wohngemeinschaft passt, sympathisch und unkompliziert ist und einen Sinn für Humor hat. Was im WG-Casting auf Sie zukommt und wie Sie überzeugen… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Fragen im Vorstellungsgespräch: 10 Fragen und Antworten

Africa Studio/shutterstock.comWird man zum Vorstellungsgespräch eingeladen, hat man die größte Hürde bereits geschafft. Ihre Unterlagen waren so überzeugend, dass man Sie für die ausgeschriebene Stelle in Betracht zieht. Nun geht es nur noch darum, den positiven Eindruck, den man von Ihnen gewonnen hat, zu bekräftigen. Leichter gesagt als getan. Binnen weniger Minuten sollen Sie sympathisch sein, vor Inspiration und Engagement nur so sprühen und zeigen, dass Sie die Bestbesetzung für die ausgeschriebene Stelle sind. Diese Anforderungen setzen Bewerber mächtig unter Druck. Am besten meistern Sie die Situation, wenn Sie wissen, was auf Sie zukommt und sich vorbereiten können. Welche Fragen Personaler gerne stellen und wie Sie darauf reagieren… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Bewerbung als Werkstudent: Vorlagen und Muster

Bewerbung-WerkstudentNeben der Theorie im Studium gleich noch Praxiserfahrungen sammeln, noch dazu bezahlt und mit guten Chancen, sofort einen Job zu bekommen? Das ist der Grund, warum sich zahlreiche Studenten auf eine Position als Werkstudent bewerben. Statt zu kellnern oder Promotionsjobs zu machen, lässt sich hier gut parallel zum Studium arbeiten und gutes Geld verdienen – die ersten Einblicke in den vielleicht künftigen Arbeitgeber gibt es gratis dazu. Die Kehrseite: Diese Jobs sind rar und begehrt, die Konkurrenz entsprechend groß. Und bei der Bewerbung als Werkstudent gilt es obendrein, einige Besonderheiten zu beachten… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Aufgeschoben: Und wie prokrastinieren Sie?

Aleksandar Dickov/shutterstock.comKennen Sie den Song “Morgen” von Chima? Im Refrain singt er: “Morgen, bin ich wieder dabei. Und morgen, sind die Ausreden vorbei. Morgen, weil ich heut nicht kann. Morgen, fang ich von vorne an. Morgen, nehm ich mein Leben in die Hand. Erst morgen, aber dann richtig, man. Morgen, wenn nicht morgen, wann denn dann?” Morgen ist der Tag, an dem die meisten Projekte, Aufgaben und Ziele angepackt werden sollen. Hinter diesem kleinen Wörtchen versteckt sich eine ganze Mentalität, nämlich das chronische Aufschieben, auch bekannt als Aufschieberitis oder Prokrastination. Kennzeichnend dafür sind Ausreden wie “Das hat noch Zeit”; “Das bekomme ich heute sowieso nicht mehr fertig” oder “Ich habe gerade keine Lust”. Auf diese Weise wird wertvolle Zeit vertrödelt. Ehe man sich versieht, ist der Arbeitstag vorüber und wichtige Aufgaben sind liegen geblieben. Eine Typologie der Aufschieber und Prokrastinierer… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Svenja Hofert // 1 Kommentar

Fragetechniken im Vorstellungsgespräch: Was machen Sie mit 100.000 Euro?

Kzenon/shutterstock.com Wie würden Sie 100.000 Euro investieren? Oder: Welches Tier wären Sie gerne? Es gibt Fragen, die wirken einfach an den Haaren herbeigezogen und unseriös. Sind sie das denn auch? Wie merken Bewerber, worauf Personaler eigentlich hinauswollen? Und wie kann man sich darauf vorbereiten? Dieser Beitrag zeigt, welche Fragetechniken im Personalwesen üblich sind – und wie Sie komische Fragen ohne Sinn von professionellen Fragen unterscheiden… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Mut zur Lücke: Wie erkläre ich einen Bruch im Lebenslauf?

eelnosiva/shutterstock.comDas Studium erweist sich als Fehlentscheidung und wird abgebrochen; der Berufseinstieg dauert länger als geplant; der Jobwechsel scheitert und man kassiert die Kündigung noch in der Probezeit; eine Krankheit und man war arbeitsunfähig – ein schwarzes Loch hat sich in den Lebenslauf gebrannt. Wie erkläre ich den Bruch im Lebenslauf bei einem Vorstellungsgespräch? Am liebsten würden Bewerber diesen verschweigen. Sie fürchten, dass der Bruch im Lebenslauf zum Ausschlusskriterium wird. Wie ein Bewerber mit Brüchen und Lücken umgeht, bestimmt, wie Personaler darauf reagieren… mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Studienwahl: Die wichtigsten Fragen für Studenten

ra2studio/Shutterstock.comAlle Jahre wieder stehen tausende jungen Menschen vor einer wichtigen Entscheidung: der Studienwahl. Die Suche nach dem individuell passenden Studiengang kann sich – je nach Erwartung, Anspruch und Interesse – zu einer kleinen Odyssee entwickeln. Das ist jedoch nur dann der Fall, wenn Sie die Studienwahl unstrukturiert angehen und kein System dafür nutzen. Genau hier können wir Ihnen weiterhelfen. Unsere Fragen decken nicht nur die wichtigsten Bereiche ab, sondern bieten Ihnen auch eine Struktur für den Entscheidungsprozess. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Praktikum: Die besten Tipps für angehende Praktikanten

Gwoeii/shutterstock.comWer nach dem Studium einen schnellen Jobeinstieg finden will, muss bereits erste Berufserfahrung mitbringen. Mindestens ein Praktikum während des Studiums gehört in den meisten Branchen fast schon zum guten Ton. Praktikum – dieses Wort polarisiert. Kritiker halten Praktika für Ausbeutung und die Besetzung von Vollzeitstellen mit billigen Arbeitskräften, vor allem bei Langzeitpraktika. Befürworter sehen darin den perfekten Jobeinstieg. Die Befürworter stützen sich auf Erfolgsgeschichten, in denen aus Praktikanten Trainees oder Vollzeitbeschäftigte wurden. Diese Geschichten machen zwar Mut, doch die Regel ist das nicht. Doch Praktikum ist nicht gleich Praktikum – auf die Qualität und die Inhalte kommt es an. Wer sich wahllos einfach irgendwo bewirbt, verschwendet seine Zeit. Der Praktikums-Führer bietet Ihnen zahlreiche Tipps rund um das Thema Praktikum, von der Bewerbung, über Rechte, den Aufbau eines Netzwerks bis hin zu Möglichkeiten ein Auslandspraktikum zu machen… mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Gute Freunde: 7 Menschen, mit denen wir uns mehr umgeben sollten

TeamworkZeig mir deine Freunde – und ich sag dir, wer du bist… Das Bonmot kennen Sie sicher schon. Wahr ist aber auch: Mit den Menschen, mit denen wir uns umgeben, entscheiden wir zugleich, was aus uns werden könnte. Es gibt Menschen mit infektiösem Charakter: Sie bremsen, ziehen einen herunter – weil sie es selbst nicht besser wissen oder anderen nicht gönnen, weiter zu kommen als sie selbst. Und es gibt die anderen: Mutmacher, Ratgeber, Unterstützer, … Wahre Freunde, an denen und mit denen man wachsen kann. Mindestens 7 Typen fallen uns ein, mit denen wir uns (mehr) umgeben sollten… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Steuervorteile für Studenten: So profitieren Sie vom Steuerchaos

Die Finanzkolumne von Daniel Schönwitz

Steuervorteile-Steuerfreiheit-StudentenVorab: Natürlich sollte man keine Entscheidung allein aus steuerlichen Gründen fällen. Das gilt bei der Geldanlage, wo der Appetit auf Steuervorteile oft den Blick auf die Risiken verstellt – und natürlich erst recht bei der Lebens- und Karriereplanung. Es spricht aber auch nichts dagegen, die Steuerlast als eines von mehreren Kriterien zu berücksichtigen. Und dies sollten insbesondere angehende Studenten machen. Denn verschiedene Ausbildungs- und Studienwege haben völlig unterschiedliche steuerliche Folgen… mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Businessnetzwerk: Holen Sie mehr aus Ihrem LinkedIn-Profil heraus

Hand aufs Herz: Wann haben Sie zuletzt Ihr Linkedin-Profil genau angesehen? Viele Nutzer legen Ihr Profil einmal an und verändern es danach nicht mehr. Doch genau das ist ein Fehler. Innerhalb von wenigen Minuten, vielleicht sogar nur als Import des Lebenslaufs, wird das Profil angelegt. Schnell noch ein Foto hinzugefügt und fertig ist das Ding. Herauskommt ein oftmals lückenhaftes und wenig aussagekräftiges Profil. Damit verschenken Sie allerdings wertvolle Möglichkeiten auf sich und Ihre Arbeit aufmerksam zu machen und Ihre Reputation gezielt zu gestalten. Wer sich Zeit nimmt für die Erstellung und regelmäßige Überarbeitung des Profils, entdeckt die Möglichkeiten, die LinkedIn einem bietet, um ein eigenes Netzwerks auf- und auszubauen. Anregungen, wie Sie mehr aus Ihrem LinkedIn-Profil herausholen… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Nein danke: 12 Arten höflich abzulehnen

IVY PHOTOS/shutterstock.comEs ist ein kleines, fast unscheinbares Wörtchen, das jedoch eine enorme Wirkung entfalten kann: nein. So kurz es auch ist, lässt es sich in manchen Situationen – vor allem Arbeitsplatz gegenüber Kollegen und Chef – nur schwer aussprechen. Es kann die Stimmung in Sekundenbruchteilen umschlagen lassen und Menschen beleidigen. Gleichzeitig ist oft jedoch auch die einzige Möglichkeit, die eigene, ohnehin schon vollen To-Do-Liste zu schützen und sich gegen zu viele Aufgaben zu wehren. Damit das gelingt, sollten Sie Ihr Nein jedoch diplomatisch und höflich formulieren. mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Und Tschüss: Sagen Sie das bitte nie nach einer Kündigung

baranq/shutterstock.comEine Kündigung fühlt sich immer wie eine Niederlage an. Sie wollten hoch hinaus und fallen nun abrupt auf den steinharten Boden. Für die meisten Menschen nimmt der Job einen hohen Stellenwert in ihrem Leben ein. Diesen zu verlieren, möglicherweise ohne es kommen zu sehen, ist ein Schock. Jeder geht mit diesem Schock anders um: Es gibt Menschen, die schweigen und es gibt Menschen, die weinen und einen emotionalen Zusammenbruch erleiden. Doch wie Sie nach einer Kündigung reagieren, ist entscheidend. Es beeinflusst, wie man Sie in Erinnerung behält und wie Ihr ehemaliger Chef von Ihnen sprechen wird. Deshalb gibt es bestimmte Dinge, die Sie nach einer Kündigung nicht sagen sollten… mehr

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Hausordnung: Drei einfache Regeln