Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Armutszeugnis: CEOs können bilanzieren, aber keine Menschen führen

Manager-MutantenSobald es um das Führen von Menschen geht, machen CEOs einen lausigen Job. Danach gefragt, was die Aufsichtsräte für die größten Schwächen ihrer CEOs hielten, antworteten diese unisono “Mentoring” und “Personalentwicklung”. Oder anders gesagt: Den Top-Managern mangelt es vor daran, Talente in ihren Unternehmen zu fördern und damit nachhaltig eine nächste Generation an fähigen Führungskräften zu entwickeln. Doch stattdessen: nur kurzfristiges Denken samt entsprechender Wachstumsstrategien. Das sage nicht ich, vielmehr ist es das Ergebnis einer Studie des Center for Leadership Development and Research an der Stanford Universität. mehr

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Von Christian Mueller // 5 Kommentare

Google+: Ignoranz kann teuer werden

Google-256Es gibt sie immer noch. Unbeirrt von Zahlen und der offensichtlich stattfindenden Entwicklung bleiben sie ihrem Standpunkt treu, wollen ihre Sichtweise einfach nicht verändern. Die Rede ist von Analysten und Strategen, die Google+ nach wie vor als Geisterstadt abtun und die Bedeutung des Netzwerks gewaltig unterschätzen. Sicher, die auf der Google IO bekannt gegebenen 190 Millionen Google+-Nutzer sehen im Vergleich zu den Zahlen von Facebook klein und vernachlässigbar aus. Doch genau hier liegt ein grundlegender Denk- und Argumentationsfehler: Google+ kann nicht direkt mit Facebook verglichen werden. Denn das Netzwerk hat – auch durch seine tiefe Integration in das Google-Ökosystem – einfach viel mehr Potenzial. Wer die Plattform rein aufgrund der scheinbar kleinen Nutzerbasis ignoriert, tut das – vor allem mittel- und langfristig – auf eigene Gefahr und wird vermutlich einen hohen Preis dafür zahlen. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Willst du viel, verlange viel: Beeinflussen mit dem Anchor-Effekt

NachdenklichRatlosMannWorteJe mehr man sich mit psychologischen Studien beschäftigt, desto eher gelangt man zu der Frage: Wollen uns die vielen Psychologen mit ihren zahlreichen Experimenten nur zeigen wie doof wir Menschen zuweilen sind – oder sind wir wirklich allesamt Idioten? Die Frage ist natürlich eher rhetorischer Natur. Wir sind tatsächlich doof, betriebsblind im besten Fall, aber in jedem Fall manipulierbar bis in die Haarspitzen. Und das sagt etwas ganz Fundamentales über die Art und Weise wie wir Menschen denken, oder besser gesagt: glauben zu denken. Da gibt es etwa den sogenannten Anchor-Effektmehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Nachhaken erlaubt: Wie es nach dem Vorstellungsgespräch weitergeht

Nachfrage VorstellungsgesprächVorstellungsgespräche sind für Bewerber in der Regel wichtige Meilensteine auf dem Weg zum neuen Job. Entsprechend viel Vorbereitung und Energie investieren die meisten Jobsuchenden in einen solchen Gesprächstermin. Natürlich würde jeder Bewerber am Ende des Gespräches gerne den Satz: „Herzlich willkommen im Unternehmen!“ hören. Doch ein solcher Abschluss ist in der Praxis die absolute Ausnahme und bestätigt höchstens die Regel. Die sieht für Bewerber deutlich trister und weniger aufregend aus: Statt einer direkten Zusage oder zumindest einer ersten Einschätzung enden die meisten Gespräche mit Aussagen wie „Wir melden uns bei Ihnen“ oder „Danke für Ihre Zeit“. Der Informationswert dieser Aussagen liegt knapp über null. Für Bewerber beginnt dann meist das Warten auf eine Rückmeldung – teilweise mehrere Wochen lang. Doch diese Zeit können Sie als Bewerber auch sinnvoll nutzen und Ihre Chancen auf den Job damit spürbar erhöhen. mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Kollegen-Coaching: Wann und wie es funktionieren kann

Kollegiales Coaching„Geht das nicht auch günstiger?“ – Diese Frage könnte die Geburtsstunde des kollegialen Coachings eingeleitet haben. Irgendein Vorgesetzter kam auf die Idee, dass seine Mitarbeiter sich ja auch gegenseitig coachen und er sich so das Geld für einen professionellen Coach sparen könnte. Voila, kollegiales Coaching war geboren. Auch wenn diese Story nicht ganz ernst gemeint ist, stecken darin leider einige wahre Komponenten. Tatsächlich gibt es immer wieder Führungskräfte, denen die Kosten für einen professionellen Coach zu hoch sind und die kollegiales Coaching daher als günstige Alternative sehen. Oft spielen die Ergebnisse solcher Maßnahmen nur eine untergeordnete Rolle, da es ohnehin nur darum geht, den Mitarbeitern ein gutes Gefühl zu vermitteln. Wird kollegiales Coaching allerdings ernst genommen, steckt sehr viel mehr dahinter. mehr

Von Christian Mueller // 4 Kommentare

Digital Content: Mobile Nutzung dominiert, E-Mail verliert #Infografik

Digital ContentIrgendwie klingt der Begriff des Digital Contents inzwischen fast ein wenig angestaubt und altbacken. Schließlich gehören Blogs, RSS-Feeds, Nachrichtenseiten, Youtube und all die anderen digitalen Kanäle für viele Menschen schon längst zum Alltag. Für so manchen Social Media affinen Menschen mag daher eher der Begriff des Analog Contents eine Berechtigung haben, da traditionelle Zeitungen oder Printmedien in seinem Alltag kaum noch eine Rolle spielen. Wie dem auch sei, das Team von Überflip hat sich im Zeitraum von Februar 2010 bis Februar 2013 das Nutzungsverhalten von mehreren Millionen Lesern und Zuschauern auf tausenden von Seiten angeschaut. Bei der Analyse hat das Team einige Trends festgestellt, die für Autoren, Verlage, Youtuber und generell Produzenten von Digital Content interessant sein dürften. Das gilt natürlich auch für die dazugehörige Infografik.

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Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Gratis-Gehaltsreport 2013: Was verdienen Einkäufer?

StartkapitalGründerFinanzierungGlücklich, wer im Maschinenbau als Einkäufer arbeitet – denn hier verdienen Einkäufer am meisten: 77.184 Euro beträgt hier das durchschnittliche Jahres-Bruttogehalt. Gleich danach rangieren die Berufskollegen in der Health Care-, Chemie- und Pharmabranche mit im Schnitt 72.169 Euro Jahresbrutto. Auch in der High Tech- und Elektrobranche kann man im Einkauf noch mit 68.420 Euro rechnen. Es folgen die Handels- und Konsumgüterbranche (65.174 Euro) und die Metallbranche (64.406 Euro). Das Schlusslicht bei den Durchschnittsgehältern bilden ausgerechnet die Einkäufer in einer der beliebtesten Branchen in Deutschland: 63.715 Euro verdienen die Kollegen in der Automobil- und Zulieferbranche. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

MBA Checkliste: 50 Kriterien für die Studienwahl

MBAMasterBachelorStudentenDer Master of Business Administration – kurz MBA – hat sich nach anfänglichem Widerstand deutscher Unternehmen und Bildungsträger auch in Deutschland als anerkannter Abschluss etabliert. Da die Frage nach dem Unterschied zum klassischen Masterabschluss immer wieder gestellt wird: Ein MBA-Studium hat das Ziel, Fachkräften mit Berufserfahrung vertiefendes Wissen und vor allem Kenntnisse und Fähigkeiten in den Bereichen Management und Unternehmensführung zu vermitteln. Der mit der Bologna-Reform eingeführte Masterabschluss hat dagegen die Vertiefung des Fachwissens und den Ausbau der theoretischen Basis zum Ziel. Der MBA ist daher praxisorientierter angelegt und qualifiziert für Führungsaufgaben, bietet jedoch keine Grundlage für eine wissenschaftliche Laufbahn oder die Arbeit im konzeptionellen Bereich. Doch die wachsende Akzeptanz des MBA-Abschlusses zieht leider auch schwarze Schafe an und nicht hinter jedem MBA-Label steht auch ein echter MBA-Studiengang. Angehende Studenten sollten daher genau hinschauen. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Twitter-Liste: 140 Tipps und Tricks fürs Microblogging

TwitterTwitter hat sich – allen Unkenrufen zum Trotz – zu einem der Urgesteine unter den sozialen Netzwerken entwickelt. Beim Start im Jahr 2006 hagelte es Kritik: 140 Zeichen seien viel zu wenig, niemand könne dieses Medium sinnvoll nutzen und überhaupt brauche niemand einen solchen Dienst. Durch kontinuierliche Entwicklung hat sich Twitter jedoch seinen Platz gesichert und auch wenn die jüngsten Veränderungen vor allem Power-User und Technik affine Twitter-Nutzer abschrecken, wachsen die Nutzerzahlen weiter an. Viele Unternehmen haben daher verstanden, dass sich ein aktiv gepflegter Twitter-Account für sie lohnen kann. Um Einsteigern den Start zu erleichtern und erfahrenen Nutzern denen einen oder anderen Kniff mitzugeben, haben wir 140 Tipps und Tricks rund um Twitter zusammengestellt. mehr

Von Jochen Mai // 7 Kommentare

Geld oder Leben? Die Top10-Leistungsanreize der Arbeitnehmer

Gehaltserhöhung-Mehr-GeldIst das jetzt besonders ehrlich oder besonders kurzfristig gedacht? Aber als jetzt mehr als 1000 deutsche Beschäftigte gefragt wurden, was sie am meisten zu mehr Leistung anspornt, kam raus: Es ist doch bares Geld. Oder etwas vornehmer ausgedrückt: Der Bonus ist Jobmotivator Nummer eins. Ein stolzes Viertel (25 Prozent) der Befragten lassen sich von einer Sondervergütung am stärksten motivieren. Immerhin: Direkt dahinter (19 Prozent) folgt schon die flexible, eigenverantwortliche Arbeitsplanung – also Privilegien wie im Home-Office arbeiten zu können oder sich die Arbeitszeit frei einzuteilen. Auf Rang 3 im Ranking stehen mit zwölf Prozent zusätzliche Urlaubstage, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Personalberatungsgesellschaft von Rundstedt. mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Bewerbung im Netz: Monitoring für Bewerber

Monitoring für BewerberDie besten Stellen werden über Vitamin B – also gute Kontakte – und/oder aufgrund einer hervorragenden Reputation besetzt. Bewerber tun daher gut daran, ihr Netzwerk aktiv auszubauen und Social Media für ihre Jobsuche zu nutzen. Neu ist diese Erkenntnis nicht (mehr), doch nach wie vor unterschätzen viele Bewerber die notwendige Arbeit, die in aktivem Networking und ebenso aktiver Kommunikation steckt. Vor allem der Aspekt des Monitorings wird von vielen Jobsuchenden entweder übersehen oder ignoriert. Dabei ist aktives Monitoring nicht nur für den Schutz der eigenen Reputation, sondern auch für Suche nach passenden Stellen und Gelegenheiten essentiell. mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Ausgaben von Bewerbern: So klappt’s mit der Steuer

Bewerbungskosten absetzen SteuererklärungEine Jobsuche kann – neben Zeit und Energie – auch einen spürbaren finanziellen Aufwand notwendig machen. Bewerbungsmappen wollen gekauft, professionelle Fotos bezahlt und vielleicht auch Kurse belegt werden. All diese Aktivitäten kosten Geld und können Bewerbern finanziell durchaus weh tun. Jobsuchende können Zuschüsse der Arbeitsagentur in Anspruch nehmen, doch Arbeitnehmern, die aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis heraus nach einem neuen Arbeitsplatz suchen, steht diese Option nicht offen. Sie können ihre Kosten jedoch steuerlich geltend machen. mehr

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Hausordnung: Drei einfache Regeln