Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Jobinterview: Diese Attitüde macht Sie unwiderstehlich

amasterphotographer/shutterstock.comLampenfieber, klamme Hände, trockener Mund: Viele Bewerber stellen Vorstellungsgespräche oder Assessment Center vor enorme psychische Belastungen: Binnen weniger Minuten soll man das Schlauste sagen, was einem jemals über die Lippen gekommen ist, soll vor Inspiration und Engagement nur so sprühen, soll sympathisch und motiviert sein, einen guten ersten Eindruck hinterlassen und obendrein auch noch subtil herausstreichen, warum das die einmalige Chance für das Unternehmen ist, die Bestbesetzung für die offene Position einzustellen. Jetzt, hier und heute. Die Gefahr ist groß, dass die Selbstpräsentation dabei zur bloßen Show verkommt – und so vor allem eines flöten geht: die Authentizitätmehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Studienabbruch als Ausweg? Pro und Kontra für Studenten

Ein Gastbeitrag von Jens Jannasch

ra2studio/shutterstock.comDieser Artikel ist Teil einer Serie von Gastbeiträgen verschiedener Autoren der Karrierexperten. Hierbei handelt es sich um ein Netzwerk, das zahlreiche Karrierecoaches und -berater verbindet und potentiellen Klienten eine breite Auswahl an Karriereexperten bietet.

Es ist geschafft! Nur noch ein Semester, dann ist das Studium abgeschlossen. Die lang ersehnte Zeit ist in greifbarer Nähe. Eigentlich sollten sich Studenten jetzt freuen, oder? Aber statt Vorfreude auf die neue Herausforderung im Berufsleben kommt Panik auf. Zweifel machen sich breit. Die Unsicherheit steigt von Tag zu Tag – und die Frage wird laut: „Sollte ich das Studium abbrechen?“ mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Neu hier? Neuen Kollegen einen guten Start ermöglichen

wavebreakmedia/shutterstock.comDie ersten Tage im neuen Job stecken voller Unsicherheiten: Wo muss ich hin? Wo finde ich was? Eine fremde Umgebung, neue Kollegen und Aufgaben – alles prasselt auf den Neuankömmling ein. Für viele ist das verwirrend und macht sie nervös. Greifen das Kollegium oder der Chef jetzt nicht ein, ist der neue Kollege im Handumdrehen überfordert und findet keinen Einstieg. Das Ergebnis: Nach kurzer Zeit ist der Neue enttäuscht und verlässt das Unternehmen wieder. Für das Unternehmen geht dann die aufwendige und kostspielige Personalsuche wieder von vorne los. Doch wer sich Zeit nimmt, neue Kollegen einzuarbeiten, stellt die Weichen für eine gute Zusammenarbeit. Wie Sie neuen Kollegen einen guten Start ermöglichen… mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Jobcenter Checkliste: Die besten Tipps für Bewerber

Dusit/ShutterstockEine ernsthafte Jobsuche braucht Zeit, Energie, Engagement und… Nerven. Nicht nur das Formuliereön von Anschreiben und die vorausgehende Recherche, auch die langen Wartezeiten können am Nervenkostüm von Bewerbern rütteln. Kommt noch eine längere Arbeitslosigkeit dazu, stehen Bewerber oft unter enormen Druck. Der Umgang mit dem Jobcenter kann dann durchaus zu einer Herausforderung, ja sogar zu einem Problem werden. Wenn Sie jedoch einige Prinzipien beachten und die wichtigsten Aspekte im Auge behalten, sind Kommunikation und Umgang mit dem Jobcenter kein Problem. mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Dual studieren: Anforderungen an Bewerber

Wavebreak Media Ltd/123rf

Wavebreak Media Ltd/123rf

Das duale Studium vereint beides: eine praxisnahe Ausbildung im Betrieb mit der theoretisch wissenschaftlich orientierten Lehre eines Hochschulstudienganges. Das finden offenbar viele Studenten reizvoll: Waren es 2004 noch rund 40.000 Studenten, die sich für diesen Bildungsweg entschieden, so waren es 2013 schon über 60.000. Für den Studierenden ergibt sich während des dualen Studiums zudem der Vorteil, dass die Studienfinanzierung über die betriebliche Vergütung auch ohne Ausbildungsförderung, Kredit oder Stipendium weitestgehend gesichert ist. Auch die Übernahmequote von rund 80 Prozent nach erfolgreichem Studienabschluss bietet für viele eine attraktive Sicherheit. Doch demgegenüber stehen auch einige Belastungen… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Beef mit Kollegen: Wie sich eine kaputte Beziehung retten lässt

Nomad_Soul/shutterstock.com“Ich hasse meine Kollegen” – nicht selten würde man seinen Kollegen oder einem ganz speziellen unter ihnen am liebsten den Kopf umdrehen. Wie im Privatleben auch, gibt es im Job Menschen, mit denen man sich auf Anhieb versteht. Man lacht über dieselben Dinge und hat ähnliche Interessen. Doch dann gibt es auch jene Zeitgenossen, die einen mit ihrer Art schlicht in den Wahnsinn treiben. Besonders unterschiedliche Auffassungen von Werten wie Pünktlichkeit oder Zuverlässigkeit sorgen für Konflikte. Im Privatleben meidet man Menschen, mit denen man nicht zurecht kommt, doch im Job geht das nicht. Vielmehr ist man gezwungen, einen Weg zu finden, miteinander zusammenzuarbeiten. Wie sich kaputte Arbeitsbeziehungen reparieren lassen… mehr

Von Svenja Hofert // Schreibe einen Kommentar

Beratercheck: 7 Fragen, die Sie einem Karriereberater stellen sollten

 Pressmaster/shutterstock.com

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Was ihre Beratung genau enthält, wissen nur die Berater selbst. „Was machen Sie eigentlich?“ Diese Einstiegsfrage ist vor diesem Hintergrund durchaus berechtigt, denn der Beruf des Karriereberaters ist neu. Was früher als Laufbahnberatung vor allem im öffentlichen Dienst bekannt war, hat sich inzwischen in nahezu allen Wirtschaftszweigen und auch jenseits der Führungsebene ausgebreitet. So vermischen sich Laufbahn-, Berufs-, Bewerbungs- und Weiterbildungsberatung unter anderem mit systemischen Coaching und irgendwie ganzheitlichen Herangehensweisen, unter denen jeder etwas anderes versteht. Wer Hilfe bei einem Berater sucht, fühlt sich oft allein gelassen hinter den oft nicht konkret beschriebenen Produktangeboten. Trauen Sie sich, gezielte Fragen zu stellen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Bewerbung für einen 400 Euro Job: Tipps & Beispiele

Edyta Pawlowska/shutterstock.comMiete, Nebenkosten, Lebensmittel, Versicherung – zahlreiche Rechnungen müssen bezahlt werden. Bei vielen Arbeitnehmern reicht der Erstjob nicht und Sie verdienen sich mit einem Nebenjob etwas dazu. Doch auch bei vielen Schülern, Studenten und Rentner reicht das Geld nicht, um die eigenen Kosten zu decken. Die Lösung: Die meisten suchen sich einen Minijob. Als Servicemitarbeiter in der Gastronomie, Nachhilfelehrer, Bürokraft oder in anderen Aushilfsjobs verdient man sich ein Zubrot. Doch auch für einen Minijob muss man sich bewerben. Muss man seine gesamten Bewerbungsunterlagen mitschicken? Wie sieht es mit den Rechten aus: Hat man Anspruch auf Urlaub? Was passiert im Krankheitsfall? Tipps und Beispiele zur Bewerbung sowie ein kurzer Überblick über Ihre Rechte… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Netzwerk-Tipps für Trainees: Wer sollte Sie kennen?

ollyy/shutterstock.comWas eint Führungskräfte, Arbeitnehmer, Fachkräfte, Selbstständige, Bewerber und Trainees? Korrekt, sie sollten über ein gut ausgebautes Netzwerk verfügen und sich aktiv um ihre Kontakte kümmern. Netzwerken ist in allen Berufen, Branchen und Positionen essentiell und stellt die Grundlage für die weitere berufliche Entwicklung dar. Für Trainees gilt das sogar besonders, sind sie als künftige Führungskräfte doch darauf angewiesen, gute Beziehungen mit den richtigen Leuten zu pflegen. Dazu gehören auch Kontakte, die oft vergessen werden. mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Teamgeist: So werden Sie zum Teamplayer

everything possible/shutterstock.comTeamfähigkeit ist einer der wenigen Punkte, die sich in fast allen Ausschreibungen – unabhängig von der Position – wiederfinden. Teamwork wird in den meisten Unternehmen groß geschrieben. Fachwissen allein überzeugt bei einer Bewerbung nicht. Gesucht sind nicht nur die, die gut als Einzelperson performen, sondern Ihre Stärken auch im Team ausspielen können. Denn in vielen Unternehmen wird heute bereichs- und funktionsübergreifend gearbeitet. Doch was ist Teamfähigkeit eigentlich und wann bin ich ein Teamplayer? mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Meisterstück: Vom Studenten zum Lehrling

Monkey Business Images/shutterstock.comNach der Schule an die Universität zu gehen, das ist für viele Abiturienten ein Automatismus. Wofür sonst hat man das Abi gemacht? Doch ein Studium ist nicht für alle die richtige Entscheidung. Bereits nach einigen Semestern stellen viele Studenten fest, dass ihnen ihr Studium zu theoretisch ist, die Anforderungen und der damit verbundene Stress zu hoch sind. Frust über die enttäuschten Erwartungen staut sich an und man verliert den Spaß am Studium. Was nun? Einige wechseln das Studienfach, andere die Hochschule. Doch was ist, wenn Sie komplett aus dem Hochschulbetrieb aussteigen wollen? Dann könnte eine Ausbildung die passende Alternative für Sie sein. Über Pilotprogramme und Möglichkeiten… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Bewerbung für ein Jahrespraktikum: Per Hintertür zum Job

Robert Kneschke/ShutterstockPraktika haben hierzulande einen eher schlechten Ruf und werden oft als notwendiges Übel angesehen. Ein Jahrespraktikum mag daher im ersten Augenblick alles andere als attraktiv klingen, ist jedoch vor allem für junge Menschen interessant. Denn hier handelt es sich um eine spezielle Form des Praktikums, die Teil der Einstiegsqualifizierung für junge Menschen ist. Das Jahrespraktikum kann damit nicht nur die Orientierung erleichtern, sondern auch den Weg in Beruf und Ausbildung ebnen – wenn die Bewerbung passt. mehr

Von Karolina Warkentin // 5 Kommentare

Grußformel in der Bewerbung: Welche ist die beste?

Rido/shutterstock.comDas Anschreiben für Ihre Bewerbung haben Sie bereits geschrieben. Was noch fehlt, ist die Grußformel. Ohne sich großartig Gedanken darüber zu machen, schreiben die meisten Bewerber nun “Mit freundlichen Grüßen” unter Ihren Text. Rein formell ist an dieser Grußformel nichts auszusetzen. Doch bei genauerer Betrachtung wirken die Worte abgegriffen und oberflächlich. Im Grunde wollen Sie Ihr Anschreiben mit der Grußformel abrunden und diesem einen persönlichen Schliff verleihen, doch welche Grußformel ist dafür die Richtige und eignet sich am besten? mehr

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  2. Zweitens: Übertriebene Eigenwerbung, Grobheiten, destruktives Gemecker, Belanglosigkeiten und Rechthaberei sind nicht cool. Wer kritisiert, darf ebenfalls kritisiert werden.
  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln