Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Gedächtnistraining: Die besten Merk- und Mnemotechniken

Ollyy/shutterstock.comNichts mehr vergessen – das wollten schon die Menschen in der Antike. Und so steht Mnemosyne, die griechische Göttin des Gedächtnisses, bis heute als Sinnbild für diverse Techniken, denen sie ihren Namen gab: der Mnemomik beziehungsweise den Mnemotechniken. Um diese Art Gedächtnistraining zu absolvieren, sollte man allerdings erst einmal verstehen, wie das Memorieren funktioniert: Jedes Mal, wenn wir uns Dinge merken, werden – grob gesagt – Nervenverbindungen (sogenannte Synapsen) kurz geschlossen. Entscheidend für die Merkfähigkeit ist, wie viele verschiedene Verbindungen es zu diesem oder jenen Begriff gibt. Je mehr alternative Wege das Gehirn hat, um das gesuchte Wort zu finden, desto schneller können wir es aus der hintersten Ecke unserer grauen Zellen ins Bewusstsein laden… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Netzwerk-Tipps: Wie Sie erfolgreich Kontakte knüpfen

Jirsak/shutterstock.com

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Ob man das Netzwerken nennt oder Vitamin B: Letztlich dürfte jedem klar sein, dass Beziehungen nur dem schaden, der keine hat. Nur ist es natürlich leichter gesagt “Netzwerke richtig!”, als getan. Für die meisten ist Kontaktpflege ein reines Zahlenspiel, insbesondere im Internet: Je mehr Kontakte, desto besser. Fehler! Wenn Beziehungen wirklich wirken sollen, geht es nie um Quantität, sondern um Qualität. Denn der Unterschied zwischen Netzwerken und wahllosem Maximieren von Kontakten ist die Systematik. Welche Kontakte in Ihrem Netzwerk nicht fehlen dürfen, Tipps für Netzwerk-Veranstaltungen und worauf Bewerber beim Netzwerken achten sollten…. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Retourkutsche: Schlagfertigkeit lässt sich lernen

BlueSkyImage/shutterstock.com

BlueSkyImage/shutterstock.com

Niccolò Paganini galt als einer der besten und berühmtesten Geiger seiner Zeit. Er war eine lebende Legende, ein Rockstar, der es zu großem Reichtum brachte. Als Komponist schuf der italienische Violinist Werke, die nur auf der G-Saite zu fiedeln sind – eine Technik, die ihm den Beinamen “Teufelsgeiger” einbrachte. Wohl auch, weil er den Ruf genoss, besonders herzlos und geizig zu sein. Als er eines Tages von einem Konzert in Wien mit der Kutsche heimfuhr, kam es zwischen ihm und dem Kutscher zum Streit: Letzterer verlangte für die Fahrt zehn Gulden. “Das ist ja unerhört”, schimpfte Paganini. “Aber es ist nur der Preis, den Ihre Zuhörer heute Abend für eine Karte bezahlt haben”, beschwichtigte der Kutscher. “Stimmt”, erwiderte Paganini, “aber ich spielte das ganze Konzert auf einer einzigen Saite. Haben Sie mich etwa auf einem einzigen Rad hierher gebracht?” Den meisten wäre diese Antwort, wenn überhaupt, Tage später eingefallen. Pech für alle, denen das Talent nicht in die Wiege gelegt wurde… Denkste! Schlagfertigkeit lässt sich lernen. Wie Sie unfaire Verbalangriffe kontern… mehr

Von Christian Mueller // 1 Kommentar

Bewerbung auf Empfehlung: Nicht bewerben, empfehlen lassen!

Kamil Macniak/shutterstock.comStellen suchen, Unternehmen recherchieren und analysieren, Anschreiben verfassen, hoffen und warten – all diese Schritte und Phasen sind Bewerbern nur allzu vertraut. Sie gehören zu jeder klassischen Jobsuche. Doch was, wenn Sie sich die meisten dieser Schritte sparen und den nächsten Job auf eine ganz andere Art und Weise finden könnten? Geht nicht? Oh doch, das funktioniert – mit Empfehlungen. Gehen Sie es richtig an, findet Ihr nächster Job den Weg zu Ihnen, ohne dass Sie sich explizit darauf bewerben. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Zweifelsfalle: Die 2 Seiten der Skepsis

Es gibt sie in jedem Team: Zweifel und Zweifler. Kollegen, die alles skeptisch hinterfragen; stets sehen, was schief gehen könnte und gegen alles und jeden Bedenken anmelden. Solche Berufsskeptiker können nerven. Viel schlimmer aber ist, dass negative Erfahrungen mit Zweiflern dazu führen, dass andere ihre berechtigten und fachlich begründeten Zweifel gar nicht erst aussprechen. Wer will schon mit dem ewig nörgelnden Bedenkenträger und Schwarzseher auf einer Ebene stehen? Schade! So geht Teams und Unternehmen viel Potenzial verloren. Denn Zweifel können enorm wichtig sein. Übrigens auch für die eigene Karriere… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Zweite Meinung einholen: Aber nur heimlich!

Jobmesse-Tipps-RatgeberJe mehr Informationen wir haben, desto besser können wir entscheiden. Denken wir. Gerade Meinungen gehen ja oft auseinander. Gut beraten ist also, wer mindestens noch eine Zweitmeinung einholt. Denkste! Wie jetzt eine Studie zeigt, kann das Konsultieren eines zweiten Experten die Qualität der ersten Meinung (oder Diagnose) unmittelbar verschlechtern – erst recht, wenn der erste Ratgeber weiß, dass Sie noch eine zweite Meinung einholen… mehr

Von Jochen Mai // 2 Kommentare

Lerntipps für Studenten: Die besten Lerntechniken

Studieren-LernenEs gibt Studenten, die lernen – entgegen aller Lerntipps – ihren Stoff immer erst auf den letzten Drücker. Während des Semesters gehen Sie in die Vorlesungen, lesen Skripte oder Bücher, merken sich ein bisschen was. Aber so richtig gelernt wird meist erst kurz vor der Klausur – Prüfungsangst inklusive. Kann man so machen, ist aber keine clevere Lerntechnik. Forscher sagen: Das lohnt allenfalls kurzfristig… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Die Wahrheit über Lügen: 7 erstaunliche Fakten

Lügen und LügnerDie Wahrheit ist: Wir alle lügen. Sogar mehrmals am Tag. Das Spektrum der Unwahrheiten reicht dabei von Ausreden, Notlügen, Meineiden, Prahlerei, Heuchelei, Intrigen bis hin zur faustdicken Lüge. Bei einer Untersuchung der Universität von Massachusetts Amherst kam einmal heraus, dass allein 84 Prozent der Bewerber im Vorstellungsgespräch die Realität mindestens aufmotzen. Vor allem Extrovertierte nahmen es mit der Wahrheit im Jobinterview nicht so genau. Bemerkenswert: Auch Kindermund tut nicht durchweg Wahrheit kund – schon mit vier Jahren beginnen Kinder bewusst zu mogeln. Der amerikanische Psychologe John Frazer behauptet gar, dass jeder Erwachsene täglich im Schnitt rund 200 Mal lügt, mitgezählt allerdings auch jede gepimpte Prahlerei. Nur warum lügen wir überhaupt – obwohl das Flunkern seit Menschengedenken verpönt ist, Philosophen wie Aristoteles, Augustinus oder Immanuel Kant die bewusste Täuschung als unmoralisch und verwerflich stigmatisieren und die Bibel sie gar Sünde nennt? mehr

Von Dr. Cornelia Riechers // Schreibe einen Kommentar

Soft Skills im Zielgruppenbrief erwähnen? Pro und Contra

Sergey Nivens/shutterstock.comWelche Rolle spielen persönliche Faktoren, die so genannten Soft Skills, beim Bewerbungsprozess, und inwiefern sollten Sie letztere in Ihrem Zielgruppenbrief berücksichtigen? Studien belegen, dass der Großteil potenzieller Arbeitgeber vor allem auf Ihre handfesten Qualifikationen schaut: Hochschulabschluss, Jahre an Berufspraxis, internationale Erfahrung, Sprachkenntnisse. Diese gehören also vorrangig in Ihren Zielgruppenbrief. Bei einer Auflistung wie “Ich bin teamfähig, flexibel und belastbar” ist es hingegen fraglich, ob der Leser dem Glauben schenkt. So etwas kann schließlich jeder behaupten, damit werden Sie sich kaum von anderen Bewerbern abheben. Ist es also besser, sich im Zielgruppenbrief auf das berufliche Profil zu beschränken und persönliche Eigenschaften wegzulassen? Ob sollten Sie in Ihrem Zielgruppenbrief trotzdem Ihre Persönlichkeit beschreiben? Und wenn ja, in welcher Form wirkt das am überzeugendsten? mehr

Von Christian Mueller // 4 Kommentare

Bewerbung à la USA: Was deutsche von US-Bewerbern lernen können

Stockdonkey/shutterstock.com Was war Ihr erster Gedanke beim Blick auf das Artikelbild? Ein wenig zu cheesy, zu patriotisch, zu laut – typisch amerikanisch halt? Mit dieser Reaktion sind Sie vermutlich nicht alleine. Einen ähnlichen Eindruck können auch auch US-amerikanische Bewerbungen vermitteln. Dennoch sage ich: Von US-Bewerbern können und sollten deutsche Bewerber einiges lernen. Egal was man von Stil und Herangehensweise auch halten mag: Sie bringen Eigenschaften mit, die deutschen Bewerbern fehlen. Und die ihnen ganz neue Möglichkeiten eröffnen können. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Jahresendspurt: So stellen Sie die Weichen für 2015

Michael Wick/shutterstock.comDas Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Nur noch ungefähr 5 Wochen, 24 Arbeitstage und 192 Arbeitsstunden trennen Sie vom kommenden Jahr. Und was steht traditionell um diese Zeit an? Richtig, die Jahresbilanz. Während in Unternehmen die Inventuren laufen und die Planung für das kommende Jahr abgeschlossen wird, sollte sich auch jeder Einzelne Zeit für ein ganz persönliches Resümee nehmen. Dabei sollte sich die eigene Jahresbilanz jedoch nicht auf die Vergangenheit, sondern primär auf die Zukunft und das kommende Jahr konzentrieren. Anregungen, wie Sie die Weichen für das kommende Jahr stellen… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Hirnforschung: Wie uns der Uhrzeigersinn beeinflusst

Liv friis-larsen/shutterstock.comLinks herum oder rechts herum: Wer hat an der Uhr gedreht? Der Uhrzeigersinn drückt es schon aus: Was sich im Uhrzeigersinn dreht, geht vorwärts und damit mit der Zeit. Auch der Motor startet, wenn wir den Schlüssel rechtsherum drehen; die Musik wird lauter, wenn wir den Regler aufdrehen – rechts herum. Im Uhrzeigersinn steckt also die Zukunft, er ist fortschrittlich. Rückschritt hingegen dreht sich nach links – gefühlt jedenfalls. Glaubt man Hirnforschern, so hat bereits diese Drehrichtung erheblichen Einfluss auf unser Verhalten… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Brückentage 2015: Mehr Urlaub am Stück

EpicStockMedia/shutterstock.comZugegeben, das alte Jahr ist noch nicht ganz vorbei. Trotzdem planen schon jetzt einige Ihren Urlaub für das Jahr 2015. Leider gibt es beim Blick auf den Kalender eine schlechte Nachricht: Im Vergleich zu diesem Jahr bieten sich im nächsten nicht ganz so viele Brückentage an. Manche Feiertage liegen 2015 einfach weniger arbeitnehmerfreundlich. Die gute Nachricht ist: Trotzdem lassen sich durch cleveres Planen ein paar verlängerte Urlaubstage herausholen. Wir zeigen Ihnen, an welchen Stellen im Jahreskalender Sie mehr Urlaub für weniger Tage bekommen… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Fehltritt: Womit Sie sich ganz sicher die Karriere verbauen

A Aleksii/shutterstock.com

A Aleksii/shutterstock.com

Den Kunden vergnatzt, einen wichtigen Termin verpasst, das Budget gesprengt, die Präsentation verhunzt, die Frau vom Chef angemacht – dumme Fehler passieren immer wieder im Job. Nobody is perfect und so. Doch neben den kleinen Fehler gibt es auch die anderen, die Stolpersteine und Fehltritte, mit denen Sie sich Ihre Karriere so richtig vermiesen können. Oftmals basieren diese auf Verhaltensmustern und Attitüden, die Karrieren und beruflichen Erfolg behindern, wenn nicht gar unmöglich machen. Und diese treten häufiger auf als Sie denken. Fehler und Eigenschaften, mit denen Sie sich Ihre Karriere ganz sicher verbauen… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Selfie Manie: 10 unbequeme Wahrheiten

gpointstudio/shutterstock.comSelfies liegen im Trend, werden täglich zu Tausenden geteilt und dürfen heute bei keinem Event fehlen. Jeder halbwegs Social Media affine Mensch dokumentiert Reisen, Konzertbesuche und Begegnungen mit anderen Menschen durch mehr oder weniger kreative Selbstporträts. Und zugegeben, es hat einen gewissen Charme, sich selbst mit bekannten Persönlichkeiten abzubilden und diese Bilder mit der Welt zu teilen. Der eigenen Reputation schadet es auch sicherlich nicht. Genau da erlauben wir uns zu widersprechen. Ganz so harmlos sind Selfies bei genauer Betrachtung nicht. Ganz im Gegenteil. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Work-Life-Blending: Arbeits- und Privatleben verschmelzen

ollyy/shutterstock.comVolker steht um sechs Uhr morgens auf. Er schmiert sich seine Butterbrote, packt seine Arbeitstasche und macht sich auf den Weg. Um acht Uhr beginnt seine Schicht, um fünf Uhr endet sie wieder. Dazwischen hat er Mittagspause. Fünf Tage die Woche geht das so. Nach Feierabend isst er mit seiner Familie zu Abend, am Wochenende besucht er die Fußballspiele seines Sohnes. So war es noch die Generation unserer Großeltern gewohnt. Arbeit war Arbeit und Freizeit war Freizeit – beides strikt voneinander getrennt. Diese Arbeitsweise ist heute kaum noch anzutreffen, die Nine-to-Five-Mentalität überholt. Keine Seltenheit ist mehr, dass Arbeitnehmer auch am Wochenende ihre E-Mails checken und für Kunden zur Verfügung stehen oder ihre Arbeit mit nach Hause nehmen. Moderne Technik und flexible Arbeitszeitmodelle machen es möglich von überall zu arbeiten. Doch damit verschmelzen die Grenzen zwischen Arbeits- und Privatleben. Work-Life-Blending nennt sich das Ganze. Was das eigentlich bedeutet… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Bewerbungsunterlagen speichern: Aufbewahrungsfrist und Datenschutz

nito/shutterstock.comUnschöne Nachrichten beginnen so: “Leider müssen wir Ihnen jedoch mitteilen…” Bewerber wissen spätestens jetzt, was Sache ist: eine Absage. Schlimmstenfalls schon wieder eine. Doch dann am Ende all der ärgerlichen Standardfloskeln ein Silberstreif am Horizont: Das Unternehmen würde die Unterlagen gerne aufbewahren, vielleicht findet sich ja in naher Zukunft doch noch ein passendes Angebot. Moment! Dürfen die das überhaupt? Und ist es sinnvoll, dem aussichtsreichen Angebot zuzustimmen? Wir gehen der Sache mal nach… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Anfängerfehler: Daran denken BEVOR Sie twittern

lculig/shutterstock.comMillionen Menschen weltweit nutzen ist Twitter. Damit ist das Netzwerk zu einer weltumspannenden Informationsmaschine geworden. Politiker, Zeitungen, Stars und Sternchen posten Nachrichten, Bilder, Videos oder teilen einfach ihre Gedanken mit. Dennoch – oder gerade wegen – der wachsenden Popularität fällt es Einsteigern nach wie vor schwer, das Netzwerk wirklich zu verstehen und zu nutzen. Viele stürzen sich ahnungslos ins Getümmel und begehen prompt typische Anfängerfehler. Bleibt daraufhin die Interaktion mit anderen Nutzern aus, geben die meisten frustriert auf. Woran Sie denken sollten bevor Sie anfangen zu twittern… mehr

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Hausordnung: Drei einfache Regeln