Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Gehaltserhöhung: 9 Fehler bei der Gehaltsverhandlung

Melpomene/shutterstock.comNeben dem Arbeitsklima und den Arbeitszeiten ist das Gehalt ein wesentlicher Faktor, der die Zufriedenheit im Job beeinflusst. Wer erstklassige Leistungen erbringt und dafür drittklassig bezahlt wird, ist auf Dauer frustriert und fühlt sich ausgebeutet. Doch Geld ist meistens ein heikles Thema, ob im privaten oder im beruflichen Umfeld. Deswegen tun sich viele Arbeitnehmer schwer damit, mit dem Chef über eine Gehaltserhöhung zu verhandeln. Aus Angst etwas falsch zu machen, sprechen sie dieses Thema gar nicht erst an. Doch das ist ein Fehler. Wer nicht nachfragt, wird keine Gehaltserhöhung bekommen. Denn nur in den wenigsten Fällen steigt das Gehalt automatisch. Damit Sie gut vorbereitet sind, hier die gängigsten Fehler… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Home Office: 70 inspirierende Arbeitsplätze

Home-Office-Beispiele-01Ein schickes Home Office mit eigenem Arbeitszimmer, top eingerichtet, mit viel Platz, 30 Quadratmeter mindestens, am besten ein kleines Atelier unterm Dach mit Blick auf… das wäre es! So schön solche Wünsche auch sind – die Realität sieht oft anders aus. Heimbüros sind oft Nischen zwischen Tür und Angel. Buchstäblich. Hässlich müssen sie aber dennoch nicht sein, wie die folgende Bildergalerie beweist, im Gegenteil: Auch kleine lauschige Ecken lassen sich mit ein paar Tricks in Inspirationsquellen verwandeln… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Lebenslauf Hausfrau: Muster für den Wiedereinstieg

joingate/Shutterstock„Ach, Sie sind Hausfrau?“ – Diesen Satz, oft verbunden mit einem musternden Blick, haben schon viele Frauen zu hören bekommen. Je nach Erfahrung und Haltung des Gesprächspartners schwingt darin entweder Neugier, Bewunderung oder ein abschätziger Unterton mit. Die Arbeit als Hausfrau ist gesellschaftlich leider immer noch nicht wirklich akzeptiert – was vor allem beim beruflichen Wiedereinstieg für Frauen zum Problem werden kann. Denn manche Personaler – männliche und weibliche – bringen den Begriff „Hausfrau“ immer noch mit „nichts tun“ in Verbindung. Mit der richtigen Gestaltung des Lebenslaufs und der Bewerbung können Sie dieser Haltung präventiv begegnen. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Sabbatical-Ratgeber: Die Auszeit richtig planen

Sabbatical-Auszeit-Sabbatjahr-EntspannungMehr als jeder zweite Arbeitnehmer wünscht sich eine berufliche Auszeit – ein sogenanntes Sabbatical. Andere absolvieren in der längeren Arbeitspause aber auch eine Weiterbildung wie einen MBA, planen eine Weltreise oder kümmern sich um den Ausbau oder die Renovierung der eigenen Immobilie. Doch so verlockend eine mehrmonatige oder gar einjährige berufliche Auszeit auch sein mag – sie birgt auch Risiken. Deshalb sollten Sie das sogenannte Sabbatjahr gut vorbereiten. Ob überhaupt ein solcher Urlaubsanspruch besteht, was Sie dabei beachten müssen und wie Sie das Sabbatical später im Lebenslauf erklären, zeigt Ihnen der folgende Ratgeber… Mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Bewerbungsmappe: Darauf kommt es an

racorn/ShutterstockDie Bewerbungsmappe ist der erste Eindruck, den Sie von Ihrer Persönlichkeit und Ihrer Arbeitsweise hinterlassen. Sie ist praktisch Werbung in eigener Sache. Deswegen sollte sie mit besonderer Sorgfalt zusammengestellt werden. Mit einer losen, unsortierten Blättersammlung hinterlassen Sie keinen positiven Eindruck. Vielmehr gilt es hier einen Blick fürs Detail zu entwickeln. Denn bekanntlich gibt es für den ersten Eindruck keine zweite Chance – besonders wenn der Personaler mehrere hundert Bewerbungen für die ausgeschriebene Stelle zu sichten hat. Welche Unterlagen in eine Bewerbungsmappe gehören, wie Sie diese am besten aufbauen, wie Sie Fehler vermeiden und auf welche Aspekte Sie besonderen Wert legen sollten… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Selbstständige Arbeitnehmer: Gewinn für Unternehmen und Lebensqualität

Ein Gastartikel von Reiner Kafitz

Quelle: shutterstock/Robert KneschkeVon Arbeitgeberseite heißt es oft, man suche Mitarbeiter, die selbstständig denken, Entscheidungen treffen und die eigene Meinung klar vertreten. Das ist grundsätzlich gut, denn nur mit solchen Mitarbeiter können Unternehmen wirklich produktiv sein. Bei vielen Chefs hört der Spaß jedoch auf, sobald die Meinung der Mitarbeiter nicht mit der eigenen übereinstimmt. Ein Widerspruch macht das Leben erst mal schwierig, Führungskräfte kommen in Erklärungsnöte und gute Vorsätze, Mitarbeiter anzuhören und mit ihnen zu diskutieren, werden schnell über Bord geworfen. Mitarbeiter werden so mundtot gemacht. Ein schwerer Fehler, der Mitarbeitern und Unternehmen schadet. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Home Office: So arbeiten Sie produktiver zuhause

baranq/shutterstock.comVon Zuhause zu arbeiten klingt für viele Arbeitnehmer nach Freiheit, Selbstbestimmung und Entspannung. Es gibt keinen Chef, der einem im Nacken sitzt und keine nervigen Kollegen, die einen mit ihren Marotten in den Wahnsinn treiben. Doch was sich im ersten Moment nach paradiesischen Arbeitsbedingungen anhört, hat in Wahrheit auch seine Schattenseiten: keine geregelten Arbeitszeiten, kein Kontakt zu Kollegen, zahlreiche Ablenkungen… Die Arbeit im Home Office stellt viele Arbeitnehmer vor ungewohnte Herausforderungen. Einige wünschen sich nach kurzer Zeit die geordneten Verhältnisse im Büro zurück. Wie Sie die Vorteile der Heimarbeit nutzen… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Social Media im Anschreiben: Online-Profile richtig einbauen

auremar/shutterstock.comBewerbungen via Social Media sind heute in vielen Branchen Normalität. Auch die aktive Netzwerkarbeit über Business und soziale Netzwerke wie Xing, LinkedIn, Twitter und andere ist längst akzeptiert. Doch die Integration von Social Media Kanälen und Profilen in klassische Bewerbung via E-Mail oder Post ist durchaus anspruchsvoll. Vor allem die richtige Platzierung im Anschreiben kann sich zur Herausforderung entwickeln – wenn sie denn überhaupt sinnvoll und angebracht ist. Bereits diese Frage kann für Bewerber zum Prüfstein werden. Und sie macht deutlich: Hier ist eine individuell angepasste Strategie von Nöten. mehr

Von Christian Mueller // 2 Kommentare

Der neue Karrierekalender: Alle Jobmessen im September 2014

Egal ob Sie auf der Suche nach Ihrem ersten Arbeitsplatz oder auf dem Sprung zu einem neuen Arbeitgeber sind – Jobmessen bieten Ihnen das perfekte Umfeld, um Unternehmen und erste Arbeitgeber kennenzulernen. Damit Sie Ihren Jobeinstieg oder Jobwechsel besser planen können, haben wir auch im Jahr 2014 wieder die wichtigsten Jobmessen für Sie in unserem großen Karrierekalender für das gesamte Jahr zusammengestellt. Beachten Sie bitte, dass noch nicht alle Termine für 2014 feststehen, der Kalender wird daher fortlaufend aktualisiert. Im Folgenden finden Sie alle Termine der Monate September und Oktober. mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Eröffnungsangebot: Wann Sie das erste Angebot in Verhandlungen machen sollten

Dmitriy Shironosov/123rfStellen Sie sich vor, Sie sitzen in einer Verhandlung… Eigentlich gar nicht so schwer, wir verhandeln ja genau genommen ständig über irgendwas. Aber stellen Sie sich vor, es ginge um einen großen Deal – oder Ihr künftiges Gehalt: Wer sollte dann das erste Angebot machen? Strategisch kommt der Erstofferte eine wichtige Bedeutung zu: Man offenbart einerseits das eigene Ziel (meist überhöht, um Verhandlungsspielraum zu haben), andererseits wird diese Zahl zur Basis der folgenden Feilscherei. Und früher oder später muss sich eine von beiden Parteien derart offenbaren. Nur ist es auch klug, wenn Sie das sind? mehr

Von Jochen Mai // 1 Kommentar

Büroschlaf: So lässt sich der Powernap noch steigern

lightwavemedia/shutterstock.comDie Geschichte des Büroschlafs ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Wer nach dem Mittagessen im Büro kurz wegdämmert, gilt mitunter als Weichei oder Faulpelz. Chefs sehen das nicht gerne. Dabei hat der Powernap, wie das Kurz-Nickerchen auch genannt wird zahlreiche Vorzüge: Ein 20-minütiger Kurzschlaf gibt zum Beispiel deutlich mehr Kraft als morgens 20 Minuten Schlaf dranzuhängen. Eine Studie um Avi Karni von der Universität Haifa enthüllte gar, dass der Kurzschlaf schlau macht. Dabei prägt sich frisch Gelerntes in unser Langzeitgedächtnis ein… mehr

Von Jochen Mai // 7 Kommentare

Visitenkarten: Warum Sie wichtig bleiben (+ MOO Test)

Visitenkarte-Moo-01Man könnte sagen, eine Visitenkarte braucht heute keiner mehr. Wir vernetzen uns auf Xing oder Linkedin, sind befreundet auf Facebook oder Twitter, pflegen Profilseiten auf about.me oder haben gar ein eigenes Blog samt Impressum, kurzum: Wer uns finden und kontaktieren will, sucht und kontaktiert uns einfach im Netz. Wer braucht da noch Papier? Doch weit gefehlt: Die gute alte Visitenkarte hat noch lange nicht ausgedient, denn Sie wirkt auf ganz anderen Ebenen… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Personal Branding für Top-Perfomer: 22 fast ernst gemeinte Tipps

ollyy/Shutterstock.comSie gehören zu den besten Mitarbeitern Ihres Unternehmens und bringen hervorragende Leistungen? Ihnen kann niemand das Wasser reichen? Dann gehören Sie zum elitären Kreis der Top-Perfomer, jener Mitarbeiter, die Unternehmen – zumindest der eigenen Wahrnehmung nach – weiterbringen und ohne die gar nichts läuft. Gratulation! Doch einen kleinen Wermutstropfen gibt es: Ihre Kollegen, Ihr Chef und andere potenzielle Arbeitgeber wissen Ihre Leistung und Genialität nicht unbedingt zu schätzen. Auch als Top-Perfomer müssen Sie daher aktiv Personal Branding betreiben. Wir haben die passenden Tipps parat. mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

7 Dinge, die unglückliche Menschen falsch machen

ollyy/shutterstock.com“Was schief gehen kann, wird auch schief gehen” – Murpheys Gesetz, das ist das Credo von pessimistischen und unglücklichen Menschen. Rückschläge und Niederlagen gehören leider zum Leben. Doch jeder Mensch geht anders damit um. Die einen sind Stehaufmännchen. Sie kann nichts erschüttern. Obwohl sie unter der Niederlage leiden, lassen sie sich nicht entmutigen. Sie bleiben optimistisch und haben genug Selbstbewusstsein, auch weiterhin ihre Ziele in Angriff zu nehmen. Wenn man dem Stehaufmännchen Steine in den Weg legt, baut es ein Haus daraus. Die anderen sind Schwarzseher. Sie können schlecht mit Niederlagen umgehen und nehmen diese sehr persönlich. Schwarzsehern fällt es besonders schwer weiterzumachen. Unbewusst tragen sie mit ihrem Verhalten dazu bei, unglücklich zu sein. Sieben Dinge, die unglückliche Menschen falsch machen… mehr

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  3. Drittens: Wer die ersten beiden Regeln bewusst missachtet, fliegt raus.
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Hausordnung: Drei einfache Regeln