LinksSind Notlügen im Bewerbungsgespräch – etwa, weil man schwanger ist – zulässig? Der Focus meint “Ja”, Marcus sagt “Nein” – und hat dazu auch ein paar passende Argumente:

Letztendlich verliert [die Lügnerin] eine Menge Vertrauen [...] und sowas ist ja bestimmt nicht gerade förderlich für das spätere Arbeitsverhältnis (also die Zeit nach der Schwangerschaft). Mir ist durchaus bewußt, dass eine schwangere Bewerberin weniger Chancen auf einen Job hat, aber rechtfertigt dies eine Lüge? Mein eigentlicher Punkt ist, dass man im Bewerbungsgespräch generell nicht lügen sollte, weil alles irgendwann raus kommt. Jede Lüge wird über kurz oder lang das Arbeitsverhältnis unnötig belasten!

x
Burkhard Schneider fragt sich derweil, ob und wie sich die Höhe des Trinkgeldes vom Kellner selbst beeinflussen lässt. Keine unerhebliche Frage für das Personal in der Gastronomie so kurz vor Weihnachten und Silvester… Burkhardt hat ein wenig recherchiert und kommt dabei zu folgenden Ergebnissen:

  1. Zu 70 Prozent entscheidet die Höhe der Rechnung über das Trinkgeld: Je teurer der Abend, desto höher der Tip.
  2. Ebenfalls wichtig: die Größe der Gruppe. Bezahlen alle getrennt, will keiner als Geizhals dastehn und der Kellner kriegt am meisten.
  3. Förderlich wirkt zudem, wenn sich der Ober persönlich und mit seinem Namen vorstellt.
  4. Und natürlich die Spiegeltechnik: der Kellner wiederholt die Bestellung des Kunden ahmt ihn subtil nach. Das schafft Vertrauen, Sympathie und den Druck zur Reziprozität.

x

Hannes Treichl wiederum weist auf ein kostenloses, 32-seitiges eBook zum Thema Zeitmanagement hin (zum PDF-Download). Geschrieben hat es Mark McGuinness, Autor des Blogs WishfulThinking, der dabei speziell auf kreative Menschen abzielt. Nützlich auch ein paar Artikel von McGuinness zu Themen wie:

  1. Why you need to be organised to be creative
  2. Ring-fence your most creative time
  3. Avoid the ‘Sisyphus effect’ of endless to-do lists
  4. Get things off your mind
  5. Review your commitments

x

Ein herrlich freches Bonmot von Manager und Autor Richard A. Moran zum Schluss:

“Schafft Meetings ab, behaltet die Plätzchen.”

[Gefunden bei Work.Innovation]

x
Und nicht vergessen:

Aktion-rGlitzer