Die wichtigen geschichtlichen politischen und gesellschaftlichen Ereignisse des Jahres 2012 haben Sie bestimmt schon zigmal zu sehen bekommen. Doch kennen Sie auch die Top-Suchbegriffe, Tweets und Facebook-Posts des Jahres? Nein? Da können wir Abhilfe schaffen, SEO.com hat drei Infografiken erstellt, in denen die Highlights des Jahres 2012 auf Twitter, Facebook und Google zusammengefasst sind. Die Zahlen und Daten halten so manche Überraschung bereit, oder hätten Sie gedacht, dass Whitney Houston die Google-Charts der populärsten Suchbegriffe anführt und damit sogar die US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen auf einen der hinteren Plätze verweist?

Die Infografiken machen vor allem bewusst, wie kurz die Aufmerksamkeitsspanne der sozialen Netzwerke und ihrer Nutzer ist. Sicher, Videos im Gangnam Style waren einige Wochen lang populär, unter die ersten Plätze hat es der Suchbegriff dennoch nicht geschafft. Doch ging es wirklich nur um oberflächliche Themen und Entertainment? Was ist mit den wichtigen Ereignissen des Jahres 2012? Keine Sorge, auch diese sind gut vertreten. Auf Platz zwei und drei der Google-Suchbegriffe finden sich mit den Schlagworten “Hurricane Sandy” und “Election 2012″, zwei durchaus einschneidende und wichtige Begriffe.

Facebook und Twitter

Wie sah das Jahr 2012 auf Facebook und Twitter aus? Die meist genutzte Redewendung auf Facebook war die Abkürzung TBH, sie steht für “to be honest”, direkt auf Platz zwei folgt dann YOLO, “you live only once”. Abhängig vom Kontext zwei ganz und gar nicht belanglose Redewendung, die zumindest teilweise bewusst gewählt worden sein dürften. Bei Twitter führen dagegen Musik- und Follower-Empfehlungen die Liste an, direkt auf Platz drei folgt mit dem Hashtag “blessed” dann jedoch bereits ein Schlagwort, das durchaus zum Nachdenken anregt. Bleibt noch die Frage nach dem Top-Tweet des Jahres. Die Antwort ist einfach: Mit mehr als 810.000 Retweets führt US-Präsident Barack Obama mit seinem “Four more years”-Tweet die Liste unangefochten an. Alles in allem gar nicht so oberflächlich, wie manch kritische Stimmen erwartet haben. Überraschen Sie die Ergebnisse?