Gibt’s auch einen Inhalt, oder soll das Blog einfach mal platt politisch sein? Oder als Nachrichtenblatt? Oder ist das ein subtiler Hinweis darauf, dass wir uns Obama als Karriere-Vorbild nehmen können?
@Ben: Die Illustration spiegelt sehr gut die aktuelle Stimmung: Hoffnung. Auf einen politischen Wechsel – auch auch auf einen wirtschaftlichen vor dem Hintergrund der Finanzkrise. Ob Obama das aber wird einlösen können… Ich bezweifle das (obgleich ich die Wahl begrüße). Und natürlich taugt der Mann zum Karriere-Vorbild, er ist die Inkarnation des amerikanischen Traums. Aber auch methodisch ist er ein Vorbild: Keiner hat die Medien und insbesondere das Internet so erfolgreich für sich genutzt wie er.
Darüber hinaus ist es aber auch einfach nur eine sehr gute Illustration.
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Seien Sie da. Der beste Weg, einem Kollegen oder Freund zu helfen, ist auch der einfachste: Sorgen Sie dafür, dass der Betreffende sich nicht allein gelassen fühlt. Hören Sie zu, spendieren Sie einen Kaffee, gehen Sie zusammen essen. Und sagen Sie – beiläufig – was Sie an dem Kollegen schätzen. Nur eines dürfen Sie auf gar keinen Fall: ungefragte Ratschläge verteilen, belehren, beurteilen, kritisieren.
Reden Sie nichts klein. “Ach, das wird schon wieder!”, “Morgen ist die Welt wieder in Ordnung.”, “Sei nicht so dünnhäutig…” – Kommentare wie diese streuen nur noch Salz in die Wunde. Und sie sind verletzend, weil sie die wahren Gefühle und Sorgen des Betroffenen ignorieren und stattdessen nur die eigene Perspektive transportieren. Stellen Sie lieber Fragen und zeigen Sie Verständnis.
Haben Sie Geduld. Manche denken, wenn man sich um den betreffenden Kollegen kümmert, müsse der sich doch bitte bald wieder einkriegen. Fatal! Das erzeugt nur zusätzlichen Druck, den der andere spürt. Dahinter steckt schon der unterschwellige Vorwurf: Du bist so nicht ok. Besser: Lassen Sie dem anderen die Zeit, die er oder sie braucht. Und puffern Sie jeden Druck ab – das hilft wirklich.
Norbert Glaab
Die Hoffnung ist berechtigt.
Das postive Beispiel wie es nicht funktioniert liegt als Präs(id)ent vor. :-)
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meistermochi
[...]Kalifornien gewonnen, Rest ist eh klar, Obama ist Präsident.
Und wir waren[...]
Ben
Gibt’s auch einen Inhalt, oder soll das Blog einfach mal platt politisch sein? Oder als Nachrichtenblatt? Oder ist das ein subtiler Hinweis darauf, dass wir uns Obama als Karriere-Vorbild nehmen können?
Sich wundernd,
Ben
Jochen Mai
@Ben: Die Illustration spiegelt sehr gut die aktuelle Stimmung: Hoffnung. Auf einen politischen Wechsel – auch auch auf einen wirtschaftlichen vor dem Hintergrund der Finanzkrise. Ob Obama das aber wird einlösen können… Ich bezweifle das (obgleich ich die Wahl begrüße). Und natürlich taugt der Mann zum Karriere-Vorbild, er ist die Inkarnation des amerikanischen Traums. Aber auch methodisch ist er ein Vorbild: Keiner hat die Medien und insbesondere das Internet so erfolgreich für sich genutzt wie er.
Darüber hinaus ist es aber auch einfach nur eine sehr gute Illustration.