Ein Job reicht nicht (Zeit): Über 2,4 Millionen Deutsche haben zwei Jobs – meist wegen finanzieller Not.
Talsohle erreicht (FAZ): Die Zahl der gemeldeten offenen Stellen lag im August annähernd auf dem Niveau der beiden Vormonate.
Schwieriger Start (Focus): Über 200.000 Studenten drängen bald auf den Arbeitsmarkt, viele finden in der Krise keinen Job. Welche Alternativen es derzeit gibt.
Weniger Geld (Manager Magazin): Die Dax-Chefs verdienten 2008 im Schnitt 2,28 Millionen Euro – 20 Prozent weniger als 2007. Topverdiener war Siemens-Boss Peter Löscher mit 9,8 Millionen.
Alternative Auswandern (The Work Buzz): Falls jemand in die USA auswandern will – diese Unternehmen stellen noch ein.
Beschäftigte Frauen (USA Today): Im Juni hielten Frauen 49,8 Prozent aller 132 Millionen Arbeitsplätze in den USA – seit Dezember 2007 haben sie zudem “nur” 1,6 Millionen Jobs verloren, Männer hingegen 4,7 Millionen.
Niedriglöhner-Misere (US News): In den USA liegt ihre Bezahlung oft unter dem Mindestlohn und Überstunden sind selbstverständlich.
Zum Job gezwitschert (CNN): Wie eine 25-jährige Amerikanerin per Twitter einen neuen Job fand.
Schwierige Suche (Secrets of the job hunt): Plan machen und nicht aufgeben – fünf Tipps für die Jobsuche in Krisenzeiten.
Richtige Richtung (Dumb Little Man): So setzen Sie sich Ziele.
Sture Esel (Slacker Manager): Fragen stellen, Gruppenzwang erhöhen – wie Sie unmotivierte Mitarbeiter antreiben.
Schlechter Start (Employment Digest): Die schlimmsten elf Fehler beim Bewerbungsanschreiben.
Wie empfinden Sie Name-Dropping (im Job)? … Mitabstimmen
Vorwochen-Umfrage: 43 Prozent der Arbeitnehmer können nicht gut Nein sagen. Weitere Ergebnisse
Schlaflose Nächte (Eureka): Mobbing am Arbeitsplatz sorgt für schlaflose Nächte – nicht nur bei den Opfern, sondern auch bei Beobachtern.
Unerwünschter Effekt (Süddeutsche Zeitung): Gehaltserhöhungen machen die Mitarbeiter häufig faul und unproduktiv.
Große Wirkung (Telegraph): Kluge Menschen haben mehr Sexappeal.
Schlechter Einfluss (Psych Central): Stress am Arbeitsplatz fördert Rheuma.
Vitamin B (Fast Forward): 69 Prozent der Top-Manager finden einer Studie zufolge, dass soziale Netze Vorteile bringen.
Junge Talente (Brazen Careerist): Vier erfolgversprechende Jungunternehmer.
Arbeitsagentur im Test (Blogaboutjob): Was die überarbeitete Stellenbörse der Arbeitsagentur kann.
Studienplätze online (Tagesspiegel): Die Plattform Freie Studienplätze soll Ordnung in das Vergabe-Chaos bringen. 180 Hochschulen haben sich bereits angemeldet.
Neues Image (Die Zeit): Die FU Berlin will als “internationale Netzwerkuniversität” reüssieren – der Umbau ist aber umstritten.
Papierlose Klausuren (Deutschlandradio): Jede fünfte Hochschule in Deutschland setzt bereits auf Klausuren, die am Computer bearbeitet werden – Experten warnen vor Sicherheitsrisiken.
Erfolgreiche Sammler (FTD): Die Goethe-Uni in Frankfurt am Main hat gezeigt, wie private und öffentliche Hand bei der Finanzierung kooperieren können.
“Wer so viel auf dem Konto hat wie ich, kann keinen normalen Job mehr annehmen. Ich kann in keiner Firma anfangen, in der ich viel weniger verdiene als die Erträge meines Vermögens.”
Ehssan Dariani, Gründer von StudiVZ, im Interview mit der Süddeutschen Zeitung.
“Wenn jemand, der ein insolventes Unternehmen leitet, für sechs Monate Arbeit das gesamte Gehalt von fünf Jahren bekommt, wie der Herr Eick in Höhe von 15 Millionen Euro, dann habe ich dafür absolut kein Verständnis.”
Angela Merkel, Bundeskanzlerin, im Bayrischen Rundfunk.
“Ich glaube, dass ich immer noch Lernender bin. Das hält mich frisch.”
Kurt Masur, Dirigent, in der Berliner Morgenpost.
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