Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Voller Stundenplan: Lerntipps für vielbeschäftigte Studenten

wavebreakmedia/shutterstock.comStudenten stehen vor der Herausforderung, ihr Studium, die Führung des Haushalts, ihre Freizeitaktivitäten und meistens auch einen Nebenjob unter einen Hut zu bekommen. Zeit ist dabei Mangelware. Dabei ist diese dringend notwendig, um das Lernpensum zu bewältigen. Denn es reicht nicht aus, bei den Vorlesungen und Seminaren präsent zu sein. Diese müssen auch vor- und nachbereitet werden. Wer absolut gewissenhaft studiert, müsste in die Vor- und Nachbereitung pro Veranstaltung zwischen einer und zwei Stunden investieren. Für die meisten Studenten mit vollen Stundenplänen und einem Nebenjob, der Sie zwanzig Stunden die Woche in Beschlag nimmt, undenkbar. Doch genau da liegt das Problem, denn am Ende des Semesters, wenn die Klausuren und Prüfungen bevorstehen, lässt sich der Berg an Lernstoff nicht verarbeiten. Lerntipps für eine langfristige Prüfungsvorbereitung… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

So ist’s Recht: Urteile aus dem Arbeitsrecht

Grolls Arbeitsrechtskolumne

kuzma/123rfPeter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. mehr

Von Svenja Hofert // 1 Kommentar

Führung: 6 Kompetenzen für moderne Leittiere

ollyy/ShutterstockIn der jüngsten Zeit wird viel über New Work geschrieben. Alle sollen gleich sein. Führung braucht es nicht. In manchen Kontexten mag das stimmen. Wer gut ausgebildet und kommunikationserfahren ist, zudem ein klares Ziel hat, benötigt wirklich keinen Chef, der Ansagen macht und Kommandos gibt. Allenfalls braucht er einen Coach, der das Beste aus ihm oder ihr herausholt. Dahinter steckt der so genannte transformationale Führungsstil. Transformationale Manager nehmen mit, fördern und fordern – und kommunizieren ebenso klar wie motivierend und begeisternd, in guten wie in schlechten Zeiten. Studien deuten darauf hin, dass sich das dazu nötige Kommunikationsverhalten erlernen lässt… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

E-Mail Management: Mails effizienter nutzen

Lichtmeister/shutterstock.comKaum haben Sie morgens den Computer gestartet, läuft eine E-Mail nach der anderen ein. Im Durchschnitt erhält jeder Arbeitnehmer täglich 30 bis 40 E-Mails. Bei Personen in Führungspositionen sind es sogar noch mehr. Klar, E-Mails ermöglichen eine schnelle und kompakte Kommunikation, ohne sie geht es in den meisten Berufen längst nicht mehr. Doch mit ihr auch nicht. Die meisten Arbeitnehmer empfinden E-Mails als richtigen Zeitkiller, denn die ständige Unterbrechung hindert einen daran, produktiv zu arbeiten. Die Bearbeitung zahlreicher E-Mails kostet wertvolle Arbeitszeit, die am Ende des Tages fehlt. Das führt zu Stress und Erschöpfung, denn man hat das Gefühl dem eigenen Zeitplan hinterher zu hinken und verzichtet auf Pausen, die der Körper braucht. Deswegen ist es umso wichtiger einen Weg zu finden, mit der E-Mail-Flut umzugehen. Tipps für den effizienten Umgang mit Mails… mehr

Von Christian Mueller // 3 Kommentare

Per Blog zur Eigenmarke: Diese 6 Beispiele zeigen, wie es geht

Shutterstock / Sergey NivensPersonal Branding, Eigenmarke, Reputation, Sichtbarkeit – all diese Begriffe sind heute für Arbeitnehmer, Fachkräfte und Absolventen relevant. Interessierten sich früher primär Selbstständige für den Aufbau einer klar profilierten Eigenmarke, ist diese heute auch bei der Jobsuche entscheidend. Die Vorteile und Chancen aktiven Personal Brandings haben wir schon mehrfach beleuchtet, daher lege ich heute den Schwerpunkt auf Beispiele die ganz praktisch zeigen, wie Sie per Blog zur Eigenmarke werden können. Eines muss ich Ihnen jedoch gestehen: Es sind genau genommen nicht sechs, sondern zehn Beispiele. mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Das tägliche Leben: Grafiken für alle Lebenslagen

Morguefile.comDer Alltag ist voller witziger und trauriger Momente. Die Website Kind of Normal widmet sich diesen Momenten. Regelmäßig werden dort Grafiken über Alltagssituationen aller Art veröffentlicht. Diese lassen uns einen Moment innehalten und zum Beispiel darüber nachdenken, warum Socken in der Waschmaschine verschwinden, warum wir heute keinen schönen Augenblick mehr genießen können ohne ihn auf Instagram zu teilen, warum die Waage immer das Falsche anzeigt und vieles mehr. Eine kleine Auswahl… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Die 8 Prinzipien des Erfolgs

Erfolgsregeln

  1. Leidenschaft – Liebe, was du tust.
  2. Disziplin – Ohne harte Arbeit gibt es keinen Erfolg.
  3. Fokussierung – Kenne dein Ziel.
  4. Biss – Rückschläge gibt es immer, Erfolgreiche machen weiter.
  5. Lernwille – Lerne aus deinen Fehlern.
  6. Kreativität – Es gibt keinen Ersatz für gute Ideen.
  7. Mehrwert – Schaffe etwas, das anderen (!) wirklich nutzt.
  8. Glaube – Und zwar an sich und den sicheren Erfolg.

Und als Bonus: Die drei besten Erfolgs-Ratschläge (die mir andere gaben).

Von Karolina Warkentin // 4 Kommentare

Vielbeschäftigter Chef: Wie bekomme ich einen Termin?

ArtFamily/shutterstock.comSie haben ein Anliegen und würden dieses gerne mit Ihrem Chef besprechen. Es geht um einen Verbesserungsvorschlag, ein persönliches Anliegen oder Sie brauchen einfach eine Entscheidung, damit das Projekt, an dem Sie arbeiten, weiterlaufen kann. Alles, was Sie brauchen, sind ein paar Minuten von der Zeit Ihres Chefs. Doch genau das stellt sich als Problem heraus. Dieser ist ständig auf auswärtigen Terminen und Geschäftsreisen und wenn er doch im Büro anzutreffen ist, sitzt er den ganzen Tag in Meetings. Der Autor Matthias Nöllke hat auf Spiegelonline satirisch darüber geschrieben, dass der eigene Chef immer beschäftigt ist und grundsätzlich nie Zeit für seine Mitarbeiter hat. Damit hat er uns dazu inspiriert, die Frage, wie man einen Termin beim Chef bekommt, zu beantworten. Anregungen, was Sie tun können… mehr

Von Christian Mueller // 7 Kommentare

Neue Arbeitswelt: Diese 5 Unternehmen machen es vor

wellphoto/Shutterstock“Gibt es sie denn nun die Unternehmen des New Work, in der die neuen Arbeitswelten bereits Einzug halten?” – Diese etwas provokative Frage stellt Lars Hahn – Geschäftsführer des Bildungsträgers LVQ – in seinem privaten Blog. Er stellt sie anlässlich des New Work Awards 2014, der Unternehmen mit innovativen Arbeitsmodellen und -konzepten auszeichnen soll. Ein Blick in die zahlreichen Blogs rund um Arbeitsmodelle und Arbeitszeitgestaltung lässt die Frage fast naiv wirken, wird doch überall vom Siegeszug der New Work geschrieben. Eines fehlt in vielen Artikeln jedoch: Die passenden Beispiele. Daher habe ich mich nach Unternehmen umgesehen, die neue, innovative oder schlicht andere Arbeitsmodelle pflegen. Fünf haben es in die abschließende Auswahl geschafft. mehr

Von Karolina Warkentin // 1 Kommentar

Geschäftsreise: Wie Sie sich unterwegs fit halten

Pikoso.kz/shutterstock.comTreiben Sie gerne Sport? Räumen Sie sich während der Arbeitswoche Zeit frei, um joggen zu gehen? Oder sind Sie Teil einer Sportmannschaft? Viele Arbeitnehmer sehen sportliche Betätigung als Entspannung nach einem anstrengenden Arbeitstag und als Möglichkeit abzuschalten. Zuhause alles kein Problem. Doch was ist auf Geschäftsreisen? Unterwegs kommt das regelmäßige Training oft zu kurz. Kaum sind Sie gelandet, fahren Sie auch schon vom Flughafen zum Geschäftspartner, haben zahlreiche Meetings, Geschäftsessen und verbringen die Abende im Hotel vor dem Fernseher. Das Manager Magazin gibt Tipps, wie Sie mit wenig Aufwand auch unterwegs Sport treiben können… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

Karriere Limbo: Downsizing, aber richtig

Karriere LimboThe only way is up? Von wegen! Natürlich denken wir bei dem Begriff Karriere immer auch an einen Aufstieg, an Beförderungen, Gehaltserhöhungen, an einen Fahrstuhl nach oben – oder weniger bequem: an die sprichwörtliche Karriereleiter, die wir raufkraxeln. Nicht falsch, aber auch eine Verkürzung der Realität. Denn wie uns schon das Peter-Prinzip lehrt, beinhalten Beförderungen stets eine immense Gefahr – auf falsche Positionen zu gelangen bis hin zum Scheitern… mehr

Von Karolina Warkentin // Schreibe einen Kommentar

Neustart: Erfolgreich in den neuen Job starten

wavebreakmedia/shutterstock.comDer erste Tag im neuen Job ist wie der erste Schultag, nur ohne Schultüte. Das Firmengebäude ist Ihnen fremd. Sie sind gespannt und nervös auf die neuen Kollegen und neuen Aufgaben. Sie freuen sich auf den Job, haben jedoch auch Angst, etwas falsch zu machen. Als Neuer im Unternehmen haben Sie vorerst einen schwierigen Stand. Sie müssen Ihren Platz im Team erst finden und die Kollegen müssen sich an Sie gewöhnen. Egal ob Sie Ihren Job wechseln oder frisch in das Berufsleben einsteigen die ersten Tage stellen immer eine Hürde dar, vor allem weil Sie in dieser Zeit unter besonderer Beobachtung stehen. Wie Sie den Start in den neuen Job erfolgreich meistern… mehr

Von Christian Mueller // Schreibe einen Kommentar

Bewerbung Reihenfolge: Mit Dramaturgie zum Job

Auremar/ShutterstockDeckblatt, Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse und Nachweise – die Struktur einer klassischen Bewerbung scheint klar und festgelegt. Scheint. Denn auch wenn Sie sich bei Ihrer Bewerbung exakt an die DIN 5008 halten ist die Reihenfolge innerhalb der Bewerbung – und ihrer verschiedenen Elemente – alles andere als klar oder gar vorgegeben. Damit beziehen wir uns nicht nur auf die Reihenfolge der Anlagen Ihrer Bewerbung, sondern auch auf die Struktur des Anschreibens und Lebenslaufes und den bewerbungsübergreifenden Spannungsbogen. Es geht um die individuelle Dramaturgie Ihrer Bewerbung, mit der Sie sich den nächsten Job sichern. mehr

Von Jochen Mai // 19 Kommentare

Dankbarkeit: Was Sie darüber wissen sollten

DankeDie Empfehlung klingt wie ein Rat aus Omas Zeiten: Zeigen Sie mehr Dankbarkeit! Und doch ist es das wonach wir uns selbst oft sehnen: Anerkennung und Wertschätzung für Geleistetes, ein simples Danke für eine gute Tat. Doch geht es dabei nicht nur um tugendhafte Reziprozität aller Selbstverständlichkeit zum Trotz – Dankbarkeit ist der beste und zugleich edelste Weg zu mehr Glück und Zufriedenheit. Das belegen gleich mehrere Studien… mehr

Von Jochen Mai // Schreibe einen Kommentar

11 Dinge, wofür wir Freunden viel zu selten danken

DmitriMaruta/shutterstock.comEchte Freunde sind unbezahlbar. Deshalb haben wir in der Regel auch nicht allzu viele davon: Sie bleiben Freunde ein Leben lang – unabhängig davon, wie gut es uns geht, wie erfolgreich wir sind, was wir für sie tun können. Sie sind immer da, erst recht wenn wir sie am nötigsten brauchen. Und im Gegensatz zu unserer Verwandtschaft können wir sie uns auch noch aussuchen. Wahre Freunde eben, die das Leben leichter, besser, lebenswerter machen. Aber wie oft sagen wir Ihnen auch Danke – genau dafür? mehr

Von Dr. Cornelia Riechers // 1 Kommentar

Zielgruppenbrief: Anforderungsprofil und Stellenmarktanalyse

solarseven/ShutterstockSie haben nun Ihre Zielposition definiert, passende Unternehmen herausgesucht und die Namen Ihrer Ansprechpartner recherchiert. Aber was schreiben Sie denen nun? Wie können Sie Ihr Nutzenangebot so überzeugend formulieren, dass es den Nerv der Zielfirma trifft und nicht am tatsächlichen Bedarf vorbeigeht? Wie bewirken Sie, dass der Empfänger Ihres Zielgruppenbriefs aufmerkt und neugierig wird, dass er Ihre Bewerbung sorgfältig liest und im Idealfall direkt zum Telefon greift, um Sie zum Vorstellungsgespräch einzuladen? Um das zu erreichen, müssen Sie sich im Vorfeld intensiv mit den Anforderungen Ihrer Wunsch-Arbeitgeber beschäftigen. Denn die verlangen keinesfalls immer das, was Sie denken. mehr

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Hausordnung: Drei einfache Regeln