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Studium & MBA

Lernirrtum: Unterstreichen bringt nichts


Wie lernt man effektiv? Wer erfolgreich studieren will, muss sich im Laufe des Studiums Lernmethoden und -techniken aneignen, um das enorme Lernpensum zu bewältigen. Dabei setzen die einen auf Zusammenfassungen und das Unterstreichen wichtiger Passagen in Texten, andere konzentrieren sich auf das Auswendiglernen und wieder andere schwören auf das Lösen von Altklausuren. Welche dieser Methoden aber bringt den größten Lernerfolg? Ein Forscherteam um Professor John Dunlosky von der Kent State Universität hat die beliebtesten Lernmethoden der Studenten genauer untersucht. Die Ergebnisse dürften Studierende überraschen… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Anschreiben E-Mail-Bewerbung: Tipps & Beispiele


Bewerbungen via E-Mail gehören heute in fast allen Branchen zum Standard. Auch wenn manche Unternehmen postalische Bewerbungen oder Bewerbungen über ihr jeweiliges Online-Bewerbungssytem bevorzugen, machen E-Mails nach wie vor den größten Teil aller Bewerbungen aus. Dennoch hat der eine oder andere Bewerber bei der Gestaltung seiner E-Mail-Bewerbungen noch Potenzial. Vor allem das E-Mai-Anschreiben bereitet einigen Probleme… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Wie Charles Schwab Bewerber aussortiert


Charles Schwab, Milliardär und Gründer des gleichnamigen Finanzmaklers mit Sitz in San Francisco, Kalifornien, hat eine ganz ziemlich ungewöhnliche Methode wie er Bewerber und vielversprechende Kandidaten aussortiert: Er lädt sie zum Frühstück ein. Aber nicht einfach so. Er selbst ist zu dem vereinbarten Termin immer ein paar Minuten eher da, schnappt sich den Restaurant-Chef, bietet ihm ein großzügiges Trinkgeld an und bittet ihn um einen kleinen Gefallen(mehr …)

Job & Psychologie

7 Menschen, die Ihre Karriere voranbringen


Die Menschen, mit denen wir täglich viel Zeit verbringen, können großen Einfluss auf unsere Laune, unsere Entwicklung und letztlich auch unsere Persönlichkeit nehmen. Zeig mir dein Umfeld und ich sag dir, wer du bist… Im privaten Bereich ist das noch gut kontrollierbar, seine Freunde kann sich jeder selbst aussuchen. Schwieriger wird es da im Job. Hier kann man sich natürlich den Arbeitgeber aussuchen, doch die Kollegen bekommt man gleich dazu. Das ist mal besser, mal schlechter, doch mit wem Sie sich am Arbeitsplatz zusammen tun, bleibt immer noch Ihnen überlassen. Und bei dieser Wahl sollten Sie genau überlegen, denn bestimmte Typen an Ihrem Arbeitsplatz können nicht nur Ihren Job erleichtern und angenehmer machen, sondern Ihrer Karriere auf die Sprünge helfen… (mehr …)

Knigge & Dresscode

Dressing down: Wer aus der Reihe tanzt, genießt höheren Status


Ob Sie zu einer Hochzeit gehen oder zu einem Vorstellungsgespräch: In der Regel werden Sie sich dazu herausputzen, einen Anzug mit Krawatte, ein Kleid oder Kostüm anziehen und sich an den herrschenden Konventionen und Dresscodes orientieren. Eigentlich völlig richtig. Und trotzdem gibt es da immer diesen einen Typen, der zum Anzug pinke Socken trägt oder eine Krawatte deren Farben lauter schreien als Steven Tyler. Bisher hat man angenommen, solche Typen fallen zuerst negativ auf und dann durch. Denkste! Laut einer Studie hat diese Form des Dressing Down durchaus Erfolgspotenzial… (mehr …)

Job & Psychologie

Arbeiten im Ausland: Silicon Docks in Dublin


Studium in Mannheim, Praktikum bei Microsoft, danach unzählige Bewerbungen – aber ohne Erfolg. Selcuk Kösemehmetoglu erging es wie so manchem qualifizierten Absolventen auch: Der deutsche Arbeitsmarkt wollte ihn irgendwie nicht. Dann hörte er davon, dass im irischen Dublin viele Fachkräfte in der boomenden IT-Branche gesucht werden. Er schrieb eine Bewerbung, zwei Wochen später saß er im Flieger, um die neue Stelle anzutreten. Was seine Erfahrungen und Empfehlungen sind, erzählte er uns im Interview… (mehr …)

Job & Psychologie

Wut im Bauch: Tipps gegen den Ärger im Job


Was lange gärt, wird endlich Wut, sinnierte der Aphoristiker Hanns-Hermann Kersten. Dabei hat Wut viele Formen: Mal ist sie blind, mal rasend, mal impulsiv bis aggressiv, mal wird sie strategisch eingesetzt, mal ist sie krankhaft. Wie etwa beim Deprivationssyndrom, dem Kanner- oder Asperger-Syndrom. In diesen Fällen treten Wutanfälle übermäßig häufig, lang und intensiv auf, so dass die Betroffenen gar zur Gefahr für sich und andere werden können. Eine durchschnittliche Wutattacke dauert indes zwischen zehn und 20 Minuten. Und wenn die Emotionen hochkochen sind Frauen im Übrigen genauso aggressiv wie Männer. Unkontrollierte, blinde Wut ist brandgefährlich. Wir alle wissen das. Eine ärgerliche E-Mail in Rage beantwortet, kann enorm zerstörerische Konsequenzen nach sich ziehen. Doch wie geht man mit Wut im Bauch um? Tipps gegen den Ärger… (mehr …)

Job & Psychologie

Zu-viele-Talente-Effekt: Die überraschende Wahrheit über Top-Teams


Egal, ob Sie Chef eines mitteständischen Unternehmens, Personal-, Recruiting- oder Projektmanager sind – Ihr Anspruch wird immer sein, die möglichst besten Mitarbeiter für Ihr Team zu gewinnen. Der Grund: Wir alle glauben daran, dass es eine lineare Beziehung zwischen der Anzahl der Top-Talente in einem Team und der Performance der Gruppe beziehungsweise deren Erfolg gibt, Motto: Je mehr Talent, desto besser… Fehler! Wie eine internationale Studie unter Leitung von Roderick Swaab von der INSEAD Business School in Fontainebleau eindrucksvoll zeigen konnte, existiert tatsächlich so etwas wie ein Zu-viele-Talente-Effekt(mehr …)

Testbericht-Rezension

Wie Sie die entscheidenden 10 Prozent glücklicher werden


Meditation ist Mumpitz oder höchstens ein Zeitvertreib für esoterische Spinner, glauben immer noch viele, vor allem wissenschaftlich und technisch geprägte Vertreter des höheren Managements. „Stimmt aber nicht“, sagt Dan Harris, Journalist und Moderator von „Good Morning America“. In seinem launigen, aber durchaus informativen Buch: „Wie ich die entscheidenden 10% glücklicher wurde„. Sein Fazit: Meditation ist in erster Linie eine Gehirnübung. Aber eine ausgesprochen nützliche. Sie kann das Leben nicht um 180 Grad drehen oder um 100 Prozent besser machen. Aber eine Steigerung von mindestens 10 Prozent ist sehr wohl drin – und das ist ein ganz entscheidender Unterschied… (mehr …)

Job & Psychologie

Vorbilder: Wie diese Karrieren beeinflussen


Um Einfluss auf Kunden oder Kollegen, auf Chefs oder Mentoren zu haben, muss das eigene Verhalten eines sein: vorbildlich. Wir alle haben unsere Vorbilder und Idole, die wir wegen irgendetwas bewundern: ihrer Worte, ihrer Taten, ihrer Talente, ihres Charismas und und und. Solche Musterbeispiele der Menschlichkeit sind enorm hilfreich: Sie beflügeln uns, ihrem Beispiel zu folgen, motivieren und inspirieren zu weiterführenden Leistungen oder helfen uns, Ziele im Auge zu behalten und zu erreichen… (mehr …)

Job & Psychologie

Falscher Job? Was Sie daraus lernen können


Karrieren verlaufen nicht geradlinig, auch wenn viele sich dies wünschen. Manchmal läuft es so gut, dass man es kaum glauben kann, doch kommt irgendwann auch mal ein Rückschlag und man findet sich im falschen Job. Zwar bemerken Arbeitnehmer einen solchen Fehler recht schnell, doch ändert es nichts an dem Frust über die berufliche Fehlentscheidung. Wie bei anderen Fehlern gilt glücklicherweise auch hier: Sie können daraus lernen – und in einem falschen Job verbergen sich wichtige Erkenntnisse, es fällt nur schwer, diese hinter der ersten Enttäuschung zu erkennen. (mehr …)

Job & Psychologie

Selektive Wahrnehmung: Ein Beispiel und Test


Ich sehe was, was du nicht siehst. Das ist selektive Wahrnehmung auf einen kurzen Nenner gebracht. Und sie funktioniert im Grunde so, wie auf dem Beispiel oben. Machen Sie doch spaßenshalber diesen kurzen Test: Was sehen Sie? Oder vielmehr: Was glauben Sie zu sehen? Zugegeben, wenn der Artikel schon so beginnt, wird es nicht das sein, an was Sie vielleicht gerade denken. Und genau darum geht es: Wer selektiv wahrnimmt, sieht oft nur Ausschnitte, zieht daraus aber endgültige Schlüsse. Vorschnell. Grund dafür können Vorurteile sein. Oder eben ein sprichwörtlicher Kurzschluss. Und das macht das psychologische Phänomen so gefährlich… (mehr …)

Job & Psychologie

Bauchentscheidung: Die Macht der Intuition


Endlich! Ihr Chef hat Ihnen eine hervorragende neue Stelle angeboten, eine Beförderung ganz nach Ihrem Geschmack: besseres Gehalt, spannendere Aufgaben, mehr Verantwortung. Klingt perfekt. Wenn da nur nicht das Rumoren im Bauch wäre… Irgendetwas stimmt nicht. Hören Sie auf das Bauchgefühl! Hier meldet sich Ihre Intuition zu Wort. Und Bauchentscheidungen sind oft besser und vor allem schneller: Der Bremer Hirnforscher Gerhard Roth hat beispielsweise ermittelt, dass das Unterbewusste einige Millionen Informationen pro Sekunde verarbeiten kann, das Bewusstsein jedoch nur 0,1 Prozent davon… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstbeurteilung schreiben: Formulierungen und Tipps


Auch beim besten Rechte dazu, lasse man sich nicht zum Selbstlobe verführen, warnte schon Arthur Schopenhauer und bringt damit die Herausforderung einer guten Selbstbeurteilung auf den Punkt. Einerseits sollen darin Fach- und Führungskräfte ihre Leistungen objektiv-analytisch präsentieren, andererseits aber allzu viel Eigenlob vermeiden. Die Formulierung einer überzeugenden Selbstbeurteilung ist immer eine Gratwanderung zwischen Substanz und Selbstmarketing. Mit den richtigen Formulierungen und Tipps lässt sich die Selbstbeurteilung einfach verfassen und bietet enorme Chancen… (mehr …)

Job & Psychologie

Anmoderationen aus der Hölle: Jetzt mal ehrlich…


Als Anmoderation gelten die sogenannten Begrüßungsworte eines Moderators, meist mit dem Zweck eine andere Person – einen Redner etwa – vorzustellen. Der Leser, Hörer, Zuschauer soll laut Definition über den Kontext und Anlass sowie den kommenden Beitrag informiert werden, die Moderation selbst soll neugierig machen und Orientierung geben. Im Idealfall. Auch in Meetings gibt es solche Anmoderationen – aber anders. Hier gilt das Motto: Es ist zwar schon alles gesagt, aber noch nicht von allen… (mehr …)

Job & Psychologie

Haarfarbe: Blondinen verdienen weniger


Um keine andere Haarfarbe ranken sich so viele Klischees wie um das weibliche Blond. Blondinenwitze nähren das Stereotyp von der angeblichen Korrelation zwischen Intelligenz und Haarfarbe. Filmtitel wie „Blondinen bevorzugt“ untermauern wiederum die vornehmlich sexuelle Wirkung einer speziellen Haarfarbe, die sich aber auch wissenschaftlich belegen lässt: So konnte etwa die Psychologin Marianne LaFrance von der Yale-Universität nachweisen, dass lange, glatte und blonde Haare die größte erotische Anziehungskraft haben. Doch das rächt sich an anderer Stelle: im Job und beim Gehalt. Vor allem junge blonde Frauen werden beim Einkommen offensichtlich benachteiligt, wie eine australische Studie zeigt… (mehr …)

Job & Psychologie

Sozialer Aufstieg: Hier ist er möglich


Der Traum vom sozialen Aufstieg ist ausgeträumt. Zu dem Eindruck kann kommen, wer sich regelmäßig durch die Berichterstattung kämpft. Das gilt sowohl für die USA als auch für Deutschland: Vom Tellerwäscher zum Millionär oder als Arbeiterkind zum Konzernlenker – scheinbar unmöglich. In welchen Ländern aber ist die soziale Durchlässigkeit groß? Die Uni Stanford hat sich diese Frage auch gestellt … (mehr …)

Job & Psychologie

Leonardo da Vinci: Was wir heute noch von ihm lernen können


Mit dem Wort Genie assoziieren wir wohl am ehesten Einstein, vor allem Apple-Jünger nennen auch gerne Steve Jobs. Wer noch weiter in die Geschichte zurückblickt, kommt um Leonardo da Vinci nicht herum. Ein unfassbarer Multikönner vor dem Herrn. Und jemand, der Fragen aufwirft: Gibt es etwas, das wir von einem alten Renaissance-Meister aus dem 15. und 16. Jahrhundert noch heute lernen können? Natürlich gibt es das. Diese 5 Lektionen lehrt uns der große da Vinci … (mehr …)

Job & Psychologie

Begrüßungsrede: Beispiele für Gastgeber


Die Begrüßungsrede ist eine Prozedur, die auf beiden Seiten für Unbehagen sorgen kann. Die Zuhörer hoffen, dass sie mit einer angenehmen und vielleicht sogar witzigen Ansprache empfangen werden, die auf die gemeinsame Zeit einstimmt und nicht bereits vorher für Langeweile und Gähnen sorgt. Auf der anderen Seite ist auch der Redner nervös, macht sich viele Gedanken über das, was er sagen sollte und wie dies bei den Gästen ankommen wird. Wir erklären, worauf es bei einer Begrüßungsrede ankommt und welche Fettnäpfchen Sie dabei umgehen sollten… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbung: Wie den Lebenslauf unterschreiben?


Natürlich handelt es sich hierbei nur um ein Detail, jedoch eines mit Wirkung: Ihre schriftliche Bewerbung beziehungsweise den Lebenslauf zu unterschreiben, dokumentiert und bestätigt noch einmal, dass Ihre Angaben korrekt sind und dass Sie diese selbst verfasst haben. Fehlt die Unterschrift, sind die Angaben deshalb nicht weniger wert, aber es wirkt auf manch (konservativen) Personaler so. Zudem verleiht die Unterschrift Ihrer Bewerbung eine persönliche Note. So geht es richtig… (mehr …)

Job & Psychologie

Zentangle: Meditatives Zeichnen zur Entspannung


Jeder Mensch entspannt auf seine individuelle Weise. Manch einer muss sich beim Sport auspowern, andere schauen ihre Lieblingsserie, einige stricken und andere hören Musik – und ganz aktuell erfreut sich Zentangle wachsender Beliebtheit. Zusätzlich zum klassischen Ansatz der Methode sind inzwischen überall an die Thematik angelehnte Bücher mit entsprechenden Motiven erhältlich, die zum meditativen Zeichnen und Malen einladen. Wir erklären, worum es beim Zentangle geht und zeigen fünf positive Effekte, die das entspannende Zeichnen so hilfreich machen… (mehr …)

Job & Psychologie

Gehaltserhöhung: 11 tödliche Fehler


Neben dem Arbeitsklima und den Arbeitszeiten ist das Gehalt ein wesentlicher Faktor, der die Zufriedenheit im Job beeinflusst. Wer erstklassige Leistungen erbringt und dafür drittklassig bezahlt wird, ist auf Dauer frustriert und fühlt sich ausgebeutet. Doch Geld ist meistens ein heikles Thema, ob im privaten oder im beruflichen Umfeld. Deswegen tun sich viele Arbeitnehmer schwer damit, mit dem Chef über eine Gehaltserhöhung zu verhandeln. Aus Angst etwas falsch zu machen, sprechen sie dieses Thema gar nicht erst an. Doch das ist ein Fehler. Wer nicht nachfragt, wird keine Gehaltserhöhung bekommen. Denn nur in den wenigsten Fällen steigt das Gehalt automatisch. Damit Sie gut vorbereitet sind, hier die gängigsten Fehler… (mehr …)

Bewerbung & Interview

N-Effekt: Mehr Mitbewerber, weniger Leistung


Wer schon einmal in einem Wartezimmer mit mehreren Bewerbern für einen Job saß, kennt das vielleicht: Je mehr Mitbewerber es gibt, desto unmotivierter werden die Wartenden im Angesicht der wachsenden Konkurrenz. Man sieht förmlich seine Chancen sinken. Das ist der eine Effekt. Es gibt allerdings noch einen anderen, zweiten und viel gefährlicheren Psychoeffekt: den sogenannten N-Effekt. Entdeckt haben ihn Stephen M. Garcia von der Universität von Michigan und Avishalom Tor von der Universität in Haifa. Dessen Wirkung: Je mehr Mitbewerber, desto weniger strengen Sie sich an… (mehr …)

Job & Psychologie

Karrieremythen: Darauf bitte nicht hören!


Wie macht man Karriere? Diese Frage stellen sich viele im Laufe ihres Berufslebens. Besonders Berufsanfänger suchen nach Orientierung. Und was finden sie? Ratschläge, wie „Lernen Sie Chinesisch“ oder „Ohne Auslandsaufenthalt geht gar nichts“. Bullshit! Es ist höchste Zeit, mit ein paar dieser hartnäckigen Karrieremythen aufzuräumen… (mehr …)

Job & Psychologie

Warum Sie Ihren Lebenslauf auswendig kennen sollten


Mit dem Lebenslauf als Kernstück Ihrer Unterlagen steht und fällt der Erfolg einer Bewerbung. Gelingt es hier den Personaler vom eigenen Werdegang und den mitgebrachten Qualifikationen zu überzeugen, steigen die Chancen, für die Stelle in Betracht gezogen zu werden, beträchtlich an. Es ist dabei aber nicht genug, das Dokument nur zu erstellen und anschließend an die Bewerbung anzuhängen. Sie sollten sich wirklich damit beschäftigen und auseinandersetzen. Könnten Sie beispielsweise aus dem Stegreif erzählen, was Sie aus den einzelnen Stationen Ihres Lebenslaufes mitgenommen und gelernt haben? Eben. Wir erklären, warum es sich lohnt, den eigenen Lebenslauf regelrecht auswendig zu kennen und worauf Sie dabei achten müssen… (mehr …)

Job & Psychologie

Ausgrenzung am Arbeitsplatz: Was jetzt zu tun ist


Ihre Mittagspausen verbringen Sie alleine. Niemand fragt Sie, ob Sie mitkommen wollen. Treffen Sie Kollegen in der Kaffeeküche, werden Sie nie in das Gespräch integriert. Und nach dem Wochenende unterhalten sich die Kollegen über den Feierabendumtrunk. Sie wussten natürlich nichts von dem lockeren Treffen – Sie wurden nie eingeladen. Ist das schon Mobbing? Es könnten erste Warnzeichen dafür sein, oft aber stecken andere Gründe hinter der Ausgrenzung. Manchmal liegen einige der Grüde sogar bei einem selbst, was aber auch bedeutet, dass man etwas dagegen tun kann… (mehr …)

Job & Psychologie

Perfektionismus: So befreien Sie sich von dem Zwang


Es ist ein Fehler, keine Fehler machen zu wollen. Manche Menschen verschwenden ihr ganzes Leben bei diesem Versuch. Alle Dinge 100-prozentig und perfekt zu erledigen, führt nicht nur zum ProkrastinierenPerfektionismus führt zum Tunnelblick und ist häufig auch ineffektiv. Der klassische Teufelskreis: Egal, was man erreicht, es ist nie gut genug. Die Suche nach Perfektion ist eine ewige Jagd, die niemals endet und deshalb oft in vermindertem Selbstvertrauen mündet oder dafür sorgt, dass man sich an Erreichtem nicht mehr freuen kann. Das Glück – es ist einem immer einen Schritt voraus… (mehr …)

Knigge & Dresscode

Begrüßung: Knigge-Regeln zur Vorstellung


Eine formvollendete Begrüßung ist die erste Visitenkarte und entscheidend für den ersten – hoffentlich sympathischen Eindruck. Doch wie begrüßt man sein Gegenüber richtig? Wer gibt wem zuerst die Hand? Was sagt man dazu und wann wird die Visitenkarte übergeben? Um sich sicher auf dem gesellschaftlichen Parkett zu bewegen, sollten Sie die wichtigsten Knigge-Regeln, Konventionen und Formalia der Begrüßung kennen. Hier sind sie… (mehr …)

Job & Psychologie

Unzufrieden im Job: Wie sag ich’s dem Chef?


Morgens fällt es schon schwer, aus dem Bett zu kommen. Der Weg ins Büro – eine einzige Qual. Die Arbeitstage ziehen sich wie Kaugummi. Und auch das Wochenende hilft nicht wirklich dabei, abzuschalten und sich zu erholen. Kurz: Sie sind unzufrieden im Job. Das kann vielfältige Gründe haben: Das Arbeitsklima lässt zu wünschen übrig; Sie haben keinen guten Draht zum Chef; Sie können sich nicht mehr für Ihre Aufgaben begeistern oder das Gehalt stimmt auch nicht. Vielleicht ist es sogar ein bisschen was von allem. Wie lässt sich dann die aktuelle Situation verbessern? Vor allem: Wie sagt man das dem Chef – ohne gleich wie ein Jammerlappen oder Weichei dazustehen? Eine Hilfestellung für das Gespräch mit dem Chef unter vier Augen… (mehr …)

Job & Psychologie

Körpersprache deuten: So dechiffrieren Sie Gesten


Unser Körper spricht. Immer – auch wenn wir schweigen. Und selbst wenn wir reden, sprechen wir stets zwei Sprachen: die der Worte und die des Körpers. Unsere Körpersprache – Gestik wie Mimik – ist damit ein fieser Verräter. Denn nicht immer sagen wir mit dem Mund, was wir denken oder fühlen. Unser Körper schon: das Kräuseln der Lippen, das Hochziehen einer Augenbraue, das Rümpfen der Nase – schon solche Mikrogesten geben Aufschluss über unsere wahren Gefühle und Gedanken. Nur wenn die nonverbalen Signale zu unseren Aussagen passen, entsteht ein stimmiges Bild und damit auch Glaubwürdigkeit und Authentizität. Die Körpersprache spielt in unserer Kommunikation daher eine entscheidende Rolle – im Vorstellungsgespräch genauso, wie bei Verhandlungen, im Kundenkontakt oder einfach beim Smalltalk. Die Kunst dabei ist, auch die Körpersprache deuten zu können sowie Gesten zu dechiffrieren… (mehr …)

Job & Psychologie

Ausstrahlung verbessern: So geht’s


Fachwissen und Leistungsbereitschaft allein reichen in der Regel nicht aus, um beruflich erfolgreich zu sein. Die persönliche Ausstrahlung ist genauso wichtig. Denn seien wir ehrlich: Wie oft beurteilen wir Bücher anhand des Covers – und Menschen anhand ihres Auftretens? Deswegen muss eine(r) nicht zwangsläufig zum Blender mutieren. Es kann durchaus auch Kompetenz hinter der strahlenden Fassade stecken. Dumm aber, wenn erster Eindruck und Ausstrahlung eher professionelle Tristesse verheißen… Deshalb: 10 erprobte Tipps, wie Sie Ihre Ausstrahlung verbessern und sofort charismatischer wirken… (mehr …)

Knigge & Dresscode

Trinkspruch-Knigge: Was sagt man beim Anstoßen?


Darauf einen Toast! Nein, natürlich kein labberiges Weißbrot, sondern einen Trinkspruch. Bei fast jedem Fest, jedem Aperitif lassen Gäste gerne Gläser zusammen scheppern und sprechen ein Hoch aus. Ein schöner, alter Brauch – aber häufig falsch durchgeführt. Tatsächlich gibt es beim Zuprosten, toasten und Anstoßen ein paar feste Knigge-Regeln. So darf den ersten Toast der Gastgeber oder (wenn der das Vorrecht abgibt) die ranghöchste Person am Tisch aussprechen. Es wird auch nur mit mit Wein, Champagner oder Sekt angestoßen (Ausnahme: Bier bei Volksfesten), nicht aber mit Longdrink-, Milchkaffeegläsern oder gar Tassen. Bei Geschäftstreffen wird heute oft sogar ganz darauf verzichtet. Vornehmer ist, das Glas lediglich anzuheben, sich zuzunicken und zuzuprosten – und dabei unbedingt Blickkontakt zu halten… (mehr …)

Job & Psychologie

Ist das Glas halb voll, halb leer oder ganz voll?


Sie kennen sicher diesen klassischen Persönlichkeitstest: Mit Blick auf das abgebildete Glas rechts – was würden Sie sagen: Ist das Glas halb voll oder halb leer? Üblicherweise gilt die Einschätzung: Optimisten antworten, es ist halb voll; Pessimisten dagegen nennen es halb leer. Nur deutsche Ingenieure stellen dabei eine Sonderform dar. Die antworten eher so was wie: Das Wasserglas ist doppelt so groß wie es sein müsste. Es gibt aber noch eine weitere denkbare Interpretation – und die ist genauso interessant: Das Glas ist absolut voll – und zwar zur Hälfte mit Wasser und zur anderen Hälfte mit Luft… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Follow-up nach dem Vorstellungsgespräch


Puh, geschafft! Das Vorstellungsgespräch ist rum, Sie haben alles gegeben und es bleibt nichts weiter zu tun, als zu hoffen, dass Sie den Personaler mit Ihrer Persönlichkeit überzeugen konnten und auch die fachlichen Qualifikationen passen. Falsch! Dass Sie die Tür geschlossen und das Gebäude eines möglichen Arbeitgebers verlasen haben, heißt noch lange nicht, dass Sie nichts mehr tun können. Ein Follow-up im Anschluss an ein Vorstellungsgespräch macht durchaus Sinn und kann dabei mehrere Zwecke erfüllen. Dennoch zögern viele Bewerber, diesen Schritt zu gehen. Warum ein Follow-up eine gute Idee ist und was Sie nach dem Jobinterview tun können… (mehr …)

Job & Psychologie

Selbstachtung: Respekt vor sich selbst lernen


Es ist leicht, mit dem Finger auf andere zu zeigen und zu behaupten, jemand hätte den letzten Rest Selbstachtung verloren. Nicht selten wird es gar als Schub für das eigene Selbstbild genutzt, um sich einzureden, dass es einem selbst besser geht. Schwierig ist es hingegen sich selbst zu hinterfragen und zu erforschen, über wie viel Selbstachtung man selbst verfügt. Oft genug behandeln wir uns selbst ungerecht, halten die eigenen Fähigkeiten für unzureichend und lassen jeglichen Respekt vermissen, den wir anderen entgegenbringen. Wir erklären, wie sich fehlende Selbstachtung im Alltag äußern kann, wie sie entsteht und geben Tipps, was Sie tun können, um Ihre Selbstachtung zu stärken… (mehr …)

Job & Psychologie

4 Karrierefragen, die sich jeder stellen muss


Wir tun gerne so, als würden wir alles wissen. Welcher Beruf zu uns passt, was wir mit unserem Leben anfangen wollen und wohin der Weg uns führen wird. Eine Illusion, die wir dadurch aufrecht erhalten, dass wir uns die wichtigen Fragen nicht einmal stellen. Eine Mentalität und Strategie des Selbstbetrugs, die viele Risiken birgt. Ehrlichkeit zu sich selbst wäre ein besserer – wenn auch manchmal unangenehmerer – Weg. Wir zeigen vier Karrierefragen, die sich jeder stellen muss… (mehr …)

Job & Psychologie

Schubladendenken: Warum Sie Klischees ignorieren sollten


Haben Sie Vorurteile? Was für eine unerhörte Frage werden einige jetzt vielleicht denken. Natürlich nicht! Man ist immer unvoreingenommen… Bei einigen mag das tatsächlich stimmen, der Großteil hingegen belügt sich bei dieser Frage selbst. Fast jeder bedient sich regelmäßig dem Schubladendenken, selbst wenn dies oft unbewusst passiert. Das Problem aber bleibt: Klischees werden der Realität nur in Ausnahmefällen gerecht, weshalb es besser ist, sie zu ignorieren… (mehr …)

Job & Psychologie

Hörensagen: Wissen Sie wirklich, was Sie sagen?


Manchmal rutschen einem Worte raus, die man im selben Moment bereut. Jeder kennt solche Situation, da wir alle selbst schon einmal betroffen waren – auf Seiten des Empfängers, aber auch als derjenige, der nicht über seine Worte nachgedacht hat. Beispielsweise wenn man jemandem erzählt, wie schlecht das Essen in dem neuen Tapas-Restaurant war, für das genau dieser Freund einem erst kürzlich einen Gutschein geschenkt hatte. Kennzeichnend für diese Situationen ist der Oh-Moment, in dem man sich wünscht, die Worte wieder einfangen und runterschlucken zu können. Ein klassischer Hätte-ich-doch-nachgedacht-bevor-ich-gesprochen habe-Moment. Schwedische Wissenschaftler fanden nun eine Erklärung für dieses Phänomen. Uns wird erst bewusst, was wir gesagt haben, wenn wir es hören. (mehr …)

Job & Psychologie

Mitarbeiterschwund: Wie kann man Arbeitnehmer binden?


Umfragen zeichnen regelmäßig ein alarmierendes Bild der Zustände in Unternehmen: Die Mehrheit der Arbeitnehmer leistet nur Dienst nach Vorschrift. Ein nicht zu unterschätzender Teil hat bereits innerlich gekündigt und wartet nur auf eine passende Gelegenheit, um den Job hinter sich zu lassen und bei einem neuen Arbeitgeber anzuheuern. Auch in Ihrem Unternehmen herrscht eine hohe Fluktuation und Mitarbeiter kündigen am laufenden Band? Ein wirkliches Team, das aufeinander eingespielt ist, kann auf diese Weise nie entstehen. Der Mitarbeiterschwund führt aber nicht nur dazu, dass die Leistung des gesamten Unternehmens sinkt, sondern auch dazu, dass die verbleibenden Mitarbeiter verunsichert und demotiviert werden. Schnell kommen Zweifel, ob man selbst bleiben soll, wo doch alle anderen gehen. Aber woran liegt das? Ein Grund für Mitarbeiterschwund ist die fehlende emotionale Bindung der Mitarbeiter an ihren Arbeitgeber. Wie Unternehmen die Warnsignale erkennen sowie Tipps zum Ausbau der Mitarbeiterbeziehungen. (mehr …)

Bewerbung & Interview

Lebenslauf Farben: Wie bunt darf es sein?


Lebensläufe ähneln sich auf den ersten Blick oft wie ein Ei dem anderen. Schwarz auf weiß kommen Sie daher, listen die Stationen des bisherigen Werdegangs auf, wirken wenig inspirierend und laden nur selten wirklich zum Lesen ein. Trotzdem hat es sich als Norm durchgesetzt und so sucht man Farbe in Lebensläufen meist vergeblich. Spielt ein Bewerber doch mal mit dem Gedanken, seine Unterlagen anders zu gestalten, hält ihn oft die Angst zurück, sich damit ins Aus zu katapultieren. Farben im Lebenslauf können aber durchaus eine Berechtigung haben und sogar positiv wirken, wenn es richtig umgesetzt wird. Aber wie bunt darf es sein? (mehr …)

Job & Psychologie

Arbeitsverteilung: Hilfe, ich arbeite mehr als die Kollegen!


Überall nehmen Arbeitsverdichtung und Überstunden zu. So mancher Arbeitnehmer klagt über den steigenden Druck im Job. Richtig ärgerlich aber wird es, wenn die Arbeit ungleich verteilt ist: Man selber schuftet und schuftet bis in die Nacht – und die Kollegen machen Feierabend. Na, Danke! Was tun, bei unfairer Arbeitsverteilung, wenn sich auf dem eigenen Schreibtisch die Aufgaben stapeln, während andere scheinbar nur Kaffee trinken? Zum Chef rennen und sich beschweren? „Nicht so hastig“, warnt der Kölner Karriereberater Bernd Slaghuis im Interview. Womöglich hat das Problem ganz andere Ursachen… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Linkedin-Recruiting: Bewirb dich mit einem Like!


Man könnte es Guerilla-Recruiting nennen. Oder Pulse-Recruiting. Auf jeden Fall ist es extrem einfach, schnell und günstig, was internationale Recruiter gerade auf Linkedin ausprobieren und was sich bereits zu einer Art viralem Trend auf dem Business-Netzwerk entwickelt: Die Recruiter beschreiben in einem Posting dazu einfach eine Position oder ein Jobumfeld, in dem sie aktuell Talente suchen sowie einen Hinweis, dass man den Post einfach nur liken solle, wenn man sich dafür interessiert. Wer das tut und interessant genug ist, wird danach gezielt angesprochen… (mehr …)

Studium & MBA

Prüfungsvorbereitung: So bestehen Sie jede Klausur


Vorlesungen, Seminare, Nebenjob und Freizeitaktivitäten – das Semester ist vollgepackt. Zeit um regelmäßig den Lernstoff zu wiederholen und alle Seminare nachzubereiten bleibt da kaum. Mit der Ausrede „Ach, ist ja noch genug Zeit“ schiebt man die unangenehme Lernerei vor sich her. Jedes Semester das gleiche Spiel: Nur wenige Wochen vor den Prüfungen kommt die Einsicht, dass kaum noch Zeit bleibt. In einem Lernmarathon wird das Gedächtnis druckbetankt und mit Informationen vollgestopft. Denn entgegen aller Lerntipps lernen die meisten Studenten auf den letzten Drücker. Das kann funktionieren, ist jedoch mit einer Menge Stress verbunden. Daran können Sie jetzt etwas ändern. Tipps wie Sie die Prüfungsvorbereitung stressfreier über die Bühne bringen und sich entspannt zurücklehnen können, während Ihre Kommilitonen in den Tagen vor den Klausuren am Rad drehen… (mehr …)

Job & Psychologie

Blickkontakt: Wie lang ist zu lang?


Die Augen machen einen Menschen einzigartig. Im Gespräch schauen wir automatisch in die Augen unseres Gegenübers, denn diese geben Aufschluss darüber, was in ihm vorgeht oder ob wir ihn oder sie für vertrauens- und glaubwürdig halten. Anhaltender Blickkontakt gilt daher als Vertrauensbeweis: Wer nicht wegschaut, hat nichts zu verbergen. So jedenfalls das gängige Klischee. Doch wie lange sollte man sich dabei in die Augen schauen? Und gibt es dafür auch ein zu lang? „Ja, gibt es“, sagt der Alan Johnston vom University College London. Er muss es wissen: Er entdeckte gerade die optimale Dauer für den Augenkontakt(mehr …)

Job & Psychologie

Zielvereinbarung: Muster für Mitarbeiter


Der Jahreswechsel – Jahresende und Jahresanfang – ist die typische Zeit für Zielvereinbarungsgespräche. Das alte Jahr und die Leistungen der Mitarbeiter sind bilanziert, nun wird nach vorne geschaut und aus den Unternehmenszielen individuellen Vorgaben für die Zukunft abgeleitet und besprochen. Das Ergebnis ist die sogenannte Zielvereinbarung. Damit die aber auch für Mitarbeiter motivierend wirkt, ist vor allem eine Frage entscheidend: Wie sollen die Ziele erreicht werden? (mehr …)

Testbericht-Rezension

Emotional Leading: Bedürfnisse erkennen, Emotionen regulieren


Alles, was wir tagtäglich tun, verfolgt ein Ziel: Wir möchten möglichst viele positive Emotionen und möglichst wenig negative erleben. Darauf ist unser gesamtes Handeln ausgerichtet. Deshalb sei es auch so wichtig, den Schlüssel zu diesen Gefühlen zu kennen, um ihn bewusst und gleichzeitig verantwortungsvoll einsetzen zu können. Das ist die These des Psychologen Denis Mourlane, der darüber ein Buch geschrieben hat – „Emotional Leading – Wie Führung wirklich gelingt“ (dtv). Angesprochen sind damit aber keinesfalls nur Manager. In dem Buch geht es vor allem um emotionale Selbstführung und wie diese überhaupt funktioniert… (mehr …)

Job & Psychologie

Fluchen im Job: Schimpfen kann ein Segen sein


Verdammte $(#€!§§€!!! Entschuldigung, aber manchmal muss sie raus, die Wut. Ungezügelt. Kraftvoll. Laut. Fluchen und das Ventilieren von Kraftausdrücken wirkt auf Umstehende allerdings immer ein bisschen peinlich. Zum Fremdschämen. Nicht nur wegen der scheinbar fehlenden Kinderstube, sondern weil da jemand gerade seine Contenance verliert. Dabei tut es durchaus gut, seinem Ärger spontan Luft machen, mit der Faust auf den Tisch knallen und wie ein brummbäriger Seemann Dampf abzulassen. Bemerkenswert daran: Wohldosiert können Schimpfwörter Schmerzen lindern oder gar den Teamgeist steigern… (mehr …)

Job & Psychologie

Meeting: 9 Tipps für bessere Besprechungen


Es gibt Tage, die fangen schwach an und lassen dann stark nach. Mit Meetings ist das genauso. Und diese ziehen sich auch noch in die Länge wie Kaugummi am Schuh. Vor ein paar Jahren kam kurz die Idee auf, einmal in der Woche einen konferenzfreien Tag einzuführen – einfach mal nicht labern, sondern machen. Schöne Idee, leider hat sie nie durchgesetzt. Tatsächlich sieht der Büroalltag heute so aus: Manager wie Angestellte verbringen im Schnitt 4,9 Arbeitsstunden pro Woche damit, Sitzungen zu koordinieren. Dabei werden dann durchschnittlich sieben Besprechungen pro Woche vereinbart, an denen sieben Personen teilnehmen, die im Schnitt zwei Stunden und 45 Minuten zusammen sitzen. Ein Fünftel dieser Bürorunden dauert sogar länger als fünf Stunden. Woraus sich für manche statistisch ergibt, dass sie jede Woche rund 19 Stunden in Meetings hocken. Na, Danke! (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbung Bundeswehr: So geht’s zum Bund


Die Bundeswehr macht auf Messen und auch durch Fernsehwerbung immer mehr auf die dortigen Karrieremöglichkeiten aufmerksam. Der Weg scheint klar definiert: Mit dem Ende der Wehrpflicht vor 5 Jahren versucht die Bundeswehr sich immer weiter als einer der größten Arbeitgeber Deutschlands präsentieren. Die Möglichkeiten sind vielfältig, doch bleibt die Frage: Worauf muss man bei der Bewerbung für die Bundeswehr achten? Wir beantworten die wichtigsten Fragen… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Online Lebenslauf: Gratis Lebenslauf als PDF?


Ein gut gemachter Online Lebenslauf ist heute für viele Bewerber selbstverständlich. Er ist das Kernstück der sogenannten passiven Jobsuche – einer modernen Bewerbungsstrategie, die sich den steigenden Fachkräftemängel zunutze macht. Immer mehr Personaler müssen selbst aktiv werden und nach geeigneten Kandidaten suchen (Fachjargon: active sourcing), um offene Stellen zu besetzen. Gut, wenn sie dann in renommierten Jobbörsen top-qualifizierte Kandidaten mit ihren Online Lebensläufen suchen und finden können. Damit die Strategie aufgeht und sich der Bewerbungserfolg einstellt, sind allerdings ein paar Regeln zu beachten… (mehr …)

Job & Psychologie

Leistungstief: 10 Minuten Bewegung helfen raus


Pünktlich nach dem Mittagessen kommt das Leistungstief. Meist zwischen 13 und 15 Uhr lähmt uns die Müdigkeit. „Schnitzelkoma“ oder „Fressnarkose“ wird das Phänomen im Volksmund auch genannt. Blutdruck und Körpertemperatur sacken dann ab, der Körper ist damit beschäftigt, das Essen zu verdauen – und unser Gehirn braucht dringend eine Pause. Was dagegen hilft? Nicht etwa Unmengen von Kaffee. Wie japanische Forscher zeigen konnten, ist körperliche Bewegung das beste Mittel ist, um wieder wach zu werden… (mehr …)

Job & Psychologie

Corporate Social Responsibility: Definition & Jobs


In fast allen Bereichen wird immer mehr auch Nachhaltigkeit und umweltverträgliches Handeln geachtet. Verbraucher legen größeren Wert auf die Herkunft und Produktion und auch auf nationaler und internationaler Ebene wird immer mehr getan, um der Verantwortung der Umwelt gegenüber gerecht zu werden. Natürlich sind auch Unternehmen von dieser Entwicklung nicht ausgeschlossen, weshalb die Corporate Social Responsibility weiter in den Fokus rutscht. Was sich hinter dem Begriff verbirgt, weshalb sich das Engagement für Unternehmen durchaus lohnen kann und welche Fähigkeiten in den Jobs des Corporate Social Responsibility gesucht werden… (mehr …)

Social Media & Webtools

Dunbar-Zahl: Nicht mehr als 200 Freunde!


Wie viele Facebook-Freunde haben Sie? Und jetzt Hand aufs Herz: Wie viele davon sind echte Freunde? Eine Studie des Psychologen Robin Dunbar von der britischen Oxford Universität kommt jetzt zu dem Ergebnis: Mehr als 200 Freunde können wir nicht haben. Bei seinen Untersuchungen unter mehr als 3.300 Probanden wollte Dunbar herausfinden, ob Social Media zu einer höheren Anzahl von Freunden führen. Das Ergebnis überraschte selbst den Wissenschaftler… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Abschlussformeln im Arbeitszeugnis: Und jetzt im Klartext


Endet ein Arbeitsverhältnis haben Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch auf die Ausstellung eines schriftlichen Arbeitszeugnisses. Grundsätzlich eine positive Regelung, schließlich kann man die Zeugnisse bei zukünftigen Bewerbungen angeben, um die Personaler von den eigenen Fähigkeiten zu überzeugen. Dies gelingt allerdings nur, wenn der Inhalt auch entsprechend positiv ist, was bei diversen Formulierungen nicht immer erkennbar ist. Nicht umsonst gibt es zahlreiche Regelungen, was rein darf und was darin nichts zu suchen hat. Eine wichtige Ausnahme bildet dabei die Abschlussformel im Arbeitszeugnis. Worauf dabei zu achten ist und was die Wortwahl im Klartext bedeutet… (mehr …)

Job & Psychologie

Berufschancen: Diese Fähigkeiten brauchen Sie morgen


Prognosen sind schwierig – vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen. Das gilt auch für die Entwicklung der Arbeitswelt und die sich kontinuierlich verändernden Anforderungen, mit denen Arbeitnehmer konfrontiert sind. Das gerade zu Ende gegangene World Economic Forum in Davos hat eine Prognose gewagt. Für einige Berufe sind die Perspektiven demnach düster, für andere dagegen vielversprechend. Wir stellen Ihnen Sieger und Verlierer vor – und sagen Ihnen, welche zehn Skills Sie in der Arbeitswelt von morgen brauchen werden. (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbung auf Empfehlung: Nicht bewerben, empfehlen lassen!


Stellen suchen, Unternehmen recherchieren und analysieren, Anschreiben verfassen, hoffen und warten – all diese Schritte und Phasen sind Bewerbern nur allzu vertraut. Sie gehören zu jeder klassischen Jobsuche. Doch was, wenn Sie sich die meisten dieser Schritte sparen und den nächsten Job auf eine ganz andere Art und Weise finden könnten? Geht nicht? Doch, funktioniert – mit Empfehlungen. Mit dieser Strategie findet Ihr nächster Job den Weg zu Ihnen, ohne dass Sie sich explizit darauf bewerben müssen… (mehr …)

Job & Psychologie

Lampenfieber überwinden: Stress lass nach!


Vor Publikum souverän reden oder präsentieren zu können, das wünschen sich viele. Was sie oft daran hindert: Lampenfieber. Statt locker vorzutragen, spüren sie, wie der Puls davon galoppiert, die Hände klamm werden und die Stimme versagt – bis der rote Faden reißt. Endstation: Blackout. Lampenfieber hat zwar jeder. Aber wenn die Nervosität Sie derart sabotiert, wird es Zeit, etwas dagegen zu tun. Die gute Nachricht: Diese Form der Bühnenangst lässt sich gut in den Griff kriegen… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbung Schriftart: Schriftgröße und Typen-Tipps


Die perfekte Bewerbung soll überzeugen, Kompetenzen vermitteln, die eigene Persönlichkeit optimal darstellen und einen professionellen, nachhaltig positiven Eindruck hinterlassen. Der Inhalt spielt dabei zwar die Hauptrolle, doch das Auge liest eben buchstäblich mit. Heißt: Auch optisch sollte die Bewerbung etwas her machen – durch Design, Gestaltung und die richtige Schriftart in der Bewerbung. Auch wenn die Typographie auf den ersten Blick irrelevant scheint – Schriftarten entfalten subtile Wirkung – erst recht, wenn es sich dabei nicht gerade um eine der beiden Standard-Schriftarten Arial oder Times handelt. Glücklicherweise gibt es hervorragende Alternativen(mehr …)

Job & Psychologie

Weltknuddeltag: Ringelpiez mit Anfassen


Gelegenheiten freundlich zu sein oder jemandem etwas Gutes zu tun, gibt es eigentlich immer – nicht nur am internationalen Weltknuddeltag. Den hat sich der Amerikaner Kevin Zaborney vor über 25 Jahren ausgedacht, weil es im Januar ungemütlich kalt ist und die Menschen oft miese Laune haben. Warum also nicht gerade heute jemandem umarmen, herzen, drücken und ihn so mit etwas menschlicher Wärme beschenken? Das ist sogar nützlich… (mehr …)

Job & Psychologie

Arbeiten im Bett: Wie sinnvoll ist das?


Gehören Sie zu den Menschen, die sich früh morgens nur widerwillig aus dem Bett quälen, den Kissen sehnsüchtig einen letzten Blick zu werfen und so manches Mal mit der Entscheidung ringen, nicht doch noch ein wenig liegen zu bleiben? Diese Selbstanalyse soll Sie keineswegs als verschlafen oder gar faul darstellen. Vielmehr geht es um eine andere Frage: Könnten Sie sich vorstellen, im Bett zu arbeiten? Nach einem anstrengenden Arbeitstag mit nervigen Kollegen, Rückenschmerzen und Tinnitus vom ständigen Klingeln des Telefons klingt die Vorstellung wahrscheinlich erstmal verführerisch. Aber wie sinnvoll ist das Arbeiten im Bett wirklich? (mehr …)

Bewerbung & Interview

Controller Gehalt: Das verdienen Finance-Spezialisten


Controller, Buchhalter, Analysten: Die Finanzexperten drehen für ihr Unternehmen jeden Stein auf der Suche nach Gewinnmaximierung um. Für sich selbst holen sie in der Regel auch erkleckliche Summen heraus. Neue Zahlen zeigen, dass ihnen aktuell besonders günstigen Zeiten bevorstehen. Denn das Angebot an Spezialisten ist relativ gering, auch sorgt die Politik für neue Betätigungsfelder. Karrierebibel sagt Ihnen, welche Fachkräfte im Finanzbereich besonders gesucht werden – und wer wie viel verdient. (mehr …)

Job & Psychologie

Unsichere Jobs: Junge Arbeitnehmer unter Druck


Eine unbefristete Vollzeitanstellung mit anständiger Bezahlung – fast alle Arbeitnehmer wünschen sich einen sicheren Job, doch in der Realität sieht es leider anders aus. Trotz einem guten Studium oder abgeschlossener Ausbildung erhalten vor allem viele junge Arbeitnehmer nur befristete Verträge. Andere sind lediglich in Teilzeit beschäftigt und schaffen es nicht, den Übergang in die Vollzeit zu schaffen. Unsichere Jobs sind bei jungen Arbeitnehmern nicht nur häufiger, sie erzeugen damit auch einen großen Druck, da nicht nur die berufliche Zukunft ein Fragezeichen darstellt, sondern in den meisten Fällen auch die Bezahlung nicht dem entspricht, was Arbeitnehmer sich erhoffen… (mehr …)

Job & Psychologie

Nicht aufgeben! Positiv bleiben bei der Jobsuche


Jeder, der schon einmal die Mühlen einer Bewerbungsphase mitgemacht hat, kann nachvollziehen, wie frustrierend die Jobsuche sein kann. Es wird recherchiert, telefoniert, nachgefragt, geschrieben, verbessert, überdacht, neu formuliert und abgeschickt – doch am Ende steht nur eine beachtliche Anzahl von Absagen oder ausbleibenden Antworten der Unternehmen. Mit jeder erfolglosen Bewerbung macht die eigene Laune einen weiteren Schritt in den Keller und es fällt immer schwerer, den Kopf nicht in den Sand zu stecken. Auch wenn sich die Jobsuche in die Länge zieht und Ihre Bewerbungen nicht so schnell funktionieren, wie Sie erhofft haben, sollten Sie sich nicht entmutigen lassen. Diese Tipps können Ihnen helfen, während einer anstrengenden Jobsuche positiv zu bleiben… (mehr …)

Social Media & Webtools

Reichweite steigern: Kein Ruhm ohne Relevanz


Der Artikel wird ein bisschen persönlicher als sonst. Seit mehr als fünf Jahren berate ich Unternehmen in Sachen Social Media, bilde unter anderem an der Technischen Hochschule Köln Social Media Manager aus, halte Vorträge. Zuerst ging dabei vor allem um Corporate Blogs und warum sie sozialen Netzwerken nachhaltig überlegen sind. Inzwischen geht es fast nur noch um Reichweite. Und das ärgert mich. Nicht, weil ich das keinem gönne. Das Gegenteil ist der Fall. Aber es ärgert mich, anfangs immer wieder mit dem Laborieren an Symptomen beschäftigt zu werden, statt gleich die Ursachen anzugehen. Die allerdings erfordern oft schonungslose Ehrlichkeit, unbequemes Umdenken und radikal andere Konzepte… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Vorstellungsgespräch Teilnehmer: Die Runde macht’s


So mancher hat es schon erlebt: Sie haben sich auf ein Vorstellungsgespräch unter vier Augen vorbereitet, und auf einmal sitzen Ihnen mehrere Gesprächspartner gegenüber. Sie fragen sich, wer die anderen Personen sind, warum sie dabei sind und wie Sie sich jetzt verhalten sollen. Dieser Beitrag verrät Ihnen, wie Sie solche Überraschungen vermeiden und was Sie bei einer Vorstellungsrunde mit mehreren Interviewern beachten müssen. (mehr …)

Studium & MBA

Aufstehen! Wer steht, lernt besser


Wer steht, lernt besser. So lässt sich das Ergebnis einer bemerkenswerten Studie um Ranjana Mehta und Mark Benden von der Texas A&M School of Public Health zusammenfassen. Die Forscher beobachteten mehr als ein halbes Jahr lang Studenten, die an Stehpulten sowohl Vorlesungen folgten, als auch später studierten und büffelten. Resultat: Schon nach sechs Monaten hatten die Probanden im Vergleich zu ihren sitzenden Kommilitonen nicht nur mehr gelernt, auch ihre kognitiven Fähigkeiten hatten sich verbessert… (mehr …)

Job & Psychologie

Telearbeit: Rechte, Vorteile, Nachteile


Als Arbeitsplatz wird allgemein der Ort bezeichnet, an dem ein Arbeitnehmer seiner beruflichen Tätigkeit nachgeht. Für viele ist dies gleichbedeutend mit dem Büro, wo jede Woche rund 40 Stunden verbracht werden. Immer häufiger gehört der zentrale und festgelegte Arbeitsplatz jedoch der Vergangenheit an, da die Möglichkeiten der Telearbeit es nicht mehr notwendig machen, ständig persönlich vor Ort zu sein, um gemeinsam zu arbeiten oder ein Projekt voranzubringen. Was sich hinter dem Begriff der Telearbeit verbirgt, welche Vor- und Nachteile das Konzept hat und welche Rechte Mitarbeitern zustehen… (mehr …)

Job & Psychologie

Mausarm behandeln: Tipps & Therapie


Mausarm: Klingt putzig, sorgt im Büroalltag aber für hartnäckige Beschwerden. Wer einen Mausarm entwickelt hat, kann oft nur noch unter Schmerzen tippen. Gefährdet sind im Grunde alle Menschen, die einen großen Teil des Tages vor dem Rechner verbringen. Karrierebibel hat für Sie die wichtigsten Tipps zusammengetragen: So erkennen Sie einen Mausarm – und so werden Sie ihn wieder los(mehr …)

Job & Psychologie

KonMari-Methode: Ordnen Sie Ihr Leben neu


Aufräumen empfinden die meisten Menschen als lästige Arbeit, die aber dennoch nötig ist, um nicht im absoluten Chaos zu versinken. Nichtsdestotrotz würde wohl jeder seine Zeit gerne anders nutzen. Vielleicht kann die KonMari-Methode Ihre Einstellung zum Aufräumen ändern. Diese wurde durch das Buch The Life-Changing Magic of Tidying up von Marie Kondo bekannt und erfreut sich – trotz ihrer zugegebenermaßen drastischen Vorgehensweise – großer Beliebtheit. Wir erklären, wie die KonMari-Methode funktioniert, wie Sie damit Ihr Leben neu ordnen können und welche Effekte uns so oft davon abhalten, mehr Ordnung zu schaffen… (mehr …)

Job & Psychologie

Precrastination: Dinge sofort erledigen müssen


Das Phänomen der Procrastination (vulgo Aufschieberitis) kennen Sie schon: die Neigung, Dinge aufzuschieben, die eigentlich dringend erledigt werden müssten. Schätzungen zufolge ist etwa jeder fünfte Deutsche davon betroffen. Es gibt allerdings auch ein namensverwandtes Phänomen, das nicht minder verbreitet ist: die sogenannte Precrastination (eingedeutscht: Prekrastination). Dahinter verbirgt sich das genaue Gegenteil: der Zwang, jedwede Aufgabe so schnell wie möglich zu erledigen, Hauptsache weg damit. Oder wie es im Büroslang heißt: asap – as soon as possible… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Überzeugen im Vorstellungsgespräch: Bitte nicht labern!


Vorstellungsgespräche dauern in der Regel zwischen 30 und 60 Minuten. 30 Minuten sind dabei allerdings eher die Unteruntergrenze, also wenn es eher schlecht läuft. Wenn es gut läuft, dauern sie tendenziell länger. Entsprechend bleibt viel Zeit zum Reden – oder Labern. Es gibt Menschen, die reden viel, sagen aber nichts. Zumindest nichts Relevantes. Statt eines flammenden Plädoyers für ihre Motivation und Worten, die vor Inspiration und Engagement nur so sprühen, kommen ihnen in selbstquälerischer Hingabe Sätze über die Lippen vom Typ Besinnungsaufsatz: „… und dann … und dann … und dann …“ Sagen wir es, wie es ist: Labern im Vorstellungsgespräch ist ein Jobkiller… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Auswandern Europa: Die besten Jobaussichten


Auswandern Europa: Arbeiten in Bella Italia, an den Fjorden Norwegens oder in der Traumstadt London – was in der Vorstellung oft himmlisch klingt, entpuppt sich in der Realität nicht selten als unüberwindbare Herausforderung. Gute Planung ist zwingend erforderlich, bevor man den Fuß über die Landesgrenze setzt. Dazu zählt nicht nur, de schönsten Strände und kuriosesten Bräuche des Wunschlandes zu kennen, sondern vor allem die wirtschaftlichen Gegebenheiten. Wir übernehmen das für Sie – und sagen Ihnen, in welchen vier europäischen Ländern die Rahmenbedingungen für Europa-Auswanderer momentan am besten sind. (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbung Call Center Agent: Alle Tipps


Egal ob Sie Fragen zu einem Produkt oder eine Reklamation haben oder aus anderen Gründen Kontakt zu Unternehmen aufnehmen: Die Chancen stehen gut, dass Sie es mit einem Call Center zu tun haben. Trotz Online-Kanälen spielt der telefonische Kontakt nach wie vor eine wichtige Rolle, mehr als eine halbe Million Menschen arbeiten in Deutschland in Call Centern. Der Job als Call Center Agent dient so manchem Arbeitnehmer als Durchgangsstation, andere arbeiten dauerhaft in diesem Bereich. Sowohl die Arbeit als auch die Bewerbung als Call Center Agent haben es in sich… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Karrierecoaching: Den richtigen Karriereberater finden


Karrierecoaching – der Begriff löst bei Menschen ganz unterschiedliche Reaktionen aus. Die einen halten es für wirkungslose Geldmacherei, die anderen schwören darauf und sehen im Coaching oder in der Karriereberatung eine wichtige Unterstützung bei Ihrer Karriere. Ehrlicherweise muss man sagen: Die Wahrheit liegt zwischen den beiden Extremen. Tatsächlich gibt es im Markt eine Menge Scharlatane und unseriöse Anbieter, die ihre Klienten eher auf Abwege führen. Es gibt aber auch zahlreiche professionelle Karrierecoaches, die ihr Klientel spürbar voranbringen. Wie auch Sie den richtigen Karriereberater finden(mehr …)

Job & Psychologie

Sinne schärfen: 10 Übungen


Sinne sind das Tor zur Welt. Sie sind mehr als reine Wahrnehmung: Sehen, hören, riechen, tasten, fühlen, schmecken – all diese Sinneswahrnehmungen haben nachhaltigen Einfluss auf die Lebensqualität eines Menschen. Wir nehmen unser Umfeld und die Umwelt nicht nur intensiver wahr – all die Reize und Impulse erweitern zugleich unseren Horizont, bringen uns auf neue Gedanken und Ideen und eröffnen uns so nicht zuletzt auch ganz neue (berufliche) Chancen. Wenn Sie sich auch schon gewünscht haben, Ihre Sinne schärfen beziehungsweise besser riechen, hören oder schmecken zu können, haben wir hier ein paar einfache Übungen für den Alltag… (mehr …)

Bewerbung & Interview

Bewerbung Interessen: Welche sollte ich nennen?


Lesen, Fotografieren, Reiten, Bloggen, … Jeder Mensch hat irgendwelche Interessen. Aber auch wenn die Vorlieben zum Spektrum unserer Persönlichkeit gehören: Nicht alle Interessen gehören in die Bewerbung. Ein Lebenslauf ist schließlich keine Beichte. Auch wenn es heißt, dass Bewerbung und Lebenslauf „lückenlos“ und „vollständig“ sein sollen, dürfen Sie bei dem Punkt wählerisch, ja sogar selektiv sein. Relevant ist nur, was zur angestrebten Stelle passt – und die richtigen Subbotschaften vermittelt… (mehr …)

Job & Psychologie

Realistischer Optimismus ist gesunder Optimismus


Zwei Eigenschaften – ein Widerspruch: Kann man optimistisch und gleichzeitig realistisch sein oder schließt sich das nicht gegenseitig aus? Müsste nicht der Realist viel eher ein Pessimist sein? So denken erstaunlich viele – und verbauen sich damit zugleich zahlreiche Chancen, über sich hinauszuwachsen und Erfolge dort zu realisieren, wo der Pessimist längt aufgibt. Tatsächlich ist realistischer Optimismus eine der Persönlichkeitseigenschaften erfolgreicher Menschen. Und das aus gutem Grund… (mehr …)

Job & Psychologie

Kurzfristig Beschäftigte: Darauf bitte achten!


Sie entlasten Unternehmen, gleichen Auftragsspitzen aus und sind aus vielen Branchen nicht mehr wegzudenken. Die Rede ist von kurzfristig Beschäftigten, die Unternehmen für überschaubare Zeiträume unterstützen. Trotz ihrer häufigen Einsätze handelt es sich bei ihnen jedoch nicht um reguläre Arbeitnehmer. Für kurzfristig Beschäftigte gelten besondere Regeln… (mehr …)